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auf arte: heute 20:15 Uhr

Vermisst

Der junge amerikanische Fotograf Charles Horman und seine Frau Beth leben in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Während der Unruhen im Verlauf des Militärputsches 1973 versuchen sie, das Land zu verlassen. Dabei verschwindet Charles spurlos. - Preisgekrönter Spielfilm (1981) von Constantin Costa-Gavras.

Chile, im Jahr der Machtergreifung durch die Militärjunta unter General Augusto Pinochet 1973: Der junge amerikanische Autor Charles Horman lebt mit seiner Frau Beth in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Als die politischen Unruhen beginnen, die schließlich zum blutigen Militärputsch führen, versuchen die beiden, das Land zu verlassen. Doch ihre Fluchtpläne nehmen ein jähes Ende. Eines Abends schafft es Beth nicht mehr rechtzeitig vor den nächtlichen Ausgangssperren nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie ihre gemeinsame Wohnung verwüstet vor. Von Charles fehlt jede Spur. In ihrer Sorge setzt sich Beth mit Charles' Vater Ed in Verbindung. Der prominente Geschäftsmann reist nach Chile und macht sich gemeinsam mit seiner Schwiegertochter auf die Suche nach Charles. Auf ihrer Odyssee durch Krankenhäuser, Verhörräume, Gefängnisse und Leichenschauhäuser beobachten sie die grausamen Übergriffe des Militärs gegen Zivilisten. Doch überall stoßen sie auf Widerstand. Sowohl die chilenischen als auch die US-Behörden behindern ihre Suche und führen sie auf falsche Fährten. Im Verlauf ihrer Ermittlungen, die Beth und Ed einander näherbringen, zeigt sich schließlich die Verstrickung der USA in den Putsch Pinochets immer deutlicher. Der Film beruht auf dem Buch "The Execution of Charles Horman" von Thomas Hauser, das dem amerikanischen Autor eine Nominierung für den renommierten Pulitzer-Preis einbrachte. „Nach tatsächlichen Ereignissen gestalteter Film. Die Authentizität der vermeintlich privaten Geschichte wird geschickt zur schrittweisen Enttarnung der menschenverachtenden Grundhaltung (militär-)diktatorischer Regime benutzt.“ (Lexikon des Internationalen Films)

 

Trailer dazu:

http://www.arte.tv/guide/de/026851-000-A/vermisst

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Guest

arte: Dienstag, 31. Januar 2017  20:15 Uhr

Hannah Arendt

Die jüdische Philosophin Hannah Arendt (Barbara Sukowa) verfolgt 1961 den Prozess gegen Adolf Eichmann in Jerusalem. Im Gerichtssaal trifft sie jedoch anstelle des erwarteten Monsters auf einen Niemand, der "nur" Befehle ausführte. Nach akribischer Recherche charakterisiert Arendt den Architekten der Endlösung als Schreibtischtäter. - Biopic (2012) von Margarethe von Trotta

Seit ihrer Flucht aus Nazideutschland vor 20 Jahren lebt die berühmte Philosophin und Schriftstellerin Hannah Arendt mit ihrem Mann Heinrich im amerikanischen Exil. Ihre New Yorker Wohnung ist Treffpunkt des „tribe“, einem Zirkel illustrer Intellektueller, der regelmäßig politische, gesellschaftliche oder geisteswissenschaftliche Themen diskutiert. Die überraschende Nachricht von der Ergreifung des NS-Kriegsverbrechers Adolf Eichmann elektrisiert die Totalitarismusforscherin, die schon mehrfach über den deutschen Faschismus publiziert hat. Im Auftrag des renommierten „The New Yorker“ reist sie nach Jerusalem, um über den Prozess zu berichten. Im Gerichtssaal erwartet sie, ein Monster anzutreffen, stattdessen erlebt sie einen Niemand. Die geistlose Mittelmäßigkeit Eichmanns passt nicht zum abgrundtief Bösen seiner Taten. Sie sieht in dem Massenmörder einen Beamten, der die Ermordung der Juden gedankenlos wie eine ihm auferlegte Pflicht erfüllte. Hannah merkt schnell, dass dieser Widerspruch das Rätsel ist, das es zu lösen gilt. Zurück in New York liest sie Hunderte Prozessakten, recherchiert, diskutiert mit ihrem Mann Heinrich Blücher und ihren Freunden. Im Februar 1963 erscheint ihre Artikelserie, deren provozierende These von der „Banalität des Bösen" für weltweite Empörung sorgt. Die Reaktionen sind verheerend und niederschmetternd. Hannah Arendt wird geächtet, angefeindet und verliert lebenslange Freunde. Dennoch bleibt sie konsequent bei ihrer Haltung und scheut keine Auseinandersetzung.

Trailer:

http://www.arte.tv/guide/de/067753-000-A/hannah-arendt

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Guest
vor 12 Minuten schrieb Flink:

Was ist arte??

zisch ab aus meinem Thread,

hier gibts eh nix interessantes für dich.... haste zu wenig Hintergrundinfo dafür....

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Guest Flink

Sobald MZ deinem Vater gehört kannst du so schreibst du mischlings .......:lapper::lapper:

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Guest
vor einer Stunde schrieb Flink:

Sobald MZ deinem Vater gehört kannst du so schreibst du mischlings .......:lapper::lapper:

ganz ruhig Brauner, nicht so aufgeregt, dann klappt's auch mit dem Satzbau.... :)

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Guest Flink
vor 3 Stunden schrieb Fauxpas:

ganz ruhig Brauner, nicht so aufgeregt, dann klappt's auch mit dem Satzbau.... :)

Tick Tack Tick Tack das einzige was braun an mir ist, ist mein Arsch 😁🛀

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Racfifchen

„Blackadder“ auf Alpha - engl. Sitcom mit Rowan Atkinson

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Choupette

ARD Jetzt gerade

Ich will leben!

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