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Wieviel nimmt man für einen gutbezahlten Job in Kauf ?


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BatataHaloua
vor 1 Minute schrieb Uhh99:

Dann reim dir ein dirty Talk auf meine rechtschreibfehler und bau den refrain(uhhhhh ahhhhh)mit ein;)

So wirst du die kalorien deiner wurstfinger los..;)

Wenn deine Tipps wenigstens hilfreich wären, wäre ich dir dankbar. Aber so bestätigst du nur meine Meinung über dich. 

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Ist das hier dein Lebensmittelpunkt du Lappen? -10 auf dem Konto? Lachkick. Du hast 1343 Punkte plus und trotzdem ein Spastiker der hier vergebens bestimmt jede olle anschreibt

warum gehst du nicht auf die Frage ein? Nervös, oder weist du nicht was eine Quersumme ist? 🤭

Dein Bild sagt alles über dich aus. Läufst bestimmt in Highheels rum

Guest Uhh99
Gerade eben schrieb BatataHaloua:

Wenn deine Tipps wenigstens hilfreich wären, wäre ich dir dankbar. Aber so bestätigst du nur meine Meinung über dich. 

Deine Meinung über mich geht mir am arsch vorbei das kannst du mir glauben !

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BatataHaloua
vor 1 Minute schrieb Uhh99:

Deine Meinung über mich geht mir am arsch vorbei das kannst du mir glauben !

Sowas hast du doch gar nicht. 

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BatataHaloua
vor 4 Minuten schrieb Samsung:

Die ist scharf auf dich.....wayauuuu hast du ein Glück.

Seine bessere Hälfte toleriert keine Göttinnen neben sich. 

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Guest Candlelight75
vor 3 Stunden schrieb BatataHaloua:

Moderation gibt's hier offenbar nur zu viel oder zu wenig. Gerade ist eine zu-wenig-Phase ... 

wohl garkeine mehr ? Wurden die alle vergrault, oder mit Knüppeln zur Türe raus gejagt ?!😐

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Guest Paciano
vor 4 Stunden schrieb Sturmtochter:

Menschen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht - eine dieser Hinsichten ist die Frage danach, welche Prioritäten Menschen sich setzen. Es gibt Menschen, die schon so viel gekostet und erlebt haben, dass sie sich von finanziellem Reichtum abwenden und ihr Glück tatsächlich in anderen; sagen: einfacheren Dingen finden. 
Es gibt auch Menschen, die danach streben, einen bestimmten Lebensstil zu halten, weil sie die Privilegien genießen, die sie sich finanziell leisten können. Es gibt gewiss noch andere Arten von Prestigeverständnissen, aber die seien jetzt mal unbenannt, weil unerheblich.

Wenn "viel" Geld dir wichtig ist, solltest du dich zusammenreißen und regelmäßig Ruhephasen (beispielsweise durch Urlaub oder bewusst relax-Zeit an freien Tagen) einlegen, um das Arbeitskontingent zu schaffen, das du benötigst, um deine Kasse nach deinen Vorstellungen zu füllen. Da ich zwischendurch gelesen habe, dass auch ein Baby unterwegs ist und deine Prioritätenliste trotzdem finanzielle Sicherheit (?) an erste Stelle stellt, empfehle ich dir, so bald wie möglich eine Tagesmutter für dein noch Ungeborenes zu suchen.

Wenn ausreichend wirtschaftliche Ressourcen eine notwendige Bedingung zur Bewältigung eines gelingenden Lebens(tils) für dich darstellen, dann ist es nur sinnvoll, dein gesamtes Leben um diese Ressource aufzubauen. 

Ich persönlich würde im Leben nicht so viel arbeiten, dass mir zu wenig Zeit für mich und die bliebe, die ich liebe, nur um materielle und auch immaterielle Bedürfnissen zu stillen, die nur durch Geld gestillt werden können. Aber es geht mir bei meinem Rat an dich um deine persönlichen Bedürfnisse und Präferenzen. 

