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Hippasos

Krawalle in der Sylvesternacht.

Bevor man jetzt pauschal auf Migranten einhaut sollte man die Ursachen gründlicher erforschen. Dazu ein interessanter Artikel, übrigens aus einer eher rechten Ecke.

und bevor ihr mit dem Lesen anfängt, möchte ich allen noch ein Gutes Neues Jahr wünschen.

Denkt immer an das arabische Sprichwort, das ihr besser kennt als ich!

"Hoffnungen gleichen den Wolken. Einige ziehen vorüber (die meisten wahrscheinlich), einige geben Regen."

Auf ein Gutes 2023!

 

Ein Böllerverbot gibt es in Deutschland. Es gilt vom 2. Januar bis zum 30. Dezember. Strikt. Das hat in Berlin nur nicht geholfen. Bereits am Freitag setzte die Berliner Polizei über ihren bestätigten Account einen Tweet ab, der an Hilflosigkeit nicht zu überbieten ist: „Seit 11 Uhr böllern Jugendliche in #Kreuzberg und es wird immer schlimmer.“ Rund 2750 mal antworteten Nutzer darauf. Die meisten Antworten waren voller Spott, andere voller Wut auf eine Polizei, die nicht eingreifen kann, will oder darf.

Zeit zum Lesen

„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen

Die ersten Berliner fingen schon vor Weihnachten an, private Feuerwerke zu zünden. Vor allem in den Abendstunden. Eines der Zentren ist die Ecke Pallasstraße und Potsdamer Straße. Dort stand bis 1973 der Sportpalast. Reste sind noch zu sehen. Sie sind zu fest in die Erde gebaut, um sie entfernen zu können. Buchstäblich über die Reste ist das Pallasseum gebaut worden. Ein Projekt des sozialen Wohnungsbaus. Ein Vorzeigeprojekt in Schöneberg. An 363 Tagen im Jahr.

An Silvester ist es eine Verbotszone. Rund um das Pallasseum darf nicht geböllert werden. Auch nicht um Mitternacht. Denn um das Pallasseum hat die Stadt eine Verbotszone errichtet. Genau dort sind die Bilder entstanden, die Berlin den Ruf einer Stadt eingebracht haben, an der an Silvester Bürgerkrieg herrscht. Dann kam das Verbot. Was hat es gebracht? Nichts. Die Verbotszone ist an Silvester und davor weiterhin ein Bürgerkriegsgebiet. Schon am Freitag hatte die Polizei dort einen Einsatz mit einem verletzten Beamten.

Wer wars?

Silvester-Randalierer – Politik und Medien pflegen den blinden Fleck

Zum Jahreswechsel bricht sich etwas Bahn, das da ist. Vorher und nachher. All die Kunstprojekte, Bildungstage und Wettbewerbe sollen ein harmonisches Zusammenleben in dem zu groß geratenen Hasenkasten vortäuschen. Das sozialistische Ideal wahr werden lassen vom Einzelnen, der seine eigenen Ansprüche zurücknimmt, aber dafür in einer Gemeinschaft aufgeht, die ihn umgibt, bereichert und animiert, als Teil der Gemeinde ein besserer Mensch zu werden. You’ll never walk alone.

Alles Quatsch. Alles linke Hirngespinste. Die Menschen leben nicht im Pallasseum, weil sie von der Gemeinschaft schwärmen. Schon gar nicht wegen der Kulturfeste. Sie hausen dort dicht an dicht, weil sie sich nichts teureres leisten können. Keinen Wohnraum, der einer Familie mit fünf, sieben oder neun Kindern angemessen wäre. Im Pallasseum lagert Sprengstoff. Nicht nur an Silvester.

Ein Böllerverbot ist nicht durchzusetzen. Wenn es Kracher gibt, lassen die Bewohner es krachen. Verbotszone hin oder her. Silvester 2022 hat das wieder eindrucksvoll bewiesen. Ein Verbot müsste beim Verkauf von Feuerwerkskörpern ansetzen. Als Stadtstaat könnte Berlin das umsetzen. Doch dann gibt es Ausweichbewegungen. Etwa nach Brandenburg. Selbst bei einem bundesweiten Verbot gäbe es Alternativen – Polen ist nicht weit.

