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Was können wir für ihn tun?


Lichtschwert
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Guest bouhmara_

AW: Was können wir für ihn tun? Trotz allem bleibe ich bei meiner Aussage und weiche keinen Zentimeter davon. Man hält am Besten Abstand davon. [QUOTE=Lichtschwert;2302842]Sein syrischer Dialekt mit der leisen Stimme war etwas schwierig zu verstehen, er meinte, er wolle auf keinen Fall in ein Kirchenasyl, was sich für mich so anhört, als ob er Abschiebung fürchtet. Vielleicht hat er gegen irgendwelche Auflagen verstoßen. .[/QUOTE] Da fängt es schon an mit diesen "Ikhawiden"...spätestens hier muss man klar und deutlich sagen: Tut mir Leid Bruder, wir können Dir hier nicht helfen. [QUOTE=Lichtschwert;2302842] Vorträge wird er eher weniger halten können, wie ich ihn einschätze, aber das mit dem Arabischunterricht für Kinder ist eine gute Idee. Da müsste ich mal nachhaken, die Gemeinde sucht sowieso einen Lehrer. Bringt aber nur was, wenn er nicht abgeschoben wird. Heiratsanzeigen für ihn aufgeben werde ich wohl nicht, weil ich keine Werbung für jemanden machen möchte, den ich nicht gut genug kenne, um ihn mit reinem Gewissen an eine Schwester weiterzuempfehlen.[/QUOTE] Als Verantwortlicher in Deine Gemeinde, wo Du vom "Amtswegen" eine Fürsorgepflicht gegenüber den Angehörigen deiner Gemeinde trägst, kannst Du nicht allen Ernstes einen Psychisch labilen Menschen der obendrauf mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Bürgerkrieg ganz egal ob als Soldat/Sölder/Rebell oder Zivilist traumatisiert ist, als Arabischlehrer zum Unterrichten von Kindern oder auch Erwachsene einstellen....die Tatsache, dass nicht jeder der Arabisch kann auch Arabisch unterrichten kann, will ich erstmal gar nicht aufbringen. Genauso wenig, kann man ihm eine Heirat vermitteln. Das ist doch total verrückt. Fragt Euch mal selbst, wärt Ihr bereit einem Psychisch angeschlagenen Bürgerkriegsflüchtlingen Eure Tochter, Schwester oder Bekannte zu verehelichen? oder gar seine Kinder zum Unterrichten anzuvertrauen? Das ist Einzige was Du kannst, ist ihm einen Arabischsprechenden Neurologen oder Psychologen zu empfehlen. Das ist die einzige Hilfe, die Du ihm leisten kannst....safi, baraka wa 3alayhi:)

Edited by bouhmara_
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AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=bouhmara_;2302864]Trotz allem bleibe ich bei meiner Aussage und weiche keinen Zentimeter davon. Man hält am Besten Abstand davon. Da fängt es schon an mit diesen "Ikhawiden"...spätestens hier muss man klar und deutlich sagen: Tut mir Leid Bruder, wir können Dir hier nicht helfen. Als Verantwortlicher in Deine Gemeinde, wo Du vom "Amtswegen" eine Fürsorgepflicht gegenüber den Angehörigen deiner Gemeinde trägst, kannst Du nicht allen Ernstes einen Psychisch labilen Menschen der obendrauf mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Bürgerkrieg ganz egal ob als Soldat/Sölder/Rebell oder Zivilist traumatisiert ist, als Arabischlehrer zum Unterrichten von Kindern oder auch Erwachsene einstellen....die Tatsache, dass nicht jeder der Arabisch kann auch Arabisch unterrichten kann, will ich erstmal gar nicht aufbringen. Genauso wenig, kann man ihm eine Heirat vermitteln. Das ist doch total verrückt. Fragt Euch mal selbst, wärt Ihr bereit einem Psychisch angeschlagenen Bürgerkriegsflüchtlingen seine Tochter, Schwester oder Bekannte zu verehelichen? oder gar seine Kinder zum Unterrichten anzuvertrauen? Das ist Einzige was Du kannst, ist ihm einen Arabischsprechenden Neurologen oder Psychologen zu empfehlen. Das ist die einzige Hilfe, die Du ihm leisten kannst....safi, baraka wa 3alayhi:)[/QUOTE] ganz der "[B]hmar[/B]"!

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Guest Fresh_Queen

AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=bouhmara_;2302864]Trotz allem bleibe ich bei meiner Aussage und weiche keinen Zentimeter davon. Man hält am Besten Abstand davon. [/QUOTE] deine aussage haste schon kund getan... det reicht meinste nicht?? Der Bruder sucht hilfe keine klugscheißer... und merk dir ma eins, ikhawiden hin oder her, egal was du tust, tu es für ALLAH ohne vorurteile oder hintergedanken...

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AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Fresh_Queen;2302872]deine aussage haste schon kund getan... det reicht meinste nicht?? Der Bruder sucht hilfe keine klugscheißer... und merk dir ma eins, ikhawiden hin oder her, egal was du tust, tu es für ALLAH ohne vorurteile oder hintergedanken...[/QUOTE] Hoffen wir mal, dass er in seinen schwierigen Zeiten keinem bouhmara begegnet.

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Guest Fresh_Queen

AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=FnaHLM;2302882]Hoffen wir mal, dass er in seinen schwierigen Zeiten keinem bouhmara begegnet.[/QUOTE] ...oder dieser bouhmara in schwierigkeiten kommt und keiner sagt "sind mir zuviele ikhawiden"... wenn jeder alles hinterfragen würde, würde keiner mehr helfen :weiss nicht: Möge ALLAH ihm seine Situation erleichtern, Amin... ach mir fällt noch ein spruch dazu ein: unser Prophet saws sagte: sprich gutes oder schweig!

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Lichtschwert

AW: Was können wir für ihn tun? @FauxPas Auch nicht, wenn wir hier bei MZ das Brautgeld für ihn zusammenkratzen? ;) @FnaHLM Danke, diese Infos beleuchten die Sache schon näher. @bouhmara Fürs Beibringen von Lesen und Schreiben würde es hoffentlich reichen. Die Unterrichtsecke befindet sich im Hauptgebetsraum und somit im öffentlichen Bereich, da kann man die Kinder ruhigen Gewissens lernen lassen. Außerdem kann man ihm ja eine Probezeit gewähren.

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Guest Lou-Cinda-

AW: Was können wir für ihn tun? Wenn du wirklich etwas für ihn tun willst und er wirklich zielführende Hilfe will, dann hilft nur eins: Einen Anwalt mit Schwerpunkt für AusländerR konsultieren oder einen Fachanwalt für selbiges. Solch ein Verfahren (über eine schätzungsweise Dauer von 3 - 5 Jahren) kostet ca. 3.000- 5.000 €. Ich kenne einen Anwalt, der um die finanziellen Probleme seiner Mandanten mit solchen Angelegenheiten weiß und ihnen entgegenkommt, in dem sie ihm 100,00 € monatlich bezahlen. Ist also deutlich günstiger, als wenn man eine Scheinehe unterstellt, wo es nachher auch nur Probleme geben wird, die ich hier nicht einzeln benennen will. Zur Abschiebung gibt es viele Ausschließungstatbestände, u.a. und bzgl dieses Falls wegen humanitären Gründen, wie bspw. psychische Probleme u. vieles mehr. Und all das unabhängig vom Aufenthaltsstatus, also selbst bei einem illegalen Aufenthalt. Mit einer anwaltlichen Betreuung kommt dem Betroffenen auch RechtsSICHERHEIT zu und weitere psychische und/oder gesundheitliche Folgen werden eingedämmt. Also ihr könntet den "Bruder" mittels Spenden für das Verfahren (mtl. pauschal 100€), Begleitung zum Anwalt etc., Hilfe zur Selbsthilfe helfen. Viel Erfolg. :) Alles andere ist nicht zielführend. Nachtrag: jeder Anwalt mit Schwerpunkt AusländerR weiß um den Faktor ZEIT Bescheid. Je mehr Zeit ins Land geht u der Betroffene hier in DE weilt, das ist außerordentlich wichtig. Wenn eine bestimmte Gesamtdauer an faktischem Aufenthalt vorliegt, kann niemand mehr abgeschoben werden. ;-) Und das versuchen die Behörden immer in weiser Voraussicht zu vermeiden. Aber mit Anwalt alles kein Problem.

Edited by Lou-Cinda-
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AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Lichtschwert;2302914]@FauxPas Auch nicht, wenn wir hier bei MZ das Brautgeld für ihn zusammenkratzen? ;) [/QUOTE] Ja, auch dann nicht. ;)

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Bouffegous

AW: Was können wir für ihn tun? Rein emipirisch intuitiv schließe mich der Empfehlung von Bou an. In der Prioritätenliste potentieller Hilfeempfänger würde ich ihn in das untere Fünftel zurückstufen. Das gilt natürlich nur auf Basis der vorliegenden Informationen und unter Abwesenheit eines "persönlichen" Eindrucks. Vielleicht tust Du was Gutes wenn Du ihn möglichst wenig dabei hilfst, Anderen zu schaden!

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Guest Lou-Cinda-

AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Bouffegous;2303084]Rein emipirisch intuitiv schließe mich der Empfehlung von Bou an. In der Prioritätenliste potentieller Hilfeempfänger würde ich ihn in das untere Fünftel zurückstufen. Das gilt natürlich nur auf Basis der vorliegenden Informationen und unter Abwesenheit eines "persönlichen" Eindrucks. Vielleicht tust Du was Gutes wenn Du ihn möglichst wenig dabei hilfst, Anderen zu schaden![/QUOTE] Absolut richtig.:daumen hoch: Bou hat ein unbestechliches Gespür für Problemfälle und somit eine sehr hohe und zutreffende Intuition für "problembehaftete" Menschen und kann von jetzt auf sofort eine Prognose erstellen, ob ein Handeln notwendig ist oder nicht. Da kann er hier noch verhöhnt, verspottet oder sonst was werden. Dem Grunde nach meint er es mit dem TE wirklich nur gut. Fast schon zuuuuuu fürsorglich. Von bous Fürsorge dem TE ggü. geleitet, obwohl ich nicht gerade einen Narren an diesen gefressen habe, will ich mal was drauf legen. @ Lichtschwert, wenn ein Mensch bzw. ein User wie du es bist, sich regelrecht dazu [I]genötigt[/I], ja sogar gezwungen sieht, solch einen Fred zu eröffnen, dann scheinst du nicht Herr deiner Selbst zu sein, was dir ggü. hier und da voller Befremden bereits angeklungen ist. Ganz schonungslos: du wurdest auf ganz hohem Niveau manipuliert. Und zwar soooo sehr, dass dich selbst ein Unwohlsein überkommt, wenn du ehrlich dir gegenüber bist. Du spürst etwas, was wider deine Natur ist. [QUOTE]kam ein syrischer junger Mann, den ich seit mehreren Wochen in der Moschee treffe, auf mich zu und klagte mir sein Leid.[/QUOTE] [QUOTE]Aufgrund meiner Position in der Gemeinde sieht er mich wohl irgendwie in der Verantwortung, ihm zu helfen[/QUOTE] [QUOTE]Ich bin nun keiner, der Leute gerne hängen lässt, und deswegen habe ich ihm versprochen…[/QUOTE] Ich kann in sozialer und emotionaler Hinsicht nur vor solchen Menschen wie ihn warnen. Du kennst ihn nicht noch nicht allzu lange. Aber Menschen wie er haben eine sehr gute Intuition für Menschen wie dich. Sie nutzen dein Unterbewusstsein, dein „Ego“, deine Gutmütigkeit aus, sie lenken alles frei von Zufälligkeiten gezielt und zwar ganz in ihrem eigenen Sinn, ohne dass man es BEWUSST merkt, nur das Unterbewusstsein gibt hierzu kleine oder auch große Warnsignale. Der Typ ist seit drei Jahren in DE. Und du kennst ihn erst seit ein paar Wochen. Ganz sicher hat er sein Leid bereits woanders bekundet, ist ganz sicher damit hausieren gegangen und immer dann, wenn ihm keiner mehr helfen konnte oder zutreffender: nicht mehr weiterhelfen WOLLTE, er sozusagen "verbrannte Erde" hinterlassen hat, ist er zu nächsten „Opfern“ weitergezogen. Tja, jetzt ist er bei dir gelandet. Wenn du für dich wissen/prüfen willst, ob er wirklich Hilfe haben WILL, wie ich es bereits in meinem ersten Beitrag heute zwischen Tür & Angel auf der Arbeit zu diesem Thema im allerersten Satz andeutete, dann schlag ihm das vor, was ich dir /ihm vorschlug. Sprich – der Gang zum Anwalt. Wiegelt er ab, dann weißte Bescheid. ;) Dann lass ihn [B]abrupt[/B] weiterziehen und denke dir: alhamdulilah ist der Kelch an mir vorbeigezogen. Und wenn du wieder „klar“ bist und nicht mehr unter dem Einfluss der gezielten und gleichwohl hochgradig perfiden Vereinnahmung stehst, nicht mehr [I]ferngesteuert[/I] bist, wirst du ruckzuck diesen Fred löschen lassen und dich wundern, wie „dämlich“ du doch warst. Aber gut, du meintest es ja nur gut und hast dann hinzugelernt.:) Ich schreibe das alles, weil ich irgendwie einen [I]geschulten[/I] Blick für so was habe...:weiss nicht::heul:

Edited by Lou-Cinda-
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Lichtschwert

AW: Was können wir für ihn tun? Danke für alle Anregungen und Ratschläge, auch für die warnenden.

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Little_Woman

AW: Was können wir für ihn tun? Na ja, als "Wiederholungstäter" würde ich ihn, ohne ihn zu kennen, nicht bezeichnen.... Das wäre mir zu viel Spekualtion.... Aber dennoch finde ich es ebenfalls wichtig, eine gewisse Distanz zu schaffen, selbst wenn man hilft. Die Hilfe sollte auch in der Form passieren, dass dem Menschen die Möglichkeit geboten wird, sich selbst zu helfen. Einen hilfesuchenden Menschen aufgrund negativer Erfahrungen grundsätzlich abzulehnen finde ich ziemlich unfair.

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AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Little_Woman;2303152]Na ja, als "Wiederholungstäter" würde ich ihn, ohne ihn zu kennen, nicht bezeichnen.... Das wäre mir zu viel Spekualtion.... Aber dennoch finde ich es ebenfalls wichtig, eine gewisse Distanz zu schaffen, selbst wenn man hilft. Die Hilfe sollte auch in der Form passieren, dass dem Menschen die Möglichkeit geboten wird, sich selbst zu helfen. [B]Einen hilfesuchenden Menschen aufgrund negativer Erfahrungen grundsätzlich abzulehnen finde ich ziemlich unfair.[/B][/QUOTE] :daumen hoch:

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el_nino_pt_2

AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Lou-Cinda-;2303006]Wenn du wirklich etwas für ihn tun willst und er wirklich zielführende Hilfe will, dann hilft nur eins: Einen Anwalt mit Schwerpunkt für AusländerR konsultieren oder einen Fachanwalt für selbiges. Solch ein Verfahren (über eine schätzungsweise Dauer von 3 - 5 Jahren) kostet ca. 3.000- 5.000 €. Ich kenne einen Anwalt, der um die finanziellen Probleme seiner Mandanten mit solchen Angelegenheiten weiß und ihnen entgegenkommt, in dem sie ihm 100,00 € monatlich bezahlen. Ist also deutlich günstiger, als wenn man eine Scheinehe unterstellt, wo es nachher auch nur Probleme geben wird, die ich hier nicht einzeln benennen will. Zur Abschiebung gibt es viele Ausschließungstatbestände, u.a. und bzgl dieses Falls wegen humanitären Gründen, wie bspw. psychische Probleme u. vieles mehr. Und all das unabhängig vom Aufenthaltsstatus, also selbst bei einem illegalen Aufenthalt. Mit einer anwaltlichen Betreuung kommt dem Betroffenen auch RechtsSICHERHEIT zu und weitere psychische und/oder gesundheitliche Folgen werden eingedämmt. Also ihr könntet den "Bruder" mittels Spenden für das Verfahren (mtl. pauschal 100€), Begleitung zum Anwalt etc., Hilfe zur Selbsthilfe helfen. Viel Erfolg. :) Alles andere ist nicht zielführend. Nachtrag: jeder Anwalt mit Schwerpunkt AusländerR weiß um den Faktor ZEIT Bescheid. Je mehr Zeit ins Land geht u der Betroffene hier in DE weilt, das ist außerordentlich wichtig. Wenn eine bestimmte Gesamtdauer an faktischem Aufenthalt vorliegt, kann niemand mehr abgeschoben werden. ;-) Und das versuchen die Behörden immer in weiser Voraussicht zu vermeiden. Aber mit Anwalt alles kein Problem.[/QUOTE] tu ihn doch einfach heiraten....habta beide was von :weiss nicht:

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Chirimoya

AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Lichtschwert;2302724]السلام عليكم Letzten Freitag kam ein syrischer junger Mann, den ich seit mehreren Wochen in der [B]Moschee treffe, auf mich zu und klagte mir sein Leid.[/B] Er ist Flüchtling und sitzt [B]seit drei Jahren hier in Deutschland,[/B] während seine Mutter krank in Syrien ist. Er scheint ziemlich verzweifelt, da es in seinem Leben nach seinem Gefühl keinen Zentimeter vorwärts geht und er seiner Mutter nicht helfen kann. Wenn er arbeiten und sich etwas aufbauen könnte, wäre dies eher möglich, und dies ist sein sehnlichster Wunsch. Man merkt ihm an, dass er psychisch leicht angegriffen ist, womöglich hat das etwas mit seinen Erlebnissen im[B] Bürgerkrieg[/B] zu tun. Er glaubt, sein Problem lasse sich nur mit einer [B]Scheinehe[/B] lösen, aber die 12.000 Euro, die eine Frau von ihm dafür gefordert hat, kann er natürlich nicht aufbringen. [B]Aufgrund meiner Position in der Gemeinde [/B]sieht er mich wohl irgendwie in der Verantwortung, ihm zu helfen. Wie ich das tun sollte, ist mir bis jetzt nicht ganz klar, denn finanzielle Hilfe ist seiner Aussage nach nicht sein Hauptanliegen. Was ich herausgehört zu haben glaube - er hat in seinem vorwurfsvollen Ton etwas um den heißen Brei herumgeredet - , ist, [B]dass ich ihm dabei helfen solle, eine Frau zu finden, die bereit ist, mit ihm eine Scheinehe einzugehen.[/B] Er beteuerte, sie brauche sich keine Sorgen machen, da er überhaupt nichts von ihr wollen würde und[B] er es sowieso nicht als Heirat ansehen würde.[/B] Ich bin nun keiner, der Leute gerne hängen lässt, und deswegen habe ich ihm versprochen, über seine Angelegenheit nachzudenken und zu schauen, was sich machen lässt. Doch was? Habt ihr eine Idee oder Anregungen?[/QUOTE] [B]-Scheinehe ist verboten=HARAM als moscheegänger und du sogar noch im vorstand bist müssteste sowas wissen. -leben seiner mutter legt nicht in seiner hand nur allah entscheidet darüber. *ich versteh die ganze geschichte nicht??? mit haram in die moschee was halalesieren oder wie???????[/B]

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Little_Woman

AW: Was können wir für ihn tun? [QUOTE=Chirimoya;2303396][B]-Scheinehe ist verboten=HARAM als moscheegänger und du sogar noch im vorstand bist müssteste sowas wissen. -leben seiner mutter legt nicht in seiner hand nur allah entscheidet darüber. *ich versteh die ganze geschichte nicht??? mit haram in die moschee was halalesieren oder wie???????[/B][/QUOTE] Lichtschwert befürwortet ja nicht, was der Hilfesuchende will, sondern beschreibt lediglich die Situation aus Sicht des Hilfesuchenden. Dass eine Scheinehe weder islamisch noch gesetzlich gerechtfertigt werden kann, ist klar.... hoffe ich zumindest!

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