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Neuer Direktor verbietet Muslimen in Schule zu beten, aber Christen nicht


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Schulleiter will muslimische Gebete verbieten

In einer Mitteilung weist der Schulleiter der FOS/ BOS Neu-Ulm darauf hin, dass islamische Gebetskreise auf dem gesamten Schulgelände untersagt sind. Christliche Schulveranstaltungen sollen von dieser Anweisung unberührt bleiben. Der Schulleiter ist seit einem halben Jahr im Amt, davor gab es extra einen muslimischen Gebetsraum. Die Schüler haben deshalb zu einem stillen Protest aufgerufen und für Religionsfreiheit demonstriert.

(https://www.regio-tv.de/amp/mediathek/video/schulleiter-will-muslimische-gebete-verbieten/)

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Ich sags ja immer wieder: Es ist Zeit, dass wir Muslime, die hier leben uns fragen, was wir hier überhaupt noch machen. Das hier ist nicht unser Land und es ist auch kein muslimisches Land. Ich verbringe fast 60% des Jahres in Marokko und jedes mal, wenn ich wieder hier in DE bin, möchte ich einfach nur nach Hause - mein zu Hause ist Marokko. Alhamdulillah.

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vor 33 Minuten schrieb HUDA_:

Ich sags ja immer wieder: Es ist Zeit, dass wir Muslime, die hier leben uns fragen, was wir hier überhaupt noch machen. Das hier ist nicht unser Land und es ist auch kein muslimisches Land. Ich verbringe fast 60% des Jahres in Marokko und jedes mal, wenn ich wieder hier in DE bin, möchte ich einfach nur nach Hause - mein zu Hause ist Marokko. Alhamdulillah.

Es gibt aber auch viele Muslime die hier zuhause sind und sich nicht vorstellen können ihre Zelte hier abzubauen. Ich denke zu flüchten und denen das Feld zu überlassen wäre eine Option, aber wie man unschwer am Genozid in Gaza erkennen kann, werden die Menschen des globalen Südens nie von denen verschont werden. Ständig sind sie auf der Suche nach Ressourcen und gehen mit ihrer nie endenden Gier nicht zimperlich mit der hiesigen Bevölkerung um. Wenn man geht, besteht also die Gefahr, dass man sie irgendwann vor der eigenen Tür stehen hat. Wie man es macht, ist es trotzdem immer verzwickt. Das Problem des Rassismus und der Islamophobie muss am Schopf gepackt werden und das passiert leider nicht wenn man dem ganzen einfach den Rücken kehrt.

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Salam,

Das Ding ist auch, dass im Grundgesetz die Religionsfreiheit festgeschrieben ist: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html#:~:text=Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland,Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

 

Dass die Schule so etwas verbieten will, ist unrecht. Soweit ich weiß wird Alhamdulillah an der Uni Hamburg selbst das beten für die Muslime problemlos ermöglicht. 

Die Muslime dort in Neu-Ulm sollten sich in shaa Allah gegen so eine Regel wehren, möge Allah taala ihnen beistehen, Amiin.

 

Ich weiß noch damals in meiner Ausbildung (ca. Mitte 2016), ich hatte direkt mit meinem Ausbilder offen drüber geredet. SubhanAllah, paar Wochen später haben sie mir den Schulungsraum gegeben, der selten benutzt wird und konnte somit problemlos meine Gebet beten. 

Aber dass ein Schulleiter sowas einfach aus Islamhass verbieten will, verstehe ich auch nicht... 

In shaa Allah werden die Muslime dort an der Schule erfolgreich dagegen ankommen und sich von so etwas nicht abhalten lassen. 

