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Vorschlag: Flüchtlinge von Palästinenser-Demo sollen abgeschoben werden


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LiWo
vor 22 Minuten schrieb Propolis:

Wie der wohl immer auf seine Sprüche kommt.... lustig ist er ja irgendwie ab und zu....🤣

 

Will das gar nicht wissen....

sally kohn gay GIF by The Opposite of Hate

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Renaissance
vor 1 Minute schrieb LiWo:

Will das gar nicht wissen....

sally kohn gay GIF by The Opposite of Hate

Ich ... Gay ... ich schwimme nicht gern im Dreck 

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Renaissance
vor 12 Minuten schrieb Abraham:

Die Juden vertreiben die Palästinenser aus ihren Häusern und nicht umgekehrt. Zudem ist der Schaden auf Seiten Palästina höher. 

Wie man da Partei für Israel ergreifen kann, ist mir schleierhaft.

Was ist, wenn die Palästinenser ihre Häuser an Isrealis verkauft haben? Dürfen sie dann darin wohnen?

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Renaissance

@LiWo Ich hab Liwo zum Lachen gebracht? das nenne ich mal die Krönung eines Arbeitstages --- Well done René 🤩

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Renaissance
vor 1 Stunde schrieb Abraham:

Haben die das?

ja das haben sie.

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Hippasos
vor 20 Stunden schrieb DiabloRe:

Die zwei schlimmsten importieren Antisemiten sind Adolf H....und Alice Weidel.

Kannst du mir bitte von Alice Weidel eine antisemitische Äußerung mit Quelle belegen. Würde mir sehr helfen.

Luisa Neubauer hat Maassen auch als Antisemiten bezeichnet in der Sendung bei Anne Will, konnte das aber nicht belegen. Irgendjemand hat sie jetzt angezeigt, mal schauen wie das ausgeht.

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Hippasos
vor 18 Stunden schrieb RifArjas:

Tja, das ist immer noch ihr Heimatand. Daher muss dieses leider geduldet werden. 

Oder ein internationales unabhängiges Straflager in Sebirien eröffnen. 

Schwer erziehbare Jugendliche werden bereits nach Sibirien geschickt.

https://www.spiegel.de/politik/der-gulag-als-therapie-a-934fe1a4-0002-0001-0000-000055593319

Auszug:

Nach Sibirien, für Dichter Maxim Gorki ein »Land von Ketten und Eis«, hatte der letzte Zar den Revolutionsführer Lenin verbannt. In Sibirien büßten Hunderttausende deutsche Gefangene für Hitlers Angriffskrieg. Im Gulag, dem von Diktator Josef Stalin errichteten Lagersystem, betrug die Überlebensdauer der zu Zwangsarbeit verurteilten Oppositionellen, Kriminellen und Intellektuellen oft weniger als zwei Jahre. So wurde Sibirien zum Inbegriff grausamer Vergeltung.

»Es ist wunderbar hier. Ich möchte gern noch bleiben«, sagt der junge Deutsche, der während der großen Pause etwas schüchtern in der Schulkantine von Sedelnikowo sitzt. Das überrascht: »Sibirien-Dennis wäscht T-Shirts bei minus 55 Grad«, hatte »Bild« aus der Wärme der heimischen Redaktionsstube gemeldet.

Tatsächlich heißt »Sibirien-Dennis« Florian, und in Sedelnikowo war es dieses Jahr nie kälter als minus 30 Grad. Der einsilbige Halbwüchsige mit den braunblonden Haaren ist auch nicht zur Strafe hier, sondern zur Therapie - zur »Umerziehung«, wie seine Klassenkameraden sagen. Eine »reizarme Umgebung«, so Stefan Becker, Jugenddezernent des Landkreises Gießen, soll dem 16-Jährigen helfen, Aggressivität und Aufmerksamkeitsdefizitstörungen in den Griff zu bekommen.

 

 

Hier kann man es auch buchen:

http://www.ekaterinareisen.com/html/sozial_-_camp_sibirien.html

Kostet aber was.

“Sozial-Camp in Sibirien / Russland”


Zielgruppe:
Dieses Camp ist speziell für Kinder und Jugendliche mit sozialen Verhaltensproblemen und Lernschwierigkeiten konzipiert.