Gewaltexzess in Berlin

Über 100 Festnahmen in der Silvesternacht in Berlin

Ein Verbot kriminalisiert die Nutzer. Es ist zu erwarten, dass sie Nutzer bleiben. Also versorgen sie sich auf dem Schwarzmarkt. So stärken sie eine kriminelle Szene, sichern dieser horrende Gewinne, die sonst dem Staat zufließen würden und gefährden obendrein ihre Gesundheit. Ein erlaubter Verkauf indes sorgt dafür, dass die Nutzer dies in einem geschützten Umfeld tun können. So lässt sich die Nutzung kontrollieren und stufenweise reduzieren. Wer als rot-grüner Anhänger des Böllerverbots diese Argumentationslinie zu scharf verurteilt, sollte vorsichtig sein. Mit der gleichen Argumentationslinie versucht derzeit die Ampel, den Konsum von Haschisch zu legalisieren.

Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, werden sich Jugendliche Böller und Raketen besorgen und hochgehen lassen. Egal wann und wo das erlaubt ist, oder nicht. Die Politik müsste sie radikal von der Versorgung abschneiden. Wie gut das funktioniert, zeigt sich ebenfalls am Beispiel Haschisch. Es ist schwer, länger durch Berlin zu spazieren, ohne an einer Ecke vorbeizukommen, in der nicht dieser spezifische, süßlich-bittere Geruch in der Luft liegt. Und selbst wenn es gelänge, jeden Kracher von diesen meist Jugendlichen fernzuhalten – was wäre gewonnen?

Nichts. In der Gewalt, die sich rund um Silvester in Berlin und anderen Städten Bahn brach, steckt ein Aggressionspotential, das da ist. Mit oder ohne Böller und Raketen. Das sich seinen Weg sucht – mit oder ohne Kracher. Es ist das gleiche Potential, das während der Weltmeisterschaft zu den Verwüstungen in Brüssel oder Paris geführt hat. Und ja, es hat viel mit Migration zu tun. Mit der gescheiterten „Integration“. Aber das ist nur vordergründig. Weiter gedacht hat die Wut mit der verzweifelten Suche nach Identität zu tun, die in Wohnvierteln wie dem Pallasseum herrscht.

Wenn im Fernsehen „die Jugend“ zu Wort kommt, dann sind das Töchter, die aus vornehmen, milchweißen Familien stammen, gut angezogen sind, sich fehlerfrei artikulieren können und nur von einem Gedanken getrieben sind: Der Frage, wie warm es auf der Erde im Jahr 2123 sein wird. Mit der Jugend im Pallasseum hat das nichts zu tun – aber auch gerade gar nichts. Sie lebt 2023. Denen hat die Gesellschaft gut gemeinte Kulturfestival zu bieten, Rollenspiele und Workshops. Mit dem, was die Jugendlichen dort wollen, hat das nichts zu tun.

WM der Lebenslügen

Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer

Zuverlässige Studien, wer es an Silvester krachen lässt, liegen nicht vor. Wir sind auf Beobachtungen angewiesen. Der erste Blick lässt auf ein migrantisches Problem schließen. Doch das verwechselt Ursache und Wirkungen. Es sind oft Jungs aus ärmeren Verhältnissen, deren Perspektive aus Hartz IV alias Bürgergeld oder einem glanzlosen Job besteht. Sowohl bei den jungen Menschen als auch bei den Perspektivlosen sind die Migranten überproportional stark vertreten. Deswegen ist die sich daraus ergebende Aggression ein migrantisches Problem.

Um Lösungswege aufzuzeigen, bräuchte es einen eigenen Text. Eigene Bücher. Doch einige Grundlagen lassen sich auch so benennen. Die Jugendlichen wollen eine realistische Ansprache. Es ist ihnen nicht geholfen, wenn ihnen die Stadt Solveig-Sophie als Sozialpädagogin schickt, die mit ihnen über toxische Männlichkeit spricht. Wer im Pallasseum wohnt, hört keiner weißen Sozialarbeiterin zu, die ihm sagt, er sei als Mann privilegiert und er müsse lernen, friedlich zu dulden. Das ist was für Finn Thorben, dem soviel Geld hinterlassen wird, dass er nun nach einer neuen Sinnstiftung sucht. Wenn du aus dem Pallaseum rauswillst, brauchst du Kraft. Wer dir erzählt, dass Kraft etwas Schlechtes, toxisch Männliches sei, steht dir nur im Weg. Den lachst du aus. Bestenfalls.

