Jump to content

Deprissionen und Ängste .........


Einhandvolldoller
 Share

Recommended Posts

Einhandvolldoller

Salam alaikum Brüder und Schwestern.. Für alle die erfahrungen damit haben oder bekannte, die sowas hatten .. Depressionen und Ängste können jeden treffen. Doch man ist diesen Krankheiten nicht hoffnungslos ausgeliefert. Es gibt heutzutage gute Behandlungsmöglichkeiten, so dass man wieder gesund werden kann oder zumindest lernt, mit der Krankheit umzugehen, damit man wieder ein normales Leben führen kann. Allerdings: man muss den ersten Schritt tun hilfe suchen Hausarzt,vertraute Personen,Psychiater/Neurologen sinnvoll.Und das wichtigste überhaupt Beten, Beten ,Beten mit der hilfe allahs kommt man daraus . Dies ist ein ernstes Thema, und sie soll Betroffene und Angehörige informieren. Denn je besser man informiert ist, umso besser sind auch die Erfolgsaussichten einer Behandlung. Was diese Seite nicht sein kann und will ist ein Ersatz für eine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose oder Behandlung. Eine traurige Grundstimmung, die länger als zwei Wochen anhält, bedarf auf jeden Fall professioneller Einschätzung und Hilfe. Das gleiche gilt für Ängste. Die hier angebotenen Inhalte zur Selbsthilfe sind eine Unterstützung zur professionellen Hilfe und kein Ersatz dafür. Hier kann man erste Eindrücke gewinnen davon, welche Themen in einer Psychotherapie angesprochen werden. Diese Seite soll zudem zur Einsicht beitragen, dass man als Betroffener professioneller Hilfe bedarf, sie soll zum ersten Schritt ermutigen und davon überzeugen, dass Depressionen und Ängste mit gutem Erfolg behandelbar sind. Gegen Depressionen und andere psychische Krankheiten gibt es viele Vorurteile. Die Kranken brauchen aber Unterstützung und sehr viel Verständnis. Ganz klar soll hier dargestellt werden, dass Menschen mit Depressionen/Ängsten nicht "verrückt" sind. Es kann wirklich jeden treffen. Depressionen und Ängste sind weit verbreitet, obwohl man als Betroffener oft das Gefühl hat, mit seinen Problemen völlig allein und isoliert dazustehen. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich für eine psychische Krankheit zu schämen. Depressionen Depressive Störungen gehören zu den häufigsten seelischen Störungen überhaupt. Eine Depression zu haben bedeutet entgegen weitläufiger Vorurteile nicht, dass man geisteskrank oder verrückt ist. Was sind Depressionen denn dann eigentlich? Ängste Angst ist evolutionsgeschichtlich gesehen sinnvoll und hilfreich, denn sie warnt vor Gefahren und schützt durch angemessene Reaktion (Flucht) vor deren Folgen. Als krankhaft kann man Ängste erst bezeichnen, wenn sie unkontrollierbar und unbegründet sind und das Leben des Betroffenen so stark beeinflussen, dass ein hoher Leidensdruck entsteht. Behandlung Eine verlässliche Hilfe gegen Depressionen und Ängste ist und bleibt die Psychotherapie. Daneben ist auch die medikamentöse Therapie sehr wirkungsvoll. Außerdem gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten der Behandlung bei psychischen Problemen. Wann ist welche Therapie angebracht? Was steckt hinter den verschiedenen Psychotherapierichtungen und wie wirken Antidepressiva? Selbsthilfe Neben der professionellen Hilfe, die man auf jeden Fall in Anspruch nehmen sollte, kann man auch ein paar Kleinigkeiten selbst in die Hand nehmen. Für die ersten Schritte zur Selbsthilfe gibt es durchaus sinnvolle Maßnahmen. Angehörige Es ist nicht leicht, als Angehöriger oder Freund mit einem psychisch Kranken umzugehen. Oft meint man es gut mit seinem Verhalten, erreicht beim Betroffenen damit aber nur, dass dieser sich noch schlechter fühlt. Wie soll man sich als Außenstehender am besten verhalten? Suizid Was tun, wenn ein Betroffener womöglich Suizidgedanken äußert? Wie kann man erkennen, dass jemand suizidgefährdet ist? Erfahrungsberichte Ein von psychischer Krankheit Betroffener hat oft das Gefühl, er sei ganz allein auf der Welt mit seinen Problemen, die niemand nachvollziehen kann. Deswegen kann es sehr erleichternd sein, Erfahrungsberichte von anderen Depressiven oder Angstkranken zu lesen. Also Brüder und Schwestern gerne könnt ihr eure Meinung erfahrungen hier schreiben oder Tauschen .............. Viel spaß ..

