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aasim

Unterschiede zwischen Schiiten und Sunniten (NEUES Buch von Ehsan Elahi Zaheer)

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aasim

Es ist ein neues Buch erschienen vom pakistanischen Gelehrten Ehsan Elahi Zaheer. Das Buch zeigt auf sachlicher Grundlage die Unterschiede zwischen den Schiiten und Sunniten. Das Buch kann man auch kostenlos herunterladen. Viel Spaß beim Lesen!

► Buch bestellen auf amazon https://amzn.to/2DB1BY6 oder epubli http://bit.ly/2UgxDOq

► Buch kostenlos herunterladen auf basseera http://bit.ly/2B5UPIm

 

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aasim

Buchtrailer zu "SCHIITEN UND SUNNITEN" von Ehsan Elahi Zaheer
 

 

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Guest GucciTamarakt

Es gibt keinen Unterschied, der Unterschied ist der verkappte Mensch mit seiner krankhaften Ideologie. Beide Glauben an Allah und seinen Gesandten.

Machtspiele Vorherrschaften Spalten die Umah.  

Beiden Glaubensrichtungen  umkreisen die Kahba beide werden an einem Freitag auferstehen. 

Dann zählt was auf der Waagschale steht.

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aasim

Tja, da sind sie Schiiten aber anderer Meinung. Sie glauben beispielsweise, dass unser Quran verfälscht sei. Ihr "unverfälschte Quran" sei angeblich drei mal so groß wie unser und befände sich bei ihrem Mahdi, den er bringen wird, wenn er kommt. 

Du solltest definitiv das Buch lesen!!!! 

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Guest GucciTamarakt
vor 3 Minuten schrieb aasim:

Tja, da sind sie Schiiten aber anderer Meinung. Sie glauben beispielsweise, dass unser Quran verfälscht sei. Ihr "unverfälschte Quran" sei angeblich drei mal so groß wie unser und befände sich bei ihrem Mahdi, den er bringen wird, wenn er kommt. 

Du solltest definitiv das Buch lesen!!!! 

So ein Schwachsinn, auch wenn es tatsächlich stimmen würde, ist der Ist Zustand unser jetziger Quran. Mehr als 2/3 der Menschen fällt es schon schwer sich an die angeblich kleiner Version zu halten.

 

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aasim

Die Schiiten glauben außerdem, dass die Gefährten des Gesandten Allahs, möge Allah ihn loben und ihm Heil schenken, alle nach seinem Tod Abtrünnige wurden bis auf drei.  

 Ich will dir deine Wunschvorstellung nicht nehmen, aber die Realität sieht leider anders aus. 

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Ehab_

Sein Martyrium in Karbala durch den Verrat seiner Schiiten:

Hussain war mittlerweile im Irak. Ubaidullah schickte 4’000 Soldaten um Husain zu bekämpfen. Sie marschierten auf Karbala zu, um ihn dort anzutreffen. Husain erfuhr den Tod seines Cousin Muslim Ibn Aqil und sah das seine Schiiten ihn aufgegeben haben. Im Brief von Muslim ibn Aqil ibn abi Talib an Hussain steht geschrieben: „Lass dich nicht von den Menschen des Kufa getäuscht werden. Es sind die gleichen Schia deines Vaters, von denen er sich lieber den Tod wünschte als diese. Unsere Schia haben mich belogen und sie haben dich belogen.“ Als Husain keine andere Möglichkeit zu Hilfe mehr sah und es heiter wurde, so wollte Husain Yazīd die Treue leisten. Al Mufid und andere schiitische Gelehrten dokumentieren: „Als er (al-Husain) sah, dass es keine Möglichkeit mehr gab zur Rückkehr nach Mekka oder Er keine Hilfe von al-Kufa besaß, schritt er den Weg in Richtung al-Sham um Yazid bin Mu’awiyah zu sprechen, weil er wusste, dass er viel freundlicher war als Ibn Ziad und seine Männer, so ging er und traf ‚Umar bin Sa’ad  mit eine großen Armee…und es wurde berichtet, dass er (Husain) sagte: “ Umar bin Sa’ad: „Schreibe du für mich 3 Dinge auf: Entweder ich gehe zurück, von wo ich kam(Mekka); oder ich schwöre die Treue meinem Cousin Yazid, für das, was zwischen ihm und mir bereinigt werden kann; oder setzte mich an die Außengrenzen, und ich wird wie einer der anderen Muslime sein, mit dem gleichen Rechten und Pflichten (In einer anderen Version sagte er “Den Jihad gegen die Ungläubigen zu vollziehen).“ [Shia Buch: al-Sharif al-Murtada in Tanzeeh al-Ambiyaa s. 229 – al-Mufid in al-Irshad 2/87]

