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Fund des Tages!!!


Renaissance
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Am 14.1.2022 um 04:07 schrieb Renaissance:

In solche Ländern dauert die Doktorarbeit bis zu 10 Jahren … die Kandidaten egal ob weiblich oder männlich werden missbraucht 

Also das ist doch ein Skandal, wenn man es genau nimmt. Doktoranden haben ja eigentlich schon ausstudiert und wären schon in der Lage ihren Beruf auszuüben. Durch diese langen Promotionszeiten werden sie der Wirtschaft in ihrer produktivsten Phase entzogen, wenn sie dann fertig sind, nehmen wir mal an mit 35, dann sind schon fast zu alt für das Berufsleben, denn dieser Herr oder Frau Doktor fängt mal dort als höchst bezahlter Lehrling an. Bis er dann mal so richtig im Betriebsablauf drin ist, dann ist er knappe vierzig. Und dann will er mit 55 oder 60 schon in Rente gehen. Was nützt er eigentlich dem Staat und der Gesellschaft.

Die Ausbeutung ist dann eine ganz andere Sache. Das fängt an, dass man dem Herrn Prof. den Rasen mäht oder die Kinder in die Schule bringt, sich um seine Verwaltungstätigkeit kümmert oder an sich an seinen Vorlesungen beteiligt. Letzteres ist ok, falls der Doktorand dafür bezahlt wird, genauso wie Betreung von Studierenden der unteren Semester.  Aber grundsätzlich sollen sich Doktoranden hauptsächlich ihrer Doktorarbeit widmen. Bei mir im Fachbereich waren das so zwei bis drei Jahre, Dann muss Schluss sein. Entweder es kommt was raus bei dem Thema oder man beweist, dass da nichts rauskommen kann, was meist schwieriger ist, weil dann der Doktorvater beleidigt sein könnte, weil er sich von dem Thema ein positives Ergebnis versprochen hat.

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Renaissance
vor 17 Stunden schrieb Bouffi:

Ja irgendwie ängstlich....

Einfaches "Tajine" für 3.50 €

20220115_190209.jpg

Wo ist die Tajine? ... Ich sehe nur eine Aluminiumschüssel.

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Renaissance
vor 20 Stunden schrieb Hippasos:

Also das ist doch ein Skandal, wenn man es genau nimmt. Doktoranden haben ja eigentlich schon ausstudiert und wären schon in der Lage ihren Beruf auszuüben. Durch diese langen Promotionszeiten werden sie der Wirtschaft in ihrer produktivsten Phase entzogen, wenn sie dann fertig sind, nehmen wir mal an mit 35, dann sind schon fast zu alt für das Berufsleben, denn dieser Herr oder Frau Doktor fängt mal dort als höchst bezahlter Lehrling an. Bis er dann mal so richtig im Betriebsablauf drin ist, dann ist er knappe vierzig. Und dann will er mit 55 oder 60 schon in Rente gehen. Was nützt er eigentlich dem Staat und der Gesellschaft.

Die Ausbeutung ist dann eine ganz andere Sache. Das fängt an, dass man dem Herrn Prof. den Rasen mäht oder die Kinder in die Schule bringt, sich um seine Verwaltungstätigkeit kümmert oder an sich an seinen Vorlesungen beteiligt. Letzteres ist ok, falls der Doktorand dafür bezahlt wird, genauso wie Betreung von Studierenden der unteren Semester.  Aber grundsätzlich sollen sich Doktoranden hauptsächlich ihrer Doktorarbeit widmen. Bei mir im Fachbereich waren das so zwei bis drei Jahre, Dann muss Schluss sein. Entweder es kommt was raus bei dem Thema oder man beweist, dass da nichts rauskommen kann, was meist schwieriger ist, weil dann der Doktorvater beleidigt sein könnte, weil er sich von dem Thema ein positives Ergebnis versprochen hat.