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vor 14 Stunden schrieb Marocnador:

Es gibt aber auch viele Muslime die hier zuhause sind und sich nicht vorstellen können ihre Zelte hier abzubauen. Ich denke zu flüchten und denen das Feld zu überlassen wäre eine Option, aber wie man unschwer am Genozid in Gaza erkennen kann, werden die Menschen des globalen Südens nie von denen verschont werden. Ständig sind sie auf der Suche nach Ressourcen und gehen mit ihrer nie endenden Gier nicht zimperlich mit der hiesigen Bevölkerung um. Wenn man geht, besteht also die Gefahr, dass man sie irgendwann vor der eigenen Tür stehen hat. Wie man es macht, ist es trotzdem immer verzwickt. Das Problem des Rassismus und der Islamophobie muss am Schopf gepackt werden und das passiert leider nicht wenn man dem ganzen einfach den Rücken kehrt.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich der These zustimmen würde, man müsse Islamophobie am Schopfe packen. Das ist aber bloß meine persönliche Einstellung.

Um meine Sicht auf die Dinge vllt simpel darzustellen: Wenn mich irgendwer nicht bei sich zu Hause haben möchte, dann lade ich mich auch nicht selbst ein oder bestehe darauf, in dem zu Hause dieser Person zu verweilen, die mich auf keinen Fall oder nur zu Konditionen, die ich nicht akzeptieren kann, da haben will.

Die Auswanderung (Hijra) um den Willen Allahs ist eine unfassbare Wohltat. Es ist okay, wenn Muslime sich in Deutschland zu Hause fühlen und auch hier bleiben möchten, meiner Ansicht nach aber ist es so, dass viele Deutsche zurecht fordern, dass man sich entweder an ihre Lebensweise anpasst oder man sich zumindest nicht mit dem Gegenteil bemerkbar macht. Die Vorstellung davon, Religionsfreiheit bedeute, dass man seine Religion in vollkommener Freiheit ausleben dürfe, ist Unsinn. Jedes religiöse Gebot, das im Widerspruch zu irgendeinem in Deutschland geltenden Gesetz steht, kann unmöglich erlaubt werden. Das gilt nicht nur für Muslime. 

Es gibt Menschen, die (worum auch immer) kämpfen (wollen) und es gibt Menschen, die akzeptieren, dass sie and dem ist-Zustand nichts ändern können und suchen sich für sich selbst eine Alternative, mit der sie gut oder besser leben können. Ich gehöre definitiv zur zweiten Sorte Mensch und Deutschland ist nicht mein Land, obwohl ich ja hier geboren bin. Mir hat nie jemand das Gefühl gegeben dazuzugehören und ich möchte es auch gar nicht. Ich bin Ausländerin und das ist völlig okay für mich - allerdings spreche ich nur für mich. Wenn jemand anders empfindet, muss er / sie für sich selbst einen Weg finden, mit dem er / sie zurechtkommt. 

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Der-Maure
vor 12 Stunden schrieb slclk:

Salam,

Das Ding ist auch, dass im Grundgesetz die Religionsfreiheit festgeschrieben ist: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html#:~:text=Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland,Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

 

Dass die Schule so etwas verbieten will, ist unrecht. Soweit ich weiß wird Alhamdulillah an der Uni Hamburg selbst das beten für die Muslime problemlos ermöglicht. 

Die Muslime dort in Neu-Ulm sollten sich in shaa Allah gegen so eine Regel wehren, möge Allah taala ihnen beistehen, Amiin.

 

Ich weiß noch damals in meiner Ausbildung (ca. Mitte 2016), ich hatte direkt mit meinem Ausbilder offen drüber geredet. SubhanAllah, paar Wochen später haben sie mir den Schulungsraum gegeben, der selten benutzt wird und konnte somit problemlos meine Gebet beten. 

Aber dass ein Schulleiter sowas einfach aus Islamhass verbieten will, verstehe ich auch nicht... 

In shaa Allah werden die Muslime dort an der Schule erfolgreich dagegen ankommen und sich von so etwas nicht abhalten lassen. 

