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Tobse

Tritt aber eine neue Befreiungstheologie auf, in der ein kapitalistisches Modediktat genau so überwunden wird,...

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Salam aleikum
 
Die Kleidung einer Nonne hingegen ist eine Katastrophe für den Kapitalismus. So lange ihre Zahl immer weiter abnimmt, kann der Kapitalismus sie dulden. Tritt aber eine neue Befreiungstheologie auf, in der ein kapitalistisches Modediktat genau so überwunden wird, wie die Ausbeutung des weiblichen Körpers, schlägt die Zivilisation des Kapitals mit seiner ganzen Macht zurück.
 
 
 
Wenn man sich anschaut zu welcher Zeit in Europa, vor allem England und auch Deutschland, die Emanzipationsbewegung anfing, dann sehen wir, dass es gerade zu einer Zeit los ging, als man die ersten Kaufhäuser aufmachte. Hier entdeckte man die Frau als Wirtschaftsfaktor, damit hing unmittelbar zusammen, dass die Frau ihre Bürgerrechte durchsetzen konnte und vor allem, durfte. Emanzipation wurde im Grunde genommen da zugelassen, wo die Frau konsumierte und andere an ihr verdienten. Wenn man diesen Zusammen entdeckt versteht man auch, weshalb eine Frau, die sich nicht über Konsum definieren lässt, nicht über das Makeup und die Klamotten die sie trägt, sondern nur über etwas Geistiges, wie eine Religion, eine Bedrohung ist. Darum geht es.
 
Es zieht sich die Ausbeutung der Frau als Konsumentin, sexuelles Konsumprodukt und billige Arbeitskraft durch die ganze Geschichte der sogenannten Emanzipation. Nicht die Positionen der Frau als Frau und Mutter, nicht ihre eigentliche Veranlagung wurde emanzipiert, sondern die Frau, die ein System besser benutzen kann, hin und her formen kann, wie man will. Nachdem der Genderwahn die Frau zum seelischen Eunuch gemacht hat, ist jetzt der Mann dran.
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Ein kapitalistisches Modediktat gibt es nicht. Das würde ich in den Bereich der Verschwörungstheorien verweisen. Die Mode ändert sich natürlich ständig, aber im Grunde genommen nur marginal, wenn man die letzten Jahre betrachtet. Menschen wollen Veränderung und Abwechslung, und dem trägt die Modeindustrie Rechnung. Sie muss natürlich immer im voraus planen und weiß nie so richtig, was beim Kunden ankommt. Die neueste Frühjahrs- und Sommerkollektion ist schon genäht und in den Magazinen und kommt demnächst in die Geschäfte. Es sind nicht die Sachen, die auf den Laufstegen präsentiert werden, das ist Exotik. Für die normale Mode, wie sie wir hier alle tragen, wird knallhart Marktforschung gemacht. Es ist also der Kunde, der sagt was er will, es wird einem nichts diktiert. Es diktiert der Massengeschmack. Wem die neuesten Trends nicht gefallen, der kauft sich halt nichts. Die Schränke der Leute quellen über von Sachen, die noch gut sind und nicht ersetzt werden müssen. Wenn ich bedenke, was ich alles im Schrank hängen hab, da brauch ich mir zehn Jahre nichst mehr kaufen.

Mode ist natürlich auch immer ein Mittel der Selbstdarstellung und ein Kind ihrer Zeit. Man muss nur mal schauen, wie sich die Mode von der Zeit des Barocks bis heute geändert hat. Die Fürsten und das reiche Bürgertum liefen im Barock mit aufwendigen Perücken, reich bestickten prächtigen Jacken, Kniebundhosen, Seidenstrümpfen und edlem Schuhwerk herum. Bei den Frauen ähnlich, ebenfalls prächtig. Man wollte imponieren und seinen Reichtum zur Schau stellen, wie andere heute ihre Frömmigkeit zur Schau stellen wollen.

Dann kam der Prothestantismus und Bescheidenheit war angesagt, vor allem im Calvinismus. Die Männer zogen jetzt schlichte einfache, meist schwarze, Anzüge an. Sie wollten damit signalisieren, wir haben was besseres zu tun als rumzuprotzen, wir arbeiten und verdienen Geld. Nur wer fleissig ist und Erfolg hat, dem ist Gott wohlgesonnen. Die Ehefrauen durften sich aber schön rausputzen und teure Mode und Schmuck zeigen. Denn auf diese Weise konnten die Männer zeigen, dass sie das sich leisten konnten und es zu etwas gebracht hatten.

