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Israel mit VAR verbündet


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Hippasos

Nun rücken Israel, Saudi Arabien und die Emirate näher zusammen. Trump meint, das war sein Verdienst, weiß ich nicht. Ist auf jeden Fall ein Bündnis gegen den Iran.

https://www.welt.de/politik/ausland/article213643436/Israel-und-VAE-Europa-muss-sich-auf-neuen-Nahen-Osten-einstellen.html

Mit den Vereinigten Arabischen Emiraten erkennt der erste Golfstaat Israel an. Ein diplomatischer Erfolg für US-Präsident Trump – der Europas Nahostpolitik infrage stellt. Doch nicht nur er sieht ein Scheitern der EU.

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Menschen sitzen vor dem in den Nationalfarben der Emirate angeleuchteten Rathaus in Tel Aviv

„Historischer Durchbruch“, „Beginn einer neuen Ära“ – als US-Präsident Donald Trump am Donnerstag überraschend bekannt gab, dass Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) diplomatische Beziehungen aufnehmen werden, hagelte es Superlative.

Das erste Abkommen zwischen einem Golfstaat und dem jüdischen Staat werde die Lage im Nahen Osten grundlegend verändern, waren sich die meisten Beobachter sicher. In Europa allerdings fielen die Reaktionen auffallend verhalten aus.

Die Bundesregierung sprach von einem „wichtigen Beitrag zum Frieden“, Frankreich von einem „positiven Schritt“, die EU „begrüßte“ die Erklärung – um gleich wieder mahnend den Zeigefinger zu heben: Nun müsse Israel aber auch an den Verhandlungstisch mit den Palästinensern zurückkehren.

 

Mit der Erklärung durchbrechen die Emiratis eine arabische Grundregel

 

Kern von Trumps Friedensinitiative für den Nahen Osten, die er Anfang des Jahres vorgestellt hatte, ist eine Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Trump hatte einen großen Teil des Westjordanlands, das die Palästinenser für sich beanspruchen, Israel zugerechnet.

Als die Palästinenser den Friedensplan ablehnten, wollte Israel Tatsachen schaffen und die umstrittenen Gebiete annektieren. Die arabische Welt und die EU liefen dagegen Sturm. Die Bedingung für das Abkommen mit den VAE ist, das Israel auf die Annexion verzichtet. „Vorläufig“, schränkt Israels Premier Benjamin Netanjahu ein. Doch mit dem neuen „Deal“ ist sie erst einmal vom Tisch. Warum also kein europäischer Enthusiasmus?

In Israel wertet man Trumps diplomatischen Erfolg als Scheitern der EU. „Viele europäische Staaten verstehen sich als Gegenpol zu Trump. Was immer er im Nahen Osten unternimmt – sie sind dagegen. Dabei funktioniert „sein Ansatz“, sagt die Politologin und ehemalige Knesset-Abgeordnete Einat Wilf.

Der dritte arabische Staat, der Israel anerkennt

Selbst die linksliberale Tageszeitung „Ha’aretz“, die Trump und Netanjahu regelmäßig scharf kritisiert, kommentierte: „Eine Generation westlicher Diplomaten, die dachte, Israel müsste in harter Währung für einen solchen Durchbruch mit der arabischen Welt bezahlen, raufte sich letzte Nacht die Haare aus.“

Die Vereinigten Arabischen Emirate werden nach Ägypten und Jordanien der dritte arabische Staat sein, der Israel anerkennt. Die Formel für den Nahen Osten lautete lange „Land für Frieden“. Nur wenn Israel die 1967 im Sechstagekrieg eroberten Territorien aufgebe, könne es normale Beziehungen zu seinen arabischen Nachbarn pflegen.

Ohne Frieden mit den Palästinensern kein Frieden mit den anderen Arabern, das war die Prämisse in der israelischen Friedensbewegung, der Arabischen Liga, den USA und in Europa.

Doch Israels Friedenslager ist nach zahlreichen gescheiterten Verhandlungen mit der Palästinenserführung verstummt. Und Netanjahu hat früh erkannt, dass die Golfstaaten seine Furcht vor den nuklearen Ambitionen des Iran teilen.

