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KillMe3

#NichtOhneMeinKopftuch

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Choupette
vor 3 Minuten schrieb GeheimeFrau:

Gegen wie viele Grundrechte in Deutschland Verstößen Arbeitgeber, die Frauen die Kopftuch tragen unterdrücken, Ihnen nicht die Chancen geben die sie verdienen, oder sie beeinflussen, es für den Job auszuziehen. Und dennoch ist es gang und gebe in Deutschland.

gegen gar keins, denn auch Arbeitgeber haben Rechte und dürfen einstellen wen sie wollen. 

Die Nichteinstellung einer Kopftuchträgerin ist keine Unterdrückung.

Wenn sich eine Muslima "beeinflussen" lässt, für den Job ihr Kopftuch abzulegen, ist das ihr freier Wille und kein Zwang. 

 

 

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GeheimeFrau
vor 2 Stunden schrieb Choupette:

gegen gar keins, denn auch Arbeitgeber haben Rechte und dürfen einstellen wen sie wollen. 

Die Nichteinstellung einer Kopftuchträgerin ist keine Unterdrückung.

Wenn sich eine Muslima "beeinflussen" lässt, für den Job ihr Kopftuch abzulegen, ist das ihr freier Wille und kein Zwang. 

 

 

Generell darf das Tragen eines Kopftuchs als Ausdruck der Glaubenszugehörigkeit aber nicht verboten werden, da es dem Grundrechtsschutz des Art. 4 Abs. 1 und 2 Grundgesetz (GG) unterliegt. Vielmehr müssen auf Seiten des Arbeitgebers zwingende und „objektiv rechtfertigende“ Gründe dafür sprechen, dass das Tragen nicht zu dulden ist.

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Choupette
vor 54 Minuten schrieb GeheimeFrau:

Generell darf das Tragen eines Kopftuchs als Ausdruck der Glaubenszugehörigkeit aber nicht verboten werden, da es dem Grundrechtsschutz des Art. 4 Abs. 1 und 2 Grundgesetz (GG) unterliegt. Vielmehr müssen auf Seiten des Arbeitgebers zwingende und „objektiv rechtfertigende“ Gründe dafür sprechen, dass das Tragen nicht zu dulden ist.

Der Arbeitgeber muss grundsätzlich keinen Grund angeben, weshalb er sich für eine andere Bewerberin entschieden hat. 

Soviel dazu.

Was ich nie verstehen werde, warum man sich bewusst für einen Arbeitgeber entscheidet, wenn man weiß, dass es zu Schwierigkeiten aufgrund der Religion kommen kann. 

Schon mal in nem arabischen oder türkischen Supermarkt einen Juden mit Kippa gesehen? 

Ich habe bei einem früheren Arbeitgeber eine Abmahnung bekommen,  weil ich gefastet habe. Also habe ich beim Arbeitsgericht Klage dagegen eingereicht und gewonnen. 

Natürlich war mir klar, dass ich unter diesen Umständen nicht mehr dort arbeiten will/kann und habe eine saftige Abfindung eingesteckt und ein  gutes  Arbeitszeugnis bekommen. 

Im internet rumjammern, oder mit Paragraphen rumwerfen, hat noch niemandem geholfen. Man muss sein Recht auch real durchsetzen.  

Augen auf bei der Berufswahl und Wahl des Arbeitgebers. 

Oft ist Diplomatie erfolgreicher als die ewige unterdrückungs Opferrolle wegen Kopftuch. 

 

 

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Der_Maure
vor 7 Minuten schrieb Faith_fulll:

Man kann doch seine Religion hier in De ausüben oder habe ich was verpasst?

Nicht ganz, es gibt ein paar Einschränkungen.

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KillMe3

Zum Jahresbeginn hatte der Koblenzer Stadtrat Burkinis in Schwimmbädern der Stadt verboten. Ein Gericht kippt die Regelung jetzt – es prüfte dabei aber nicht, ob ein Burkini-Verbot gegen die Glaubensfreiheit verstößt.

Das Verbot barg politischen Sprengstoff – nun kippt das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz im Eilverfahren ein in den Schwimmbädern von Koblenz geltendes Burkini-Verbot. Das zum Jahresbeginn eingeführte grundsätzliche Verbot in der Badeordnung der Stadt verstoße gegen das verfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgebot, entschied das Gericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss.

Der Kommune sei schon vor einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren nahegelegt worden, das Verbot wieder aufzuheben. Die Richter setzten es nun zunächst außer Vollzug (Az.: 10 B 10515/19.OVG). Damit dürfe die Klägerin ab sofort wieder im Burkini ins Wasser der städtischen Schwimmbäder steigen, teilte das Gericht mit.

Die seit dem 1. Januar geltende Badeordnung erlaubt das Schwimmen nur in Badehose, Badeanzug, Bikini oder Badeshorts. Leistungsschwimmer und Triathleten dürfen auch Neoprenanzüge tragen. Im Schulsport ist das Tragen von Burkinis erlaubt. Burkinis sind eine Badekleidung für muslimische Frauen, die den Körper bis auf Gesicht, Hände und Füße bedeckt.

Der Koblenzer Stadtrat hatte die Änderung im Dezember in einer knappen Entscheidung mit den Stimmen von CDU, Freien Wählern und AfD beschlossen. Die neue Badeordnung hatte überregional für Aufsehen gesorgt.

Das Verbot hatte der Stadtrat mit hygienischen Bedenken begründet. Es sei nicht zu kontrollieren, ob Frauen mit Hautausschlag oder offenen Wunden ins Schwimmbad kämen. Allerdings blieben Neoprenanzüge für Leistungsschwimmer auch unter der neuen Badeordnung zugelassen, weshalb Kritiker den Stadtratsbeschluss als Ausdruck von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit werteten.

