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Vielfalt leben


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Liebe Mitmenschen,


gerne möchte ich ein Thema anschneiden, das mir sehr am Herzen liegt und ich an diesem wundervollen Freitag, in meine Worte fassen möchte.


Sollte sich jemand angegriffen fühlen, so verzeiht es mir im Voraus, meine Absicht ist das nicht.


Sehr oft bekommt man hier Unschönes zu lesen, was sich auf Anfeindungen bezieht (Kampf der Geschlechter, Nationalitäten, Ethnien, Sprachen u.v.m).
Leider spielen dabei viele Faktoren eine Rolle, u.a. Die Emotionen (die Überhand ergreifen), sodass man schnell die Sachebene verlässt, oder sich erst gar nicht auf diese begibt.
Oft zeichnet sich ab, dass es bei den Argumentationen/Kommentaren an Wissen mangelt, aber auch an Respekt, Feingefühl und Anstand.
Wie ich schon erwähnt habe, so ist es gefährlich (es hat sich wie ein Virus eingeschlichen) ohne Wissen oder mit Halbwissen zu sprechen. Die eigene Meinung wird meist mit Wissen verwechselt und als non plus ultra dargestellt. 


Bedauerlicherweise sind sich die meisten der Auswirkungen ihrer Handlungen nicht bewusst. (Wie kommt die Aussage bei meinem Gegenüber an?, wie wird die Info verarbeitet?) 
Speziell bei religiösen Angelegenheiten hat man dahingehend ein riesen Problem, deren Ausmaß man nicht realisiert. (Bedeutet nicht, dass wenn jemand fundiertes Wissen hat, uns damit nicht bereichern sollte).


Traurig mitanzusehen ist, Wie v.a. Geschwister sich gegenseitig beleidigen und anfahren, sich nicht zusammenreißen können, nicht auf ihre Wortwahl achten, beim Tippen, spätestens vor dem Posten, nicht nachdenken oder reflektieren.
Auch wenn man hier anonym ist, die Person die man adressiert nicht sieht, das sind immer noch Menschen, mit echten Gefühlen, einige sind sensibel andere nicht.


Was mich zu dem Beitrag bewegte, war jedoch die traurige Realität, die sich noch immer nicht zum Besseren geändert hat, und zwar wie die unterschiedlichen Ethnien Marokkos sich gegenseitig denunzieren.
Es ist ein Kampf der nicht gewonnen werden kann, sodass man seine Energie vergebens aufwendet.
Stattdessen sollte man diese negative Energie in positive umwandeln und in Verständigung investieren.
Warum kann dieser Kampf, um die bessere Nation, Ethnie, nicht gewonnen werden fragt ihr euch? Einfach...


Der Prophet Muhammad sas sagte: „Oh ihr Menschen!  Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer.  Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.“ 


Das einzige womit wir im diesseits und Jenseits von den Gewinnern sein werden, ist der Stand unseres Glaubens und der Frömmigkeit. Der Iman ist das einzige Unterscheidungskriterium. Nicht die Sprache, Herkunft, Abstammung oder Hautfarbe.


Oh ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander kennenlernt.  Wahrlich, vor Gott ist von euch der angesehenste, welcher der gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig.“ (49:13)


Das ist das schöne am Islam. Und das wird während der Umra und Hadj auch verdeutlicht, wo Menschen aller Länder aufeinandertreffen.


Vor Allah swt gibt es keine Unterschiede in der Hinsicht, Allah swt schaut einzig auf unsere Herzen und die Handlungen, die daraus erwachsen.


Der Prophet sas sagte: „Allah swt schaut nicht auf eure Körper oder euer Aussehen, sondern auf eure Herzen und Taten.“


Weder Nationalität, Ethnie oder Geschlecht machen einen wertiger oder bringen einen ins Paradies.
Warum also diese Fehden, die so entgleist sind, dass man sich nicht mal daran hält, was Allah swt und sein Gesandter uns auferlegt und mitgegeben haben? Dabei wird unseren Seelen nichts auferlegt, was diese nicht tragen können (Amana Rasoulu, Surat alBaqara).