Link to post
Share on other sites

Guest dumme__tussi

AW: Deprissionen und Ängste ......... super thema,unter dieser krankheit leiden immer mehr menschen ohne es behandeln zu lassen.viele haben sogar hemmungen darüber zu reden.nicht nur der körper kann krank werden auch die psyche und man sollte sich dann schnellstens hilfe holen,sowas kann böse enden z.b. suizid ist einer der folgen von unbehandelter depression. eine therapie und ein gutes antidepressiva,lernen etwas für sich zu tun,stress vermeiden,viel frische luft können dabei sehr gut helfen. meine mutter hatte lange damit zu tun hamd geht es ihr jetzt besser.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Hi salam. Das Thema ist wichtig, weil viele nicht wissen was das ist, was die Krankheit bedeutet. JA sehr viele leiden darunter leider ist eine Volkskranheit, in vielen Länder verbreitet.Heute zu Tage kein wunder das man welche hat bei diesen belastungen und herausforderungen am Täglichen leben schwester . ICh hoffe deiner Mutter gehts besser wegen der Krankheit. MAn sollte sie net unterschätzen und was dagegen tun.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Allah ja ist das wichtigste täglich beten, damit er die krankheit von einem weg nimmt.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Salam an alle. Das schlimmste finde wenn man nicht weiss, wieso sein Freund , oder Familienangehöriger aufeinmal sich verändert , sich zurück zieht schlecht gelaunt ist, alles Dunkel sieht, Leere blicke hat,Kraftlos,sich über nicht Freuen kann, Jetzt weiss ich wieso Mein Onkel sich das leben genommen, wieso mein Bester Freund sich das leben genommen hat wieso leute die ich kannte sich das leben genommen haben.Wenn ich es vorher wüsste , vieleicht hätte ich den auch helfen können Wenn es nicht Mäktab sein soll, das sie den fehlrer gemacht haben .Schade ich wusste es net . Ich hoffe das allah sie nicht zu schlimm bestraft oder garnicht , sie waren Krank.

Edited by Einhandvolldoller
Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Sorry für die Schreibfehler. Schreibe zu schnell und gucke net.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Depressionstest: Goldberg Test auf Depressionen - Bin ich depressiv? Testen euch selbst um es heraus zu finden. Brüder un Schwestern ist nur ein Test aber wenn ihr merkt, das viele Fragen zutreffend sind .Dann Sofort ab zum Arzt. [url]http://www.hilfe-gegen-depressionen.de/depressionstest-goldberg-test-auf-depressionen-bin-ich-depressiv.php[/url]

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... [url]http://www.apotheken-umschau.de/Depression/Test-Nur-traurig-oder-schon-depressiv-A050805ANOND017917.html[/url] Ein anderer Test zum vergleichen.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Ich will hier im kurzen die Symptome und Erscheinungsbilder einer Depression erläutern Allerdings sei noch dazu gesagt: Jeder Erkrankte ist anders. Man sollte also nicht unbegingt aus einer temporären Lustlosigkeit gleich auf eine Depression schließen. Um festzustellen, ob eine mögliche Erkrankung vorhanden ist, kann man jedoch einen Depressions-Test machen. Allgemeiner Eindruck eines depressiven Menschen auf die Umwelt depressive Menschen sprechen oft leise und langsam, sie klingen eintönig sie haben oft einen ernsten Gesichtsausdruck, wirken erstarrt oder verbissen sie bewegen sich oft kraftlos, schleppend oder unmotiviert ( Antriebslosigkeit) der Gang ist nach vorn gebeugt, die Schultern hängen sie ziehen oft den Kopf ein, sehen jämmerlich aus es hat den Anschein, als kann sich der Betroffene über nichts freuen Stimmungen von depressiven Menschen sie sind bedrückt, traurig, verzweifelt sie haben ein andauerndes Elendigkeitsgefühl Minderwertigkeitskomplexe ( Man denkt, man ist nichts wert) ängstlich, Angst vor dem Leben hoffnungslos, Gefühl von Hilflosigkeit sie wollen sich verkriechen lebensmüde Gedanken, nicht mehr aufwachen wollen, alles Sch... man sieht alles negativ das Leben scheint sinnlos, warum lebt man überhaupt? Hemmungen Schuldgefühle Schwinden des Selbstwertgefühls Interessenverlust Unruhe Gefühlslosigkeit Die Hauptsymptome einer Depression sind: eine andauernd gedrückte Stimmung eine andauernde Freudlosigkeit ein Verlust von Interesse an Dingen, die den Erkrankten vorher interessiert haben eine grundsätzliche Antriebslosigkeit Oft autretende körperliche Symptome Appetitverlust es kann eine Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust auftreten gelegentlich Zunahme des Appetits (Heißhunger vor allem auf Kohlenhydrate, Schokolade) starkes Bedürfnis nach sehr salzigen oder süßen Lebensmitteln, da der Geschmackssinn durch die Krankheit beeinträchtigt ist. Siehe auch unter Appetitlosigkeit Atmung der Betroffene spürt eine Enge im Brustkorb der Betroffene verspürt einen Druck auf der Brust er atmet schwer, keucht oder atmet flach und kaum merklich Augen der Erkrankte klagt über schlechte Augen, kann aber keine passende Sehhilfe finden Entzündete Augen können auftreten schlechtes Sehen (ohne nachweislicher Ursache) Lichtüberempfindlichkeit Blasenstörungen es treten Schmerzen beim Wasserlassen auf häufiger Harndrang die Blase ist gereizt Schlafstörungen Störungen beim Einschlafen Störungen beim Durchschlafen Nächtliches Erwachen öfters Alpträume als Flucht vor dem Leben: gesteigertes Schlafbedürfnis frühes Erwachen am Morgen Startschwierigkeiten am Morgen siehe auch Schlaflosigkeit , Das Morgentief Herzbeschwerden Stechen im Herzen, Brennen oder Druck Herzklopfen, Herzrasen Hals-, Nasen-, Ohrenbereich man verspürt einen Kloß im Hals der Hals ist wie zugeschnürt man fühlt ein Druckgefühl auf den Ohren es können Ohrgeräusche auftreten (ähnlich Tinnitus) Schmerzen in den Ohren schlechteres Hörvermögen (ohne körperlich nachweisbare Ursache) Der Mund brennt und ist trocken Kreislauf Schwindelanfälle man hat öfters "weiche Knie" ein erhöhter Blutdruck ohne körperlich nachweisbare Ursache Kopf- und Nackenbereich diffuse Schmerzen oder Druck Verspannungen im Schulter- oder Nackenbereich Magen-Darm-Beschwerden es können Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen auftreten verstärkt Blähungen es kommt zu Sodbrennen oder Magendruck häufig Verstopfung oder Durchfall Probleme mit dem Magen, Übelkeit, Verdauungsstörungen Vegetatives Nervensystem der Betroffene verspürt Hitzewallungen oder Kälteschauer er zittert ungewöhnlich er errötet schnell er bekommt oft kalte Hände oder Füße er ist sehr temperaturempfindlich, schnell ist es ihm zu kalt oder zu warm er hat Blutdruckschwankungen Zahnbereich häufig Schmerzen ohne Grund Gefühl eines schlecht sitzenden Gebißes "Zähne zusammenbeißen" oder Zähneknirschen Und Selbstschädigung Keine Lust auf Sexualität Man kann nichts mehr entscheiden Verlust des Zeitgefühls Die Angst, immer dümmer zu werden Man ist wie ausgebrannt Die Angst vor einer unheilbaren Krankheit Wie Sie sehen, gibt es viele verschiedene Symptome. Diese Symptome einer Depression müssen nicht bei allen Erkrankten gleichzeitig auftreten. Auch die Stärke der einzelnen Störungen kann variieren. Die Symptome müssen auch nicht ständig auftreten, sie können zeitweilig da sein und dann wieder verschwinden. Die Depression ist zwar eine Krankheit der Psyche, sie kann aber auch deutliche körperliche Auswirkungen haben. Eine Depression ist also eine Erkrankung des gesamten Menschen.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Zum GLück gibt es das Web:_) Ich sammle gerade viele Informationen.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Schwangerschaftsdepressionen Eine Schwangerschaft ist eine wunderschöne Zeit - jedoch nicht für jede Frau. 10 % der Schwangeren leiden in dieser Zeit unter Depressionen. Oftmals werden diese Gefühle von den betroffenen Frauen überspielt, schließlich hat man ihnen doch immer erklärt, dass diese Zeit voller Freude ist. Vielleicht werden sie als Launenhaftigkeit einer Schwangeren getarnt, dennoch können solche Depressionen ein großes Problem für die betroffenen Frauen sein. Anzeichen für eine Depression Sie leiden vielleicht unter Depressionen, wenn Sie einige der folgenden Symptome bemerken: Sie sind nicht in der Lage, sich zu konzentrieren Sie haben Ängste Sie sind extrem reizbar Sie haben Schlafprobleme Extreme, nicht enden wollende Müdigkeit Sie spüren unendliche Traurigkeit Die häufigsten Ursachen Der Körper schüttet Schwangerschaftshormone aus, dabei gibt es Hochs und Tiefs, welche die Stimmung einer Schwangeren beeinflussen. Manche Frauen spüren diese Schwankungen stärker, manche weniger. Ein anderer, häufiger Grund sind Probleme in der Partnerschaft - besonders wenn Sie mit ihrem Partner nicht besonders gut harmonieren. Weitere Gründe: Familiäre oder persönliche Depressionen in der Vergangenheit: Wenn Depressionen in Ihrer Familie oder in Ihrer persönlichen Geschichte vorkommen, können Sie gerade jetzt anfälliger für solche Probleme sein. Anstrengende Ereignisse: Ziehen Sie gerade um oder bauen Sie ein Haus, um Platz für das neue Familienmitglied zu haben? Haben Sie Ärger bei der Arbeit? Jede große Veränderung in Ihrem Leben wie ein Umzug, Scheidung, Arbeitslosigkeit,... kann Depressionen auslösen. Schwangerschaftsprobleme: Eine problematische Schwangerschaft - z.B. morgendliche Übelkeit - kann sich emotional negativ auswirken. Missbrauchs-Situationen in der Vergangenheit: Eine Schwangerschaft kann schmerzvolle Erinnerungen hervorbringen. Missbrauch sexueller, gewalttätiger oder emotionaler Art wird plötzlich wieder wachgerufen. Ihr Körper verändert sich, ohne dass sie Kontrolle darüber haben, dies kann längst Vergessenes zurückbringen. Die fehlende Kontrolle über die Veränderungen im Körper spiegeln für Sie möglicherweise den erlebten Kontrollverlust aus der Vergangenheit wieder. langes Warten oder vorangegangene Fehlgeburten: Wenn Sie lange darauf gewartet haben, schwanger zu werden oder wenn Sie Fehlgeburten hatten, werden Sie nun vermutlich um die Sicherheit Ihrer Schwangerschaft besorgt sein. Was können Sie tun? Machen Sie es sich leichter statt schwerer: Widerstehen Sie der Versuchung, so viel wie möglich auf sich zu laden, bis das Baby kommt. Sie meinen vielleicht, dass Sie das Haus von oben bis unten putzen und so viel schaffen müssen wie es geht, bevor die Schwangerschaft Sie einschränkt, aber setzen Sie sich nicht unter den Druck, dies alles selbst zu erledigen! Sie werden weniger Zeit für sich selbst haben, wenn das Baby erst einmal da ist, also lesen Sie jetzt ein Buch, frühstücken Sie im Bett oder machen Sie einen schönen, langen Spaziergang. Sich um sich selbst zu kümmern ist ein wesentlicher Bestandteil davon, sich um das Baby zu kümmern! Sprechen Sie es aus: Sprechen Sie mit Ihren Freunden über Ihre Ängste und Sorgen. Reden Sie besonders mit Ihrem Partner, Sie brauchen seine Unterstützung - die er Ihnen aber nur geben kann, wenn Sie offen mit Ihm sprechen. Lassen Sie sich beraten oder suchen Sie einen Therapeuten auf: Wenn Sie über zwei Wochen vergeblich versucht haben, aus diesem Tief herauszukommen, könnte eine Beratungsstelle (z.B. Pro Familia) oder der Besuch bei einer Therapeutin helfen. Sie brauchen jemanden, bei dem Sie sich sicher fühlen und dem Sie vertrauen können. Es gibt auch "Antidepressiva", die in der Schwangerschaft genommen werden dürfen. Sprechen Sie auch mit ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme darüber. Wann sollten Sie wirklich besorgt sein? Wenn Sie sich selbstmordgefährdet fühlen und nicht im Stande sind, Ihre täglichen Dinge zu verrichten oder wenn Sie unter Panik-Attacken leiden. Sprechen Sie dann unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme! Einen Therapeuten oder Psychiater in Anspruch zu nehmen ist kein Zeichen von Schwäche sondern ein Zeichen dafür, dass Sie eine gute Mutter sind, die alle Schritte unternimmt, um sich und Ihr Baby sicher und gesund zu erhalten. Die Zukunft Die Hälfte der Frauen, die unter starken Depressionen während der Schwangerschaft leiden, entwickeln postnatale (= nach der Geburt) Depressionen. Eine Therapie während der Schwangerschaft kann dieses Risiko jedoch drastisch reduzieren. Ein gut ausgebautes Netzwerk aus Freunden, Familienmitgliedern, Ihrem Partner, Ihrem Arzt und Ihrem Therapeuten, bedeutet, dass Ihre Helfer stets zur Unterstützung da sind, wenn das Baby geboren ist.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Tiefausläufer nach der Geburt Autoren: Katja Glies [Gesundheitspädagogin] Barbara Schniebel Meist trifft es Frauen völlig unvorbereitet, wenn sich nach der Entbindung nicht der erwartete Rausch der Glücksgefühle einstellt, sondern stattdessen eine Leere oder Traurigkeit. Frühzeitige Aufklärung über die verschiedenen Ausprägungen und Behandlungsmöglichkeiten eines solchen Stimmungstiefs ist daher wichtig. Es ist auch sinnvoll, schon vor der Geburt mit dem Partner über eine mögliche Depression zu sprechen, so fällt es später leichter, sich anzuvertrauen, wenn sie tatsächlich eintreten sollte. Vorbeugend können Maßnahmen geplant werden, welche den Stress nach der Entbindung reduzieren und die Mutter entlasten. Bei bereits bekannter Depressionsneigung kann rechtzeitig mit Medikamenten entgegen gewirkt werden. Depression oder Babyblues? Es gibt verschiedene Abstufungen, zwischen denen unterschieden werden muss. Wenn Sie nach der Geburt erschöpft sind und leicht weinen, so muss das noch lange keine Wochenbett-Depression sein. Meist handelt es sich um den sogenannten "Babyblues", der wenige Tage nach der Entbindung eintritt und mit Hormonveränderungen zusammenhängt. Zwischen diesem Stimmungstief, einer Depression und einer Psychose muss unterschieden werden. Hormonelle, soziale, genetische und psychische Ursachen können für die Traurigkeit nach der Geburt verantwortlich sein. So sind z.B. der Abschied von der eigenen Kindheit, belastende Ereignisse zum Zeitpunkt der Geburt oder Neigung zum Perfektionismus, sowie besonders starke Besorgnis als psychische Faktoren relevant. Eine genetische Veranlagung zur Depression (familiäre Häufung), Hormonumstellungen und auch schlaflose Nächte beeinflussen die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus einem Stimmungstief eine Depression entwickelt. Bei einer vorangegangenen Schwangerschaftsdepression ist die Möglichkeit einer Wochenbett-Depression besonders hoch. Weitere Faktoren können der gesellschaftliche Druck, negative Reaktionen von Geschwisterkindern oder Überlastung durch besonders anspruchsvolle Kinder (z.B. Schreikinder) sein. Auch wirkt sich der Verlauf der Schwangerschaft aus: War das Kind ungeplant oder musste die Mutter lange auf die Schwangerschaft warten? Gab es Komplikationen in der Schwangerschaft oder wurde die Geburt als besonders schwierig empfunden? Auch Stillprobleme, plötzliches Abstillen und Abstillpräparate spielen eine Rolle. Je nach Ausprägung einzelner oder mehrere Faktoren kann aus einem Stimmungstief eine Depression entstehen oder eine Psychose auftreten.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Stimmungstief Wochenbett-Depression Wochenbett-Psychose Autoren: Katja Glies [Gesundheitspädagogin] Barbara Schniebel Die verschiedenen Abstufungen Postpartales Stimmungstief (Babyblues): Etwa 3 Tage nach der Entbindung tritt bei ca. 80% aller Mütter dieses Tief auf. Man spricht dann oft vom "Heultag" und meistens klingt diese Phase nach wenigen Stunden oder Tagen wieder ab. Symptome sind meist Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Traurigkeit, Reizbarkeit, Gemütsschwankungen und häufiges Weinen. Hier ist es wichtig, die Mutter über Ihren Zustand aufzuklären. Das Wissen über die Ursache Ihres Stimmungstiefs, kann sie von ihren Schuldgefühlen entlasten. Wochenbett-Depression: 10 - 25% der Mütter entwickelt im ersten Jahr nach der Geburt eine Depression. Sie beginnt meist schleichend und wird oft nur an den körperlichen Symptomen erkannt. Sie kann schon gleich nach der Entbindung oder im Laufe des ersten Jahres entstehen. Häufige Symptome sind Appetit- oder Essstörungen, Schuldgefühle, Verringerung der Libido, große Müdigkeit, Ängstlichkeit, Traurigkeit und das Gefühl, der Mutterrolle nicht gewachsen zu sein. Bei schwerem Verlauf kommen Angst, Panik und vielleicht auch Selbstmordgedanken hinzu. Entwickelt sich eine Depression, so reicht Selbsthilfe nicht aus - professionelle Hilfe ist unbedingt erforderlich. Zunächst sollte sich die betroffene Mutter jemandem anvertrauen, z.B. der Hebamme, dem Haus- oder Frauenarzt. Diese werden die Beschwerden ernst nehmen und können dann eine Behandlung in die Wege leiten. Die Behandlung kann in Form von Psychotherapie, Medikamenten oder Hormongabe erfolgen - meist ist es eine Kombination aus mehreren Behandlungen. Auch alternative Heilmethoden wie Akupunktur werden immer häufiger angewendet. Wochenbett-Psychose: 0,1 bis 0,2% der Mütter entwickeln nach der Geburt eine Wochenbett-Psychose. Sie tritt meist in den ersten 14 Tagen nach der Geburt auf und ist die schwerste Form der Krisen nach einer Geburt. Erste Anzeichen können sein, dass die Mutter sich regelrecht zwingen muss, sich um das Neugeborene zu kümmern. Sie ist am Baby kaum interessiert, psychomotorisch unruhig, hat Gemütsschwankungen, Schuldgefühle, vielleicht sogar Wahnvorstellungen. Sie ist unter anderem vielleicht verwirrt, ängstlich oder antriebslos. Die Therapie entspricht der Behandlung einer Wochenbett-Depression, jedoch kann ein stationärer Aufenthalt zusätzlich erforderlich sein, um das Leben von Mutter und Kind zu schützen.