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28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide


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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide [QUOTE=Touzzani;2051522]Eine Antwort Jesu Eines Tages gossen einige Leute Schmähungen über Jesus aus, als er durch ihren Stadtteil ging. Aber er antwortete, indem er in ihrem Namen Gebete sprach. Jemand sagte zu ihm: „Du hast für diese Menschen gebetet; fühltest Du denn keinen Zorn gegen sie?” Er antwortete: „Ich konnte nur das ausgeben, was meine Börse enthielt.”[/QUOTE] Setzt du den P. Vogel mit dem Propheten gleich?

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Guest Marocnurreden

AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Liebe Brüder und Schwestern, ich versteh euer Aufregung nicht wenn euer Kind nicht an den Unterricht teilnehmen soll da schickt ihn dort nicht hin oder ist es ein pflicht, also ich habe meine kinder zuhause und in der Moschee islamische Werte. Also ich bin nicht für P. Vogel oder diese andere bin der Überzeugung das jeder seine Kinder so wie unsere Eltern bzw. Ihre Eltern den Islam bei bringen soll es muss nicht 100% sein, aber es muss vom Herzen kommen. Oder wollen mir P. Vogel und andere sagen das meine Oma in Hölle ist weil sie wie leider alle ältere Damen zu ihren Sidi Ali oder wie die alle hießen gegangen ist. Sie hat keinen was getan hat immer ihre Gebet gemacht. so wollte nie was zu Thema Religion schreiben

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Die Medien berichten auch über die Kundgebung am 28.11 Großeinsatz für die Polizei Salafisten kommen zum Gauck-Besuch [url]http://www.wn.de/Muenster/Grosseinsatz-fuer-die-Polizei-Salafisten-kommen-zum-Gauck-Besuch[/url]

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Habe das hier heute gefunden: Wo findet die Debatte statt? Die Debatte findet (Inschallah) am 28.11.2013 ab 15:00 Uhr in der Innenstadt von Münster statt. Der Platz befindet sich direkt an der Stubengasse und liegt genau über einer Tiefgarage, wo jeder Besucher gleich parken kann. Anreise mit PKW Für alle die mit dem PKW kommen, sollten als Zieladresse einfach Windhorststrasse eingeben, dann kommt man direkt zum Parkhaus. Anreise mit Bahn Wenn du mit der Bahn kommen möchtest, dann steigst du am HBF-Münster aus und nimmst den Hauptausgang Richtung Innenstadt. Wenn du aus dem Hauptausgang heraus kommst, gehst du einfach geradeaus über die Fußgängerampel. Wenn du immer geradeaus läufst (Ca:300-500 Meter) kommst du direkt über die Windhorststrasse zur Stubengasse. Info für Medienvertreter Da sich viele Medienvertreter angekündigt haben um ein Interview mit Herrn P.Vogel zu führen, möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir direkt vor der Bühne einen Bereich für die Presse und Medienvertreter einrichten wollen und ein anschließendes Interview auf der Bühne soll auch ermöglicht werden. Infos zur geplanten Debatte Wir streben eine sachliche und höchst kompetente islamisch Theologische Podiums Diskussion an, die unter bestimmten Regeln geführt werden soll, damit jeder Redner die Zeit hat, seine Positionen zu erklären und die Positionen des anderen Redners zu widerlegen. Hierzu soll jeder Redner anfangs 30 Minuten Zeit haben um seine Position zu erklären und anschließend sollen die Redner drei mal 20 Minuten Zeit haben um die Positionen des anderen Redners zu wiederlegen.

