Jump to content

Sign in to follow this  
Epikureer

Corona Sorgt Für Partnersuche bei MZ

Recommended Posts

Epikureer

Seit Corona  häufen sich hier die partnersuch anzeigen!!  Warum??

🤔

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hippasos
vor 9 Stunden schrieb Epikureer:

Seit Corona  häufen sich hier die partnersuch anzeigen!!  Warum??

🤔

Weiß ich auch nicht. Vielleicht wollen sie sich anstecken?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos

wahrscheinlich ist es deshalb:

Sorry falsche Link, aber passt auch fast.

Share this post


Link to post
Share on other sites
tchikita
vor 19 Stunden schrieb Epikureer:

Seit Corona  häufen sich hier die partnersuch anzeigen!!  Warum??

🤔

befrag doch deine schneekugel🙄

Share this post


Link to post
Share on other sites

Epikureer
vor 2 Stunden schrieb tchikita:

befrag doch deine schneekugel🙄

Hab nur schnen in der Dose....willst du was davon haben?!😏
in der schneekugel herrscht klimawandel....nur noch sonnenschein......🌞

Share this post


Link to post
Share on other sites
tchikita
vor 17 Stunden schrieb Epikureer:

Hab nur schnen in der Dose....willst du was davon haben?!😏
in der schneekugel herrscht klimawandel....nur noch sonnenschein......🌞

Ich bin die schneekönigin...meeer geht nicht! ...auch in der ☀️😉

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos
vor 53 Minuten schrieb tchikita:

Ich bin die schneekönigin...meeer geht nicht! ...auch in der ☀️😉

Bist du bestimmt nicht.

Ich zitiere aus der Schneekönigin von Andersen, war das Lieblingsmärchen meiner Schwester:

Eines Abends steht plötzlich die Schneekönigin im Haus der Großmutter von Kai und Gerda, um den ahungslosen Kai zu sich holden. Als dieser sich verweigert, küsst sie ihn, wodurch sein Herz zu Eis erstarrt. Der einst so warmherzige Kai ist nicht mehr wieder zu erkennen. Frech, vorlaut und sogar bösartig zeigt er sich nun seinen Liebsten. Jegliche Versuche der Großmutter, die guten Seiten Kais "wieder zu beleben", scheitert.
Schließlich gewinnt die Schneekönigin und entführt den Jungen in ihren Eis-Palast. Gerda ist zutiefst verzweifelt und traurig über jenen Verlust und beschließt nun Kais Heimkehr selbst zu erzwingen. Und so begibt sie sich auf die abenteuerliche Reise zum Schloss der Schneekönigin.
Unterwegs widerfahren Gerda viele wundersame Dinge: Ihre begegnen sprechende Raben, sie fliegt mit Krähen zum "geteilten Schloss" und wird von Räubern entführt. Bei den Räubern lernt sie die Tochter lder Anführerin kennen und macht die Bekanntschaft mit einem sprechenden und fliegenden Rentier, das den Weg in den Norden zum Eis-Palast kennet.
Kann Gerda mit Hilfe des Rentiers das Schloss der Schneekönigin finden und ihren geliebten Stiefbruder befreien?

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos

Nochmal für Tchikita und eine andere Person:

Die Schneekönigin (der dänische Titel lautet: Snedronningen) ist ein Kunstmärchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen, eines seiner längsten und ausgefeiltesten sowie kompliziertesten und vielschichtigsten. Es handelt von einem kleinen Mädchen, das seinen von der Schneekönigin entführten Spielgefährten sucht. Wie viele andere Märchen Andersens thematisiert auch dieses das kleine Glück der einfachen, guten Leute und ist humorvoll und ironisch. Die Suche des Mädchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab.

Inhaltsverzeichnis

1 Handlung

2 Kritik

3 Bearbeitungen

3.1 Verfilmungen

3.2 Inszenierungen und literarische Bearbeitungen

4 Einzelnachweise

5 Literatur

6 Weblinks

Handlung

 

Vor langer, langer Zeit erschuf ein Teufel einen Spiegel, der alles Schöne und Gute verzerrt und hässlich aussehen ließ. „Die schönste Landschaft sah wie gekochter Spinat aus.“ Das Böse trat darin gut hervor. Eines Tages jedoch fiel der Spiegel dem Teufel aus den Händen und zersprang in viele tausend Stücke, große und kleine, die, je nach Verwendung durch die Menschen, viel Ärger und Verwirrung stifteten. Trafen sie einen im Herzen, so wurde es so kalt wie Eis, und trafen sie einen in die Augen, so sah er alles um sich herum nur noch hässlich und böse. So verteilten sich die Splitter des Zauberspiegels über die ganze Welt.

