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Guest Amatullah93

Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen

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Guest Amatullah93
Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen Frage: Ich würde gern die Verse im Koran wissen, welche über das Bedecken des Gesichts der Frau sprechen, denn ich möchte es einigen Personen zeigen, die wissen möchten, ob das Bedecken des Gesichts bei der Frau obligatorisch oder freiwillig ist. Antwort: Alles Lob gebührt Allah. Du solltest beachten, dass das Einhalten des Hijabs für Frauen vor nicht nicht-mahram-Männern und das Bedecken des Gesichts etwas verpflichtendes ist, wie im Buch deines Herren und der Sunnah deines Propheten, sallaAllahu aleihi wasalam, aufgezeigt wird, sowie durch vernünftige Betrachtung und Analyse. 1. Beweise aus dem Koran Allah subhanu wa ta ala sagt (ungefähre Übersetzung der Bedeutung): Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsaußchnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, o ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich sein möget. (Al-Nur 31) Der Beweis, dass Hijab für Frauen verpflichtend ist geht aus diesem Vers folgendermaßen hervor: (a) Allah subhanu wa ta ala befiehlt den gläubigen Frauen ihre Keuschheit zu bewahren, und der Befehl die Keuschheit zu bewahren, beinhaltet auch sämtliche Wege dies zu tun. Keine vernünftige Person würde bezweifeln, dass dazu auch das Bedecken des Gesichts gehört, denn es offen zu zeigen bewirkt, dass die Menschen es anschauen und seine Schönheit genießen und womöglich versuchen Kontakt zu der Frau aufzunehmen. Der Gesandte Allahs, sallaAllahu aleihi wasalam, sagte: "Die Augen begehen Zina und ihre Zina passiert durch das Anschauen... " Dann sagte er: "...und der geschützte Bereich bestätigt oder widerlegt es." (überliefert bei al-Bukhaari, 6612; Muslim, 2657. ) Wenn ein Weg zur Bewahrung der Keuschheit das Bedecken des Gesichts ist, so ist dies vorgeschrieben, weil das Mittel dieselbe Bedeutung wie das Endziel hat. (b) Allah subhanu wa ta ala sagt (ungefähre Bedeutung): "...und ihre Schleier über ihre Juyyoobihina (d.h. ihre Körper, Gesichter, Nacken und Brüste) ziehen." Der Jayb (Pl. Juyoob) ist die Halsöffnung eines Gewandes und der Khimar (Schleier) ist das, womit Frauen ihren Kopf bedecken. Wenn einer Frau befohlen wird ihr Kopftuch über ihren Halsausschnitt zu ziehen, dann wird ihr befohlen ihr Gesicht zu bedecken, entweder weil dies angedeutet wird oder durch den Analogieschluss. Wenn es verpflichtend ist den Hals und die Brust zu bedecken, dann ist es angemessener das Gesicht zu bedecken, denn dies ist die Stelle von Schönheit und Reiz. (c) Allah subhanu wa ta ala hat verboten jeglichen Schmuck zu zeigen außer dem, der offensichtlich, den man also nicht verhindern kann, zu zeigen, wie z.B. das äußere seines Gewandes. Daher sagt Allah (ungefähre Bedeutung): "... außer dem, was offensichtlich ist..." Und Er sagte nicht "außer dem, was sie davon zeigen" . Einige der Salaf wie Ibn Mas´ood, Al-Hasan, Ibn Sireen und andere interpretierten den Satz "außer dem, was offensichtlich ist" als Bedeutung der äußeren Gewänder und Kleidung und was unter den Gewändern hervorschaut (der Saum des Kleids etc.). Dann verbietet Er noch einmal das Zeigen des Schmucks außer vor jenen, für die Er eine Ausnahme gemacht hat. Dies zeigt, dass der zweite erwähnte Schmuck etwas anderes ist als der zuerst erwähnte. Der erste Schmuck ist der äußere Schmuck, welcher jedem offensichtlich ist und nicht versteckt werden kann. Der zweite Schmuck ist der innerliche Schmuck (das Gesicht eingeschlossen). Wenn es erlaubt wäre, dass dieser Schmuck von jedem gesehen wird, dann würde es keinen sinn machen mit diesem allgemeinen Wortlaut im ersten Beispiel und dieser Ausnahme im zweiten Beispiel. Allah subhanu wa ta ala gewährt ein Zugeständnis, indem Er Frauen gewährt ihre innerliche Schönheit "zu alten Sklaven, denen es an Trieb fehlt" zu zeigen, d.h. zu Dienern, die kein Verlangen verspüren und zu kleinen Kindern, welche noch nicht das Alter der Begierde erreicht haben und die Aura der Frau nicht kennen. Dies deutet auf zwei Dinge: * Das Zeigen der innerlichen Schönheit zu nicht-Mahram Männern ist nicht erlaubt außer zu diesen zwei Menschengruppen. * Der Grund für diese Regel ist die Furcht davor, dass Männer vielleicht durch Frauen verführt werden und sich in sie verlieben. Zweifellos ist das Gesicht die Stelle von Schönheit und Reiz, es zu verbergen ist also verpflichtend damit nicht Männer, die Begehren verspüren, nicht von ihr angezogen und in Versuchung geführt werden. (e) Die Worte (ungefähre Bedeutung) "Und lasst sie nicht mit den Füßen aufstampfen, so dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen." Bedeutet, dass Frauen nicht mit den Füßen aufstampfen sollten, so dass bekannt wird, welchen versteckten Schmuck wie Kettchen oder ähnliches sie tragen. Wenn einer Frau schon verboten wird mit den Füßen aufzustampfen damit Männer durch den Klang ihrer Fußkettchen nicht verführt werden könnten, was ist dann erst mit einem unverhüllten Gesicht? Welches ist die größere Quelle der Verführung- ein Mann, der die Fußkettchen einer Frau hört, von der er nicht weiß, wer sie ist und ob sie schön ist, ob sie jung oder alt, hässlich oder hübsch ist? Oder sein Blick auf das schöne jugendliche Gesicht, das ihn anzieht und einlädt es anzuschauen? Jeder Mann, der irgendeine Begierde nach Frauen verspürt, wird wissen, welche der beiden Verführungen größer ist und welche davon verborgen werden muss. (ii) Allah subhanu wa ta ala sagt (ungefähre Bedeutung): (Was nun) die älteren Frauen (betrifft), die nicht mehr auf Heirat hoffen können, so trifft sie kein Vorwurf, wenn sie ihre Tücher ablegen, ohne ihre Zier. (Al-Nur 60) Die Aussage dieses Verses ist, dass Allah subhanu wa ta ala festlegt, dass es für alte Frauen, die keine Hoffnung mehr auf Heirat haben, keine Sünde ist ihre äußere Kleidung abzulegen, weil Männer wegen ihres hohen Alters keine Begierde nach ihnen haben, vorausgesetzt es ist nicht ihre Absicht sich mutwillig anderen zu zeigen. Die Tatsache, dass diese Regel nur für alte Frauen gilt, zeigt dass es eine andere Regel für junge Frauen gibt, die immer noch auf Heirat hoffen. Wenn die Regel über das Ablegen der äußeren Kleidung für alle gelten würde, würde man hier nicht ganz gezielt nur von älteren Frauen sprechen. [...] (iii) Allah sagt (ungefähre Bedeutung): O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (Al-Azhaab 33:59) Ibn Abbas radiAllahu anhum sagte: "Allah befahl den gläubigen Frauen, wenn sie aus dem Haus gehen, um ihre Angelegenheiten zu erledigen, dann sollen sie ihre Jilbabs von der Spitze ihres Kopfes über ihre Gesichter ziehen und ein Auge herausschauen lassen." Der Tafsir des Gefährten ist ein Beweis, da tatsächlich einige Gelehrte sagten, dass es unter die selbe Regel fällt wie Marfoo-Überlieferungen, welche auf den Propheten sallaAllahu aleihi wassalam zurückgehen. Der Kommentar "und ein Auge herausschauen lassen" ist ein Zugeständnis, damit die Frauen den Weg sehen können, wenn dafür keine Notwendigkeit bestünde, sollte auch diese Auge nicht unbedeckt sein. Der Jilbab ist eine obere Bekleidung, die über dem Khimar getragen wird, es ist wie ein Abayah. (iv) Allah subhanu wa ta ala sagt (ungefähre Bedeutung): Es ist kein Vergehen von ihnen, (sich) ihren Vätern (zu zeigen) oder ihren Söhnen oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist Zeuge aller Dinge. (Al-Azhaab 33:55) Ibn Katheer (Möge Allah ihm gnädig sein) sagte: Als Allah den Frauen befohlen hat, den Hijab vor nicht-mahram Männern einzuhalten, erklärte Er dass sie keinen Hijab vor ihren Verwandten brauchen, so wie Allah es in Sura An-Nur erklärte, dass sie befreit sind: "und nicht ihren Schmuck zu zeigen außer vor ihren Ehemännern..." 2. Beweise aus der Sunna, dass es Pflicht ist das Gesicht zu bedecken (i) Der Prophet sallaAllahu aleihi wasalam, sagte: "Wenn jemand von euch beabsichtigt eine Frau zu heiraten, so besteht für ihn keine Sünde darin sie anzuschauen, er sollte sie sich besser anschauen, um zu wissen, ob er sie auich beabsichtigt zu heiraten, falls sie unattraktiv sein sollte." überliefert bei Ahmad. Der Autor von Majma´ al-Zawaa´id sagte: its men are the men of saheeh. Die Aussage hier ist die Tatsache, dass der Prophet, sallaallahu aleihi wassalam, gesagt hat, es ist keine Sünde für denjenigen, der die Heirat beabsichtigt, vorausgesetzt das Anschauen gilt nur dem Zweck der beabsichtigten Heirat. Dies zeigt, dass derjenige, der keine Heirat beabsichtigt, eine Sünde begeht, wenn er eine nicht-mahram Frau unter gewöhnlichen Umständen anschaut, so wie derjenige sündigt, der zwar eine Heirat beabsichtigt, aber nur aus reinem Vergnügen schauen möchte und nicht zum Zwecke einer beabsichtigten Heirat. Wenn gesagt wird, dass der Hadith nicht klar besagt was angeschaut werden sollte, und vielleicht das ansehen der Brust usw. gemeint ist, ist die Antwort, dass der Mann, der Heiratsabsichten hat, auf das Gesicht der Frau sieht, weil das Gesicht der Mittelpunkt für denjenigen ist der nach der Schönheit sucht, ohne zweifel. (ii) Als der Prophet sallaAllahu aleihi wasalam, den Frauen befahl zum Eidgebet zu kommen, sagten sie: "O Gesandter Allahs, einige von uns haben keine Jilbabs." Der Prophet sallaAllahu aleihi wasalam, sagte: " Lasst sie sich ein Jilbab von ihrer Schwester ausleihen." (überliefert bei Bukhari und Muslim) Dieser Hadith zeigt, dass dies die gewöhnliche Praxis unter den Frauen der Sahaba war, dass sie ohne Jilbab nicht rausgegangen sind und wenn sie keins besaß, auch nicht rausgegangen ist. Dieser Befehl zeigt, dass es notwendig ist sich zu bedecken. Und Allah weiß es am besten. (iii) Es wird in al Saheihayan überliefert, dass Aisha, radiAllahu anha, sagte: Der Gesandte Allahs sallaAllahu aleihi wasalam, betete gewöhnlich Fadjr und die gläubigen Frauen haben daran teilgenommen, eingewickelt in ihren Schleiern und dann sind sie rausgegangen, ohne dass sie irgendjemand erkannt hat wegen der Dunkelheit. Sie sagte: Wenn der Prophet sallaAllahu aleihi wasalam, das von den Frauen gesehen hat, was wir gesehen haben, hätte er sie abgehalten in die Moschee zu kommen wie die Kinder Israels ihre Frauen davon abgehalten hatten. Eine ähnliche Aussage wurde auch von Abd-Allah ibn Masoud, radiAllahu anhum, überliefert. Die Beweise von diesem Hadith schliessen 2 Punkte ein: 1 - Hijab und Bedeckung war die Praxis der Frauen der Sahaba, die die beste Generation waren und die ehrenvollsten bei Allah 2- Aisha, die Mutter der Gläubigen und Abd-Allah ibn MasoudradiAllahu anhum, die als Gelehrten mit tiefem Verständnis bekannt waren, sagten, dass wenn der Prophet sallaAllahu aleihi wasalam, das von den Frauen gesehen hat, was wir gesehen haben, hätte er sie abgehalten in die Moschee zu kommen. Und das war während der besten Generation, was ist mit heute erst?! (iv) Es wurde überliefert, dass ibn ´Umar, radiAllahu anhum, sagte: Der Prophet sallaAllahu aleihi wasalam, sagte: "Wer auch immer sein Gewand hintersich herschleifen lässt aufgrund von Hochmut, den wird Allah am Tag der Auferstehung nicht ansehen." Umm Salamah sagte, " Was sollen dann die Frauen mit ihren Saumen machen?" Er sagte, "Lasst es eine Handspanne herunterhängen." Sie sagte, " Und was ist, wenn sie ihre Füsse zeigt?" Er sagte, "Dann lasst es eine Elle lang heraushängen, aber nicht länger als diese." (Tirmidhi, als Sahih klassifiziert von al-Albani in Sahih Tirmidhi) Dieser Hadith zeigt, dass es verpflichtend für Frauen ist, ihre Füße zu bedecken, und dies war auch wohl bekannt unter den Frauen der Sahaba radiAllahu anhuma. Die Füße sind ohne Zweifel weniger eine Quelle der Versuchung als das Gesicht und die Hände, so eine Warnung betreffend etwas was weniger ernst ist, ist eine Warnung betreffend etwas das mehr ernst ist und welchem diese Regel mehr gilt. Die Weisheit der Scharia zeigt, dass es nicht möglich ist, wenn die Vorschrift besagt, man darf etwas, was weniger anziehend ist nicht unbedeckt lassen aber etwas, was eine viel größere Versuchung darstellt unbedeckt lassen. Dies ist ein unmöglicher Widerspruch dass nicht mit der Weisheit und Gesetztgebung Allahs übereinstimmen kann. (v) Es wurde überliefert, dass Aisha radiAllahu anha, gesagt hat: "Reiter kamen an uns vorüber als wir den Propheten, sallaAllahu aleihi wasalam, begleiteten während wir uns im Ihram befanden. Wenn sie näherkamen, ließen wir unsere Übergewänder über das Gesicht fallen, und wenn sie vorbei waren, haben wir unsere Gesichter wieder enthüllt." (überliefert von Abu Dawud, 1562) Die Worte "Wenn sie näherkamen, ließen wir unsere übergewänder über das Gesicht fallen" zeigt, dass es Pflicht ist, sein Gesicht zu bedecken, da es im Ihram vorschriftsgemäß unbedeckt sein sollte. Wenn es Pflicht wäre, sein Gesicht unbedeckt zu lassen, wäre es verpflichtend ihn auch weiterhin unverschleiert zu lassen, auch wenn die Reiter vorbeikamen. In anderen Worten, nach der Mehrheit der Gelehrten sind Frauen dazu verpflichtet ihr Gesicht im Ihram unbedeckt zu lassen, und nichts kann etwas verpflichtendes außer Kraft setzen außer etwas anderem, das Pflicht ist. Wenn es also nicht verpflichtend ist, sein Gesicht in Gegenwart von nicht-Mahram Männern zu bedecken, würde es keinen Anlass geben es im Ihram zu bedecken. Es wurde in al-Sahihayn und anderswo bewiesen, dass es für eine Frau im Ihram verboten ist, den Niqab (Gesichtsschleier) und Handschuhe zu tragen. Shaikh al Islam Ibn Taymiyya sagte: Das ist eines der Dinge die zeigen, dass der Niqab und die Handschuhe unter den Frauen, die nicht im Ihram waren, bekannt war, was bedeutet, dass sie ihr Gesicht und Hände bedeckt haben. [...] Von den Worten des Sheikh Muhammed ibn Uthaimeen (Allahs Barmherzigkeit auf ihm) in Risaalat al Hijab. Und Allah weiß es am besten. Originalquelle (english) übersetzt von Ummumezzin und amatullah bint abdelghani

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen Ist Niqab wajib/fardh (Pflicht) für die muslimische Frau? Liebe Geschwister im Islam und Seitenbesucher, um euch nicht zu enttäuschen, muss ich euch vorwarnen. Auf den folgenden Seiten werdet ihr keine definitive Antwort erfahren, ob das Niqab für die muslimische Frau vorgeschrieben ist, oder ob es eine freiwillige Handlung darstellt. Denn nicht umsonst haben Gelehrte seit Jahrhunderten darüber debattiert. Aber ich hoffe euch vielleicht einige Informationen bereitzustellen, so dass ihr selbst entscheiden könnt. Das wichtigste hierbei ist, dass Allah, subhanu wa ta ala, gesagt hat (in der ungefähren deutschen Übersetzung): O die ihr glaubt, gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten und denen, die Befehlsgewalt unter euch haben. Und wenn ihr in etwas uneins seid, so bringet es vor Allah und den Gesandten, so ihr an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und am Ende auch das Empfehlenswerteste. (An-Nisa Vers 59) Hier findet ihr die Texte die die Meinung "Pflicht" wiederspiegeln. [url]http://an-niqab.de/sunna-pflicht/pflicht/35-ibn-farooq[/url] Niqab von Ibn Farooq 1. Aus der Sicht des Qurans 2. Aus der Sicht der Ahadith 3. Von den Sahaba 4. Von den Tabi’ien 5. Von den Mufassirien des Qur’an 6. Von den 4 Madhabib (Rechtschulen) 7. Aus der Sicht der bekannten und respektierten Gelehrten 8. Widerlegung von Shaikh Uthaimeen 9. Was ist, wenn man sich über Niqaab lustig macht? 10. Das Wort „Dschilbaab” von den Sahaba und den Gelehrten erklärt 11. Was bedeutet wirklich „Hijaab”?

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen 1. Aus der Sicht des Qurans Nach Oben (Die Kommentare sind übereinstimmend mit denen von Ibn Kathir, al Qurtubi und at-Tabari) "O Prophet, sprich zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie sich in ihren Überwurf (Dschilbaab) verhüllen (sich komplett verhüllen mit Ausnahme der Augen oder eines Auges um den Weg zu sehen. Tafsir al-Qurtubi). So werden sie eher erkannt (als anständige Frauen) und werden nicht verletzt. Und Allah ist verzeihend und barmherzig." (Sure Al-Ahzaab Vers 59) "Sprich zu den Gläubigen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen (vor verbotenen Dingen) und ihre Scham hüten (vor unerlaubten sexuellen Handlungen). Das ist reiner für sie. Siehe Allah kennt ihr Tun. Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten, und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist. ..." (Sure An-Nur Vers 30-31) (Übersetzung "Der Koran" von Max Henning) ----------------------- 2. Aus der Sicht der Ahadith Nach Oben *** Überliefert von Safiya Bint Shaiba (radhiallahu anha), Aisha (radhiallahu anha) pflegte zu sagen: „Als (die Verse 30-31 Surah „An-Nur“) „...dass sie ihren Schleier über ihren Busen (Dschuyubihinna) schlagen...“ offenbart wurde, schnitten sie (die Frauen) ihre Überkleider an den Enden ab und bedeckten ihre Gesichter mit den abgeschnittenen Stücken.“ (Sahih al-Bukhari Band 6, Buch 60, Hadith 282) *** Aisha (radhiallahu anha) überliefert: „Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) pflegte sein Fadschr-Gebet zu verrichten, und einige mit Schleiern bedeckte Gläubige Frauen waren es gewohnt bei seinem Fadschr-Gebet anwesend zu sein, danach gingen sie unerkannt nach Hause.“ (Sahih al-Bukhari Band 1, Buch 8, Hadith 368 ) Shaikh Ibn Uthaimin schreibt in der der Eklärung zu diesem Hadith: „Dieses Hadith macht deutlich, dass die islamische Kleidung den gesamten Körper verbirgt, wie in diesem Hadith erklärt. Nur durch die vollständige Bedeckung, Gesicht und Hände eingeschlossen, kann eine Frau nicht erkannt werden. Dies war das Verständnis und die Praxis der Sahaba und sie waren die beste Gemeinschaft, die edelste aus der Sicht von Allah (swt), mit dem vollständigsten Iman und den edelsten Charaktereigenschaften. Wenn die Frauen der Sahaba sich vollständig verschleierten, wie können wir von diesem Weg abweichen? (ibn Uthaimin in dem Buch „Hidschaab“ Seite 12, 13) *** Aisha (radhiallahu anha) überliefert: „Die Frauen von Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) pflegten nach Al-Manasi, einen weiten offenen Platz (nahe Baqi' in Madina) zu gehen, um ihre Notdurft in der Nacht zu verrichten. Umar pflegte zu dem Propheten (sallallahu alayhi wasallam) zu sagen: „lass deine Frauen verschleiert sein“, aber Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) tat dies nicht. Sauda Bint Zam'a, die Frau des Propheten (sallallahu alayhi wasallam), ging eines Nachts zur Zeit des Ischa heraus, und sie war eine große Frau. Umar sprach sie an und sagte: „Ich habe dich erkannt, o Sauda.“ Er sagte das, da er sich eifrigst wünschte, dass die Verse über „Al-Hidschaab“ (die Verschleierung der muslimischen Frau) offenbart werden sollten. So offenbarte Allah die Verse über „Al-Hidschaab.“ (Eine vollständige Körperbedeckung mit Ausnahme der Augen.) (Sahih al-Bukhari Band 1, Buch 4, Hadith 148) *** Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) sagte: „Alles einer Frau ist Aurah“ (Sahih Tirmidhi) (Shaikh Muhammed Salih al-Munadschid zitiert dieses Hadith von Tirmidhi überliefert mit einer gesunden Überlieferungskette und sagt, es sei ein direktes Hadith von Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) und es verdeutliche, dass eine Frau alles bedecken muss einschließlich Gesicht und Hände) *** Thabit Ihn Qays radhiallahu anhu erzählte: „Eine Frau namens Umm Khallad kam verschleiert zu dem Propheten (sallallahu alayhiwasallam). Sie suchte nach ihrem Sohn, der getötet worden war (in der Schlacht). Einige der Gefährten des Propheten (sallallahu alayhi wasallam) sagten zu ihr: „Du bist hergekommen um nach deinem Sohn zu fragen, während du dein Gesicht verschleierst?“ Sie sagte: „Wenn ich betroffen von dem Verlust meines Sohnes bin so muss ich nicht den Verlust meiner Keuschheit erleiden.“ Der Prophet (sallallahu alayhi wasallam) sagte: „Du wirst die Belohnung zweier Märtyrer fur deinen Sohn bekommen.“ Sie fragte: „Warum ist das so, o Prophet Allahs?“ Er (sallallahu alayhi wasallam) erwiderte: „Weil die Leute des Buches (Juden) ihn getötet haben“ (Abu Dawud Buch 14, Hadith 2482 ) *** Umm Salamah, Ummul Mu'minin (radhiallahu anha) erzählte: Als der Vers „...dass sie sich in ihren Überwurf verhüllen...“ offenbart wurde, kamen die Frauen der Ansar (aus ihren Häusern) heraus, als ob sie Krähen aber ihren Köpfen hatten durch das Tragen ihrer Übergewänder“ (Abu Dawud Buch 32, Hadith 4090 ) *** Aisha, Ummul Mu'minin (radhiallahu anha) erzählte: Möge Allah Erbarmen haben mit Den früh ausgewanderten Frauen. Als der Vers „…dass sie ihren Schleier aber ihren Busen schlagen…“ offenbart wurde, nahmen sie ihre dicken Übergewänder und machten Schleier aus ihnen.“ (Abu Dawud Buch 32, Hadith 4091 ) Ibn Hadschar al-Asqalanee, der bekannt ist als Amir al-Mu'minien in den Ahadith, sagte, dass die Worte „machten Schleier“ in diesem Hadith bedeuten, dass sie ihre Gesichter bedeckten. (Fathhul-Bari) *** Yahya erzählte mir von Malik von Hisham lbn Urwa dass Fatimah Bint Al-Mundhir (radhiallahu anha) sagte: „Wir pflegten unsere Gesichter zu verschleiern, als wir in lhram in Begleitung von Asmaa Bint Abi Bakr as-Siddiq radhiallahu anha waren.“ (Imam Mariks Mu'atta Buch 20, Hadith 20.5.16) (Auch dies beweist, dass nicht nur die Frauen von Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) Niqaab trugen. Obwohl im lhram Frauen kein Niqaab tragen sollten, müssen sie trotzdem ihre Gesichter bedecken wenn Männer da sind.)