Salam Bruder, das Grundgesetz gilt für alle, nur nicht für Muslime. Deutschland hat sich, was das betrifft, in den letzten Jahren zum Nachteil der Muslime gewandelt. Nicht nur politisch, sondern auch in der gesellschaftspolitischen Landschaft sind wir den Menschen ein Dorn im Auge. 

Wir sollten uns darauf besinnen, dass dies hier nicht unsere Heimat ist: Auch Muslime, die hier in zweiter oder dritter Generation leben. Es spielt dabei keine Rolle, ob hier geboren oder nicht, ob Akademiker oder Handwerker: Der Muslim bleibt und ist immer in deren Auge ein unerwünschter Fremdkörper. 

Die ganzen Integrationsbekundungen dienen nur dazu, uns Sand in die Augen zu streuen und uns darauf vorzubereiten, dass es hier mehr um Assimilation geht. Wenn es nicht bei uns fruchtet, dann bei unseren Kindern.

Wenn ich mir teilweise die marokkanische Gesellschaft in DE anschaue, habe ich immer mehr das Gefühl, dass ich mit Mustafa Schmitz oder Fatima Weber spreche. Die Muslime entfernen sich immer mehr von ihrer Religion. Alles, was die Masse macht, ist richtig und darf nicht kritisiert werden.

Vor ein paar Jahren habe ich hier in einem Beitrag geschrieben, dass die Zeit kommen wird, wo wir Muslime entweder unsere Sachen packen müssen oder gejagt werden. Wir steuern gerade darauf hin, allen Beteuerungen dieser verlogenen Regierung mit heuchlerischer Doppelmoral. Das sehen wir gerade explizit beim Palästina-Konflikt und haben bereits ihr wahres Gesicht vor einigen Monaten bei der WM in Qatar gesehen. Wir müssen uns anpassen und die wollen uns diktieren, wie andere Länder zu leben haben.

Wir sollten uns Gedanken machen, ob dieses Land immer noch der richtige Ort ist, um hier zu leben. Ich kenne viele Deutsche, die aus diesem Land ausgewandert sind, weil sie dieses verlogene System nicht mehr unterstützen möchten.

Am Ende bleiben in DE nur noch die, die von der Stütze abhängig sind. Alles, was sich selbst versorgen kann und was gelernt hat, wird diesem Land den Rücken kehren. Ich hoffe insgeheim, dass die Muslime endlich wach werden und dieses Land verlassen und sich auf ihre Werte konzentrieren, so wie es die Europäer machen. 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Der-Maure:

Salam Bruder, das Grundgesetz gilt für alle, nur nicht für Muslime. Deutschland hat sich, was das betrifft, in den letzten Jahren zum Nachteil der Muslime gewandelt. Nicht nur politisch, sondern auch in der gesellschaftspolitischen Landschaft sind wir den Menschen ein Dorn im Auge. 

Wir sollten uns darauf besinnen, dass dies hier nicht unsere Heimat ist: Auch Muslime, die hier in zweiter oder dritter Generation leben. Es spielt dabei keine Rolle, ob hier geboren oder nicht, ob Akademiker oder Handwerker: Der Muslim bleibt und ist immer in deren Auge ein unerwünschter Fremdkörper. 

Die ganzen Integrationsbekundungen dienen nur dazu, uns Sand in die Augen zu streuen und uns darauf vorzubereiten, dass es hier mehr um Assimilation geht. Wenn es nicht bei uns fruchtet, dann bei unseren Kindern.

Wenn ich mir teilweise die marokkanische Gesellschaft in DE anschaue, habe ich immer mehr das Gefühl, dass ich mit Mustafa Schmitz oder Fatima Weber spreche. Die Muslime entfernen sich immer mehr von ihrer Religion. Alles, was die Masse macht, ist richtig und darf nicht kritisiert werden.

