Jump to content

Sign in to follow this  
lamya1

Wohlhabend

Recommended Posts

Lionheart

Zum Thema wohlhabend kann ich euch eines verraten,

Je wohlhabender man wird desto weniger Freunde hat man,

Erfolg macht einsam, sei es im Unternehmen oder in real life..

Also bleibt weiterhin arm, denn wer nix hat kann auch nix verlieren. 

Immer hamdl. Sagen und auch verinnerlichen..

Share this post


Link to post
Share on other sites

Renaissance
vor 6 Stunden schrieb Sarahlina89:

du kannst nicht aufhören,was? wie  ein Waschweib. aber bitte,wenn du Krieg willst ,mach nur weiter so...

im übrigen kannst du mich auf igno setzen,du muss mich nicht lesen. 

warum soll ich dich auf Igno setzen? ich unterhalte gerne mit dir

Ein Akademiker ist mit dem Habsburger zu vergleichen ... und der muss Zeit für normale Bürger Zeit haben 😅

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 2 Stunden schrieb Hippasos:

Oder denk an die Eulersche Identität. e^(ipi) + 1 = 0. Manche bezeichnen das als schönste Gleichung der Mathematik.

e^(i*pi)=cos(pi)+i*sin(pi)=-1+i*0=-1

-1+1=0

das nennst du die schönste Gleichung? *augenroll*

Share this post


Link to post
Share on other sites
rawdaw
vor 1 Minute schrieb Renaissance:

e^(i*pi)=cos(pi)+i*sin(pi)=-1+i*0=-1

-1+1=0

dad nennst du die schönste Gleichung?

Kolliga . Rak f venezia? Tbara3 li m3a rasatek.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 9 Minuten schrieb rawdaw:

Kolliga . Rak f venezia? Tbara3 li m3a rasatek.

rah fel camping ... kann nur empfehlen!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos
vor 11 Stunden schrieb Renaissance:

e^(i*pi)=cos(pi)+i*sin(pi)=-1+i*0=-1

-1+1=0

das nennst du die schönste Gleichung? *augenroll*

Zu deiner Info. kannst es ja mal durchlesen:

https://www.mathematik.de/dmv-blog/2451-270-jahre-eulersche-identität-eine-kurze-geschichte-der-komplexen-zahlen

270 Jahre Eulersche Identität: Eine kurze Geschichte der komplexen Zahlen

Die Geschichte der komplexen Zahlen ist eng verknüpft mit der Geschichte der Lösungsformeln für Polynomialgleichungen, wie beispielsweise quadratische, kubische und quartische Gleichungen. Im 16. Jahrhundert, der Zeit der Renaissance, war das Lösen von Polynomialgleichungen eine der Hauptbeschäftigungen italienscher Mathematiker wie Scipione del Ferro, Niccolo Tartaglia, Raffael Bombelli und Geralomo Cardano. Letzteren ist die Einführung der komplexen Zahlen zu verdanken: Zunächst wurde die imagninäre Einheit nur als Spielerei betrachtet oder bestenfalls als Möglichkeit, nicht vorhandenen Lösungen einen Sinn zukommen zu lassen; dass das Quadrat einer Zahl tatsächlich negativ sein könnte, war in der damaligen Mathematik undenkbar.

Geralomo Cardano (1501-1576)

Nachdem jedoch Bombelli komplexe Zahlen benutzte, um reelle (also nach damaliger Lehrmeinung tatsächlich existierende) Lösungen kubischer Gleichungen zu finden, wurde die Fruchtbarkeit und Tiefe der Theorie klar: die komplexen Zahlen hatten ihre Daseinsberechtigung in der Mathematik gefunden.

Diese Herangehensweise sollte beispielhaft sein für viele Resultate der klassischen Mathematik, egal ob in der Analysis, der Algebra, der Stochastik oder der Geometrie: um ein Problem im Reellen zu lösen, ist es oftmals hilfreich oder notwendig, den „Umweg über das Komplexe“ zu beschreiten. Zahlreiche Beweise von Theoremen, die im Rellen nur schwer zu führen sind, werden mit komplexen Zahlen zu Einzeilern.

Der Begriff der imaginären Zahl wurde 1637 von René Descartes eingeführt. Dieser Ausdruck war der (heute nicht mehr aktuellen) Anschauung geschuldet, nach der es sich bei den imaginären Zahlen nicht um tatsächlich existierende, sondern um "eingebildete", also imaginäre Zahlen handelt. Leibniz griff diese Auffassung auf und ergänzte sie um eine theologische Komponente, indem er die komplexen Zahlen als “eine wunderbare Zuflucht des göttlichen Geistes –beinahe ein[en] Zwitter zwischen Sein und Nicht-Sein” bezeichnete.

