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Fund des Tages!!!


Renaissance
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Renaissance
vor 20 Minuten schrieb Hippasos:

Musstest du da beruflich hin?

Ja Bei der DB

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Hippasos
Am 28.1.2022 um 18:22 schrieb Renaissance:

Ja Bei der DB

Nochmal zu deinen Beobachtungen im Osten. Also ich glaube, die AfD driftet jetzt voll nach rechts. Meuthen hat hingeschmissen und andere wie Petry und Lucke auch. Ich w√§re schon f√ľr eine konservative demokratische Partei, aber so nicht.

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Hippasos

https://taz.de/Konflikt-mit-Algerien/!5829154/

Nur zur Info, diskutieren können wir dann später.

 

 

Marokko r√ľstet auf

K√∂nig Mohamed VI. will sein Land zur regionalen Milit√§rmacht ausbauen. Der nordafrikanische Staat investiert so viel in R√ľstung wie nie zuvor.

 

MADRID taz | Kaufw√ľtig ‚Äď dieses Wort k√∂nnte einem bei Marokkos Armee in den Sinn kommen. Vor Weihnachten erst er√∂ffnete das K√∂nigreich unweit der Hauptstadt Rabat die erste Basis f√ľr Luftabwehrraketen. Die Technik dazu stammt aus China. Die USA liefern ein weiteres Luftabwehrsystem sowie Kampfhelikopter, bereiten Panzer und F16-Kampfjets f√ľr √ľber zehn Milliarden Euro auf. Marokko ist damit der beste nordafrikanische Kunde der USA.

Die Einkaufstour der Armee von K√∂nig Mohammed VI. hat einen Grund: der Konflikt um die von Marokko seit 1975 besetzte ehemalige spanische Kolonie Westsahara. Dort brach die Befreiungsbewegung Polisario im November 2020 nach Provokationen der marokkanischen Armee den Waffenstillstand. Seither wird in der W√ľste wieder geschossen.

Der Streit um das phosphatreiche Land ist nicht ungef√§hrlich. Denn die Polisario wird von der regionalen Milit√§rmacht Algerien unterst√ľtzt. Algeriens Streitkr√§fte stehen auf dem Global Firepower Ranking weltweit auf Platz 31, Marokkos Armee auf Platz 55. Diese Liste basiert auf der ‚Äěpotenziellen F√§higkeit zur Kriegsf√ľhrung‚Äú jedes Landes. In die Bewertung flie√üen etwa die Zahl der Soldat*innen, Finanzst√§rke und Ausr√ľstung ein.

Marokko versucht, diesen Vorsprung zu verringern. 2021 stieg der Milit√§rhaushalt um 30 Prozent, 2022 um weitere knapp zw√∂lf Prozent. Insgesamt wird Marokko im laufenden Jahr f√ľr seine Streitkr√§fte 4,8 Milliarden Euro ausgeben. Das Milit√§rbudget bel√§uft sich so auf etwas mehr als vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts und macht mehr als 12 Prozent der gesamten √∂ffentlichen Ausgaben des Landes aus. Marokko hat ein j√§hrliches Pro-Kopf-Einkommen von nur 2.500 Euro.

Im Kampf gegen die Polisario in der Westsahara zeigt Marokkos Armee, was sie an neuester Waffentechnologie zu bieten hat. Mindestens ein Dutzend Zivilisten kamen ‚Äď nach Angaben der Polisario ‚Äď seit Ende der Waffenruhe durch Drohnenangriffe ums Leben. Unter den Toten befanden sich auch drei algerische LKW-Fahrer. Algier reagierte mit dem Abbruch aller Beziehungen mit Rabat.

Auch der Chef der sahrauischen Nationalgarde der Bewegung, Addah Al-Bendir, fiel Anfang April 2021 einem Drohnenangriff zum Opfer. Marokkos Presse, sowie auf R√ľstung und Kriegstechnik spezialisierte Internetmedien gehen von israelischen Waffensystemen in den H√§nden der Marokkaner aus.

