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Beim Schwarzfahren erwischt: 80 Jugendliche einer kurdischen Jugendbewegung gehen auf Polizisten los


Koriander

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Renaissance
vor 54 Minuten schrieb DiabloRe:

monkeys lives matter 五五五五

rassisstischer gehts ja nimmer不

vor einer Stunde schrieb tchikita:

uhhh...proben die ffchen hier wieder den aufstand

獺 la britische Manier: Ladies first ... monkeys are the next

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Gleich kommt die Hohle Nuss und macht aus den Schwarzfahrern Marokkaner die nicht zum heiraten geeignet sind

weil du Waschweib ja weisst wie ich aussehe,Kindergartenkasper...

Das zweite Mal, dass du mich so nennst. Das zeigt, dass du nicht gesellschaftsf瓣hig bist. In K繹ln sagen wir dazu asozial.

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Haben wir hier in Deutschland keine anderen Sorgen?

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/darf-der-senat-seinen-mitarbeitern-eine-neue-sprache-diktieren

Darf der Senat seinen Mitarbeitern eine neue Sprache diktieren?

Sorgt f羹r neue Sprachregelungen im ffentlichen Dienst: Justizsenator Dirk Behrendt (Gr羹ne) Foto: dpa

Gunnar Schupelius

22. September 2020 17:53 Bereich:

Gunnar Schupelius - Mein rger

Mit Sprachregelungen will Justizsenator Behrendt das Bewusstsein der Beamten und Angestellten im 繹ffentlichen Dienst 瓣ndern. Das treibt seltsame Bl羹ten und geht eindeutig zu weit, meint Gunnar Schupelius.

Der Senat zieht die Z羹gel an. Beamte und Angestellte im 繹ffentlichen Dienst sollen ab sofort zur Verwendung einer politisch korrekten Sprache erzogen werden. Justizsenator Dirk Behrendt (Gr羹ne) hat diese Aufgabe 羹bernommen und Anfang September das Diversity-Landesprogramm verabschiedet, das f羹r ein weltoffenes Berlin sorgen soll.

In diesem Programm ist eine Brosch羹re mit Sprachregelungen enthalten, die ab sofort verwendet werden sollen. Diese Brosch羹re tr瓣gt den Titel: Leitfaden f羹r Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch.

Nach diesem Leitfaden soll nicht mehr von Asylbewerbern, sondern von Schutzbed羹rftigen oder gesch羹tzten Personen gesprochen werden. Ausl瓣nder sind jetzt Einwohnende ohne deutsche Staatsb羹rgerschaft.

Illegale Einwanderer gibt es nicht mehr, sondern nur noch undokumentierte Migrantinnen und Migranten. Auch Wirtschaftsfl羹chtlinge sind nicht mehr vorgesehen. Allgemein soll in der Verwaltung und in der Politik von Arbeitseinwanderung gesprochen werden. Und sogar der bisher als politisch korrekt geltende Begriff Menschen mit Migrationshintergrund wird ersetzt durch Menschen mit internationaler Geschichte.

Das Adjektiv schwarz darf weiterhin verwendet werden, farbig oder dunkelh瓣utig aber nicht. Schwarz fahren und anschw瓣rzen soll durch Fahren ohne g羹ltigen Fahrschein und denunzieren ersetzt werden.

Wenn jemand sein Geschlecht 瓣ndert, sollen Beamte und Angestellte nicht mehr von einer Geschlechtsumwandlung, sondern daf羹r von einer Geschlechtsangleichung sprechen. Falsch ist es jetzt auch zu sagen: Sie f羹hlt sich als Junge. Richtig: Sie ist ein Junge. Nicht mehr gesagt werden soll: Sie war fr羹her ein Mann. Stattdessen: Sie wurde bei der Geburt m瓣nnlich eingeordnet.

Mit der neuen Sprache soll das Bewusstsein ge瓣ndert werden, das wird im Diversity-Programm ganz offen gesagt. Anordnen kann Senator Behrendt die neue Sprache nicht, das w瓣re nach unseren Gesetzen nicht m繹glich. Also gibt es den Leitfaden, der so tut, als wenn er nur Anregungen geben will, der in Wirklichkeit aber wie eine Anordnung wirkt. Denn wer sich der neuen Sprache widersetzt, der bekommt intern Probleme.

Schon jetzt werden zum Beispiel in der Polizeibeh繹rde Begriffe und Bemerkungen registriert, an denen nie jemand Ansto nahm, die aber jetzt nicht mehr als korrekt gelten. Wer sich unpassend im Sinne der neuen Korrektheit 瓣uert, bekommt ein Gespr瓣ch beim Vorgesetzten und wird nach oben gemeldet.

Wir sind auf dem Weg in den Erziehungsstaat. Eine Clique von Politikern sorgt daf羹r, dass wir glauben, was sie f羹r richtig halten, und uns so verhalten, wie es ihrer politischen Ideologie entspricht.