Zweck des Projektes:
Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung wichtiger grundlegender Verhaltenseigenschaften wie gegenseitiger Achtung, Pflichtbewusstsein, Fleiss, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, Zuverlässigkeit.
Beseitigung von Problemen bzgl. Lerneinstellung und Verhaltenseinstellung sowie Ernährungsfehlern.
Förderung einer positiven Einstellung zum Lernen.
Förderung des Sozialverhaltens.
Programmbeschreibung:
Bei diesem Programm reisen die Kinder und Jugendlichen nach Sibieren in Russland und werden dort unter einfachsten Umständen einige Zeit verbringen.
Die Kinder und Jugendlichen werden pädagogisch und sportlich betreut. Mindestens ein Betreuer steht als Dolmetscher zur Verfügung.
Sie werden von jeglichem Luxus abgeschnitten sein und lernen, dass sie selbst stetig etwas tun müssen, damit die Gemeinschaft funktioniert und die Grundbedürfnisse, wie Essen, Trinken, warme Unterkunft etc. für alle gesichert sind..
Sie werden das Wasser selbst vom Brunnen holen müssen, selbst Holz für den Ofen sammeln etc.
Sie werden lernen, wie eine Gemeinschaft funktioniert und es wird keine Duldung von Faulenzern geben.
Wer nicht mitmacht wird die entsprechenden Konsequenzen tragen müssen.
Es wird auf eine gesunde Ernährung geachtet. Die Teilnehmer bereiten das Essen gemeinsam unter Aufsicht selbst zu (inkl. zum Beispiel Brot backen im traditionellen Steinofen).
Zeitgleich ist ein gewisses Zeitkontingent für die Lehre und Abfrage von altersentsprechendem Wissen in Mathematik und Deutsch eingeplant.


Es handelt sich um kein Drill-Camp.

Vielmehr lernen die Kinder und Jugendlichen die Auswirkungen ihres Tuns oder nicht Tuns kennen.

Beispiel:
Um sich warm waschen zu können, muss die Banya (Sauna) geheizt werden.
Dazu muss Holz gemacht werden und Wasser geholt werden.
> Macht man kein Holz, gibt es kein warmes Wasser.
> Kein warmes Wasser > kein Waschen.
> Holt man kein Wasser > kein Waschen.
> Ohne sich zu waschen kann man nicht in das saubere Bett gehen.
>>> Also gibt es keine Schlafmöglichkeit im Haus.

Beispiel:
Nahrungsmittel wachsen im Garten.
Um diese nutzen zu können, muss man dort auch etwas tun.
> Tut man nichts, darf man nicht ernten.
> Keine Ernte > kein Essen.


In diesem Camp sind Mobiltelefone, Spielkonsolen, Walkeman´s, etc. nicht erlaubt. Diese Geräte werden zu Beginn eingesammelt und zur Rückreise wieder ausgegeben.

Selbstverständlich ist der Kontakt zwischen Eltern und Betreuern jederzeit per Mail, Chat und Telefon gewährleistet!

Es wird kein Taschengeld benötigt!



Notwendige Unterlagen:
·Reisepass (muss mind. 6 Monate über das Ende der Reise hinaus gültig sein und mind. 1 freie Doppelseite enthalten)
·2 Passbilder
·Auslandskrankenversicherung (kann bei uns für 17 Euro abgeschlossen werden)
·Beschreibung des Kindes / Jugendlichen, welche Probleme vorhanden sind, welches Ziel errreicht werden soll, etc.


Termine: jederzeit entsprechend Anfragen



Zielgruppe: 12 bis 17 Jahre (abweichend hiervon in Abstimmung möglich)
Mindest-Teilnehmerzahl: 2 (abweichend hiervon in Abstimmung oder nach Wahl Veranstalter möglich)
Camp-Sprache: deutsch, englisch, russisch

Auf Wunsch ist auch die diskrete Durchführung für nur einen Teilnehmer möglich.
Gern erstellen wir hierfür ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot.

Preise (in Euro) und Dauer (abweichend hiervon in Abstimmung möglich):
(Für Dauer 14 / 21 / 30 Tage schauen Sie bitte unter Sozial-Camp im Ural / Russland. >>> hier >>>)

(Möglichkeiten für Förderung und Zuschüsse finden Sie hier >>> klicken <<<):


 

Aufenthaltsdauer / Tage

 

60

90

Preise *
(Sommer / Mai - September)

 

7.400,00

11.100,00

Preise *
(Winter / Oktober - April)

 

8.200,00

12.300,00







 

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LiWo
vor 51 Minuten schrieb Hippasos:

Schwer erziehbare Jugendliche werden bereits nach Sibirien geschickt.

https://www.spiegel.de/politik/der-gulag-als-therapie-a-934fe1a4-0002-0001-0000-000055593319

Auszug:

Nach Sibirien, für Dichter Maxim Gorki ein »Land von Ketten und Eis«, hatte der letzte Zar den Revolutionsführer Lenin verbannt. In Sibirien büßten Hunderttausende deutsche Gefangene für Hitlers Angriffskrieg. Im Gulag, dem von Diktator Josef Stalin errichteten Lagersystem, betrug die Überlebensdauer der zu Zwangsarbeit verurteilten Oppositionellen, Kriminellen und Intellektuellen oft weniger als zwei Jahre. So wurde Sibirien zum Inbegriff grausamer Vergeltung.

»Es ist wunderbar hier. Ich möchte gern noch bleiben«, sagt der junge Deutsche, der während der großen Pause etwas schüchtern in der Schulkantine von Sedelnikowo sitzt. Das überrascht: »Sibirien-Dennis wäscht T-Shirts bei minus 55 Grad«, hatte »Bild« aus der Wärme der heimischen Redaktionsstube gemeldet.

Tatsächlich heißt »Sibirien-Dennis« Florian, und in Sedelnikowo war es dieses Jahr nie kälter als minus 30 Grad. Der einsilbige Halbwüchsige mit den braunblonden Haaren ist auch nicht zur Strafe hier, sondern zur Therapie - zur »Umerziehung«, wie seine Klassenkameraden sagen. Eine »reizarme Umgebung«, so Stefan Becker, Jugenddezernent des Landkreises Gießen, soll dem 16-Jährigen helfen, Aggressivität und Aufmerksamkeitsdefizitstörungen in den Griff zu bekommen.

 

 

Hier kann man es auch buchen:

http://www.ekaterinareisen.com/html/sozial_-_camp_sibirien.html

Kostet aber was.

“Sozial-Camp in Sibirien / Russland”


Zielgruppe:
Dieses Camp ist speziell für Kinder und Jugendliche mit sozialen Verhaltensproblemen und Lernschwierigkeiten konzipiert.

Zweck des Projektes:
Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung wichtiger grundlegender Verhaltenseigenschaften wie gegenseitiger Achtung, Pflichtbewusstsein, Fleiss, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, Zuverlässigkeit.
Beseitigung von Problemen bzgl. Lerneinstellung und Verhaltenseinstellung sowie Ernährungsfehlern.
Förderung einer positiven Einstellung zum Lernen.
Förderung des Sozialverhaltens.
Programmbeschreibung:
Bei diesem Programm reisen die Kinder und Jugendlichen nach Sibieren in Russland und werden dort unter einfachsten Umständen einige Zeit verbringen.
Die Kinder und Jugendlichen werden pädagogisch und sportlich betreut. Mindestens ein Betreuer steht als Dolmetscher zur Verfügung.
Sie werden von jeglichem Luxus abgeschnitten sein und lernen, dass sie selbst stetig etwas tun müssen, damit die Gemeinschaft funktioniert und die Grundbedürfnisse, wie Essen, Trinken, warme Unterkunft etc. für alle gesichert sind..
Sie werden das Wasser selbst vom Brunnen holen müssen, selbst Holz für den Ofen sammeln etc.
Sie werden lernen, wie eine Gemeinschaft funktioniert und es wird keine Duldung von Faulenzern geben.
Wer nicht mitmacht wird die entsprechenden Konsequenzen tragen müssen.
Es wird auf eine gesunde Ernährung geachtet. Die Teilnehmer bereiten das Essen gemeinsam unter Aufsicht selbst zu (inkl. zum Beispiel Brot backen im traditionellen Steinofen).
Zeitgleich ist ein gewisses Zeitkontingent für die Lehre und Abfrage von altersentsprechendem Wissen in Mathematik und Deutsch eingeplant.


Es handelt sich um kein Drill-Camp.

Vielmehr lernen die Kinder und Jugendlichen die Auswirkungen ihres Tuns oder nicht Tuns kennen.

Beispiel:
Um sich warm waschen zu können, muss die Banya (Sauna) geheizt werden.
Dazu muss Holz gemacht werden und Wasser geholt werden.
> Macht man kein Holz, gibt es kein warmes Wasser.
> Kein warmes Wasser > kein Waschen.
> Holt man kein Wasser > kein Waschen.
> Ohne sich zu waschen kann man nicht in das saubere Bett gehen.
>>> Also gibt es keine Schlafmöglichkeit im Haus.

Beispiel:
Nahrungsmittel wachsen im Garten.
Um diese nutzen zu können, muss man dort auch etwas tun.
> Tut man nichts, darf man nicht ernten.
> Keine Ernte > kein Essen.


In diesem Camp sind Mobiltelefone, Spielkonsolen, Walkeman´s, etc. nicht erlaubt. Diese Geräte werden zu Beginn eingesammelt und zur Rückreise wieder ausgegeben.

Selbstverständlich ist der Kontakt zwischen Eltern und Betreuern jederzeit per Mail, Chat und Telefon gewährleistet!

Es wird kein Taschengeld benötigt!



Notwendige Unterlagen:
·Reisepass (muss mind. 6 Monate über das Ende der Reise hinaus gültig sein und mind. 1 freie Doppelseite enthalten)
·2 Passbilder
·Auslandskrankenversicherung (kann bei uns für 17 Euro abgeschlossen werden)
·Beschreibung des Kindes / Jugendlichen, welche Probleme vorhanden sind, welches Ziel errreicht werden soll, etc.


Termine: jederzeit entsprechend Anfragen



Zielgruppe: 12 bis 17 Jahre (abweichend hiervon in Abstimmung möglich)
Mindest-Teilnehmerzahl: 2 (abweichend hiervon in Abstimmung oder nach Wahl Veranstalter möglich)
Camp-Sprache: deutsch, englisch, russisch

Auf Wunsch ist auch die diskrete Durchführung für nur einen Teilnehmer möglich.
Gern erstellen wir hierfür ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot.

Preise (in Euro) und Dauer (abweichend hiervon in Abstimmung möglich):
(Für Dauer 14 / 21 / 30 Tage schauen Sie bitte unter Sozial-Camp im Ural / Russland. >>> hier >>>)

(Möglichkeiten für Förderung und Zuschüsse finden Sie hier >>> klicken <<<):


 

Aufenthaltsdauer / Tage

 

60

90

Preise *
(Sommer / Mai - September)

 

7.400,00

11.100,00

Preise *
(Winter / Oktober - April)

 

8.200,00

12.300,00


 

... mit dem Unterschied, dass diese Jugendlichen zurückommen, Flüchtlinge will man so endlich loswerden. 😉

Es ist ja auch zum Teil vom "islamistischen Antisemitismus" die Rede. Wieder so eine Gehirnwäsche-Methode, um zu suggerieren, dass Antisemitismus nur von Menschen mit Verbindung zum Islam ausgeht. 

Alles mit System... wie damals, du weißt schon, auch ...  😉

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DiabloRe
vor einer Stunde schrieb Hippasos:

Kannst du mir bitte von Alice Weidel eine antisemitische Äußerung mit Quelle belegen. Würde mir sehr helfen.

Luisa Neubauer hat Maassen auch als Antisemiten bezeichnet in der Sendung bei Anne Will, konnte das aber nicht belegen. Irgendjemand hat sie jetzt angezeigt, mal schauen wie das ausgeht.

🤣😅😂....

Ach sorry,  die ist ja bei den Grünen in der Partei....verzeih. 

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DiabloRe
vor einer Stunde schrieb Hippasos:

Schwer erziehbare Jugendliche werden bereits nach Sibirien geschickt.

https://www.spiegel.de/politik/der-gulag-als-therapie-a-934fe1a4-0002-0001-0000-000055593319

Auszug:

Nach Sibirien, für Dichter Maxim Gorki ein »Land von Ketten und Eis«, hatte der letzte Zar den Revolutionsführer Lenin verbannt. In Sibirien büßten Hunderttausende deutsche Gefangene für Hitlers Angriffskrieg. Im Gulag, dem von Diktator Josef Stalin errichteten Lagersystem, betrug die Überlebensdauer der zu Zwangsarbeit verurteilten Oppositionellen, Kriminellen und Intellektuellen oft weniger als zwei Jahre. So wurde Sibirien zum Inbegriff grausamer Vergeltung.

»Es ist wunderbar hier. Ich möchte gern noch bleiben«, sagt der junge Deutsche, der während der großen Pause etwas schüchtern in der Schulkantine von Sedelnikowo sitzt. Das überrascht: »Sibirien-Dennis wäscht T-Shirts bei minus 55 Grad«, hatte »Bild« aus der Wärme der heimischen Redaktionsstube gemeldet.

Tatsächlich heißt »Sibirien-Dennis« Florian, und in Sedelnikowo war es dieses Jahr nie kälter als minus 30 Grad. Der einsilbige Halbwüchsige mit den braunblonden Haaren ist auch nicht zur Strafe hier, sondern zur Therapie - zur »Umerziehung«, wie seine Klassenkameraden sagen. Eine »reizarme Umgebung«, so Stefan Becker, Jugenddezernent des Landkreises Gießen, soll dem 16-Jährigen helfen, Aggressivität und Aufmerksamkeitsdefizitstörungen in den Griff zu bekommen.

 

 

Hier kann man es auch buchen:

http://www.ekaterinareisen.com/html/sozial_-_camp_sibirien.html

Kostet aber was.

“Sozial-Camp in Sibirien / Russland”


Zielgruppe:
Dieses Camp ist speziell für Kinder und Jugendliche mit sozialen Verhaltensproblemen und Lernschwierigkeiten konzipiert.

Zweck des Projektes:
Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung wichtiger grundlegender Verhaltenseigenschaften wie gegenseitiger Achtung, Pflichtbewusstsein, Fleiss, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, Zuverlässigkeit.
Beseitigung von Problemen bzgl. Lerneinstellung und Verhaltenseinstellung sowie Ernährungsfehlern.
Förderung einer positiven Einstellung zum Lernen.
Förderung des Sozialverhaltens.
Programmbeschreibung:
Bei diesem Programm reisen die Kinder und Jugendlichen nach Sibieren in Russland und werden dort unter einfachsten Umständen einige Zeit verbringen.
Die Kinder und Jugendlichen werden pädagogisch und sportlich betreut. Mindestens ein Betreuer steht als Dolmetscher zur Verfügung.
Sie werden von jeglichem Luxus abgeschnitten sein und lernen, dass sie selbst stetig etwas tun müssen, damit die Gemeinschaft funktioniert und die Grundbedürfnisse, wie Essen, Trinken, warme Unterkunft etc. für alle gesichert sind..
Sie werden das Wasser selbst vom Brunnen holen müssen, selbst Holz für den Ofen sammeln etc.
Sie werden lernen, wie eine Gemeinschaft funktioniert und es wird keine Duldung von Faulenzern geben.
Wer nicht mitmacht wird die entsprechenden Konsequenzen tragen müssen.
Es wird auf eine gesunde Ernährung geachtet. Die Teilnehmer bereiten das Essen gemeinsam unter Aufsicht selbst zu (inkl. zum Beispiel Brot backen im traditionellen Steinofen).
Zeitgleich ist ein gewisses Zeitkontingent für die Lehre und Abfrage von altersentsprechendem Wissen in Mathematik und Deutsch eingeplant.


Es handelt sich um kein Drill-Camp.

Vielmehr lernen die Kinder und Jugendlichen die Auswirkungen ihres Tuns oder nicht Tuns kennen.

Beispiel:
Um sich warm waschen zu können, muss die Banya (Sauna) geheizt werden.
Dazu muss Holz gemacht werden und Wasser geholt werden.
> Macht man kein Holz, gibt es kein warmes Wasser.
> Kein warmes Wasser > kein Waschen.
> Holt man kein Wasser > kein Waschen.
> Ohne sich zu waschen kann man nicht in das saubere Bett gehen.
>>> Also gibt es keine Schlafmöglichkeit im Haus.

Beispiel:
Nahrungsmittel wachsen im Garten.
Um diese nutzen zu können, muss man dort auch etwas tun.
> Tut man nichts, darf man nicht ernten.
> Keine Ernte > kein Essen.


In diesem Camp sind Mobiltelefone, Spielkonsolen, Walkeman´s, etc. nicht erlaubt. Diese Geräte werden zu Beginn eingesammelt und zur Rückreise wieder ausgegeben.

Selbstverständlich ist der Kontakt zwischen Eltern und Betreuern jederzeit per Mail, Chat und Telefon gewährleistet!

Es wird kein Taschengeld benötigt!



Notwendige Unterlagen:
·Reisepass (muss mind. 6 Monate über das Ende der Reise hinaus gültig sein und mind. 1 freie Doppelseite enthalten)
·2 Passbilder
·Auslandskrankenversicherung (kann bei uns für 17 Euro abgeschlossen werden)
·Beschreibung des Kindes / Jugendlichen, welche Probleme vorhanden sind, welches Ziel errreicht werden soll, etc.


Termine: jederzeit entsprechend Anfragen



Zielgruppe: 12 bis 17 Jahre (abweichend hiervon in Abstimmung möglich)
Mindest-Teilnehmerzahl: 2 (abweichend hiervon in Abstimmung oder nach Wahl Veranstalter möglich)
Camp-Sprache: deutsch, englisch, russisch

Auf Wunsch ist auch die diskrete Durchführung für nur einen Teilnehmer möglich.
Gern erstellen wir hierfür ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot.

Preise (in Euro) und Dauer (abweichend hiervon in Abstimmung möglich):
(Für Dauer 14 / 21 / 30 Tage schauen Sie bitte unter Sozial-Camp im Ural / Russland. >>> hier >>>)

(Möglichkeiten für Förderung und Zuschüsse finden Sie hier >>> klicken <<<):


 

Aufenthaltsdauer / Tage

 

60

90

Preise *
(Sommer / Mai - September)

 

7.400,00

11.100,00

Preise *
(Winter / Oktober - April)

 

8.200,00

12.300,00







 

Die deutschen tun sowas.....

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DiabloRe

Als Antisemitismus werden heute alle Formen von pauschalem Judenhass, pauschaler Judenfeindlichkeit oder Judenfeindschaft bezeichnet. Der Ausdruck wurde 1879 von deutschsprachigen, feindlich gegenüber Juden eingestellten Personen im Umfeld des Journalisten Wilhelm Marr geprägt und entwickelte sich seit dem Holocaust zum Oberbegriff für alle Einstellungen und Verhaltensweisen, die Einzelpersonen oder Gruppen aufgrund ihrer angenommenen oder realen Zugehörigkeit zu „den Juden“ negative Eigenschaften unterstellen. Damit werden Ausgrenzung, Abwertung, Diskriminierung, Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung bis hin zur Vernichtung jüdischer Minderheiten (Völkermord) gefördert, vorbereitet und/oder gerechtfertigt.[1] Vertreter und Anhänger des Antisemitismus werden als Antisemiten bezeichnet.

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DiabloRe

Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen und sprachen.

Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Die Bibel führt die Abstammung Abrahams auf Sem, den Sohn Noahs, zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker Vorderasiens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“. Zu den Semiten zählen die Amharen, Tigrinya, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Amoriter, Ammoniter, Akkader/Babylonier/Assyrer/Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier und Samaritaner.

Die Semiten im sprachwissenschaftlichen Sinne sind mit den Nachkommen Sems der Bibel nicht völlig identisch. So sprachen die Kanaaniter zwar eine semitische Sprache, der biblische Stammvater Kanaan wird jedoch als Sohn des Noah-Sohnes Ham beschrieben.

Semitische Sprachen sprechen insbesondere Araber, Israelis, Aramäer, Malteser sowie mehrere Sprachgruppen in Äthiopien und Eritrea. Der Sammelbegriff „Semiten“ als Bezeichnung einer Völkerfamilie gilt inzwischen als ungenau und überholt, insbesondere auch aufgrund seiner Verwendung in rassistischen Kontexten.

 

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DiabloRe

Kennzeichen

Der islamische Antisemitismus speist sich aus zwei Quellen, die sich deutlich voneinander unterscheiden: dem islamischen Antijudaismus des 7. und 8. Jahrhunderts sowie dem europäischen Antisemitismus, der erst im 19. Jahrhundert entstand.

Als Mohammed seine Laufbahn als Prophet im 7. Jahrhundert in Mekka begann, war er den jüdischen Traditionen noch zugeneigt. Dies änderte sich nach seinem Auszug nach Medina und dem Beginn der politischen und theologischen Auseinandersetzungen mit den dortigen jüdischen Stämmen. Mohammed gelingt es, die Juden aus Medina zu vertreiben und Hunderte von ihnen zu töten. Seither wurden Juden im Einflussbereich des Islam allenfalls als feige und gedemütigte Zeitgenossen betrachtet. Sie galten neben den Christen als Dhimmis – als "Schutzbefohlene", als Menschen zweiter Klasse, denen eine Sonderstellung eingeräumt wurde, d.h. sie mussten eine zusätzliche Steuer zahlen und Diskriminierungen erdulden. Im Gegenzug erhielten sie das Recht, auf islamischem Gebiet zu leben und ihre Religion auszuüben Zwar gibt es im Koran auch pro-jüdische Aussagen; es dominieren jedoch Verse, in denen Juden als Feinde dargestellt, gar als "Affen" und "Schweine" abgewertet werden. Dieser degradierende Blick ist bis heute ein Kennzeichen muslimischer Judenfeindschaft geblieben. So skandierten beispielsweise im Sommer 2014 junge Muslime bei pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin die Parole "Jude, Jude, feiges Schwein, komm‘ heraus und kämpf‘ allein". Und im April 2018 sorgte ein Angriff bundesweit für Empörung, als ein junger Syrer in Berlin einen Kippa-Träger mit einem Gürtel peitschte und ihn zu demütigen suchte.

Während historisch betrachtet Juden für Muslime also keine nennenswerte Gegnerschaft darstellten und als eher schwach und feige galten, gingen die Christen davon aus, dass nicht der Prophet die Juden, sondern die Juden den Propheten, Gottes einzigen Sohn, getötet haben. Im Christentum wurden Juden deshalb als dunkle und übermächtige Instanz dämonisiert. Nur auf christlichem Boden konnte die Propaganda von der "jüdischen Weltverschwörung" gedeihen. Sie wurde zum Kennzeichen des "Antisemitismus" – einer sich im 19. Jahrhundert in Europa ausbreitenden Ideologie, die die Juden nicht länger aus religiösen, sondern aus rassistischen Gründen ausgrenzte und für alles "Böse" in der Welt verantwortlich machte. Dieses Denkmuster ist auch gegenwärtig virulent: Antisemiten beschuldigen Juden wahlweise als vermeintliche Drahtzieher der Flüchtlingsströme nach Europa oder machen sie für den "Islamischen Staat" oder die Corona-Krise verantwortlich.

Im islamischen Antisemitismus werden die negativsten Judenbilder aus Christentum und Islam vereint. Hier werden die muslimischen Überlieferungen von jüdischer Schwäche und Feigheit mit der paranoiden Vorstellung vom Juden als dem heimlichen Herrscher der Welt verbunden und somit das 7. mit dem 20. Jahrhundert verknüpft.

Ein Beispiel liefert die 1988 verfasste und bis heute gültige Charta der Hamas der palästinensischen Terrororganisation Hamas. In Artikel 7 der Charta heißt es in einem vermeintlichen Zitat des Propheten Mohammed, dass die Muslime die Juden töten werden, "bis sich der Jude hinter Stein und Baum verbirgt, und Stein und Baum dann sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn‘.“ In Artikel 22 heißt es demgegenüber, dass die Juden "hinter dem Ersten Weltkrieg […] und hinter dem Zweiten Weltkrieg (standen)" und die "Bildung der […] Vereinten Nationen […] anregten, um damit die Welt zu beherrschen."[1] Dieser Text porträtiert die Juden gleichzeitig als Schwächlinge, die fliehen und sich hinter Bäumen und Steinen verstecken müssen und als die heimlichen und eigentlichen Herrscher der Welt. Über die Tatsache, dass das eine Judenbild mit dem anderen unvereinbar ist, gehen diese Antisemiten hinweg.
 

Entstehung

Solange der Islam im Kontext vormoderner Zustände einer religiösen Doktrin folgte und im Antijudaismus verharrte, war er nicht antisemitisch. Erst im 19. Jahrhundert wurden Muslime mit dem europäischen Hass auf Juden konfrontiert: Priester und Diplomaten brachten die ,Ritualmord‘-Legende des christlichen Mittelalters in den Orient. So machte 1840 die ,Damaskus-Affäre‘ international Schlagzeilen. Mönche und der französische Konsul beschuldigten Juden, einen Ordensbruder und dessen Begleiter ermordet zu haben, da sie deren Blut für ein bevorstehendes Pessachfest benötigten. Die antijüdischen Diffamierungen, Hetzkampagnen und Ausschreitungen, die nun folgten, wiederholten sich in den folgenden Jahrzehnten im gesamten Osmanischen Reich, jeweils angestachelt durch christliche Minderheiten im Orient.

Auch wenn die Übersetzung westlich-antisemitischer Schriften ins Arabische schon um die Jahrhundertwende des 20. Jahrhundert begann, kam es erst in den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts zu einer flächendeckenden und systematischen Verbreitung des europäischen Antisemitismus im arabischen Raum. Zu diesem Zeitpunkt setzte Nazi-Deutschland alle Hebel in Gang, um seinen Judenhass in diese Region zu exportieren. Die Nazis verfolgten damit ein doppeltes Ziel: Zum einen wollten sie Araber gegen den jüdischen Teilstaat mobilisieren, den die britische Peel-Kommission 1937 im Rahmen des ersten Teilungsplans für Palästina vorgeschlagen hatte. Zum anderen hatte Adolf Hitler dem Mufti von Jerusalem, dem Führer der palästinensischen Nationalbewegung Amin el-Husseini (1897-1974), zugesagt, die Shoah

Treffen zwischen dem Groß-Mufti von Jersualem und Adolf Hitler im Jahre 1941 (© picture-alliance)

zu gegebener Zeit auch auf die etwa 700.000 Juden im arabischen Raum auszuweiten – ein Mordplan, bei dem er auf aufgehetzte arabische Kollaborateure zurückgreifen wollte.

Zunächst scheiterte Berlin mit dem Versuch, den rassistischen Antisemitismus in diesem Raum zu verankern – die Muslime standen dem rassistisch-biologistischen Antisemitismus ablehnend gegenüber. Dann aber entdeckten die Nazis den Antijudaismus in den Schriften des Islam. Fortan nutzten sie dessen judenfeindliche Überlieferungen als Türöffner, um Muslimen ihren speziellen Hass auf Juden nahezubringen. Sie wurden dabei von Amin el-Husseini unterstützt, der sich in den propagandistischen Dienst der Nationalsozialisten stellte und im Radio Hetzansprachen gegen Juden hielt. Das 31-seitige Pamphlet "Islam – Judentum. Aufruf des Großmufti an die islamische Welt im Jahre 1937" war das erste wichtige Dokument des islamischen Antisemitismus – ein Dokument, das die Nazis während der Kriegsjahre mehrsprachig und in hoher Auflage in der arabisch-islamischen Welt verbreiteten. Hier werden auf der einen Seite die bösartigsten antijüdischen Schmähungen aus dem Koran referiert. Gleichzeitig attackiert der Text Juden in der Diktion des europäischen Antisemitismus als "große Geschäftsleute", als "Mikroben" und als die Verursacher der Pest. Seit Mohammeds Zeiten, lesen wir hier, haben die Juden beständig versucht, "die Muslime zu vernichten“, wodurch eine ewige Feindschaft zwischen Juden und Muslimen behauptet wird. "Die Verse aus dem Koran und Hadith“, heißt es weiter, "beweisen euch, dass die Juden die bittersten Gegner des Islam gewesen sind und noch weiter versuchen, denselben zu vernichten. […] Kämpft für den islamischen Gedanken, kämpft für eure Religion und euer Dasein! Gebt nicht eher Ruhe, bis euer Land von den Juden frei ist." [2]

Dieses Dokument unterstellte den Juden in Anlehnung an den europäischen Rassismus eine unveränderbare, bösartige Natur, die sich über mehrere Jahrhunderte nicht verändert habe. Wenn die Boshaftigkeit der Juden aber unveränderlich ist und alle Zeitepochen und -umstände überdauert hat, gibt es aus Sicht der Antisemiten nur eine Option, die Rettung verspricht: die Vertreibung oder Vernichtung der Juden.

Wichtigstes Werkzeug für die Propagierung des Nazi-Antisemitismus in der arabischen/muslimischen Welt war ein Radiosender aus dem brandenburgischen Zeesen, einem kleinen Ort südlich von Berlin, der sechs Jahre lang – vom 25. April 1939 bis zum 26. April 1945 – den Judenhass allabendlich auf Arabisch, Persisch und Türkisch von Berlin aus in die muslimische Welt sendete. Radio Zeesen sprach die Zuhörerschaft nicht als Araber, sondern als Muslime an. Der Sender engagierte erstklassige arabische Sprecher, rezitierte zu Beginn der Sendungen den Koran und würzte die Programme mit sorgfältig ausgewählter arabischer Musik.

Die zeitgenössischen Berichte betonen, wie beliebt dieser deutsche Propagandasender war. Selbst Araber, die dem Nazireich distanziert gegenüberstanden, ergötzten sich an dem drastischen Judenhass, den er verbreitete. Die Nazis knüpften damit an latent vorhandene Aversionen an, wie sie in den judenfeindlichen Koranversen und dem jahrhundertealten Status der Juden als Dhimmis zum Ausdruck kamen. Zudem nutzten sie den lokalen Konflikt zwischen der zionistischen Bewegung und den Arabern in Palästina, um diesen antisemitisch aufzuladen und Kompromisslösungen zu torpedieren. Mit ihrem theologisch angepassten Antisemitismus veränderte diese Radiopropaganda das Bild vom Juden in der arabischen Welt. Sie beförderte eine (ausschließlich) antijüdische Lesart des Koran, popularisierte die europäischen Weltverschwörungsmythen und prägte eine genozidale Rhetorik gegenüber Israel. Nach und nach begannen muslimische Araber, die christlich-europäische Vorstellung vom Judentum als einem "kosmischen Übel" zu übernehmen.

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  • Mitglied
Choupette
vor 13 Stunden schrieb Hippasos:

Kannst du mir bitte von Alice Weidel eine antisemitische Äußerung mit Quelle belegen. Würde mir sehr helfen.

Luisa Neubauer hat Maassen auch als Antisemiten bezeichnet in der Sendung bei Anne Will, konnte das aber nicht belegen. Irgendjemand hat sie jetzt angezeigt, mal schauen wie das ausgeht.

Reicht auch eine rassistische Äußerung?

 

 

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Hippasos
vor 1 Stunde schrieb Choupette:

Reicht auch eine rassistische Äußerung?

 

 

Passt. Ist zwar islamophob aber nicht antisemitisch, wobei hier ja mit antisemitisch antijüdisch gemeint ist.

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Nadel84

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