Man zeigt immer auf den Rassismus und die Ausgrenzung durch andere und ärgert sich zu Recht, allerdings übersieht man, dass während man mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, drei Finger auf einen selbst gerichtet sind.


Allah swt sagt, dass niemand in den Genuss des Paradieses kommt, der Hochmütigkeit in der Größe eines Senfkornes im Herzen trägt.
Rassismus basiert auf Hochmut, dabei sind wir ob Muslim oder Nicht-Muslim von einem Schöpfer und zu Ihm wird unsere Rückkehr sein. 
Möge unser Ableben auf beste Weise geschehen, amin.


Statt immer nur die Unterschiede zu sehen, lässt uns unsere Gemeinsamkeiten betrachten und von unseren Unterschieden (solange diese islamkonform sind) profitieren und lernen. Vielfalt ist was gutes.


Und zu Seinen Zeichen gehört die Erschaffung der Himmel und der Erde und (auch) die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Darin sind wahrlich Zeichen für die Wissenden.“(30:22)


 Diee Fehler anderer sollten wir nicht mit einer Lupe in Augenschein nehmen, wohl aber unsere, die wir versuchen sollen zu eliminieren, für Allahs Wohlgefallen.
Das bedeutet aber nicht, dass man jemanden nicht auf seine Fehler aufmerksam machen sollte, jedoch ist die Art und Weise (Höflichkeit, Respekt, Vorsicht, Feingefühl und Formulierung) der Schlüssel für die Aufnahme durch die andere Person. Als Beispiel und Anleitung dienen uns viele Überlieferungen aus Quran und Sunnah. Allah jalla jalaluh hat Seine Propheten immer ermahnt in freundlicher Weise zu sprechen (eines von vielen Beispielen).

Nur der schwache Charakter nährt sich in negativer Weise von den Unterschieden und von den Fehlern anderer, dabei wird er immer schwächer und der Mensch der den Charakter trägt, wird nutzlos, gar eine Gefahr für die Gesellschaft. 


Mir kommt es vor, als würden wir in die Zeit der Unsicherheit und Unwissenheit, der Jahilya, zurückreisen. Dabei wurde durch den Propheten Muhammad (Segen und Frieden auf ihm, v.a. heute) o.g. bekämpft.

Der Islam war Vorreiter in Sachen Gerechtigkeit, Frauenrechte und Koexistenz etc.
Dieser hat für einen riesen Fortschritt gesorgt, dieses Geschenk und diesen Vorzug treten wir nun durch unser Verhalten (Arroganz, Hochmut, Neid, Missgunst, Streitsucht, falschem Stolz und weiteren Krankheiten des Herzen) mit Füßen. 
Die Lage der islamischen Welt (und ich sträube mich dagegen diese als islamisch zu bezeichnen, weil diese sehr von den Lehren des Quran und der Sunnah abweicht) ist momentan im generellen eine missliche, welche im speziellen in unseren Herzen beginnt, es ist die Projektion dessen.


Wenn wir an Allah swt, Seine Engel, Seine Bücher, Seine Gesandten (auch hier keine Unterschiede), an den Tag der Auferstehung und an die Vorherbstimmung (deren gutes und schlechtes) glauben, dann sollten wir zurück zu unseren Wurzeln, unseren Fokus auf unsere geliebte Religion legen, welche uns alles lehrt, was wir benötigen und beginnen unsere Herzen von allem Übel, das wir abwenden können, zu reinigen.

Es ist der Glaube, der unser Herz einnehmen und sich in unseren Taten wiederspiegeln sollze. Stimmt das Innere mit dem Äußeren nicht überein, so ist es mit Bedauern nur Heuchelei und man ist wieder am Anfang. 


Unsere Maxime sollte es sein Nutzen zu bringen und niemandem zu schaden, so lehren es uns der Quran und der Prophet sas. Ja sogar für das Glück anderer zu sorgen, wenn es in unserer Macht steht, ist unsere Pflicht. Dabei ist es egal, ob Muslim oder nicht.