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vor 35 Minuten schrieb Hippasos:

Haben wir hier in Deutschland keine anderen Sorgen?

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/darf-der-senat-seinen-mitarbeitern-eine-neue-sprache-diktieren

Darf der Senat seinen Mitarbeitern eine neue Sprache diktieren?

Sorgt f羹r neue Sprachregelungen im ffentlichen Dienst: Justizsenator Dirk Behrendt (Gr羹ne) Foto: dpa

Gunnar Schupelius

22. September 2020 17:53 Bereich:

Gunnar Schupelius - Mein rger

Mit Sprachregelungen will Justizsenator Behrendt das Bewusstsein der Beamten und Angestellten im 繹ffentlichen Dienst 瓣ndern. Das treibt seltsame Bl羹ten und geht eindeutig zu weit, meint Gunnar Schupelius.

Der Senat zieht die Z羹gel an. Beamte und Angestellte im 繹ffentlichen Dienst sollen ab sofort zur Verwendung einer politisch korrekten Sprache erzogen werden. Justizsenator Dirk Behrendt (Gr羹ne) hat diese Aufgabe 羹bernommen und Anfang September das Diversity-Landesprogramm verabschiedet, das f羹r ein weltoffenes Berlin sorgen soll.

In diesem Programm ist eine Brosch羹re mit Sprachregelungen enthalten, die ab sofort verwendet werden sollen. Diese Brosch羹re tr瓣gt den Titel: Leitfaden f羹r Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch.

Nach diesem Leitfaden soll nicht mehr von Asylbewerbern, sondern von Schutzbed羹rftigen oder gesch羹tzten Personen gesprochen werden. Ausl瓣nder sind jetzt Einwohnende ohne deutsche Staatsb羹rgerschaft.

Illegale Einwanderer gibt es nicht mehr, sondern nur noch undokumentierte Migrantinnen und Migranten. Auch Wirtschaftsfl羹chtlinge sind nicht mehr vorgesehen. Allgemein soll in der Verwaltung und in der Politik von Arbeitseinwanderung gesprochen werden. Und sogar der bisher als politisch korrekt geltende Begriff Menschen mit Migrationshintergrund wird ersetzt durch Menschen mit internationaler Geschichte.

Das Adjektiv schwarz darf weiterhin verwendet werden, farbig oder dunkelh瓣utig aber nicht. Schwarz fahren und anschw瓣rzen soll durch Fahren ohne g羹ltigen Fahrschein und denunzieren ersetzt werden.

Wenn jemand sein Geschlecht 瓣ndert, sollen Beamte und Angestellte nicht mehr von einer Geschlechtsumwandlung, sondern daf羹r von einer Geschlechtsangleichung sprechen. Falsch ist es jetzt auch zu sagen: Sie f羹hlt sich als Junge. Richtig: Sie ist ein Junge. Nicht mehr gesagt werden soll: Sie war fr羹her ein Mann. Stattdessen: Sie wurde bei der Geburt m瓣nnlich eingeordnet.

Mit der neuen Sprache soll das Bewusstsein ge瓣ndert werden, das wird im Diversity-Programm ganz offen gesagt. Anordnen kann Senator Behrendt die neue Sprache nicht, das w瓣re nach unseren Gesetzen nicht m繹glich. Also gibt es den Leitfaden, der so tut, als wenn er nur Anregungen geben will, der in Wirklichkeit aber wie eine Anordnung wirkt. Denn wer sich der neuen Sprache widersetzt, der bekommt intern Probleme.

Schon jetzt werden zum Beispiel in der Polizeibeh繹rde Begriffe und Bemerkungen registriert, an denen nie jemand Ansto nahm, die aber jetzt nicht mehr als korrekt gelten. Wer sich unpassend im Sinne der neuen Korrektheit 瓣uert, bekommt ein Gespr瓣ch beim Vorgesetzten und wird nach oben gemeldet.

Wir sind auf dem Weg in den Erziehungsstaat. Eine Clique von Politikern sorgt daf羹r, dass wir glauben, was sie f羹r richtig halten, und uns so verhalten, wie es ihrer politischen Ideologie entspricht.

Findisch gut!

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Hippasos

Schwarzfahren, Schwarzarbeiten, da hab ich mir gedacht, woher kommen denn diese Begriffe. Zuf瓣llig hab ich Kluges Etymologisches W繹rterbuch in meinem B羹cherschrank gefunden. Die Begriffe selbst kommen dort nicht vor. Aber unter schw瓣rzen steht, dass das aus der Gaunersprache kommt. Die Tabakschmuggler haben den Tabak nachts = schwarz 羹ber die Grenze geschmuggelt. So wurde das Adjektiv schwarz f羹r alle illegale T瓣tigkeiten eingef羹hrt.

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