Das wichtigste aber, um zu Lösungen zu kommen: Wir müssen uns erst mal wieder trauen, das Problem zu benennen. Es ist eine Jugend, die arm ist, aber nach dem Mehr strebt – der aber die Eliten vorpredigen, nach dem Weniger zu streben sei diese Zukunft. „Die Jugend“ sind in Deutschland eben nicht 26 Jahre alte Reemtsma-Sprößlinge. In der Masse sind es Jungs und Mädchen aus dem Pallasseum oder ähnlichen Umständen. Es ist eine Gefühlslage von Familien mit wenig Geld. Und es ist ein migrantisches Problem, weil in dieser Gesellschaftsgruppe Migranten überrepräsentiert sind. Eine Gesellschaft, die Migration fördern will, in dem sie jede Benennung von Problemen zum Tabu erklärt. Die sich mit der echten Situation nicht auseinandersetzen will, und sie deshalb mit Kulturfesten idealisiert. Die über Böllerverbote redet, um bloß nicht über die Folgen von Migration sprechen zu müssen – eine solche Gesellschaft wird scheitern. Krachend. So krachend wie Berlin am Silvesterabend 2022.

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Der-Maure
vor 18 Stunden schrieb Hippasos:

Krawalle in der Sylvesternacht.

Bevor man jetzt pauschal auf Migranten einhaut sollte man die Ursachen gründlicher erforschen. Dazu ein interessanter Artikel, übrigens aus einer eher rechten Ecke.

und bevor ihr mit dem Lesen anfängt, möchte ich allen noch ein Gutes Neues Jahr wünschen.

Denkt immer an das arabische Sprichwort, das ihr besser kennt als ich!

"Hoffnungen gleichen den Wolken. Einige ziehen vorüber (die meisten wahrscheinlich), einige geben Regen."

Auf ein Gutes 2023!

 

Ein Böllerverbot gibt es in Deutschland. Es gilt vom 2. Januar bis zum 30. Dezember. Strikt. Das hat in Berlin nur nicht geholfen. Bereits am Freitag setzte die Berliner Polizei über ihren bestätigten Account einen Tweet ab, der an Hilflosigkeit nicht zu überbieten ist: „Seit 11 Uhr böllern Jugendliche in #Kreuzberg und es wird immer schlimmer.“ Rund 2750 mal antworteten Nutzer darauf. Die meisten Antworten waren voller Spott, andere voller Wut auf eine Polizei, die nicht eingreifen kann, will oder darf.

Zeit zum Lesen

„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen

Die ersten Berliner fingen schon vor Weihnachten an, private Feuerwerke zu zünden. Vor allem in den Abendstunden. Eines der Zentren ist die Ecke Pallasstraße und Potsdamer Straße. Dort stand bis 1973 der Sportpalast. Reste sind noch zu sehen. Sie sind zu fest in die Erde gebaut, um sie entfernen zu können. Buchstäblich über die Reste ist das Pallasseum gebaut worden. Ein Projekt des sozialen Wohnungsbaus. Ein Vorzeigeprojekt in Schöneberg. An 363 Tagen im Jahr.

An Silvester ist es eine Verbotszone. Rund um das Pallasseum darf nicht geböllert werden. Auch nicht um Mitternacht. Denn um das Pallasseum hat die Stadt eine Verbotszone errichtet. Genau dort sind die Bilder entstanden, die Berlin den Ruf einer Stadt eingebracht haben, an der an Silvester Bürgerkrieg herrscht. Dann kam das Verbot. Was hat es gebracht? Nichts. Die Verbotszone ist an Silvester und davor weiterhin ein Bürgerkriegsgebiet. Schon am Freitag hatte die Polizei dort einen Einsatz mit einem verletzten Beamten.

Wer wars?

Silvester-Randalierer – Politik und Medien pflegen den blinden Fleck

Zum Jahreswechsel bricht sich etwas Bahn, das da ist. Vorher und nachher. All die Kunstprojekte, Bildungstage und Wettbewerbe sollen ein harmonisches Zusammenleben in dem zu groß geratenen Hasenkasten vortäuschen. Das sozialistische Ideal wahr werden lassen vom Einzelnen, der seine eigenen Ansprüche zurücknimmt, aber dafür in einer Gemeinschaft aufgeht, die ihn umgibt, bereichert und animiert, als Teil der Gemeinde ein besserer Mensch zu werden. You’ll never walk alone.

Alles Quatsch. Alles linke Hirngespinste. Die Menschen leben nicht im Pallasseum, weil sie von der Gemeinschaft schwärmen. Schon gar nicht wegen der Kulturfeste. Sie hausen dort dicht an dicht, weil sie sich nichts teureres leisten können. Keinen Wohnraum, der einer Familie mit fünf, sieben oder neun Kindern angemessen wäre. Im Pallasseum lagert Sprengstoff. Nicht nur an Silvester.

Ein Böllerverbot ist nicht durchzusetzen. Wenn es Kracher gibt, lassen die Bewohner es krachen. Verbotszone hin oder her. Silvester 2022 hat das wieder eindrucksvoll bewiesen. Ein Verbot müsste beim Verkauf von Feuerwerkskörpern ansetzen. Als Stadtstaat könnte Berlin das umsetzen. Doch dann gibt es Ausweichbewegungen. Etwa nach Brandenburg. Selbst bei einem bundesweiten Verbot gäbe es Alternativen – Polen ist nicht weit.

Gewaltexzess in Berlin

Über 100 Festnahmen in der Silvesternacht in Berlin

Ein Verbot kriminalisiert die Nutzer. Es ist zu erwarten, dass sie Nutzer bleiben. Also versorgen sie sich auf dem Schwarzmarkt. So stärken sie eine kriminelle Szene, sichern dieser horrende Gewinne, die sonst dem Staat zufließen würden und gefährden obendrein ihre Gesundheit. Ein erlaubter Verkauf indes sorgt dafür, dass die Nutzer dies in einem geschützten Umfeld tun können. So lässt sich die Nutzung kontrollieren und stufenweise reduzieren. Wer als rot-grüner Anhänger des Böllerverbots diese Argumentationslinie zu scharf verurteilt, sollte vorsichtig sein. Mit der gleichen Argumentationslinie versucht derzeit die Ampel, den Konsum von Haschisch zu legalisieren.

Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, werden sich Jugendliche Böller und Raketen besorgen und hochgehen lassen. Egal wann und wo das erlaubt ist, oder nicht. Die Politik müsste sie radikal von der Versorgung abschneiden. Wie gut das funktioniert, zeigt sich ebenfalls am Beispiel Haschisch. Es ist schwer, länger durch Berlin zu spazieren, ohne an einer Ecke vorbeizukommen, in der nicht dieser spezifische, süßlich-bittere Geruch in der Luft liegt. Und selbst wenn es gelänge, jeden Kracher von diesen meist Jugendlichen fernzuhalten – was wäre gewonnen?

Nichts. In der Gewalt, die sich rund um Silvester in Berlin und anderen Städten Bahn brach, steckt ein Aggressionspotential, das da ist. Mit oder ohne Böller und Raketen. Das sich seinen Weg sucht – mit oder ohne Kracher. Es ist das gleiche Potential, das während der Weltmeisterschaft zu den Verwüstungen in Brüssel oder Paris geführt hat. Und ja, es hat viel mit Migration zu tun. Mit der gescheiterten „Integration“. Aber das ist nur vordergründig. Weiter gedacht hat die Wut mit der verzweifelten Suche nach Identität zu tun, die in Wohnvierteln wie dem Pallasseum herrscht.

Wenn im Fernsehen „die Jugend“ zu Wort kommt, dann sind das Töchter, die aus vornehmen, milchweißen Familien stammen, gut angezogen sind, sich fehlerfrei artikulieren können und nur von einem Gedanken getrieben sind: Der Frage, wie warm es auf der Erde im Jahr 2123 sein wird. Mit der Jugend im Pallasseum hat das nichts zu tun – aber auch gerade gar nichts. Sie lebt 2023. Denen hat die Gesellschaft gut gemeinte Kulturfestival zu bieten, Rollenspiele und Workshops. Mit dem, was die Jugendlichen dort wollen, hat das nichts zu tun.