Ich denke, wir sind alle regelmäßig in der Position und zwischen Lebenszeit (und Kraft) und Geld entscheiden zu müssen: Koche ich selbst oder bestelle ich? Trage ich meine Kartons selbst oder engagiere ich ein Umzugsunternehmen? Arbeite ich mehr und habe dann mehr Geld oder arbeite ich weniger und habe dafür mehr Zeit (oder weniger Geld - je nach Auslegung)? Die Entscheidung, die dir offenbar bevorsteht unterscheidet sich nicht wesentlich von den oben genannten Beispielen. Also entscheide dich für die Dinge, die dir wichtiger sind. Willst du dir und deinem Kind finanziell mehr bieten? Dann bleib bei der Stelle. Willst du dir und deinem Kind wertvolle Zeit bieten, deinem Kind das Laufen, das Sprechen, das Lesen und Liebenswürdigkeit beibringen und das nicht von einer bezahlten "Pädagogin" machen lassen (die ironischerweise wiederum ihre Kinder betreuen lässt, um fremde Kinder betreuen zu können), dann zieh durch und klettere die Karriereleiter noch weiter hinauf - vielleicht wirst du ja irgendwann zur Verkaufsleiterin und bist dann sogar für noch mehr Filialen verantwortlich (Einzelhandel ist ganz offensichtlich die Branche, von der du sprichst) und verdienst dann noch viel  mehr  Geld. 

@ Sturmtochter ! Perfektes Statement 🙂

Im Leben soll man dort bleiben, wo man sich glücklich fühlt. Weil Glück bleibt ein sehr transportempfindliches Möbelstück und kein Geld der Welt kann es substituieren.

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DimaNima
vor 28 Minuten schrieb Paciano:

@ Sturmtochter ! Perfektes Statement 🙂

Im Leben soll man dort bleiben, wo man sich glücklich fühlt. Weil Glück bleibt ein sehr transportempfindliches Möbelstück und kein Geld der Welt kann es substituieren.

😂 was nimmst du ein? Immer wieder schön zu lesen. Eine Abwechslung zu diesem asi bla bla

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Guest Paciano
vor 21 Minuten schrieb DimaNima:

😂 was nimmst du ein? Immer wieder schön zu lesen. Eine Abwechslung zu diesem asi bla bla

Immer Bissmillah aber heute gab es Backfisch mit Bratkartoffeln im Büro 🙂

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Am 25.3.2019 um 19:16 schrieb Blickwinkel:

Hallo meine lieben, mein erstes Thema. Zur Zeit beschäftige ich mich viel mit mir selbst. Ich bin oft erschöpft und komme in 24 h nicht einmal zu einem Tageshoch, ich bin seit einiger Zeit gefühlt immer in diesem ”Tiefpunkt” der normalerweise nach einem Kaffee oder so verschwindet. Ich habe einen eigentlich ganz schönen Job der mir viel Spaß macht. Aktuell ist es für mich aber sehr belastend und oft frage ich mich ob sich der ganze Stress lohnt. Wenn ich die Führungsposition abgebe und die Stunden reduziere müsste ich mich finanziell schon einschränken. Und was soll ich mit Freizeit wenn ich mir nicht mehr viel leisten kann. Und in der Position den Stellenanteil zu reduzieren ist kaum möglich denn die Arbeit wird nicht weniger. 

Was meint ihr dazu? Wart ihr in derselben Situation? Wie habt ihr euch entschieden ?

Salamu aleikum,

ich an deiner Stelle würde versuchen zunächst durchzuhalten. So, wie ich verstehe, bekommt ihr bald Hilfe in Form einer weiteren Führungskraft. Evtl. sinkt deine Arbeitsbelastung dann. Wenn dann noch zusätzliches Pflegepersonal eingestellt wird, musst du an den Wochenenden dann ggf. auch nicht mehr in der Pflege aushelfen. Ergo kannst du dich stärker auf deine Kernaufgaben konzentrieren.

Einfach in den Urlaub zu fliehen, löst nicht das Hauptproblem der hohen Arbeitsbelastung. Was bringt es dir in den Urlaub zu flüchten und kurz erholt zu sein, wenn die Arbeit währenddessen nicht einfach nur liegen bleibt, sondern in der Menge gar zunimmt? Viel eher lohnt es sich die Zeit zu nutzen und zu prüfen, welche Aufgaben / Abläufe nicht wegfallen, optimiert oder delegeiert werden können. Hier besteht sehr oft Verbesserungspotenzial. Vielleicht ist dies auch bei dir der Fall.

Sollte der Worst-Case eintreten und keine der Maßnahmen zum Erfolg führen, besteht sicherlich immer noch die Chance die Führungsposition abzugeben, Stunden zu reduzieren, die Familienplanung vorzuziehen etc. Zumindest wurden alle Maßnahmen ausgeschöpft, um die eigene Situation zu verbessern.

 

Am 25.3.2019 um 19:16 schrieb Blickwinkel:

 Was meint ihr dazu? Wart ihr in derselben Situation? Wie habt ihr euch entschieden ?

