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vor 36 Minuten schrieb Mentalist:

Wo Allah einen Punkt gesetzt hat, sollten wir kein Fragezeichen setzen. 

Dieses Fragezeichen setzt du bereits, in dem du die Empfehlung Allahs, in Frage stellst mit der Begründung, Zeit und Raum sind unpassend, oder nicht kompatibel. 

Die Worte Allahs kennen keine Grenzen, kein Zeit und keinen Raum und sind überall und immer umsetzbar. 

 

Ich seh ein dass du recht hast, und entschuldige mich für meinen Beitrag.

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ach du warst auch eingeplant? na,da wär ich jetzt sowieso weg gewesen. gut,das du zuerst gingst.

ja,nicht ?  Jeder wird hier angegriffen,wenn er    ach wenn er einfach nur vorhanden ist....

Das ist eine Art FIFO, ich bevorzuge die Parallelschaltung, alle zweige sind aktiv und immer spannend, wird nie langweilig

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Schnee
vor 16 Minuten schrieb Racfield:

 

 

Du machst so komische Geräusche. Geht's dir gut? Müssen wir uns Sorgen machen?

das sind marokkanische laute :ph34r:

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vor 24 Minuten schrieb Sanfteperle✨:

Ich seh ein dass du recht hast, und entschuldige mich für meinen Beitrag.

Der Gehorsam Allah gegenüber, hier eine kleine Geschichte aus der Vergangenheit 😊

Der Prophet Abraham - Der Freund Gottes (Halilullah)

Der Prophet Abraham erblickte als Sohn einer babylonischen Familie das Licht der Welt. Sein Vater verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er hölzerne Götzen schnitzte und sie an die Götzendiener verkaufte. Eines Tages fragte Abraham ihn: „Was sind das für Statuen, die du und das Volk anbetet?“ „Das sind unsere Götter. Unsere Vorväter haben sie bereits verehrt, und so tun wir es ihnen gleich“, antwortete er. Abraham war damals noch sehr jung, doch Gott hatte ihm bereits in jungen Jahren Weisheit und Vernunft verliehen. Deshalb erschien ihm der Gedanke, dass Gott ein lebloser Gegenstand sei, der weder sehen noch hören konnte, grundfalsch. Folglich wandte er ein: „Dann begehst du den gleichen schweren Fehler, wie ihn auch schon deine Vorfahren begingen.“

Obwohl Abraham Götzendienst und Götzen gleichermaßen verurteilte, bat ihn sein Vater eines Tages darum, einige Statuen auf dem Markt zu verkaufen. Da er ein gehorsamer Sohn war, widersprach er ihm nicht und brachte sie zum Markt. Jedoch riet er den Menschen davon ab, sie zu kaufen, da sie keinerlei Nutzen davon hätten. Und so kehrte er nach Hause zurück, ohne auch nur eine einzige Statue verkauft zu haben. Wütend rief sein Vater: „Hast du dich etwa von meinen Göttern abgewandt, o Abraham?“ (19:46) Abraham erklärte ihm noch einmal höflich, wie falsch es ist, Götzenbilder anzubeten, und dass alle Menschen dazu aufgefordert sind, den Einen, Wahren Gott anzubeten. Doch sein Vater blieb stur und forderte seinen Sohn auf, das Haus zu verlassen. Abrahams Herz war erfüllt vom Glauben, daher antwortete er: „Friede sei mit dir! Ich werde meinen Herrn bitten, dir zu vergeben. Er ist fürwahr stets gnädig gegen mich gewesen. (19:47)

Abraham zog sich in die Wüste zurück, wo er seinen Herrn bat: „Mein Herr, lass mich sehen, wie Du die Toten wieder zum Leben bringst!“ Daraufhin fragte Gott ihn: „Warum, glaubst du denn nicht?“ Abraham aber entgegnete: „Natürlich glaube ich an Dich. Ich bitte dich nur, es mir zu zeigen, um mein Herz zu beruhigen.“ Da befahl Gott ihm: „So nimm vier Vögel (von unterschiedlicher Art), und mach sie zahm, damit du sie genau kennst. Dann (schneide sie in Stücke und vermische die Stücke und) lege auf jeden Berg einen Teil von jedem. Hierauf rufe sie. Sie werden eilends zu dir geflogen kommen.“ (2:260) Als Abraham die Vögel rief, kamen sie tatsächlich zu ihm zurückgeflogen. Ihre Körper waren wie durch ein Wunder unversehrt. Dies verdeutlichte ihm erneut Gottes Macht. Er erkannte, dass Gott allein durch den Befehl “Sei!“ erschaffen kann, was Er für geboten hält.