WM der Lebenslügen

Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer

Zuverlässige Studien, wer es an Silvester krachen lässt, liegen nicht vor. Wir sind auf Beobachtungen angewiesen. Der erste Blick lässt auf ein migrantisches Problem schließen. Doch das verwechselt Ursache und Wirkungen. Es sind oft Jungs aus ärmeren Verhältnissen, deren Perspektive aus Hartz IV alias Bürgergeld oder einem glanzlosen Job besteht. Sowohl bei den jungen Menschen als auch bei den Perspektivlosen sind die Migranten überproportional stark vertreten. Deswegen ist die sich daraus ergebende Aggression ein migrantisches Problem.

Um Lösungswege aufzuzeigen, bräuchte es einen eigenen Text. Eigene Bücher. Doch einige Grundlagen lassen sich auch so benennen. Die Jugendlichen wollen eine realistische Ansprache. Es ist ihnen nicht geholfen, wenn ihnen die Stadt Solveig-Sophie als Sozialpädagogin schickt, die mit ihnen über toxische Männlichkeit spricht. Wer im Pallasseum wohnt, hört keiner weißen Sozialarbeiterin zu, die ihm sagt, er sei als Mann privilegiert und er müsse lernen, friedlich zu dulden. Das ist was für Finn Thorben, dem soviel Geld hinterlassen wird, dass er nun nach einer neuen Sinnstiftung sucht. Wenn du aus dem Pallaseum rauswillst, brauchst du Kraft. Wer dir erzählt, dass Kraft etwas Schlechtes, toxisch Männliches sei, steht dir nur im Weg. Den lachst du aus. Bestenfalls.

Das wichtigste aber, um zu Lösungen zu kommen: Wir müssen uns erst mal wieder trauen, das Problem zu benennen. Es ist eine Jugend, die arm ist, aber nach dem Mehr strebt – der aber die Eliten vorpredigen, nach dem Weniger zu streben sei diese Zukunft. „Die Jugend“ sind in Deutschland eben nicht 26 Jahre alte Reemtsma-Sprößlinge. In der Masse sind es Jungs und Mädchen aus dem Pallasseum oder ähnlichen Umständen. Es ist eine Gefühlslage von Familien mit wenig Geld. Und es ist ein migrantisches Problem, weil in dieser Gesellschaftsgruppe Migranten überrepräsentiert sind. Eine Gesellschaft, die Migration fördern will, in dem sie jede Benennung von Problemen zum Tabu erklärt. Die sich mit der echten Situation nicht auseinandersetzen will, und sie deshalb mit Kulturfesten idealisiert. Die über Böllerverbote redet, um bloß nicht über die Folgen von Migration sprechen zu müssen – eine solche Gesellschaft wird scheitern. Krachend. So krachend wie Berlin am Silvesterabend 2022.

Deutschland steht die Scheiße bis zum Hals und die deutschen Medien, sowie Politiker haben nichts besseres zu tun, als auf vielleicht 1 % Hirn verbrannte Vollidioten, ein Riesenfass aufzumachen.

Die werden mit ihrer Stigmatisierung krachend scheitern. 

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Der-Maure

Die Feuerwehr in Neukölln gehört zu den am heftigsten attackierten Rettungseinheiten aus der Silvesternacht. Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und Innenministerin Nancy Faeser besuchten nun eine Wache und kündigten Konsequenzen an.

Wayau Wayau Wayau das eine Horde Jugendliche die Politik so beschäftigt. Ich glaube, der Krieg in der Ukraine, ist langweilig geworden! Jetzt müssen wieder Migranten und Muslime herhalten. 

Da kann man die Uhr nachstellen, dass bald behauptet wird das Ukrainer besser zu integrieren sind als andere Migranten.

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Magrebain
vor 50 Minuten schrieb Der-Maure:

Die Feuerwehr in Neukölln gehört zu den am heftigsten attackierten Rettungseinheiten aus der Silvesternacht. Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und Innenministerin Nancy Faeser besuchten nun eine Wache und kündigten Konsequenzen an.

Wayau Wayau Wayau das eine Horde Jugendliche die Politik so beschäftigt. Ich glaube, der Krieg in der Ukraine, ist langweilig geworden! Jetzt müssen wieder Migranten und Muslime herhalten. 

Da kann man die Uhr nachstellen, dass bald behauptet wird das Ukrainer besser zu integrieren sind als andere Migranten.