Nein, nicht exakt in der selben, aber in einer ähnlichen. zwar bin ich keine Führungskraft und arbeite auch nicht für die öffentliche Hand. Allerdings hatte auch ich mit einem hohen Workload zu kämpfen, der über einen langen Zeitraum zu sehr langen Arbeitstagen und Überstunden führte.

 

Am 25.3.2019 um 19:16 schrieb Blickwinkel:

Was meint ihr dazu? Wart ihr in derselben Situation? Wie habt ihr euch entschieden ?

Ich habe mir bewusst gemacht, dass Zeit das einzigen Gut ist, welches nie wieder zurückkommt, wenn sie einmal verstrichen ist. Für den Job da zu sein und Freude daran zu haben ist schön. Jedoch sollte auch dies seine Grenzen haben, finde ich. Daher bin ich so vorgegangen, wie oben erläutert. Aktuell befinde ich mich noch in meiner Umsetzungsphase, aber bisher klappt es ganz gut. Ich habe Tätigkeiten verbessert, konnte Aufgaben teilweise abgeben, nutze vorhandene Ressourcen noch stärker, konzentirere mich noch stärker auf meine Arbeit etc.

Vielleicht klappt es ja auch bei dir.

Kheir in shaa Allah, viel Erfolg!

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  • 3 months later...
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Metaphysiker
Am 25.3.2019 um 19:16 schrieb Blickwinkel:

Hallo meine lieben, mein erstes Thema. Zur Zeit beschäftige ich mich viel mit mir selbst. Ich bin oft erschöpft und komme in 24 h nicht einmal zu einem Tageshoch, ich bin seit einiger Zeit gefühlt immer in diesem ”Tiefpunkt” der normalerweise nach einem Kaffee oder so verschwindet. Ich habe einen eigentlich ganz schönen Job der mir viel Spaß macht. Aktuell ist es für mich aber sehr belastend und oft frage ich mich ob sich der ganze Stress lohnt. Wenn ich die Führungsposition abgebe und die Stunden reduziere müsste ich mich finanziell schon einschränken. Und was soll ich mit Freizeit wenn ich mir nicht mehr viel leisten kann. Und in der Position den Stellenanteil zu reduzieren ist kaum möglich denn die Arbeit wird nicht weniger. 

Was meint ihr dazu? Wart ihr in derselben Situation? Wie habt ihr euch entschieden ?

Meine (modeste) Erfahrung:

Als Arbeitnehmer war ich lange Zeit in der privaten Wirtschaft und öffentlichen Dienst in sämtlichen Führungspositionen tätig.

Hab zwar gut verdient aber solche Stellen waren immer mit viel Verantwortung oder Umsatzstress verbunden, seit einem Jahr bin ich selbstständig unterwegs, verdiene zwar weniger als früher, würde aber niemals den Arbeitnehmerstress, die Dauerreisebereitschaft, und den Zahlendruck ....etc wieder antun. 

Wenn du die Sprache deinen Körper und die Signale deiner Seele verstehst, dann weißt du schon was zu tun ist.

Wenn dir die Arbeit aber Spaß macht, und du der Arbeitnehmer_Typ bist, dann guck dass du morgens weiterhin mit der Freitagslaune zur Arbeit fährst.

Nichts ist für die Ewigkeit, auch einen unkündbaren Arbeitsvertrag.

Viel Glück 

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Am 25.3.2019 um 19:16 schrieb Blickwinkel:

Hallo meine lieben, mein erstes Thema. Zur Zeit beschäftige ich mich viel mit mir selbst. Ich bin oft erschöpft und komme in 24 h nicht einmal zu einem Tageshoch, ich bin seit einiger Zeit gefühlt immer in diesem ”Tiefpunkt” der normalerweise nach einem Kaffee oder so verschwindet. Ich habe einen eigentlich ganz schönen Job der mir viel Spaß macht. Aktuell ist es für mich aber sehr belastend und oft frage ich mich ob sich der ganze Stress lohnt. Wenn ich die Führungsposition abgebe und die Stunden reduziere müsste ich mich finanziell schon einschränken. Und was soll ich mit Freizeit wenn ich mir nicht mehr viel leisten kann. Und in der Position den Stellenanteil zu reduzieren ist kaum möglich denn die Arbeit wird nicht weniger. 

Was meint ihr dazu? Wart ihr in derselben Situation? Wie habt ihr euch entschieden ?

Dauerhafter Stress macht krank. Wenn du krank bist bringt dir all das Geld auch Nix. Es muss ein gesunder Ausgleich herrschen . Der Körper macht das eine Zeitlang mit aber sicher nicht Immer. Also Vorsorge ist besser als nachsorge.  

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