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Der_Maure

Kopftuchdebatte endet in Schlägerei

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Renaissance
Am 17.1.2020 um 21:18 schrieb Der_Maure:

Kulturwissenschaftlerin? 

Kultur ist die Angewohnheit, mit dem Besten zufrieden zu sein und zu wissen - warum.

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Renaissance
vor 13 Minuten schrieb Mahmoud:

Frau Chaikhi  arbeitet eigentlich als Beraterin und Referentin zu den Themen "Frauenpolitik und Integration" Neutralitätsgesetzes. 

Heute, wenn eine Dame die Islamwerte in Europa infrage stellt, bekommt sie unendliche Unterstützungen und wird beruflich nach vorne gebracht.Wenn Frauen so eine Frau als Beraterin haben , denn brauchen sie  kein Feind mehr ...Spricht nicht die Demokratie von Religionfreiheit ? Jeder der heute in Europa profilieren will, braucht nur den Islam anzugreifen und schon wird er mit offenen Armen empfangen : Lahwla wa la 9owatan illa billahi

Das Gebet, das Muhammad saw gegen seine bittersten Feinde machte, war: „O mein Herr! Sie sind unwissend, gib’ Du ihnen Rechtleitung!“

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Der_Maure
vor einer Stunde schrieb Renaissance:

Das Gebet, das Muhammad saw gegen seine bittersten Feinde machte, war: „O mein Herr! Sie sind unwissend, gib’ Du ihnen Rechtleitung!“

Du3aa alleine reicht nicht aus. Das fatale an der ganzen muslimischen Situation ist, das wir keine Einheit bilden.  Solange es muslimische Frauen gibt die, die westliche Lebensart, sowie Kleidungsstil der Religion vorziehen, wird es immer ein paar Quacksalberinnen geben die den hijab 🧕 als Unterdrückung darstellen, 

Die Gesellschaft sieht die ungebildete Bäckereifachverkäuferin in skinny Jeans und die Akademikerin mit Hijab und wettert dagegen. Ganz normaler Vorgang um einen gesunden Wert in Frage zu stellen. Die haben es immer noch nicht verdaut das sich die (sehr wenigen) islamischen Frauen in der Bildung emanzipiert haben und zusätzlich ihren Glauben gefestigt haben. Es ist für die ein Paradoxon eingetreten. Früher war die Frau mit Kopftuch die ungebildete, jetzt ist es umgekehrt. 
 

Deren Maßstab sind Frauen die sie tagtäglich in ihren Suppenstuben sehen. 

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Renaissance
vor 21 Stunden schrieb Der_Maure:

Du3aa alleine reicht nicht aus. Das fatale an der ganzen muslimischen Situation ist, das wir keine Einheit bilden.  Solange es muslimische Frauen gibt die, die westliche Lebensart, sowie Kleidungsstil der Religion vorziehen, wird es immer ein paar Quacksalberinnen geben die den hijab 🧕 als Unterdrückung darstellen, 

Die Gesellschaft sieht die ungebildete Bäckereifachverkäuferin in skinny Jeans und die Akademikerin mit Hijab und wettert dagegen. Ganz normaler Vorgang um einen gesunden Wert in Frage zu stellen. Die haben es immer noch nicht verdaut das sich die (sehr wenigen) islamischen Frauen in der Bildung emanzipiert haben und zusätzlich ihren Glauben gefestigt haben. Es ist für die ein Paradoxon eingetreten. Früher war die Frau mit Kopftuch die ungebildete, jetzt ist es umgekehrt. 
 

Deren Maßstab sind Frauen die sie tagtäglich in ihren Suppenstuben sehen. 

je mehr Unterdrückung umso mehr Hassanat bekommt man, dass man resistent und Loyal zum Schöpfer bleibt.

Bruder ... was wir heutzutage erleben, kann man nicht kleinster Weise nicht vergleicht, mit dem was die Sahaba und ihre Frauen erlebt haben.

Enteignung, Folterung und im schlimmsten Fall mit dem Mord waren an Tagesordnung.

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Der_Maure
vor 3 Minuten schrieb Renaissance:

je mehr Unterdrückung umso mehr Hassanat bekommt man, dass man resistent und Loyal zum Schöpfer bleibt.

Bruder ... was wir heutzutage erleben, kann man nicht kleinster Weise nicht vergleicht, mit dem was die Sahaba und ihre Frauen erlebt haben.

Enteignung, Folterung und im schlimmsten Fall mit dem Mord waren an Tagesordnung.

Bruder ich weiß. Erzähl das mal dem Hühnerstall! 

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Renaissance
vor 9 Stunden schrieb Der_Maure:

Bruder ich weiß. Erzähl das mal dem Hühnerstall! 

 

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Hippasos
Am 19.1.2020 um 21:27 schrieb Der_Maure:

Hässlich schaut die nicht aus, aber total verbraucht. 

Sei mal ehrlich, nur weil dir ihre Ansichten nicht gefallen suchst du sie schlecht zu machen. Ich kann nicht sagen, dass die Frau verbraucht aussieht. Ich weiß ja gar nicht wie alt die ist. Für eine 18-jährige würde ich sagen du hast recht, vielleicht ist sie 35, dann nicht.

Es geht ja auch im übrigen darum, ob eine Debatte durch linke oder rechte Extremisten gestört werden darf. Man sollte die Souveränität haben, auch die Leute zu Wort kommen zu lassen, deren Ansichten einem nicht gefallen.

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Der_Maure
vor 5 Stunden schrieb Hippasos:

Sei mal ehrlich, nur weil dir ihre Ansichten nicht gefallen suchst du sie schlecht zu machen. Ich kann nicht sagen, dass die Frau verbraucht aussieht. Ich weiß ja gar nicht wie alt die ist. Für eine 18-jährige würde ich sagen du hast recht, vielleicht ist sie 35, dann nicht.

Es geht ja auch im übrigen darum, ob eine Debatte durch linke oder rechte Extremisten gestört werden darf. Man sollte die Souveränität haben, auch die Leute zu Wort kommen zu lassen, deren Ansichten einem nicht gefallen.

 

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Hippasos

https://hpd.de/artikel/nicht-muslimisch-genug-17637

nur zur Info:

Kopftuchdebatte an der Frankfurter Uni

Nicht muslimisch genug?

Von:
Frank Nicolai

22. Jan 2020

Schlagworte: 

Kopftuchstreit Kopftuch Debatte Veranstaltung

Kommentare: 14

naila_chikhi.jpg

Naïla Chikhi

Foto: © Evelin Frerk

An der Goethe-Universität Frankfurt/M. kam es in der vergangenen Woche zum Eklat. Bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Die Verschleierung: Modeaccessoire, ein religiöses Symbol oder ein politisches Instrument?" gab es Proteste einer Gruppe "Studis gegen rechte Hetze", die mit Anzeigen wegen Körperverletzungen endeten.

Die Podiumsdiskussion, zu der die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes eingeladen hatte und an der der Stadtverordnete Uwe Paulsen (Grüne), die Autorin Naïla Chikhi sowie die Publizistin Ingrid König teilnahmen, wurde von etwa 20 bis 30 Personen massiv gestört. Nach Medienberichten störten die Protestierer, die sich zur Gruppe "Studis gegen rechte Hetze" bekannten, mit Plakaten, Zwischenrufen und Redebeiträgen. Die Veranstaltung musste unterbrochen werden. Dadurch heizte sich die Stimmung derart auf, dass es zu mehreren Rangeleien kam und die Polizei gerufen werden musste.

Die "Studis gegen rechte Hetze" teilten hinterher in einer Erklärung (liegt der Redaktion vor) mit, sie hätten mit ihrer "Performance" auf die "Gefährlichkeit und Funktion der sogenannten Kopftuch-Debatte" aufmerksam machen wollen. Ihrer Meinung nach habe "die laufende 'Kopftuch-Debatte' […] die Ausgrenzung und Stigmatisierung muslimischer Menschen zur Folge." Sie verglichen die Kopftuchdebatte mit dem Terror des NSU. Fatma Keser, AStA-Referentin und Moderatorin des Abends, sagte der Frankfurter Rundschau, das "sei für sie eine Relativierung rassistischen Terrors."