Lasst uns Hass, Rassismus und daraus folgend Separation nicht in die Herzen kommender Generationen (die es mit dem Klima schon schwer genug haben werden) säen. Sondern Liebe, Verständnis, Emphatie, Gerechtigkeit und Besonnenheit.

Aber ihr wisst das alles bestimmt schon, nichtsdestotrotz „fa dhakir, fa inna dhikra tanfa'u lmuminin", Und ermahne, denn die Ermahnung nützt den Gläubigen. (51:55)


Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, dann danke ich euch für die genommene Zeit. Ihr werdet bemerkt haben, dass ich mich stets eingebunden habe, denn auch ich bin nicht fehlerfrei und ermahne mich selbst mit dem Geschrieben.
Möge Allah swt uns zu jenen heranreifen lassen, mit denen Er zufrieden ist und uns Eintritt in Sein Paradies gewähren.


Mögen wir stets das richtige vom falschen unterscheiden und nach bestem Wissen und Gewissen handeln.
Ich wünsche euch von Herzen einen gesegneten Freitag. 

Salamualikum.
 

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Guest tchikita
vor 22 Minuten schrieb Argentum:

Liebe Mitmenschen,


gerne möchte ich ein Thema anschneiden, das mir sehr am Herzen liegt und ich an diesem wundervollen Freitag, in meine Worte fassen möchte.


Sollte sich jemand angegriffen fühlen, so verzeiht es mir im Voraus, meine Absicht ist das nicht.


Sehr oft bekommt man hier Unschönes zu lesen, was sich auf Anfeindungen bezieht (Kampf der Geschlechter, Nationalitäten, Ethnien, Sprachen u.v.m).
Leider spielen dabei viele Faktoren eine Rolle, u.a. Die Emotionen (die Überhand ergreifen), sodass man schnell die Sachebene verlässt, oder sich erst gar nicht auf diese begibt.
Oft zeichnet sich ab, dass es bei den Argumentationen/Kommentaren an Wissen mangelt, aber auch an Respekt, Feingefühl und Anstand.
Wie ich schon erwähnt habe, so ist es gefährlich (es hat sich wie ein Virus eingeschlichen) ohne Wissen oder mit Halbwissen zu sprechen. Die eigene Meinung wird meist mit Wissen verwechselt und als non plus ultra dargestellt. 


Bedauerlicherweise sind sich die meisten der Auswirkungen ihrer Handlungen nicht bewusst. (Wie kommt die Aussage bei meinem Gegenüber an?, wie wird die Info verarbeitet?) 
Speziell bei religiösen Angelegenheiten hat man dahingehend ein riesen Problem, deren Ausmaß man nicht realisiert. (Bedeutet nicht, dass wenn jemand fundiertes Wissen hat, uns damit nicht bereichern sollte).


Traurig mitanzusehen ist, Wie v.a. Geschwister sich gegenseitig beleidigen und anfahren, sich nicht zusammenreißen können, nicht auf ihre Wortwahl achten, beim Tippen, spätestens vor dem Posten, nicht nachdenken oder reflektieren.
Auch wenn man hier anonym ist, die Person die man adressiert nicht sieht, das sind immer noch Menschen, mit echten Gefühlen, einige sind sensibel andere nicht.


Was mich zu dem Beitrag bewegte, war jedoch die traurige Realität, die sich noch immer nicht zum Besseren geändert hat, und zwar wie die unterschiedlichen Ethnien Marokkos sich gegenseitig denunzieren.
Es ist ein Kampf der nicht gewonnen werden kann, sodass man seine Energie vergebens aufwendet.
Stattdessen sollte man diese negative Energie in positive umwandeln und in Verständigung investieren.
Warum kann dieser Kampf, um die bessere Nation, Ethnie, nicht gewonnen werden fragt ihr euch? Einfach...