Die Ukrainer müssen sich hier nicht integrieren. Sie kommen bereits integriert hierher( Europäisch veranlagt 🤭) Eure Mütter und Väter vor 40, 50 Jahren nicht so

Nicht böse gemmeint!

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Der-Maure
Gerade eben schrieb Tizemt:

Und welche Alternative schlägst du vor? Würdest du etwa nichts gegen diese Idioten unternehmen, die Rettungskräfte angreifen, nachdem sie mit Silvesterböllern Straßenschlachten angezettelt haben? Egal ob Migranten oder nicht, solchen Schwachmaten gehören mal ordentlich die Leviten gelesen. 

@Tizemtich wusste das du darauf reagierst. 😉 Du hast wieder nichts verstanden! Es geht nicht darum, ob man gegen diese Menschen vorgeht, es geht eher darum, wie das in den Medien wieder stigmatisiert wird.

Es geht nicht darum, ob es gerechtfertigt ist, diese Menschen zu bestrafen. Vielleicht sollte die Regierung in Deutschland einfach mal einsieht, welche Fehler die in der jüngsten Vergangenheit gemacht haben. Diesen Menschen aus den  Problemvierteln wird seit suggeriert, dass sie unerwünscht sind und zugleich nichts wert sind.

Das sieht man daran, dass Flüchtlinge aus der Ukraine, in allen bevorzugt werden. Haben diese schlauen Menschen daran gedacht das dies eventuellein Grund dafür ist, dass sich die Wut an diesem Tag auf alle Sicherheitskräfte entladen hat.

Das ist natürlich keine Entschuldigung! Aber es könnte wohl möglich ein Grund dafür sein.

Wir sollten nicht vergessen, dass es sich hier um heranwachsende handelt, um Jugendliche. Das wirst du nicht verstehen! Du bist bestimmt zu 100 % assimiliert.

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Der-Maure
vor 19 Minuten schrieb Magrebain:

Die Ukrainer müssen sich hier nicht integrieren. Sie kommen bereits integriert hierher( Europäisch veranlagt 🤭) Eure Mütter und Väter vor 40, 50 Jahren nicht so

Nicht böse gemmeint!

Ich gehe mal davon aus, dass deine Eltern 40 Jahre in dieses System eingezahlt haben. Welche Integration benötigen Sie noch? Geht es nicht einfach nur darum, dass man einen Teil der Gesellschaft ist? Oder waren deine Eltern, hier 40 Jahre sozial Hilfe Empfänger.

Außerdem, kann ich dir sagen, dass sich die Menschen aus den Sechzigern und siebziger Jahren besser in diesem Land zurecht gefunden haben, als manch einer, der hier studiert, nach Deutschland gekommen ist. Damals waren es andere Zeiten!

Denke mal darüber nach! Nicht böse gemeint😉

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Der-Maure
vor 40 Minuten schrieb Tizemt:

Du machst es dir so einfach. Natürlich wurden Fehler gemacht. Natürlich hätte vieles besser gemacht werden können / müssen. Natürlich läuft immer noch nicht alles perfekt. Aber wo auf der Welt läuft es besser? Jedenfalls müssen wir mit der Situation jetzt arbeiten und nicht mit der Vergangenheit.

Wenn du dich für so klug hältst, dass du alle Hintergründe verstehst, dann geh' doch in die Politik und versuche, die Dinge zu verbessern. Aber nein, du meckerst und kritisierst nur. Das ist kontraproduktiv und gießt nur Öl ins Feuer. 

Dafür müsste ich so assimiliert sein wie du! Und deine Klugheit besitzen.

Wo hab ich Öl ins Feuer gegossen? Erkläre mir das doch bitte in deiner unendlichen Weisheit.😂

Ich habe lediglich geschrieben, dass die Politik wieder aus einer Mücke einen Elefanten gemacht hat, und muslimische Migranten stigmatisiert, ohne darüber nachzudenken, was der Auslöser dafür ist! Einen der Auslöser habe ich eben ausführlich beschrieben. Da muss man kein gelehrter sein, um das zu verstehen! Anscheinend merkst du nicht, welche Politik diese Regierung betreibt.