Abbruch der Beziehungen zu Deutschland

Ein Artikel der israelischen Tageszeitung Ha'aretz bekr√§ftigt diesen Verdacht. Demnach hat das Unternehmen Israel Aerospace Industries (IAI) in einem Gesch√§ftsbericht an die B√∂rsenaufsicht f√ľr 2021 19,4 Millionen Euro aus Marokko angegeben. Vermutlich handelt es sich um den Verkaufserl√∂s von den ‚ÄěKamikaze-Drohnen‚Äú Harop an Rabat.

Diese Kombination aus unbemanntem Flugzeug und t√∂dlicher Rakete hat eine Reichweite von 1.000 Kilometern und eine Sprengladung von 20 Kilogramm. Au√üerdem soll Marokko vergangenen September vier Hermes-900-Drohnen gekauft haben, die mit unterschiedlichsten Waffensystemen best√ľckt werden k√∂nnen.

Die seit langem bestehende Beziehung zwischen Marokko und Israel hat sich in den letzten zw√∂lf Monaten intensiviert. Denn in seinen letzten Amtstagen erkannte der ehemalige US-Pr√§sident Donald Trump ‚Äď anders als die Vereinten Nationen ‚Äď Marokkos Anspruch auf die Westsahara an. Im Gegenzug versprach Rabat, die Beziehungen zu Israel auszubauen.

Auch brach Marokko die diplomatischen Beziehungen zu Spanien und zu Deutschland weitgehend ab. Beide L√§nder halten weiterhin daran fest, ihre Westsaharapolitik dem unterzuordnen, was die UN entscheidet. Und f√ľr die geh√∂rt die Westsahara nicht Marokko, sondern ist ein dekolonialisiertes Gebiet, dessen finaler Status ungekl√§rt ist.

Waffen aus Israel

Marokko h√§lt sich derweil an die Trump gegen√ľber gemachten Versprechen. Vergangenen Sommer kam es zu einem Treffen der Au√üenminister von Israel und Marokko. Im November fand dann eine Premiere statt: Die beiden L√§nder unterzeichneten ein Abkommen zur milit√§rischen Zusammenarbeit, das Waffenlieferungen Israels in gro√üem Stil die Tore √∂ffnet.

‚ÄěBisher bestand zwischen Israel und Marokko ein bestimmtes Niveau von Zusammenarbeit. Das Abkommen wird erstmals die Grundlage f√ľr milit√§rische Kooperation schaffen‚Äú, hei√üt es in einem Kommuniqu√© des israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz. Es mache ‚Äědie Arbeit an gemeinsamen Projekten m√∂glich‚Äú, f√ľgte er hinzu.

Neben den Drohnen interessiert sich Mohamed VI. wohl auch f√ľr das israelische Luftabwehrsystem ‚ÄěIron Dome‚Äú, mit dem es Israel immer wieder gelingt, die Raketen pal√§stinensischer Gruppen aus dem Gaza-Streifen abzufangen. Au√üerdem sollen Tel Aviv und Rabat zwei Fabriken f√ľr Drohnen in Marokko planen. Weniger als ein halbes Jahr vor dem Besuch des israelischen Verteidigungsministers hatte Marokko ein Gesetz zur F√∂rderung eigener Waffenindustrie und ausl√§ndischer Investitionen in der Branche erlassen.

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Renaissance
vor 15 Stunden schrieb Hippasos:

https://taz.de/Konflikt-mit-Algerien/!5829154/

Nur zur Info, diskutieren können wir dann später.

 

 

Marokko r√ľstet auf

K√∂nig Mohamed VI. will sein Land zur regionalen Milit√§rmacht ausbauen. Der nordafrikanische Staat investiert so viel in R√ľstung wie nie zuvor.

 

MADRID taz | Kaufw√ľtig ‚Äď dieses Wort k√∂nnte einem bei Marokkos Armee in den Sinn kommen. Vor Weihnachten erst er√∂ffnete das K√∂nigreich unweit der Hauptstadt Rabat die erste Basis f√ľr Luftabwehrraketen. Die Technik dazu stammt aus China. Die USA liefern ein weiteres Luftabwehrsystem sowie Kampfhelikopter, bereiten Panzer und F16-Kampfjets f√ľr √ľber zehn Milliarden Euro auf. Marokko ist damit der beste nordafrikanische Kunde der USA.