Der Kampf gegen einen gemeinsamen Feind stellt die palästinensische Frage in den Schatten. Netanjahu hat die Prämisse umgedreht: Erst Frieden mit den anderen Arabern, dann sind die Palästinenser isoliert und müssen nachgeben. Trump ist diesem Weg gefolgt.

Die Strategie der Härte scheint nun die erste Frucht zu tragen. Selbst am Golf glaubt man offenbar nicht mehr an ein Palästina in den Grenzen von 1967. Früher hieß es, Israel müsse sich aus dem Westjordanland zurückziehen.

„Dringend benötigter Realismus“

Nun soll es bloß nicht formal annektieren. Der Status quo bleibt also bestehen und dennoch wollen die VAE wirtschaftliche und politische Beziehungen mit dem jüdischen Staat aufnehmen. Bahrain und Oman könnten bald folgen. „Die Golfstaaten fahren einen realpolitischeren Kurs als Europa“, sagt Wilf. „Sie sagen den Palästinensern: ‚Ihr habt jahrzehntelang alle Friedensangebote ausgeschlagen. Wir lassen uns von euch nicht mehr gängeln.‘“

Die palästinensische Führung spricht vom „Verrat“ an der arabischen Sache. Der Außenminister der VAE, Anwar Gargasch, konterte: In dem Abkommen mit Israel spiegele sich ein „dringend benötigter Realismus“ wider. Es scheint, als müssten sich nicht nur die Palästinenser, sondern auch Europa auf einen neuen Nahen Osten einstellen, in dem alte Dogmen nicht mehr gelten.

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tchikita
vor 11 Minuten schrieb Hippasos:

Nun rücken Israel, Saudi Arabien und die Emirate näher zusammen. Trump meint, das war sein Verdienst, weiß ich nicht. Ist auf jeden Fall ein Bündnis gegen den Iran.

https://www.welt.de/politik/ausland/article213643436/Israel-und-VAE-Europa-muss-sich-auf-neuen-Nahen-Osten-einstellen.html

Mit den Vereinigten Arabischen Emiraten erkennt der erste Golfstaat Israel an. Ein diplomatischer Erfolg für US-Präsident Trump – der Europas Nahostpolitik infrage stellt. Doch nicht nur er sieht ein Scheitern der EU.

grafik.thumb.png.da0353391b7c95a0eb1907aa923af5f2.png

Menschen sitzen vor dem in den Nationalfarben der Emirate angeleuchteten Rathaus in Tel Aviv

„Historischer Durchbruch“, „Beginn einer neuen Ära“ – als US-Präsident Donald Trump am Donnerstag überraschend bekannt gab, dass Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) diplomatische Beziehungen aufnehmen werden, hagelte es Superlative.

Das erste Abkommen zwischen einem Golfstaat und dem jüdischen Staat werde die Lage im Nahen Osten grundlegend verändern, waren sich die meisten Beobachter sicher. In Europa allerdings fielen die Reaktionen auffallend verhalten aus.

Die Bundesregierung sprach von einem „wichtigen Beitrag zum Frieden“, Frankreich von einem „positiven Schritt“, die EU „begrüßte“ die Erklärung – um gleich wieder mahnend den Zeigefinger zu heben: Nun müsse Israel aber auch an den Verhandlungstisch mit den Palästinensern zurückkehren.

 

Mit der Erklärung durchbrechen die Emiratis eine arabische Grundregel

 

Kern von Trumps Friedensinitiative für den Nahen Osten, die er Anfang des Jahres vorgestellt hatte, ist eine Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Trump hatte einen großen Teil des Westjordanlands, das die Palästinenser für sich beanspruchen, Israel zugerechnet.

Als die Palästinenser den Friedensplan ablehnten, wollte Israel Tatsachen schaffen und die umstrittenen Gebiete annektieren. Die arabische Welt und die EU liefen dagegen Sturm. Die Bedingung für das Abkommen mit den VAE ist, das Israel auf die Annexion verzichtet. „Vorläufig“, schränkt Israels Premier Benjamin Netanjahu ein. Doch mit dem neuen „Deal“ ist sie erst einmal vom Tisch. Warum also kein europäischer Enthusiasmus?

