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Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser?


Guest Lou-Cinda
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Guest Lou-Cinda

[url]http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/plastikflaschen-und-pestizide-welches-wasser-ist-gesund-a-983383.html[/url] [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/stiftung-warentest-verunreinigung-vieler-mineralwasser-mit-a-982627.html[/url] Na gut, werde wohl auf Leitungswasser umsteigen :weiss nicht::confused:

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Saarland

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? Hi! Da machst du nichts verkehrtes. Das Leitungswasser kannst du auch noch testen lassen. Man sollte Konzernen nicht allzu viel vertrauen schenken.

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Perlentaucher

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Saarland;2203124]Hi! Da machst du nichts verkehrtes. Das Leitungswasser kannst du auch noch testen lassen. Man sollte Konzernen nicht allzu viel vertrauen schenken.[/QUOTE] Du hast im Grunde genommen recht. In meinem Ort trinke ich mein Leitungswasser, das auf Grund seiner hohen Härte jederzeit als Mineralwasser verkauft werden könnte. Wasser aus Kunststoffflaschen trinke ich normalerweise nicht. Als Chemiker muss ich hier sagen, dass hier in Deutschland eine Vielzahl von Institutionen sich um die Überwachung von Lebensmitteln usw. beschäftigt. Was die Überwachung von gesetzlichen Grenzwerten anbelangt sind sie auch sehr zuverlässig.Man kann aber nur das finden was man sucht. Was man nicht sucht, das findet man auch nicht. Die Unis, TÜV, LGAs und Lebensmittelüberwachungsämter suchen natürlich auch nach Substanzen, die nicht im gesetzlichen Grenzwertkatalog aufgeführt sind und werden dabei auch fündig. Dann ist das Problem, man findet was, aber was hat das zu bedeuten. Bei welcher Konzetration ist die gefundene Substanz gefährlich oder ungefährlich. Die Problematik will ich nicht weiter vertiefen, aber das ist alles nicht so einfach.

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Dubai2012

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? leider wissen es sehr viele leute noch nicht. ich trinke schon seit jahren leitungswasser das durch eine maschine gereinigt wird.

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Guest Racfifchen

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? Insgesamt leben wir aber offensichtlich gesünder als z. B. im letzten Jahrhundert. Nicht umsonst steigt die Lebenserwartung immer weiter. Soooo gefährlich können unsere Lebensmittel gar nicht sein. Aber irgendwas muss man ja suchen, sonst gäbe es keine Gesprächsthemen. ;-)

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Perlentaucher

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Racfield;2206524]Insgesamt leben wir aber offensichtlich gesünder als z. B. im letzten Jahrhundert. Nicht umsonst steigt die Lebenserwartung immer weiter. Soooo gefährlich können unsere Lebensmittel gar nicht sein. Aber irgendwas muss man ja suchen, sonst gäbe es keine Gesprächsthemen. ;-)[/QUOTE] Da hast du verdammt recht. Alle jammern über Umweltverschmutzung und Gifte in Lebensmitteln und werden dabei immer älter und belasten die Sozialkassen. Keiner regt sich aber darüber auf, dass die Artenvielfalt unserer Pflanzen- und Tierwelt abnimmt, dass es auf den Wiesen keine Blumen mehr gibt sondern nur graugrünes Gras, dass sich Maisfelder bis ins Unendliche erstrecken usw. Das ist der Punkt an dem man mal ansetzen müsste. Mineralwasser können wir auch aus Glasflaschen trinken, das ist nicht das Problem.