Die Einkaufstour der Armee von K√∂nig Mohammed VI. hat einen Grund: der Konflikt um die von Marokko seit 1975 besetzte ehemalige spanische Kolonie Westsahara. Dort brach die Befreiungsbewegung Polisario im November 2020 nach Provokationen der marokkanischen Armee den Waffenstillstand. Seither wird in der W√ľste wieder geschossen.

Der Streit um das phosphatreiche Land ist nicht ungef√§hrlich. Denn die Polisario wird von der regionalen Milit√§rmacht Algerien unterst√ľtzt. Algeriens Streitkr√§fte stehen auf dem Global Firepower Ranking weltweit auf Platz 31, Marokkos Armee auf Platz 55. Diese Liste basiert auf der ‚Äěpotenziellen F√§higkeit zur Kriegsf√ľhrung‚Äú jedes Landes. In die Bewertung flie√üen etwa die Zahl der Soldat*innen, Finanzst√§rke und Ausr√ľstung ein.

Marokko versucht, diesen Vorsprung zu verringern. 2021 stieg der Milit√§rhaushalt um 30 Prozent, 2022 um weitere knapp zw√∂lf Prozent. Insgesamt wird Marokko im laufenden Jahr f√ľr seine Streitkr√§fte 4,8 Milliarden Euro ausgeben. Das Milit√§rbudget bel√§uft sich so auf etwas mehr als vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts und macht mehr als 12 Prozent der gesamten √∂ffentlichen Ausgaben des Landes aus. Marokko hat ein j√§hrliches Pro-Kopf-Einkommen von nur 2.500 Euro.

Im Kampf gegen die Polisario in der Westsahara zeigt Marokkos Armee, was sie an neuester Waffentechnologie zu bieten hat. Mindestens ein Dutzend Zivilisten kamen ‚Äď nach Angaben der Polisario ‚Äď seit Ende der Waffenruhe durch Drohnenangriffe ums Leben. Unter den Toten befanden sich auch drei algerische LKW-Fahrer. Algier reagierte mit dem Abbruch aller Beziehungen mit Rabat.

Auch der Chef der sahrauischen Nationalgarde der Bewegung, Addah Al-Bendir, fiel Anfang April 2021 einem Drohnenangriff zum Opfer. Marokkos Presse, sowie auf R√ľstung und Kriegstechnik spezialisierte Internetmedien gehen von israelischen Waffensystemen in den H√§nden der Marokkaner aus.

Abbruch der Beziehungen zu Deutschland

Ein Artikel der israelischen Tageszeitung Ha'aretz bekr√§ftigt diesen Verdacht. Demnach hat das Unternehmen Israel Aerospace Industries (IAI) in einem Gesch√§ftsbericht an die B√∂rsenaufsicht f√ľr 2021 19,4 Millionen Euro aus Marokko angegeben. Vermutlich handelt es sich um den Verkaufserl√∂s von den ‚ÄěKamikaze-Drohnen‚Äú Harop an Rabat.

Diese Kombination aus unbemanntem Flugzeug und t√∂dlicher Rakete hat eine Reichweite von 1.000 Kilometern und eine Sprengladung von 20 Kilogramm. Au√üerdem soll Marokko vergangenen September vier Hermes-900-Drohnen gekauft haben, die mit unterschiedlichsten Waffensystemen best√ľckt werden k√∂nnen.

Die seit langem bestehende Beziehung zwischen Marokko und Israel hat sich in den letzten zw√∂lf Monaten intensiviert. Denn in seinen letzten Amtstagen erkannte der ehemalige US-Pr√§sident Donald Trump ‚Äď anders als die Vereinten Nationen ‚Äď Marokkos Anspruch auf die Westsahara an. Im Gegenzug versprach Rabat, die Beziehungen zu Israel auszubauen.

Auch brach Marokko die diplomatischen Beziehungen zu Spanien und zu Deutschland weitgehend ab. Beide L√§nder halten weiterhin daran fest, ihre Westsaharapolitik dem unterzuordnen, was die UN entscheidet. Und f√ľr die geh√∂rt die Westsahara nicht Marokko, sondern ist ein dekolonialisiertes Gebiet, dessen finaler Status ungekl√§rt ist.