Vor ein paar Jahren habe ich hier in einem Beitrag geschrieben, dass die Zeit kommen wird, wo wir Muslime entweder unsere Sachen packen müssen oder gejagt werden. Wir steuern gerade darauf hin, allen Beteuerungen dieser verlogenen Regierung mit heuchlerischer Doppelmoral. Das sehen wir gerade explizit beim Palästina-Konflikt und haben bereits ihr wahres Gesicht vor einigen Monaten bei der WM in Qatar gesehen. Wir müssen uns anpassen und die wollen uns diktieren, wie andere Länder zu leben haben.

Wir sollten uns Gedanken machen, ob dieses Land immer noch der richtige Ort ist, um hier zu leben. Ich kenne viele Deutsche, die aus diesem Land ausgewandert sind, weil sie dieses verlogene System nicht mehr unterstützen möchten.

Am Ende bleiben in DE nur noch die, die von der Stütze abhängig sind. Alles, was sich selbst versorgen kann und was gelernt hat, wird diesem Land den Rücken kehren. Ich hoffe insgeheim, dass die Muslime endlich wach werden und dieses Land verlassen und sich auf ihre Werte konzentrieren, so wie es die Europäer machen. 

 

 

Nichts hinzuzufügen. 👌🏼

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vor 17 Stunden schrieb slclk:

Salam,

Das Ding ist auch, dass im Grundgesetz die Religionsfreiheit festgeschrieben ist: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html#:~:text=Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland,Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

 

Dass die Schule so etwas verbieten will, ist unrecht. Soweit ich weiß wird Alhamdulillah an der Uni Hamburg selbst das beten für die Muslime problemlos ermöglicht. 

Die Muslime dort in Neu-Ulm sollten sich in shaa Allah gegen so eine Regel wehren, möge Allah taala ihnen beistehen, Amiin.

 

Ich weiß noch damals in meiner Ausbildung (ca. Mitte 2016), ich hatte direkt mit meinem Ausbilder offen drüber geredet. SubhanAllah, paar Wochen später haben sie mir den Schulungsraum gegeben, der selten benutzt wird und konnte somit problemlos meine Gebet beten. 

Aber dass ein Schulleiter sowas einfach aus Islamhass verbieten will, verstehe ich auch nicht... 

In shaa Allah werden die Muslime dort an der Schule erfolgreich dagegen ankommen und sich von so etwas nicht abhalten lassen. 

Dass man in Deutschland seine Religion frei wählen darf und allen religiösen Handlungen nachgehen darf, die gesetzeskonform sind, deckt den Begriff der Religionsfreiheit vollumfänglich ab.

Aber es gibt - ganz ohne Zweifel - Diskrepanzen zwischen der Realität, den Islam ohne Einschränkungen vollkommen ausleben zu können und der Realität in Deutschland zu leben. Es wird Zeit, sich einzugestehen, dass der Islam und das Grundgesetz sich sehr wohl in einigen Punkten widersprechen, weshalb am Ende gilt, dass der Deutsche sich (zurecht) für seine Rechtsprechung entscheidet und der Muslim verpflichtet und angehalten ist, der islamischen Rechtsprechung zu folgen. 

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Aleykum Salam,

ihr habt natürlich beide Recht liebe Geschwister. 

Ist leider echt traurig, in welche Richtung das geht... ich selber hatte persönlich zwar noch nie Probleme mein Glauben auszuüben Alhamdulillah, aber es gibt natürlich Geschwister, die unsere Unterstützung benötigen. Möge Allah allen Muslimen beistehen und ihnen alles erleichtern, Amiin. 

Meine Frau und ich haben uns auch schon überlegt, ob wir nicht lieber bald in shaa Allah nach Marokko auswandern sollten. Ich bin zwar kein Marokkaner, aber habe mich an Marokko angewöhnt Alhamdulillah (meine Frau ist Marokkanerin). Für meine kleine Tochter wäre es sogar besser, statt hier in Deutschland zur Schule zu gehen, dort evtl. aufzuwachsen.  Khayr in shaa Allah. 

Möge Allah swt uns das beste geben, Amiin. 

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Der-Maure
Am 23.12.2023 um 18:54 schrieb slclk:

Aleykum Salam,

ihr habt natürlich beide Recht liebe Geschwister. 

Ist leider echt traurig, in welche Richtung das geht... ich selber hatte persönlich zwar noch nie Probleme mein Glauben auszuüben Alhamdulillah, aber es gibt natürlich Geschwister, die unsere Unterstützung benötigen. Möge Allah allen Muslimen beistehen und ihnen alles erleichtern, Amiin. 

Meine Frau und ich haben uns auch schon überlegt, ob wir nicht lieber bald in shaa Allah nach Marokko auswandern sollten. Ich bin zwar kein Marokkaner, aber habe mich an Marokko angewöhnt Alhamdulillah (meine Frau ist Marokkanerin). Für meine kleine Tochter wäre es sogar besser, statt hier in Deutschland zur Schule zu gehen, dort evtl. aufzuwachsen.  Khayr in shaa Allah. 

Möge Allah swt uns das beste geben, Amiin. 

Maschallah Bruder, was mich gerade fasziniert, dass du mit dem Gedanken spielst, obwohl du kein Marokkaner bist, nach Marokko auszuwandern. Viele Marokkaner können sich noch nicht mal mit ihrem eigenen Land identifizieren. Sobald du nur erwähnst, dass es eine Möglichkeit gibt, in seinem eigenen Land zu leben, werden alle negativen Seiten des Landes Marokko aufgezählt. Ich kenne viele Menschen, die sich eine Existenz in Marokko aufgebaut haben. Natürlich ist es ein holpriger Weg und die Hürden sind etwas höher als in Deutschland. Dafür zahlst du in manchen Bereichen sehr wenig Steuern und kannst fast alles behalten, was du verdient hast. Wenn du auch noch Mitarbeiter hast, die du angestellt hast, lässt dich der Staat generell in Ruhe. Die meisten Marokkaner hier reden nur schlecht über ihren Staat, und das finde ich sowas von schlimm und verwerflich. Natürlich hat Marokko für jeden Einzelnen nichts gemacht und die Bedingungen in diesem sind für die Ärmsten nicht rosig. Dennoch denke ich persönlich, dass es die beste Alternative wäre für jeden Marokkaner, wenn er einen Neustart beginnen möchte. 

Was gibt es Schöneres, als in seinem Heimatland etwas zu schaffen, dort alt zu werden und seinen Lebensabend zu verbringen? In einem Land, wo es an jeder Ecke eine Moschee gibt, der Adan zu hören ist. Deine Religion leben und lieben zu können, ohne Einschränkungen und ohne Bitten, auf der Arbeit seine Gebete verrichten zu dürfen.

Meine Hochachtung hast du für deinen Mut.

 

 

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@Der-MaureBarakAllahu feek mein Bruder 🙂

Ja, ich war sehr oft in Marokko, ich muss ehrlich sagen, dass es mir da mehr gefällt in shaa Allah eines Tages dort zu leben. Ich will natürlich vorher etwas aufbauen in shaa Allah, um dort natürlich in shaa Allah langfristig leben zu können. Das Gute ist auch, dass ich Alhamdulillah ein wenig Darija gelernt habe, um mich mit den Menschen zu verständigen ^^

Hand aufs Herz: ich würde eher in Marokko leben wollen, als in der Türkei. Bin zwar in Deutschland geboren, aber ich würde ehrlich nicht langfristig in die Türkei auswandern wollen. Meine Verwandten leben zwar in der Türkei, aber aktuell könnte ich nicht. Es sei denn, ich will eine Firma aufbauen, die in der Türkei gut funktioniert. 

Aber ich sehe die Marokkaner für mich persönlich viel besser, liebevoller und warmherziger. 

Khayr in shaa Allah. 

Möge Allah swt uns immer nur Erfolg geben, Amiin. 🙂

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