Im Ersten Weltkrieg hat sich das geändert. Scharenweise mussten jetzt gutbürgerliche Frauen, die vorher nie einen Hammer in der Hand hatten, in die Fabriken abkommandiert. Da haben sie auf einmal gemerkt, dass sie auch was können. Und diese selbstbewussten Damen haben sich nicht mehr hinter den Herd verbannen lassen und sich vor allem nicht mehr vorschreiben lassen was sie anziehen dürfen oder nicht. Frauen nehmen heute immer höhere Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft ein, sei es mit Hosenanzug oder schlichtem Kostüm, und das ist auch gut so.

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Die Befreiung der deutschen Frau rückt immer näher 
http://www.muslim-markt-forum.de/t1520f2-Die-Befreiung-der-deutschen-Frau-rueckt-immer-naeher.html

MM interview Ali Chaukair (Rechtsanwalt) zum Kopftuchverbot
http://muslim-markt.de/interview/2018/chaukair.htm

Der Islam im Visier: Wohin steuert Deutschland?
https://offenkundiges.de/der-islam-im-visier-wohin-steuert-deutschland/

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Salam aleikum 
Unterschreiben und an Freunde weiterleiten: Initiative Deine Stimme gegen das Kopftuchverbot(Petition): https://www.openpetition.de/petition/online/deine-stimme-gegen-das-kopftuchverbot


12-jähriges Mädchen vom Jugendamt Königswinter schwer misshandelt(ob sie vom Jugendamt auch körperlich misshandelt wurde weiß ich nicht, aber psychische Misshandlung kann noch viel schlimmer sein als körperliche, ohne die körperliche schön reden zu wollen):
http://www.realitaet-islam.de/gastbeitrag-12-jaehriges-maedchen-wegen-kopftuch-vom-jugendamt-koenigswinter-zu-falscher-beschuldigung-gegen-eigenen-vater-gezwungen/

Muslima wegen Kopftuch beschimpft und aus dem Bus geworfen:
http://www.realitaet-islam.de/gastbeitrag-muslima-wegen-kopftuch-beschimpft-und-aus-dem-bus-geworfen/

Leiter des Islamischen Zentrum Hamburg  zur Kopftuchdebatte 
https://offenkundiges.de/ayatullah-ramezani-uber-die-kopftuchdebatte-in-deutschland-und-osterreich/

Eigenartig ist, dass in unserer sexualisierten Gesellschaft mit Minirocks, Hotpants und bauchfreien T-shirts, das Kopftuch abgelehnt wird, weil es sexualisieren soll. Mit Logik, Verstand und Weitsicht hat diese ganze Debatte nichts mehr zu tun.

Wer verhindern möchte, dass Frauen als Sexualobjekt angesehen werden, sollte sich fragen, ob "Germanys Next Topmodel" der Gleichberechtigung der Frau dienlich ist.

Der sollte sich fragen, ob Prostitution wirklich ein normaler, sozialversicherungspflichtiger Beruf ist. 

Und der sollte sich fragen, warum ein Kopftuchzwang diskriminiert, aber Kopftuchverbot nicht.

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Salam aleikum

Hier noch eine UnterschriftenAktion
gegen das geplante Kopftuchverbot (beide UnterschriftenAktionen ruhig ordentlich verbreiten)

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe6OI6EdRwoZpc6FRiVxRfv8c3mQU2YdScq_RwK7x7tFDA3TQ/viewform

Hier die vorherige UnterschriftenAktion:
https://www.openpetition.de/petition/online/deine-stimme-gegen-das-kopftuchverbot

Hier noch ne Stellungnahme:
https://offenkundiges.de/stellungnahme-von-muslimischen-organisationen-und-einzelpersonen-zur-kopftuchdebatte/

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Am 13.4.2018 um 16:50 schrieb Tobse:

Die Befreiung der deutschen Frau rückt immer näher 

 

jetzt sag mal deutschen Frauen, sie sollen ein Kopftuch tragen. Die husten dir was. Von wegen Befreiung, von was sollen sie denn befreit werden, die tragen was sie wollen und lassen sich von niemanden dreinreden. Und so ist es auch richtig.

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vor 20 Minuten schrieb Perlentaucher:

jetzt sag mal deutschen Frauen, sie sollen ein Kopftuch tragen. Die husten dir was. Von wegen Befreiung, von was sollen sie denn befreit werden, die tragen was sie wollen und lassen sich von niemanden dreinreden. Und so ist es auch richtig.

Man könnte uns von unseren Freiheiten befreien. Es ist ja manchmal soooo lästig, ständig eigenständig zu entscheiden ... :D

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Schon bei den Nazis stellte man Anforderungen an die Deutsche Frau. Sie soll sich nicht schminken, flache Absätze tragen, nicht die Fingernägel lackierern und gebärfreudig sein. Kommt mir hier irgendwie bekannt vor. Sind wir mal wieder so weitß

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46162696.html

NS-FRAUENBreite Absätze

In den "Münchner Neuesten Nachrichten" vom 23. Juni 1935 stand die Anzeige eines partnersuchenden Lesers, der seinen Teil zur Aufnordung des deutschen Volkes leisten wollte:
"52jähriger, rein arischer Arzt, Tannenbergkämpfer, mit Siedlungsabsicht, wünscht männliche Nachkommenschaft durch standesamtliche Ehe mit gesundem, alt-arisch, jungfräulich jungem, anspruchslosem, auch für grobe Arbeit geeignetem, wirtschaftlichem Weibe mit breiten Absätzen, ohne Ohrringe, möglichst ohne Vermögen."
Der Mediziner hatte, wie der Zeitgeschichtler Joachim Fest fast dreißig Jahre später feststellte, mit seinen Wünschen die nationalsozialistischen Ansprüche an die deutsche Frau beschrieben.
Fest, Nachfolger des früheren Panorama-Chefs Proske als Leiter der Hauptabteilung Politik und Zeitgeschehen beim Fernsehen des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg und Autor zahlreicher zeitgeschichtlicher Rundfunksendungen, hat die nationalsozialistischen Pläne zur systematischen Aufzucht der deutschen Herrenrasse und die Aufgaben der Frauen und Mädchen in einem siegreichen Nachkriegsdeutschland analysiert. Er benutzte dabei bisher wenig beachtetes Quellenmaterial aus den Nürnberger Prozeßakten. In seinem jetzt veröffentlichten Buch "Das Gesicht des Dritten Reiches" ging er den parteiamtlichen Träumen von den Aufgaben der Frau nach: "Liebeserfüllung, Empfängnis und Geburt (galten) als die heroischen Höhepunkte weiblichen Lebens" **.
Gewünscht war, so umschrieb Fest die Idealgestalt der Frau aus nationalsozialistischer Retorte, das "hochgewachsene, vollbusige Weib, tapfer und wehrhaft ... zugleich aber innig, tief und eine Frohnatur inmitten unermüdlich gezeugter Kinder".
Die Ehe sollte als "Produktionsverhältnis" aufgefaßt und die Frau nach ihrer "Gebärleistung" eingestuft werden (Reichsinnenminister Frick). Eine Frau, die keine Kinder haben wollte, wurde als Fahnenflüchtige verfemt. Denn: "Jedes Kind, das sie zur Welt bringt, ist eine Schlacht, die sie besteht für Sein oder Nichtsein ihres Volkes" (Hitler).
Den Damen sagten spießige Nationalsozialisten, deren Eifer selbst Propagandachef Goebbels nicht behagte, den Kampf an. Gleich nach der Machtübernahme führten sie einen Feldzug gegen geschminkte Lippen, lackierte Fingernägel und hohe Absätze. In Restaurants wurden Plakate mit der Feststellung "Die deutsche Frau raucht nicht" angebracht.