Für die Nachbarskinder Kay und Gerda gibt es im Sommer nichts Schöneres, als unter dem Rosenbusch eines Pflanzkastens, der auf der überaus großen gemeinsamen Dachrinne zweier städtischer Häuser steht, zu spielen und zu träumen. Das Waisenkind Kay wird von Splittern des Zauberspiegels getroffen: Ein Splitter trifft sein Herz, das sich in einen Eisklumpen verwandelt. Ein anderer Splitter gerät ihm ins Auge, und er findet das Schöne nur noch hässlich. Nicht nur, dass er sogleich die Rosen abreißt, die er wurmig findet, er verspottet Gerda, ist rüpelhaft gegen alle, die es gut mit ihm meinen, und schließt sich Straßenjungen an.

Im Winter ist es der größte Spaß der Jungen, ihre Schlitten an vorbeifahrende Kutschen anzuhängen. Als die prächtige Kutsche mit der weiß bepelzten schönen Schneekönigin vorbeifährt, hängt Kay sich an und wird entführt. Die Königin zieht ihn zu sich in die Kutsche. Die Kälte ihres Kusses tötet ihn beinahe, aber er spürt es nicht. Er verfällt ihrer kalten Schönheit und plappert stolz, „dass er sogar Kopfrechnen mit Brüchen“ könne. Nun lebt er in einem kalten Traum in ihrem Palast.

Als er im Frühling immer noch nicht zurück ist, beschließt Gerda, ihn zu suchen. In einem Boot treibt sie stundenlang einen großen Fluss abwärts, bis sie bei einer guten Zauberfee landet, einer alten Frau, die in einem Häuschen inmitten prächtiger Sommerblumen wohnt. Sie ist einsam und lässt Gerda ihr Vorhaben vergessen, sodass diese viele Monate sorglos in dem Garten verbringt. Als sie sich wieder erinnert und aus dem ewigen Sommergarten flieht, ist es schon Spätherbst.

Im Laufe ihrer Suche kommt sie dank der Hilfe zweier Krähen in ein königliches Schloss. Prinz und Prinzessin, die von ihrer Geschichte gerührt sind, versehen sie mit Winterkleidern, darunter einem Muff, und stellen ihr für die Weiterreise eine goldene Kutsche mit Bediensteten zur Verfügung.

In einem Wald wird die Kutsche von Räubern überfallen und alle Bediensteten werden ermordet. Die Räubermutter möchte Gerda braten, doch hat sie eine recht wilde Tochter, die von Gerdas Kleidern und auch ihrer natürlichen Anmut fasziniert ist und das hilflose Mädchen in ihre Obhut nimmt, nicht ohne sie mit ihrem langen Messer zu kitzeln. Auch sie lässt sich durch Gerdas Geschichte erweichen. Sie schenkt Gerda ihr Lieblingsrentier, das recht froh ist, den Messerspielchen entronnen zu sein, und lässt sie weiterziehen.

Mit der Hilfe weiser Frauen, einer Lappin, danach einer Finnin, findet Gerda schließlich das Schloss der Schneekönigin, eine Ansammlung hunderter leerer kalter Eissäle, alle von kaltem Nordlicht erhellt. Im größten Saal, der mehrere Meilen lang ist, ist der Thron der Königin. Hier schleppt Kay, fast schwarz gefroren vor Kälte, die er wegen seines Eisklumpens im Herzen und des Kusses der Königin nicht spürt, Eisplatten herum und versucht vergeblich, das Wort „Ewigkeit“ zu legen. Die Königin hat versprochen, dass dieses Wort seine Freiheit ermöglicht. Er weiß aber nicht, wie er es schaffen soll, denn der Splitter im Auge verhindert es. So legt er ständig, wie in einem bösen Traum, rätselhafte Muster.

So findet ihn Gerda vor. Kay erkennt sie nicht einmal. Gerda weint um ihn und die Tränen lassen sein Eisherz schmelzen und die Splitter verschwinden. Von selbst erscheint das Wort „Ewigkeit“ und die beiden können davonziehen. Als sie schließlich zu Hause ankommen, sind sie erwachsen geworden.

Erste Illustration von Vilhelm Pedersen

Kritik

Share this post


Link to post
Share on other sites
rawdaw
vor 9 Stunden schrieb Hippasos:

Nochmal für Tchikita und eine andere Person:

Die Schneekönigin (der dänische Titel lautet: Snedronningen) ist ein Kunstmärchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen, eines seiner längsten und ausgefeiltesten sowie kompliziertesten und vielschichtigsten. Es handelt von einem kleinen Mädchen, das seinen von der Schneekönigin entführten Spielgefährten sucht. Wie viele andere Märchen Andersens thematisiert auch dieses das kleine Glück der einfachen, guten Leute und ist humorvoll und ironisch. Die Suche des Mädchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab.