Wie du erwähnt hast, eine Doktorarbeit dauert 2 bis 3 Jahren … in Drittweltländern jedoch 10 Jahren … 

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vor 3 Stunden schrieb Renaissance:

Wie du erwähnt hast, eine Doktorarbeit dauert 2 bis 3 Jahren … in Drittweltländern jedoch 10 Jahren … 

Daran ist jetzt mal ausnahmsweise nicht der böse Westen schuld, diese Länder sollten das dringend selber lösen, denn nur sie können das.

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Die Taliban machen es richtig, Musikunterricht hab ich schon immer gehasst, speziell wenn ich vorsingen musste. Musik ist ein Ausdruck von Dekandenz!

https://www.n-tv.de/politik/Taliban-verbrennen-oeffentlich-Musikinstrumente-article23061781.html

Unter der Hand der Taliban gilt in Afghanistan ein strenges Musizierverbot. Selbst beim Autofahren darf künftig keine Musik mehr gehört werden. Ein kürzlich veröffentlichter Twitter-Clip zeigt, auf welch drastischem Weg die Taliban ihre Verbote durchsetzen.

In Afghanistan hat in sozialen Medien ein Videoclip für Aufsehen gesorgt, der militant-islamistische Taliban beim Verbrennen von Musikinstrumenten zeigen soll. In dem Clip ist zu sehen, wie die Islamisten zwei in der Nähe der Flammen stehende Musiker beleidigen. Die Künstler werden von einer umstehenden Menschenmenge ausgelacht und gefilmt. Die Taliban sehen das Musizieren als unislamisch an.

Die in sozialen Medien verbreiteten Aufnahmen zeigen, dass die Kleidung der von den Taliban beleidigten Musiker zerrissen ist, die Haare sind kurz. Das Abschneiden der Haare ist eine typische Strafe, mit denen die Taliban diejenigen maßregeln, die geringfügiger Verbrechen verdächtigt werden.

Zahlreiche Musiker verlassen das Land

Nach Machtübernahme der Islamisten im August 2021 sind viele Musiker aus Angst um ihr Leben und ihre Existenz aus dem Land geflohen. Selbst beim Autofahren soll das Hören von Musik verboten sein. Das ging aus einem Schreiben des Ministeriums zu Erhaltung der Tugend hervor. Wann die nun mutmaßlich aus der Provinz Paktika im Südosten des Landes stammenden Aufnahmen gemacht wurden, war zunächst unklar. Bei Twitter hatte der rund zwei Minuten lange Clip am Samstag mehr als 48.000 Aufrufe.

"Dieses Video dokumentiert die barbarische Haltung der Taliban gegenüber Musikern und Musik in Afghanistan, wo Musik verboten ist", schrieb der im Exil lebende Gründer des Afghanischen Nationalinstituts für Musik Ahmad Sarmast zu den Aufnahmen bei Twitter. Die afghanische Popsängerin Arjana Sajeed teilte das Video bei Facebook und äußerte scharfe Kritik. Darin verurteilte sie, dass ihre Landsmänner beleidigt und die Instrumente verbrannt werden. Ihr Herz schmerze beim Anblick dieser Bilder, schrieb die Musikerin weiter, die im vergangenen Jahr ebenfalls das Land verlassen hatte.

Quelle: ntv.de, lno/dpa

 

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vor 2 Stunden schrieb Renaissance:

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Das ist doch ok. Mit den Frauen als Schiedsrichterinnen haben wir in der Bundesliga bis jetzt keine schlechte Erfahrungen gemacht. Und wenn sie sich verpfeifen, das passiert Männern auch.

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Noch eine Anmerkung: Man soll nicht unterschätzen, was ein Schiedsrichter auch an Laufleistung bringen muss. Er soll ja immer auf Ballhöhe sein, was er in der Realität natürlich nicht schafft. Aber doch sollte er nahe des Spielgeschehens sein. Das kann für Frauen schon stressig sei, aber sie schaffen das!

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