Waffen aus Israel

Marokko h√§lt sich derweil an die Trump gegen√ľber gemachten Versprechen. Vergangenen Sommer kam es zu einem Treffen der Au√üenminister von Israel und Marokko. Im November fand dann eine Premiere statt: Die beiden L√§nder unterzeichneten ein Abkommen zur milit√§rischen Zusammenarbeit, das Waffenlieferungen Israels in gro√üem Stil die Tore √∂ffnet.

‚ÄěBisher bestand zwischen Israel und Marokko ein bestimmtes Niveau von Zusammenarbeit. Das Abkommen wird erstmals die Grundlage f√ľr milit√§rische Kooperation schaffen‚Äú, hei√üt es in einem Kommuniqu√© des israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz. Es mache ‚Äědie Arbeit an gemeinsamen Projekten m√∂glich‚Äú, f√ľgte er hinzu.

Neben den Drohnen interessiert sich Mohamed VI. wohl auch f√ľr das israelische Luftabwehrsystem ‚ÄěIron Dome‚Äú, mit dem es Israel immer wieder gelingt, die Raketen pal√§stinensischer Gruppen aus dem Gaza-Streifen abzufangen. Au√üerdem sollen Tel Aviv und Rabat zwei Fabriken f√ľr Drohnen in Marokko planen. Weniger als ein halbes Jahr vor dem Besuch des israelischen Verteidigungsministers hatte Marokko ein Gesetz zur F√∂rderung eigener Waffenindustrie und ausl√§ndischer Investitionen in der Branche erlassen.

https://nex24.news/2021/09/spannungen-mit-algerien-marokko-kauft-tuerkische-kampfdrohne-bayraktar-tb2/

 

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Hippasos
vor 52 Minuten schrieb Renaissance:

ūüėāūüėāūüėā

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Warum soll es da anders zugehen als in der katholischen Kirche? Wenn sie nur Pornos gucken w√ľrden, dann k√∂nnte das einem egal sein.

 

Das hier war nat√ľrlich ein gefundenes Fressen f√ľr die Bildzeitung.

https://www.facebook.com/bild/videos/298909680794446/

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Renaissance
vor 2 Stunden schrieb Hippasos:

Warum soll es da anders zugehen als in der katholischen Kirche? Wenn sie nur Pornos gucken w√ľrden, dann k√∂nnte das einem egal sein.

 

Das hier war nat√ľrlich ein gefundenes Fressen f√ľr die Bildzeitung.

https://www.facebook.com/bild/videos/298909680794446/

Die ist duchgeknallt ūüėāūüėāūüėā

Das ist nicht mein Niveau ‚Ķ mit solchen Menschen will ich nicht zu tun haben ūü§Ę

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Renaissance

Ein Hund f√ľhrt die Polizei zu einem Unfallort in einer Entfernung von einer Meile, wo die Polizei den Hund zuerst gesehen hat.

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Hippasos
vor 18 Stunden schrieb Renaissance:

Die ist duchgeknallt ūüėāūüėāūüėā

Das ist nicht mein Niveau ‚Ķ mit solchen Menschen will ich nicht zu tun haben ūü§Ę

Honecker ließ sich von Schalk-Golodkowski streng verbotene Pornofilmkassetten importieren.

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Renaissance
vor 19 Stunden schrieb Hippasos:

Honecker ließ sich von Schalk-Golodkowski streng verbotene Pornofilmkassetten importieren.

Schau dir lieber das an ūüėČ

Winston Churchill: ¬ĽWir¬†sind alle W√ľrmchen.¬†Aber ich glaube, dass ich ein¬†Gl√ľhw√ľrmchen bin. ūüėÖ

 

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Hippasos
vor 7 Stunden schrieb Renaissance:

Schau dir lieber das an ūüėČ

Winston Churchill: ¬ĽWir¬†sind alle W√ľrmchen.¬†Aber ich glaube, dass ich ein¬†Gl√ľhw√ľrmchen bin. ūüėÖ

 

Den Lesch mag ich sehr gerne. Den obigen Vortrag find ich allerdings etwas zu lang geraten. Seinen Vortr√§gen h√∂re ich mit Interesse zu, nur um manchmal zum Schluss das Gef√ľhl zu haben, dass ich jetzt auch nicht mehr wei√ü als vorher. Wie k√∂nnen wir die Welt verstehen ist eine Frage, die uns alle interessiert. Es gibt da auch ein Buch dazu:

Können wir die Welt verstehen?

