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Schwachsinniger Antirassismus


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Hippasos

Ist jetzt Kamal Harris eine Schwarze? Ich weiß nicht, wenn ich die auf der Straße oder in einer Kneipe treffen würde, dann würde mir an ihrem Aussehen nichts auffallen. Biden hat sie als Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten nur gewählt, um bei der schwarzen Bevölkerung zu punkten. Hätte er auch dafür eine bessere wählen können.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Kamala_Harris

In Berlin will man die U-Bahnstation Onkel Toms Hütte umbenennen. Wegen Rassismus. Aber der Name kommt von ganz woanders. Es gab da mal früher eine Schrebergartenkolonie, wo ein gewisser Tom eine Kneipe hatte, die bei den Gästen halt Onkel Toms Hütte genannt wurde. So einfach ist das.

Und dann die Mohrenapotheke, welch abrundtiefer Rassismus steckt in diesem Namen. Ha, ha, völlig falsch gedacht. Das sind meist uralte Apotheken, die schon sehr lange existieren. Und im Mittelalter genoss die maurische Medizin sehr hohes Ansehen. Maure =Mohr, hat man halt damals so gesagt. Man lese nur den "Medicus" von Noah Gordon. Hier aus der Amazon Kurzbeschreibung:

Rob Jeremy Cole ist gerade neun Jahre alt als er im Jahre 1021 von einem fahrenden Bader als Gehilfe angenommen wird. Dieser Croft ist nicht nur ein Genie, was den Verkauf seiner Elixiere und das Behandeln verschiedenster Leiden anbetrifft, sondern auch ein grosser Lebenskünstler. Der Bader lehrt Rob jedoch nicht nur die Grundlagen der Heilkunst sondern auch die Furcht vor der katholischen Kirche, da Bader in jenen Tagen häufig als Hexer auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden.

Eines Tages hörte Rob von der berühmten medizinischen Akademie in Isfahan und beschliesst nach Persien zu pilgern und Arzt zu werden Doch sine Reise dorthin dauert Jahre und schliesslich verbringt er lange Zeit als "jude" unter den islamischen Einwohnern Isfahans, bevor er als ausgebildeter Medicus wieder nach England zurückkehrt.

 

Wurde übrigens sehr gut verfilmt.

Dann gibt es Mauretanien und die Insel Mauritius, die nach einem Moritz benannt ist. Mauritius ist ein schwarzer Heiliger der von den Christen verehrt wird und von dem der Name Moritz stammt. Bei den Heiligen Dreikönigen war auch ein Schwarzer dabei übrigens.

Den Alltagsrassismus und was damit zusammenhängt, das will ich hier noch nicht thematisieren.

 

 

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Was für Aussagen. Wie ich solche Pauschalisieren hasse Ihr vergesst wohl wenn ihr von allen Marokkanische Männer oder Frauen schreibt das eure Eltern Grosseltern also Vorfahren dazu zählen. ouallahi D

Man tut einer Sache keinen Gefallen, wenn man übertreibt oder sie schlecht vertritt. Rassismus halte ich für total blöde. Schon mein Papa sagte mir, egal, wie der Kopf angemalt ist, wichtig ist, was d

jetzt drehen alle durch...meine güte. Jim Knopf...was kommt als nächstes? Biene Maja?

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Hippasos

Dieser Mann verdient meinen vollen Respekt:

https://www.rundblick-unna.de/2020/08/02/guten-tag-hier-ist-der-mohrenkopf/

„Guten Tag, hier ist der Mohrenkopf!“

Selten, dass es uns bei einem Anruf bei der Redaktion sekundenlang die Sprache verschlägt, an diesem Frühnachmittag Mitte voriger Woche war es mal soweit. Der Anrufer, ein munterer Herr mit tiefer, sonorer Bassstimme, stellte sich als Andrew Onuegbu vor, Inhaber des Restaurants „Zum Mohrenkopf“ Kiel.

Jetzt klingelte es bei uns. An diesen Gastronomen hatten wir einige Tage zuvor eine Mail geschrieben mit der Anfrage, ob er sich als Betreiber eines Restaurants dieses Namens und selbst mit afrikanischen Wurzeln einmal zu den „Rassismus“-Vorwürfen äußern möchte, mit denen momentan Geschäfte und Einrichtungen mit dem „Mohr“ im Namen konfrontiert sind.

So soll die Betreiberin der „Mohren-Apotheke“ in Dortmund-Körne ihre Apotheke umbenennen, fordern Aktivisten.  „Mohr“ sei rassistisch.

