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Ausbildungsbewerber abgelehnt, weil er Muslim ist


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Renaissance
vor 2 Minuten schrieb Koriander:

Ich habe hier gelernt das Niveau anzupassen. 

Bei und in Austria nennt man das ein falscher Fünfziger 😂

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Hippasos
vor 5 Minuten schrieb Koriander:

Ich habe hier gelernt das Niveau anzupassen. 

Man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Nicht runtergehen, sondern Treppen bauen, auf denen die andern hochkommen.

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Koriander
vor 3 Minuten schrieb Renaissance:

Bei und in Austria nennt man das ein falscher Fünfziger 😂

In Düsseldorf sagt man  „Jedem Dierche sin Pläsierche“

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DiabloRe

Am besten stellst du dich hinter einem Berg und nickst nur mit dem Kopf wenn es dir gut geht....

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Koriander
vor 2 Minuten schrieb Hippasos:

Man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Nicht runtergehen, sondern Treppen bauen, auf denen die andern hochkommen.

Manche sind zu dumm Treppen zu steigen, sogar wenn du die an die Hand nimmst. 

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Hippasos
vor 4 Minuten schrieb Koriander:

Manche sind zu dumm Treppen zu steigen, sogar wenn du die an die Hand nimmst. 

Sei nicht zu pessimistisch. Aber manchmal iss es so.

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Propolis
vor 9 Stunden schrieb Hippasos:

Gute Ausbildung und Verdienst korrelieren leider nicht mehr. Ein guter Arzt oder Anwalt verdient sicher mehr als der Lagerarbeiter. Aber das dicke Geld machen andere:

https://www.nzz.ch/feuilleton/gebildete-warum-sind-sie-oft-leichte-opfer-fuer-finanzbetrueger-ld.1574573?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Wer viel in seine Ausbildung investiert, wird später grossen Wohlstand haben – das war einmal

Heute machen junge Autodidakten mehr Geld als patentierte Anwälte. Auf diese Verschiebung reagieren herkömmliche Bildungsbürger zuweilen auf wenig kluge Weise.

Simon M. Ingold 24 Kommentare 13.10.2020, 05.30 Uhr

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Ohne Fleiss kein Preis? Im digitalen Bereich lassen sich viele Dienstleistungen bequem vervielfältigen und zu Geld machen.

Narendra Shrestha / EPA

In Finanzkreisen gilt es als Binsenweisheit: Wenn die Coiffeuse beim Haareschneiden von Aktien zu erzählen beginnt, dann ist es Zeit, zu verkaufen. In Wahrheit sind Zahnärzte der weitaus bessere Indikator dafür, wann eine Euphorie ihren Höhepunkt erreicht. Es mag verblüffen, aber die bevorzugten Opfer von Finanzbetrügern wie Bernard Madoff, Jordan Belfort oder Dieter Behring sind nicht etwa unbedarfte Kleinanleger und Normalos, sondern überdurchschnittlich gut ausgebildete Berufstätige mit hohem Einkommen. Warum gehen gerade sie Hochstaplern so häufig auf den Leim?

Es gab Zeiten, da korrelierte Bildung mit Wohlstand. Ärzte, Anwälte, Professoren, Ingenieure und Architekten bildeten die Elite der Gesellschaft, nicht nur intellektuell, sondern auch finanziell. Sie waren nicht superreich, schliesslich mussten sie für ihr Geld arbeiten, aber sie bildeten das Rückgrat des oberen Mittelstands. Die Tüchtigsten von ihnen schafften mit etwas Glück sogar den Sprung unter die «one percent».

Ihren gesellschaftlichen Status erarbeitete sich diese Schicht – nennen wir sie die Bildungsprämienritter – durch eine anspruchsvolle akademische Ausbildung mit zahlreichen Zusatzqualifikationen. Dadurch profitierten die erwähnten Professionen von hohen Eintrittsbarrieren und einem streng kontrollierten Nachschub an Arbeitskräften. Sie schirmten sie wunderbar von ungewolltem Wettbewerb ab, die Löhne und das soziale Prestige waren sichergestellt: Man werkelte im eigenen Gärtchen, war unter sich und schlief gut, wohlwissend, dass die Zukunft rosig aussah.