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Karte vom Veranstaltungsort [url]https://mapsengine.google.com/map/edit?mid=zjiHwKf26p-8.krFANCXco440[/url] Wer will kann auch Transparente oder Plakate bringen

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Guest Racfifchen

AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide [B]Nutzt den Tag lieber, um über unsere schönen Weihnachtsmärkte zu schlendern. Das wäre für alle Seiten besser. [/B]

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Guest KirschHoneyBaby

AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide [QUOTE=Muslimann;2051758]Wenn jemand ein Vogel hat dann bist du das ganz einfach! Du kritisierst Pierre Vogel ohne irgendeinen Beweis? Gib uns Zitate wo er lügt oder schwachsinn redet das gegen den Quran und Sunnah sprechen ansonsten wenn du die Wahrheit nicht verkraften kannst, schweig lieber denn sowas regt mich nur auf.... Und ich rede jetzt nicht auf das Thema dieses Typen gegen den jetzt die Kundgebung statt findet sondern Allgemein![/QUOTE] :daumen hoch:

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide [QUOTE=Muslimann;2051822]Barak allahu fek! :daumen hoch: Ja sie tragen "Allah im Herzen" das reicht, wozu beten, wozu Quran und Sunnah lesen :weiss nicht: :hihi: La haula wala quata ila billah... Möge Allah sie alle rechtleiten und endlich die Augen öffnen. Niemand soll jemand anderen blind folgen sondern sich selbst informieren können.[/QUOTE] Wenn man einen PV nicht toleriert und nicht Ernst nimmt, aus welchen Gründen auch immer, dann heißt das noch lange nicht das, was Du da aufzählst. Das sind schwere Unterstellungen, die weder Dir noch sonst wem zustehen. Durch das Bejubeln eines PV ist man nicht mehr Moslem als jene, die ihn nicht bejubeln. Denk darüber nach! Im Übrigen sollte es immer "Möge Allah swt. [B]uns[/B] rechtleiten" heißen und nicht anders.

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide PV & Co tun den Muslimen in Dtld keinen Gefallen mit ihren provokativen Demonstrationen. Damit bewirken Sie in der öffentlichen Wahrnehmung, dass die Kritik an Kourchide (nur) von "Salafisten" ausgehe. Die meisten normalen sunnitische Muslime möchten weder mit der Salafisekte noch mit Kourchide (in seiner Rolle als Islam-Professor für die Ausbildung von Islam-Lehrern) etwas zu tun haben.