Das schlimme du plapperst genau das nach, was die Medien und Politiklandschaft von sich geben

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  • Mitglied
Der-Maure
vor 7 Minuten schrieb Tizemt:

Du irrst dich, ich bin leider nicht unendlich weise und habe keine Ahnung, wie ich jemandem wie dir etwas erklären kann. Das wird nix. Let's agree to disagree oder lass' uns raus gehen und uns duellieren. 

Ach Nö, du musst mir nichts erklären! Du solltest vielleicht so einiges hinterfragen. Anstatt der Medienlandschaft hinterher zu plappern.

„Stimmen wir zu, nicht zuzustimmen“

Solche Menschen, werden in der Surat Al Baqara als Heuchler beschrieben. 😉

Keep smile it‘s Sunnah 😊

 

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Der-Maure
vor 4 Stunden schrieb Hippasos:

interessantes Interview!

Ich frage mich, was an den mainstream Medien interessant ist. Das ist Gehirnwäsche und offensichtlich versteckter Rassismus. Schon bei den ersten drei Sätzen habe ich abgeschaltet.

 

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Magrebain
Am 6.1.2023 um 13:04 schrieb Der-Maure:

Ich gehe mal davon aus, dass deine Eltern 40 Jahre in dieses System eingezahlt haben. Welche Integration benötigen Sie noch? Geht es nicht einfach nur darum, dass man einen Teil der Gesellschaft ist? Oder waren deine Eltern, hier 40 Jahre sozial Hilfe Empfänger.

Außerdem, kann ich dir sagen, dass sich die Menschen aus den Sechzigern und siebziger Jahren besser in diesem Land zurecht gefunden haben, als manch einer, der hier studiert, nach Deutschland gekommen ist. Damals waren es andere Zeiten!

Denke mal darüber nach! Nicht böse gemeint😉

Nein, davon gehst du falsch aus. Meine Eltern sind und waren nämlich nie in diesem Lande. Eine erkennbare Gefahr, wovor sie nötig flüchten mussten!?Naja! 
Das gab in Marokko in der Zeit auch nicht und auf deine restlichen Fragen zu antworten hat sich dann wohl erübrigt.
Aber meine Wenigkeit hat für das "System" gern eingezahlt und das tue ich immer noch seit 23 Jahren. Wo liegt das Problem!?
Dafür hat mir aber "dieses System" eine Bildung angeboten, womit ich auch zurzeit mein Brot verdienen und mein bescheidenes Haus abbezahlen kann. Darüberhinaus hat mir "dieses System" Frieden und Lebensqualität gegeben. Das wäre doch ein faires Deal und beide Partein sind am Ende glücklich. 
Also, wenn dieses Land von mir eine gelungene Integration erwartet, dann zurecht. Und wem das nicht gefällt, seine Bleibe hier ist Gott sei Dank nicht zwingend.

Das gibt's Nichts, worüber man nachdenken soll 😊 Alles andere ist Kopfkino, das in Sechzigern und Siebzigern nie gab.

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Der-Maure
vor 22 Minuten schrieb Magrebain:

Nein, davon gehst du falsch aus. Meine Eltern sind und waren nämlich nie in diesem Lande. Eine erkennbare Gefahr, wovor sie nötig flüchten mussten!?Naja! 
Das gab in Marokko in der Zeit auch nicht und auf deine restlichen Fragen zu antworten hat sich dann wohl erübrigt.
Aber meine Wenigkeit hat für das "System" gern eingezahlt und das tue ich immer noch seit 23 Jahren. Wo liegt das Problem!?
Dafür hat mir aber "dieses System" eine Bildung angeboten, womit ich auch zurzeit mein Brot verdienen und mein bescheidenes Haus abbezahlen kann. Darüberhinaus hat mir "dieses System" Frieden und Lebensqualität gegeben. Das wäre doch ein faires Deal und beide Partein sind am Ende glücklich. 
Also, wenn dieses Land von mir eine gelungene Integration erwartet, dann zurecht. Und wem das nicht gefällt, seine Bleibe hier ist Gott sei Dank nicht zwingend.

Das gibt's Nichts, worüber man nachdenken soll 😊 Alles andere ist Kopfkino, das in Sechzigern und Siebzigern nie gab.

Nein, du willst nicht darauf antworten, Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Puhhhhhh 🤦🏽‍♂️E7FA6571-51DF-4C06-B594-1D81BCA29CD2.gif.5d802e670933590f406d4e0a0eece9c4.gif

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