Umar bin Sa’ad schrieb dies an Ibn Zyiad, wo er damit zufrieden war. Doch Shimr stand auf und war dagegen und stimmte Ubaidullah um, keine diese 3 Bedienungen zu erfüllen und Al Husain aufzufordern, dass er sich, vor ihm, den Gouverneur, sich öffentlich ergibt. Husain sah keine Möglichkeit mehr außer zu kämpfen, Da er sich vor solch einen Tyrann wie Ubaidullah niemals ergeben möchte. Die Schiiten sahen dann deren Aufbruch mit ihren eigenen Augen, wohlwissend, dass sie auf Karbala zusteuerten, um Hussain anzugreifen. Dies wäre die letzte Gelegenheit gewesen für die Schiiten um den Treueid zu ehren, den sie so stolz an Husain  geleistet hatten und welcher dazu geführt hatte, dass er die Sicherheit von Mekka zurückgelassen hatte, auf sie vertrauend. Doch den Schiiten von Kufa mangelte es an Gottvertrauen, Mut und Aufrichtigkeit. Nur eine Handvoll kam nach Karbala. Hussain kommentierte dies mit den Worten: „Unsere Schia hat uns im Stich gelassen.“  Immerhin die Armee von Ubaidullah bestand nur aus 4’000 Mann. Die Schia von Kufa waren mehr als 18’000. 18’000 war nur die Zahl, die den Treueid gegeben hatten, in Wirklichkeit waren sie noch mehr. Es wird berichtet, dass es 300.000 wären und Allah weiß es am besten. Am Ende hintergingen sie Hussain. Sie ließen ihn im Stich und flohen vor dem Kampf. So wurden er und die Ahlu Bayt von den Schiiten abgeschlachtet, Allahs Wohlgefallen auf ihnen alle. Die Schia heutzutage berichten wie 71 Männer gegen 4’000 gekämpft hatten. Somit geben sie selber zu, dass die anderen 17’900 ihn im Stich gelassen haben.

 

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Ehab_

Wer durchtrennte den Kopf von Husain?

Bevor wir dies beantworten, wollen wir doch mal erwähnen, wer ihm die 600 Briefe schrieb und ihre Unterstützung versicherten und ihn am Ende bekämpften. Dafür brauchen wir nicht mal unsere Quellen:

Der anerkannter schiitischer Gelehrte Al Mufid schreibt: „Und von denen, die ihn anschrieben (Al Husain, die ihm die Treue versicherten), waren Habib bin Muzahir, Muslim bin Awsajah, Suleiman bin Surd, Rifa’ah bin Shaddad, al Museeb bin Najbah, Shibth bin Rab’ee, Hijar bin Abjar, Yazid bin al Harith bin Riwaym , Azrah bin Qays, Amr ibn al Hajjaj, Muhammad bin Umayr und ihre Anhänger” [Schia Buch: Al Irshad von al Mufid 2/36-37.]

 Al Mufid erzählt dann , als die Schiiten eine Armee gegen Al Husain führten: „Und sie erreichten dreißigtausend an diesem Tag,  „Amr bin al-Hajjaj (Schia) erhielt das Kommando der rechten Flanke der Armee und Shimr bin thil al Jawshan (Schia) nahm die linke Seite, Azrah ibn Qais (Schia) war der Kopf der Reiterbrigade und die Leitung der Fußsoldaten war Shibth bin Rab’ee (Schia) – Gegen Husain.“ [Al Irshad al Mufid 2/97. ]

Und diese Namen die ich Extra schwarz gedruckt habe, so hört was Al Husain zu ihnen sagt, als sie die Seite wechselten: “O Shibth bin Rab’ee, O Hijar bin Abjar, O Qais bin al Asha’ath, O Yazid bin al Harith Habt ihr nicht, mich angeschrieben, dass die Früchte reif geworden sind… und dass ich zu euch komme und eine ein riesige Armee vorfinde die mich unterstützen? Qais Ibn Al-Asch’ath (Schia) antwortete: Wir verstehen nicht was du sagst, gehorche der Regierung deiner Cousins. ” (Al Irshad von al Mufid 2/98.)

Amr ibn al-Hajjaj (Schia) pflegte seine Schiiten zu sagen: “Bekämpft den einen, der die Religion verlassen hat und die Jamā’a zersplitterte (d.h al-Husain) … ‘„  (Rihaab al-Karbalaa (S. 60-61)

Abd Allah bin Hawzah al-Tamimi (Schia) rief den Anhängern Husain zu: “Ist Husain unter euch?” Er war von den Leuten aus Kufa, und erst gestern war er doch  von der Schia von Alī ibn abi Talib und er versicherte Husain seine Treue, dann  kam er und sagte “O Husain erhalte die frohe Botschaft des Feuers …”! (Fi Rihab al-Karbalaa S. 61)

Der rafidi Gelehrte at-Tussi sagte in Rijal(s.54): “Ubaidullah ibn Ziyad (Der Gouverneur aus Kufa) war von den Gefährten von Imam Ali.”

Kommentar: War das die Armee von Yazīd wie diese Schau gespielten Heulsusen ständig behaupten? Nein, sondern die Schia, die ihm zum Anführer krönen wollten und eine Armee für ihm organisierten. Doch schaut, diese 4000 waren alle Schia die sich letztendlich gegen ihm wandten. Und die anderen Angsthasen der Schiiten (Über 200.000) haben zugeguckt, wie ihre Brüder Husain abschlachteten.