Der Prophet Muhammad sas sagte: „Oh ihr Menschen!  Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer.  Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.“ 


Das einzige womit wir im diesseits und Jenseits von den Gewinnern sein werden, ist der Stand unseres Glaubens und der Frömmigkeit. Der Iman ist das einzige Unterscheidungskriterium. Nicht die Sprache, Herkunft, Abstammung oder Hautfarbe.


Oh ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander kennenlernt.  Wahrlich, vor Gott ist von euch der angesehenste, welcher der gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig.“ (49:13)


Das ist das schöne am Islam. Und das wird während der Umra und Hadj auch verdeutlicht, wo Menschen aller Länder aufeinandertreffen.


Vor Allah swt gibt es keine Unterschiede in der Hinsicht, Allah swt schaut einzig auf unsere Herzen und die Handlungen, die daraus erwachsen.


Der Prophet sas sagte: „Allah swt schaut nicht auf eure Körper oder euer Aussehen, sondern auf eure Herzen und Taten.“


Weder Nationalität, Ethnie oder Geschlecht machen einen wertiger oder bringen einen ins Paradies.
Warum also diese Fehden, die so entgleist sind, dass man sich nicht mal daran hält, was Allah swt und sein Gesandter uns auferlegt und mitgegeben haben? Dabei wird unseren Seelen nichts auferlegt, was diese nicht tragen können (Amana Rasoulu, Surat alBaqara).


Man zeigt immer auf den Rassismus und die Ausgrenzung durch andere und ärgert sich zu Recht, allerdings übersieht man, dass während man mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, drei Finger auf einen selbst gerichtet sind.


Allah swt sagt, dass niemand in den Genuss des Paradieses kommt, der Hochmütigkeit in der Größe eines Senfkornes im Herzen trägt.
Rassismus basiert auf Hochmut, dabei sind wir ob Muslim oder Nicht-Muslim von einem Schöpfer und zu Ihm wird unsere Rückkehr sein. 
Möge unser Ableben auf beste Weise geschehen, amin.


Statt immer nur die Unterschiede zu sehen, lässt uns unsere Gemeinsamkeiten betrachten und von unseren Unterschieden (solange diese islamkonform sind) profitieren und lernen. Vielfalt ist was gutes.


Und zu Seinen Zeichen gehört die Erschaffung der Himmel und der Erde und (auch) die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Darin sind wahrlich Zeichen für die Wissenden.“(30:22)


 Diee Fehler anderer sollten wir nicht mit einer Lupe in Augenschein nehmen, wohl aber unsere, die wir versuchen sollen zu eliminieren, für Allahs Wohlgefallen.
Das bedeutet aber nicht, dass man jemanden nicht auf seine Fehler aufmerksam machen sollte, jedoch ist die Art und Weise (Höflichkeit, Respekt, Vorsicht, Feingefühl und Formulierung) der Schlüssel für die Aufnahme durch die andere Person. Als Beispiel und Anleitung dienen uns viele Überlieferungen aus Quran und Sunnah. Allah jalla jalaluh hat Seine Propheten immer ermahnt in freundlicher Weise zu sprechen (eines von vielen Beispielen).

Nur der schwache Charakter nährt sich in negativer Weise von den Unterschieden und von den Fehlern anderer, dabei wird er immer schwächer und der Mensch der den Charakter trägt, wird nutzlos, gar eine Gefahr für die Gesellschaft. 


Mir kommt es vor, als würden wir in die Zeit der Unsicherheit und Unwissenheit, der Jahilya, zurückreisen. Dabei wurde durch den Propheten Muhammad (Segen und Frieden auf ihm, v.a. heute) o.g. bekämpft.

Der Islam war Vorreiter in Sachen Gerechtigkeit, Frauenrechte und Koexistenz etc.
Dieser hat für einen riesen Fortschritt gesorgt, dieses Geschenk und diesen Vorzug treten wir nun durch unser Verhalten (Arroganz, Hochmut, Neid, Missgunst, Streitsucht, falschem Stolz und weiteren Krankheiten des Herzen) mit Füßen. 
Die Lage der islamischen Welt (und ich sträube mich dagegen diese als islamisch zu bezeichnen, weil diese sehr von den Lehren des Quran und der Sunnah abweicht) ist momentan im generellen eine missliche, welche im speziellen in unseren Herzen beginnt, es ist die Projektion dessen.


Wenn wir an Allah swt, Seine Engel, Seine Bücher, Seine Gesandten (auch hier keine Unterschiede), an den Tag der Auferstehung und an die Vorherbstimmung (deren gutes und schlechtes) glauben, dann sollten wir zurück zu unseren Wurzeln, unseren Fokus auf unsere geliebte Religion legen, welche uns alles lehrt, was wir benötigen und beginnen unsere Herzen von allem Übel, das wir abwenden können, zu reinigen.

Es ist der Glaube, der unser Herz einnehmen und sich in unseren Taten wiederspiegeln sollze. Stimmt das Innere mit dem Äußeren nicht überein, so ist es mit Bedauern nur Heuchelei und man ist wieder am Anfang. 


Unsere Maxime sollte es sein Nutzen zu bringen und niemandem zu schaden, so lehren es uns der Quran und der Prophet sas. Ja sogar für das Glück anderer zu sorgen, wenn es in unserer Macht steht, ist unsere Pflicht. Dabei ist es egal, ob Muslim oder nicht.


Lasst uns Hass, Rassismus und daraus folgend Separation nicht in die Herzen kommender Generationen (die es mit dem Klima schon schwer genug haben werden) säen. Sondern Liebe, Verständnis, Emphatie, Gerechtigkeit und Besonnenheit.

Aber ihr wisst das alles bestimmt schon, nichtsdestotrotz „inna dhikra tunfi'u lmuminun“, Und ermahne, denn die Ermahnung nützt den Gläubigen. (51:55)


Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, dann danke ich euch für die genommene Zeit. Ihr werdet bemerkt haben, dass ich mich stets eingebunden habe, denn auch ich bin nicht fehlerfrei und ermahne mich selbst mit dem Geschrieben.
Möge Allah swt uns zu jenen heranreifen lassen, mit denen Er zufrieden ist und uns Eintritt in Sein Paradies gewähren.


Mögen wir stets das richtige vom falschen unterscheiden und nach bestem Wissen und Gewissen handeln.
Ich wünsche euch von Herzen einen gesegneten Freitag. 

Salamualikum.
 

jetzt hast du mir echt die Show gestohlen 😡

...aber Ehre wem Ehre gebührt!❣

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  • Mitglied
Netter-Mann

Baraka Allah feek!

möge Allah dich dafür mit Gutem belohnen und das Nutzen aus deinem Beitrag alle Leser erreichen lässt! 

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  • Mitglied

Gutes Thema und ich hoffe man macht sich die Mühe sich das alles durchzulesen und Selbstreflexion zu betreiben. Die Anfeindungen und Beleidigungen und ständig das Bedürfnis zu haben, den Überlegenen zu spielen. Traurig, dass es selten Gespräche gibt ohne negatives Towubawo. Verstehen werde ich auch diejenigen nicht, die kommentieren ohne das Thema zu beachten und es soweit kommeb Lassen Diskussion zu starten die nur mit der Absicht Streit anzuzetteln. Ethnien sollten eigentlich kein Thema  sein und Opfer der Politik sollten wir auch nicht werden, denn das spaltet Menschen. Frauenfeindliches von bestimmten User auch ganz anschmiegsam zu vielen Themen. 

Danke @Argentum 

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Guest Victor

“Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.” (An-nawawi 13)

Das hinzubekommen ist die hohe Kunst. Ich tu mich schwer in einer Anfeindung das Wohlwollende zu sehen oder hinter den abfälligen Worten anderen gegenüber die Angst nicht gut genug zu sein zu sehen. Manchmal erwische ich mich auch selber, wie ich negativ über andere spreche. Manchmal (ver)urteile ich voreilig. Dann wird mir wieder klar, wenn ich meine eigenen Sünden bertrachte, meine eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten, dann habe ich gar keine Zeit, geschweige denn Kraft, mit anderen zu streiten, zu beleidigen oder andere nieder zu machen, nur um mich größer zu fühlen.