Gegen die Neuregelung zog eine syrische Asylbewerberin vor Gericht. Sie machte geltend, dass sie gläubige Muslima sei, wegen ihres Glaubens könne sie nur mit einem Burkini schwimmen. Zugleich sei der Besuch eines Schwimmbads wegen eines Rückenleidens dringend erforderlich. Ihrem Eilantrag auf Aussetzung der Regelung gab das Oberverwaltungsgericht statt.

Das Gericht verwies darauf, dass die Trägerinnen von Burkinis stärker belastet würden als andere Gruppen wie Leistungsschwimmer oder Triathleten, die Neoprenanzüge tragen dürfen. Eine ausreichende sachliche Rechtfertigung dafür sei nicht erkennbar. Es bleibe auch unklar, warum der Schutz vor Gesundheitsgefahren nachrangig sein solle, wenn der Burkini im Schwimmunterricht getragen werde. Dem Gericht zufolge, das sich auf Angaben der Stadt berief, besuchten zuletzt ohnehin nur fünf Burkini-Trägerinnen die städtischen Schwimmbäder.

In seiner Entscheidung ließ das Oberverwaltungsgericht zunächst offen, ob ein Burkini-Verbot, wie von der Beschwerdeführerin behauptet, gegen die Glaubensfreiheit verstößt. Die Richter prüften nach eigenen Angaben wegen der bereits festgestellten Verstöße gegen das Gleichbehandlungsgebot nicht mehr, ob die Regelung mit der Glaubensfreiheit im Einklang steht.

Die Koblenzer Stadtverwaltung zeigte sich am Freitag offen für eine Aufhebung des Verbots. Stadtsprecher Thomas Knaak sagte, darüber müsse der neu gewählte Stadtrat abstimmen. Die Zahl von dessen einstigen Befürwortern des Burkini-Verbots habe sich mit der jüngsten Kommunalwahl verringert.

Der Anwalt der Syrerin, Carl-Bernhard von Heusinger, teilte mit: „Ich bin sehr zufrieden.“ Er ergänzte: „Es ist vermutlich in Deutschland die erste Gerichtsentscheidung in einem vergleichbaren Fall.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article195257719/Burkinis-Gericht-kippt-Verbot-in-Koblenzer-Schwimmbaedern.html

 

Schlimm diese Asylbewerber... 9_9

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KillMe3
Am 5.6.2019 um 18:58 schrieb Sturmtochter:

Schön, dass du meine Worte verdrehst, wie es dir passt.

das habe ich nicht getan... Nach meinem Statement, kam von die genau diese und andere Äußerungen von deiner Seite.
 

Am 5.6.2019 um 18:58 schrieb Sturmtochter:

Du lehnst dich ganz schön weit aus dem Fenster für jemanden, der kein Problem mit Zinsen hat. 

für jemaden der eine Amanah wie einen Werbeflyer betrachtet, sehe ich meine Position ganz schön bedeckt.

 

Am 5.6.2019 um 18:58 schrieb Sturmtochter:

Dass viele Muslime selbst Schuld an ihrer misslichen Lage sind, rechtfertigt kein Gesetz, das ein Kopftuch verbietet. 

Das ist doch mal eine ordentliche Aussage. :yeh:

 

Ich frage mich, warum du kein wenig auf die Kernaussage des Videos "dem Unrecht" eingegangen bist?
Schließlich bin ich am 5 Juni, ordentlich auf deine Frage eingegangen...

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Sturmtochter
vor 9 Stunden schrieb KillMe3:

das habe ich nicht getan... Nach meinem Statement, kam von die genau diese und andere Äußerungen von deiner Seite.
 

Auf Seite 1 hieß es deinerseits noch „Aber anscheinend sind die Gebote Allahs neuerdings Hetze und "völliger Schwachsinn"...“

Hier heißt es, ich hätte dein Statement als „völligen Schwachsinn“ bezeichnet, obwohl ich hier bereis erklärt habe, dass ich die subjektive Darstellung des Sprechers (wer auch immer das sein mag) als völligen Schwachsinn bezeichne.

Offenbar ist meine These, du neigtest dazu, dir die Sachen so zu drehen, sie du magst, gar nichts mal so unwahr 🤷🏻‍♀️

vor 9 Stunden schrieb KillMe3:

 

für jemaden der eine Amanah wie einen Werbeflyer betrachtet, sehe ich meine Position ganz schön bedeckt.

masha Allah vielen Dank für das zweite Beispiel, das zeigt, dass du dir alles so drehst; wie du magst ^^

Welche Amanah willst du mir denn anvertraut haben, die ich in die Welt hinausposaunt habe? Wann hast du mich je gebeten, deinen impliziten Kompromiss in Bezug auf Zinsen vertraulich zu behandeln? 

vor 9 Stunden schrieb KillMe3:

Das ist doch mal eine ordentliche Aussage. :yeh:

ashley olsen eye roll GIF

vor 9 Stunden schrieb KillMe3:

Ich frage mich, warum du kein wenig auf die Kernaussage des Videos "dem Unrecht" eingegangen bist?

Schließlich bin ich am 5 Juni, ordentlich auf deine Frage eingegangen...

Weil die Kernaussage deines Beitrags sich meinem Verständnis nach nicht in einer Form von „Unrecht“ wiederfindet, sondern nur ein weiterer Deckmantel von Muslimen ist, die gerne Unruhe stiften. Die machen genauso Politik, wie die Gegenseite 🤷🏻‍♀️ Ist eigentlich ziemlich offensichtlich 🙄 

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