 

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Ehab_

Nun wer den Kopf von Husain (ra) abtrennte:

Bezüglich dies gibt es eine Meinungsunterschied unter den schiitischen Gelehrten; eigentlich nur zwei: Eine sagen es war Shimr ibn Thil al Jawshan und andere sagen es war Sinan al Nakhaie, doch die Mehrheit der Schia sagen Shimr. Und um es euch zu beweisen dass Shimr auch ein Schiit ist und den Kopf von Husain trennte, blicken wir auf die schiitischen Referenzen. Der klassische schiitische Gelehrte Abbas Al Qummi, Autor des berühmten Buches “Mafaatihul-Jinaan”, schreibt in seinem Buch: ” Shimr war in den Reihen von Amir al-Mu’minin am Tag des Siffin.” (Al-Qummi ”Safinatun -Najaat ”, Band.4, s. 492; Safeenat al bihar von Scheich al-Tusi 4/3. Bab al Sheen Ba’ad al Meem S.492. Al Irshad von al Mufid 2/36-37)

Und: „Zhr ibn Qais war an der Schlacht im Jamal und Siffin neben Amir al Mu’minin Ali, als auch Al Shibth ibn Rab’ee und Shimr ibn Thil al Jawshan al Dababi, dann kämpften sie gegen al Hussein am Tag vom Karbala und so hatten sie ein schreckliches Ende und wir suchen Zuflucht bei Allah vor solch ein Ende.“ (Fi Rihab AhlulBayt 1/9 Von Al Sayyed Muhsin al Ameen al Husseini al Amili.)

Wenn die Schiiten nun eine Welle schieben und nun zu einem Konsens kommen und überraschenderweise sagen :“Dann war es doch Sinan al Nakhai“ Dann antworten wir auf diese Genusskinder, dass er auch ein Schiit ist, da sein Vater in der Schlacht von Siffin unter den Reihen des Imam Alī (Allahs Wohlgefallen auf ihm) kämpfte.

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Ehab_

Also, nochmal die Männer, die die Armee gegen Husain führten, waren:

1. Amr ibn Sad

2 – Shimr ibn Thil al Jawshan der die Linke Seite führte (Ein Schia & der unter dem Banner des Kalifen Ali in Siffin gekämpft hat und den Kopf von Husain abtrennte)

3 – Amr ibn al Hajjaj der die rechte Seite führte (Ein Schia & Schrieb Hussein und erzählte ihm, nach Kufa zukommen)

4 – ‘Azarah ibn Qais der Kopf der Reiter. (Ein Schia & Schrieb Hussein und erzählte ihm, nach Kufa zukommen)

5 – Shibth ibn Rab’ee der Anführer der Fußsoldaten. (Ein Schia & schrieb Husain das er nach Kufa kommen soll.)

Wer bekämpfte und trennte den Kopf von Husain? Wessen Armee war es? Die Schiiten. War das eine Armee von Yazīd, geschweige denn eine Armee der Sunniten? Wohl kaum.

Schiitische Gelehrten die zugeben das die Schia Husain töteten:

Mullah Baaqir Majlasee sagte: Am Ende waren es diese untreuen seiner Schia (Verantwortlich), als Imam Husain den Martyrium erlag.” (Jalaa al-A’ayoon (s.469).

Und: “Die Mörder von Hussain waren alle Kufis (Shia) und niemand aus ihrer Mitte war ein Shaamee (Syrien) oder ein Hijaazee (von Mekka oder Medina).” (Schia Buch: Khulaasatul Masaa’ib s.201# Hinweis: In Ashura s 89 dort sagt ein Schia Gelehrte ebenfalls das es Kufis waren und 300.000 den Treueid leisten. Subhanallah – 17 Männer schafften es tatsächlich auch 300.000 Schiiten Angst einzujagen).

Der schiitische Gelehrte Al Sayyed Muhsin al Ameen sagte: „20.000 aus dem Volk vom Irak, gaben Hussain ihre  Treue, doch plötzlich hatten sie ihm verraten und rebellierten gegen ihn und brachten ihn um.” (A’ayan al Shia 1:34 – Taareekh al-Kufa S. 113)

Sayed Hussein Musavi sagte in seinem Buch Al Haqiqat fi Al-Intisaab Al Shia al Ahlul Bayt, und wir sind verblüfft von seiner Aussage, als er es zugab: „Und die Berichte sind uns klar, wer die Mörder von al-Husain in Wirklichkeit sind, es waren seine Schiiten, die Leute von Kufa, das heißt unsere (Eigene) Vorfahren. Also warum macht ihr Ahl al-Sunnah dafür verantwortlich für die Tötung von Al-Husain?“

Al-Qazweeni sagte: Und von dem, was für die Verachtung für die Menschen in Kufa gezeigt wurde war, dass sie al-Hasan bin Ali (alayhimaa as-salaam) geschmäht und Al Husain getötet haben (alayhis salaam), nachdem sie ihn selbst als ihren Anführer einluden. [Taareekh al-Kufa (S. 113)]

Allamah Qadhi Saushastari der Shiit schreibt in “al-Majaalis Mu’mineen”: Es gibt kein Bedarf mehr, um zu beweisen, dass die Mörder Imam Hussain die Kufiten Schiiten waren (wie dies der Fall war) und zu behaupten, dass es Sunniten waren, so ist es gegen die Realität und erfordert einen Nachweis, obwohl Abu Hanifa ein Kufit war. ” [Majaalis al-Mu’mineen (s.24) gedruckt in Iraan]

Murtadaha Murtadihi sagte: Es gibt kein Zweifel daran, dass die Leute aus Kufa, die Schia Alī sind. Und diejenigen die Imam Hussein töteten, waren seine Schia und die Schia Alī.” [Almalhama al Husseiniyah 1/129]

Al-Musayab ibn Najaba al-Farazi (einer der Schia die Husain einluden) sagte: “Wir luden den Sohn der Tochter des Propheten (saw) nach Kufa zukommen, um uns auf dem richtigen Pfad zuleiten. Als er auf unseren Anruf reagiert hat wurden wir für unser eigenes Leben habgierig, bis er in unsere Mitte getötet wurde. Welche Ausrede hätten wir vor unserem Herrn und dem Propheten am Tage der Auferstehung, während sein geliebter Sohn, die Familie und seine Nachkommen in unsere Mitte massakriert wurden.” [von Rafidi dr.Sayyid Husayn Muhammad Jafari im Kapitel „The reaction after the Martyrdom of Imam Husain“ 15/1]

Der große Ayatollah Shihab-ul-Deen al-Mir’ashi al-Najafi sagte über die Schia aus Kufa: “Die Leute von Kufa gab ihm (Muslim ibn Aqil) das Versprechen und Eid und die Verheißungen, und sie garantiert ihm den Sieg, es dauerte nicht mehr lange, bevor sie (Die Schia) von ihm abgewendet haben und ihr Versprechen brachen, ihn im Stich gelassen haben und ihm (An seine Feinde) übergaben. So wurde er zwischen ihnen getötet und sie halfen ihm nicht, dann wendeten sie sich gegen Al Husain im Kampfe, und so umgeben sie ihn und hinderten ihn, dass er flüchtet und haben ihn in die Enge getrieben, in einem Bereich wo er sich nicht entziehen konnte, und verhinderten ihn aus dem Wasser des Flusses Furat zu trinken und als sie die Chance sahen, töteten sie ihn.” [Tareekh al-Aimmah min Athar al-Qudamaa min ‘Ulemaa al-Imamiyah, seite 289-290]

Und in Usul Al-Kafi s.159: “Der Zorn Allahs kam auf die Schia herab.”  (Usul al-Kafi s.159). Allah setzt sein Fluch gegen Husains Schia, weil sie die verantwortlichen sind die Hussein verräterisch ermordeten: “Wenn ich auf jemanden zornig bin, erkläre ich somit mein Fluch über sie und mein Fluch bleibt mit der ganzen Generation und Familie von dieser Person.” [Usul Al Kafi s.511]

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Ehab_

Al Husain bezeugt, dass seine Schiiten ihn umgebracht haben

Husain ibn Alī (Allahs Wohlgefallen auf ihm) sagte seine Schia die ihm verraten haben: Möge Allah Fluch über euch kommen und eure Vorhaben ihr Tyrannen, ihr untreuen und Verräter meiner Schia habt mir so eben ein Dolch in meine Brust geschnitzt. (Shia Buch: Jalaa al-A’ayoon (s.468).

al-Hussein flehte gegen die Schiiten in “al-Ihtijaaj”: “Und Sie sicherten uns die Treue zu wie die Geier zu hasten, und dann haben sie sich in Scharen gesammelt Wie die Motten sich zusammenrottend, um dann es aufzuheben. Möge die Dummheit, Gottlosigkeit und die Zerstörung für diese Tagoots dieser Ummah, die Reste dieser splittergruppe und die Werfer des Buches (Hinter ihrem Rücken) auf ihnen lasten. Denn sie sind es die uns im Stich gelassen haben und gegen uns kämpfen, möge der Fluch Allahs auf diese Unterdrücker sein.” [al-Ihtijaaj 2/24]

Al Husain (Allahs Wohlgefallen auf ihm) sagte: „Wehe euch für eine Gruppe, Habt Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Als ihr uns um Hilfe geschrieben habt, dann kamen wir euch helfen, dann habt ihr ein Schwert gegen uns getragen, das in unserer Hand war, und hat gegen uns ein Feuer angezündet, das wir gegen unsere und euren Feind angezündet haben. So seid ihr Gegner eurer Freunde geworden, und eine Hilfe für eure Feinde, ohne dass sie zwischen euch mit Gerechtigkeit regieren.“ [Al Ihtijaj von Tabrasi 2/300]