Nun forderte Gott ihn auf, zu seinem Volk zurückzukehren, und Abraham fühlte sich stärker denn je. Bei seiner Ankunft erfuhr er, dass die Menschen am Ufer des Tigris ein Fest feierten. Er aber hatte ihre Götzendienerei endgültig satt und sah dies als willkommene Gelegenheit, ihnen ihren Fehler vor Augen zu halten.

Die Stadt war wie leergefegt, und so begab er sich zu dem Tempel, wo die Götzenstatuen aufgestellt waren - behangen mit den kostbarsten Juwelen, bekleidet mit den teuersten Gewändern und umgeben von frisch duftenden Köstlichkeiten. „Die Götzen haben doch keinen Nutzen von all diesen Dingen. Weder können sie die Schönheit der Juwelen bewundern noch die farbenprächtigen Gewänder tragen oder die süßen Speisen schmecken. Wie dumm doch diese Menschen sind“, dachte er. Dann nahm er eine Axt und schlug solange auf die Statuen ein, bis sie in viele Stücke zersprangen. Den größten Götzen aber rührte er nicht an. Stattdessen wickelte er eine Leine um die Axt und hing sie ihm um den Hals.

Als die Priester ihr Heiligtum betraten, waren sie außer sich vor Wut und wollten wissen, wer ihren Göttern das angetan hatte. In ihrem Gefolge stürmten auch die gewöhnlichen Menschen herein und sahen voller Entsetzen, was passiert war. Augenblicklich fiel dem Hohen Priester wieder ein, dass Abraham sich geweigert hatte, den Götzen Respekt zu erweisen. Deshalb ließ er ihn vor den Herrscher laden. Jener König, der Nimrod hieß, fragte ihn voller Wut: „Abraham, bist du es, der unseren Gottheiten dies angetan hat?“ (21:62) Er antwortete: „Bewahre, irgendein Täter muss es getan haben - dieser da ist der Größte von ihnen. Fragt sie doch, wenn sie fähig sind zu sprechen!“ (21:62) Und so lenkte er ihre Aufmerksamkeit auf den größten Götzen. Erstaunt schauten sie einander an und erkannten nun endlich, was eigentlich längst schon offensichtlich gewesen war: Die Statuen konnten weder sprechen, noch konnten sie sich selbst beschützen. Sie waren also alles andere als Götter - nichts weiter als ein Stück Holz oder Stein, nicht mehr und nicht weniger. Der hohe Priester kochte innerlich vor Wut, bemühte sich aber, den Vulkan, der in ihm brodelte, nicht ausbrechen zu lassen: „Du weißt sehr wohl, dass diese Standbilder nicht sprechen können.“ (21:65) Diese Wahrheit ließ Abrahams Gesicht aufblitzen und er entgegnete ihm: „Nun denn, wen werdet ihr also in Zukunft anbeten - diese stummen Steine hier oder den Einen Gott, der eure Gebete erhört?“ Er appellierte an ihre Vernunft, doch selbst dieses deutliche Zeichen wollten sie einfach nicht wahrhaben. Im Gegenteil, sie entschieden, ihn lebendigen Leibes zu verbrennen.

Abraham wurde ins Gefängnis geworfen, und man sammelte Brennholz zusammen. Aber weil er einen starken Glauben und großes Gottvertrauen besaß, fühlte er sich sicher, blieb ruhig und hatte keine Angst. Als man ihn in die Flammen des Feuers stieß, umfing ihn der Erzengel Gabriel im Fall und fragte: „Brauchst du irgendetwas?“ Abraham antwortete: „Ich bedarf nur Gottes, der mir näher ist als meine eigene Halsschlagader.“ Alsdann befahl Gott dem Feuer: „O Feuer, sei kühl und friedfertig gegen Abraham!“ (21:69) Inmitten des Feuers blieb der Prophet ruhig. Nicht einmal seine Kleider fingen Flammen. Die Schaulustigen waren schockiert. Als er jedoch erkannte, dass sie seinem Ruf zum wahren Glauben trotz alledem nicht folgen würden, entschied er sich auszuwandern. Er verließ sein Volk und ging auf Reisen.

