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Obwohl er psychisch Krank ist, wird seine Religion zu sehr betont


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topten

Ein psychisch Kranker Mann begeht Anschläge und weil er AllahuAkbar sagt, ist es islamistisch und nicht eine Tat von einem geistig verwirrten. Beim Attentäter von München im Olympia Einkaufszentrum, war es genau anders herum.

Artikel aus ARD:

Tatverdächtiger kommt in Psychiatrie

Nach einem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf der Berliner Stadtautobahn muss der Tatverdächtige vorläufig in die Psychiatrie. Das habe ein Haftrichter antragsgemäß entschieden, teilte die Staatsanwaltschaft am Abend auf Twitter mit.

Zuvor hatte der Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft, Martin Steltner, bei einer Pressekonferenzdie gesagt, der mutmaßliche Täter werde verdächtigt, "quasi Jagd auf Motorradfahrer gemacht zu haben". Die Taten seien als "gezielte Angriffe auf andere Verkehrsteilnehmer" zu werten.

Am Dienstagabend habe der 30-jährige Iraker mit einem Opel zwei Motorräder und ein Auto gerammt sowie ein weiteres gestreift, so Steltner. Auch ein Rollerfahrer sei betroffen. Nach dem ersten Crash mit einem Motorrad, bei dem der Fahrer schwerst verletzt wurde, habe der Täter seine Fahrt fortgesetzt und weitere Zusammenstöße verursacht. Insgesamt wurden sechs Menschen verletzt, drei davon schwer.

Als der Mann angehalten wurde, stellte er eine Munitionskiste auf das Autodach und erklärte, darin befinde sich ein gefährlicher Gegenstand. Das habe sich nach einer Überprüfung der Kiste nicht bestätigt.

Bisher gebe es keine Hinweise darauf, dass weitere Personen bei dem Tatgeschehen eine Rolle gespielt haben könnten, sagte Steltner. Dies werde aber weiter untersucht. Äußerungen des mutmaßlichen Täters im Anschluss und Rufe wie "Allahu Akbar!" etwa gäben Hinweise, die ins islamistische Milieu führten.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) zeigte sich bestürzt über den Anschlag. Unbeteiligte seien "aus dem Nichts heraus Opfer einer Straftat geworden". Den drei Schwerverletzten wünschte Geisel rasche Genesung. Einer von ihnen sei Angehöriger der Berliner Feuerwehr. Die Ereignisse zeigten schmerzhaft, "wie verletzlich unsere freie Gesellschaft ist". Berlin stehe weiterhin im Fokus des islamistischen Terrorismus.

Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios war der Tatverdächtige bisher nicht als radikaler Islamist bekannt und wurde nicht vom Verfassungsschutz beobachtet. Er war auch nicht als islamistischer Gefährder eingestuft.

Bei der Polizei wird er als Kontaktperson eines islamistischen Gefährders geführt, allerdings nur, weil der Gefährder und er mehrere Monate in demselben Wohnheim untergebracht waren, heißt es aus Ermittlerkreisen. Hinweise auf eine enge persönliche Verbindung zwischen den beiden oder zu anderen radikalen Islamisten habe es bisher nicht gegeben.

Der Mann war der Polizei wegen mehrerer Straftaten bekannt - darunter Körperverletzungsdelikte. So auch vor zwei Jahren in seiner Unterkunft. In Ermittlerkreisen heißt es, er habe damals ebenfalls "Allah ist groß" gerufen und gedroht, er werde viele Menschen umbringen. In diesem Zusammenhang war er offenbar auch in psychiatrischer Behandlung.

 

 

 

https://www.tagesschau.de/inland/berlin-autobahn-anschlag-psychiatrie-101.html

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Sarahlina89

Bis zur endgültigen Diagnose muss man eben in alle Richtungen ermitteln.Ist doch ganz normal. Täten sie es nicht und es stellte sich heraus,dass er doch auch islamist war,wäre es auch wieder falsch gewesen.

Gegenfrage: was würdest du denken,wenn ein Bewaffneter Mann im Zentrum von einer marokanischen Großstadt auf Leute schiessen würde und dabei "Im Namen Jesu Christi" rufen würde? (egal ob nun verwirrt oder nicht!)

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Amarousch
vor 32 Minuten schrieb Sarahlina89:

Bis zur endgültigen Diagnose muss man eben in alle Richtungen ermitteln.Ist doch ganz normal. Täten sie es nicht und es stellte sich heraus,dass er doch auch islamist war,wäre es auch wieder falsch gewesen.

Gegenfrage: was würdest du denken,wenn ein Bewaffneter Mann im Zentrum von einer marokanischen Großstadt auf Leute schiessen würde und dabei "Im Namen Jesu Christi" rufen würde? (egal ob nun verwirrt oder nicht!)

Erläutere mir mal bitte den Begriff " Islamist "!!!

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Koriander

Kaum ein Wort hat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eine derartige Konjunktur erfahren wie Islamismus. 

Die größte Schwäche der Muslime liegt in der unislamischen Lebensweise der Menschen. Um zurück zu alter Stärke zu finden, müssten die Muslime wieder gottgefälliger Leben. Wer gottgefälliger ist respektiert das Leben anderer. 

Wichtig ist sich nicht von irgendwelchen Abous beeinflussen zu lassen die zu Gewalt aufrufen und jedes zweite Wort in seinen Predigten Kafir beinhaltet.

Nur die eigene Stärke lässt uns eine starke Ummah (Gemeinschaft) sein.

„Lakum dinukum wa liya din“

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Hippasos
vor 2 Stunden schrieb Sarahlina89:

Bis zur endgültigen Diagnose muss man eben in alle Richtungen ermitteln.Ist doch ganz normal. Täten sie es nicht und es stellte sich heraus,dass er doch auch islamist war,wäre es auch wieder falsch gewesen.

Gegenfrage: was würdest du denken,wenn ein Bewaffneter Mann im Zentrum von einer marokanischen Großstadt auf Leute schiessen würde und dabei "Im Namen Jesu Christi" rufen würde? (egal ob nun verwirrt oder nicht!)

In Deutschland scheint es viele geistig Verwirrte zu geben. Religiöse Fanatiker, Umweltaktivisten, Antifa-Leute und die Liste könnte sich unendlich fortsetzen. Auch einige (?) Politiker gehören dazu. Solche Leute sind dann für ihre Taten nicht verantwortlich und werden als Belohnung dafür in staatlich finanzierte Heil- und Pflegeanstalten eingewiesen, wo sie sich erholen können. Kostenlose Kur als Belohnung für Straftaten.

Da gefragt wurde, was ein Islamist ist, da gibt es aus den Sozialwissenschaften eine Definition:

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus

Islamismus ist ein Begriff aus den Sozialwissenschaften, unter dem seit den 1970er Jahren verschiedene Ideologien und Bewegungen des fundamentalistischen, politischen Islam zusammengefasst werden. Allen Ausprägungen gemeinsam ist das Streben, im Namen Allahs (arabisch für „Gott“) eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung zu errichten. Sie richten sich gegen die Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, gegen die Prinzipien von Individualität, Pluralismus und Volkssouveränität, gegen Menschenrechte, die Gleichstellung der Geschlechter und die Religions- und Meinungsfreiheit und sind antisemitisch. Unterschieden wird zwischen Gruppierungen, die ihre Ziele mit friedlichen Mitteln durchsetzen wollen, und radikalen Strömungen, die Gewalt und Terror als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele propagieren und praktizieren.[1][2] Wie sich Islamismus von anderen Begrifflichkeiten des politisierten Islam wie „islamischem Fundamentalismus“ unterscheidet, ist ebenso umstritten wie seine eigene Aussagekraft und die Frage, wann Islamismus als soziales Phänomen erstmals aufgetreten ist.

Der deutsche Politologe Armin Pfahl-Traughber nannte 2011 in einem Dossier für die Bundeszentrale für politische Bildung folgende Punkte als typische Merkmale des Islamismus:

Absolutsetzung des Islam als Lebens- und Staatsordnung

Gottes- statt Volkssouveränität als Legitimationsbasis

der Wunsch nach ganzheitlicher Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft

homogene und identitäre Sozialordnung im Namen des Islam

Frontstellung gegen den demokratischen Verfassungsstaat

Potenzial zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft.[2]

 

 

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Hippasos
vor 7 Minuten schrieb Koriander:

Kaum ein Wort hat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eine derartige Konjunktur erfahren wie Islamismus. 

Die größte Schwäche der Muslime liegt in der unislamischen Lebensweise der Menschen. Um zurück zu alter Stärke zu finden, müssten die Muslime wieder gottgefälliger Leben. Wer gottgefälliger ist respektiert das Leben anderer. 

Wichtig ist sich nicht von irgendwelchen Abous beeinflussen zu lassen die zu Gewalt aufrufen und jedes zweite Wort in seinen Predigten Kafir beinhaltet.

Nur die eigene Stärke lässt uns eine starke Ummah (Gemeinschaft) sein.

„Lakum dinukum wa liya din“

Leben nur im Rahmen der demokratisch verfassten Gesetze! Ansonsten hast du recht!

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Blumejasemin
vor 57 Minuten schrieb Koriander:

Kaum ein Wort hat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eine derartige Konjunktur erfahren wie Islamismus. 

Die größte Schwäche der Muslime liegt in der unislamischen Lebensweise der Menschen. Um zurück zu alter Stärke zu finden, müssten die Muslime wieder gottgefälliger Leben. Wer gottgefälliger ist respektiert das Leben anderer. 

Wichtig ist sich nicht von irgendwelchen Abous beeinflussen zu lassen die zu Gewalt aufrufen und jedes zweite Wort in seinen Predigten Kafir beinhaltet.

Nur die eigene Stärke lässt uns eine starke Ummah (Gemeinschaft) sein.

„Lakum dinukum wa liya din“

Amiin!

Allahu+akbar+_71d1edc9eeed07d235abc8824330513b.gif

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Epikureer

Psychisch krank oder nicht....Er ist ein Gefahr für andere und daher weg mit ihm.....Er gehört eingesperrt...Wo? Ist egal......

 

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Sarahlina89
vor 14 Stunden schrieb Amarousch:

Erläutere mir mal bitte den Begriff " Islamist "!!!

ich ersetze ihn gern durch terrorist. Hat meine Gegenfrage aber nicht beantwortet....ne?

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SinRostro
vor 12 Stunden schrieb Hippasos:

Leben nur im Rahmen der demokratisch verfassten Gesetze! Ansonsten hast du recht!

Ist nicht das gleiche, aber ich möchte Koriander die Antwort überlassen

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Hippasos
vor 29 Minuten schrieb Sarahlina89:

ich ersetze ihn gern durch terrorist. Hat meine Gegenfrage aber nicht beantwortet....ne?

Ich denke es wird nicht jeder Islamist ein gewalttätiger Terrorist sein. Aber die muslimischen Staaten bekennen sich nicht zur allgemeinen von der UN verfassten Deklaration der Menschenrechte. Sie haben stattdessen eine eigene Version verabschiedet. Jedenfalls ist darin die Diskriminierung anderer Religionen und der Frauen subtil verankert: Die Kairoer Deklaration der Menschenrechte.

https://www.maroczone.de/forums/index.php?/topic/54522-obwohl-er-psychisch-krank-ist-wird-seine-religion-zu-sehr-betont/&tab=comments#comment-1258341

Darin wird folgendes kritisiert und ich möchte den Link nicht in aller epischen Breite zitieren:

Vergleich mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen.[6] Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari'a nachgeordnet.“[7] Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“.[8] Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari'a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“.[9] Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“[10] und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle[11] zugeschrieben wird.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischen Recht nicht widersprechen.[12] Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari'a wahrgenommen werden.[13]

Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt.[14] Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts, was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.