Josef M. Ga√üner, J√∂rn M√ľller

Meilensteine der Physik von Aristoteles zur Stringtheorie

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2019
ISBN 9783103974812
Gebunden, 672 Seiten, 32,00 EUR

Physik f√ľr alle - f√ľr Physiker wie f√ľr Nichtphysiker! Der Astrophysiker Josef M. Ga√üner und der Experimentalphysiker J√∂rn M√ľller erkl√§ren in ihrem Grundlagenwerk alle Highlights der Physik. Indem sie allgemein verst√§ndlich und anschaulich in die gro√üen Theorien der Physik einf√ľhren, schlagen sie eine Br√ľcke zwischen Popul√§rwissenschaft und Fachpublikationen. Die Lekt√ľre √§hnelt einer Bergwanderung, die sich √ľber die vorgelagerten H√ľgel der Klassischen Mechanik und der Speziellen Relativit√§tstheorie empor hangelt zu den ersten Aussichtspunkten der Allgemeinen Relativit√§tstheorie und der Quantenmechanik. Vom Hauptkamm der Quantenfeldtheorien, dem Standardmodell mitsamt Higgsmechanismus geht es weiter hoch zur Eichtheorie, der Quantenschleifentheorie, der Supersymmetrie und den Stringtheorien.

Damit bin ich auch nicht so zufrieden, auch wenn die Rezensionen sehr gut sind, da ich glaube, dass die Physik auch nur bestimmte Aspekte der  Welt erklären kann.

 

Die Videos von Ga√üner sind √ľbrigens sehr gut. Er arbeitet viel mit Lesch zusammen.

Vom Mathe- oder Physikstudium rat ich allen Herren hier ab, man kann dort nur häßliche Mädels kennenlernen. Abschreckende Beispiele zum Beispiel hier:

 

 

Noch eine Physikerin

https://www.swissinfo.ch/ger/astronautin-eth-physik-_die-schwerkraftforscherin--die-von-der-schwerelosigkeit-traeumt/46374104

 

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Hippasos

Das kann einen sehr traurig machen.

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/marokko-rettungaktion-103.html

Trauer in Marokko Rayan hat Sturz in Brunnen nicht √ľberlebt

Stand: 06.02.2022 09:59 Uhr

Tagelang hatten Helfer einen Parallel-Schacht gegraben. Doch sie konnten den f√ľnfj√§hrigen Rayan, der in einen 32 Meter tiefen Brunnen gefallen war, nur noch tot bergen. Die Best√ľrzung ist gro√ü - in Marokko und weltweit.

Von Dunja Sadaqi, ARD-Studio Rabat

Laute Sto√ügebete Richtung Himmel und Jubelgeschrei, als die Rettungskr√§fte mit schnellen Schritten den f√ľnfj√§hrigen Rayan zum Krankenwagen tragen - dort warteten schon seine Eltern auf ihn. Hunderte hatten Tag und Nacht vor Ort rund um die Unfallstelle die dramatische Rettungsaktion beobachtet, sa√üen auf Baggern und Fahrzeugen. Sie feuerten die Rettungskr√§fte an, klatschend, es wurde laut zusammen gebetet. Ganz Marokko, so schien es, bangten um das Schicksal des jungen Rayan. Ein Mann sagte:

Wir beten, dass Rayan am Leben ist. Möge seine Familie Geduld haben - ehrlich gesagt: Unsere Herzen sind gebrochen.

 

Dunja Sadaqi ARD-Studio Rabat

Menschenmenge war Herausforderung

Die Menschenmenge war zuletzt auch eine Herausforderung f√ľr die Einsatzkr√§fte geworden - die deswegen Barrieren errichten mussten. Die Zuschauer¬†jubelten, als nach vier Tagen die Retter Rayan endlich aus dem 32 Meter tiefen Loch befreien konnten.