Unterwegs traf er auf eine Gruppe von Menschen, die Planeten und Sterne anbeteten. Da er es für seine Pflicht hielt, auch diesen Menschen den rechten Weg zu weisen, deutete er auf die Sterne und fragte: „Das ist mein Herr, nicht wahr?“ Doch als sie untergingen und aus seinem Gesichtskreis entschwanden, fügte er hinzu: „Ich liebe nicht die, die untergehen.“ Und als er in einer anderen Nacht den Vollmond in all seiner Pracht aufgehen sah, fragte er: „Das ist mein Herr nicht wahr!“ Doch als auch er unterging, sagte Abraham: „Wenn mein Herr mich nicht rechtleitet, werde ich gewiss einer von jenen sein, die irregehen.“ Dann, als er die Sonne in all ihrer Pracht aufgehen sah, sagte er: „Das ist mein Herr nicht wahr? Das ist das Größte von allen!“Doch als sie schließlich ebenfalls unterging, stellte er klar: „O mein Volk! Ich habe nichts zu schaffen mit eurer Beigesellung von Teilhabern zu Gott und mit dem, was immer ihr Ihm als Teilhaber zur Seite stellt.“ (6:76-78)

Abraham wurde die Ehre zuteil, von Gott als Sein Freund auserwählt zu werden. Er ist der Stammvater vieler Nationen, die auf seine Söhne Ismael und Isaak zurückgehen. Sein ganzes Leben lang rief er die Menschen dazu auf, an den Einen und Einzigen Gott zu glauben. Auch schlichtete und richtete er auf faire Weise zwischen den Menschen und leitete sie zu Wahrheit und Rechtschaffenheit an.

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vor einer Stunde schrieb Mentalist:

Der Gehorsam Allah gegenüber, hier eine kleine Geschichte aus der Vergangenheit 😊

Der Prophet Abraham - Der Freund Gottes (Halilullah)

Der Prophet Abraham erblickte als Sohn einer babylonischen Familie das Licht der Welt. Sein Vater verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er hölzerne Götzen schnitzte und sie an die Götzendiener verkaufte. Eines Tages fragte Abraham ihn: „Was sind das für Statuen, die du und das Volk anbetet?“ „Das sind unsere Götter. Unsere Vorväter haben sie bereits verehrt, und so tun wir es ihnen gleich“, antwortete er. Abraham war damals noch sehr jung, doch Gott hatte ihm bereits in jungen Jahren Weisheit und Vernunft verliehen. Deshalb erschien ihm der Gedanke, dass Gott ein lebloser Gegenstand sei, der weder sehen noch hören konnte, grundfalsch. Folglich wandte er ein: „Dann begehst du den gleichen schweren Fehler, wie ihn auch schon deine Vorfahren begingen.“

Obwohl Abraham Götzendienst und Götzen gleichermaßen verurteilte, bat ihn sein Vater eines Tages darum, einige Statuen auf dem Markt zu verkaufen. Da er ein gehorsamer Sohn war, widersprach er ihm nicht und brachte sie zum Markt. Jedoch riet er den Menschen davon ab, sie zu kaufen, da sie keinerlei Nutzen davon hätten. Und so kehrte er nach Hause zurück, ohne auch nur eine einzige Statue verkauft zu haben. Wütend rief sein Vater: „Hast du dich etwa von meinen Göttern abgewandt, o Abraham?“ (19:46) Abraham erklärte ihm noch einmal höflich, wie falsch es ist, Götzenbilder anzubeten, und dass alle Menschen dazu aufgefordert sind, den Einen, Wahren Gott anzubeten. Doch sein Vater blieb stur und forderte seinen Sohn auf, das Haus zu verlassen. Abrahams Herz war erfüllt vom Glauben, daher antwortete er: „Friede sei mit dir! Ich werde meinen Herrn bitten, dir zu vergeben. Er ist fürwahr stets gnädig gegen mich gewesen. (19:47)

Abraham zog sich in die Wüste zurück, wo er seinen Herrn bat: „Mein Herr, lass mich sehen, wie Du die Toten wieder zum Leben bringst!“ Daraufhin fragte Gott ihn: „Warum, glaubst du denn nicht?“ Abraham aber entgegnete: „Natürlich glaube ich an Dich. Ich bitte dich nur, es mir zu zeigen, um mein Herz zu beruhigen.“ Da befahl Gott ihm: „So nimm vier Vögel (von unterschiedlicher Art), und mach sie zahm, damit du sie genau kennst. Dann (schneide sie in Stücke und vermische die Stücke und) lege auf jeden Berg einen Teil von jedem. Hierauf rufe sie. Sie werden eilends zu dir geflogen kommen.“ (2:260) Als Abraham die Vögel rief, kamen sie tatsächlich zu ihm zurückgeflogen. Ihre Körper waren wie durch ein Wunder unversehrt. Dies verdeutlichte ihm erneut Gottes Macht. Er erkannte, dass Gott allein durch den Befehl “Sei!“ erschaffen kann, was Er für geboten hält.