In Israel wertet man Trumps diplomatischen Erfolg als Scheitern der EU. „Viele europäische Staaten verstehen sich als Gegenpol zu Trump. Was immer er im Nahen Osten unternimmt – sie sind dagegen. Dabei funktioniert „sein Ansatz“, sagt die Politologin und ehemalige Knesset-Abgeordnete Einat Wilf.

Der dritte arabische Staat, der Israel anerkennt

Selbst die linksliberale Tageszeitung „Ha’aretz“, die Trump und Netanjahu regelmäßig scharf kritisiert, kommentierte: „Eine Generation westlicher Diplomaten, die dachte, Israel müsste in harter Währung für einen solchen Durchbruch mit der arabischen Welt bezahlen, raufte sich letzte Nacht die Haare aus.“

Die Vereinigten Arabischen Emirate werden nach Ägypten und Jordanien der dritte arabische Staat sein, der Israel anerkennt. Die Formel für den Nahen Osten lautete lange „Land für Frieden“. Nur wenn Israel die 1967 im Sechstagekrieg eroberten Territorien aufgebe, könne es normale Beziehungen zu seinen arabischen Nachbarn pflegen.

Ohne Frieden mit den Palästinensern kein Frieden mit den anderen Arabern, das war die Prämisse in der israelischen Friedensbewegung, der Arabischen Liga, den USA und in Europa.

Doch Israels Friedenslager ist nach zahlreichen gescheiterten Verhandlungen mit der Palästinenserführung verstummt. Und Netanjahu hat früh erkannt, dass die Golfstaaten seine Furcht vor den nuklearen Ambitionen des Iran teilen.

Der Kampf gegen einen gemeinsamen Feind stellt die palästinensische Frage in den Schatten. Netanjahu hat die Prämisse umgedreht: Erst Frieden mit den anderen Arabern, dann sind die Palästinenser isoliert und müssen nachgeben. Trump ist diesem Weg gefolgt.

Die Strategie der Härte scheint nun die erste Frucht zu tragen. Selbst am Golf glaubt man offenbar nicht mehr an ein Palästina in den Grenzen von 1967. Früher hieß es, Israel müsse sich aus dem Westjordanland zurückziehen.

„Dringend benötigter Realismus“

Nun soll es bloß nicht formal annektieren. Der Status quo bleibt also bestehen und dennoch wollen die VAE wirtschaftliche und politische Beziehungen mit dem jüdischen Staat aufnehmen. Bahrain und Oman könnten bald folgen. „Die Golfstaaten fahren einen realpolitischeren Kurs als Europa“, sagt Wilf. „Sie sagen den Palästinensern: ‚Ihr habt jahrzehntelang alle Friedensangebote ausgeschlagen. Wir lassen uns von euch nicht mehr gängeln.‘“

Die palästinensische Führung spricht vom „Verrat“ an der arabischen Sache. Der Außenminister der VAE, Anwar Gargasch, konterte: In dem Abkommen mit Israel spiegele sich ein „dringend benötigter Realismus“ wider. Es scheint, als müssten sich nicht nur die Palästinenser, sondern auch Europa auf einen neuen Nahen Osten einstellen, in dem alte Dogmen nicht mehr gelten.

lassen sich die arabischen Staaten wieder an der Nase herumführen...

Als ob Israel  jemals einem "arabischen" Staat gut gesonnen war oder ist ...

für Israel ist alles Berechnung !

Für die arabischen verbündeten purer Egoismus...

Und dafür verraten Sie unsere Geschwister in Palestine...

lieber sterbe ich 

...als israel in irgend einer Form anzuerkennen ..

welch eine Schande!

there will be no happiness  until palestine becomes an independent state!!!

happpyhippooooo ...hope ur fine💋

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DiabloRe
Gerade eben schrieb tchikita:

lassen sich die arabischen Staaten wieder an der Nase herumführen...

Als ob Israel  jemals einem "arabischen" Staat gut gesonnen war oder ist ...

für Israel ist alles Berechnung !