Inhaltsverzeichnis

1 Handlung

2 Kritik

3 Bearbeitungen

3.1 Verfilmungen

3.2 Inszenierungen und literarische Bearbeitungen

4 Einzelnachweise

5 Literatur

6 Weblinks

Handlung

 

Vor langer, langer Zeit erschuf ein Teufel einen Spiegel, der alles Schöne und Gute verzerrt und hässlich aussehen ließ. „Die schönste Landschaft sah wie gekochter Spinat aus.“ Das Böse trat darin gut hervor. Eines Tages jedoch fiel der Spiegel dem Teufel aus den Händen und zersprang in viele tausend Stücke, große und kleine, die, je nach Verwendung durch die Menschen, viel Ärger und Verwirrung stifteten. Trafen sie einen im Herzen, so wurde es so kalt wie Eis, und trafen sie einen in die Augen, so sah er alles um sich herum nur noch hässlich und böse. So verteilten sich die Splitter des Zauberspiegels über die ganze Welt.

Für die Nachbarskinder Kay und Gerda gibt es im Sommer nichts Schöneres, als unter dem Rosenbusch eines Pflanzkastens, der auf der überaus großen gemeinsamen Dachrinne zweier städtischer Häuser steht, zu spielen und zu träumen. Das Waisenkind Kay wird von Splittern des Zauberspiegels getroffen: Ein Splitter trifft sein Herz, das sich in einen Eisklumpen verwandelt. Ein anderer Splitter gerät ihm ins Auge, und er findet das Schöne nur noch hässlich. Nicht nur, dass er sogleich die Rosen abreißt, die er wurmig findet, er verspottet Gerda, ist rüpelhaft gegen alle, die es gut mit ihm meinen, und schließt sich Straßenjungen an.

Im Winter ist es der größte Spaß der Jungen, ihre Schlitten an vorbeifahrende Kutschen anzuhängen. Als die prächtige Kutsche mit der weiß bepelzten schönen Schneekönigin vorbeifährt, hängt Kay sich an und wird entführt. Die Königin zieht ihn zu sich in die Kutsche. Die Kälte ihres Kusses tötet ihn beinahe, aber er spürt es nicht. Er verfällt ihrer kalten Schönheit und plappert stolz, „dass er sogar Kopfrechnen mit Brüchen“ könne. Nun lebt er in einem kalten Traum in ihrem Palast.

Als er im Frühling immer noch nicht zurück ist, beschließt Gerda, ihn zu suchen. In einem Boot treibt sie stundenlang einen großen Fluss abwärts, bis sie bei einer guten Zauberfee landet, einer alten Frau, die in einem Häuschen inmitten prächtiger Sommerblumen wohnt. Sie ist einsam und lässt Gerda ihr Vorhaben vergessen, sodass diese viele Monate sorglos in dem Garten verbringt. Als sie sich wieder erinnert und aus dem ewigen Sommergarten flieht, ist es schon Spätherbst.

Im Laufe ihrer Suche kommt sie dank der Hilfe zweier Krähen in ein königliches Schloss. Prinz und Prinzessin, die von ihrer Geschichte gerührt sind, versehen sie mit Winterkleidern, darunter einem Muff, und stellen ihr für die Weiterreise eine goldene Kutsche mit Bediensteten zur Verfügung.

In einem Wald wird die Kutsche von Räubern überfallen und alle Bediensteten werden ermordet. Die Räubermutter möchte Gerda braten, doch hat sie eine recht wilde Tochter, die von Gerdas Kleidern und auch ihrer natürlichen Anmut fasziniert ist und das hilflose Mädchen in ihre Obhut nimmt, nicht ohne sie mit ihrem langen Messer zu kitzeln. Auch sie lässt sich durch Gerdas Geschichte erweichen. Sie schenkt Gerda ihr Lieblingsrentier, das recht froh ist, den Messerspielchen entronnen zu sein, und lässt sie weiterziehen.

Mit der Hilfe weiser Frauen, einer Lappin, danach einer Finnin, findet Gerda schließlich das Schloss der Schneekönigin, eine Ansammlung hunderter leerer kalter Eissäle, alle von kaltem Nordlicht erhellt. Im größten Saal, der mehrere Meilen lang ist, ist der Thron der Königin. Hier schleppt Kay, fast schwarz gefroren vor Kälte, die er wegen seines Eisklumpens im Herzen und des Kusses der Königin nicht spürt, Eisplatten herum und versucht vergeblich, das Wort „Ewigkeit“ zu legen. Die Königin hat versprochen, dass dieses Wort seine Freiheit ermöglicht. Er weiß aber nicht, wie er es schaffen soll, denn der Splitter im Auge verhindert es. So legt er ständig, wie in einem bösen Traum, rätselhafte Muster.