René Descartes (1596-1650)

Erst Caspar Wessel (1797) und Rowan William Hamilton (1833) gelang eine formal korrekte Definition der komplexen Zahlen. Spätestens seitdem wurden die komplexen Zahlen von Mathematikerinnen und Mathematikern als genauso „existent“ angesehen wie die reellen Zahlen.

Einen gewaltigen Fortschritt machte die Theorie der komplexen Zahlen im Jahre 1748 durch den Ausnahmemathematiker Leonhard Euler. In seiner Schrift „Introductio in analysin infinitorum“ veröffentlichte er seine berühmte Formel, in der er mit Hilfe der komplexen Zahlen einen Zusammenhang zwischen der Exponentialfunktion und den trigonometrischen Funktionen herstellte – ein Zusammenhang, der ohne die komplexen Zahlen nicht möglich gewesen wäre! Euler erweiterte die Exponentialfunktion um komplexe Argumente und zeigte, dass der Real- und Imaginärteil der komplexen Exponentialfunktion gerade die trigonometrischen Funktionen sind, genauer:

Die eulersche Formel: Sei φ∈R

beliebig. Dann gilt:

eiφ=cos(φ)+i sin(φ)

Wegen ihrer Eigenschaft, die trigonometrischen Funktionen durch die wesentlich leichter handzuhabenden Exponentialfunktion zu ersetzen, findet die eulersche Formel auch Anwendung in der Physik: Überall dort, wo in der Physik Wellen und Periodizität auftauchen, also zum Beispiel in der Optik, der Elektrodynamik, oder selbst in der klassischen Mechanik, können die jeweiligen Phänomene mathematisch elegant und prägnant mit Hilfe komplexer Zahlen und der Exponentialfunktion beschrieben werden.

Leonhard Euler (1707-1783)

Ein wichtiger Spezialfall der eulerschen Formel, die eulersche Identiät, gilt unter Mathematikern und Mathematikerinnen allgemein als die schönste Formel der Mathematik: Sie verbindet die fünf wichtigsten Zahlen der Mathematik, e

, π, i, 1 und 0 (und nur die), und die wichtigsten Grundrechenarten der Mathematik, die Addition, die Multiplikation und das Potenzieren (und nur die) in einer einzigen Formel: Setzt man in die obige Formel für φ die Zahl π ein, so ergibt sich eiπ=cos(π)+isin(π)=−1+i⋅0=−1

oder:

Die Eulersche Identität: Es gilt

eiπ+1=0

Der Mathematiker und Autor Kevin Devlin sollte später in seinem Buch „Dr. Euler's Fabulous Formula: Cures Many Mathematical Ills“ festhalten: „Like a Shakespearean sonnet that captures the very essence of love, or a painting that brings out the beauty of the human form that is far more than just skin deep, Euler's equation reaches down into the very depths of existence.”

Während Euler die komplexen Zahlen in der (noch jungen) Analysis einführte, beschäftigte sich Gauß darüber hinaus auch mit der Anwendung der komplexen Zahlen in der Geometrie und der Algebra. 1811 führte er seine berühmte Zahlenebene ein, mit der es möglich war, komplexe Zahlen graphisch als Punkte bzw. Vektoren in der Ebene darzustellen. Rechenoperationen komplexer Zahlen lassen sich dadurch als geometrische Operationen auffassen und andersherum- dies macht es möglich, zahlreiche Sätze der Elementargeometrie rechnerisch zu beweisen; insbesondere bildet diese geometrische Interpretation der komplexen Zahlen eine der theoretischen Grundlagen für den Beweis der Unmöglichkeit der Quadratur des Kreises. Mit der Einführung der gaußschen Zahlenebene veränderte sich auch das Verhältnis zur Frage nach der Existenz imaginärer Zahlen: Die Vorstellung der komplexen Zahlen als Punkte in einer Ebene nahmen der imaginären Einheit viel ihres vormals rätselhaften Charakters. Gauß lehnte zum Beispiel den Descartesschen Begriff der imaginären Zahl ab und verwendete stattdessen den weit weniger mysterriös wirkenden Begriff "lateral", was schlicht "seitlich", in Hinblick auf die Zweidimensionalität der komplexen Zahlen, bedeutet; der Begriff konnte sich allerdings nicht durchsetzen.

Carl Friedrich Gauß (1777-1855)

Gauß' bedeutendster Beitrag zur Theorie der komplexen Zahlen war allerdings der Beweis des Fundamentalsatzes der Algebra, eines der wichtigsten Resultate der Algebra und der komplexen Analysis. Nach dem Fundamentalsatz hat ein Polynom n

-ten Grades stets n

Nullstellen (solange man erlaubt, dass zwei, oder mehr Nullstellen auch „zusammenfallen“ können), was im reellen offensichtlich falsch ist. Der Fundamentalsatz der Algebra hat zahlreiche Konsequenzen: Beispielsweise folgt aus ihm, dass jeder Vektorraumendomorphismus Eigenwerte besitzt; dieses Ergebnis spielt in der Operatorentheorie von Hilberträumen, und damit in den mathematischen Grundlagen der Quantenmechanik eine wichtige Rolle.

Die Entwicklung der modernen Analysis durch Riemann, Cauchy und Weierstrass Anfang des 19. Jahrhunderts beflügelte die Theorie der komplexen Zahlen in nicht dagewesener Weise. Riemann und Cauchy gelang es, das Kalkül auf der Integral- und Differentialrechnung aus dem reellen auf die komplexen Zahlen zu übertragen: Dies war die Geburtsstunde der modernen Funktionentheorie, einer Theorie, die heute, 200 Jahre später, in nahezu unveränderter Form an Universitäten gelehrt wird. Wie schon in der Theorie der Polynomialgleichungen war auch in der Analysis der Gebrauch komplexer Zahlen nur selten reiner Selbstzweck, sondern stellte ein mächtiges Werkzeug dar, mit dem man in der Lage war, nicht, oder nur schwerlich lösbare Probleme aus der reellen Analysis auf eine elegante Art lösen zu können.

Bernhard Riemann (1826-1866) und Augustin-Louis Cauchy (1789-1857)

Bei seinen Untersuchungen zu der nach ihm benannten komplexen ζ

-Funktion stieß Riemann 1859 auf ein Phänomen, welches sich später als eines der hartnäckigsten offenen mathematischen Probleme überhaupt herausstellen sollte: Er erkannte, dass die Nullstellen der Zetafunktion, abgesehen von den negativen geraden Zahlen, den trivialen Nullstellen, allesamt einen Realteil von genau 12

haben. Bis heute (2018) konnte man weder die Behauptung beweisen, noch konnte sie durch ein Gegenbeispiel widerlegt werden. Das revolutionäre an Riemanns Untersuchungen war die Anwendung seiner Theorie in einem Teilgebiet der Mathematik, welches auf den ersten Blick von der Analysis nicht weiter hätte entfernt sein können: Der Zahlentheorie. In der Tat bildet die Schrift „über die Anzahl der Primzahlen unter einer gegebenen Größe“ den Beginn der analytischen Zahlentheorie, in der Probleme in der Zahlentheorie mit Methoden der komplexen Analysis gelöst werden.

Die Riemannsche ζ

-Funktion in der Gaußschen Zahlenebene. Die schwarzen "Knoten" sind die Nullstellen der Funktion.

Heutzutage werden die komplexen Zahlen wie selbstverständlich in allen Bereichen der Mathematik benutzt; bisweilen geht man in der modernen Mathematik sogar den umgekehrten Weg und benutzt die komplexen Zahlen, um die Zahl π

und die trigonometrischen Funktionen überhaupt erst zu definieren: Die Kosinus- und Sinusfunktion ist dann definiert als der Real- bzw. Imaginärteil der komplexen Exponentialfunktion (welche über ihre Reihendarstellung definiert wird), während π definiert ist als das doppelte der kleinsten positiven Nullstelle der Kosinusfunktion. Viele Gebiete, wie zum Beispiel der Großteil der modernen algebraischen Geometrie oder der Theorie der C∗

-Algebren, würden ohne die angenehmen Eigenschaften der komplexen Zahlen gar nicht erst existieren.

Konrad Krug

  • Thanks 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos

Ich würde schon lieber zum Thema zurückkommen.

Warum sind in Deutschland so viele Leute nicht arm, aber auch nicht wohlhabend?

Share this post


Link to post
Share on other sites
rawdaw
vor 3 Stunden schrieb Hippasos:

Ich würde schon lieber zum Thema zurückkommen.

Warum sind in Deutschland so viele Leute nicht arm, aber auch nicht wohlhabend?

Kollega wirst du nicht böse sein wenn ich dir sage dass ich nix nix von dem was du kopiert und eingefügt hast , gelesen habe?  Tchuligung🙄.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 4 Stunden schrieb Hippasos:

Ich würde schon lieber zum Thema zurückkommen.

Warum sind in Deutschland so viele Leute nicht arm, aber auch nicht wohlhabend?

ich verstehe deine Frage nicht! was willst du damit bezwecken?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 16 Minuten schrieb rawdaw:

Kollega wirst du nicht böse sein wenn ich dir sage dass ich nix nix von dem was du kopiert und eingefügt hast , gelesen habe?  Tchuligung🙄.

was habt ihr im Sommer vor.

Share this post


Link to post
Share on other sites
rawdaw
vor 2 Minuten schrieb Renaissance:

was habt ihr im Sommer vor.

Hast du Sonnenstich bekommen oder warum du mir mit „ihr“ansprichst? Sommer ohne maroc ist für mich kein richtiger Sommer 😓

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos
vor 19 Stunden schrieb Renaissance:

ich verstehe deine Frage nicht! was willst du damit bezwecken?

Ich könnte auch fragen, warum gibt es Arme und Reiche, warum gibt es arme und reiche Länder. Ja warum wohl, fällt dir darauf eine Antwort ein?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Nonchalance
Am 2.8.2020 um 19:46 schrieb Hippasos:

Ich würde schon lieber zum Thema zurückkommen.

Warum sind in Deutschland so viele Leute nicht arm, aber auch nicht wohlhabend?

Weil Deutschland eher ein Land für den Mittelstand ist und eine Solidargemeinschaft ist. Du arbeitest, hast ein Gutes Bruttogehalt, aber nach den ganzen Abzügen (ca 70% inkl aller Steuern) bleibt dir nicht viel um Wohlstand aufzubauen. Dafür werden durch einen Teil deiner Abzüge Menschen aufgefangen die nicht arbeiten, damit diese nicht arm werden. 

Hier kann man kaum richtig durchstarten, aber man kann auch kaum richtig abstürzen und auf der Straße landen. 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 23 Stunden schrieb rawdaw:

Hast du Sonnenstich bekommen oder warum du mir mit „ihr“ansprichst? Sommer ohne maroc ist für mich kein richtiger Sommer 😓

du wirst bestimmt mit deinen Liebsten den Urlaub verbringen? daher ihr.

komm nach Marina Di Venezia ... vergiss Marokko 👍👌

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 4 Stunden schrieb Hippasos:

Ich könnte auch fragen, warum gibt es Arme und Reiche, warum gibt es arme und reiche Länder. Ja warum wohl, fällt dir darauf eine Antwort ein?

die Welt hat gleich mit Ungleimässigkeit begonnen ... denk an die 2 Sohne Adams ... der eine besitzt was der andere begehrt ... egal ob es hier um Geld, Auto, Weiber geht ... im Auge des Mannes fällt alles unter Umlaufvermögen 😂

Share this post


Link to post
Share on other sites
Lionheart
Am 2.8.2020 um 06:46 schrieb Hippasos:

Ich würde schon lieber zum Thema zurückkommen.

Warum sind in Deutschland so viele Leute nicht arm, aber auch nicht wohlhabend?

Damit du jeden Montag auch wieder zum stempeln erscheinst,

 

  • Thanks 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Neuer marokkanischer Online Supermarkt eröffnet

    "Marokko - Königreich des Geschmacks" so wirbt das M&B Grosshandel Unternehmen auf seine Webseite. Unter www.m-b-shop.de starten die beiden Unternehmer Baidari und Mokhtari jetzt auch einen Onlineshop für den Einzelhandel. Die neue Webseite soll zur zentralen Anlaufstelle für marokkansiche Lebensmittel und orientalische Produkte werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: eine enorme Zeitersparnis und keine eigenen Mühen mehr. Wer Lebensmittel im Internet bestellt, spart sich den Gang bzw

    Med
    Med | 
    Shopping 1

    Neueröffnung „Boutique Nailah“ in Maintal

    In der Kirchgasse 6 in Maintal hat eine neue Boutique für Damen eröffnet. Orientalische Kleidung für Damen: Dafür steht die Boutique Nailah in Maintal. Mitte Juli, feiert es in seinen neuen Räumlichkeiten Neueröffnung . Chic und elegant ist der Stil der neu eröffneten Boutique. Hier bietet die modebewusste Nailah  modische orienalische Kleider, Abayas, Caftans, Schals sowie stylische Kopftücher an. Besuchen Sie die Boutique Nailah und überzeugen Sie sich selbst von der hervorragen

    Med
    Med | 
    Shopping 5


  • Who's Online (See full list)

    • Marrocainvato
    • Mr_Vollkorn
    • Karim1234
    • Med
    • In_sha_allah
    • Zin
    • Julia
    • Amin2020
    • Oujdi
    • CatWoman
    • TheNormaleOne
    • Riffiya
    • Sie2020
    • jidhk89892
    • Anisa
    • Jern31
    • Reduan2020
    • LiWo
    • SunShine2020
    • Salita
    • Sarahlina89
    • laila2020
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy