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Maroks Eltern und der Kontrollzwang


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Guest Nayla
Am 1.10.2019 um 12:18 schrieb JackDanielsRe:

Nimm den Kindern das Smartphone und die Playstation weg und die machen alles was du willst ....đŸ€­

Hm sicher? Oder die schalten auf stur...am besten Wlan ausmachenđŸ™ˆđŸ€Łgibt ja immer noch Tablet, Laptop, und Fernseher (Netflix Prime und Sky) die nutzen alles aus😳🙈...

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Guest Nayla
vor einer Stunde schrieb _Grinsekatze_:

egal wie oder was... am ende,wollten sie immer das beste fĂŒr uns...😊Alhamdulillah 

Allah ismahlina men walidinđŸ€ČđŸ»â€

 

Allahuma amin❀

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  • 1 month later...
  • Mitglied
Quds19
Am 2.10.2019 um 11:15 schrieb Die_Maus:

Ich bin der festen Überzeugung, dass eine von Restriktionen geprĂ€gte Erziehung der beste Weg ist, sich selbst aus dem Leben seines pubertierenden bzw. adoleszenten Kindes auszuschließen. Viel wichtiger und effektiver ist es, Kinder von klein auf als vollwertige und eigenstĂ€ndige Menschen zu behandeln und ihnen die FĂ€higkeit der Reflektion und des Transfers mit auf den Weg zu geben. Kinder sind von Natur aus extrem neugierig, wenn man aber einem Kind auf die Lieblingsfrage "Warum?" immer nur ausweichende Antworten gibt oder kein Interesse zeigt, verlieren sie das Grundvertrauen in die Eltern. SpĂ€testens in der VorpubertĂ€t wird diese LĂŒcke durch substitutive Beziehungen gefĂŒllt, die zu medialer AbhĂ€ngigkeit und im schlimmsten Fall schlechtem Umgang mit zwielichtigen Gestalten fĂŒhrt.

Daher ist es enorm wichtig, bereits in frĂŒhen Jahren eine gesunde Beziehung zu seinem Kind aufzubauen, ihm Konsequenzen evtueller Handlungen aufzuzeigen und ihm dennoch den nötigen Raum zu geben, eigene (negative) Erfahrungen zu sammeln, die frĂŒher oder spĂ€ter bestĂ€tigen, was Mama und Papa immer gepredigt haben.

Als Kind habe immer gehört: Macht man nicht, das ist hchouma und das ohne, dass jemand rational erklĂ€ren konnte wieso und was genau hchouma ist. Nun gehören wir zu einer Generation, die durch ihre sĂ€kulare und religiöse Bildung gelernt hat, alles zu hinterfragen und vor allem, die weiß, wie sie sich Informationen angeignen und deren Wahrheitsgehalt und PlausbilitĂ€t ĂŒberprĂŒfen kann. Das schlĂ€gt sich darin nieder, dass die, die bereits Kinder in der PubertĂ€t haben ein ganz anderes VerstĂ€ndnis fĂŒr deren Sorgen und Nöte haben und gleichzeitig wissen, wie sie die Verbindung zu ihrem Kind aufrechterhalten können ohne als ĂŒbergriffig empfunden zu werden. Ein wenig alters- und entwicklungsbedingte Renitenz gehört selbstverstĂ€ndlich dazu, aber nicht mehr in dem Ausmaß, wie es vor 20 Jahren noch war.

Vorab: Ich finde deinen Beitrag insgesamt gut.


Ich vermute Vor- und Nachteile in jeder Erziehungskultur.
Klar, die Marokkaner ĂŒbertreiben es in puncto "wayaou, was denken die anderen, wenn du dieses oder jenes tust?" DarĂŒber hinaus können Familien mit einem beschrĂ€nkten Bildungsgrad nur bedingt kontrovers und konstruktiv mit ihren Kindern diskutieren, damit sie Gebote und Verbote besser verstehen. Dominanz oder AutoritĂ€t ist ja oft eine Begleiterscheinung von gefĂŒhlter Unsicherheit.
Aber die andere Seite ist doch, dass der Gemeinschaftssinn und vor allem der Familiensinn bei den SĂŒdlĂ€ndern oft ausgeprĂ€gter ist (so erlebe ich es).
Wie oft besuchen wir unsere Eltern, wie oft telefonieren wir mit ihnen, wie oft unterstĂŒtzen wir unsere Familien finanziell obwohl wir lĂ€ngst nicht mehr zu Hause wohnen?
Das empfinde ich als wertvolle Eigenschaften, die auch durch unsere eher autoritÀre Erziehung vermittelt worden.

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  • 1 month later...
  • Mitglied
Hippasos

Hab das gerade beim Amazonstöbern entdeckt:

https://www.amazon.de/Die-verschleierte-Gefahr-muslimischen-Toleranzwahn-ebook/dp/B078TF9GBR/ref=pd_rhf_dp_s_msx_wsixn_v1_0_9?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B078TF9GBR&pd_rd_r=8745ffd6-bbc1-48e2-9d05-9e1f385257e2&pd_rd_w=VhdEi&pd_rd_wg=tzzXU&pf_rd_p=376a6ff5-b1b5-4897-a468-518912308c5f&pf_rd_r=ZCMNHAAYZFRZNVFVQ8ND&psc=1&refRID=ZCMNHAAYZFRZNVFVQ8ND

Die verschleierte Gefahr: Die Macht der muslimischen MĂŒtter und der Toleranzwahn der Deutschen

Pressestimmen

"In ihrem Bestseller Die verschleierte Gefahr behauptet sie, muslimische MĂŒtter wĂŒrden ihre Söhne zu Versagern erziehen." (www.schlaglichter.at, 03.07.2017)

„Die 33-jĂ€hrige hat die Macht der Mutter am eigenen Leib erlebt, mit ihrem Buch will sie die Gesellschaft aufrĂŒtteln.“ Kronenzeitung

„Starke Thesen einer starken Frau.“ BILD

„Eine beeindruckende Frau.“ ZDF drehscheibe

„Zana Ramadani engagiert sich fĂŒr muslimische Frauen. Sie will sie dazu ermuntern sich zu emanzipieren. Kein einfaches Unterfangen.“ arte journal

Ihre Kritik richtet sich vor allem gegen das Kopftuch, das Leichentuch unser freien Gesellschaft. 
 Muslimische Familien entschuldigen zu oft das Fehlverhalten ihrer Söhne
 unsere liberale Gesellschaft mĂŒsse dem konsequenter entgegentreten. Falsche Toleranz, so das Fazit ihres Buches, darf es nicht lĂ€nger geben.“ RBB Stilbruch

„Ein Buch das es in sich hat.“ ZDF Markus Lanz

„Zana Ramadani ist radikale Feministin & ehemalige Femen-Aktivistin. In ihrem neuen Buch beschreibt sie, wie islamische MĂŒtter ihre Töchter zum Typ „Aschenputtel“ erziehen.“ Woman

„Mit ihrem Buch will die 33-jĂ€hrige aufrĂŒtteln, sie warnt vor einer Islamisierung Deutschlands und prangert das rĂŒckstĂ€ndige Geschlechterbild im Islam an.“ ZDF Forum am Freitag

„In ihrem Buch „Die verschleierte Gefahr“ gibt die frĂŒhere Femen-Aktivistin und heutige CDU-Politikerin islamischen MĂŒttern eine Mitschuld am Machogehabe muslimischer MĂ€nner.“ Luxemburger Wort

„Zana Ramadani, die Tochter muslimischer Eltern aus Mazedonien, sorgt fĂŒr Wirbel. Sie wettert gegen Kopftuch und Schleier, die fĂŒr die EntmĂŒndigung und Entweiblichung der Frauen stehen, und gegen den Toleranzwahn der Deutschen. Sie sagt, die Integration von Muslimen kann nur gelingen, wenn die muslimischen MĂŒtter ihre Töchter nicht zu gehorsamen KopftuchtrĂ€gerinnen und die Söhne nicht zu verwöhnten Machos erziehen.“ Reutlinger General-Anzeiger

„Teils mittels Gewalt sollte sie sich zu Hause den traditionell islamischen Werten ihrer Mutter unterordnen. Außerhalb der Familie eroberte sie sich ihren Platz als wehrhafte Frau. Ein Spagat, den sie in ihrem Buch eindrĂŒcklich beschreibt. Anhand ihrer eigenen Biografie analysiert sie die Macht muslimischer MĂŒtter.“ ORF, Kulturmontag

„Der Sohn darf alles, die Tochter ist ohne Mann und ohne Kopftuch nichts wert. Zana Ramadani prangert in ihrem Buch „Die verschleierte Gefahr“ die Macht der Frauen im Islam an.“ Westfalenpost

"Kein Zweifel, der Text von Zana Ramadani ist etwas Besonderes: WĂŒtend wie Trapattonis legendĂ€re "Flasche leer"-Rede und klug wie Roman Herzogs berĂŒhmte Ermahnung zum Ruck, der durch Deutschland gehen mĂŒsse. Kurz: Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit.“ Claus Strunz

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