 

Rettungskräfte tragen den Leichnam und legen ihn in einen Krankenwagen. Bild: dpa

T√ľr zu und los raste der wei√üe Krankenwagen. Tagelang waren die Ambulanz und ein Rettungshubschrauber vor Ort gewesen. Wenig sp√§ter dann die Nachricht aus Marokkos K√∂nigspalast: Der Junge hat nicht √ľberlebt. Marokkos K√∂nig Mohammed VI. habe bereits mit den Eltern gesprochen.

Die Maschinen haben seit Beginn des Einsatzes zu keinem Zeitpunkt angehalten. Was den Grabevorgang betrifft, so ist dies keine einfache Sache. Der Vorgang ist so kompliziert und schwierig. Techniker sind anwesend, weil die Erde an der Stelle so zerbrechlich ist und wir Angst vor einem Einsturz haben.

Das hatte Einsatzleiter Abdelhadi Temrani in den vergangenen Tagen noch im Staatsfernsehen gesagt - da war immer noch nicht sicher, wie es Rayan geht. Z√§h und nervenaufreibend zog sich der Einsatz √ľber mehrere Tage, kam immer wieder ins Stocken.

Das Problem: Die Rettung war Schwerstarbeit, weil der Brunnen sehr eng ist - in den letzten Metern nur gut 45 cm - konnte niemand direkt zu dem Jungen gelangen. Deshalb wurde ein Parallel-Schacht gegraben, dann eine Art horizontale Br√ľcke, um zu ihm zu gelangen. Tagelang bestand das¬†Risiko, dass die Erde ins Rutschen kommt, ein gef√§hrliches Gemisch aus hartem Fels und Sand. Immer wieder rutschten auch Erde und Steine ab - Lebensgefahr f√ľr Helfer und das Kind.

 

Hunderte Menschen stehen an der Ungl√ľcksstelle in Marokko. Bild: AFP

Der f√ľnfj√§hrige Rayan steckte seit Dienstagnachmittag in dem ausgetrockneten Brunnen fest - ein Loch 32 Meter tief in der Erde. In seinem Dorf Ighrane im Norden Marokkos war er beim Spielen in der N√§he seines Familienhauses in den Brunnen gefallen.¬†Laut seinem Vater Khalid Agourram ist das Ungl√ľck geschehen, als er gerade den Brunnen instand setzen wollte und kurz unachtsam war, erz√§hlte er Anfang der Woche dem Staatsfernsehen:

Wir wussten auf einmal nicht mehr, wo das Kind ist und haben ihn gesucht und ihn nicht gefunden. Und dann haben wir ihn mithilfe einer Kamera im Brunnen entdeckt. Dann haben wir die Behörden zu Hilfe gerufen und sie taten, was nötig war. Möge Gott sie belohnen!

Weltweite Anteilnahme

Bis zum Schluss hatten Aufnahmen einer eingef√ľhrten Kamera im Innern des Brunnens Eltern und Einsatzkr√§fte hoffen lassen. Die Anteilnahme und der Schock √ľber den Tod des Jungen sind gro√ü in Marokko - und sogar weltweit.

Bis in die Abendstunden hatten Zehntausende live den Rettungseinsatz noch im Fernsehen oder im Internet verfolgt. In sozialen Medien hatte sich der Hashtag #saverayan verbreitet. Seit der Meldung seines Todes ist es still in seinem Heimatdorf geworden.

 

 

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Renaissance
vor 13 Stunden schrieb Hippasos:

Das kann einen sehr traurig machen.

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/marokko-rettungaktion-103.html

Trauer in Marokko Rayan hat Sturz in Brunnen nicht √ľberlebt

Stand: 06.02.2022 09:59 Uhr

Tagelang hatten Helfer einen Parallel-Schacht gegraben. Doch sie konnten den f√ľnfj√§hrigen Rayan, der in einen 32 Meter tiefen Brunnen gefallen war, nur noch tot bergen. Die Best√ľrzung ist gro√ü - in Marokko und weltweit.