ähnlich sagte Al Husain auch: “[…]Verflucht und Hinfort mit diesen Götzen dieser Ummah, Irreführende der Parteien, die Fahnenflüchtigen vom Buche, Das Heilmittel von Schaitan, Verzehrer der Bedeutungen, Auslöscher der Sunnah, Bastarde und Spötter, die ein Teil an Quran glauben und ein Teil abweisen. Bei Allah, schwöre ich, das eure Untreue zum Verhängnis wird…Gott verfluche die Untreuen, diejenigen, die ihre festes Eid ignorieren, nachdem sie bereits Gott als ihren Helfer ernannt haben.” [Tuhaf al-Uqul vom ibn Shobah al-Harrani (s.171-172)]

Al Husain sagte: “Unsere Schia haben uns geleugnet und den Sieg gestohlen.” [Jalaa al-Aayoon s452-453]

Der schiitische Autor des Buches mit dem Titel “Khulaasatul Masaa’ib ’Shee’ee“ So sagte Imam Husain: “Meine Schia ließen mich in Ungnade fallen” (Khulaasatul Masaa’ib (S.49).

Al Husain (Allahs Wohlgefallen auf ihm) machte ein Gegengebet gegen seine Schia: „Oh Allah, wenn du sie am Leben lässt, dann spalte sie in Spalten (Schia und Parteien), und mache sie zu unterschiedliche Sekten, und lass die Führer niemals mit ihnen zufrieden sein, denn sie haben uns gerufen, damit sie uns unterstützen, jedoch haben sie auf uns übertreten und uns umgebracht.” (Al Irschad von Mufied 241, Ilam Al Wara von Tabrasi 949, Kaschf Al Ghumma 2/18,38.)

Seine Schia sind sogar so weit gegangen, dass sie Ubaidullah ibn Ziyad Befehl gehorchten, als sie Husain und seine Familie das Wasser versperrten. Er hatte das gleiche Schicksal zu erleiden wir Uthman ibn Affan als die Aufrührer ihm das Wasser versperrten. Al Hur ibn Yazid einem Gefährten von Husain sagte den Schiiten: „Habt ihr (Schia) diesen gottesfürchtigen Diener, damit wenn er zu euch kommt, dann gibt ihr ihn ab. Und danach greift ihr ihn an, und wollt ihr ihn umbringen, bis er wie ein Gefangener in euren Händen wurde. Möge Allah euch am Tage der Durst nichts zu trinken geben.“ [Al I’liam Alwara Balam Al-Huda s.224; Al Irschad von AlMufid s.224]

Husain ibn Alī sagte: “O Kufis! Möge der Tod, die Zerstörung und die Vernichtung eure Endgültiges Schicksal werden, ihr habt uns Ahlul Bayt eingeladen und zeigtet großen Respekt. Doch als wir kamen habt ihr eure Schwerter gegen uns gezogen[…]” [Ihtajaj, Tabrasi s.145]

Es werden manche der oberen Zitate von Husain, von Schiiten gepostet, das man den Anschein erwecken will, es ging hier um seine Aussagen gegen die Umayyaden, doch sie gehen gegen seine Schia. Al Husain ibn Alī sagte zu seinen Schiiten: O Allah, sei der Richter zwischen uns und zwischen diesem Volk, das uns um Hilfe gerufen hat, sie jedoch uns dann getötet haben. [Muntahaa al-Aamaal von Abbas al-Qummi (1/535)]

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Ehab_

Ḫadiṯ Nr. 1

In dem folgenden Artikel werden wir die Frage beantworten ob die Schiiten an einer Verfälschung des Qur‘āns glauben oder nicht. Sie versuchen mit Mühe und Not die Aẖadiṯe welche offenkundig über eine Verfälschung des Qur‘āns berichten, so umzuinterpretieren, dass sie über eine Verfälschung der Deutung sprechen statt über den eigentlichen Wortlaut des Qur‘āns. Wir werden hier einmal mehr beweisen, dass dies nichts weiter als ein Versuch ist von der Wahrheit zu flüchten. Beginnen wir mit den Vers: «Wahrlich, Gott hat Adam, Noah, die Familie von Abraham und die Familie von Imran vor allen Weltenbewohnern auserwählt» (3:33) Unter den Mutawātir Aẖadiṯe der Schiiten lesen wir die folgende Überlieferung:

أمالي الطوسي: الفحام عن محمد بن عيسى عن هارون عن أبي عبد الصمد إبراهيم عن أبيه عن جده إبراهيم بن عبد الصمد قال: سمعت جعفر بن محمد عليه السلام يقرأ: إن الله اصطفى آدم ونوحا وآل إبراهيم وآل عمران وآل محمد على العالمين قال: هكذا نزلت

Ibrahīm Ibn Abd-is-Samad berichtete, dass Imam Ja’far As-Sadiq (a.) folgendes rezitierte: »Wahrlich, Gott hat Adam, Noah, die Familie von Abrahamund die Familie von Imran und die Familie von Muhammad vor allen Weltenbewohnern auserwählt.« – 3:33 – Dann sagte Imam As-Sadiq (a.): „Genau so hat es Gott offenbart.” [Bihar-ul-Anwar von Al-Majlisi, Band 23 Seite 221 Hadith 26]