Dabei ist den Bildungsprämienrittern ab der Jahrtausendwende zunehmend klargeworden, dass ihre elitäre Stellung am Bröckeln ist. Es braucht heute kein Staatsexamen, kein Doktorat und kein Anwaltspatent mehr, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil: Der damit verbundene Zeit- und Lernaufwand erscheint je länger, desto mehr als unverhältnismässig, gemessen an der Tatsache, dass Autodidakten den Ton angeben. Diese sind unter Jungunternehmern, Vloggern und Blockchain-Entwicklern überproportional stark vertreten. Investmentbanker werden schon lange «on the job» ausgebildet, der formelle Abschluss spielt eine untergeordnete Rolle.

Verunsichert und anfällig

Die klassisch akademisch geprägten Berufsbilder sind in den Augen der Generation Z nicht nur weniger interessant, sie sind relativ betrachtet auch weniger lukrativ. Und hier wird es für die Bildungsprämienritter persönlich. Sie können nämlich weder verstehen noch akzeptieren, dass Menschen mit vergleichsweise bescheidener Ausbildung quasi aus dem Nichts zu sehr viel Reichtum kommen. Anschauungsbeispiele gibt es genug, man muss dafür nicht ins Silicon Valley reisen. Es reicht, an einem sonnigen Samstagvormittag die Fraumünsterstrasse in Zürich entlangzuschlendern oder sich ans Bellevue zu stellen. Was dort auf vier Rädern an einem vorbeifährt, kann einem durchaus surreal und masslos erscheinen.

Die Skepsis der Bildungsprämienritter ist irgendwie verständlich. Sie entspringt einer Mischung aus persönlicher Kränkung und Fassungslosigkeit. Warum können sich 25-Jährige plötzlich Lamborghinis leisten und mit aus dem Fenster hängendem Arm lässig durch die Strassen cruisen, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt? Der Zahnarzt sucht verzweifelt nach möglichen Erklärungen: Papa hat gezahlt. Der Wagen ist nur geliehen. Der Wagen ist geleast. Da hat einer Glück gehabt. Fazit: Was für ein Prolet. Trotzdem bleibt das ungute Gefühl, nicht wirklich zu verstehen, was da vor sich geht.

Das Gefühl der Verunsicherung, ja der Ungerechtigkeit angesichts sich verschiebender sozialer Hierarchien ist die Achillesferse der Bildungsprämienritter. Sie wird von Finanzbetrügern eiskalt ausgenutzt. Das Schema ist immer das gleiche: Es werden grosse Renditen versprochen, es drängt, aber es ist noch nicht zu spät zum Mitmachen, die Gelegenheit ist einmalig und exklusiv.

Dabei appelliert der Finanzbetrüger an den Stolz seiner Opfer: Sie haben ihr Leben lang hart gearbeitet und sich ein schönes Polster geschaffen, aber es könnte doch noch mehr sein. Zeit, das Geld endlich für sich arbeiten zu lassen. Zeit für die Villa an der Côte d’Azur. Bei alledem hilft nicht, dass das Finanzwissen vieler Bildungsbürger erschreckend klein ist und sich viele auch noch etwas einbilden auf ihre Ignoranz.

Was ist ehrliche Arbeit?

Aber Überheblichkeit ist ein schlechter Ratgeber, insbesondere in dieser neokapitalistischen Ära. Nehmen wir die gegenwärtige Manie an den Aktienmärkten, die seit den Mitte März erreichten Tiefstständen die Börsen in Atem hält und das Selbstwertgefühl der Bildungsprämienritter auf eine harte Probe stellt. Die grössten Profiteure dieser bemerkenswerten Erholung sind nicht etwa sie selbst. Es sind nicht einmal gestandene Finanzgurus wie Warren Buffett, die sich über Jahrzehnte einen eindrücklichen, weil konsistenten Leistungsausweis erarbeitet haben. Es ist stattdessen eine neue Generation von Day-Tradern, die sich mit haarsträubend irrationalen Wetten eine goldene Nase verdienen.

Angeführt werden sie von Dave Portnoy, dem grossmäuligen Aushängeschild der «bro culture», die sich als maskuliner Gegenentwurf zur verweichlichten Hipster-Bewegung positioniert. Mit dem Verkauf seines auf Männerthemen ausgerichteten Blogs «Barstool Sports» verdiente Portnoy sehr viel Geld und wendete sich in der Corona-Krise aus reiner Langeweile dem Aktienmarkt zu.