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen 3. Von den Sahaba (Radhiallahu Anhum) Nach Oben Ibn Abbaas (Radhiallahu Anhu), der einer von den Gefährten Rasulullahs (Sallallahu Alayhi Wasallam) war, die am meisten Wissen hatten; Rasulullah (Sallallaahu Alayhi Wasallam) hat sogar für ihn ein Bittgebet gemacht und gesagt: “O Allah, gib ihm ein tiefes Verständnis für die islamische Religion, und unterrichte ihn über die Bedeutung und Auslegung der Dinge.” Ibn Jarir at-Tabari (Rahimahullah) mit einer authentischen Überlieferungskette hat die Meinung von Ibn Abbaas zitiert; “dass den muslimischen Frauen befohlen wurde, ihre Köpfe und Gesichter mit Übergewändern zu bedecken mit Ausnahme eines Auges.” (Dies ist aufgeschrieben in Ma’riful Qur’an in dem Tafsier der Surah Ahzaab 33, mit Hinweis auf Ibn Jarir mit einer Sahih Kette von Überlieferern.) Der Tabi’i Ali bin Abu Talha erklärt, dass dies die letzte Meinung von Ibn Abbas war, und die anderen von ihm zitierten Meinungen stammten aus der Zeit vor Surah Al Ahzaab und dem Gebot von “Dschalabib” (Schleier). Ibn Uthaimin bemerkte über diese Aussage von Ibn Abbaas (Radhiallahu Anhu): “Diese Aussage ist ‘marfoo’ und in der ‘Shariah’ hat sie die gleiche Kategorie wie ein Hadith, das direkt von Rasulullah (Sallallaahu Alayhi Wasallam) erzählt wurde.” Die Aussage von Ibn Abbaas (Radhiallahu Anhu) wurde von vielen Tabi’ien wiedergegeben, wie Ali Ibn Abu Talha und Ibn Jarir in Ma’riful Qur’an von Mufti Muhammad Shafi Band 7, S. 217, im Tafsier Ibn Jarir Band 22, S. 29. und auch von Imam Qurtubi, alle mit SAHIH Überlieferungsketten, und erklärt in dem Buch “Hijaab” von Ibn Uthaimin S. 9 und bestätigt in dem Buch “Hijaab wa Safur” von Scheich-ul-Islam Ibn Taymiyyah (Rahimahullah) S. 11 und von Abdul Aziz bin Bazz S. 55 und S. 60. Abdullah Ibn Mas’ud (Radhiallahu Anhu), der bekannt war als der Sahabi mit dem meisten Wissen über die Schariah. Er wurde Muslim, als er ein kleines Kind war, blieb seitdem die meiste Zeit bei Rasulullah (Sallallahu Alayhi Wasallam) und erhielt so das Wissen des Qur’ans von ihm. Umar Ibn Khattab (Radhiallahu Anhu) sagte über ihn: “Bei Allah, ich kenne keine Person, die qualifizierter ist in den Angelegenheiten, die den Qur’an betreffen, als Abdullah Ibn Mas’ud.” Abdullah Ibn Mas’ud erklärte; das Wort Dschilbab (wie es im Qur’an erwähnt wird in Surah Ahzab Ayah 59) bedeutet ein Übergewand, das den ganzen Körper bedeckt, dazu gehören Kopf, Gesicht und Hände. (Von Ibn Taymiyyah (Rahimahullah) in seinem Buch über Fatwas Seite 110 Band 2 und von Ibn Uthaimin in seinem Buch Hijaab.) Abu Ubaidah Salmani (Radhiallahu Anhu), ein anderer sehr bekannter Sahabi, sagte: “Dschilbab soll den Körper der Frau ganz bedecken, so dass nichts herausschaut außer einem Auge, mit dem sie sehen kann.” (Tafsier Al-Qurtubi ) Und in der Zeit von Rasulullah (Sallallahu Alayhi Wasallam) “pflegten die Frauen ihre Übergewänder (Dschilbab) über ihre Köpfe in so einer Weise zu tragen, dass nur ein Auge sichtbar war, um den Weg zu sehen.” (In dem Buch “Hijaab” S. 9) Ubaida bin Abu Sufyan bin al-Harith (Radhiallahu Anhu) ein anderer sehr bekannter und gelehrter Gefährte von Rasulullah (Sallallahu Alayhi Wasallam) und der Sohn von Abu Sufyan Bin Harith. Imam Muhammad bin Sirin (Rahimahallah) einer von den Tabi’ien mit dem meisten Wissen sagte: “Als ich Ubaida bin Sufyan bin al-Harith (Radhiallahu Anhu) fragte wie Dschalbab getragen werden musste, zeigte er es mir, indem er ein Tuch über seinen Kopf zog und damit seinen ganzen Körper bedeckte mit Ausnahme des linken Auges. Das war auch die Erklärung des Wortes ‘Alaihinna’ in diesem Vers.” (Kommentar von Ibn Jarir und Ahkam-ul-Qur’an, Band III, S. 457 und in “Hijaab wa Safur” zitiert von Abdul Aziz Bin Bazz unter dem Kapitel seiner Fatwa über Hidschaab auf Seite 54). 4. Von den Tabi’ien Nach Oben Ibn Jarir (Rahimahullah) zitiert die Meinung von Ibn Abbaas (Radhiallahu Anhu): “Allah hat allen muslimischen Frauen befohlen, wenn sie ihre Häuser aus Notwendigkeit verlassen, ihre Gesichter zu bedecken, indem sie einen Teil ihrer Übergewänder über ihre Köpfe ziehen.” (Tafsier Ibn Jarir, Band 22 S. 29) Der Tabi’ie Qatadah (Rahimahullah) sagte, dass Dschilbab gewickelt und so gelegt werden soll, dass es über die Stirn gezogen wird und die Nase bedeckt (so dass die Augen sichtbar sind) und die Brust und den größten Teil des Gesichtes bedeckt. Der Tabi’ie Ali bin Abu Talha (Rahimahullah) zitiert von Ibn Abbas (Radhiallahu Anhu), dass er zu sagen pflegte: “Es war erlaubt, Hände und Gesicht zu zeigen, als Surah An-Noor Ayah 31 offenbart wurde, aber nachdem Surah Al-Ahzaab, Vers 59 mit dem Wort “Dschalabib” offenbart wurde, danach, sagte Ibn Abbas, (Radhiallahu Anhu) wurde den muslimischen Frauen befohlen, ihre Köpfe und Gesichter mit ihren Übergewändern zu bedecken mit Außnahme eines Auges. Und das war auch die Meinung von Ibn Mas’ud (Radhiallahu Anhu).” (Zitiert von Ibn Taymiyyah (Rahimahullah) in seinem Buch über Fatwa und von Abdul Aziz bin Baz in dem Buch “Hijaab wa Safur” Seite 60). Imam Muhammad bin Sirin (Rahimahullah) einer der gelehrtesten Tabi’ein sagte: “Als ich Ubaida bin Sufyan bin Al-Harith (Radhiallahu Anhu), ein sehr bekannter und gelehrter Gefährte Rasulullahs (Sallallahu Alayhi Wasallam), über die Bedeutung des Verses über ‘Alaihinna’ fragte und wie Dschalbab getragen werden musste, zeigte er es mir, indem er ein Tuch über seinen Kopf zog und damit seinen ganzen Körper bedeckte mit Ausnahme des linken Auges. Das war auch die Erklärung des Wortes ‘Alaihinna’ in diesem Vers.” (Kommentar von Ibn Jarir und Ahkam-ul-Qur’an, Band III, S. 457 und in “Hijaab wa Safur” zitiert von Abdul Aziz Bin Baz unter dem Kapitel seiner Fatwa über Hidschaab auf der Seite 54) ----------------------- 5. Von den Mufassirien des Qur’an Nach Oben Der Mufassir Imam Al-Qurtubi (Rahimahullah) zitiert in seinem Tafsier über die Ayah von “Dschilbab” (Al-Ahzaab 33:59), dass “Dschilbab” ein Tuch ist, das den ganzen Körper bedeckt. Ibn Abbas (Radhiallahu Anhu) und Ubaidah As-Salmani (Radhiallahu Anhu) sagten: “Dass es vollständig um den Körper der Frau gewickelt werden soll, so dass nichts hervorschaut außer einem Auge, mit dem sie sehen kann.” (Tafsier Al Qurtubi, Surah Al-Ahzab, Ayah 59) Dies wurde auch bestätigt von Imam Wahidi, Imam Neischapuri in dem Buch von Quran Tafsier “Gharaib-ul-Quran” und “Ahkam-ul-Quran”, von Imam Razi in seinem Tafsier der Surah Ahzaab in dem Buch “Tafsier- Kabir”, von Imam Baidavi in seinem Quran Tafsier “Tafsier-Baidavi” von Abu Hayyan in “Al-Bahr-ul-Muhiet” und von Ibn Sa’d Muhammad bin Ka’b Kuradhi. Alle haben das Tragen von Dschalbab mehr oder weniger auf die gleiche Weise beschrieben wie die zwei Beschreibungen von Ibn Abbas (Radhiallahu Anhu). Auch in seinem “Al-Jami’ li Ahkaamil Quran” sagt Imaam Qurtubi (Rahimahullah): “Für alle Frauen treffen effektiv die Bedingungen dieses Verses zu, die das Prinzip der Schariah miterfasst, dass alles an einer Frau ‘Aurah’ (verhüllungsbedürftig) ist - ihr Gesicht, Körper und Stimme, wie zuvor erwähnt. Es ist nicht erlaubt, irgend etwas davon preiszugeben außer in Situationen der Notwendigkeit, wie z.B. Zeugnis ablegen…” (Al-Jami’ li Ahkaamil Quran) At-Tabari und Ibn Al-Mundhir beschreiben die Methode des Tragens des Dschilbaab nach Ibn Abbas und Qatadah (Radhiallahu Anhum): “Das Tuch soll von oben über den Kopf gewickelt werden die Stirn bedeckend, und dann soll eine Seite des Tuches das Gesicht unterhalb der Augen bedecken, so dass fast das ganze Gesicht und der Oberkörper bedeckt sind. So sind beide Augen sichtbar (was in Notwendigkeit erlaubt ist).” (Ruh-ul-Maani, Band 22. S. 89) Ibn Kathier (Rahimahullah) sagt: “Frauen dürfen keinen Teil ihrer Schönheit und Reize Fremden preisgeben außer dem, was unmöglich verborgen werden kann.” (Zitiert von Mufti Ibrahim Desai in seinem Artikel über Hidschab.) Alle genannten Berichte zeigen ganz klar, dass die Sahaba und die Tabi’in den Quranvers als Aufforderung an alle muslimischen Frauen verstanden, ihre Gesichter zu bedecken. Und wer ist besser in der Interpretation und im Verständnis des Quran als die Sahaba? Die Tatsache, dass diese Meinung von den Sahaba an die Tabi’in weitergegeben wurde, beweist auch, dass diese Meinung die letzte war unter den Sahaba und dass anderslautende Meinungen aus früherer Zeit stammen müssen. Maulana Abul A’la Maududi in seinem Tafsier der Surah Al-Ahzaab Ayah 59: “Im Vers 59 wurde die dritte Stufe der sozialen Reform unternommen. Allen muslimischen Frauen wurde befohlen, gut verhüllt mit ihren Übergewändern und mit ihren Gesichtern bedeckt herauszukommen, immer wenn sie aus einem wichtigen Grund das Haus verließen.” (Aus dem Quran Tafsier von Maulana Abul A’la Maududi über die Ayah 59 der Surah Al-Ahzaab.)

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen 6. Von den 4 Madhabib (Rechtschulen) Nach Oben Mufti Anwar Ali Adam Al Mazahiri (Mufti A’zam (Oberster Mufti)) der Madrasa Madinatul Uloom Trinidad und Tobago): Imam Schaafi, Malik und Hanbal sind der Meinung, dass “Niqaab” (das vollständige Bedecken des Gesichts und der Hände mit der Ausnahme einer kleinen Stelle für die Augen, um zu sehen) Fardh (verpflichtend) ist. Imam Abu Hanifa sagt, dass “Niqaab” Wajib ist, und dass Gesicht und Hände gezeigt werden können, vorausgesetzt, es besteht nicht die Angst, dass das Ansehen des weiblichen Gesichts reizvoll ist, ansonsten, falls die kleinste Chance des Reizes bei dem Anschauer hervorgerufen wird (Die Bedeutung des Reizes ist die, dass der Anschauer das Frauengesicht sehen und denken würde, dass es schön ist, sexuelle Gedanken sind nicht damit gemeint), ist das Zeigen des Gesichts und der Hände Haraam. (Zitiert aus der von Mufti Ali Adam Mazahiri am 13.09.99 herausgegebenen Fatwa. Er hat die Meinungen der 4 Imame folgenden Quellen entnommen: Tafsier Ibn Kathier, Tafsier, Ma’rifatul Our’an, Durrul Muhtaar, Fatawa Shami, Al Mabsoot, Fathul Qadier. Und die Meinung von Imam Abu Hanifah wird dadurch belegt, dass diese Aussage in seinem berühmten Buch der Hanafi Rechtswissenschaft Fatawa Shami wiedergegeben wird.) Abdul Aziz Bin Bazz (Er starb am 26. Muharram 1420 Hijrah - 12. Mai 1999. Er gehörte der Hanbali Schule der Rechtswissenschaft an.): “Es ist für eine Frau notwendig, ihr Gesicht vor einem Mann, der nicht Mahram ist, zu bedecken.” (Dies wurde zitiert aus der Broschüre von Bin Bazz über Hidschab, aus dem Buch “Islamic Fatwas regarding woman” und aus der arabischen Version des Buches “Hijaab wa Safur” S. 51) Schaikh-ul-Islam Ibn Taymiyyah (Rahimahullah) berichtet, dass die richtige Meinung bei Hanbali und Maliki Madhab die ist, dass es Wadschib ist alles zu bedecken außer einem oder zwei Augen, um den Weg zu sehen. (Aus dem arabischen Buch “Hijaab wa Safur” unter der Fatwa von Ibn Taymiyyah über Hidschaab, S. 10.) Muhammad Salih Al-Munajjid sagt, alles einer Frau ist Aurah, basierend auf dem Hadith: Rasulullah (Sallallaahu Alayhi Wasallam) sagte: “Alles einer Frau ist Aurah.” (Erzählt von Tirmidhi mit einem Sahih Isnaad (Überlieferungskette). Dies ist die richtige Ansicht nach dem Madhab der Hanbalis, eine der beiden Ansichten der Maalikis und eine der beiden Ansichten der Shaafi. (Zitiert aus seinem Buch der Fatwaas und seiner Web-Seite.) Jamiatul Ulama Junbi Africa erklärt, dass die richtige Ansicht des Hanafi Madhab die ist: “Eine Frau muss richtig und vollkommen in einem losen Übergewand verhüllt sein, das ihren ganzen Körper total verbirgt, auch ihr Gesicht!” (Dies steht in dem Buch “Islamic Hijab” von Jamiatul Ulama S. 12) Mufti Azam Rasheed Ahmad Ludhyanvi (Rahimahullah) (einer der obersten Muftis des Hanafi Madhabs in seiner Zeit. Diese Meinung wird als die richtige Meinung des Hanafi Madhabs heute gehalten.) erklärt in seinem Tafsier der Surah Al-Ahzaab Vers 59: “Allah taa’la sagt ihnen, dass sie, immer wenn es notwendig ist aus dem Haus zu gehen, sich mit einem großen Übergewand bedecken sollen und eine Ecke davon über ihr Gesicht ziehen sollen, so dass sie nicht erkannt werden.” (Aus seinem Artikel “A Detailed, analytical review on the Shar’ee hijab”.) Shaikh Abul A'la Maududi (Der Gründer von „Dschamat-ul-Islami“, auch ein bekannter und respektierter Gelehrter des Hanafi Madhab). Es ist für die Frauen angeordnet, sich in der Offentlichkeit das Gesicht zu verschleiern.“ (Aus seinem Buch „purda“) ----------------------- 7. Aus der Sicht der bekannten und respektierten Gelehrten Nach Oben Ibn al-Hazam (rahimahullah) „ln der arabischen Sprache, der Sprache des Propheten (sallallahu alayhi wasallam) bedeutet das Wort „Dschilbaab“ (wie es im Qur'an Surah „al-Ahzaab“ Vers 59 erwähnt wird) das Übergewand, dass den ganzen Körper bedeckt. Ein Tuch, das kleiner ist als eines, das den ganzen Körper bedecken wurde, kann nicht als „Dschilbaab“ kategorisiert werden. (Al-Muhallah, Band 3, 8. 217) Ibn al-Mandhur (rahimahullah) Dschalabib ist der Plural von Dschilbaab. Dschilbaab ist in Wirklichkeit das äußere Tuch, das eine Frau um sich wickelt uber ihre Kleider, umb sich von Kopf bis Fuß zu bedecken. Es bedeckt ihren gesamten Körper. (Lisan ul-Arab, Bd.1,S. 273) Ibn Hadschar al-Asqalani (rahimahullah) Eine Überlieferung nach der Autorität von Aisha (radhiallahu anha) sagt: „Eine Frau soll, wenn sie in dem Zustand von lhram ist (während Hadsch und Umrah), ihre Kopfbedeckung über ihr Gesicht ziehen, um es zu verbergen.“ (Fathul-Bari, Kapitel Hadsch) Shaikh-ul-lslam lbn Taymiyyah (rahimahullah) berichtet: „Frauen pflegten ohne Übergewänder (Dschalabib) herumzulaufen, und Männer konnten ihre Gesichter und Hände sehen. Aber als folgender Vers herabgesandt wurde: „O Prophet, sprich zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie sich in ihren Überwurf verhüllen...“ (Surah „al-Ahzaab.“ Vers 59) wurde dies Verboten, und den Frauen wurde befohlen, „Dschilbaab“ zu tragen.“ Dann sagt lbn Taymiyyah weiter: „Das Wort „Dschilbaab“ bedeutet ein Tuch, das Ibn Mas´ud (radhiallahu anhu) als einen Umhang beschrieb, der den ganzen Körper mit Kopf, Gesicht und Händen bedeckt. Deshalb ist es fur Frauen nicht erlaubt, ihre Gesichter und Hände in der Öffentlichkeit zu zeigen.“ (Ibn Taymiyyahs Buch Ober Fatawa Band 2, S. 110 und in dem Buch „Hidschaab“ S. 15) Shaikh Abdul Aziz Bin Bazz (rahimahullah) „Nach dem Verständnis der Leute der besten Zeiten (der „Salaf“) müssen die muslimischen Frauen, nachdem der Vers über den Schleier offenbart wurde, alles bedecken, auch Gesicht und Hände. Sie können ein oder zwei Augen zeigen, um den Weg zu sehen. Dies war die Meinung vieler Sahaba wie lbn Abbaas, lbn Mas'ud, Aisha (radhiallahu anhum) und anderen, und dies war die Meinung der Tabi'ien, die ihnen folgten, wie Ali Ibn Abi Talha und Muhammad Ibn Sirin (rahimahullah) und der rechtgeleiteten Gelehrten, die ihnen folgten, wie lbn Taymiyyah und Imam Ahmad lbn Hanbal (rahimahullah). (Zitiert aus dem Buch „Hidschaab wa Safur“) Shaikh Abubakar Dschassas (rahimahullah) sagt: „Dieser Vers in Surah „Al-Ahzaab“ zeigt, dass den jungen Frauen, wenn sie ihre Häuser verlassen, befohlen wird, ihre Gesichter vor Fremden nicht-mahram Männern zu bedecken und sich auf einer solchen Weise zu bekleiden, die Bescheidenheit und Keuschheit ausdrückt, so dass Leute die Schlechtes beabsichtigen keine Hoffnungen auf sie hegen.“ (Ahkam-ul-Qufan, Band 3, S. 48) Imam Ghazaali (rahimahullah) „Frauen verließen ihre Häuser (zur Zeit von Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam)) mit Niqaabs auf den Gesichtern.“ (Aus seinem berühmten Buch über Fiqh „Ihya-ul Uloom“) Qazi al-Baidavi (rahimahullah) „Einen Teil ihrer Übergewänder über sich ziehen“ bedeutet, sie sollen einen Teil ihrer Übergewänder vor ihr Gesicht ziehen und sich damit bedecken. (Tafsir-ul-Baidavi Band 4, S.168) Dschamia Binoria Pakista (Frage und Antwort eines Mufti einer hoch respektierten Hanas islamischen Universität in Pakistan) Frage: Unter welchen Bedingungen ist es Frauen erlaubt, das Haus zu verlassen? Frage: Unter welchen Bedingungen ist es Frauen erlaubt, das Haus zu verlassen? Antwort: Der wichtigste Befehl für Frauen ist der, dass sie in ihren Häusern bleiben und nicht ohne ein zwingendes Bedurfnis herausgehen sollen, weil Schaden befürchtet wird, wenn sie herausgehen. Wenn sie trotzdem aus zwingender Notwendigkeit herausgehen müssen, sollen sie mit einem Mahram und ordnungsgemäß mit einer „Burqa“ (eine „Burqa“ bedeckt den ganzen Körper mit Händen und Gesicht) bedeckt gehen oder einem großen Tuch, so dass ihr Körper und auch ihre Kleider nicht mehr zu sehen sind. Nachdem sie den benötigten Artikel gekauft haben, sollen sie sofort zurückgehen. Auf diese Weise ist es nicht haraam. Es steht auch in dem berühmten Buch über Fiqh Durrul Mukhtar: „...Jungen Frauen ist es verboten ihre Gesichter in der Gegenwart von Männern zu entblößen.“ Hakimul Ummah Maulana Ashraf Ali Thanvi (rahimahullah) sagt in seinem berühmten Buch aber Hanas Fiqh „Bahishti Zewar“: „Es ist weder erlaubt fur eine junge Frau, ihr Gesicht in Gegenwart von Ghayr-Mahrams zu entblößen, noch soll sie an einem Platz stehen, wo sie beobachtet werden kann. Wir lernen daraus, dass der Brauch, das Gesicht der Braut in Öffentlichkeit zu zeigen, wo alle Männer sie beobachten können, auch nicht erlaubt ist. Dies zu machen ist eine große Sünde.“ (Bahisti Zewar) Shaikh Muhammad Salih al-Munadschid (Einer der größten Gelehrten unserer Zeit sagt in seiner Fatwa über Niqaab): „Die bevorzugte Meinung, die auf Beweise gestützt ist, ist die, dass es Pflicht ist, das Gesicht zu bedecken. Deshalb ist es jungen Frauen verboten, ihre Gesichter vor nicht-mahram Männern zu entschleiern, um Unheil zu vermeiden.“(In einer anderen Fatwa, als er gefragt wurde, ob es fur Schwestern besser sei Niqaab zu tragen, sagte er) „…Die Tatsache ist, dass es Pflicht ist für Frauen, ihre Gesichter zu bedecken.“ Dazu, wie Niqaab getragen werden sollte, sagte der Shaikh: „Eine Frau kann ihr linkes Auge aufdecken, um zu sehen, wohin sie geht, und, wenn notwendig, kann sie beide Augen aufdecken. Die Öffnung soll nur groß genug sein für die Augen. (Noch in einer anderen Fatwa erklärte er die Aurah der Frauen...) „Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) sagte: „Alles einer Frau ist Aurah.“ (Berichtet von Tirmidhi mit einer Sahih Isnaad.) Dies ist die bevorzugte Ansicht nach dem Madhhab der Hanbalis, einer der beiden Ansichten der Malikis und einer der beiden Ansichten der Shafi'is. Shaikh Ibn Uthaimin Frage: Was ist das „islamische Hidschaab“? Antwort: Das „islamische Hidschaab“ bedeutet fur die Frauen, alles zu bedecken, was nicht gezeigt werden darf. Das heißt, sie muss alles bedecken, was bedeckt werden muss. Das erste ihrer Körpeteile, das sie bedecken muss, ist ihr Gesicht. Es ist die Ursache der Versuchung und die Ursache der Leute, sie zu begehren. Deshalb muss eine Frau ihr Gesicht vor Männern, die nicht mahram sind, bedecken. Was die anbetrifft, die behaupten, das „islamische Hidschaab“ bedeutet, Kopf, Schultern, Rücken, Füße, Schienbein und Unterarme zu bedecken und erlauben ihr Gesicht und Hände zu entblößen, so ist dies eine erstaunliche Behauptung. Denn es ist gut bekannt, dass die Ursache der Versuchung und des Anschauens das Gesicht ist. Wie kann jemand sagen, dass die Shariah nicht das entblößen eines Fußes einer Frau erlaubt, während sie erlaubt, das Gesicht zu zeigen? Es ist nicht möglich, dass es in der hochgeachteten, weisen und noblen Shariah Widersprüche gibt. („Islamic Fatwas regarding Women“ S. 289) Shaikh Dschamaal Zarabozo in Surah „Al-Ahzaab“ Vers 59 hat Allah den gläubigen Frauen befohlen „Dschilbaab“ zu tragen. Ein „Dschilbaab“ ist in allen Büchern von Tafsier als ein Umhang definiert, der den Körper der Frau vom oberen Teil ihres Kopfes bis zu ihren füßen bedeckt. Es ist auch in den Büchern der Gelehrten früherer Generationen beschrieben, dass die Frauen, nachdem dieser Vers offenbart wurde, sich vollständig verhüllten nur zum Beispiel, ein Auge aufdeckend, um den Weg zu sehen. Daraus folgt, dass dies das äußere Gewand der Frau ist, das sie vor einem Mann, zu dem sie keine Beziehung hat (nicht-mahram) tragen muss. Shaikh Ibn Dschibreen Frage: Ich bin mit einer Frau verheiratet, die, Dank sei Allah Hidschaab trägt, Aber, wie es der Brauch in meinem Land ist, trägt sie kein Hidschaab vor dem Mann ihrer Schwester und ihre Schwester trägt kein Hidschaab in meiner Gegenwart. Dies ist so der Brauch. Weiterhin trägt meine Frau kein Hidschaab in Gegenwart meines Bruders oder ihrer Vetter. Geht dies gegen die Shariah und Religion? Was kann ich machen, wo es doch in meinem Land Brauch geworden ist, in Gegenwart der erwähnten Leute kein Hidschaab zu tragen. Wenn ich meiner Frau sage sie soll vor diesen Leuten Hidschaab tragen, wird sie mich beschuldigen dass ich ihr nicht vertraue und sie verdächtigen wurde usw.. Antwort: All die Gruppen von Männern, die du in deiner Frage erwähnt hast, sind nicht-mahram für sie, Es ist ihr nicht erlaubt ihr Gesicht und ihre Schönheit vor ihnen aufzudecken. Allah hat ihr nur erlaubt, sich vor den mahram Männern, die in dem Vers in Surah „An-Nur“ erwähnt werden, zu entschleiern. „Und sprich zu den Gläubigen Frauen, das sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten…und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern... („Surah An-Nur“ 31) Zuerst solltest du deine Frau davon überzeugen, dass es verboten ist, ihr Gesicht vor nicht-mahram Männern zu entblößen. Versuche es, dass sie sich daran hält, auch wenn es gegen den Brauch eurer Leute geht, und sie dich beschuldigt. Du solltest diese Angelegenheit auch mit deinen nahen Verwandten klären, die du erwähnt hast, das sind die Brüder des Ehemannes, der Ehemann der Schwester, die sie heiraten können, wenn sie geschieden wird. (Herausgenommen aus dem Buch „Islamic Fatwas regarding women“)

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen 8. Widerlegung von Shaikh Uthaimeen Nach Oben Zitiert aus „Hidschaab“ von Shaikh ibn Uthaimin aus Saudi Arabien, gedruckt von Madrasah Arabia lslamia Azaadville South Africa, übersetzt von Hafedh Zaheer Essack, Radschab 1416 (Dez.1995) Die Gelehrten, die der Meinung sind, es sei erlaubt das Gesicht und die Hände einer fremden Frau (die nicht-mahram ist) anzusehen, sagen dies aus folgenden Gründen: Das Hadith von Aisha (radhiallahu anha) als Asmaa (radhiallahu anha) die Tochter von Abu Bakr (radhiallahu anhu), zu Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) kam und dünne Kleider anhatte. Er (sallallahu alayhi wasallam) trat an sie heran und sagte. „O Asmaa! Wenn ein Mädchen ihre Pubertät erreicht hat, ist es für sie nicht schicklich, mehr zu entblößen als das und das.“ Er (sallallahu alayhi wasallam) zeigte auf Gesicht und Hände. Aber dieses Hadith ist als schwach eingestuft auf Grund zwei schwerwiegender Schwächen 1. Es gibt keine Verbindungen zwischen Aisha (radhiallahu anha) und Khalid Ibn Dariek, der das Hadith von ihr erzählt. Und in jeder Überlieferungskette ist Khalid Ibn Dariek erwähnt. 2. In der Kette der Überlieferer erscheint Sa'ied Ibn Bashier der bei den meisten Muhadithien als schwacher Überlieferer bekannt ist. Dies wird erwähnt von Imam Ahmad ibn Hanbal (rahimahullah), An-Nasal (rahimahullah), Ibn Madieni (rahimahullah) und Ibn Ma'ien (rahimahullah). Dies ist auch der Grund warum am Imam Bukhari (rahimahullah) und Muslim (rahimahullah) dieses Hadith nicht in ihren Büchern aufnahmen. (Shaikh ihn Uthaimin in „Hidschaab“ S. 17 u. 18) Wir müssen auch bemerken, dass der Muhaddith Abu Dawud wenn er dieses Hadith zitiert, dazu schreibt, dass es mursal ist (mit einer unterbrochenen Kette, die nicht zu den Sahaba zurückführt). (In „Hidschaab wa Safur“ unter der Fatwa von Shaikh Abdul Miz Bin Bazz S. 61, auch als schwach erklärt von Shaikh Nasiruddien al-Albaani in seinem Da'ief Sunan Abu Dawud in Kitab-ul-Libas unter Hadith 4092. Es wurde auch erwähnt in dem Magazin „AI Hidschrah“, dass sich die Gelehrten einig sind, dass dieses Hadith schwach ist.) Eine andere Sache, die die schwäche dieses Hadith zeigt, ist, dass die Frauen der Sâhaba, nachdem der Vers über „Hidschaab“ (Surah „Al-Ahzaab“ Vers 59) offenbart wurde, einen vollständigen Schleier trugen und ihre Gesichter und Hände bedeckten. Darin eingeschlossen ist auch Asmaa (radhiallahu anha), die Tochter von Abu Bakr (radhiallahu anhu), die vermutlich dieses Hadith erzählte. Asmaa (radhiallahu anha) bedeckte sich vollständig, auch ihr Gesicht, das wird in einem authentischen Hadith in Imam Maliks „Mu'atta“ Buch 20, Hadith 20.5.16 berichtet. ----------------------- 9. Was ist, wenn man sich über Niqaab lustig macht? Nach Oben Shaikh Bin Bazz (rahimahullah) (in „lslamic Fatwas regarding Women“ S. 259) Frage: Was ist das Urteil über die, die sich über diejenigen lustig machen, die richtig „Hidschaab“ tragen und ihre Gesichter und Hände bedecken? Antwort: Wer auch immer sich aber eine muslimische Frau oder einen Mann lustig macht, weil sie an der Lehre des Islams festhalten und sie praktizieren, ist ein Ungläubiger. Es ist gleichgültig, ob es den „Hidschaab“ einer Frau betrifft oder irgendeine andere Angelegenheit. Dies basiert auf folgender Erzählung von Ibn Umar (radhiallahu anhu): „Auf einer Versammlung während der Schlacht von Tabuk sagte ein Mann: „ich habe niemanden gesehen, der gieriger nach Essen ist, verlogener und feiger beim Antreffen des Feindes ist als unsere Qur'an-Leser.“ Ein Mann sagte: „Du hast gelogen, und du bist ein Lügner. Ich werde definitiv dem Gesandten Allahs darüber berichten.“ Die Nachricht wurde dem Gesandten (sallallahu alayhi wasallam) überbracht und Quran wurde offenbart. Abdullah Ibn Umar (radhiallahu anhu) fügte hinzu: „Ich sah den Mann, wie er sich an der Tasche des Kamels des Gesandten Allahs (sallallahu alayhi wasallam) festhielt, und ihn der Staub bedeckte, während er sagte: „O Gesandter Allahs, wir haben doch einfach nur Spaß gemacht und gealbert. Der Gesandte Allahs (sallallahu alayhi wasallam) sagte einfach die Verse aus dem Qur'an: „Verspottet ihr etwa Allah und seine Zeichen und seinen Gesandten? Entschuldigt euch nicht. Ungläubig wurdet ihr nach eurem Glauben. Wenn wir auch einem Teil von ihnen vergeben, so strafen wir einen anderen Teil, darum dass sie sich versündigten.“ (Surah „At-Tauba“ 65, 66) Deshalb bedeutet Gläubige verspotten das gleiche, wie Allah, seine Zeichen und seinen Gesandten verspotten. ----------------------- 10. Das Wort „Dschilbaab” von den Sahaba und den Gelehrten erklärt Nach Oben Shaikh lbn al-Hazam (rahimahullah) schreibt: „in der arabischen Sprache des Propheten (sallallahu alayhi wasallam) ist „Dschilbaab“ das äußere Tuch, das den ganzen Körper bedeckt. Ein Stück Stoff, das zu klein ist, den ganzen Körper zu bedecken, könnte nicht „Dschilbaab“ genannt werden.“ (Al-Muhallah Band 3, S. 217) Der Tabi'ie Qatada (rahimahullah) sagt, dass „Dschilbaab“ gewickelt werden, und über die Stirn gezogen befestigt werden sollte, es sollte die Nase bedecken (so dass die Augen zu sehen waren) und die Brust und der größte Teil des Gesichtes. „Dschalabib“, das in dem Qur'an-vers gebraucht wird, ist der Plural von „Dschilbaab“. „Dschilbaab“ ist in Wirklichkeit das äußere Tuch oder die Decke, die eine Frau über ihre Kleider um sich wickelt, um sich von Kopf bis Fuß zu bedecken. Es verdeckt ihren Körper vollständig. (Lisan ul Arab Band 1, S. 273) (Die beste Erklärung ist die, es ist das, was wir heute eine „Burqa“ oder „Abaya“ nennen) Ibn Mas'ud (radhiallahu anhu) erklärt „Dschilbaab“ als ein Übergewand, das den ganzen Körper bedeckt, dazu gehören auch Gesicht und Hände. (Fatawa Ibn Taymiyyah Band 2, S. 1 10) ----------------------- 11. Was bedeutet wirklich „Hijaab”? Nach Oben Die Wurzel des Wortes „Hidschaab” ist hadschaba, und das bedeutet: (hadschb) zu verschleiern, bedecken, abschirmen, schützen, zurückgezogen (von), verstecken, unbekannt machen, unmerklich machen, unsichtbar, geheimhalten, eine Trennung verursachen, sich verkleiden, maskieren, sich verbergen, sich verhüllen, von der Sicht fliehen, verheimlichen, decken, versteckt werden, unbekannt sein, verschwinden, unsichtbar werden, von der Sicht verschwinden, nicht wahrnehmbar. hadschb: Zurückgezogenhzeit, sich abschirmen, sich fernhalten hidschaab Plural hudschub: Bedeckung, Umhüllung, Überhang, Vorhang, Verschleierung der Frau, Abschirmung, Trennwand, zusammenfaltbare Tarnung, Barriere ihtidschab: Verbergung, Geheimhaltung, Verheimlichung, Verhüllung, Verdekcung, Verschleierung, Schleier hidschab: verstecken, abschirmen, schützen mahdschub: versteckt, verborgen, verschleiert Diese Bedeutungen von „Hidschaab“ wurden aus Arabic-English Dictionary, The Hans Wher dictionary of modern written arabic, herausgegeben von J.M. Cowan entnommen. Ins deutsche übersetzt aus Langenscheidt Taschenwörterbuch Originalquelle (english) Der Text wurde aus der Broschüre "Niqaab - Aus der Sicht des Qurans, der Sahih Ahadith und der Meinung der grossen Gelehrten" übernommen. Übersetzer Unbekannt [url]http://an-niqab.de/sunna-pflicht/pflicht/35-ibn-farooq#quran[/url]

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AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen 7. Aus der Sicht der bekannten und respektierten Gelehrten Nach Oben Ibn al-Hazam (rahimahullah) „ln der arabischen Sprache, der Sprache des Propheten (sallallahu alayhi wasallam) bedeutet das Wort „Dschilbaab“ (wie es im Qur'an Surah „al-Ahzaab“ Vers 59 erwähnt wird) das Übergewand, dass den ganzen Körper bedeckt. Ein Tuch, das kleiner ist als eines, das den ganzen Körper bedecken wurde, kann nicht als „Dschilbaab“ kategorisiert werden. (Al-Muhallah, Band 3, 8. 217) Ibn al-Mandhur (rahimahullah) Dschalabib ist der Plural von Dschilbaab. Dschilbaab ist in Wirklichkeit das äußere Tuch, das eine Frau um sich wickelt uber ihre Kleider, umb sich von Kopf bis Fuß zu bedecken. Es bedeckt ihren gesamten Körper. (Lisan ul-Arab, Bd.1,S. 273) Ibn Hadschar al-Asqalani (rahimahullah) Eine Überlieferung nach der Autorität von Aisha (radhiallahu anha) sagt: „Eine Frau soll, wenn sie in dem Zustand von lhram ist (während Hadsch und Umrah), ihre Kopfbedeckung über ihr Gesicht ziehen, um es zu verbergen.“ (Fathul-Bari, Kapitel Hadsch) Shaikh-ul-lslam lbn Taymiyyah (rahimahullah) berichtet: „Frauen pflegten ohne Übergewänder (Dschalabib) herumzulaufen, und Männer konnten ihre Gesichter und Hände sehen. Aber als folgender Vers herabgesandt wurde: „O Prophet, sprich zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie sich in ihren Überwurf verhüllen...“ (Surah „al-Ahzaab.“ Vers 59) wurde dies Verboten, und den Frauen wurde befohlen, „Dschilbaab“ zu tragen.“ Dann sagt lbn Taymiyyah weiter: „Das Wort „Dschilbaab“ bedeutet ein Tuch, das Ibn Mas´ud (radhiallahu anhu) als einen Umhang beschrieb, der den ganzen Körper mit Kopf, Gesicht und Händen bedeckt. Deshalb ist es fur Frauen nicht erlaubt, ihre Gesichter und Hände in der Öffentlichkeit zu zeigen.“ (Ibn Taymiyyahs Buch Ober Fatawa Band 2, S. 110 und in dem Buch „Hidschaab“ S. 15) Shaikh Abdul Aziz Bin Bazz (rahimahullah) „Nach dem Verständnis der Leute der besten Zeiten (der „Salaf“) müssen die muslimischen Frauen, nachdem der Vers über den Schleier offenbart wurde, alles bedecken, auch Gesicht und Hände. Sie können ein oder zwei Augen zeigen, um den Weg zu sehen. Dies war die Meinung vieler Sahaba wie lbn Abbaas, lbn Mas'ud, Aisha (radhiallahu anhum) und anderen, und dies war die Meinung der Tabi'ien, die ihnen folgten, wie Ali Ibn Abi Talha und Muhammad Ibn Sirin (rahimahullah) und der rechtgeleiteten Gelehrten, die ihnen folgten, wie lbn Taymiyyah und Imam Ahmad lbn Hanbal (rahimahullah). (Zitiert aus dem Buch „Hidschaab wa Safur“) Shaikh Abubakar Dschassas (rahimahullah) sagt: „Dieser Vers in Surah „Al-Ahzaab“ zeigt, dass den jungen Frauen, wenn sie ihre Häuser verlassen, befohlen wird, ihre Gesichter vor Fremden nicht-mahram Männern zu bedecken und sich auf einer solchen Weise zu bekleiden, die Bescheidenheit und Keuschheit ausdrückt, so dass Leute die Schlechtes beabsichtigen keine Hoffnungen auf sie hegen.“ (Ahkam-ul-Qufan, Band 3, S. 48) Imam Ghazaali (rahimahullah) „Frauen verließen ihre Häuser (zur Zeit von Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam)) mit Niqaabs auf den Gesichtern.“ (Aus seinem berühmten Buch über Fiqh „Ihya-ul Uloom“) Qazi al-Baidavi (rahimahullah) „Einen Teil ihrer Übergewänder über sich ziehen“ bedeutet, sie sollen einen Teil ihrer Übergewänder vor ihr Gesicht ziehen und sich damit bedecken. (Tafsir-ul-Baidavi Band 4, S.168) Dschamia Binoria Pakista (Frage und Antwort eines Mufti einer hoch respektierten Hanas islamischen Universität in Pakistan) Frage: Unter welchen Bedingungen ist es Frauen erlaubt, das Haus zu verlassen? Frage: Unter welchen Bedingungen ist es Frauen erlaubt, das Haus zu verlassen? Antwort: Der wichtigste Befehl für Frauen ist der, dass sie in ihren Häusern bleiben und nicht ohne ein zwingendes Bedurfnis herausgehen sollen, weil Schaden befürchtet wird, wenn sie herausgehen. Wenn sie trotzdem aus zwingender Notwendigkeit herausgehen müssen, sollen sie mit einem Mahram und ordnungsgemäß mit einer „Burqa“ (eine „Burqa“ bedeckt den ganzen Körper mit Händen und Gesicht) bedeckt gehen oder einem großen Tuch, so dass ihr Körper und auch ihre Kleider nicht mehr zu sehen sind. Nachdem sie den benötigten Artikel gekauft haben, sollen sie sofort zurückgehen. Auf diese Weise ist es nicht haraam. Es steht auch in dem berühmten Buch über Fiqh Durrul Mukhtar: „...Jungen Frauen ist es verboten ihre Gesichter in der Gegenwart von Männern zu entblößen.“ Hakimul Ummah Maulana Ashraf Ali Thanvi (rahimahullah) sagt in seinem berühmten Buch aber Hanas Fiqh „Bahishti Zewar“: „Es ist weder erlaubt fur eine junge Frau, ihr Gesicht in Gegenwart von Ghayr-Mahrams zu entblößen, noch soll sie an einem Platz stehen, wo sie beobachtet werden kann. Wir lernen daraus, dass der Brauch, das Gesicht der Braut in Öffentlichkeit zu zeigen, wo alle Männer sie beobachten können, auch nicht erlaubt ist. Dies zu machen ist eine große Sünde.“ (Bahisti Zewar) Shaikh Muhammad Salih al-Munadschid (Einer der größten Gelehrten unserer Zeit sagt in seiner Fatwa über Niqaab): „Die bevorzugte Meinung, die auf Beweise gestützt ist, ist die, dass es Pflicht ist, das Gesicht zu bedecken. Deshalb ist es jungen Frauen verboten, ihre Gesichter vor nicht-mahram Männern zu entschleiern, um Unheil zu vermeiden.“(In einer anderen Fatwa, als er gefragt wurde, ob es fur Schwestern besser sei Niqaab zu tragen, sagte er) „…Die Tatsache ist, dass es Pflicht ist für Frauen, ihre Gesichter zu bedecken.“ Dazu, wie Niqaab getragen werden sollte, sagte der Shaikh: „Eine Frau kann ihr linkes Auge aufdecken, um zu sehen, wohin sie geht, und, wenn notwendig, kann sie beide Augen aufdecken. Die Öffnung soll nur groß genug sein für die Augen. (Noch in einer anderen Fatwa erklärte er die Aurah der Frauen...) „Rasulullah (sallallahu alayhi wasallam) sagte: „Alles einer Frau ist Aurah.“ (Berichtet von Tirmidhi mit einer Sahih Isnaad.) Dies ist die bevorzugte Ansicht nach dem Madhhab der Hanbalis, einer der beiden Ansichten der Malikis und einer der beiden Ansichten der Shafi'is. Shaikh Ibn Uthaimin Frage: Was ist das „islamische Hidschaab“? Antwort: Das „islamische Hidschaab“ bedeutet fur die Frauen, alles zu bedecken, was nicht gezeigt werden darf. Das heißt, sie muss alles bedecken, was bedeckt werden muss. Das erste ihrer Körpeteile, das sie bedecken muss, ist ihr Gesicht. Es ist die Ursache der Versuchung und die Ursache der Leute, sie zu begehren. Deshalb muss eine Frau ihr Gesicht vor Männern, die nicht mahram sind, bedecken. Was die anbetrifft, die behaupten, das „islamische Hidschaab“ bedeutet, Kopf, Schultern, Rücken, Füße, Schienbein und Unterarme zu bedecken und erlauben ihr Gesicht und Hände zu entblößen, so ist dies eine erstaunliche Behauptung. Denn es ist gut bekannt, dass die Ursache der Versuchung und des Anschauens das Gesicht ist. Wie kann jemand sagen, dass die Shariah nicht das entblößen eines Fußes einer Frau erlaubt, während sie erlaubt, das Gesicht zu zeigen? Es ist nicht möglich, dass es in der hochgeachteten, weisen und noblen Shariah Widersprüche gibt. („Islamic Fatwas regarding Women“ S. 289) Shaikh Dschamaal Zarabozo in Surah „Al-Ahzaab“ Vers 59 hat Allah den gläubigen Frauen befohlen „Dschilbaab“ zu tragen. Ein „Dschilbaab“ ist in allen Büchern von Tafsier als ein Umhang definiert, der den Körper der Frau vom oberen Teil ihres Kopfes bis zu ihren füßen bedeckt. Es ist auch in den Büchern der Gelehrten früherer Generationen beschrieben, dass die Frauen, nachdem dieser Vers offenbart wurde, sich vollständig verhüllten nur zum Beispiel, ein Auge aufdeckend, um den Weg zu sehen. Daraus folgt, dass dies das äußere Gewand der Frau ist, das sie vor einem Mann, zu dem sie keine Beziehung hat (nicht-mahram) tragen muss. Shaikh Ibn Dschibreen Frage: Ich bin mit einer Frau verheiratet, die, Dank sei Allah Hidschaab trägt, Aber, wie es der Brauch in meinem Land ist, trägt sie kein Hidschaab vor dem Mann ihrer Schwester und ihre Schwester trägt kein Hidschaab in meiner Gegenwart. Dies ist so der Brauch. Weiterhin trägt meine Frau kein Hidschaab in Gegenwart meines Bruders oder ihrer Vetter. Geht dies gegen die Shariah und Religion? Was kann ich machen, wo es doch in meinem Land Brauch geworden ist, in Gegenwart der erwähnten Leute kein Hidschaab zu tragen. Wenn ich meiner Frau sage sie soll vor diesen Leuten Hidschaab tragen, wird sie mich beschuldigen dass ich ihr nicht vertraue und sie verdächtigen wurde usw.. Antwort: All die Gruppen von Männern, die du in deiner Frage erwähnt hast, sind nicht-mahram für sie, Es ist ihr nicht erlaubt ihr Gesicht und ihre Schönheit vor ihnen aufzudecken. Allah hat ihr nur erlaubt, sich vor den mahram Männern, die in dem Vers in Surah „An-Nur“ erwähnt werden, zu entschleiern. „Und sprich zu den Gläubigen Frauen, das sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten…und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern... („Surah An-Nur“ 31) Zuerst solltest du deine Frau davon überzeugen, dass es verboten ist, ihr Gesicht vor nicht-mahram Männern zu entblößen. Versuche es, dass sie sich daran hält, auch wenn es gegen den Brauch eurer Leute geht, und sie dich beschuldigt. Du solltest diese Angelegenheit auch mit deinen nahen Verwandten klären, die du erwähnt hast, das sind die Brüder des Ehemannes, der Ehemann der Schwester, die sie heiraten können, wenn sie geschieden wird. (Herausgenommen aus dem Buch „Islamic Fatwas regarding women“)

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen ----------------------- 6. Von den 4 Madhabib (Rechtschulen) Nach Oben Mufti Anwar Ali Adam Al Mazahiri (Mufti A’zam (Oberster Mufti)) der Madrasa Madinatul Uloom Trinidad und Tobago): Imam Schaafi, Malik und Hanbal sind der Meinung, dass “Niqaab” (das vollständige Bedecken des Gesichts und der Hände mit der Ausnahme einer kleinen Stelle für die Augen, um zu sehen) Fardh (verpflichtend) ist. Imam Abu Hanifa sagt, dass “Niqaab” Wajib ist, und dass Gesicht und Hände gezeigt werden können, vorausgesetzt, es besteht nicht die Angst, dass das Ansehen des weiblichen Gesichts reizvoll ist, ansonsten, falls die kleinste Chance des Reizes bei dem Anschauer hervorgerufen wird (Die Bedeutung des Reizes ist die, dass der Anschauer das Frauengesicht sehen und denken würde, dass es schön ist, sexuelle Gedanken sind nicht damit gemeint), ist das Zeigen des Gesichts und der Hände Haraam. (Zitiert aus der von Mufti Ali Adam Mazahiri am 13.09.99 herausgegebenen Fatwa. Er hat die Meinungen der 4 Imame folgenden Quellen entnommen: Tafsier Ibn Kathier, Tafsier, Ma’rifatul Our’an, Durrul Muhtaar, Fatawa Shami, Al Mabsoot, Fathul Qadier. Und die Meinung von Imam Abu Hanifah wird dadurch belegt, dass diese Aussage in seinem berühmten Buch der Hanafi Rechtswissenschaft Fatawa Shami wiedergegeben wird.) Abdul Aziz Bin Bazz (Er starb am 26. Muharram 1420 Hijrah - 12. Mai 1999. Er gehörte der Hanbali Schule der Rechtswissenschaft an.): “Es ist für eine Frau notwendig, ihr Gesicht vor einem Mann, der nicht Mahram ist, zu bedecken.” (Dies wurde zitiert aus der Broschüre von Bin Bazz über Hidschab, aus dem Buch “Islamic Fatwas regarding woman” und aus der arabischen Version des Buches “Hijaab wa Safur” S. 51) Schaikh-ul-Islam Ibn Taymiyyah (Rahimahullah) berichtet, dass die richtige Meinung bei Hanbali und Maliki Madhab die ist, dass es Wadschib ist alles zu bedecken außer einem oder zwei Augen, um den Weg zu sehen. (Aus dem arabischen Buch “Hijaab wa Safur” unter der Fatwa von Ibn Taymiyyah über Hidschaab, S. 10.) Muhammad Salih Al-Munajjid sagt, alles einer Frau ist Aurah, basierend auf dem Hadith: Rasulullah (Sallallaahu Alayhi Wasallam) sagte: “Alles einer Frau ist Aurah.” (Erzählt von Tirmidhi mit einem Sahih Isnaad (Überlieferungskette). Dies ist die richtige Ansicht nach dem Madhab der Hanbalis, eine der beiden Ansichten der Maalikis und eine der beiden Ansichten der Shaafi. (Zitiert aus seinem Buch der Fatwaas und seiner Web-Seite.) Jamiatul Ulama Junbi Africa erklärt, dass die richtige Ansicht des Hanafi Madhab die ist: “Eine Frau muss richtig und vollkommen in einem losen Übergewand verhüllt sein, das ihren ganzen Körper total verbirgt, auch ihr Gesicht!” (Dies steht in dem Buch “Islamic Hijab” von Jamiatul Ulama S. 12) Mufti Azam Rasheed Ahmad Ludhyanvi (Rahimahullah) (einer der obersten Muftis des Hanafi Madhabs in seiner Zeit. Diese Meinung wird als die richtige Meinung des Hanafi Madhabs heute gehalten.) erklärt in seinem Tafsier der Surah Al-Ahzaab Vers 59: “Allah taa’la sagt ihnen, dass sie, immer wenn es notwendig ist aus dem Haus zu gehen, sich mit einem großen Übergewand bedecken sollen und eine Ecke davon über ihr Gesicht ziehen sollen, so dass sie nicht erkannt werden.” (Aus seinem Artikel “A Detailed, analytical review on the Shar’ee hijab”.) Shaikh Abul A'la Maududi (Der Gründer von „Dschamat-ul-Islami“, auch ein bekannter und respektierter Gelehrter des Hanafi Madhab). Es ist für die Frauen angeordnet, sich in der Offentlichkeit das Gesicht zu verschleiern.“ (Aus seinem Buch „purda“)

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Guest Najwa85
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen Salam alaykum, und was ist mit folgender Hadith? [B] „Asma Bint Abu Bakr [1] kam zu Allahs Gesandten, als sie durchsichtige Kleider trug. Da wandte Allahs Gesandter von ihr ab und sagte: „Asma, wenn eine Frau die Pubertät erreicht, schickt es sich nicht, dass irgendetwas von ihr zu sehen ist außer diesem und diesem“; und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände.“ – Abu Dawud [/B] Eine Hadith ist näher an der Sunna als eine Fatwa. Aus keinen der von dir geposteten Verse geht eindeutig hervor, dass eine Frau Niqab tragen sollte. Meine oben gepostete Hadith ist allerdings eindeutig.

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen [QUOTE=Najwa85;257604]Salam alaykum, und was ist mit folgender Hadith? [B] „Asma Bint Abu Bakr [1] kam zu Allahs Gesandten, als sie durchsichtige Kleider trug. Da wandte Allahs Gesandter von ihr ab und sagte: „Asma, wenn eine Frau die Pubertät erreicht, schickt es sich nicht, dass irgendetwas von ihr zu sehen ist außer diesem und diesem“; und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände.“ – Abu Dawud [/B] Eine Hadith ist näher an der Sunna als eine Fatwa. Aus keinen der von dir geposteten Verse geht eindeutig hervor, dass eine Frau Niqab tragen sollte. Meine oben gepostete Hadith ist allerdings eindeutig.[/QUOTE] Wa alaikum assalam wa rahmatullahi wa barakatuh liebe Ukht. Inschallah gehts dir gut. Wir müssen auch darauf achten wie die Hadithe eingestuft sind. Stark oder schwach? wallahu a3lem, ich erlaube es mir nicht eine haditherklärung zu geben dazu habe ich kein recht und das traue ich mir auch garnicht zu. Nicht nur einmal, steht in der fatwa drin dass wenn die Zeit der Fitna ist der Niqab pflicht ist. Ich habe hier einige Dalile gepostet inschallah. Das wars aber auch, jetzt kann jeder selbst entscheiden wie er was sieht inschallah. Assalam u alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh Der Prophet salla Allahu ’Alaihi wa salām sagte: „Ich garantiere einen Palast in einem (noblen) Vorort des Paradieses für jenen, der Diskussionen unterlaesst, auch wenn er im Recht ist und einen Palast im Zentrum des Paradieses für denjenigen, der das Lügen selbst beim Spaesse machen unterlaesst und einen Palast im hoechsten Bereich des Paradieses für jenen, der sich gut benimmt.“ (Abu Dawud 4800)

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Sophokles
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen @Amatullah93 Das sind Wahabiten Weisheiten, die du hier verbreitest. Hat alles nix mit den 4 anerkannten Rechtsschulen zu tun. Niqab ist nicht Pflicht im Islam!

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Guest Amatullah93
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen [QUOTE=Sophokles;257621]@Amatullah93 Das sind Wahabiten Weisheiten, die du hier verbreitest. Hat alles nix mit den 4 anerkannten Rechtsschulen zu tun. Niqab ist nicht Pflicht im Islam![/QUOTE] ANSCHEINEND WURDE DIE FATWA NICHT GANZ GELESEN:hihi: 6. Von den 4 Madhabib (Rechtschulen) Nach Oben Mufti Anwar Ali Adam Al Mazahiri (Mufti A’zam (Oberster Mufti)) der Madrasa Madinatul Uloom Trinidad und Tobago): Imam Schaafi, Malik und Hanbal sind der Meinung, dass “Niqaab” (das vollständige Bedecken des Gesichts und der Hände mit der Ausnahme einer kleinen Stelle für die Augen, um zu sehen) Fardh (verpflichtend) ist. Imam Abu Hanifa sagt, dass “Niqaab” Wajib ist, und dass Gesicht und Hände gezeigt werden können, vorausgesetzt, es besteht nicht die Angst, dass das Ansehen des weiblichen Gesichts reizvoll ist, ansonsten, falls die kleinste Chance des Reizes bei dem Anschauer hervorgerufen wird (Die Bedeutung des Reizes ist die, dass der Anschauer das Frauengesicht sehen und denken würde, dass es schön ist, sexuelle Gedanken sind nicht damit gemeint), ist das Zeigen des Gesichts und der Hände Haraam. (Zitiert aus der von Mufti Ali Adam Mazahiri am 13.09.99 herausgegebenen Fatwa. Er hat die Meinungen der 4 Imame folgenden Quellen entnommen: Tafsier Ibn Kathier, Tafsier, Ma’rifatul Our’an, Durrul Muhtaar, Fatawa Shami, Al Mabsoot, Fathul Qadier. Und die Meinung von Imam Abu Hanifah wird dadurch belegt, dass diese Aussage in seinem berühmten Buch der Hanafi Rechtswissenschaft Fatawa Shami wiedergegeben wird.) Abdul Aziz Bin Bazz (Er starb am 26. Muharram 1420 Hijrah - 12. Mai 1999. Er gehörte der Hanbali Schule der Rechtswissenschaft an.): “Es ist für eine Frau notwendig, ihr Gesicht vor einem Mann, der nicht Mahram ist, zu bedecken.” (Dies wurde zitiert aus der Broschüre von Bin Bazz über Hidschab, aus dem Buch “Islamic Fatwas regarding woman” und aus der arabischen Version des Buches “Hijaab wa Safur” S. 51) Schaikh-ul-Islam Ibn Taymiyyah (Rahimahullah) berichtet, dass die richtige Meinung bei Hanbali und Maliki Madhab die ist, dass es Wadschib ist alles zu bedecken außer einem oder zwei Augen, um den Weg zu sehen. (Aus dem arabischen Buch “Hijaab wa Safur” unter der Fatwa von Ibn Taymiyyah über Hidschaab, S. 10.) Muhammad Salih Al-Munajjid sagt, alles einer Frau ist Aurah, basierend auf dem Hadith: Rasulullah (Sallallaahu Alayhi Wasallam) sagte: “Alles einer Frau ist Aurah.” (Erzählt von Tirmidhi mit einem Sahih Isnaad (Überlieferungskette). Dies ist die richtige Ansicht nach dem Madhab der Hanbalis, eine der beiden Ansichten der Maalikis und eine der beiden Ansichten der Shaafi. (Zitiert aus seinem Buch der Fatwaas und seiner Web-Seite.) Jamiatul Ulama Junbi Africa erklärt, dass die richtige Ansicht des Hanafi Madhab die ist: “Eine Frau muss richtig und vollkommen in einem losen Übergewand verhüllt sein, das ihren ganzen Körper total verbirgt, auch ihr Gesicht!” (Dies steht in dem Buch “Islamic Hijab” von Jamiatul Ulama S. 12) Mufti Azam Rasheed Ahmad Ludhyanvi (Rahimahullah) (einer der obersten Muftis des Hanafi Madhabs in seiner Zeit. Diese Meinung wird als die richtige Meinung des Hanafi Madhabs heute gehalten.) erklärt in seinem Tafsier der Surah Al-Ahzaab Vers 59: “Allah taa’la sagt ihnen, dass sie, immer wenn es notwendig ist aus dem Haus zu gehen, sich mit einem großen Übergewand bedecken sollen und eine Ecke davon über ihr Gesicht ziehen sollen, so dass sie nicht erkannt werden.” (Aus seinem Artikel “A Detailed, analytical review on the Shar’ee hijab”.) Shaikh Abul A'la Maududi (Der Gründer von „Dschamat-ul-Islami“, auch ein bekannter und respektierter Gelehrter des Hanafi Madhab). Es ist für die Frauen angeordnet, sich in der Offentlichkeit das Gesicht zu verschleiern.“ (Aus seinem Buch „purda“)