Von Dunja Sadaqi, ARD-Studio Rabat

Laute Sto√ügebete Richtung Himmel und Jubelgeschrei, als die Rettungskr√§fte mit schnellen Schritten den f√ľnfj√§hrigen Rayan zum Krankenwagen tragen - dort warteten schon seine Eltern auf ihn. Hunderte hatten Tag und Nacht vor Ort rund um die Unfallstelle die dramatische Rettungsaktion beobachtet, sa√üen auf Baggern und Fahrzeugen. Sie feuerten die Rettungskr√§fte an, klatschend, es wurde laut zusammen gebetet. Ganz Marokko, so schien es, bangten um das Schicksal des jungen Rayan. Ein Mann sagte:

Wir beten, dass Rayan am Leben ist. Möge seine Familie Geduld haben - ehrlich gesagt: Unsere Herzen sind gebrochen.

 

Dunja Sadaqi ARD-Studio Rabat

Menschenmenge war Herausforderung

Die Menschenmenge war zuletzt auch eine Herausforderung f√ľr die Einsatzkr√§fte geworden - die deswegen Barrieren errichten mussten. Die Zuschauer¬†jubelten, als nach vier Tagen die Retter Rayan endlich aus dem 32 Meter tiefen Loch befreien konnten.

 

Rettungskräfte tragen den Leichnam und legen ihn in einen Krankenwagen. Bild: dpa

T√ľr zu und los raste der wei√üe Krankenwagen. Tagelang waren die Ambulanz und ein Rettungshubschrauber vor Ort gewesen. Wenig sp√§ter dann die Nachricht aus Marokkos K√∂nigspalast: Der Junge hat nicht √ľberlebt. Marokkos K√∂nig Mohammed VI. habe bereits mit den Eltern gesprochen.

Die Maschinen haben seit Beginn des Einsatzes zu keinem Zeitpunkt angehalten. Was den Grabevorgang betrifft, so ist dies keine einfache Sache. Der Vorgang ist so kompliziert und schwierig. Techniker sind anwesend, weil die Erde an der Stelle so zerbrechlich ist und wir Angst vor einem Einsturz haben.

Das hatte Einsatzleiter Abdelhadi Temrani in den vergangenen Tagen noch im Staatsfernsehen gesagt - da war immer noch nicht sicher, wie es Rayan geht. Z√§h und nervenaufreibend zog sich der Einsatz √ľber mehrere Tage, kam immer wieder ins Stocken.

Das Problem: Die Rettung war Schwerstarbeit, weil der Brunnen sehr eng ist - in den letzten Metern nur gut 45 cm - konnte niemand direkt zu dem Jungen gelangen. Deshalb wurde ein Parallel-Schacht gegraben, dann eine Art horizontale Br√ľcke, um zu ihm zu gelangen. Tagelang bestand das¬†Risiko, dass die Erde ins Rutschen kommt, ein gef√§hrliches Gemisch aus hartem Fels und Sand. Immer wieder rutschten auch Erde und Steine ab - Lebensgefahr f√ľr Helfer und das Kind.

 

Hunderte Menschen stehen an der Ungl√ľcksstelle in Marokko. Bild: AFP

Der f√ľnfj√§hrige Rayan steckte seit Dienstagnachmittag in dem ausgetrockneten Brunnen fest - ein Loch 32 Meter tief in der Erde. In seinem Dorf Ighrane im Norden Marokkos war er beim Spielen in der N√§he seines Familienhauses in den Brunnen gefallen.¬†Laut seinem Vater Khalid Agourram ist das Ungl√ľck geschehen, als er gerade den Brunnen instand setzen wollte und kurz unachtsam war, erz√§hlte er Anfang der Woche dem Staatsfernsehen:

Wir wussten auf einmal nicht mehr, wo das Kind ist und haben ihn gesucht und ihn nicht gefunden. Und dann haben wir ihn mithilfe einer Kamera im Brunnen entdeckt. Dann haben wir die Behörden zu Hilfe gerufen und sie taten, was nötig war. Möge Gott sie belohnen!

Weltweite Anteilnahme

Bis zum Schluss hatten Aufnahmen einer eingef√ľhrten Kamera im Innern des Brunnens Eltern und Einsatzkr√§fte hoffen lassen. Die Anteilnahme und der Schock √ľber den Tod des Jungen sind gro√ü in Marokko - und sogar weltweit.