„Das ist vollkommener Quatsch“, betont Andrew Onuegbu dazu. Ja, er will sich gern und unbedingt zu dieser Debatte äußern, sie beschäftigt ihn schon seit geraumer Zeit. Sie treibt ihn um.

„Das Wort ,Mohr´für einen Menschen mit dunkler Hautfarbe war nie ein reines Schimpfwort und erst recht nicht rassistisch. Die heutigen Politiker kümmern sich nur noch um Nebensächlichkeiten, ich finde das furchtbar!“, redet sich Onuegbu in Rage.

Er erzählt uns, wie er zu seinem eigenen Restaurant mit genau diesem Namen kam. 1972 wurde er in Biafra/Nigeria geboren, kam 1992 nach Deutschland. „Dort habe ich Arbeit gesucht in der Gastronomie. Ich fing an als Küchenhilfe, habe dann Koch gelernt und meinen Ausbildungsschein gemacht.“

2007 eröffnete er sein Restaurant „Zum Mohrenkopf“.

„Ich habe mir lange Gedanken gemacht über den passenden Namen“, erzählt Andrew Onuegbu. „Es musste ein Name sein, der nicht alltäglich ist, der im Gedächtnis bleibt und den man vor allem mit mir identifiziert.“

„Mohrenkopf“ erschien ihm da ideal passend. „Schauen Sie mich an“, lacht er, lauthals und sympathisch, „bin ich ein Mohrenkopf oder nicht?“

Zumal einer, der sich in der Kochkunst versteht, und so begreift der nigerianische Gastronom den Namen seines Lokals doppeldeutig. Er hat sich mit dem Ursprung des Begriffs „Mohrenkopf“ beschäftigt und erklärt das auch den Besuchern auf seiner Restauranthomepage:

„Der Mohrenkopf wies im Mittelalter diejenigen Häuser aus, die als Fürstenherberge dienten. Außerdem galt er als besonderes Zeichen für eine hervorragende Küche und eine zuvorkommende Bewirtung.“

Sprich, „der Mohrenkopf ist ausgesprochen positiv besetzt“, betont Andrew Onuegbu. „Schwarze gelten als gute Köche und gute Mediziner, als Kenner in der Heilkunst.“ Daher hält der „Mohr Onuegbu“ („ich bin Mohr und stolz darauf!“) die momentanen Versuche, Namen wie „Mohren-Apotheke“ aus den Stadtbildern zu verbannen, nicht nur „sehr dumm“, er findet diese Diskussion „furchtbar“.

„Meine feste Überzeugung ist: Die Sprachpolizei kann Rassismus nicht verhindern. Man kann alle Logos und alle Namensschilder in ganz Deutschland runterreißen. Echter Rassismus ist in den Köpfen und bleibt dort, auch wenn alle Logos weg sind und alle Namen geändert sind!“

Der afrikanisch stämmige Unternehmer und Familienvater ist das, was man einen perfekt integrierten Zuwanderer nennt. Bevor er nach Deutschland kam, erzählt er, habe er sich intensiv über die dort geltenden Regeln, die Kultur informiert.

„Bevor man in ein anderes Land geht, egal in welches, soll man erstmal erkunden, wie die Menschen dort leben. Wenn man das nicht akzeptieren kann, soll man nicht hingehen.“ Von sich selbst sagt er: „Ich bin nicht im Namen des Propheten gekommen, ich kam als mein eigener Prophet.“

Seinen Kindern habe er von klein auf eingeprägt: Lernt, seid fleißig, passt gut in der Schule auf. Dass ihr eine andere Hautfarbe habt, ist keine Ausrede für schlechte Noten.“ Seine Tochter studiert inzwischen, er nennt sie liebevoll „Vollmilchschokolade“ („ihre Mutter ist weiß“).“

Sich selbst sieht er selbstbewusst als Mohr, mit allen positiven Bedeutungen, „und hier sagen alle Afrikaner zu mir Mohrenkopf, das ist mein Markenzeichen und überhaupt nicht beleidigend. Im Gegenteil.“

Kann er verstehen, wenn das andere Menschen mit dunkler Hautfarbe anders sehen, sich durch den Namen seines Lokals verletzt, gedemütigt fühlen? Andrew Onuegbu argumentiert mit aller Überzeugungskraft dagegen an. Er erklärt die historische Bedeutung des „Mohrenkopfs“ auf der Homepage seines Lokals, geht auch keiner direkten Diskussion aus dem Weg.

Wurde er selbst schon aufgefordert, sein Restaurant umzubennen? Ja, er nickt, „einige Parteigänger“ hätten das schon von ihm verlangt, „manche üben auch Druck aus, so in der Richtung, das könne sich negativ auf mein Lokal auswirken.“

Für ihn kein Gedanke. „Auf gar keinen Fall wird das Restaurant umbenannt!“

Auf offene Rassismusvorwürfe wegen des „Mohrenkopfs“ hat Andrew Onuegbu einmal ein denkwürdiges Exempel statuiert:

„Ein Paar kam ins Restaurant, der Mann Afrikaner, die Frau Deutsche. Sie sagten: Wieso hat das Restaurant diesen Namen? Das ist rassistisch. Holen Sie Ihren Chef! – Ich sagte, ja, sofort, ich hole den Chef. Ich ging weg, kam zurück und sagte: Ich bin der Chef! Und dann sagte ich den beiden: Genau das, was hier gerade geschehen ist – DAS ist Rassismus. Denn Sie sind von vornherein davon ausgegangen: Ein Schwarzer kann nicht der Restaurantchef sein.“

Das zerknirschte Paar hat sich dann ausgiebig entschuldigt. „Und danach sind sie zum Essen geblieben.“

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tchikita
vor 1 Stunde schrieb Hippasos:

 

vor 1 Stunde schrieb Hippasos:

Dieser Mann verdient meinen vollen Respekt:

https://www.rundblick-unna.de/2020/08/02/guten-tag-hier-ist-der-mohrenkopf/

„Guten Tag, hier ist der Mohrenkopf!“

Selten, dass es uns bei einem Anruf bei der Redaktion sekundenlang die Sprache verschlägt, an diesem Frühnachmittag Mitte voriger Woche war es mal soweit. Der Anrufer, ein munterer Herr mit tiefer, sonorer Bassstimme, stellte sich als Andrew Onuegbu vor, Inhaber des Restaurants „Zum Mohrenkopf“ Kiel.

Jetzt klingelte es bei uns. An diesen Gastronomen hatten wir einige Tage zuvor eine Mail geschrieben mit der Anfrage, ob er sich als Betreiber eines Restaurants dieses Namens und selbst mit afrikanischen Wurzeln einmal zu den „Rassismus“-Vorwürfen äußern möchte, mit denen momentan Geschäfte und Einrichtungen mit dem „Mohr“ im Namen konfrontiert sind.

So soll die Betreiberin der „Mohren-Apotheke“ in Dortmund-Körne ihre Apotheke umbenennen, fordern Aktivisten.  „Mohr“ sei rassistisch.

„Das ist vollkommener Quatsch“, betont Andrew Onuegbu dazu. Ja, er will sich gern und unbedingt zu dieser Debatte äußern, sie beschäftigt ihn schon seit geraumer Zeit. Sie treibt ihn um.

„Das Wort ,Mohr´für einen Menschen mit dunkler Hautfarbe war nie ein reines Schimpfwort und erst recht nicht rassistisch. Die heutigen Politiker kümmern sich nur noch um Nebensächlichkeiten, ich finde das furchtbar!“, redet sich Onuegbu in Rage.

Er erzählt uns, wie er zu seinem eigenen Restaurant mit genau diesem Namen kam. 1972 wurde er in Biafra/Nigeria geboren, kam 1992 nach Deutschland. „Dort habe ich Arbeit gesucht in der Gastronomie. Ich fing an als Küchenhilfe, habe dann Koch gelernt und meinen Ausbildungsschein gemacht.“

2007 eröffnete er sein Restaurant „Zum Mohrenkopf“.

„Ich habe mir lange Gedanken gemacht über den passenden Namen“, erzählt Andrew Onuegbu. „Es musste ein Name sein, der nicht alltäglich ist, der im Gedächtnis bleibt und den man vor allem mit mir identifiziert.“

„Mohrenkopf“ erschien ihm da ideal passend. „Schauen Sie mich an“, lacht er, lauthals und sympathisch, „bin ich ein Mohrenkopf oder nicht?“

Zumal einer, der sich in der Kochkunst versteht, und so begreift der nigerianische Gastronom den Namen seines Lokals doppeldeutig. Er hat sich mit dem Ursprung des Begriffs „Mohrenkopf“ beschäftigt und erklärt das auch den Besuchern auf seiner Restauranthomepage:

„Der Mohrenkopf wies im Mittelalter diejenigen Häuser aus, die als Fürstenherberge dienten. Außerdem galt er als besonderes Zeichen für eine hervorragende Küche und eine zuvorkommende Bewirtung.“

Sprich, „der Mohrenkopf ist ausgesprochen positiv besetzt“, betont Andrew Onuegbu. „Schwarze gelten als gute Köche und gute Mediziner, als Kenner in der Heilkunst.“ Daher hält der „Mohr Onuegbu“ („ich bin Mohr und stolz darauf!“) die momentanen Versuche, Namen wie „Mohren-Apotheke“ aus den Stadtbildern zu verbannen, nicht nur „sehr dumm“, er findet diese Diskussion „furchtbar“.