Man beachte die Stelle «وآل محمد» – «und die Familie von Muẖammād». Dieser Wortlaut kommt im heiligen Qur‘ān den wir heute in der Hand haben nicht vor. Ganz im Gegenteil, sagt Imām Ja‘fār (frei ist er von solchen Abscheulichen Aẖadiṯe): «هكذا نزلت» – «Genau so hat es Allāh offenbart» Diese Aussage bedeutet: Diese Stelle hat Allāh so, in dieser Weise offenbart. D.h so lautet dieser Vers in Wirklichkeit. Wenn Fulān gesagt hätte: “Ich ging mit Ḫassān nach hause“ dann benutze ich das „Hakadhā“ (genau so) dafür, wenn ich seinen Zitat zitiere „Ich ging mit Ḫassān“ und hierzu die Stelle hinzufüge “und Ḫussain nach hause“ und als Schlusswort sage “Genau so hat es Fulān gesagt“ Somit füge ich im Satz etwas hinzu was es vorher nicht gab bzw. nicht gesagt wurde und beabsichtige damit, dass dies in Wirklichkeit so abgelaufen ist und nicht anders. Hier ist es der selbe Fall. Da es diese Stelle im Qur‘ān nicht gibt und es als Offenbarung bezeichnet wird, bedeutet dies nichts weiter als das man sie aus dem Qur‘ān entfernt hat und wenn ich ein Schiite gewesen wäre, dann müsste ich die Schuld den Saẖabā des Propheten geben, wie das Murtada al-Ghazwini ganz offenkundig bestätigt:

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Ehab_

Er sagt „Dies war ein Teil dieses Verses“. Hier gibt es keinen Platz mehr für die Interpretation, dass damit lediglich die offenbarte Deutung angesprochen wird, da man sie ansonsten nicht als „Teil dieses Verses“ bezeichnet hätte. „Teil dieses Verses“ bedeutet, dass er zum eigentlichen Wortlaut gehört hat, jedoch wurde sie folglich entfernt und genau so übermittelt es auch Imām Ja‘fār bei den Mutawātir Aẖadiṯe der Schiiten. Dies widerspricht den Ta‘wīl der Schiiten welcher lautet:

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Ehab_

Diese Behauptung ist als falsch zurückzuweisen. Wer sich mit dem edlen Qur’an und den Aussagen der Ahl-ul-Bait (a.) vertraut gemacht hat, der weiß, dass Gott den Qur’an sowohl im Wortlaut (Tanzil) als auch in der Deutung (Ta’wil) offenbarte.

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Ehab_

Murtada al-Ghazwini hat im Lichte des Ḫadiṯes von Imām Ja‘fār ganz klar bestätigt, dass man vom Wortlaut (Tanzil) etwas entfernt hat. „Teil dieses Verses“ bedeutet nichts weiter als den Tanzil anzusprechen. Um ihre Haltung zu bekräftigen zitieren sie die folgenden Aussagen unserer Gelehrten:

قال محمد بن جرير الطبري في قوله تعالى: وَلَا تَعْجَلْ بِالْقُرْآنِ مِن قَبْلِ أَن يُقْضَىٰ إِلَيْكَ وَحْيُهُ .. يقول جلّ ثناؤه لنبـيه مـحمد صلى الله عليه وسلم: ولا تعجل يا مـحمد بـالقرآن، فتقرئه أصحابك، أو تقرأ علـيهم، من قبل أن يوحى إلـيك بـيان معانـيه

Der sunnitische Gelehrte Muhammad Ibn Jarir At-Tabari erklärt betreffend dem Vers: »Und übereile dich nicht mit dem Qur’an, bevor dir seine Offenbarung vollständig eingegeben worden ist.« – 20:114 – Folgendes: „Der Erhabene sagt zu Seinem Propheten Muhammad (s.): »Und übereile dich nicht mit dem Qur’an, o Muhammad, sodass du ihn deinen Gefährten nicht rezitierst, bevor dir Gott seine Deutung als Erklärung offenbart.«”[Jami‘-ul-Bayan Fi Tafsir-il-Qur’an, Band 16 Seite 272]

قال فخر الدين الرازي قوله تعالى: وَلَا تَعْجَلْ بِالْقُرْآنِ مِن قَبْلِ أَن يُقْضَىٰ إِلَيْكَ وَحْيُهُ .. وثانيها: لا تعجل بالقرآن فتقرأه على أصحابك قبل أن يوحى إليك بيان معانيه وهذا قول مجاهد وقتادة .. أما قوله تعالى: { وَقُل رَّبِّ زِدْنِي عِلْماً } فالمعنى أنه سبحانه وتعالى أمره بالفزع إلى الله سبحانه في زيادة العلم التي تظهر بتمام القرآن أو بيان ما نزل عليه