Aber auch bei guten "Gebärleistungen" und trotz entscheidender Wahlhilfe für Hitler, der jeder erotischen Tuchfühlung abhold war, spielten die Frauen in der NS-Bewegung nie eine große Rolle. Auf der ersten Generalmitgliederversammlung der Nazi-Partei beschlossen die Männerbündler 1921 sogar, daß "eine Frau ... in die Führung der Partei und in den leitenden Ausschuß nie aufgenommen werden" könne. Philosophierte Hitler: "Einem Mann muß es möglich
sein, jedem Mädchen seinen Stempel aufzudrücken."
Ein "Führerlexikon", das dreizehn Jahre später veröffentlicht wurde, enthielt ausschließlich Namen von Männern. Der Anteil an weiblichen Parteimitgliedern blieb in der sogenannten Kampfzeit lange unter drei Prozent.
Als Frauen-Verehrer Joseph Goebbels die "Verdrängung der Frau aus dem öffentlichen Leben" noch mit der Absicht verklärte, ihr damit die "wesentliche Würde zurückzugeben", verkündete Hitler schon ohne Umschweife: "Das Programm unserer nationalsozialistischen Frauenbewegung (enthält) eigentlich nur einen einzigen Punkt, und dieser Punkt heißt: das Kind." Tröstete Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink ihre verdrängten Kameradinnen: "Wenn auch unsere Waffe ... nur der Kochlöffel ist, soll seine Durchschlagskraft nicht geringer sein als die anderen Waffen."
Aber Hitler unterschätzte die politische Bedeutung der deutschen Frau und Mutter keineswegs. Bewußt stellte er seine Reden, wie er selbst sagte, "systematisch auf den Geschmack der Frauen" ein und gab sich noch im Krieg Mühe, "insbesondere das weibliche Gemüt" anzusprechen.
Konstatiert Fest: "Die Rolle der Erotik in der modernen Massenpropaganda ist selten wirkungsvoller dokumentiert worden."
Zahlreiche Organisationen sollten Hitlers Einfluß auf die Frauen verewigen. NS-Frauenschaft, Deutsches Frauenwerk, Hilfswerk Mutter und Kind, Frauenamt der Deutschen Arbeitsfront, BDM und weiblicher Arbeitsdienst waren gegründet worden, um das Frauenideal eines Junggesellen zu verwirklichen.
Chefideologe Alfred Rosenberg war der erste in Hitlers Gefolge, der sich ideologisch mit den Frauen beschäftigte. Er wollte sie zu Erhalterinnen der Sippe und des biologischen Erbes machen.
Den Männerbündler Rosenberg schreckte die Vision eines Frauenstaates, in dem, wie er argwöhnte, die Männer die Rolle folgsamer Haustiere spielen würden. Für die planmäßige Aufzucht des Germanentums sei allein der Mann zuständig, die Frau habe ihren Körper nach dem Vorbild der Spartanerinnen durch gymnastische Spiele zu ertüchtigen, damit sie dem Staat möglichst lange als "rassischer Blutquell" erhalten bleibe.
Rosenberg erinnerte sich wehmütig der Sparta-Zeiten, da den Frauen "das Tragen goldenen Schmuckes ebenso verboten (war)
wie zierliche Haarfrisuren". Er begnügte sich zwar mit der Einehe, dozierte jedoch, "ohne zeitweise Vielweiberei (wäre) nie der germanische Völkerstrom früherer Jahrhunderte entstanden".
Nach Kriegsbeginn verlor die ideologische Schwärmerei Rosenbergs rasch an Bedeutung. Besonders Reichsführer SS Heinrich Himmler und Reichsleiter Martin Bormann wandten sich in der Frauenbehandlung praktischeren Dingen zu. Himmler sorgte sich: "Ohne Blutvermehrung werden wir die Erde nicht beherrschen können ... werden wir das große germanische Reich ... nicht halten können."
Schon am 28. Oktober 1939 forderte der Reichsführer in einem "SS-Befehl für die gesamte SS und Polizei" zur vermehrten Zeugung vor allem auch unehelicher Kinder auf. Noch älter sind die Gründung der "Lebensborn e.V." (Fest: "Staatliche Bordellorganisation") und Pläne zur systematischen Erfassung sogenannter Zeugungshelfer.
Dem "Lebensborn e.V.", dem anzugehören Ehrenpflicht aller hauptamtlichen SS-Führer war, hatte Himmler offiziell drei Aufgaben zugedacht, die er vorsichtig umschreiben ließ: Er sollte die rassisch und erbbiologisch wertvollen Familien unterstützen, für die Unterbringung "wertvoller" werdender Mütter in Heimen sorgen und sich um eventuell schon vorhandene Kinder dieser Mütter kümmern.
Himmler wollte "einem dringenden Bedürfnis abhelfen" und "rassisch einwandfreien Frauen, die unehelich gebären, die Möglichkeit ... geben, kostenlos zu entbinden".
Seinem Arzt und Masseur Felix Kersten gegenüber legte er seine Zurückhaltung ab. Berichtete Kersten: "Unter der Hand ließ er durchsickern, daß sich jede unverheiratete Frau, die allein stehe, aber sich nach einem Kinde sehne, vertrauensvoll an den Lebensborn wenden könne." Die Reichsführung SS nehme Patenstellen bei diesen Kindern an.
Himmler selbst verbürgte sich für die Qualitäten der Zeugungshelfer: Es würden "nur wirklich wertvolle, rassisch einwandfreie Männer" empfohlen.
Bei Kriegsausbruch gab es Lebensborn-Heime in Steinhöring (Bayern), Polzin (Hinterpommern), Klosternheide (Mark) und im österreichischen Wienerwald. Krankenhäuser und Kinderheime aus jüdischem Besitz kamen später hinzu. Sogenannte Außen- oder Leitstellen wurden in Bromberg sowie in belgischen und niederländischen Städten eingerichtet. Das "Rasse- und Siedlungshauptamt SS" in Berlin war die Dachbehörde der Fortpflanzungsplanung.
Auf "Frauenhochschulen für Weisheit und Kultur" wollte Himmler die dem deutschen Volk fehlende "große, starke, zielbewußte, erhabene Frau" heranziehen, "wie sie die Römer in der Vestalin und die Germanen in ihren weisen Frauen" besaßen.
Nach erfolgreichem Abschluß einer Ausbildung, die Kochkurse, Sport und Pistolenschießen ebenso umfaßte wie die Einführung in die Arbeit des Auswärtigen Dienstes, sollten die Spitzen-Evas den Titel "Hohe Frau" bekommen. Einem Führerwunsch entsprechend, sollten sie zunächst die biederen Eheweiber der nationalsozialistischen Funktionäre von Bett und Tisch verdrängen, die "brave gute Hausfrauen (sind), die in der Kampfzeit durchaus am Platze waren ... und zu ihren Männern heute nicht mehr passen".
Reichsleiter Bormann, Chef der Partei-Kanzlei, machte sich ebenfalls Sorgen um das biologische Gut des Reiches. In einer Denkschrift über die "Sicherung der Zukunft des deutschen Volkes" vom 29. Januar 1944 bezeichnete er "die Fruchtbarkeit vieler Jahrgänge von Millionen Frauen" als das wichtigste Kapital. Angesichts der hohen Menschenverluste des Krieges ersann er, wie Fest schreibt, eine "Flut schauerlicher Projekte, in denen die prätentiöse Plattheit von Kleintierzüchtern ihre hemmungslosen Parallelen zur Menschenwelt zog".
Bormann wollte auch den drei bis vier Millionen Frauen, die nach dem Krieg wegen der vorausberechneten Männerknappheit unverheiratet bleiben müßten, zu Kindern verhelfen. Da diese Frauen, wie der Kanzleichef frühzeitig erkannte, "ihre Kinder ja nicht vom heiligen Geist bekommen (könnten), sondern nur von den dann noch vorhandenen deutschen Männern", müßten sich "die anständigen, charaktervollen, physisch und psychisch gesunden Männer ... verstärkt fortpflanzen". Auch Verheiratete sollten sich um diese zusätzliche Aufgabe nicht herumdrücken dürfen.
Der Kanzleichef wollte auch die Richter und Schriftsteller in seine bevölkerungspolitischen Manipulationen einbeziehen. Neue Romane, Novellen und Bühnenstücke, die den Ehebruch als Ehedrama deuteten, sollten verboten werden. Publikationen, Theater- und Kinostücke, in denen das uneheliche Kind abfällig beurteilt werde, gehörten auf den Index. Überhaupt sollte das Wort "unehelich" ausgemerzt werden.
Für die Aufforstung arischen Nachwuchses hatten die NS-Planer noch weitere Projekte in der Hinterhand, die aus "einleuchtenden Gründen erst nach dem Kriege" (Bormann) öffentlich propagiert werden sollten:
- Träger des Deutschen Kreuzes in Gold und Ritterkreuzträger dürfen zwei Frauen heiraten. Später könne dieses Vorrecht auf die Träger des Eisernen Kreuzes 1. Klasse sowie auf diejenigen, die die silberne oder goldene Nahkampfspange trügen, ausgedehnt werden.
- Die erste Frau trägt die Bezeichnung
"Domina". Dieser Ehrentitel soll ihr die Vorzugsstellung in dem behördlich auferlegten Dreiecksverhältnis sichern.
- Eine Ehe, die fünf Jahre kinderlos
geblieben ist, kann geschieden werden, "da der Staat ... an einer kinderlosen Ehe nicht das geringste Interesse" hat.
- Alle Frauen, die weniger als vier
Kinder haben, sollen - ob verheiratet oder nicht - im Alter bis zu 35 Jahren verpflichtet werden, mit "reinrassigen einwandfreien deutschen Männern vier Kinder zu zeugen. Ob diese Männer verheiratet sind, spielt dabei keine Rolle. Jede Familie, die bereits vier Kinder hat, muß den Mann für diese Aktion freigeben".
Ganz rührige NS-Fortpflanzungsplaner wollten sogar die tatkräftige Hilfe des nordischen Brudervolkes der Briten in Anspruch nehmen. Ihnen kam die Idee, nach dem Endsieg zwei Millionen besonders geeignete Engländerinnen zur Aufzucht arischen Nachwuchses nach Deutschland zu verpflichten. In Spezialheimen sollten sie mit SS-Siegfrieden zwölf Jahre lang jährlich ein Kind zeugen: 24 Millionen neue Arier.
Die Planungsaktivisten knüpften damit an frühe Aufnordungs-Gedanken Hitlers an, der die Zeugungsleistungen seiner Leibstandarte lobte. Ihr verdanke die Gegend von Berchtesgaden "eine Fälle kräftiger und gesunder Kinder". Hitler regte an, Elitetruppen künftig überall dort zu stationieren, wo die Beschaffenheit der Bevölkerung schlecht sei: "Auch das Masurenland und der Bayrische Wald sollten deshalb ruhig einmal mit Elitetruppen belegt werden."
Bormann wartete das Kriegsende nicht erst ab. Der Kanzleichef ging bevölkerungspolitisch mit gutem Beispiel voran. Er hatte eine Gattin zur Seite, die das schwere Amt der deutschen Frau und Mutter ohne Murren übernahm.
Als Bormann, Vater von neun Kindern, seiner Frau Gerda Mitteilung über eine gelungene Verführung der Schauspielerin "M." machte, antwortete sie tapfer: "Natürlich bin ich nicht böse auf euch beide, noch bin ich eifersüchtig. Das war etwas, was dich überkam, gerade so, wie du oft erfaßt wirst von einer Idee oder einem Verlangen und es dann in deiner ungestümen, resoluten Art sofort ausführst."
Frau Gerda schlug vor, ihr Ehemann möge die Verführte mitbringen, ein System umschichtiger Mutterschaft ausarbeiten, um schließlich "alle Kinder im Haus am See zusammenzutun ... Und die Frau, die gerade kein Kind hat, wird immer in der Lage sein, bei dir in Obersalzberg oder Berlin zu sein".
Die treue NS-Gattin machte sich auch Gedanken darüber, wie solcher Geschlechts-Aufopferung eine rechtliche Grundlage gegeben werden könnte: "Es wäre gut, wenn am Ende dieses Krieges ein Gesetz gemacht würde ... welches gesunden, wertvollen Männern das Recht auf zwei Frauen einräumt"