„Meine feste Überzeugung ist: Die Sprachpolizei kann Rassismus nicht verhindern. Man kann alle Logos und alle Namensschilder in ganz Deutschland runterreißen. Echter Rassismus ist in den Köpfen und bleibt dort, auch wenn alle Logos weg sind und alle Namen geändert sind!“

Der afrikanisch stämmige Unternehmer und Familienvater ist das, was man einen perfekt integrierten Zuwanderer nennt. Bevor er nach Deutschland kam, erzählt er, habe er sich intensiv über die dort geltenden Regeln, die Kultur informiert.

„Bevor man in ein anderes Land geht, egal in welches, soll man erstmal erkunden, wie die Menschen dort leben. Wenn man das nicht akzeptieren kann, soll man nicht hingehen.“ Von sich selbst sagt er: „Ich bin nicht im Namen des Propheten gekommen, ich kam als mein eigener Prophet.“

Seinen Kindern habe er von klein auf eingeprägt: Lernt, seid fleißig, passt gut in der Schule auf. Dass ihr eine andere Hautfarbe habt, ist keine Ausrede für schlechte Noten.“ Seine Tochter studiert inzwischen, er nennt sie liebevoll „Vollmilchschokolade“ („ihre Mutter ist weiß“).“

Sich selbst sieht er selbstbewusst als Mohr, mit allen positiven Bedeutungen, „und hier sagen alle Afrikaner zu mir Mohrenkopf, das ist mein Markenzeichen und überhaupt nicht beleidigend. Im Gegenteil.“

Kann er verstehen, wenn das andere Menschen mit dunkler Hautfarbe anders sehen, sich durch den Namen seines Lokals verletzt, gedemütigt fühlen? Andrew Onuegbu argumentiert mit aller Überzeugungskraft dagegen an. Er erklärt die historische Bedeutung des „Mohrenkopfs“ auf der Homepage seines Lokals, geht auch keiner direkten Diskussion aus dem Weg.

Wurde er selbst schon aufgefordert, sein Restaurant umzubennen? Ja, er nickt, „einige Parteigänger“ hätten das schon von ihm verlangt, „manche üben auch Druck aus, so in der Richtung, das könne sich negativ auf mein Lokal auswirken.“

Für ihn kein Gedanke. „Auf gar keinen Fall wird das Restaurant umbenannt!“

Auf offene Rassismusvorwürfe wegen des „Mohrenkopfs“ hat Andrew Onuegbu einmal ein denkwürdiges Exempel statuiert:

„Ein Paar kam ins Restaurant, der Mann Afrikaner, die Frau Deutsche. Sie sagten: Wieso hat das Restaurant diesen Namen? Das ist rassistisch. Holen Sie Ihren Chef! – Ich sagte, ja, sofort, ich hole den Chef. Ich ging weg, kam zurück und sagte: Ich bin der Chef! Und dann sagte ich den beiden: Genau das, was hier gerade geschehen ist – DAS ist Rassismus. Denn Sie sind von vornherein davon ausgegangen: Ein Schwarzer kann nicht der Restaurantchef sein.“

Das zerknirschte Paar hat sich dann ausgiebig entschuldigt. „Und danach sind sie zum Essen geblieben.“

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...Ach hippoooo...

so lange Texte lese ich doch nicht...und die emotions sind jetzt auch futsch😏

...so unhappy😔🙄💋

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Hippasos
vor 2 Stunden schrieb tchikita:

 

...Ach hippoooo...

so lange Texte lese ich doch nicht...und die emotions sind jetzt auch futsch😏

...so unhappy😔🙄💋

Jetzt bin ich aber traurig!

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  • Mitglied
Flufi

Ich hatte damals ein gelbes Boot und darauf stand ganz fett...Wüstenfloh. 
diesen Spitznamen habe ich von meinem Trainer bekommen, weil ich aus Marokko komme = Wüste 😂😂😂 Floh= klein und flink 

jetzt kann man darüber philosophieren, ob es in der heutigen Zeit eine Diskrimierung ist. 
Aber nein war und ist es nicht. 
auch wenn ich von den Deutschen immer hören musste für wie viele Kamele ich einen Mann bekomme. Das sind unwissende in meinen Augen. Menschen die kaum Zugang zu internationalen Gruppen haben. Die nicht viel reisen und sich generell nicht weit von ihrem Umfeld bewegen. 
sind unsere Eltern nicht genauso???
In ihrer Welt gefangen und unbelehrbar 🤷🏽‍♀️ 

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  • 3 weeks later...
  • Mitglied
Hippasos

Das mit dem Floh kenn ich. Ich hab zwei Mädels gekannt,die Floh genannt wurden. Eine war die Freundin meiner Schwester, die ist fünf Jahre jünger als ich. Sie war die kleinste von allen, aber wenn wir eine Party gefeiert haben, dann hat sie alle aufgemischt. Die Jungs durften dann nicht nur an ihren Bierkrügen sitzen, da musste getanzt werden. Jetzt ist sie Ärztin in Norditalien, hat dort Medizin studiert. Das andere Mädel war auch kleiin und turnerisch sehr begabt in Bodengymnastik. Saltos hat die gemacht, da wurde einem schwindlig. Hat in Lissabon vor einigen Jahren bei der Europameisterschaft im TeamGym mitgemacht und sogar eine Medaille gewonnen. Ein befreundetes Ehepaar hat eine Tochter, die nennen die Wanze. Wenn die mir schreibt,dann unterzeichnet sie immer mit dem Bild einer Wanze.

Also Floh @Flufi ist ein Ehrentitel.

 

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  • 2 weeks later...
  • Mitglied

Ich finde diese ganze Rassismuss Debate insbesondere "Black lives matter" als ein Spielchen um uns gegeneinander aufzuhetzen und unfrieden zu stiften wir dürfen uns auf keinen Fall einig sein.

Jetztem Monat war ich auf dem Weg zur Bib am Hbf Düsseldorf dort stand eine Gruppe von etwa 150 Leutchen von der "black lives matter" Bewegung und haben da rumkrackelt.

Offen und Tollerant wie ich bin ging ich hin zur Rädelsführerein (Bob Marley Style)und fragte ganz nett worum es bei der ganzen Sach überhaupt ginge. Sie kälrte mich auf und am Ende sagte ich zu Ihr:

"DIe Idee klingt gut aber ich würde da gerne eine kleine Sahce ändern an eurer Bewegung"

Sie: Was wäre das"

Ich: benennt es doch um in all lives matter jeder ist wichtig egal ob schwarz,weiss,Mulsime, Jude Dick ,Dünn oder sonstwie wir seind alle eine Menschheitsfamilie"

Daraufhin fing sie mich an zu beleidigen und die anderen gucken auch schön böse.

 

Bin dann meine Wege gegangen

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Zweites Beispiel was vielleicht nicht ganz rein passt. Fridays for future.

 

Ich war in der U Bahn unterwegs und es stiegen Studenten ein mit denn tollsten Plakaten sahen nach richtig viel Arbeit aus. Transparenten und jede Menge guter Laune.

 

Ich fragte dann warum geht ihr den zur Fridays for future wollt ihr nicht lieber die Freie Zeit zum lernen nutzen.

DIe Studentin "Für 25€ die Stunde gehe ich doch nicht lernen"

 

Ich: "Wie 25€ ich habe gedacht iht macht es aus Überzeugung darf ich auch mitkommen ?

 

Stuentin: " nee das geht nicht das musste man sich in eine Liste eintragen"

 

Und Sogar die Plakate, Transparente wurde bereitgestellt und gemacht

 

Hmmm das gab mir zu denken

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Am 22.9.2020 um 20:08 schrieb DerPfleger:

Ich finde diese ganze Rassismuss Debate insbesondere "Black lives matter" als ein Spielchen um uns gegeneinander aufzuhetzen und unfrieden zu stiften wir dürfen uns auf keinen Fall einig sein.

Jetztem Monat war ich auf dem Weg zur Bib am Hbf Düsseldorf dort stand eine Gruppe von etwa 150 Leutchen von der "black lives matter" Bewegung und haben da rumkrackelt.

Offen und Tollerant wie ich bin ging ich hin zur Rädelsführerein (Bob Marley Style)und fragte ganz nett worum es bei der ganzen Sach überhaupt ginge. Sie kälrte mich auf und am Ende sagte ich zu Ihr:

"DIe Idee klingt gut aber ich würde da gerne eine kleine Sahce ändern an eurer Bewegung"

Sie: Was wäre das"

Ich: benennt es doch um in all lives matter jeder ist wichtig egal ob schwarz,weiss,Mulsime, Jude Dick ,Dünn oder sonstwie wir seind alle eine Menschheitsfamilie"

Daraufhin fing sie mich an zu beleidigen und die anderen gucken auch schön böse.

 

Bin dann meine Wege gegangen

Die hatten wohl keinen Stoff darum so aggro drauf ^^

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