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Abendstern

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Racfield;2206524]Insgesamt leben wir aber offensichtlich gesünder als z. B. im letzten Jahrhundert. Nicht umsonst steigt die Lebenserwartung immer weiter. Soooo gefährlich können unsere Lebensmittel gar nicht sein. Aber irgendwas muss man ja suchen, sonst gäbe es keine Gesprächsthemen. ;-)[/QUOTE] Nach meinem Dafürhalten sollte man so große Zeiträume nicht so ohne weiteres miteinander vergleichen. Noch in der späteren Phase des 19. und Anfangs des 20. Jahrhundert mussten die Menschen bis zu 18 Stunden und oft unter sehr schweren Bedingungen (z.B. Bergwerk, keine bis nur geringe Arbeitsschutzmaßnahmen) arbeiten. In etlichen Industriebereichen war sogar lange Kinderarbeit an der Tagesordnung, weil dies halt billige Arbeitskräfte waren. Wie schnell Menschen da gesundheitlich zu einem Wrack wurden bedarf sicher keiner blühenden Phantasie. Auch die medizinische Versorgung steckte noch in den Anfängen. Man denke nur an die hohe Kindersterblichkeit, die in den ersten fünf Lebensjahren in der damaligen Zeit bei 25-35% in Deutschland lag. Aber selbst ältere Kinder bzw. Erwachsenen standen im gesundheitlichen Bereich um etliches schlechter da als wir dies heute kennen. Zum Teil weil man sich die ärztliche Betreuung bzw. Medikamente finanziell nicht leisten konnte, zum Teil weil die Behandlungsmöglichkeiten bei bestimmten Krankheiten gering waren. Hinzu kam die hohe Zahl an Toten als mittelbare Folge von Kriegsjahren gerade weil die Bevölkerung durch die vielen Entbehrungen geschwächt war. So starben durch die Seeblockade Großbritanniens während des I. Weltkrieges und die damit verbundene extreme Nahrungsverknappung bis wohl um die 400.000-600.000 Menschen in Deutschland an Tuberkulose, Lungenentzündung oder verhungerten regelrecht. Die schweren Grippewellen zum Ende des Krieges bzw. in den Anfängen der Weimarer Republik könnten noch einmal um die 200.000 Toten verursacht haben. Auch in der Nachkriegszeit gab es schwere Erkrankungen, die die allgemeine Lebenserwartung erheblich verkürzten. Denken wir nur an die Krebserkrankungen, die ja kontinuierlich einen Spitzenplatz einnehmen. Auch heute bedeutet dieses schwere Leiden für viele Menschen meist einen Kampf auf Leben und Tod, aber noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts kam die Erkrankung ja fast einem Todesurteil gleich. Mich erinnern solche Schlußfolgerungen jetzt an einen Kollegen während eines früheren Praktikums von mir. Er wurde damals 40 Jahre alt und meinte, wenn er beispielsweise im Mittelalter gelebt hätte wäre er wohl schon um die fünf Jahre tot, weil die Lebenserwartung damals um die 35 Jahre lag. Da er ein Mensch war, der sich auch von einer -damals noch- sehr jungen Frau etwas erklären ließ ohne eingeschnappt zu sein, erzählte ich ihm, wie diese geringe (Durchschnitts-)Erwartung zustande kam. Neben den o.a. Faktoren kamen seinerzeit noch beispielsweise furchtbare Seuchen wie die immer wiederkehrende Pest hinzu, die wohl ganze Landstriche entvölkerte. Sofern man von diesen Grauen verschont blieb konnte man auch damals relativ alt werden, wie ich z.B. aus einer Vielzahl von leider sehr traurigen Faksimilen weiß. Traurig deshalb, weil es sich um mehrere Akten aus Hexenprozessen gegen 70-, 80er jährige (z.T. sogar noch darüber) handelt, wo diese "juristischen Bestien" bzw. die Inquisition nicht einmal davor zurückschreckten solch alten und ihnen natürlich hilflos ausgelieferten Frauen zu unterstellen, sie hätten eine "[I]Buhlschaft[/I] (Geschlechtsverkehr) [I]mit dem Teufel[/I]" gehabt.

Edited by Abendstern
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Schnee

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Racfield;2206524]Insgesamt leben wir aber offensichtlich gesünder als z. B. im letzten Jahrhundert. Nicht umsonst steigt die Lebenserwartung immer weiter. Soooo gefährlich können unsere Lebensmittel gar nicht sein. Aber irgendwas muss man ja suchen, sonst gäbe es keine Gesprächsthemen. ;-)[/QUOTE] Dafür mehr allergien, allgemeine unverträglichkeiten, höhere rate an Krebserkrankungen, neue krankheiten, Fettleibigkeit, depressionen, diabetes, bluthochdruck, plötzlicher tod tritt häufiger auf als früher etc....:weiss nicht: Hat alles seine vor/nachteile

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Abendstern

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Schnee;2206696]Dafür mehr allergien, allgemeine unverträglichkeiten, höhere rate an Krebserkrankungen, neue krankheiten... :weiss nicht:[/QUOTE] Da hast Du recht. Mehrere Krankheiten haben sich infolge der veränderten Lebensverhältnisse neu bestimmt. Bei Krebs hat sich zwar die Einstellung geändert, da man heute mit großer Vehemenz Substanzen konkret ächtet, die diese furchtbare Erkrankung verursachen können. Früher war es ja so, dass die Menschen selbst im Alltag dauerhaft und leichtfertig mit Stoffen mehr oder minder regelmäßigen Kontakt hatten, die karzinogen wirken können, wenn ich z.B. an Asbest (in den Schulen und sonstigen öffentlichen Gebäuden) Buttergelb oder Tabak denke. Dafür entsteht für mich der Eindruck, dass man heute viele, nicht so eindeutig fixierte physische und psychische Entwicklungen (Streß, falsche Ernährung, Umweltbelastungen) in der Gesellschaft achselzuckend hinnimmt, die Krebs ggf. mitverursachen können. Um noch einmal auf die eigentliche Diskussion Trink- und Leitungwasser zurückzukommen. Hier sah ich vor einiger Zeit einen TV-Bericht über Sustanzen im Leitungswasser, die zwar auf Grund des heutigen Entwicklungsstand noch nicht als Belastung eingestuft werden, wo man sich aber doch unsicher war. Genannt wurde Leitungswasser aus alten blei- und kuperhaltigen Rohrleitungen, sowie u.a. Medikamente, Pestiziden aus der Landwirtschaft. Ich muss allerdings fairerweise zugeben, dass es eine Sendung im Schweizer Fernsehen war, so dass ich die Situation in Deutschland noch schwerer abschätzen kann. Trinkwasser aus Plastikflaschen sehe ich wie Perlentaucher allein schon wegen der Weichmacher als bedenklich an.