Nun forderte Gott ihn auf, zu seinem Volk zurückzukehren, und Abraham fühlte sich stärker denn je. Bei seiner Ankunft erfuhr er, dass die Menschen am Ufer des Tigris ein Fest feierten. Er aber hatte ihre Götzendienerei endgültig satt und sah dies als willkommene Gelegenheit, ihnen ihren Fehler vor Augen zu halten.

Die Stadt war wie leergefegt, und so begab er sich zu dem Tempel, wo die Götzenstatuen aufgestellt waren - behangen mit den kostbarsten Juwelen, bekleidet mit den teuersten Gewändern und umgeben von frisch duftenden Köstlichkeiten. „Die Götzen haben doch keinen Nutzen von all diesen Dingen. Weder können sie die Schönheit der Juwelen bewundern noch die farbenprächtigen Gewänder tragen oder die süßen Speisen schmecken. Wie dumm doch diese Menschen sind“, dachte er. Dann nahm er eine Axt und schlug solange auf die Statuen ein, bis sie in viele Stücke zersprangen. Den größten Götzen aber rührte er nicht an. Stattdessen wickelte er eine Leine um die Axt und hing sie ihm um den Hals.

Als die Priester ihr Heiligtum betraten, waren sie außer sich vor Wut und wollten wissen, wer ihren Göttern das angetan hatte. In ihrem Gefolge stürmten auch die gewöhnlichen Menschen herein und sahen voller Entsetzen, was passiert war. Augenblicklich fiel dem Hohen Priester wieder ein, dass Abraham sich geweigert hatte, den Götzen Respekt zu erweisen. Deshalb ließ er ihn vor den Herrscher laden. Jener König, der Nimrod hieß, fragte ihn voller Wut: „Abraham, bist du es, der unseren Gottheiten dies angetan hat?“ (21:62) Er antwortete: „Bewahre, irgendein Täter muss es getan haben - dieser da ist der Größte von ihnen. Fragt sie doch, wenn sie fähig sind zu sprechen!“ (21:62) Und so lenkte er ihre Aufmerksamkeit auf den größten Götzen. Erstaunt schauten sie einander an und erkannten nun endlich, was eigentlich längst schon offensichtlich gewesen war: Die Statuen konnten weder sprechen, noch konnten sie sich selbst beschützen. Sie waren also alles andere als Götter - nichts weiter als ein Stück Holz oder Stein, nicht mehr und nicht weniger. Der hohe Priester kochte innerlich vor Wut, bemühte sich aber, den Vulkan, der in ihm brodelte, nicht ausbrechen zu lassen: „Du weißt sehr wohl, dass diese Standbilder nicht sprechen können.“ (21:65) Diese Wahrheit ließ Abrahams Gesicht aufblitzen und er entgegnete ihm: „Nun denn, wen werdet ihr also in Zukunft anbeten - diese stummen Steine hier oder den Einen Gott, der eure Gebete erhört?“ Er appellierte an ihre Vernunft, doch selbst dieses deutliche Zeichen wollten sie einfach nicht wahrhaben. Im Gegenteil, sie entschieden, ihn lebendigen Leibes zu verbrennen.

Abraham wurde ins Gefängnis geworfen, und man sammelte Brennholz zusammen. Aber weil er einen starken Glauben und großes Gottvertrauen besaß, fühlte er sich sicher, blieb ruhig und hatte keine Angst. Als man ihn in die Flammen des Feuers stieß, umfing ihn der Erzengel Gabriel im Fall und fragte: „Brauchst du irgendetwas?“ Abraham antwortete: „Ich bedarf nur Gottes, der mir näher ist als meine eigene Halsschlagader.“ Alsdann befahl Gott dem Feuer: „O Feuer, sei kühl und friedfertig gegen Abraham!“ (21:69) Inmitten des Feuers blieb der Prophet ruhig. Nicht einmal seine Kleider fingen Flammen. Die Schaulustigen waren schockiert. Als er jedoch erkannte, dass sie seinem Ruf zum wahren Glauben trotz alledem nicht folgen würden, entschied er sich auszuwandern. Er verließ sein Volk und ging auf Reisen.