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vor 1 Stunde schrieb Perlentaucher:

jetzt sag mal deutschen Frauen, sie sollen ein Kopftuch tragen. Die husten dir was. Von wegen Befreiung, von was sollen sie denn befreit werden, die tragen was sie wollen und lassen sich von niemanden dreinreden. Und so ist es auch richtig.

Da ist jede Zeile zuviel. Von diesem "Super-Shiten-Missionar" wird man nie eine Antwort bekommen. Der handelt vermutlich im Auftrag jenes Özugusclans, um hier zu missionieren. Deswegen müllt er fast täglich MZ mit jenem Propagandmaterial zu, paste and copy.

Viel heiterer wird ihn folgendes stimmen:

https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/vom-schiitischen-radikalen-zum-bekennenden-islamkritiker-interview-mit-kian-kermanshah/

xDxD

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Perlentaucher:

"52jähriger, rein arischer Arzt, Tannenbergkämpfer, mit Siedlungsabsicht, wünscht männliche Nachkommenschaft durch standesamtliche Ehe mit gesundem, alt-arisch, jungfräulich jungem, anspruchslosem, auch für grobe Arbeit geeignetem, wirtschaftlichem Weibe mit breiten Absätzen, ohne Ohrringe, möglichst ohne Vermögen."

warum wünschte der Herr sich die Dame ohne Vermögen?

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vor 8 Minuten schrieb Bouffi:

warum wünschte der Herr sich die Dame ohne Vermögen?

Ist doch logisch. Dumm, ungebildet, arm. Sie soll nicht aufmüpfig sein und für jede Kleinigkeit, die sie von ihm bekommt, maximal dankbar. 

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vor 11 Minuten schrieb Perlentaucher:

Interessanter Artikel, sehr sachlich geschrieben. Finde ihn sehr gut!

http://www.zeit.de/gesellschaft/2018-04/kopftuchverbot-kinder-sexualisierung-selbstbestimmungsrecht

Da stehen ein paar durchaus gute Argumente für das Verbot drin. Trotzdem bin ich gegen das Kopftuchverbot für unter 14Jährige. Es zerrt das Thema wieder zu sehr in den Vordergrund und hält die Öffentlichkeit davon ab, sich in Bezug auf das Kopftuch zu entspannen. Natürlich ist es Mist, kleine Kinder dazu zu zwingen. Und mir ist auch bewußt, dass es später im jugendlichen oder erwachsenen Alter erheblich schwieriger ist, das Kopftuch wieder abzusetzen als umgekehrt. Da ist der Druck von außen erheblich höher. Man kann also umgekehrt nicht sagen, dass die kleinen Mädchen ja erstmal das Kopftuch tragen können und es wieder absetzen, wenn sie älter sind und alleine entscheiden können. Das funktioniert sicher nicht bzw. nur selten. 

Ich wäre dafür, die Diskussion einfach sein zu lassen und alle selbst entscheiden zu lassen. Die Diskussion schürt nur wieder Ärger und legt den Fokus auf die Unterschiede. Wir sollten uns darauf konzentrieren, allen Kindern eine gute Ausbildung zukommen zu lassen und sie zu selbstbewußten, aufgeklärten und toleranten Leuten zu erziehen. Investiert die Energie lieber in die Ausbildung guter Lehrer, die auch mit der Verschiedenheit ihrer Schüler umzugehen wissen statt sie  zu dämonisieren. 

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Man kann davon ausgehen, dass das Verhalten des Jugendamtes und der vorherigen Schule durch die neue Kopftuchdebatte und den Überlegungen für ein entsprechendes Verbot verursacht wurde http://www.realitaet-islam.de/gastbeitrag-12-jaehriges-maedchen-wegen-kopftuch-vom-jugendamt-koenigswinter-zu-falscher-beschuldigung-gegen-eigenen-vater-gezwungen/

Bin mir sicher, dass dies mit voller Absicht si gewollt ist, da die Gesellschaft gespallet und die einzelnen Teile gegeneinander ausgespielt werden ,,müssen" da die Schere zwischen reich und arm immer weiter auseinander geht...eben ganz nach dem Prinzip: ,, teile und herrsche!"

 

Genauso wie dieses auch durch die Kopftuchdebatte verursacht wurde:

http://www.realitaet-islam.de/gastbeitrag-muslima-wegen-kopftuch-beschimpft-und-aus-dem-bus-geworfen/

Hier die erste Petition/UnterschriftenAktion gegen das geplante Kopftuchverbot: https://www.openpetition.de/petition/online/deine-stimme-gegen-das-kopftuchverbot

Hier die zweite UnterschriftenAktion/Petition gegen das geplante Kopftuchverbot 
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe6OI6EdRwoZpc6FRiVxRfv8c3mQU2YdScq_RwK7x7tFDA3TQ/viewform
 
Hier die dazugehörige Stellungnahme zur Petition unter docs.google.com...:
https://offenkundiges.de/stellungnahme-von-muslimischen-organisationen-und-einzelpersonen-zur-kopftuchdebatte/

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