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Guest Racfifchen

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Schnee;2206696]Dafür mehr allergien, allgemeine unverträglichkeiten, höhere rate an Krebserkrankungen, neue krankheiten, Fettleibigkeit, depressionen, diabetes, bluthochdruck, plötzlicher tod tritt häufiger auf als früher etc....:weiss nicht: Hat alles seine vor/nachteile[/QUOTE] In Bezug auf Allergien magst du Recht haben. Ansonsten bin ich davon überzeugt, dass es heute nicht mehr Krankheiten gibt als früher auch. Früher wurden viele Krankheiten einfach nicht erkannt oder die Menschen starben eher daran, weil sie weder diagnostiziert werden konnten noch behandelbar waren. Man nannte sie dann Altersschwäche oder eine Strafe Gottes für irgendein Vergehen oder sonstwie. Es mag einige andere Krankheiten gegeben haben, die früher tödlich waren, heute aber behandelt werden können. Das war im Laufe der Geschichte immer so. Eine Krankheit hatte man im Griff und schon kam die nächste medizinische Herausforderung.

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  • 1 month later...
persiangirlie

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? Huhu, ich habe erst neulich wieder eine Meldung gehört, wonach in einigen Mineralwasser Flaschen Pestizide entdeckt wurde, daher trinke ich auch eigentlich ausschließlich Wasser und das auch nicht aus der Leitung. Sondern ich habe mir [URL=https://www.filter-direkt.de/wasserfilter/]dort[/URL] einen Wasserfilter gekauft, damit das Wasser, das ich trinke, auch wirklich frei von irgendwelchen Müll ist. Kann ich nur Jedem empfehlen. Bin seither auch weniger krank.

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AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=persiangirlie;2229330]Huhu, ich habe erst neulich wieder eine Meldung gehört, wonach in einigen Mineralwasser Flaschen Pestizide entdeckt wurde, daher trinke ich auch eigentlich ausschließlich Wasser und das auch nicht aus der Leitung. Sondern ich habe mir [URL=https://www.filter-direkt.de/wasserfilter/]dort[/URL] einen Wasserfilter gekauft, damit das Wasser, das ich trinke, auch wirklich frei von irgendwelchen Müll ist. Kann ich nur Jedem empfehlen. Bin seither auch weniger krank.[/QUOTE] ich dachte, wer werbung auf mz betriebt, wird gepserrt :weiss nicht: die frau geistert hier aber immer noch rum.

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Guest Modern-Reloaded

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Schnee;2229444]ich dachte, wer werbung auf mz betriebt, wird gepserrt :weiss nicht: die frau geistert hier aber immer noch rum.[/QUOTE] denk weniger und poppe etwas mehr,,,dann bist du fast so gut wie ich.

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AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=Modern-Reloaded;2229448]Achtung: ich bin dick, dumm und hässlich. [/QUOTE] [IMG]http://www.mays-music.de/xForum/SmileyNicken1.gif[/IMG]

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AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? [QUOTE=persiangirlie;2229330]Huhu, ich habe erst neulich wieder eine Meldung gehört, wonach in einigen Mineralwasser Flaschen Pestizide entdeckt wurde, daher trinke ich auch eigentlich ausschließlich Wasser und das auch nicht aus der Leitung. Sondern ich habe mir [URL=https://www.filter-direkt.de/wasserfilter/]dort[/URL] einen Wasserfilter gekauft, damit das Wasser, das ich trinke, auch wirklich frei von irgendwelchen Müll ist. [B]Kann ich nur Jedem empfehlen. Bin seither auch weniger krank.[/B][/QUOTE] Du meinst, du hast weniger Dünnschiss als sonst?

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Captain_Hirni

AW: Schadstoffe: Wie belastet ist Mineralwasser? Trinke nur Leitungswasser: kalt, gut, kostet nix und brauche ich nicht schleppen. Die lauwarme Brühe, die sich da viele aus der PET-Flasche antun ... wüsste nicht, wozu das gut sein soll. Gut: Als Münchener habe ich einen gewissen Vorteil ...

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