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Alles bloß Baby-Blues? Depression während Schwangerschaft und Wochenbett Viele Frauen durchleben während und nach ihrer Schwangerschaft ein Auf und Ab der Gefühle. Manchmal kommt es auch zu einer Depression. Wohl jede Schwangere kennt das Wechselbad der Gefühle im Verlauf der Schwangerschaft: Verliere ich das Baby nicht? Kommt es gesund auf die Welt? Hält die Partnerschaft ein neues Familienmitglied aus? Kann ich für das Kind gut sorgen? Während einer Schwangerschaft können auch psychische Erkrankungen auftreten, in der Regel genauso häufig wie bei Frauen, die nicht schwanger sind. Dazu zählen u. a. Angsterkrankungen und Depressionen, wobei Depressionen häufiger zu Beginn und am Ende bzw. nach der Schwangerschaft sind als in der Mitte. Nach einer Schwangerschaft treten etwa bei jeder siebten bis zehnten Frau Depressionen auf. Bei etwa 730.000 Geburten in Deutschland pro Jahr muss man mit etwa 7.300 Frauen rechnen, bei denen sich nach der Geburt eine Depression entwickelt. Diese tritt in der Regel ab dem zweiten/dritten Lebensmonat des Kindes auf - also nicht unmittelbar nach der Geburt - und haben ihren Höhepunkt in der Regel, wenn das Kind etwa ein halbes Jahr alt ist. Baby-Blues: Kein Grund zur Sorge Aber nicht jedes Stimmungstief muss gleich eine Depression sein! Mindestens die Hälfte aller jungen Mütter kennt den so genannten Baby-Blues. Die Stimmung ist labil und schwankt dann häufig. Bei geringsten Anlässen kommen die Tränen, sind aber genauso schnell wieder verschwunden. Keine Angst: Solche Stimmungs-Schwankungen sind nach der Geburt völlig normal. Hält der Baby-Blues allerdings länger als eine bis zwei Wochen an, kann besteht die Gefahr, dass sich eine Depression entwickelt. Der Mediziner spricht dann von einer postpartalen Depression. Stärker gefährdet sind vor allem Mütter, in deren Familie bereits eine Depression vorkam oder die selbst eine Depression durchgemacht haben. Werden junge Mütter gut unterstützt, nicht zuletzt durch den Partner, kann die Entwicklung hin zu einer Depression durchaus aufgehalten werden. Depression erkennen! In der Regel tritt bei den betroffenen Müttern eine leichte Form der Depression auf. Sie macht sich langsam bemerkbar, typisch sind stärkere Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit und Weinerlichkeit. Außerdem können Schlafstörungen auftreten – wobei die Nachtruhe der Mutter sowieso häufig durch das Kind gestört ist. Bei manchen Frauen kommt es zu einer schweren Depression. Wie bei einer Depression, die in anderen Lebensumständen auftritt, können dann Beschwerden wie Traurigkeit, Energiemangel, Interessensminderung und Konzentrationsstörungen auftreten. Die Betreuung des Kinds kann in diesem Fall Schwierigkeiten bereiten. [Weitere Anzeichen einer Depression] Was hilft? Häufig genügt es bei leichten Depressionen, dass andere Menschen – der Partner, die Hebamme, der Arzt, Freunde, Eltern - zuhören und die betroffene Mutter unterstützen, auch bei alltäglichen Tätigkeiten und Problemen. Gegen Stress können Entspannungsübungen helfen, wie autogenes Training, Muskelrelaxation nach Jacobsen oder Yoga. Bei schwereren Formen der Depression ist häufig eine Behandlung mit Medikamenten sinnvoll, ebenso wie eine Psychotherapie. Eine bestehende Schwangerschaft oder das Stillen des Kindes sprechen nicht generell gegen die Gabe von Antidepressiva, wobei Medikamente nur nach eingehender Prüfung des Nutzens und des möglichen Risikos durch den Arzt eingesetzt werden dürfen. Betroffene Frauen sollten also unbedingt mit ihrem Arzt sprechen und sich speziell beraten lassen. Die Heilungschancen der Depression, auch zu Schwangerschaft und Stillzeit, sind in jedem Fall gut.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Ich hoffe mal ich hab jetzt genug informationen für euch,damit ihr euch ein einblick erschaffen könnt über die diese dunkele seite des einer Krankheit.. Das thema ist sehr vielfältig weil es viel über Depri....Gibt. Würde mich auch Freuen wenn ihr was darüber habt.