Ähnliche regionale Menschenrechtserklärungen

Der Rat der Liga der arabischen Staaten hat im September 1994 separat eine Arabische Charta der Menschenrechte verabschiedet,[15] im Januar 2004 in einer überarbeiteten Fassung. Diese bekennt sich in ihrer Präambel ausdrücklich zu den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie zum Inhalt der Internationalen Pakte über bürgerliche und politische Rechte und über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Weiterhin bestätigt sie auch die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, was einen gewissen Widerspruch bedeutet (s. o.).

Bewertung

Adama Dieng, ein Mitglied der Internationalen Juristenkommission, kritisiert die Kairoer Erklärung, weil

sie den interkulturellen Konsens ernstlich bedrohe, der die Grundlage der internationalen Menschenrechte ist

sie, im Namen der Verteidigung der Menschenrechte, zu untragbaren Diskriminierungen von Nichtmuslimen und Frauen führe

sie, in Bezug auf bestimmte grundlegende Rechte und Freiheiten, einen gezielt einschränkenden Charakter aufweise, so dass bestimmte, wesentliche Bestimmungen unter dem geltenden Standard einiger islamischer Länder lägen

sie, unter dem Schutz der islamischen Scharia, die Legitimität von Praktiken, beispielsweise der Körperstrafen, bestätige, welche die Integrität und Würde des menschlichen Wesen angriffen.[16]

In den Artikeln 24 und 25 der Erklärung sieht die Soziologin Necla Kelek die wichtigsten Feststellungen: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ Sie erwähnt auch die Präambel: „Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle Rolle der islamischen Umma, die von Gott als beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat.“

Anders als in demokratischen Verfassungen sei hier nicht vom Individuum die Rede, sondern von der Gemeinschaft der Gläubigen als Kollektiv. Infolge erkenne die Erklärung nur die im Koran festgelegten Rechte an und werte schariatisch nur solche Taten als Verbrechen, über die auch Koran und Sunna gleichermaßen urteilen: „Es gibt kein Verbrechen und Strafen außer den in der Scharia festgelegten“ (Artikel 19). Gleichberechtigung sei in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, wie Artikel 22 deutlich mache: „Jeder Mensch hat das Recht, in Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen.“ Das sei eine mittelbare Rechtfertigung von Selbstjustiz.[17]

Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd.[18]

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Koriander

Der Islam erklärt, dass es die Verantwortung eines jeden Einzelnen ist, die Schöpfung ob Christ, Jude die Menschen allesamt mit Respekt, Ehre und Würde zu behandeln.  Der meiste Respekt gebührt dem Schöpfer Selbst. Respekt beginnt damit, sich und andere sowie Gott zu lieben und Seinen Befehlen zu gehorchen, von Respekt kommen alle die Manieren und hohen Standards der Sittlichkeit, die dem Islam innewohnen. 

Der Islam lehrt uns, dass wir nicht nur für unsere Gedanken und Taten verantwortlich gemacht werden, sondern für den Einfluss, den wir auf andere und die Schöpfung haben.  Der Islam fordert von uns, das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten.

Respekt für die Menschen bedeutet, sich von Schandtaten fernzuhalten, die Zwietracht unter den Menschen säen und zu ihrer Benachteiligung führen würden.

Wenn ich mir die Gesamtsituation in DE anschaue, werden wir von der Mehrheit der Menschen respektiert und toleriert. Wir können unseren Glauben ohne Einschränkung praktizieren. Daher bin ich der felsenfesten Meinung das wir uns ohne wenn und aber an die demokratisch verfassten Gesetze halten müssen. 

Menschen die sich für ein Leben in DE entschieden haben und mit der Kultur nicht klar kommen, haben die Wahl sich einen anderen Ort zu suchen. 

Die Kafir Prediger die psychisch angeschlagene Menschen animieren, gegen andere Menschen vorzugehen. Weil diese anders leben als Muslime, haben in der freiheitlich geprägten demokratischen  Gesellschaft nichts verloren. Die haben die Wahl sich für ein Königreich, oder Diktatur zu entscheiden. 
Dabei spielt es keine Rolle, ob die in ihren Herkunftsländern wegen ihrer Gesinnung verfolgt werden. Weg damit!

Ich wünsche euch allen einen gesegneten Freitag. 

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Amarousch
vor 1 Stunde schrieb Sarahlina89:

ich ersetze ihn gern durch terrorist. Hat meine Gegenfrage aber nicht beantwortet....ne?

Also ist der Begriff " Islamist " in deinen Augen gleich " Terrorist"?

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Amarousch
vor 4 Minuten schrieb Amarousch:

Also ist der Begriff " Islamist " in deinen Augen gleich " Terrorist"?

Deine Gegenfrage? Kann ich dir in euren Worten kurz und bündig beantworten. Wenn es einer von euch ist, dann psychisch krank, wenn er aus dem Orient kommt immer Terrorist oder Islamist oder wie ihr das auch immer handhabt. Am Ende ist es für euch eh ein und derselbe Begriff. Bei euch Familiendrama ( bei uns Ehrenmord). Ich könnte locker so weiter machen, aber es ist doch immer dasselbe 

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Hippasos
vor 1 Stunde schrieb Amarousch:

Deine Gegenfrage? Kann ich dir in euren Worten kurz und bündig beantworten. Wenn es einer von euch ist, dann psychisch krank, wenn er aus dem Orient kommt immer Terrorist oder Islamist oder wie ihr das auch immer handhabt. Am Ende ist es für euch eh ein und derselbe Begriff. Bei euch Familiendrama ( bei uns Ehrenmord). Ich könnte locker so weiter machen, aber es ist doch immer dasselbe 

Im Prinzip stimmt das natürlich. Auch im europäischen Kulturkreis gibt es Familiendramen, die bis zu Ermordung der Partnerin oder des Partners gehen. Frage ist, wie die Gesellschaft dazu steht. In Europa wird der Täter verurteilt und von der Gesellschaft geächtet, auch wenn ihn die Frau verlassen oder betrogen hat. In archaisch patriarchalisch geprägten Gesellschaften gibt man dagegen dem Täter recht. Da ermordet ein Afghane seine Freundin, weil sie ihn verlassen wollte. Ein Reporterteam fährt nach Afghanistan und frägt die Verwandten und Freunde, wie sie dazu stehen. Die fanden das alles gut und richtig.

Ein Türke ermordet seine Schwester in Berlin, weil sie einen deutschen Freund hatte. Die Eltern und Geschwister waren alle dafür, dass sie ermordet werden sollte und haben ihn zumindest moralisch unterstützt. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hatun_Sürücü

Wie gesagt, Menschen sind im Prinzip in allen Gesellschaften gleich. Aber die Gesellschaften unterscheiden sich halt.

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Sarahlina89
vor 4 Stunden schrieb Amarousch:

Deine Gegenfrage? Kann ich dir in euren Worten kurz und bündig beantworten. Wenn es einer von euch ist, dann psychisch krank, wenn er aus dem Orient kommt immer Terrorist oder Islamist oder wie ihr das auch immer handhabt. Am Ende ist es für euch eh ein und derselbe Begriff. Bei euch Familiendrama ( bei uns Ehrenmord). Ich könnte locker so weiter machen, aber es ist doch immer dasselbe 

aber das stimmt doch so nicht ganz. war ja jetzt zu lesen,dass geguckt wird,ob dieser Mensch psychisch krank ist oder nicht. Im übrigen wird vielleicht der Begriff islamist falsch verwendet,das kann schon sein, Ist sowieso ein doofes Wort finde ich. religiöser Fanatismus hat ja nix mit der Religion an sich zu tun ,jedenfalls wird da nur Unfug damit getrieben,so meine Meinung.

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