Gerne sehe ich auf meine guten Taten und verurteile das schlechte Benehmen der anderen. Ungerne sehe ich auf mein schlechtes Benehmen und beachte nicht die guten Taten oder auch Absichten der Anderen.
Oft wünsche ich mir für mich das Allerbeste aber vergesse, dass der, welcher sich in Streit verstrickt und andere erniedrigt mehr von dem braucht, was ich für mich wünsche.

"Niemand hat ein Lächeln so nötig wie der, der für andere keins übrig hat"
 

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vor 18 Stunden schrieb DNA:

Ethnien sollten eigentlich kein Thema  sein und Opfer der Politik sollten wir auch nicht werden, denn das spaltet Menschen.

Leider sind wir genau das geworden, Opfer vom Prinzip "Teile und Herrsche".

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vor 18 Stunden schrieb Victor:

“Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.” (An-nawawi 13)

Das hinzubekommen ist die hohe Kunst. Ich tu mich schwer in einer Anfeindung das Wohlwollende zu sehen oder hinter den abfälligen Worten anderen gegenüber die Angst nicht gut genug zu sein zu sehen. Manchmal erwische ich mich auch selber, wie ich negativ über andere spreche. Manchmal (ver)urteile ich voreilig. Dann wird mir wieder klar, wenn ich meine eigenen Sünden bertrachte, meine eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten, dann habe ich gar keine Zeit, geschweige denn Kraft, mit anderen zu streiten, zu beleidigen oder andere nieder zu machen, nur um mich größer zu fühlen.

Gerne sehe ich auf meine guten Taten und verurteile das schlechte Benehmen der anderen. Ungerne sehe ich auf mein schlechtes Benehmen und beachte nicht die guten Taten oder auch Absichten der Anderen.
Oft wünsche ich mir für mich das Allerbeste aber vergesse, dass der, welcher sich in Streit verstrickt und andere erniedrigt mehr von dem braucht, was ich für mich wünsche.

"Niemand hat ein Lächeln so nötig wie der, der für andere keins übrig hat"
 

Wir sind nur Menschen und machen auch mal Fehler. Dies sollten wir aber nicht immer als Ausrede nutzen, denn der Mensch lernt auch und sollte Fehler nicht wiederholen. 

Allah swt sagt, dass unter denen die Fehler machen, die besten jene sind, die sich reuevoll zu Ihm wenden.

Wie DNA oben schon erwähnte, Selbstreflexion ist wichtig und hilft uns zukünftig besser zu handeln. 

"Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.”

Das ist zwar hohe Kunst, aber nicht unmöglich.

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Guest Victor
vor 1 Stunde schrieb Argentum:

Wir sind nur Menschen und machen auch mal Fehler. Dies sollten wir aber nicht immer als Ausrede nutzen, denn der Mensch lernt auch und sollte Fehler nicht wiederholen. 

Allah swt sagt, dass unter denen die Fehler machen, die besten jene sind, die sich reuevoll zu Ihm wenden.

Wie DNA oben schon erwähnte, Selbstreflexion ist wichtig und hilft uns zukünftig besser zu handeln. 

"Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.”

Das ist zwar hohe Kunst, aber nicht unmöglich.

Sehr schön zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Wie du schon sagst, geht es in erster Linie um SELBSTreflektion und darum sich SELBST zu verbesssern. An die EIGENE Nase zu packen und vor der EIGENEN Tür zu kehren!

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  • 7 months later...

Aus gegebenem Anlass den Beitrag nochmal rausgekramt.

#RassismushatkeinenPlatzimIslam

#Rassismusspaltet

#Rassismustötet

#blackouttuesday

 

 

 

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