Für die arabischen verbündeten purer Egoismus...

Und dafür verraten Sie unsere Geschwister in Palestine...

lieber sterbe ich 

...als israel in irgend einer Form anzuerkennen ..

welch eine Schande!

there will be no happiness  until palestine becomes an independent state!!!

happpyhippooooo ...hope ur fine💋

HUNDE ZU HUNDE

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DiabloRe
vor 29 Minuten schrieb Hippasos:

Nun rücken Israel, Saudi Arabien und die Emirate näher zusammen. Trump meint, das war sein Verdienst, weiß ich nicht. Ist auf jeden Fall ein Bündnis gegen den Iran.

https://www.welt.de/politik/ausland/article213643436/Israel-und-VAE-Europa-muss-sich-auf-neuen-Nahen-Osten-einstellen.html

Mit den Vereinigten Arabischen Emiraten erkennt der erste Golfstaat Israel an. Ein diplomatischer Erfolg für US-Präsident Trump – der Europas Nahostpolitik infrage stellt. Doch nicht nur er sieht ein Scheitern der EU.

grafik.thumb.png.da0353391b7c95a0eb1907aa923af5f2.png

Menschen sitzen vor dem in den Nationalfarben der Emirate angeleuchteten Rathaus in Tel Aviv

„Historischer Durchbruch“, „Beginn einer neuen Ära“ – als US-Präsident Donald Trump am Donnerstag überraschend bekannt gab, dass Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) diplomatische Beziehungen aufnehmen werden, hagelte es Superlative.

Das erste Abkommen zwischen einem Golfstaat und dem jüdischen Staat werde die Lage im Nahen Osten grundlegend verändern, waren sich die meisten Beobachter sicher. In Europa allerdings fielen die Reaktionen auffallend verhalten aus.

Die Bundesregierung sprach von einem „wichtigen Beitrag zum Frieden“, Frankreich von einem „positiven Schritt“, die EU „begrüßte“ die Erklärung – um gleich wieder mahnend den Zeigefinger zu heben: Nun müsse Israel aber auch an den Verhandlungstisch mit den Palästinensern zurückkehren.

 

Mit der Erklärung durchbrechen die Emiratis eine arabische Grundregel

 

Kern von Trumps Friedensinitiative für den Nahen Osten, die er Anfang des Jahres vorgestellt hatte, ist eine Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Trump hatte einen großen Teil des Westjordanlands, das die Palästinenser für sich beanspruchen, Israel zugerechnet.

Als die Palästinenser den Friedensplan ablehnten, wollte Israel Tatsachen schaffen und die umstrittenen Gebiete annektieren. Die arabische Welt und die EU liefen dagegen Sturm. Die Bedingung für das Abkommen mit den VAE ist, das Israel auf die Annexion verzichtet. „Vorläufig“, schränkt Israels Premier Benjamin Netanjahu ein. Doch mit dem neuen „Deal“ ist sie erst einmal vom Tisch. Warum also kein europäischer Enthusiasmus?

In Israel wertet man Trumps diplomatischen Erfolg als Scheitern der EU. „Viele europäische Staaten verstehen sich als Gegenpol zu Trump. Was immer er im Nahen Osten unternimmt – sie sind dagegen. Dabei funktioniert „sein Ansatz“, sagt die Politologin und ehemalige Knesset-Abgeordnete Einat Wilf.

Der dritte arabische Staat, der Israel anerkennt

Selbst die linksliberale Tageszeitung „Ha’aretz“, die Trump und Netanjahu regelmäßig scharf kritisiert, kommentierte: „Eine Generation westlicher Diplomaten, die dachte, Israel müsste in harter Währung für einen solchen Durchbruch mit der arabischen Welt bezahlen, raufte sich letzte Nacht die Haare aus.“

Die Vereinigten Arabischen Emirate werden nach Ägypten und Jordanien der dritte arabische Staat sein, der Israel anerkennt. Die Formel für den Nahen Osten lautete lange „Land für Frieden“. Nur wenn Israel die 1967 im Sechstagekrieg eroberten Territorien aufgebe, könne es normale Beziehungen zu seinen arabischen Nachbarn pflegen.