Portnoy und seine Follower sind Laien. Aber sie haben die Marktpsychologie des Moments erkannt und in einem Ausmass mitgestaltet, das die Experten zur Verzweiflung treibt. Es wird sich zeigen, ob die Day-Trader-Fraktion, die vom Gratishandel auf Plattformen wie Robinhood profitiert und sich in Internetforen organisiert, um Handelsstrategien auszutauschen, langfristig erfolgreich bleibt. Jedenfalls hat sie schon jetzt die Kluft akzentuiert, die sich zwischen denjenigen auftut, die materiellen Erfolg aus einer moralischen Überlegenheitsstellung heraus beanspruchen, und denjenigen, die ihn tatsächlich haben.

Wo viel schnelles Geld ist, da entflammt sich auch das Misstrauen gegenüber neureichen Selfmademen. Schuld daran ist eine Auffassung von Arbeit, besonders verbreitet unter Bildungsbürgern, die Aufwand und Anstrengung mit Verdienst gleichsetzt. Arbeit ist nur dann «ehrlich», wenn sie mit Stunden abgegolten wird.

Aber diese Definition setzt dem finanziellen Erfolg enge Grenzen. Ein Anwalt kann pro Tag nur eine bestimmte Anzahl Stunden verrechnen, selbst wenn er seinen Satz unverschämt hoch ansetzt. Ein Arzt kann nicht unbegrenzt operieren, ein Maler nicht beliebig viele Bilder pro Jahr produzieren. Was diesen Berufsbildern fehlt, ist die sogenannte Skalierbarkeit. Will heissen: die Möglichkeit, eine bestimmte Leistung ohne wesentlichen Mehraufwand praktisch unbegrenzt zu vervielfältigen und entsprechend zu monetisieren.

Das gilt zum Beispiel für ein Partnervermittlungsportal: Ist die wesentliche Infrastruktur einmal aufgesetzt, macht es für den Betreiber keinen Unterschied, ob sich darauf hundert oder hunderttausend Mitglieder tummeln – der Aufwand, das Portal zu betreiben, steigt höchstens marginal. Aber der Mehrwert für die Nutzer und damit auch den Betreiber nimmt exponentiell zu. Analog das Geschäftsmodell der Influencer: Ihr Aufwand, Content zu produzieren, ist völlig unabhängig von der Zahl ihrer Follower. Aber je höher die Anzahl der Follower, desto höher die Verdienstmöglichkeiten.

Skalierbarkeit ist der heilige Gral jedes Startups, jeder technischen Innovation und jedes Geschäftsmodells. Wer sie nicht versprechen kann, hat heute keine Chance. Skalierbarkeit ist der radikale Gegenentwurf zum in Zeiteinheiten gemessenen Aufwand des Anwalts, der sich Effizienzsteigerungsmassnahmen weitgehend entzieht. Gewisse Bildungsprämienritter stört sehr, dass sie nicht skalieren können. Die Frustration sitzt so tief, dass sie bisweilen zu strafrechtlich relevantem Verhalten führt.

Ein hartnäckiger Dämon

Die ständige Konfrontation mit dem Leben der anderen ist der monumentale Bärendienst, den uns Social Media erweist. Es ist eine konzentrierte, täglich hundertfach verabreichte Dosis von Wohlstandsneid, der sich einst auf den Nachbarn mit dem neuen Porsche und der frisch asphaltierten Garagenvorfahrt beschränkte. Heute leben wir in einer Welt, in der man als Angestellter zum Milliardär werden kann.

Jamie Dimon, CEO der Bank J. P. Morgan, und Tim Cook, der Unternehmenschef von Apple, machen es vor. Die Bildungsprämienritter wissen darum. Sie wissen auch, dass der Schulabbrecher Lars Windhorst, das von Helmut Kohl hochgelobte Finanzwunderkind der Wiedervereinigung, in den letzten zwanzig Jahren mehrfach Konkurs angemeldet hat und trotz zahlreichen Rückschlägen auf die Vermögensmilliarde zusteuert. Der Bildungselite fällt es schwer, das zu schlucken. Da kann man schon leichtsinnig werden.

Ein verurteilter Zürcher Millionenbetrüger pflegte seine Mitarbeiter jeweils mit folgenden Worten zu motivieren: «Jeden Tag steht ein Dummer auf.» Nur: Die Dummen, denen seine Firma Aktien von dubiosen Unternehmen andrehte und dafür horrende Kommissionen kassierte, waren in den meisten Fällen intelligente, gut informierte Menschen, die sich etwas vom magischen Elixier der Finanzalchemie einverleiben wollten.