Unterwegs traf er auf eine Gruppe von Menschen, die Planeten und Sterne anbeteten. Da er es für seine Pflicht hielt, auch diesen Menschen den rechten Weg zu weisen, deutete er auf die Sterne und fragte: „Das ist mein Herr, nicht wahr?“ Doch als sie untergingen und aus seinem Gesichtskreis entschwanden, fügte er hinzu: „Ich liebe nicht die, die untergehen.“ Und als er in einer anderen Nacht den Vollmond in all seiner Pracht aufgehen sah, fragte er: „Das ist mein Herr nicht wahr!“ Doch als auch er unterging, sagte Abraham: „Wenn mein Herr mich nicht rechtleitet, werde ich gewiss einer von jenen sein, die irregehen.“ Dann, als er die Sonne in all ihrer Pracht aufgehen sah, sagte er: „Das ist mein Herr nicht wahr? Das ist das Größte von allen!“Doch als sie schließlich ebenfalls unterging, stellte er klar: „O mein Volk! Ich habe nichts zu schaffen mit eurer Beigesellung von Teilhabern zu Gott und mit dem, was immer ihr Ihm als Teilhaber zur Seite stellt.“ (6:76-78)

Abraham wurde die Ehre zuteil, von Gott als Sein Freund auserwählt zu werden. Er ist der Stammvater vieler Nationen, die auf seine Söhne Ismael und Isaak zurückgehen. Sein ganzes Leben lang rief er die Menschen dazu auf, an den Einen und Einzigen Gott zu glauben. Auch schlichtete und richtete er auf faire Weise zwischen den Menschen und leitete sie zu Wahrheit und Rechtschaffenheit an.

Hab leider keine Reaktion mehr frei 

.. danke !

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Guest Said

 

Ich bin so ein 100% monogam-mensch. Für mich wäre so ein Beziehungsmodell überhaupt nix.
Aber wer das so leben will und auch kann und beide damit klar kommen, warum nicht?
Ich finde es schon immer nervig wenn man sich für seine Beziehung in irgend einer Weise rechtfertigen muss.
Wie gesagt meins ist es nicht!

Mir reicht eine um glücklich zu werden 😍

 

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Guest Hijab-Hunter

Ich war auf Klo und hab nachgedacht.

Hier der Wahrheit kurz und knackig, der Problem an den Wurzeln gepackt und Lösungsvorschlag.

Im Schnitt ist man 40 Jahre mit einer Person verheiratet, vorausgesetzt man hält durch. Und durchhalten kann man so einen schlimmen Lebensgang nur mit gewissen Hilfsmittel in Form von Alkohol und Tabletten. Oder was meint ihr warum in viele Ehen, die lange bestehen der Mann trinkt und die Frau Tabletten schluckt?  Weiter mit dem Wahrheit. Jede Beziehung wird irgendwann langweilig und verliert an Lebendigkeit! Erzählt mir nichts von ewiger Liebe und so. 

Lösungsvorschlag: Also, wenn ich weiß, dass ich 4 Frauen heiraten darf und im Schnitt 40 Jahre verheiratet sein werde/muss, warum verteile ich die Frauen nicht auf die 40 Jahre auf? Alle 10 Jahre eine neue . Beziehung bleibt spannend, Liebe ist noch da, man ist entspannter,  Alkohol und Schmerztabletten verlieren ihren Reiz, man lebt gesünder ...und und und....... Die Vorteile überwiegen die Nachteile ganz klar. 

Wir leben lieber mit einer Lüge als uns der Wahrheit einzugestehen.

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Dumpfbacke
vor 8 Minuten schrieb Hijab-Hunter:

Ich war auf Klo und hab nachgedacht.

Hier der Wahrheit kurz und knackig, der Problem an den Wurzeln gepackt und Lösungsvorschlag.

Im Schnitt ist man 40 Jahre mit einer Person verheiratet, vorausgesetzt man hält durch. Und durchhalten kann man so einen schlimmen Lebensgang nur mit gewissen Hilfsmittel in Form von Alkohol und Tabletten. Oder was meint ihr warum in viele Ehen, die lange bestehen der Mann trinkt und die Frau Tabletten schluckt?  Weiter mit dem Wahrheit. Jede Beziehung wird irgendwann langweilig und verliert an Lebendigkeit! Erzählt mir nichts von ewiger Liebe und so. 