Ohne Frieden mit den Palästinensern kein Frieden mit den anderen Arabern, das war die Prämisse in der israelischen Friedensbewegung, der Arabischen Liga, den USA und in Europa.

Doch Israels Friedenslager ist nach zahlreichen gescheiterten Verhandlungen mit der Palästinenserführung verstummt. Und Netanjahu hat früh erkannt, dass die Golfstaaten seine Furcht vor den nuklearen Ambitionen des Iran teilen.

Der Kampf gegen einen gemeinsamen Feind stellt die palästinensische Frage in den Schatten. Netanjahu hat die Prämisse umgedreht: Erst Frieden mit den anderen Arabern, dann sind die Palästinenser isoliert und müssen nachgeben. Trump ist diesem Weg gefolgt.

Die Strategie der Härte scheint nun die erste Frucht zu tragen. Selbst am Golf glaubt man offenbar nicht mehr an ein Palästina in den Grenzen von 1967. Früher hieß es, Israel müsse sich aus dem Westjordanland zurückziehen.

„Dringend benötigter Realismus“

Nun soll es bloß nicht formal annektieren. Der Status quo bleibt also bestehen und dennoch wollen die VAE wirtschaftliche und politische Beziehungen mit dem jüdischen Staat aufnehmen. Bahrain und Oman könnten bald folgen. „Die Golfstaaten fahren einen realpolitischeren Kurs als Europa“, sagt Wilf. „Sie sagen den Palästinensern: ‚Ihr habt jahrzehntelang alle Friedensangebote ausgeschlagen. Wir lassen uns von euch nicht mehr gängeln.‘“

Die palästinensische Führung spricht vom „Verrat“ an der arabischen Sache. Der Außenminister der VAE, Anwar Gargasch, konterte: In dem Abkommen mit Israel spiegele sich ein „dringend benötigter Realismus“ wider. Es scheint, als müssten sich nicht nur die Palästinenser, sondern auch Europa auf einen neuen Nahen Osten einstellen, in dem alte Dogmen nicht mehr gelten.

inschallah werden sich die Palästinenser niemals diesen dreckigen Juden Hunden unterwerfen. 

Die Arabischen Hunde in der Golfregion verkaufen sogar ihre Mütter.  Tfuuu auf solche Itan

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DiabloRe

Inschallah wird niemand mehr die Pilgerfahrt machen solange diese Arabischen Hunde ihre Brüder und Schwestern verkaufen. 

Sollen die an ihren Öl elendes verrecken. 

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tchikita
vor 2 Minuten schrieb DiabloRe:

inschallah werden sich die Palästinenser niemals diesen dreckigen Juden Hunden unterwerfen. 

Die Arabischen Hunde in der Golfregion verkaufen sogar ihre Mütter.  Tfuuu auf solche Itan

inchallah♡....

Das werden Sie nicht!

Es ist so viel Blut geflossen ...das soll nicht umsonst gewesen sein!

Und am Ende ist allah am größten und nicht israel 

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Amarousch

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass in den Emiraten und anderen Golfstaaten wie auch Saudi Arabien nunmal Zionistische Mächte das sagen haben. Machen wir uns nichts vor, die Regierung Israels ist dieselbe Regierung wie in anderen genannten Staaten

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Koriander

Das Problem sind nicht nur die saudischen, oder Emeratischen Hunde, sondern die komplette Arabische Führungsebene Weltweit. 
In Palästina werden seit 75 Jahren Milliarden für Entwicklungshilfe reingepumpt und die haben noch nicht mal eine anständige Infrastruktur, geschweige denn ein Krankenhaus. Die Witwe von Ex Präsident Arafat lebt in Frankreich und hat Millionen auf ihrem Konto. 
Der größte Teil der Entwicklungshilfe landet in den VAE in Villen Luxushotels und Schmuck für die arabischen Machthaber Frauen.

Das war nur eine Frage der Zeit das die arabischen Hunde Diplomatische Beziehungen pflegen werden. Schließlich fließt viel Geld und zusätzlich wird der Kampf gegen Iran fokussiert. Der Palästinenser ist nur der Spielball der Mächtigen in einem perversen Spiel. 