Bis in die Abendstunden hatten Zehntausende live den Rettungseinsatz noch im Fernsehen oder im Internet verfolgt. In sozialen Medien hatte sich der Hashtag #saverayan verbreitet. Seit der Meldung seines Todes ist es still in seinem Heimatdorf geworden.

 

 

Als Absolvent der Montanuni und Spezialist f√ľr Tunnelbau und konstruktiver Tiefbau habe ich Zweifel an der Methodik mit dem Ausbruch eines Querstollens, der direkt zu dem Kind f√ľhrt. Es sind zwei Szenarien zu erwarten, entweder wird das Kind durch den passiven Druck an der Firste erdr√ľckt oder es wird von L√∂ckerb√∂den erstickt.

Ich hätte zuerst die Böschung mit Duplexankern oder Injektionsmörtel (Soil Fracturing Method) gesichert.

Danach w√ľrde ich die besten Markscheider finden und das Kind in exakten kartesischen Koordinaten lokalisieren. Denk an Eurotunnel. Die Engl√§nder und Franzosen trafen ¬†millimetergenau in der Mitte.

Anschlie√üend bohre ich einen Querstollen mit einem Durchmesser von 1,5 Metern. Der Aushub wird entweder mit einem Minibagger oder mit einer Mikro-TBM durchgef√ľhrt.

Der Querstollen sollte mindestens 3 m unter dem Niveau liegen, auf dem sich das Kind befindet.

Anschließend bohre ich ein Loch vom Boden bis zum Kind.

Was die "Helfer" getan haben, ist aus geotechnischer Sicht ein Kamikaze-Akt.

Inna lilah wa inna Ilayhi Raji3oun.

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M3aLem
vor 5 Stunden schrieb Renaissance:

Als Absolvent der Montanuni und Spezialist f√ľr Tunnelbau und konstruktiver Tiefbau habe ich Zweifel an der Methodik mit dem Ausbruch eines Querstollens, der direkt zu dem Kind f√ľhrt. Es sind zwei Szenarien zu erwarten, entweder wird das Kind durch den passiven Druck an der Firste erdr√ľckt oder es wird von L√∂ckerb√∂den erstickt.

Ich hätte zuerst die Böschung mit Duplexankern oder Injektionsmörtel (Soil Fracturing Method) gesichert.

Danach w√ľrde ich die besten Markscheider finden und das Kind in exakten kartesischen Koordinaten lokalisieren. Denk an Eurotunnel. Die Engl√§nder und Franzosen trafen ¬†millimetergenau in der Mitte.

Anschlie√üend bohre ich einen Querstollen mit einem Durchmesser von 1,5 Metern. Der Aushub wird entweder mit einem Minibagger oder mit einer Mikro-TBM durchgef√ľhrt.

Der Querstollen sollte mindestens 3 m unter dem Niveau liegen, auf dem sich das Kind befindet.

Anschließend bohre ich ein Loch vom Boden bis zum Kind.

Was die "Helfer" getan haben, ist aus geotechnischer Sicht ein Kamikaze-Akt.

Inna lilah wa inna Ilayhi Raji3oun.

H√§tte h√§tte,war nie die L√∂sung f√ľr irgendetwas.
Aus der Ferne kann jeder den Helden spielen und im Nachhinein kann jeder kluge Ratschl√§ge geben,Respekt und Hochachtung an die Rettungskr√§fte,die alles gegeben haben, trotz mangelnder Erfahrung in Tunnelbau und fehlender Moderne Ger√§tschaft,man soll ihre Leistung mit sowas wie "H√§tte , M√ľsste,Sollte" nicht herabw√ľrdigen,nur weil sie vielleicht nicht studiert haben oder kein Fachabschluss haben.
Am Ende haben sie ihre Ziel erreicht,auch wenn das ganze tragisch und traurig endete,√ľber Leben und Tod kann der Mensch nicht entscheiden.
Die gr√∂√üten Helden sind welche die sich trotz aller Schwierigkeiten,mangelnder Erfahrung und Ausr√ľstung der Herausforderungen stellen und nicht aufgeben.
Du3a und tatkräftige zusammenarbeit können sehr wirkungsvoll sein.

Inna lillahi es inna ilayhi raaji3uun.

Möge Allah seine Eltern viel Geduld geben.

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