Link to post
Share on other sites

Einhandvolldoller

AW: Deprissionen und Ängste ......... Brüder und und Schwestern . Das ist ein interessanter bericht . Der ist Lang , kann nichts dafür ist net meiner:rolleyes: Stress und Depression:Die Folgen der Untreue zur Religion Verfasst von muslimwelt am Januar 20, 2008 Wer aber Meine Ermahnung nicht annimmt, dem ist ein kümmerliches Leben beschieden…” (Quran, 20:124) Und wen Allah rechtleiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam, und wen Er irreführen will, dem macht er die Brust so eng und bedrückt, als müsste er den Himmel erklimmen. So straft Allah die Ungläubigen. (Quran, 6:125) Das Versäumnis religionsfeindlicher Menschen, sich Allah zu unterwerfen, bewirkt bei ihnen einen Zustand ständiger Sorge, Angst und Stress. Deswegen tauchen bei ihnen unterschiedliche psychische Defekte auf, die sich in ihrer physischen Erscheinung niederschlagen. Ihre Körper bauen schneller ab, und sie altern rapide und degenerieren. Da Gläubige psychisch gesund sind, werden sie keine Opfer von Stress oder Verzweiflung, und ihre Körper sind stets fit und gesund. Der positive Effekt des sich Unterwerfens unter Allah, ihr Vertrauen in Ihn und ihre innere Stärke, ihr Grundsatz, in allem das Gute zu sehen, hinzunehmen was geschieht, in der Hoffnung auf Seine Verheißung, spiegeln sich in ihrer Persönlichkeit wider. Das gilt natürlich nur für solche Menschen, die nach der Moral des Quran leben und die die Religion wirklich verstehen. Natürlich können auch sie krank werden, und auch sie werden alt werden, doch dieser natürliche Prozess hat nichts zu tun mit dem psychischen Zusammenbruch, der bei Ungläubigen auftritt. Stress und Depression, die Seuchen unserer Zeit, bewirken nicht nur psychische Schäden, sondern schlagen sich auch in verschiedenen physischen Defekten nieder. Der Alltagsstress und die Probleme, die mit Depressionen zusammenhängen, sind Formen mentaler Krankheiten, Drogensucht, Schlaflosigkeit, Haut- Magen- und Blutdruck-Anomalien, Erkältungen, Migräne, eine Reihe von Knochenkrankheiten, Nierenbeschwerden, Atmungsstörungen, Allergien, Herzanfälle und Hirnschwellungen. Nun sind Stress und Depression nicht die einzigen Gründe für diese Krankheiten, doch es ist wissenschaftlich nachgewiesen worden, dass die Ursache solcher Probleme üblicherweise psychologischer Natur sind. Stress, der so viele Menschen peinigt, ist ein Zustand der Angst, ausgelöst durch Unsicherheit, Überreizung, Sorgen und anderen Druck, der das Gleichgewicht des Körpers beeinträchtigt. Wenn Menschen zu Stressopfern werden, reagiert ihr Körper alarmiert und verschiedene biochemische Reaktionen werden im Körper ausgelöst: der Adrenalinspiegel im Blut steigt, Energieverbrauch und Körperreaktionen erreichen ihr Maximum; Zucker, Cholesterin und Fettsäuren werden ins Blut abgegeben; der Blutdruck steigt, und der Puls beschleunigt sich. Der Cholesterinspiegel steigt, und all das bedeutet Probleme für den Körper. Da insbesondere chronischer Stress die normalen Körperfunktionen verändern kann, kann er ernsthafte Schäden anrichten. Durch Stress steigen die Adrenalin- und Cortisolwerte des Körpers auf ungesunde Werte. Ein über lange Zeit erhöhter Cortisolwert führt zu frühzeitigem Auftreten von Diabetes, Herzkrankheiten, hohem Blutdruck, Krebs, Geschwüren, Krankheiten der Atmungsorgane, Ekzemen und Schuppenflechte. Die schädlichen Auswirkungen hoher Cortisolwerte können auch das Absterben von Gehirnzellen umfassen. Die durch Stress ausgelösten Krankheitssymptome lassen sich wie folgt beschreiben: Die Arterien verengen sich und die Blutzufuhr zu bestimmten Regionen des Kopfes wird gestört. Wenn Gewebe nicht ausreichend durchblutet wird, verursacht dies Schmerzen, denn verspanntes Gewebe benötigt einerseits mehr Blut, und die andererseits bereits mangelhafte Blutversorgung stimuliert spezielle Schmerzrezeptoren. Gleichzeitig werden Substanzen wie Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet, die während einer Stress-Situation das Nervensystem beeinflussen. Diese verstärken die Verspannung der Muskeln. So führt der Schmerz zu Verspannungen, die Verspannungen zu Angstzuständen, und diese wiederum intensivieren den Schmerz. Die schädlichsten Auswirkung von Stress ist der Herzinfarkt. Die Forschung zeigt, dass aggressive, nervöse, ängstliche, ungeduldige, gereizte und feindselige Menschen wesentlich stärker zu Herzanfällen neigen, als Patienten ohne diese Eigenschaften. Die extreme Stimulation des sympathischen Nervensystems, ausgelöst durch den Hypothalamus, führt zu extremer Insulinabsonderung und in der Folge zu einer Anreicherung von Insulin im Blut. Das ist von lebenswichtiger Bedeutung. Denn keine der Ursachen, die zu koronaren Herzerkrankungen führen, spielt eine so große Rolle, wie zuviel Insulin im Blut. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei höherem Stressniveau die positiven Auswirkungen der roten Blutkörperchen im Blut geschwächt werden. Anhand eines von Linda Naylor, Chefin der Oxford University Technology Transfer Company, entwickelten Verfahrens kann der negative Einfluss von Stress auf das Immunsystem nun gemessen werden. Es gibt eine enge Beziehung zwischen Stress und dem Immunsystem. Physiologischer Stress hat einen starken Einfluss auf das Immunsystem und führt zu seiner Verschlechterung. Unter Stress vermehrt das Gehirn die Produktion des Hormons Cortisol, dass das Immunsystem schwächt. Es gibt also einen direkten Zusammenhang zwischen dem Gehirn, dem Immunsystem und den Hormonen. Experten stellen fest: Studien zu psychischen und physischem Stress haben gezeigt, dass bei intensiver Stressbelastung das Immunsystem schwächer wird, was mit dem Hormonhaushalt zusammenhängt. Es ist bekannt, dass das Auftreten und die Intensität vieler Krankheiten einschließlich Krebs durch Stress ausgelöst wird. Kurz, Stress schädigt das natürliche Gleichgewicht des menschlichen Körpers. Permanenter Stress schädigt die Gesundheit und führt zu einer Vielzahl von Krankheiten. Experten teilen die negativen Auswirkungen von Stress auf den menschlichen Körper in folgende grundsätzliche Kategorien ein: - Angst und Panik: das Gefühl, dass die Ereignisse außer Kontrolle geraten - Steigende Schweißabsonderung - Veränderung der Stimme: stammelnde, zitternde Sprache - Hyperaktivität: Energieausbrüche, schwache Diabeteskontrolle - Schlafstörungen: Alpträume - Hautkrankheiten: Flecken, Akne, Fieber, Schuppenflechte und Ekzeme - Gastrointestinale Indikationen: Verdauungsstörungen, Übelkeit, Geschwüre - Muskelverspannungen: Zähneknirschen, Kieferschmerzen, Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen - Geringfügige Infektionen: Erkältungen etc. - Migräne - Herzklopfen, Brustschmerzen, Bluthochdruck - Nierenbeschwerden - Atembeschwerden, Kurzatmigkeit - Allergien - Kombinierte Schmerzen - Trockener Mund und Hals - Herzinfarkt - Schwächung des Immunsystems - Gehirnschrumpfung - Schuldgefühle und mangelndes Selbstvertrauen - Verwirrung, Verlust der Analysierfähigkeit, schwaches Denkvermögen, Gedächtnisverlust - Extremer Pessimismus - Extreme Nervosität - Konzentrationsschwächen - Extreme Empfindlichkeit, Gereiztheit - Mangel an logischem Denkvermögen - Depression - Vermehrter Appetit oder Appetitlosigkeit Allah offenbart im Quran, dass die, die nicht nach den Werten der religiösen Moral leben, Stress erfahren: Wer aber Meine Ermahnung nicht annimmt, dem ist ein kümmerliches Leben beschieden…” (Quran, 20:124) In einem anderen Vers sagt Allah “…Auch ihre Seelen fühlten sich beengt, so dass sie einsahen, dass es vor Allah keine Zuflucht gibt, außer bei Ihm. Da kehrte Er Sich ihnen in Seiner Gnade wieder zu, damit sie reuevoll umkehrten. Siehe, Allah ist der Vergebende, der Barmherzige…” (Quran, 9:118) Das “kümmerliche Leben”, oder Stress, um es beim Namen zu nennen, ist die Folge, wenn Ungläubige nicht nach den Werten leben, die der Glaube vermittelt. Jeder Arzt erklärt seinen Patienten heutzutage, dass eine auf Selbstvertrauen beruhende Gelassenheit wesentlich ist, um vor den negativen Auswirkungen von Stress geschützt zu sein. Eine ruhige und friedvolle Lebenseinstellung ist nur möglich, wenn man nach dem Quran lebt. Zahlreiche Quranverse zeigen, dass Allah den Gläubigen Gelassenheit gibt. (Quran, 2:248, 9:26 und 40, 48:4 und 18) Die für die Gläubigen bestimmten Verheißungen unseres Herrn wurden wie folgt offenbart: Wer das Rechte tut, und gläubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen. (Quran, 16:97)

Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share




  • Who's Online (See full list)

    • Faheema
    • Mar
    • Baldur
    • Susi1109
    • Zin
    • Soufian___
    • Mrs Loyal
    • Lachen-ist-gesund
    • Nouredine41
    • LadyYGaga
    • -Garfield-
    • Seginus
    • Nissi1998
    • Maroccino85
    • Mona89
    • Bubblegumbio
    • Hadra
    • Sinadina76
    • Tetouaniii
    • Luna
    • Haaanan
    • Nadja96
    • Tamazight_Rose
    • Suchesie
    • Habibi83
    • HijabPerle
    • 27Siesucht
    • Sisi83
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy