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Islamische Kurzgeschichten‏


Guest Loubnall
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Guest Loubnall

Ein Alter Mann begegnet einen Jungen, der weinend zur Schule geht. Und fragt: Warum weinst du mein Sohn? Der Junge antwortet: Heute bekomme ich mein Zeugnis von der Schule, und der Lehrer hat gesagt es wird für mich sehr schlecht ausfallen! Wie soll ich da nicht weinen! Da dachte der Alte Mann an die Stunde, und an sein Zeugnis über sein Leben und fing auch an zu weinen. Ein Frommer Mann betritt die Moschee und sieht einen Mann beim beten zu, der in ungewöhnlicher Geschwindigkeit sein Gebet verrichtet. Nach dem Gebet fragt ihn der Fromme: Für wen hast du dieses Gebet verrichtet? Der Mann antwortet: Für Allah! Das wollte ich nur wissen sagt der Fromme. Darauf sagt der Mann: Es war schon spät, darum habe ich mein Gebet kurzgefasst um noch in der Zeit zu bleiben. Darauf sagt der Fromme: Muss man nicht seine Schulden zur Rechten Zeit zahlen, wenn sie fällig ist? Das Leben ist kurz, das zu leistende aber viel. Ein Mann geht in die Moschee und klagt über seine Armut. Da kommt ein Frommer Mann und fragt ihn: Möchtest du blind sein? Der Mann sagt: Nein. Möchtest du stumm sein? Der Mann sagt: Nein. Möchtest du das dir Arme und Beine amputiert werden? Der Mann sagt: Nein. Möchtest du Wahnsinnig sein? Entsetzt sagt der Mann: Nein! Darauf sagt der Fromme: Schämst du dich nicht, dich über deinen Herren zu beklagen, wo du doch voller Reichtum bist? Da kamen den Mann die Tränen und er verließ die Moschee. Ein Mann sieht andere Männer in bester Laune mit viel Geld und mit den besten Dingen dieser Welt. Da sagt er zu sich: O Allah, ich bin Dein Diener und ich gehorche dir, aber ich habe wenig Geld und habe keine guten Dinge. Jene aber, sind nicht deine Diener und gehorchen dir nicht, aber ihnen gibst du die besten Dinge dieser Welt. In der Nacht während er träumt, hört er eine Stimme: Wenn du willst, dann tausche? So gib deinen Iman her und nimm stattdessen den Unglauben. So gib deine Armut und nimm stattdessen den Reichtum. So gib deine Wohnung im Paradies auf und nimm stattdessen die Wohnung der Hölle. Ein Mann erzählt einem anderen: Bei mir ist ein Dieb gekommen, und hat all mein Hab und Gut gestohlen. Der andere Antwortet: Danke Allah dafür, das nicht der Schaytan kam und dein Iman genommen hat. Was würdest du dann sagen??

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Guest Belamia

AW: Islamische Kurzgeschichten‏ "DAS GERÜCHT"...................... ................... Eine Frau wiederholte die Gerüchte die sie über ihren Nachbarn gehört hatte. Innerhalb weniger Tage hatte es jedoch bereits die ganze Nachbarschaft gehört. Die betroffene Person war tief verletzt und gekränkt. Später erfuhr jene Frau, die verantwortlich für das Verbreiten des Gerüchtes war, dass es gar nicht stimmte. Das was sie getan hatte bereute sie nun, also ging sie zu einem alten weisen Mann, um ihn zu fragen, was sie tun kann um den Schaden den sie angerichtet hatte wieder gutzumachen. Er sagte: “Geh zum Marktplatz und kaufe einen Huhn, dann töte es. Und dann, auf deinem Heimweg, zupfe dessen Federn und wirf sie einzeln auf den Boden den ganzen Weg entlang. Ein bisschen verwundert über den Rat, tat sie was der Mann gesagt hatte. Am nächsten Tag sagte der Mann: “Jetzt geh und sammle all die Federn, die du gestern auf den Boden geworfen hast wieder auf und bring sie mir. Die Frau ging den gleichen Weg entlang, aber entsetzt musste sie feststellen, dass der Wind alle Federn weggeweht hatte. Nach stundenlangem Suchen kam sie nur mit drei Federn in der Hand wieder zurück. “Siehst du” sagte der alte Mann, “es ist leicht sie zu verteilen, aber es ist unmöglich sie alle wieder aufzusammeln.” Genauso ist es mit Gerüchten. Man braucht nicht viel um Gerüchte zu verbreiten, aber wenn man es einmal getan hat, kann man es nicht mehr ungeschehen machen. Hudhaifa (r) berichtete: Der Gesandte Allâhs (s) hat gesagt: “Ein Verbreiter von üblen Nachreden wird nicht ins Paradies kommen!” (Bukhârî und Muslim)............................

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Guest Belamia

AW: Islamische Kurzgeschichten‏ "VATER UND SOHN".............. Ein alter Mann saß mit seinem Sohn im Hof seines Hauses. Plötzlich ließ sich eine Krähe auf die Mauer des Hauses nieder. Der Vater fragte den Sohn: „Was ist das?“ Der Sohn antwortete: „Es ist eine Krähe.“ Ein wenig später fragte der Vater erneut: „Was ist das?“ Der Sohn sagte: „Es ist eine Krähe.“ Nach ein paar Minuten fragte der Vater seinen Sohn zum dritten Mal: „Was ist das?“ Der Sohn sagte: „Vater, ich habe dir eben erst gesagt, dass es eine Krähe ist.“ Eine gewisse Zeit später, fragte der Vater zum vierten Mal: „Was ist das?“ Es war ein Ausdruck der Verärgerung im Ton des Sohnes zu bemerken, als er seinem Vater schroff antwortete: „Vater! Es ist eine Krähe. Eine Krähe.“ Ein wenig später, fragte der Vater seinen Sohn wieder: „Was ist das?“ Dieses Mal antwortete der Sohn seinem Vater völlig verärgert: „Vater, du wiederholst immer wieder die gleiche Frage, obwohl ich dir schon so viele Male gesagt habe, dass es eine Krähe ist. Bist du nicht im Stande das zu verstehen?“ Danach ging der Vater ins Haus und kam mit einem alten Tagebuch zurück. Er öffnete eine Seite und bat seinen Sohn zu lesen was drinnen stand. Was der Sohn las, waren die folgenden Sätze, die im Tagebuch standen: „Heute saß mein kleiner Sohn mit mir im Hof, als eine Krähe sich näherte. Mein Sohn fragte mich fünfundzwanzigmal was es war, und ich sagte ihm fünfundzwanzigmal, dass es eine Krähe sei, ohne mich darüber zu ärgern. Ich fühlte eher Zuneigung zu meinem unschuldigen Kind.“ Der Vater sagte dann zu seinem Sohn: „Als du klein warst, hast du mir diese Frage fünfundzwanzigmal gestellt, und ich antwortete ohne die geringste Ungeduld fünfundzwanzigmal. Als ich dich heute nur fünfmal danach fragte, wurdest du sofort ärgerlich und hattest keine Geduld mit mir.“ [17:23] Und dein Herr hat befohlen: “Verehrt keinen außer Ihm, und (erweist) den Eltern Güte. Wenn ein Elternteil oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sage dann nicht »Pfui!« zu ihnen und fahre sie nicht an, sondern sprich zu ihnen in ehrerbietiger Weise. [17:24] Und senke für sie in Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sprich: »Mein Herr, erbarme Dich ihrer (ebenso mitleidig), wie sie mich als Kleines aufgezogen haben.

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Hamdulillah_x3

AW: Islamische Kurzgeschichten‏ SubhanAllah, die bringen einen ebenfalls zum nachdenken. BarakAllahu feek & Shukran ualaikum salam

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  • Mitglied
Mädchen_ohne_Name

AW: Islamische Kurzgeschichten‏ Warum lesen wir den Quran, auch wenn wir (nicht jeder)) kein einziges arabisches Wort verstehen? Eiine schöne Geschichte dazu: Einst lebte in den Bergen östlich von Kentucky ein Großvater mit seinem jungen Enkel. Jeden Morgen stand der Großvater früh auf, setzte sich an den Küchentisch und las in seinem Quran. Sein Enkel wollte wie sein Großvater sein und versuchte diesen auf jeder Art und Weise zu imitieren. Eines Tages fragte der Enkel: „Großvater! Ich versuche so wie du den Quran zu lesen, aber ich versteh es nicht, und was ich verstehe, das vergesse ich sobald ich das Buch schließe. Was nützt es Quran zu lesen?“ Ruhig wendete sich der Großvater vom Legen der Kohle in den Ofen und antwortete: “Nimm diesen Kohlekorb zum Fluss und bring mir diesen Korb mit Wasser gefüllt zurück.“ Der Junge tat wie ihm geheißen, aber all das Wasser lief aus dem Korb, bevor er das Haus erreichte. Der Großvater lachte und sagte: „Beim nächsten Mal musst du schneller sein“ und schickte ihn mit dem Korb wieder zurück zum Fluss, um es erneut zu versuchen. Diesmal rannte der Junge schneller, aber wieder war der Korb leer, bevor er das Haus erreichte. Außer Atem erzählte er seinem Großvater, dass es unmöglich sei, Wasser in einem Korb zu transportieren und ging stattdessen einen Eimer holen. Der alte Mann sagte „ich will keinen Eimer voll Wasser, sondern einen Korb voll Wasser. Du hast es nur nicht genügend versucht“ und er ging aus der Tür um zu sehen, wie der Junge es erneut versuchte. An diesem Punkt wusste der Junge, dass es unmöglich war, aber er wollte seinem Großvater zeigen, dass selbst wenn er so schnell wie möglich rennen würde, das Wasser dennoch aus dem Korb strömt bevor er das Haus erreichen würde. Der Junge tauchte den Korb wieder in den Fluss und rannte schnell, aber als er seinen Großvater erreichte, war der Korb wieder leer. Außer Atem sagte er: „Großvater, es ist nutzlos!“ „ So, du denkst, es ist nutzlos? Schau dir den Korb an!“ Der Junge schaute sich den Korb an und bemerkt, dass der Korb anders war. Es hatte sich von einem schmutzigen alten Kohlekorb verwandelt und war jetzt sauber, innen und außen. „ Sohn, das passiert, wenn du den Quran liest. Du kannst vielleicht nicht alles verstehen oder dich an alles erinnern, aber wenn du es liest, wirst du dich verändern, im Inneren und Äußeren. Das ist das Werk Allahs in unserem Leben.“ Wenn Du meinst, dass diese Geschichte es verdient gelesen zu werden, so leite diese an deine Freunde und Bekannte weiter. Prophet Muhammad (s) sagte: „Wer zum Guten leitet, wird dem gleichen belohnt.“

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