Lösungsvorschlag: Also, wenn ich weiß, dass ich 4 Frauen heiraten darf und im Schnitt 40 Jahre verheiratet sein werde/muss, warum verteile ich die Frauen nicht auf die 40 Jahre auf? Alle 10 Jahre eine neue . Beziehung bleibt spannend, Liebe ist noch da, man ist entspannter,  Alkohol und Schmerztabletten verlieren ihren Reiz, man lebt gesünder ...und und und....... Die Vorteile überwiegen die Nachteile ganz klar. 

Wir leben lieber mit einer Lüge als uns der Wahrheit einzugestehen.

Ein sehr weiser Toilettengang. 

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Guest Lilith2018
vor 8 Minuten schrieb Hijab-Hunter:

Ich war auf Klo und hab nachgedacht.

Hier der Wahrheit kurz und knackig, der Problem an den Wurzeln gepackt und Lösungsvorschlag.

Im Schnitt ist man 40 Jahre mit einer Person verheiratet, vorausgesetzt man hält durch. Und durchhalten kann man so einen schlimmen Lebensgang nur mit gewissen Hilfsmittel in Form von Alkohol und Tabletten. Oder was meint ihr warum in viele Ehen, die lange bestehen der Mann trinkt und die Frau Tabletten schluckt?  Weiter mit dem Wahrheit. Jede Beziehung wird irgendwann langweilig und verliert an Lebendigkeit! Erzählt mir nichts von ewiger Liebe und so. 

Lösungsvorschlag: Also, wenn ich weiß, dass ich 4 Frauen heiraten darf und im Schnitt 40 Jahre verheiratet sein werde/muss, warum verteile ich die Frauen nicht auf die 40 Jahre auf? Alle 10 Jahre eine neue . Beziehung bleibt spannend, Liebe ist noch da, man ist entspannter,  Alkohol und Schmerztabletten verlieren ihren Reiz, man lebt gesünder ...und und und....... Die Vorteile überwiegen die Nachteile ganz klar. 

Wir leben lieber mit einer Lüge als uns der Wahrheit einzugestehen.

Werden die Frauen nach 10 Jahren recycelt oder entsorgt?

Behältst du die Kinder?

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vor 1 Stunde schrieb Said:

 

Ich bin so ein 100% monogam-mensch. Für mich wäre so ein Beziehungsmodell überhaupt nix.
Aber wer das so leben will und auch kann und beide damit klar kommen, warum nicht?
Ich finde es schon immer nervig wenn man sich für seine Beziehung in irgend einer Weise rechtfertigen muss.
Wie gesagt meins ist es nicht!

Mir reicht eine um glücklich zu werden 😍

 

Hier sind viele Perlen.... Musst nur aufsammeln..... Da ist Lilith2018, Schnee, Sanfteperle, Racfield, Suleika und viele andere mehr.... 

Die warten nur um geknackt zu werden.... 

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Likeit
vor 23 Minuten schrieb Hijab-Hunter:

Ich war auf Klo und hab nachgedacht.

Hier der Wahrheit kurz und knackig, der Problem an den Wurzeln gepackt und Lösungsvorschlag.

Im Schnitt ist man 40 Jahre mit einer Person verheiratet, vorausgesetzt man hält durch. Und durchhalten kann man so einen schlimmen Lebensgang nur mit gewissen Hilfsmittel in Form von Alkohol und Tabletten. Oder was meint ihr warum in viele Ehen, die lange bestehen der Mann trinkt und die Frau Tabletten schluckt?  Weiter mit dem Wahrheit. Jede Beziehung wird irgendwann langweilig und verliert an Lebendigkeit! Erzählt mir nichts von ewiger Liebe und so. 

Lösungsvorschlag: Also, wenn ich weiß, dass ich 4 Frauen heiraten darf und im Schnitt 40 Jahre verheiratet sein werde/muss, warum verteile ich die Frauen nicht auf die 40 Jahre auf? Alle 10 Jahre eine neue . Beziehung bleibt spannend, Liebe ist noch da, man ist entspannter,  Alkohol und Schmerztabletten verlieren ihren Reiz, man lebt gesünder ...und und und....... Die Vorteile überwiegen die Nachteile ganz klar. 

Wir leben lieber mit einer Lüge als uns der Wahrheit einzugestehen.

Das ist eine Art FIFO, ich bevorzuge die Parallelschaltung, alle zweige sind aktiv und immer spannend, wird nie langweilig

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