Das Journal Frankfurt berichtet: "Zu Beginn der Diskussion seien im Zuschauerraum mehrere Menschen aufgestanden, hätten Schilder hochgehalten mit Aufschriften wie: 'Das Problem heißt Rassismus, nicht Kopftuch' […]. Die Kulturwissenschaftlerin Naïla Chikhi habe mit den Demonstrantinnen und Demonstranten diskutieren wollen, diese hätten aber nicht auf das Angebot reagiert."

In einer Stellungnahme in der Tageszeitung Die Welt1 beschreibt Naïla Chikhi die Situation. Sie erklärt, dass das Kopftuch für sie ein Symbol sei, eine "Uniform des Islamismus, ein Instrument der Knechtung der Frau, ein Mittel zur Durchsetzung zweier Formen von Apartheid. Zum einen der Geschlechterapartheid (denn Frauen und Männer unterliegen unterschiedlichen Regeln), zum anderen einer Kategorisierung der Frauen in sittsame, anständige und in unanständige, sexuell zur Verfügung stehenden Frauen." Bereits hier begann der Protest der Störer, die offenbar nicht bereit dazu waren, sich auf die Argumente der Referentin einzulassen: Es sei "Rassismus, wenn man hier von Apartheid spreche." Frau Chikhi ist der Rassismus-Vorwurf nicht fremd. Wann immer sie den politischen Islam und dessen menschenverachtende Normen kritisieren würde, kämen diese Vorwürfe.

Dabei sind es doch gerade die unter das Kopftuch gezwungenen Frauen in islamisch geprägten Ländern, die auf die Hilfe und Unterstützung der Menschenrechtler*innen hoffen. Während zum Beispiel im Iran immer häufiger Frauen unter Androhung von Gefahr für Leib und Leben das Kopftuch öffentlich abnehmen, wird hierzulande Kulturrelativismus betrieben und Kritik an menschen- und frauenverachtenden, religiösen Vorschriften als "Rassismus" tituliert. Das ist eine völlige Umkehrung der Tatsachen und hilft niemandem. "Die zwangsexilierten iranischen Frauen, die 40 Jahre später immer noch tapfer der fundamentalistischen Frauenverachtung die Stirn bieten, lasse ich nicht im Stich. Weder in Frankfurt noch in Teheran. Das ist die Form der Frauensolidarität, die ich mir hier im Westen vor allem von linken Feministinnen wünsche!"

Doch leider wird darüber nicht diskutiert, sondern versucht, den "Gegner" mundtot zu machen. Naïla Chikhi weiter: "Wir erleben das immer wieder, es schüchtert mich nicht mehr ein. Um eine Meinungsbildung zu verhindern, bedienen sich diese extremen Gruppen der Methode der Diffamierung und des Diskussionsverbotes."

Sie berichtet außerdem in der Welt, dass sie den Raum verließ und mit den Protestierenden reden wollte. "Draußen fragte ich zwei der Männer aus der Gruppe der Störer, weshalb sie das tun. Ihr Vorwurf: Das Podium sei einseitig besetzt, da keine muslimische Frau eingeladen wurde. Ich erinnerte sie daran, dass ich Muslimin bin und fragte sie, ob ich ihnen nicht muslimisch genug sei, nur weil ich ihre Meinung nicht vertrete."

Sie erklärte den Männern, dass ihrer Auffassung nach mit einem solchen Verhalten nur die Vorurteile der AfD und der Rechtsextremen über muslimisch geprägte Migranten bestätigt werden. Muslimische Frauen, die das Kopftuch ablegen würden, blieben trotzdem weiterhin Musliminnen. Jegliche andere Auffassung spiele den Rechten in die Hände. Chikhi sagte den Männern, "dass sie zwar gegen rechte Hetze protestieren, aber diese selbst betreiben […]. Ich lud sie ein, mich in den Saal zu begleiten, um die Diskussion fortzuführen. Sie lehnten das Angebot ab."

Es komme für sie nicht infrage – so Chikhi abschließend – "diesen reaktionären Kräften, Unterstützern des religiösen Patriarchats, Gegnern der Demokratie und des Säkularismus das letzte Wort zu überlassen. […] Viele, die hier in unserem säkularen und demokratischen Staat geboren wurden und aufgewachsen sind, scheinen zu ignorieren, was es tatsächlich bedeutet, unter einem totalitären, reaktionären System zu leben."

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Epikureer

Was"n theater!!!!!!.....was gibt es da überhaupt zu debattieren??.....

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