So findet ihn Gerda vor. Kay erkennt sie nicht einmal. Gerda weint um ihn und die Tränen lassen sein Eisherz schmelzen und die Splitter verschwinden. Von selbst erscheint das Wort „Ewigkeit“ und die beiden können davonziehen. Als sie schließlich zu Hause ankommen, sind sie erwachsen geworden.

Erste Illustration von Vilhelm Pedersen

Kritik

😂😂😂😂😂 ist dir das ernst?!!!!!!

  • Haha 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor 12 Stunden schrieb tchikita:

Ich bin die schneekönigin...meeer geht nicht! ...auch in der ☀️😉

Labass Tati ... wie gehts dir? ich warte auf die Einladungskarte ... ich brach das bitte damit ich alles im Vorfeld (Hotel, Anzug, Schuhe, Krawatte, wer von meiner Fam. zu diesem Event mitkommt ... ) organisieren kann.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Renaissance
vor einer Stunde schrieb rawdaw:

😂😂😂😂😂 ist dir das ernst?!!!!!!

er hat die Liebe zum ctrl + c und ctrl  + v entdeckt 😂😂😂

Anderes Thema: ich würde am 17. Juli nach Marokko fliegen? wie ernst ist die Lage im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus ... komme ich wieder zurück nach Ö? twa7echt schi tekssila fel hamam ou kilo dial kefta fi sou9 larbe3 ou chi kilo dial serdin me9li ola mechwi ... o chi teb7ira fi mehdia .... ola kan chi 3arss mangolsch No No.

Share this post


Link to post
Share on other sites
rawdaw
vor 3 Stunden schrieb Renaissance:

Labass Tati ... wie gehts dir? ich warte auf die Einladungskarte ... ich brach das bitte damit ich alles im Vorfeld (Hotel, Anzug, Schuhe, Krawatte, wer von meiner Fam. zu diesem Event mitkommt ... ) organisieren kann.

 

Worum gehts denn? Kannst du mich einweihen was ich vllt bei tchikita verpasst habe? Raha bantli haza 3liya nifha o mkhasma m3aya.

Share this post


Link to post
Share on other sites
rawdaw
vor 3 Stunden schrieb Renaissance:

er hat die Liebe zum ctrl + c und ctrl  + v entdeckt 😂😂😂

Anderes Thema: ich würde am 17. Juli nach Marokko fliegen? wie ernst ist die Lage im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus ... komme ich wieder zurück nach Ö? twa7echt schi tekssila fel hamam ou kilo dial kefta fi sou9 larbe3 ou chi kilo dial serdin me9li ola mechwi ... o chi teb7ira fi mehdia .... ola kan chi 3arss mangolsch No No.

Sag bloß dass du aus kenitra bist.wir sind Nachbarn asi ilias. Ich möchte auch ne Woche danach nach Rabat. 

  • Love 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hippasos
vor 4 Stunden schrieb rawdaw:

😂😂😂😂😂 ist dir das ernst?!!!!!!

Nee! Ich hab nur auf die Schneekönigin reagiert, ansonsten absolut OT!

Share this post


Link to post
Share on other sites

rawdaw
vor 3 Minuten schrieb Hippasos:

Nee! Ich hab nur auf die Schneekönigin reagiert, ansonsten absolut OT!

Hoffentlich beachtet sie deinen OT Roman und liest sich das damit sie endlich eingeweiht wird🤭

  • Haha 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Für Euch unterwegs…in Wiesbaden bei Caftan Bladi

    Wir waren wieder mal für euch unterwegs. Diesmal auf der Veranstaltung Caftan Bladi in Wiesbaden. Hier ein paar Eindrücke vom Event.        

    Med
    Med | 
    Events

    Halalfood im Test: Safari Grill Haus in Offenbach

    Wir testen für Euch wie gewohnt die besten Halal-Locations in Eurer Umgebung und dieses Mal hat es uns zu einer Neueröffnung nach Offenbach verschlagen. Das Safari Grill Haus hat vor kurzem seine Tore in bester Offenbacher Lage in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes geöffnet (Anschrift s. unten). Mit einer Vielzahl an Halal-Gerichten lockt das großzügig geschnittene Restaurant jung und alt und weist 40 Sitzplätze im Innenraum sowie rd. 10 Plätz im Außenbereich aus. Bereits am Eingang kommt

    Med
    Med | 
    Halalfood


  • Who's Online (See full list)

    • Said_Nador_2020
    • Smart_
    • NotGonnaRunAfterYou
    • Glades
    • Singlelady
    • miss_lalilu
    • Algili
    • PurPur
    • Salita
    • FfmNR
    • IchLiebeBlumen1
    • Linaazinaa
    • Miss_xyz
    • Chicca
    • Renaissance
    • Modesty86
    • Maroc_Unique
    • Layani84
    • Sarahlina89
    • SonGoku
    • Zin0Tarefecht0
    • Berkane
    • HakeemFfm
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy