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Frankreich und die Hetzjagt auf die muslimische Gemeinde


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Renaissance
vor 11 Stunden schrieb geier:

Wir könnten danach die Uhren stoppen, wie es mit la Grand Nation bergab geht...

Hört auf bitte mit dien Mist ... sollte Frankreich nur spasshalber ihre Toren öffnen, würden 99% der Kameltreibern  ihre Heimat verlassen. Schau mal vorbei bei der franz. Botschaft in Rabat, vor dem stehen Leute in Schlange ... sogar nächtelang auf Papierkarton schlafen um überhaupt einen Termin zu bekommen ... allein das BIP Frankreichs übersteigt 70% aller moslemischen Ländern ...

Diese Debatte ist sowas von lächerlich.

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Hippasos
vor 7 Stunden schrieb Renaissance:

Hört auf bitte mit dien Mist ... sollte Frankreich nur spasshalber ihre Toren öffnen, würden 99% der Kameltreibern  ihre Heimat verlassen. Schau mal vorbei bei der franz. Botschaft in Rabat, vor dem stehen Leute in Schlange ... sogar nächtelang auf Papierkarton schlafen um überhaupt einen Termin zu bekommen ... allein das BIP Frankreichs übersteigt 70% aller moslemischen Ländern ...

Diese Debatte ist sowas von lächerlich.

Kameltreiber hätte ich nicht gesagt, das ist nicht ok, aber wie du meinst

Eine mssenhafte Einwnderung würde Frankreichs Sozialsysteme überfordern. Das Problem ist, dass Frankreich oder auch ganz Europa ihnen gar kenen Job bieten könnte. Der Niedriglohnsektor leidet in der Coronakrise überhaupt,diese Leute können kein Home-Office machen. Höherqualifizierte Jobs sind rar und könnten von den Einwanderern wegen meist mangelnder Qualifikation gar nicht besetzt werden.

Mittlerweile meinen auch viele Franzosen, dass sich viele Einwanderer nichts von den laizistischen Grundsätzen der Republik halten. Das ist den Franzosen aber  wichtig, die Französische Revolution war auch ein Aufstand gegen die Kirche. Im Limousin hab ich eine Kirchenruine besichtigt. Die Kirche wurde in derRevolution geplündet und geschändet und dann als Scheune oder Stall benutzt.

Interessanter Artikel aus dem Figaro:

https://www.lefigaro.fr/actualite-france/sondage-les-jeunes-musulmans-plus-radicaux-que-leurs-aines-20200908

Fazit: Junge Muslime haben dort radikalere Einstellungen als ihre Eltern und stellen die Scharia über die weltliche Verfassung. Für sie ist der französische Staat zweitrangig. Dass die Franzosen davon nicht begeistert sind, das kann man ja verstehen.

Sondage : les jeunes musulmans plus radicaux que leurs aînés

74 % des Français musulmans de moins de 25 ans affirment mettre l'islam avant la République, alors qu'ils sont 25 % parmi les 35 ans et plus, selon un sondage Ifop.

Pour 65 % des musulmans de moins de 25 ans, «l’islam est la seule vraie religion».

Les jeunes musulmans français se disent plus radicaux que leurs aînés : c'est l'un des enseignements du sondage Ifop publié le 2 septembre pour Charlie Hebdo et la Fondation Jean-Jaurès. À la question : « Faites-vous passer vos convictions religieuses avant les valeurs de la République ? », 74 % des Français musulmans de moins de 25 ans affirment mettre l'islam avant la République, alors qu'ils sont 25 % pour les 35 ans et plus.

Les jeunes musulmans français se disent plus radicaux que leurs aînés : c'est l'un des enseignements du sondage Ifop publié le 2 septembre pour Charlie Hebdo et la Fondation Jean-Jaurès. À la question : « Faites-vous passer vos convictions religieuses avant les valeurs de la République ? », 74 % des Français musulmans de moins de 25 ans affirment mettre l'islam avant la République, alors qu'ils sont 25 % pour les 35 ans et plus.

Autre donnée : si 61 % des musulmans français partagent l'affirmation « l'islam est la seule vraie religion » (un résultat en hausse de 6 % par rapport à un sondage de 2016), ils sont 65 % des musulmans de moins de 25 ans à soutenir cette vision ; 73 % des 25-34 ans et 53 % des plus de 35 ans. Par ailleurs, 45 % des Français musulmans de moins de 25 ans pensent que « l'islam est incompatible avec les valeurs de la société française », alors que 24 % des plus de 35 ans partagent cette opinion.

Un autre sondage Ifop pour Le Point montre que la fréquentation de la mosquée le vendredi pour les 18-24 ans a quasi doublé en dix ans : de 23 % en 2011 à 40 % en 2019.

 

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Renaissance
vor 11 Stunden schrieb Hippasos:

Kameltreiber hätte ich nicht gesagt, das ist nicht ok, aber wie du meinst

Eine mssenhafte Einwnderung würde Frankreichs Sozialsysteme überfordern. Das Problem ist, dass Frankreich oder auch ganz Europa ihnen gar kenen Job bieten könnte. Der Niedriglohnsektor leidet in der Coronakrise überhaupt,diese Leute können kein Home-Office machen. Höherqualifizierte Jobs sind rar und könnten von den Einwanderern wegen meist mangelnder Qualifikation gar nicht besetzt werden.

Mittlerweile meinen auch viele Franzosen, dass sich viele Einwanderer nichts von den laizistischen Grundsätzen der Republik halten. Das ist den Franzosen aber  wichtig, die Französische Revolution war auch ein Aufstand gegen die Kirche. Im Limousin hab ich eine Kirchenruine besichtigt. Die Kirche wurde in derRevolution geplündet und geschändet und dann als Scheune oder Stall benutzt.

Interessanter Artikel aus dem Figaro:

https://www.lefigaro.fr/actualite-france/sondage-les-jeunes-musulmans-plus-radicaux-que-leurs-aines-20200908

Fazit: Junge Muslime haben dort radikalere Einstellungen als ihre Eltern und stellen die Scharia über die weltliche Verfassung. Für sie ist der französische Staat zweitrangig. Dass die Franzosen davon nicht begeistert sind, das kann man ja verstehen.

Sondage : les jeunes musulmans plus radicaux que leurs aînés

74 % des Français musulmans de moins de 25 ans affirment mettre l'islam avant la République, alors qu'ils sont 25 % parmi les 35 ans et plus, selon un sondage Ifop.

Pour 65 % des musulmans de moins de 25 ans, «l’islam est la seule vraie religion».

Les jeunes musulmans français se disent plus radicaux que leurs aînés : c'est l'un des enseignements du sondage Ifop publié le 2 septembre pour Charlie Hebdo et la Fondation Jean-Jaurès. À la question : « Faites-vous passer vos convictions religieuses avant les valeurs de la République ? », 74 % des Français musulmans de moins de 25 ans affirment mettre l'islam avant la République, alors qu'ils sont 25 % pour les 35 ans et plus.

Les jeunes musulmans français se disent plus radicaux que leurs aînés : c'est l'un des enseignements du sondage Ifop publié le 2 septembre pour Charlie Hebdo et la Fondation Jean-Jaurès. À la question : « Faites-vous passer vos convictions religieuses avant les valeurs de la République ? », 74 % des Français musulmans de moins de 25 ans affirment mettre l'islam avant la République, alors qu'ils sont 25 % pour les 35 ans et plus.

Autre donnée : si 61 % des musulmans français partagent l'affirmation « l'islam est la seule vraie religion » (un résultat en hausse de 6 % par rapport à un sondage de 2016), ils sont 65 % des musulmans de moins de 25 ans à soutenir cette vision ; 73 % des 25-34 ans et 53 % des plus de 35 ans. Par ailleurs, 45 % des Français musulmans de moins de 25 ans pensent que « l'islam est incompatible avec les valeurs de la société française », alors que 24 % des plus de 35 ans partagent cette opinion.

Un autre sondage Ifop pour Le Point montre que la fréquentation de la mosquée le vendredi pour les 18-24 ans a quasi doublé en dix ans : de 23 % en 2011 à 40 % en 2019.

Grundwerte wie Toleranz, Ehrlichkeit, Liebe zu anderen Menschen, Konfliktfähigkeit, Achtung vor der Fauna&Flora, Verantwortungs- und Glücksfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Ausdauer, Mut, Gewaltlosigkeit werden an Kindern nicht weitergegeben. Pro Kopf erzeugt ein moslemischer Bürger mehr Kinder auf der Welt als er leisten kann ... hiervon  rede ich nicht nur vom finanziellen sondern auch vom Zeitbedingten Agilität in Zusammenhang mit Mobilität, Bildungsstand.

Kindererzieher brauchen Zeit, Nerven und Geld ... wer sowas nicht im Besitz hat, der lässt seine Kinder einfach auf die Strasse im Stich.

in diesem Sinne ... benutzt Kondome oder schiesst in der Luft ... @tchikita? Vive Macron 🥰

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Hippasos
Am 22.11.2020 um 09:55 schrieb Renaissance:

Hört auf bitte mit dien Mist ... sollte Frankreich nur spasshalber ihre Toren öffnen, würden 99% der Kameltreibern  ihre Heimat verlassen. Schau mal vorbei bei der franz. Botschaft in Rabat, vor dem stehen Leute in Schlange ... sogar nächtelang auf Papierkarton schlafen um überhaupt einen Termin zu bekommen ... allein das BIP Frankreichs übersteigt 70% aller moslemischen Ländern ...

Diese Debatte ist sowas von lächerlich.

Noch einmal zur Einwanderung. Viele wissen nicht, dass Deutschland auch einmal ein Auswanderungsland war, speziell im 19. und bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts sind viele Deutsche nach den USA, Südamerika und Australien ausgewandert. Auch aus  meiner Verwandtschaft. Das war für Auswanderer aber nicht so einfach. Man musste erst einmal die Erlaubnis zum Auswandern haben, kein Verdacht auf Straftaten und man durfte auch keine Schulden oder andere Verpflichtungen haben. Meistens sind dann auch Paare ausgewandert, die hier aus bestimmten Gründen nicht heiraten durften oder konnten. Die Eltern waren nicht einverstanden oder sie hatten keine berufliche Perspektive. Dann mussten sie ihre Überfahrt auch bezahlen und die war auch nicht angenehm. Paare wurden oft auf dem Schiff vom Kapitän getraut, der hatte das Recht dazu. In Amerika mussten sie erst mal auf die Quarantäneinsel Elis Island. Wer krahk war, der musste wieder zurück. Die andern durften dann an Land. Da gab es dann keine Sozialhilfe oder Übergangswohnungen. Auf eigene Kosten musste man ins Hotel und sich am nächsten Tag einen Job suchen, oder in den Westen weiterwandern. Job war meist kein Problem, die Leute hatten alle Berufe, die gebraucht wurden, Maurer, Zimmerleute, Bäcker (mein Ur-Ur-Großvater) usw. Das Land war ja im Aufbau begriffen. Englisch-Kurse gab es auch nicht. Das musste man selbst lernen.

Interessant ist, dass viele hochqualifizierte Deutsche auswandern. In der Schweiz massenhaft Deutsche Ärzte. IT-Spezialisten wollen nicht nach Deutschland einwandern, lieber USA. Grund: in Deutschland sind europaweit die Sozialabgaben und Steuern am höchsten.

Wenn Akademiker, speziell Ärzt auswandern, find ich das schon fies, denn sie haben ihre Ausbildung auch vom deutschen Staat finanziert bekommen, in anderen Ländern hätten sie Studiengebühren zahlen müssen. Bei uns haben wir stattdessen eine Unterversorgung von Ärzten auf dem Land.

Hier noch eine Biographie eines Auswanderers. Es war Carl Schurz, der an der Revolutiopn 1848 teilgenommen hat und deswegen politisch verfolgt wurde. Er wurde amerikanischer Botschafter in Spanien und später Innenminister in den USA

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Schurz

 

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Hippasos
vor 15 Minuten schrieb tchikita:

eifersüchtig auf ernst??🙄🤭

Stell dir mal vor, es heißt einer Ernst Fröhlich. Das ist fast genau so schlimm, wie ein Rosa, die Schlüpfer heißt

 oder ein Axel mit Nachnamen Schweiß.

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