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Fund des Tages!!!


Renaissance
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Renaissance
vor 6 Stunden schrieb Hippasos:

ich glaube nicht! Siehe Johnson in England.

 ein Getreuter von Johnson wurde 2 mal erwischt, im Parlament Porno-Filme anzuschauen. 

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Hippasos
vor 15 Minuten schrieb Renaissance:

 ein Getreuter von Johnson wurde 2 mal erwischt, im Parlament Porno-Filme anzuschauen. 

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Dass die alten Deppen das noch nötig haben.

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Renaissance
vor einer Stunde schrieb Hippasos:

Dass die alten Deppen das noch nötig haben.

🤣

sei ned so neidig.

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Ich kann das gar nicht glauben, weiß da jemand was Näheres?

https://www.mena-watch.com/russischer-grossmufti-muslime-sollen-an-dschihad-gegen-ukraine-teilnehmen/

Russischer Großmufti: Muslime sollen an Dschihad gegen Ukraine teilnehmen

Redaktion

11. Mai 2022

Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate, Talgat Tadzhuddin (© Imago Images / ITAR-TASS)

 

Talgat Tadzhuddin unterstützt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und erklärt jeden Muslim, der für sein Vaterland stirbt, zu einem Märtyrer.

Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate of Russia, Talgat Tadzhuddin, erklärte in einem am 30. April auf dem emiratischen Sender Sky News Arabia ausgestrahlten Interview, dass jeder Muslim, der an der Seite der russischen Truppen gegen die Ukraine kämpfe, an einem Dschihad teilnehme.

»Das Central Muslim Spiritual Directorate in Russland hat eine Fatwa herausgegeben, die besagt, dass Muslime, die am Ukraine-Krieg teilnehmen … Wir betrachten diesen Krieg als Verteidigung des Vaterlands. Muslime, die an diesem Krieg teilnehmen … Sie sollten daran teilnehmen, weil ungefähr zwanzig Prozent unserer Armee aus Muslimen bestehen.«

Das sei, so fuhr Tadzhuddin in dem von MEMRI übersetzten Interview fort, bereits seit langer Zeit so, weswegen es falsch wäre, würden Muslime nicht auch in der Ukraine kämpfen:

»Wer auch immer an der Verteidigung unseres Vaterlands und unserer Heiligkeiten teilnimmt … In allen monotheistischen Religionen wird das als Dschihad, als heiliger Krieg für die Heimat betrachtet. Das wird nicht durch Unterdrückung oder Zwang erreicht. Also ist jeder Muslim, der stirbt, während er an diesem Krieg teilnimmt, als Märtyrer zu betrachten. […]

Wir verteidigen unser Vaterland. Die Ukraine ist unser Nachbar. Von dort drangen 1941 Millionen Soldaten des faschistischen Deutschlands nach Russland ein. Unsere Eltern und mein Großvater kämpften gegen sie und marschierten dabei bis nach Berlin, und davor, in den Zeiten Napoleons, bis nach Paris. Das ist unstrittig.«

Während Russland sich also verteidige, so schloss der Großmufti seine Ausführungen, habe Amerika seinen Staat auf der »Ausrottung der Indianer und Bisons« begründet und fragte, ob sich dies heute »im Irak, in Libyen, in Syrien oder in Afghanistan« wiederholen müsse.

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vor 14 Stunden schrieb Hippasos:

Ich kann das gar nicht glauben, weiß da jemand was Näheres?

https://www.mena-watch.com/russischer-grossmufti-muslime-sollen-an-dschihad-gegen-ukraine-teilnehmen/

Russischer Großmufti: Muslime sollen an Dschihad gegen Ukraine teilnehmen

Redaktion

11. Mai 2022

Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate, Talgat Tadzhuddin (© Imago Images / ITAR-TASS)

 

Talgat Tadzhuddin unterstützt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und erklärt jeden Muslim, der für sein Vaterland stirbt, zu einem Märtyrer.

Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate of Russia, Talgat Tadzhuddin, erklärte in einem am 30. April auf dem emiratischen Sender Sky News Arabia ausgestrahlten Interview, dass jeder Muslim, der an der Seite der russischen Truppen gegen die Ukraine kämpfe, an einem Dschihad teilnehme.

»Das Central Muslim Spiritual Directorate in Russland hat eine Fatwa herausgegeben, die besagt, dass Muslime, die am Ukraine-Krieg teilnehmen … Wir betrachten diesen Krieg als Verteidigung des Vaterlands. Muslime, die an diesem Krieg teilnehmen … Sie sollten daran teilnehmen, weil ungefähr zwanzig Prozent unserer Armee aus Muslimen bestehen.«

Das sei, so fuhr Tadzhuddin in dem von MEMRI übersetzten Interview fort, bereits seit langer Zeit so, weswegen es falsch wäre, würden Muslime nicht auch in der Ukraine kämpfen:

»Wer auch immer an der Verteidigung unseres Vaterlands und unserer Heiligkeiten teilnimmt … In allen monotheistischen Religionen wird das als Dschihad, als heiliger Krieg für die Heimat betrachtet. Das wird nicht durch Unterdrückung oder Zwang erreicht. Also ist jeder Muslim, der stirbt, während er an diesem Krieg teilnimmt, als Märtyrer zu betrachten. […]

Wir verteidigen unser Vaterland. Die Ukraine ist unser Nachbar. Von dort drangen 1941 Millionen Soldaten des faschistischen Deutschlands nach Russland ein. Unsere Eltern und mein Großvater kämpften gegen sie und marschierten dabei bis nach Berlin, und davor, in den Zeiten Napoleons, bis nach Paris. Das ist unstrittig.«

Während Russland sich also verteidige, so schloss der Großmufti seine Ausführungen, habe Amerika seinen Staat auf der »Ausrottung der Indianer und Bisons« begründet und fragte, ob sich dies heute »im Irak, in Libyen, in Syrien oder in Afghanistan« wiederholen müsse.

Ein gutes Beispiel dafür, dass man sein eigenes Gehirn einschalten sollte, bevor man irgendwelchen gehirngewaschenen Typen, die durch traurige Umstände zu Unrecht an religiöse Ämter gekommen sind, folgt! 

Vorsicht vor solchen falschen "Vorbildern", die Menschen gegeneinander aufhetzen!

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vor einer Stunde schrieb Tizemt:

Ein gutes Beispiel dafür, dass man sein eigenes Gehirn einschalten sollte, bevor man irgendwelchen gehirngewaschenen Typen, die durch traurige Umstände zu Unrecht an religiöse Ämter gekommen sind, folgt! 

Vorsicht vor solchen falschen "Vorbildern", die Menschen gegeneinander aufhetzen!

So ein schlechtes Beispiel ist auch der orthodoxe Patriarch von Moskau, Kyrill. Der hetzt gegen die Kirche der Ukraine, weil sie sich von ihm abgespalten hat. Er befürwortet also Krieg gegen seine Glaubensbrüder.

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Ach es ist zum Verzweifeln, was man alle so an Blödsinn findet!

https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg-ort28611/realschuele-bauchfrei-streit-dresscode-schule-rock-bayern-ebersberg-aerger-91527253.html?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1651909758

Bauchfrei? Zu kurzer Rock? Dresscode-Zoff an bayerischer Realschule

Erstellt: 12.05.2022, 04:59 Uhr

Von: Michael Acker

Kommentare

Wie kurz dürfen Rock und Hose sein? Auch diese Frage wird derzeit an der Realschule Ebersberg diskutiert. © Patrick Seeger

Wann ist ein Rock zu kurz, eine Hose zu zerschlissen, ein Bauch zu frei? An der Realschule Ebersberg sorgen diese Fragen derzeit für Zündstoff.

Ebersberg – Der Dresscode wird an der Ebersberger Schule heiß diskutiert, spätestens seit die Temperaturen sommerlicher werden und sich die Schülerinnen und Schüler wieder luftiger kleiden. Die Kleiderordnung wird so heiß diskutiert, dass es sogar Protestaktionen gibt. Schüler sollen sich ihre T-Shirts abgeschnitten haben, um bauchfrei zu sein. Damit wollten sie gegen die Regeln protestieren, die für ihre Mitschülerinnen gelten, was sie als diskriminierend empfinden.

Diskussion um Dresscode an Realschule: Protestaktionen von Schülern

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Schulleiter Markus Schmidl bestätigt den Vorfall, will aber von Diskriminierung nichts wissen. Schon seit dem Jahr 2007 existiere eine Hausordnung, die von der ganzen Schulfamilie beschlossen worden sei. Diese lege fest, das „anstößige Kleidung“ nicht erwünscht sei. Das gelte für beide Geschlechter gleichermaßen, betont der Pädagoge, der seit Anfang des Schuljahres das Haus leitet und dort schon seit 1998 unterrichtet.

 

Und der aktuelle Anlass? Lehrer hätten sich über die Kleidung einzelner Schülerinnen beklagt, sagt Schmidl, der explizit darauf hinweist, dass seine Schule für eine „weltoffene Gesellschaft“ stehe. Aber, fügt er hinzu, „das Recht des einzelnen hört da auf, wo sich andere gestört fühlen“. In seinem Haus würden auch Menschen mit Migrationshintergrund unterrichtet, es gebe Lehrer aus dem Ausland. Man müsse auf alle Kulturen Rücksicht nehmen, so Schmidl.

Dresscode nur für Mädchen an Schule: Eltern regen sich auf - Wir wurden nicht informiert

Eltern regen sich derweil darüber auf, dass sie über die aktuelle Debatte nicht informiert wurden. „Sonst bekommen wir wegen jeder Kleinigkeit eine Mitteilung“, sagt eine Mutter zur EZ. Sie habe nichts gegen den Dresscode, doch finde sie die Begründung „schwierig“. Dass Lehrer „sexuell erregt“ würden, wenn Mädchen bauchfrei gekleidet seien oder einen zu tiefen Ausschnitt hätten, „das kann doch nicht das Argument sein“, sagt die Mutter. „Ge- und Verbote, die nur Mädchen betreffen, seien nicht zeitgemäß, meint eine andere.

Noch mehr aktuelle Nachrichten aus dem Landkreis Ebersberg finden Sie auf Merkur.de/Ebersberg.

Markus Schmidl sagt, Schule sei viel mehr als nur eine Einrichtung zur Vermittlung von Lernstoff, Schule sei auch zur Erziehung da, um die Kinder aufs Leben vorzubereiten, dazu gehöre auch Rücksichtnahme. Corona habe den Pädagogen dabei das Leben nicht unbedingt leichter gemacht.

Dresscode an Realschule: Rektor betont - „Schule ist anders als Strand“

Die lange Zeit im Distanzunterricht habe Spuren hinterlassen. Was die Kleidung angeht, sei es eben ein Unterschied, ob man zu Hause im Online-Unterricht sei oder ob man in die Schule zum Präsenzunterricht gehe. „Schule ist anders als Strand“, so der Schulleiter, der die Klassenlehrer aufgefordert hatte, mit den Schülerinnen und Schülern das Thema Dresscode zu besprechen und zu diskutieren. Manche hätten das sogar mit einer Powerpoint-Präsentation getan.

Die aktuelle Aufregung kann Schmidl nicht nachvollziehen. An den Regeln habe sich nämlich überhaupt nichts geändert.

 

 

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