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Porträt von Ahmad Milad Karimi: Khorchides Mitstreiter Am Zentrum für Islamische Theologie in Münster kehrt keine Ruhe ein. Einzelne Muslime und Verbände stellen die Arbeit des Instituts in Frage, greifen dessen Leiter Mouhanad Khorchide an. Doch Khorchide ist nicht allein. Ahmed Milad Karimi Bild 1 vergrößern Dr. Ahmed Milad Karimi Seit einem Jahr unterstützt Ahmad Milad Karimi als Stellvertreter Mouhanad Khorchide und das Zentrum. Er ist Stellvertreter, aber auch Mitstreiter. Denn der 34-Jährige ist vergleichbar eloquent und öffentlichkeitswirksam wie Khorchide. Jetzt hat Ahmad Milad Karimi sich auch mit einem eigenen Buch vorgestellt. Ein Werk mit ungewöhnlichen Titel: „Osama bin Laden schläft bei den Fischen“. Der Professor für islamische Philosophie erklärt: "So musste das Buch heißen und nicht 'Mein Leben als Flüchtling in Deutschland' oder so was. Denn ich bin kein Opfer. Es geht um einen grundsätzlichen Widerspruch dieser ganzen Gesellschaft und der Zeit. Osama bin Laden gehört zu mir, er ist mein Osama bin Laden. Er macht was mit mir, wenn ich mit ihm kommuniziere, obwohl er tot ist, und ich verabscheue ihn, aber dennoch bewegt er mich." Mutig ist dieser Ahmad Milad Karimi. Aber Mut ist ja quasi eine Einstellungsvoraussetzung am Institut für Islamische Theologie der Uni Münster, deren Existenzberechtigung von verschiedenen muslimischen Gruppen immer wieder angezweifelt wird. Mutig und offen äußert sich der neue Professor nicht nur im Buch, sondern auch im persönlichen Gespräch. Flüchtlinge gehen in Auffanglager Bild 2 vergrößern Flüchtlinge in Deutschland Wovor sollte er auch Angst haben? Der 34-Jährige hat die schlimmste Erfahrung seines Lebens bereits mit 13 Jahren hinter sich gebracht, als er mit seiner Familie aus Afghanistan geflohen ist. Eine Odyssee über Indien, Russland und Polen Richtung Deutschland. Auch heute noch fühlt sich der Professor als Flüchtling. Karimi: "Ich fühle mich unglaublich heimisch, wenn ich in einem Flüchtlingslager bin. Da sind alle Menschen, die etwas verloren haben, aber die sind auch Helden, die es geschafft haben, wenigstens ihr Leben zu retten. Sie sind in Europa. Und sie haben zu lernen, dass sie überhaupt keine Helden sind, dass sie die unterste Klasse dieser Gesellschaft bilden." Bildung ist sehr wichtig Der junge Milad Karimi wollte sich mit diesem Schicksal nicht abfinden. Ohne Deutschkenntnisse eingestuft in der Hauptschule arbeitete er sich über eine Berufsfach- und Realschule hoch aufs Gymnasium, besuchte Abendkurse, studierte schließlich Philosophie, Mathematik und Islamwissenschaft. An die Anfänge in Deutschland erinnert er sich gut: "Es war immer ein Lehrer da. Ich glaube, hinter jedem erfolgreichen Migranten steckt irgendein Lehrer. Darüber hinaus war in meiner ganzen Familie gesetzt, dass man studiert, dass man Abitur macht, dass Bildung sehr, sehr wichtig ist. Auch die Betroffenheit hat mich weitergebracht: Wieso passiert mir das, dass ich alles verliere und dann da sitze und nicht mal verstehe, was der Lehrer sagt?" Blick über ein aufgeschlagenes Koranbuch Bild 3 vergrößern Karimis Anspruch: ein poetische Koran-Übersetzung Sprachen wurden Karimis wertvollster Schatz. Zehn verschiedene hat er sich bis heute angeeignet, darunter Latein und Sanskrit ebenso wie Russisch und Hindi. Karimi selbst ist Lyriker, schwärmt für Rilke ebenso wie für den persischen Dichter Rumi, gibt eine Zeitschrift für Literatur und Kunst heraus. Mit Ende 20 machte er sich an die wohl größte intellektuelle Herausforderung, der sich ein gläubiger Muslim stellen kann: den Koran aus dem Arabischen ins Deutsche zu übersetzen, und zwar ohne historische Verweise, ohne Mehrdeutigkeiten glattzubügeln. Vor allem poetischer als die bereits vorhandenen Koranübersetzungen sollte es sein. Das Ergebnis hat einige Nicht-Muslime irritiert. Doch Karimi verteidigt seinen Ansatz: "Als Übersetzer ist man ja kein Lkw-Fahrer, der eine Bedeutung von einer Sprache zu einer anderen Sprache bringt. Als würde meine Tätigkeit darin liegen, Inhalte zu vermitteln. Aber es gibt keinen Inhalt ohne Form. Stellen Sie sich mal vor, ich würde Ihnen sagen 'Ich liebe Dich' oder ich sage 'Dich liebe ich'. Das ist eine vollkommen andere semantische Information, die Sie da von mir kriegen." Kinderbücher für muslimische Familien Apropos Liebe – so viel Privates darf gesagt werden: Milad Karimi ist verheiratet und hat einen vierjährigen Sohn. Ähnlich seinem neuen Chef am Zentrum für Islamische Theologie Mouhanad Khorchide erkannte auch Karimi früh, dass muslimischen Kindern in Deutschland etwas Wichtiges fehlt: Kinderbücher in deutscher Sprache, die zu ihrer Lebenswelt passen, mit arabischen und türkischen Namen und hellbraunen Kindergesichtern. Karimi gründete einen Verlag, brachte Bücher heraus – und musste erstmals feststellen, dass ohne Politik nichts läuft: "Also die Resonanz, medial gesehen: hervorragend. Aber das bringt alles gar nichts. Ich wollte ja nicht berühmt werden, sondern ich wollte Kinder erreichen. Ich wollte die muslimischen Familien erreichen, aber auf dieser Ebene ist nichts geschehen: weder politisch, noch Stiftungen, noch Verbände. Sie haben tolle Gespräche geführt, aber de facto ist nichts passiert." Schild für das "Zentrum für Islamische Theologie" an der Universität Münster Bild 4 vergrößern Hier bringt Karimi östliche und westliche Denker zusammen Milad Karimi ist Doktor der Philosophie. Hegel und Heidegger sind sein Thema. Der gläubige Muslim hat keine Berührungsängste. Morgenländische Mystiker, islamische Gelehrte und abendländische Denker stehen für ihn nebeneinander. Mehr noch, sagt Karimi: "Das ist eine typisch islamische Tradition. Muslime gerade im Mittelalter, also als sie noch eine hohe Kultur der Gelehrsamkeit hatten, hatten keine Scheu, die griechische Tradition zu rezipieren, sie für sich fruchtbar zu machen. Und warum sollen wir heute, die wir im 21. Jahrhundert denken wollen, nur islamisch denken wollen? So jemanden wie Hegel, er ist zu einer Zäsur geworden, und da können wir Muslime, glaube ich, nicht die Augen schließen und sagen: Tja, wir haben unsere Parallelwelt." Mündige religiöse Menschen machen Augenhöhe herstellen, zwischen den Kulturen und Religionen, das ist für Karimi eine Lebensaufgabe. Dazu gehört es auch, die islamische Theologie fruchtbar zu machen, sagt der 34-Jährige: "Und zwar nicht nur als Mittel zum Zweck, dass wir islamische Theologie hier betreiben, damit wir brave Lehrer und brave Imame ausbilden, sondern weil Theologie Selbstzweck ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Theologie schafft, aus religiösen Menschen, mündige religiöse Menschen zu machen. Dass sie nicht einfach glauben, was ich sehr schön finde, sondern auch Verantwortung für den Glauben übernehmen können. Dass sie darüber reden können, vermitteln können, warum ihnen der Koran so viel bedeutet. Das erwarte ich von meinen Studenten, die ich sehr gerne quäle." Stand: 22.11.2013, [url]http://www.wdr5.de/sendungen/diesseitsvoneden/karimi102.html[/url]

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide [QUOTE=Bouffegous;2059264]PV & Co tun den Muslimen in Dtld keinen Gefallen mit ihren provokativen Demonstrationen. Damit bewirken Sie in der öffentlichen Wahrnehmung, dass die Kritik an Kourchide (nur) von "Salafisten" ausgehe. Die meisten normalen sunnitische Muslime möchten weder mit der Salafisekte noch mit Kourchide (in seiner Rolle als Islam-Professor für die Ausbildung von Islam-Lehrern) etwas zu tun haben.[/QUOTE] Leider haben viele hier lebende Muslime das deutsche Hochschulsystem noch nicht verinnerlicht. Grundsätzlich herrscht an staatlichen Hochschulen Forschungs- und Lehrfreiheit. Grenzen werden nur gesetzt durch die Finanzierung (ein ziemlich durchschlagendes Argument) und das Grundgesetz. Gegen dieses darf nicht gelehrt werden, muss jedoch richterlich untermauert sein. Im Fall von Lehramtsstudien setzt die theologische Fakultät/Institut in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Kultusministerium (die zukünftigen Lehrer werden mehrheitlich an öffentlichen Schulen unterrichten)Studienpläne auf. Die Kultusministerien legen Wert darauf, dass die zukünftigen Lehrer mit einem breiten Spektrum an Wissen/Auffassungen konfrontiert werden, auch kontroverse. So wollen sie verhindern, dass schlichte Formel-Nachplapperer auf die Schüler losgelassen werden. Auch die haben ein Recht auf breit gefächerte Auffassungen. Eine Sonderregelung gibt es bei den theol. Fakultäten/Instituten. Dort haben religiöse KdÖR das Recht (vertraglich abgesichert) auf "bekenntnisgebundene Lehre", d.h. es darf nicht gegen das geltende, schriftlich fixierte Bekenntnis gelehrt werden. Beispiel dafür ist der Göttinger Professor G. Lüdemann, der von den luth. Landeskirchen Niedersachsens veranlasst, die theol. Fakultät verlassen musste wg. Bekenntniswidrigkeit (aber auch erst nach langwierigen Gerichtsprozessen). Die Berufungsgrundlagen von Prof. Khorchide kenne ich nicht. Steht eine muslimische KdÖR dahinter? Über öffentliche Demos lacht eine deutsche Uni. Das ist sie seit langem gewohnt. Eine Variante wäre, Muslime stifteten einen Lehrstuhl für Theologie an die Uni Münster. Dann hätten sie ein Vorschlagsrecht, müssen den Prof aber auch bezahlen. Ob und welche Studenten die jeweiligen Vorlesungen besuchen, steht auf einem anderen Blatt.

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Dieser in einem (welchen?)Bekenntnis gefangenen Lehre steht dies entgegen: Prof. Özsoy (Uni Frankfurt) im Interview: "Mein Einwand gegen diesen Zustand ist prinzipiell: Im Islam existiert keine kirchliche, institutionelle, religiöse Autorität und dies ist keine verzichtbare, kontingente Entwicklung für uns. Das hat mit der Essenz des Islam zu tun. Selbst wenn wir davon ausgingen, die religiösen Organisationen verfügten über fundierte Theologiekompetenz, wäre es nicht angebracht, wenn sie sich als religiöse Instanz ansähen, die einzig und alleine befugt wäre festzustellen, wer ein Islamischer Theologe und was islamisch sei. Im Islam verfügt keine Gesellschaftsschicht oder Institution über diese Autorität, die Theologen und Gelehrten mit inbegriffen. Weil der Islam keine Kirche in diesem Sinne innehat, konnten wir in der Geschichte eine tolerante und pluralistische Religionskultur entwickeln, im Bereich der Auslegung ebenso wie im Bereich der Auslebung. Meiner Meinung nach würde die Verkirchlichung sowohl eine Abweichung von der inneren Struktur des Islam als auch eine Verabschiedung vom innerislamischen Pluralismus bedeuten."

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Boufegus: PV & Co tun den Muslimen in Dtld keinen Gefallen mit ihren provokativen Demonstrationen. Damit bewirken Sie in der öffentlichen Wahrnehmung, dass die Kritik an Kourchide (nur) von "Salafisten" ausgehe. Die meisten normalen sunnitische Muslime möchten weder mit der Salafisekte noch mit Kourchide (in seiner Rolle als Islam-Professor für die Ausbildung von Islam-Lehrern) etwas zu tun haben. :wand: Das ist wieder klar. Die Muslime sollen deiner Meinung nach ihre Köpfe in die Öfen stecken. Das ist ja kein Wunder, dass es soweit gekommen ist, dass in den Schulen Muslimische Kinder Kuffer im Untericht beigebracht bekommen. Es gibt keine Salafisten. Solche Heulsusen wie Du schaden mehr dem Islam, weil sie sich als Duckmäuser presentieren und sich Schämen für die Wahrheit. Geh mal besser beim Zentralrat der Versager dich ausweinen.

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide [QUOTE=oualidM90;2059382]Boufegus: PV & Co tun den Muslimen in Dtld keinen Gefallen mit ihren provokativen Demonstrationen. Damit bewirken Sie in der öffentlichen Wahrnehmung, dass die Kritik an Kourchide (nur) von "Salafisten" ausgehe. Die meisten normalen sunnitische Muslime möchten weder mit der Salafisekte noch mit Kourchide (in seiner Rolle als Islam-Professor für die Ausbildung von Islam-Lehrern) etwas zu tun haben. :wand: Das ist wieder klar. Die Muslime sollen deiner Meinung nach ihre Köpfe in die Öfen stecken. Das ist ja kein Wunder, dass es soweit gekommen ist, dass in den Schulen Muslimische Kinder Kuffer im Untericht beigebracht bekommen. Es gibt keine Salafisten. Solche Heulsusen wie Du schaden mehr dem Islam, weil sie sich als Duckmäuser presentieren und sich Schämen für die Wahrheit. Geh mal besser beim Zentralrat der Versager dich ausweinen.[/QUOTE] Offensichtlich hast du immer noch nicht begriffen, dass ein ordentlich berufener Professor in D/NRW nicht durch ein paar herumkrakeelende Demonstranten abgesetzt werden kann. Falls ein Professor gewissen Gruppen nicht passen sollte steht diesen frei, eine Privatuni zu gründen, in der sie ihre Vorstellungen verwirklichen können. Hinsichtlich Lehramtsausbildung müssen sie sich trotzdem mit dem jeweiligen Kultusministerium einigen. Wer wählt denn den Zentralrat der Muslime? Die Muslime oder der Papst, der Landesbischof von Hannover? Du solltest aufpassen nicht zu nah an Öfen zu geraten. Es besteht die Gefahr, dass die letzten Zellen deines Gehirns verdampft werden.

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AW: 28.11.2013-Openair Kundgebung mit Pierre Vogel in Münster gegen Muhanad Kurchide Für Khorchide steht es "im Einklang mit der Tradition unseres Glaubens, wenn ich den Islam nicht restriktiv auffasse, sondern ihn in einem dialogischen Verhältnis zwischen Gott und den Menschen gründen sehe". Dass aber die Verbände ein eigenartiges Verständnis von akademischer Lehre haben, zeigt sich daran, dass sie in auffälliger Hierarchiefixierung nur den Leiter des ZIT angreifen, Khorchide, nicht aber den, der dort für Theologie zuständig ist, Ahmad Milad Karimi. Während Khorchide als Religionspädagoge vor allem mit praktischer Vermittlung befasst ist, lehrt Karimi am ZIT die Grundlagen, also Systematische Theologie (Kalam), islamische Philosophie und Mystik. Wobei auch Karimi, 1979 in Kabul geboren und 1992 mit den Eltern vor der Mudschahedin-Herrschaft geflohen, für die Abkehr von äußerlichen Gesetzesvorstellungen plädiert. "Das Verständnis des Islam", sagt Karimi im Gespräch mit dieser Zeitung, "verändert sich, wenn seine Theologie an einer deutschen Universität gelehrt wird." Dort werde "besonders deutlich, was sich ohnehin von selbst versteht, dass nämlich unser Verständnis vom Islam nicht so bleiben kann, wie es im 7. Jahrhundert auf der Arabischen Halbinsel war". Muslime "benötigen ein neues Verständnis von Mohammed". Muslime müssten "zum Beispiel lernen, dass der Islam nicht mit Stammesdenken oder Nationalismus, nicht mit Familienehre oder patriarchalischen Clan-Systemen identifiziert werden kann", sagt Karimi. "Gerade umgekehrt hat sich Mohammed gegen solche Strukturen gewandt, indem er von den Menschen statt von Stammesmitgliedern sprach." Zur Veranschaulichung erzähle er den Studierenden hin und wieder Mafia-Geschichten. "Dann lachen die zuerst, aber allmählich wird denen klar, dass Mafia letztlich nichts anderes ist als ein System von Familienehre, Clan-Denken und Patriarchat, also eine Zwangsgemeinschaft, und dass sich der Islam genau hiergegen richtet, obwohl so ein Denken leider in vielen muslimisch geprägten Ländern weitverbreitet ist." [url]http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article122299657/Erbitterter-Kampf-um-die-reine-Lehre-des-Korans.html[/url]

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