Der sunnitische Gelehrte Fakhr-ud-Din Ar-Razi erklärt betreffend dem Vers:»Und übereile dich nicht mit dem Qur’an, bevor dir seine Offenbarung vollständig eingegeben worden ist.« – 20:114 – Folgendes: „Eine weitere Auslegung besagt: »Und übereile dich nicht mit dem Qur’an, sodass du ihn deinen Gefährten nicht rezitierst, bevor dir Gott seine Deutung als Erklärung offenbart.« Und dies ist die Aussage von Mujahid und Qatadah. Was die folgende Aussage des Erhabenen betrifft: »Und sprich: Mein Herr, gib mir mehr Wissen!« – 20:114 – So ist damit gemeint, dass ihm Gott die Annäherung zu Ihm anordnet, was die Mehrung an Wissen angeht,welches durch die Vervollständigung des Qur’an oder der Erklärung, die ihm offenbart wird, zum Vorschein kommt.” [Mafatih-ul-Ghaib / At-Tafsir-ul-Kabir, Band 22 Seite 122]

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Ehab_

Erklärung Nr 1:

Der Prophet hatte die Gewohnheit – auf Grund seiner Angst, die Offenbarung vergessen zu können – den Qur‘ān bei jeder Offenbarung auf die Schnelle zu rezitieren, wobei der Vers nicht mal ganz vollständig offenbart wurden ist. Denn um die „Vollständigkeit“ geht es in diesem Vers.

وثبت في الصحيح عن ابن عباس ; أن رسول الله صلى الله عليه وسلم كان يعالج من الوحي شدة ، فكان مما يحرك لسانه ، فأنزل الله هذه الآية يعني : أنه ، عليه السلام ، كان إذا جاءه جبريل بالوحي ، كلما قال جبريل آية قالها معه ، من شدة حرصه على حفظ القرآن ، فأرشده الله تعالى إلى ما هو الأسهل والأخف في حقه; لئلا يشق عليه . فقال : ( لا تحرك به لسانك لتعجل به إن علينا جمعه وقرآنه ) أي : أن نجمعه في صدرك ، ثم تقرأه على الناس من غير أن تنسى منه شيئا ، ( فإذا قرأناه فاتبع قرآنه ثم إن علينا بيانه ) وقال في هذه الآية : ( ولا تعجل بالقرآن من قبل أن يقضى إليك وحيه ) أي : بل أنصت ، فإذا فرغ الملك من قراءته عليك فاقرأه بعده ، ( وقل رب زدني علما ) أي : زدني منك علما .

قال ابن عيينة ، رحمه الله : ولم يزل صلى الله عليه وسلم في زيادة [ من العلم ] حتى توفاه الله عز وجل .

ولهذا جاء في الحديث : “ إن الله تابع الوحي على رسوله ، حتى كان الوحي أكثر ما كان يوم توفي رسول الله صلى الله عليه وسلم وقال ابن ماجه : حدثنا أبو بكر ابن أبى شيبة ، حدثنا عبد الله بن نمير ، عن موسى بن عبيدة ، عن محمد بن ثابت ، عن أبي هريرة ، رضي الله عنه ، قال : كان رسول الله صلى الله عليه وسلم يقول : “ اللهم انفعني بما علمتني ، وعلمني ما ينفعني ، وزدني علما ، والحمد لله على كل حال “ .

Gemäß einer authentischen Überlieferung von Abdullāh b. Abbās hat der gesandte Allāhs unmittelbar nach der Erhaltung der Offenbarung angefangen es auswendig zu lernen und oftmals seine Zunge zu bewegen. Aus diesem Grund hat Allāh diesen Vers offenbart. Das bedeutet, immer wenn Gabriel eine Offenbarung dem Propheten offenbarte dann hat er mit ihm zusammen jeden einzelnen Vers rezitiert und der Prophet hat sie in einer intensiven Weise auswendig gelernt. Damit dies dem Propheten nicht schwer sondern einfach gemacht wird, hat Allāh den (anderen) Vers offenbart (der so ist wie Sure 20:112) welcher lautet: «Rühre nicht deine Zunge mit dieser (Offenbarung), sie zu beschleunigen. Uns obliegt ihre Sammlung und ihre Lesung.» (75:16-17) Das bedeutet, Uns obliegt es die Offenbarung in deiner Brust zu sammeln und zu bewahren, und Uns obliegt es dafür Sorge zutragen, dass du sie nicht vergisst auf dass du es den Menschen rezitierst. Drum, wenn Wir sie lesen, folge ihrer Lesung; Dann obliegt Uns ihre Erläuterung» (75:18-19) In diesem Vers heißt es: «Und überhaste dich nicht mit dem Koran, ehe seine Offenbarung dir vollständig zuteil geworden, sondern sprich: «O mein Herr, mehre mich an Wissen» (20:114)

Ibn ‘Uyaynā (möge Allāh zufrieden mit ihm sein) sagte: Bis zum verscheiden des Propheten, wurde sein Wissen von Allāh immer mehr vermehrt. Deshalb hieß es gemäß einer Überlieferung: Allāh hat Seinen gesandten jede Offenbarung stück für stück offenbart. Es war so, dass die meisten Überlieferungen den Propheten zu der Zeit offenbart wurden ist wo er am sterben war… Abū Hurayrā (möge Allāh zufrieden mit ihm sein) berichtet, dass der Prophet das folgende Bittgebet machte: «Mein Herr! Lass mich nutzen von dem nehmen was Du mich gelehrt hast. Lehre mich das, was mir nutzt und mehre meinen Wissen. Alles Lob gebührt Allāh» [Tafsīr ibn Kathīr zu Sure 20:113-114]

„وَلَا تَعْجَل بِالْقُرْآنِ“ أَيْ بِقِرَاءَتِهِ „مِنْ قَبْل أَنْ يُقْضَى إلَيْك وَحْيه“ أَيْ يَفْرُغ جِبْرِيل مِنْ إبْلَاغه“وَقُلْ رَبّ زِدْنِي عِلْمًا“ أَيْ بِالْقُرْآنِ فَكُلَّمَا أُنْزِلَ عَلَيْهِ شَيْء مِنْهُ زَادَ بِهِ عِلْمه

Imām as-Suyūti erklärt in sein Tafsīr al-Jalalayn diese Verse wir folgt: «Und überhaste dich nicht mit dem Koran» beim rezitieren «ehe seine Offenbarung dir vollständig zuteil geworden ist» D.h eher Gabriel mit ihrer Verkündig damit nicht fertig ist. Und sag: «O mein Herr, mehre mich» mit den Qur‘ān «an Wissen» Zumal wurde sein Wissen immer dann vermehrt wenn das was zum Qur‘ān gehört offenbart wurden ist.

Im Tafsīr von al-Qurtūbi lesen wir:

ولا تعجل بالقرآن من قبل أن يقضى إليك وحيه علم نبيه كيف يتلقى القرآن . قال ابن عباس كان – عليه السلام – يبادر جبريل فيقرأ قبل أن يفرغ جبريل من الوحي حرصا على الحفظ ، وشفقة على القرآن مخافة النسيان ، فنهاه الله عن ذلك وأنزل ولا تعجل بالقرآن

Der Vers «und überhaste dich nicht mit dem Qur‘an, ehe seine Offenbarung dir vollständig zuteil geworden ist» bedeutet, wie der Prophet den Qur‘āns zu begreifen hat. Abdullāh b. Abbās sagt: «Auf Grund der Angst, dass der Prophet den Qur‘ān vergessen könnte und er sie lieber mehr begreifen wollte, rezitierte er bei jeder Offenbarung eines Verses, ihn auf die schnelle, ohne das der Vers vervollständigt wurde. Dies hat Allāh verboten in dem Er offenbarte: überhaste dich nicht mit dem Qur‘ān».

وروى ابن أبي نجيح عن مجاهد قال : لا تتله [ ص: 163 ] قبل أن تتبينه

Ibn Abi Najiẖ berichtet, dass Mujāhid sagte: «Lies es (den Qur‘ān) nicht ehe du es gut verstanden hast»

وقرأ ابن مسعود وغيره ( من قبل أن نقضي ) بالنون وكسر الضاد ( وحيه ) بالنصب .

Abdullāh b. Mas‘ūd und andere haben bei den Vers «ehe seine Offenbarung dir vollständig zuteil geworden» die Buchstabe „Nūn“ und „Dall“ mir Kasrā, und bei dem Wort „Waẖiyy“ die Buchstabe „Ya“ mit Fatẖa gelesen (und diesen Vers somit die Bedeutung gegeben: «ehe dir seine Offenbarung nicht vervollständigt wurde») [Al-Jami‘ li Ahkām al-Qur‘ān zu Sure 20:114]

In ad-Dur al-Manṯur von Imām as-Suyūti lesen wir die Überlieferung:

وَأخرج ابْن أبي حَاتِم عَن السّديّ رَضِي الله عَنهُ قَالَ: كَانَ النَّبِي صلى الله عَلَيْهِ وَسلم إِذا أنزل عَلَيْهِ جِبْرِيل بِالْقُرْآنِ أتعب نَفسه فِي حفظه حَتَّى يشق على نَفسه يتخوف أَن يصعد جِبْرِيل وَلم يحفظه فينسى مَا علمه

فَقَالَ الله: {وَلَا تعجل بِالْقُرْآنِ من قبل أَن يقْضى إِلَيْك وحيه} وَقَالَ: (لَا تحرّك بِهِ لسَانك لتعجل بِهِ) (الْقِيَامَة آيَة 16)

Ibn Abi Ḫatīm berichtet von Suddī: Der Prophet hat immer, wenn Gabriel mit einer Offenbarung kam, sich beim Auswendig lernen beeilt und es sich schwer getan. Er befürchtet diese Verse, nach der Vollendung der Offenbarung von Gabriel, zu vergessen. Aus diesem Grund hat Allāh den Vers offenbart: «Und überhaste dich nicht mit dem Qur‘ān»…

Erklärung Nr 2:

Der Vers soll bedeuten, dass der Prophet sie nicht rezitieren soll, bis ihm seine Erklärung offenbart wurden ist. Hierauf stützen sich die Rawāfidh und bringen die oben zitierten Aussagen aus dem Tabāri und Qurtūbi tafsir und sie denken, dass ihre unlogische Theorie somit bestätigt wird. Man muss sich die Frage stellen, was erläutert den Qur‘ān?

a-) Den Qur‘ān erklärt man mit dem Qur‘ān

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