Sind die Gescheiten also letztlich die Dummen? Es ist eine grosse Ironie, dass Bildungsprämienritter genau bei denjenigen nach ihrem Seelenheil suchen, die sie im Grunde am meisten verachten. Klar ist: Bildung schützt nicht vor Naivität und schon gar nicht vor den eigenen Dämonen, allen voran der nagenden Eifersucht. Wir alle kennen diesen Dämon nur allzu gut, auch wenn wir es nie zugeben wollen. Seine Überwindung kann gelingen – aber nur mit der nötigen Selbstverantwortung und einem Quentchen Bescheidenheit.

Simon M. Ingold ist Senior Manager bei einem Schweizer Unternehmen und Vorstandsmitglied der Yale-Alumni-Vereinigung.

Ich denke aus deinen Beiträgen, kann man einiges an Wissen für sich ziehen. Was mir nur Probleme bereitet, ist das harte 1 zu 1 Kopieren aus dem Internet und dann auch noch alles. Das ist nicht unbedingt leserfreundlich und auch trocken.

Ich finde es immer toll, wenn du es in deinen eigenen Worten zusammenfasst, deine Meinung dazu schreibst und auf den Link kannst du ja immer noch verweisen bzw. auszugsweise zitieren.

Keine Kritik, nur ein Verbesserungsvorschlag. Letztendlich kannst du ja machen, was du möchtest.

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Hippasos
vor 17 Stunden schrieb Propolis:

Ich denke aus deinen Beiträgen, kann man einiges an Wissen für sich ziehen. Was mir nur Probleme bereitet, ist das harte 1 zu 1 Kopieren aus dem Internet und dann auch noch alles. Das ist nicht unbedingt leserfreundlich und auch trocken.

Ich finde es immer toll, wenn du es in deinen eigenen Worten zusammenfasst, deine Meinung dazu schreibst und auf den Link kannst du ja immer noch verweisen bzw. auszugsweise zitieren.

Keine Kritik, nur ein Verbesserungsvorschlag. Letztendlich kannst du ja machen, was du möchtest.

Danke! Ich hab schon auch meine eigene Meinung zu dem Thema.

Zunächst kann man feststellen, dass ein hoher Abschluss und hohes Einkommen nicht unbedingt korrelieren. Ein gewiefter Gebrauchtwagenhändler mit Hauptschulabschluss kann mehr Geld scheffeln, als ein studierter Bauingenieur in einer Firma. Allerdings kann man als Sebständiger Glück oder Pech haben, je nach dem. Die Frage ist auch, was ist einem Menschen wichtig. Wer nur aufs Geld schaut, der darf nie Ägyptologie oder Archäologie studieren oder Krankenschwester werden. Aber vielen macht das Spaß, denen liegt ihr Beruf mehr am Herzen als ein Haufen Geld, wobei natürlich jeder von seiner Tätigkeit angemessen leben soll. Oder er macht was, was keinen interessiert oder keiner braucht. Malt irgendwelche Bilder, oder produziert Songs, die keinem gefallen.

Während meines Studiums, da hatte ich einen Mitstudenten, der hat die ganze Zeit mit Aktien spekuliert und dauernd rumtelefoniert. Den konnten wir alle nicht leiden. Im Grunde genommen war er ein armer Kerl.

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Lionheart
vor 3 Stunden schrieb Hippasos:

Danke! Ich hab schon auch meine eigene Meinung zu dem Thema.

Zunächst kann man feststellen, dass ein hoher Abschluss und hohes Einkommen nicht unbedingt korrelieren. Ein gewiefter Gebrauchtwagenhändler mit Hauptschulabschluss kann mehr Geld scheffeln, als ein studierter Bauingenieur in einer Firma. Allerdings kann man als Sebständiger Glück oder Pech haben, je nach dem. Die Frage ist auch, was ist einem Menschen wichtig. Wer nur aufs Geld schaut, der darf nie Ägyptologie oder Archäologie studieren oder Krankenschwester werden. Aber vielen macht das Spaß, denen liegt ihr Beruf mehr am Herzen als ein Haufen Geld, wobei natürlich jeder von seiner Tätigkeit angemessen leben soll. Oder er macht was, was keinen interessiert oder keiner braucht. Malt irgendwelche Bilder, oder produziert Songs, die keinem gefallen.

Während meines Studiums, da hatte ich einen Mitstudenten, der hat die ganze Zeit mit Aktien spekuliert und dauernd rumtelefoniert. Den konnten wir alle nicht leiden. Im Grunde genommen war er ein armer Kerl.

...und der arme Kerl wurde reich..stein reich..

weil er das tat wozu andere nicht fähig waren..

 

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