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Guest LiebeAllah
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen [QUOTE=Sophokles;257621]@Amatullah93 Das sind Wahabiten Weisheiten, die du hier verbreitest. Hat alles nix mit den 4 anerkannten Rechtsschulen zu tun. Niqab ist nicht Pflicht im Islam![/QUOTE] [I]Salam 3alikoum wa rahmutullah wa barakatu, da muss ich dich leider enttäuschen. [B]Alle 4 Rechtsschulen sind der Meinung, dass zu Zeiten der Fitna Niqab Pflicht ist!!![/B]&Allahu3lam! Sogar die besten Gelehrten sagen nach jeder Fetwa, dass Allah es letzlich am besten weiß,wie kannst du dann so überzeugt sagen,dass der Niqab keine Pflicht ist? @Najwa barakallahu feeki, du musst jedoch nach jedem Hadith immer schauen, wie die Hadithe eingestuft sind.[B] Stark bzw. authentisch oder schwach?[/B]Soweit ich weiß, soll der Hadith nicht sahih sein, also nicht stark. Aber Allahu3lam, wie die Schwester schon gesagt hat, wir sind keine Hadithgelehrte. La 7awla wala qawata ila billah, hier wird man schon als Wahabit bezeichnet, nur wenn man eine Meinung anführt, die man selber nicht teilt. Mashaallah![/I]

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Guest hanounii
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen a3udu billah wahhabiten weisheiten? ich hab das schon mehrmals gepostet liest mal sura an nur mit tafsir subhanallah und die 4 rechtsschulen .. 2 sagen es ist pflicht in zeit von verdorbenheit bzw fitna und 2 sagen es ist pflicht der quran wurde über jaaahre offenbart am anfang war der alkohol auch noch nicht ganz verboten oder???? als eine aya aus sura an nur offenbart wurde haben die frauen ihre gesichter bedeckt und das waren die besten frauen überhaupt nichtmal soviel wie der dreck unter ihren fingernägeln sind wir heutzutage gegen diese menschen ich suche die aya raus inshallah hab nur grade nicht genug zeit mach es gegen abend

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Guest Hbila
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen [B][I]Salam 3alaykum, bezüglich den Hadith, den Schwester Najwa gepostet hat, ob er Sahih ist oder nicht.:)[/I][/B] [B][I]7. Die Einstufung einiger authentischer Ḥadīṯe und bestätigter Überlieferungen der Gefährten als unauthentisch[/I][/B] [B][I]Diejenigen mit extremen Ansichten haben bekannte zuverlässige Überlieferungen für unzuverlässig erklärt und Unwissenheit über stärkende Überlieferungen vorgetäuscht. Ferner haben sie manche Überlieferungen als absolut unauthentisch erklärt, wie der Ḥadīṯ von ʿĀʾišah, betreffend die Frau, die ihre Pubertät erreicht „Nichts darf von ihr gesehen werden, außer Gesicht und Hände.“ Sie erklären es ständig für unauthentisch – die Unwissenden unter ihnen folgen den anderen, ohne Wissen zu besitzen.[/I][/B] [B][I]Dadurch widersprechen sie führenden Ḥadīṯgelehrten, die den Ḥadīṯ gestärkt haben, wie al-Baihaqī und aḏ-Ḏahabī. Die meisten von ihnen, einige herausragende Gelehrte eingeschlossen, täuschen Unwissenheit über die verschiedenen Überlieferungsketten vor.[/I][/B] [B][I] Genau genommen sagt at-Tuwaiǧrī offen auf Seite 236 seines Buches, dass diese Aussage nur im Ḥadīṯ von ʿĀʾišah überliefert wurde. Und dies obwohl er in meinem Buch, auf den Seiten 57-59 mit seinen eigenen Augen zwei weitere Überlieferungsketten gesehen hat: eine von Asmāʾ bint ʽUmays und die andere von Qatādah, und zwar in der gekürzten Form (mursal21) mit einer authentischen Überlieferungskette.[/I][/B] [B][I]Viele der blinden Nachahmer folgten ihm, eingeschlossen einige weibliche Autoren, wie in „Ḥiǧabuki uḫtī al-Muslimah“ („Dein Schleier, meine muslimische Schwester“) auf Seite 33 zu lesen ist. Sie geben auch vor unwissend über die führenden Ḥadīṯgelehrten zu sein und andere, die ihn (den obigen Ḥadīṯ) gestärkt haben, wie al-Munḏirī, az-Zaylaʿī, al-ʿAsqalānī und ašŠaukānī. Manche von ihnen, die sich selbst auf eine Stufe mit denjenigen stellen, die sich in dieser noblen Wissenschaft auskennen – an der vordersten Front Šaiḫ as-Sindī – behaupten, dass manche der Überlieferungen sehr schwach und unzuverlässig sind, um der Regel zu entfliehen, dass unzuverlässige Überlieferungen durch andere, die ihnen ähnlich sind,gestärkt werden. Dadurch täuschen sie ihren Lesern vor, dass niemand die schwachen Überlieferer, wie ʿAbdullāh Ibn Lahīʿah, als vertrauenswürdig eingestuft hat und, dass sie nicht als unterstützenden Beweis benutzt werden können. So widersprechen sie der Methodik der Ḥadīṯgelehrten vom Benutzen unterstützender Beweise, unter ihnen Imām Aḥmad und Ibn Taymiyyah – möge Aḷḷāh mit ihnen barmherzig sein.[/I][/B] [I]Ebenso täuschen sie Unwissenheit darüber vor, dass manche Gelehrte - unter ihnen Imām aš-Šāfiʿī – den Mursal-Ḥadīṯ als Beweis akzeptieren, wenn die meisten Gelehrten ihn als Beweis nehmen, wie im Falle des Ḥadīṯes von ʿĀʾišah. Andere stärkenden Faktoren können zum Obigen hinzugefügt werden: a) Der Ḥadīṯ wurde von Qatādah über ʿĀʾišah überliefert. b) Er wurde in einer anderen Kette über ʿĀʾišah überliefert. c) Alle drei Überlieferer des Ḥadīṯes handelten dementsprechend. Qatādah sagt in seiner Interpretation des Verses über das Bedecken: „Aḷḷāh hat ihnen das Bedecken der Augenbrauen als Voraussetzung angeordnet.“ Dies bedeutet, dass es „nicht [um] ihre Gesichter“ geht, wie aṭ-Ṭabarānī äußerte. [B][/I]][I]ʿĀʾišah sagte, betreffend die Frau im Iḥrām, „Sie kann ihr Gesicht mit ihrer Kleidung bedecken, wenn sie möchte.“[/I][/B] [B][I]Dies wurde von al-Baihaqī mit einer authentischen Überlieferungskette überliefert[/I][/B]. [B][I]Hier ist ein klarer Beweis in ʿĀʾišahs Aussage, dass sie den weiblichen Pilgern die Wahl lässt, ihr Gesicht zu bedecken und ihrer Meinung nach war das Gesicht kein Teil der ʿAurah. Ansonsten hätte sie es ihnen auferlegt, wie es diejenigen tun, die dieser Überlieferung widersprechen. [/I][/B] [B][I]Wegen ihrer Ansicht verstecken die meisten derjenigen Autoren, die extreme Ansichten haben - at-Tuwaiǧrī an der vordersten Front - diese Aussage der Mutter der Gläubigen ʿĀʾišah, vor den Lesern. Der Autor von „Faṣlul-Ḫiṭāb“ entfernte diesen Teil von al-Baihaqīs Überlieferung in seinem Buch absichtlich.[/I][/B] [B][I]Was Asmāʾ betrifft, so wurde authentisch von Qais Ibn Abī Hāzim überliefert, dass er sie als eine Frau mit weißem Teint sah, die Bemalungen auf ihren Händen hätte.[/I][/B] [I]d) Die zuvor erwähnte Überlieferung von Ibn ʿAbbās „Sie soll ihren Ǧilbāb (Umhang, Übergewand) nah zu ihrem Gesicht ziehen, ohne ihn auf/über ihr Gesicht zu legen“ und seine Interpretation des Verses über den Schmuck „[…] außer was davon sichtbar ist“ was sich auf „das Gesicht und die Hände“ bezieht, sind sich ähnlich. Es gibt ebenfalls eine ähnliche Überlieferung von Ibn ʿUmar mit dem gleichen Resultat. An diesem Punkt muss eine bittere Wahrheit bezüglich den Lehren, die möglicherweise [aus dieser Thematik] erzielt werden, zur Kenntnis genommen werden: das darin beinhaltete Wissen27 und die Erinnerung an den weisen Ausspruch: „Die Wahrheit erkennt man nicht an Menschen, erkenne die Wahrheit und du wirst die Menschen kennen.“[/I] [B][I]At-Tuwaiǧrī besteht darauf, den Ḥadīṯ von ʿĀʾišah und die unterstützenden Beweise zurückzuweisen - unter ihnen Qatādahs Mursal-Überlieferung - aber zur selben Zeit akzeptiert er bewusst einen anderen unauthentischen Ḥadīṯ von ihr, der ebenfalls mursal ist. In diesem Ḥadīṯ wird gesagt, dass sie einen Niqāb trug (Gesichtsschleier) und, dass sie die Frau des Propheten Ṣafiyyah und die Frauen der Anṣār als „eine Jüdin unter Jüdinnen“ bezeichnet haben soll, was von den Gelehrten als eine sehr abwegige Aussage betrachtet wird (munkar ǧiddan).[/I][/B] [B][I] Der Šaiḫ sagt auf Seite 181, „Sie (die obige Aussage; A.d.Ü.) hat mursal-unterstützende Beweise“ und er zitiert einen der Mursal-Ḥadīṯe von ʿAtāʾ, der einen bekannten Lügner in der Überlieferungskette hat. Man sollte über den großen Unterschied zwischen diesem erfundenen unterstützenden Beweis und den authentischen unterstützenden Beweis von Qatādah, der noch durch andere Beweise unterstützt wird nachdenken und sich dann fragen: „Warum hat at- Tuwaiǧrī den zweiten Ḥadīṯ von ʿĀʾišah angenommen und den ersten nicht?“ Die offensichtliche Antwort ist, dass der angenommene (Ḥadīṯ) einen Hinweis auf den Niqāb enthält – obwohl es keine Verpflichtung aussagt – während der abgelehnte (Ḥadīṯ) dies zurückweist. [/I][/B][B][I]Folglich hat sich der Šaiḫ in dieser Hinsicht nicht auf die islamisch gesetzlichen Prinzipien gestützt, aber auf etwas, dass dem jüdischen Prinzip ähnelt: „Der Zweck heiligt die Mittel.“[/I][/B] [B][I] Quelle :[/I][/B] [I] Der folgende Text ist eine editierte Übersetzung der Kurzfassung von ar-Radd al-Mufḥim von Šaiḫ Nāṣiruddīn al-Albānī1; zu finden in den Seiten 5-20 der Einleitung seines Buches Ǧilbāb al-Marʾah al-Muslimah, 3. Auflage, 1996, al-Maktabah al-Islāmiyyah. [/I] [B][I]& ALLAHu A3lam.[/I][/B] Edited by Hbila

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Guest LiebeAllah
AW: Urteil über die Pflicht des Niqab mit ausführlichen Beweisen [I]@Hbila barakallahu fik für die Aufklärung, ich wollte immer schon wissen, wie dieser Hadith letzendlich eingestuft wird :) [/I]

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