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Renaissance
vor 5 Stunden schrieb Koriander:

Das Problem sind nicht nur die saudischen, oder Emeratischen Hunde, sondern die komplette Arabische Führungsebene Weltweit. 
In Palästina werden seit 75 Jahren Milliarden für Entwicklungshilfe reingepumpt und die haben noch nicht mal eine anständige Infrastruktur, geschweige denn ein Krankenhaus. Die Witwe von Ex Präsident Arafat lebt in Frankreich und hat Millionen auf ihrem Konto. 
Der größte Teil der Entwicklungshilfe landet in den VAE in Villen Luxushotels und Schmuck für die arabischen Machthaber Frauen.

Das war nur eine Frage der Zeit das die arabischen Hunde Diplomatische Beziehungen pflegen werden. Schließlich fließt viel Geld und zusätzlich wird der Kampf gegen Iran fokussiert. Der Palästinenser ist nur der Spielball der Mächtigen in einem perversen Spiel. 

die grösste Bank in VAE ist Seppa Bank ... diese Bank gehört zum iranischen Regime .... VAE kann niemals einen Komplott gegen Iran leisten. Iran würden VAE samt Saudis innerhalb von 24 Std. schlucken 😂

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Renaissance

ihr versteht das Spiel nicht ... Alles ruht nach dem folgenden Prinzip: der Feind meines Feindes ist mein Freund.

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Hippasos

Zunächst mal sollte Politik ohne Emotionen gemacht werden, nur die Vernunft zählt. Iran will Einfluss in Syrien und will seinen Einfluss auf der arabischen Halbinsel vergrößern. Staaten sind in der Auswahl ihrer Verbündeten nicht zimperlich. Wem bleibt denn den Saudis und den VAR als Verbündeter gegen Iran? Syrien, die Türkei, der Irak, kannst du alle vergessen.  Da gibt es im Nahen Osten nur Israel, einer der am höchsten technologisch entwickelten Länder der Welt. Die haben mehr Patente angemeldet und Start-up Unternehmen als alle arabischen Staaten der Welt zusammen. Israelische Drohnen werden von der Bundeswehr geleast und israelische Tarnkappenflugzeuge fliegen über den Iran, ohne dass die Perser das merken. Immer wieder kommt es im Iran zu Bränden an strategisch wichtigen Produktions- und Forschungsstätten. Wer war das wohl? Aber den Iranern fällt nur ein, ein harmloses Passagierflugzeug abzuschiessen. 

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Koriander

Bevor wir hier als Marokkaner die Fresse aufreißen, solltet ihr wissen, dass Marokko mit einer der ersten von Arabern regiertes  Land 1979 Israel anerkannt hat und bis heute diplomatische Beziehungen pflegt!

Immer schön den Ball flach halten!

 

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tchikita
vor 1 Stunde schrieb Hippasos:

Zunächst mal sollte Politik ohne Emotionen gemacht werden, nur die Vernunft zählt. Iran will Einfluss in Syrien und will seinen Einfluss auf der arabischen Halbinsel vergrößern. Staaten sind in der Auswahl ihrer Verbündeten nicht zimperlich. Wem bleibt denn den Saudis und den VAR als Verbündeter gegen Iran? Syrien, die Türkei, der Irak, kannst du alle vergessen.  Da gibt es im Nahen Osten nur Israel, einer der am höchsten technologisch entwickelten Länder der Welt. Die haben mehr Patente angemeldet und Start-up Unternehmen als alle arabischen Staaten der Welt zusammen. Israelische Drohnen werden von der Bundeswehr geleast und israelische Tarnkappenflugzeuge fliegen über den Iran, ohne dass die Perser das merken. Immer wieder kommt es im Iran zu Bränden an strategisch wichtigen Produktions- und Forschungsstätten. Wer war das wohl? Aber den Iranern fällt nur ein, ein harmloses Passagierflugzeug abzuschiessen. 

...baby, nimm einen Schluck
Dom P für die emotions...😉💋

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