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Bücher empfelungen?!


Guest saloua90
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Koriander
vor 2 Stunden schrieb geier:

9arad und 3dbdhare7man

Polizisten, Anwälte, Richter und Philosoffen von MZ. 

Keine Restposten mit Schuhwerk von Gucci in 36? 
Ansonsten, halt’s Maul 

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geier
vor 5 Minuten schrieb Koriander:

Keine Restposten mit Schuhwerk von Gucci in 36? 

Das Schuhwerk interessiert mich nicht. 

vor 5 Minuten schrieb Koriander:

Ansonsten, halt’s Maul 

😲 Besmelleh 

deghya ite9sam er7ar, yak labas?

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Koriander
vor 26 Minuten schrieb Abraham:

In manchen wenigen Filialen schon.

Das erhöht die Chancen nach der Pandemie in Lohn und Brot zu bleiben. Hohlköppe haben im Moment Hochkonjunktur. 

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Nonchalance
Am 27.2.2021 um 01:14 schrieb sun-m:

Was für eine miserable Ausrede!

Statt meinen Beitrag zu lesen, hättest du schon eine Seite von einem Roman gelesen...

Also ich bitte dich....

Manchmal muss man auch etwas Sinnloses lesen 😁

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sun-m
vor 4 Stunden schrieb Nonchalance:

Manchmal muss man auch etwas Sinnloses lesen 😁

😂😂

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Hippasos
Am 25.2.2021 um 10:20 schrieb sun-m:

Ein Buch (Roman), welches ich in die Richtung empfehlen kann, ist definitiv : Die Handschrift von Granada (Antonio Gala). Ein Meisterwerk, was man wirklich lesen muss

dass ich den von dir zitierten Beitrag reingesetzt habe, das hab ich ganz vergessen. Die Rezensionen über Galas Buch sind sehr gemischt bei Amazon. Da muss ich mich noch  mehr informieren. Das muslimische Spanien wurde speziell in der Aufklärung als besonders gutes Beisjpiel für religiöse Toleranz mystifiziert. Das ist auch richtig für die Spätphase, als Granada ein Fürstentum von Spaniens Gnaden war. In der übrigen Zeit waren es despotische Staaten, wie übrigens alle andern zu der damaligen Zeit, sei es in Europa oder sonstwo. Die Religionen waren damals (und heute?) keineswegs tolerant.

https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/16/mythos-andalusien/

Was ich vor längerer Zeit gelesen und regelrecht verschlungen habe, ist die Handschrift von Saragossa von Jan Graf Potocki, einem Polen. Es ist schon über zweihundert Jahre alt, man würde es heute in den Bereich der phantastischen Literatur einordnen, der Titel deines Buches hat mich dran erinnert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Handschrift_von_Saragossa

Aufbau und Inhalt

Nach dem Vorbild der Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht sowie Erzählzyklen der Renaissance (Giovanni Boccaccios Decamerone, Margarete von Navarras Heptaméron) besteht Die Handschrift von Saragossa aus einer Rahmenerzählung, in die zahlreiche Geschichten eingebettet sind. Der jugendliche (und teils etwas naive) Held, Alphonse (bzw. Alfonso) van Worden, muss die unwirtliche Sierra Morena im Hochland von Spanien durchqueren, gerät dabei in zahlreiche Abenteuer, insbesondere (scheinbare) Spuk- und Gespenstergeschichten, und begegnet zahlreichen teils obskuren, teils faszinierenden Personen, welche die eingebetteten Geschichten erzählen.

Allerdings handelt es sich dabei nicht wie üblich um eine schlichte lineare Abfolge. Die Geschichten sind vielmehr mehrfach ineinander verschachtelt (auf bis zu sechs Ebenen!), unterbrechen einander, greifen ineinander über, indem Personen aus einer Geschichte in einer anderen wiederauftauchen, und unterminieren das scheinbar schlichte Rahmenprinzip vollends, indem Parallelen zwischen einzelnen Geschichten und der Rahmenhandlung auftreten oder beide gar ineinander übergehen. So löst sich die althergebrachte Form der Rahmenerzählung in ein „Kaleidoskop“ (Roger Caillois) von Geschichten auf, deren genauen Zusammenhang der Leser wie bei einem Kriminalroman erst am Buchende durchschaut. Durch diese einzigartige Struktur greift Potocki literarischen Experimenten des 20. Jahrhunderts vor, etwa Franz Kafka, Jorge Luis Borges oder postmodernen Autoren.

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Lionheart
vor 11 Stunden schrieb Propolis:

Nein, das muss nicht sein, dass das anerzogen wird.

Naja...Ich habe am WE in dem ersten Buch gelesen.
"Rassismus" ist viel komplexer, als in dem Buch beschrieben, mir ist das irgendwie zu primitiv dargestellt.
Ich hatte mir eigentlich erhofft, dass in dem Buch das Thema kontrovers und komplex diskutiert wird und beide Seiten behandelt werden. Der Autor nimmt aber leider nur die Rolle des "Opfers" ein... Langweilig und keine hitzige Diskussion...
Zum Teil ist das schon lächerlich, wie sich der Marokkaner verhält, wie eine Frau... Hilfe...

Da wird auch nicht unterschieden. Es gibt nicht "nur" den einen Rassismus, wenn man sich etwas mehr mit der Geschichte beschäftigt. Es ist auch nicht alles gleich Rassismus und wenn wir mal ehrlich zu uns sind, hat ja auch jeder von uns seine Vorlieben und die könnte man ja auch womöglich noch für Rassismus halten, allerdings sind es nur Vorlieben, die auch gar nicht anerzogen sind. 

Wie dem auch sei... wäre nicht der Lockdown, hätte ich mir das Buch auch nicht zugelegt...

Fakt ist: 
Es ist im Leben, wie im Tierreich. Es geht um Macht! 💪 Der Stärkste beschützt seine Liebsten, verdient sich Ansehen und Respekt. 💪
Eine ganz einfache Formel, die im Leben funktioniert. (Ist aber nur meine eigene Meinung, steht nicht im Buch)... Das sehe ich auch innerhalb meiner Familie... Die Männer wurden alle schon immer respektiert, genau aus dem Grund. 

Ich hatte nicht ohnehin Allhamdullillah ein sorgenfreies Leben und noch nie hat mir jemand was getan, warum?
Weil mein Vater ein Mann ist, der seine Rolle versteht und vor dem alle immer großen Respekt haben.
 ....und wenn ich mal ein Problem gehabt hätte oder haben würde, wäre die Polizei nie meine erste Anlaufstelle, sondern mein Bruder, der ganz genau weiß, wie man seine Familie beschützt. Das ist Sicherheit, auf alles andere braucht man nichts geben. Deshalb verstehe ich solche "Schleimer" in dem Buch auch nicht, die sich so unterkriegen lassen..... Wo ich mir sogar mitten beim Lesen als Frau schon dachte "Hääähh und warum hast du ihm Keine gegeben?"  Ich werde es mal zu Ende lesen am Wochenende, aber das zweite Buch, kaufe ich mir nicht.


 

Es gibt sicherlichbessere bücher als das Thema Rassismus.. 

Zu deinem Zitat, 

I believe in Fitness.. 

Wobei das alleine nicht alles ist, money is Power , wer finanziell u abhängig ist kann machen was er will.

 

 

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  • 3 weeks later...
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-Garfield-
Am 1.3.2021 um 15:55 schrieb Abraham:

Die Deutschen haben diesen Arjoul von seiner Ziege runter geholt und ihm hier ein besseres Leben ermöglicht, als Dank betitelt er seine Gastgeber als Rassisten.

Ich glaub eher sie haben ihm seine Ziege gestohlen, dann kommt er her und wird von diesen Dieben als Schmarotzer bezeichnet.

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-Garfield-
vor 2 Minuten schrieb Abraham:

Zitiere mich nicht mehr du Dreck.

😂

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-Garfield-
vor 2 Minuten schrieb Abraham:

Wenns dir hier nicht gefällt kannst du dich ja zurück zu deiner Ziege verpießen du Abschaum😂😂😂😂😂

Alter was stimmt bloß mit dir nicht? Also mein Beitrag war ja nun nicht mal halb so zynisch wie dieser Mist, den du hier von dir gegeben hast. Deine eigene Medizin schmeckt dir wohl nicht. Einen Therapeuten solltest du aber auf jeden Fall aufsuchen 🤷‍♂️

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Choupette

aus aktuellem Anlass: 

Auf sie mit Gebrüll!

… und mit guten Argumenten. Wie man Pöblern und Populisten Paroli bietet

von Hasnain Kazim

 

 

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Nonchalance

Da ich im Moment davon ausgehe, dass uns bald alles um die Ohren fliegt, bringe ich mich schon mal in die richtige Stimmung 😎

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sun-m
Am 1.3.2021 um 19:16 schrieb Hippasos:

dass ich den von dir zitierten Beitrag reingesetzt habe, das hab ich ganz vergessen. Die Rezensionen über Galas Buch sind sehr gemischt bei Amazon. Da muss ich mich noch  mehr informieren. Das muslimische Spanien wurde speziell in der Aufklärung als besonders gutes Beisjpiel für religiöse Toleranz mystifiziert. Das ist auch richtig für die Spätphase, als Granada ein Fürstentum von Spaniens Gnaden war. In der übrigen Zeit waren es despotische Staaten, wie übrigens alle andern zu der damaligen Zeit, sei es in Europa oder sonstwo. Die Religionen waren damals (und heute?) keineswegs tolerant.

https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/16/mythos-andalusien/

Was ich vor längerer Zeit gelesen und regelrecht verschlungen habe, ist die Handschrift von Saragossa von Jan Graf Potocki, einem Polen. Es ist schon über zweihundert Jahre alt, man würde es heute in den Bereich der phantastischen Literatur einordnen, der Titel deines Buches hat mich dran erinnert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Handschrift_von_Saragossa

Aufbau und Inhalt

Nach dem Vorbild der Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht sowie Erzählzyklen der Renaissance (Giovanni Boccaccios Decamerone, Margarete von Navarras Heptaméron) besteht Die Handschrift von Saragossa aus einer Rahmenerzählung, in die zahlreiche Geschichten eingebettet sind. Der jugendliche (und teils etwas naive) Held, Alphonse (bzw. Alfonso) van Worden, muss die unwirtliche Sierra Morena im Hochland von Spanien durchqueren, gerät dabei in zahlreiche Abenteuer, insbesondere (scheinbare) Spuk- und Gespenstergeschichten, und begegnet zahlreichen teils obskuren, teils faszinierenden Personen, welche die eingebetteten Geschichten erzählen.

Allerdings handelt es sich dabei nicht wie üblich um eine schlichte lineare Abfolge. Die Geschichten sind vielmehr mehrfach ineinander verschachtelt (auf bis zu sechs Ebenen!), unterbrechen einander, greifen ineinander über, indem Personen aus einer Geschichte in einer anderen wiederauftauchen, und unterminieren das scheinbar schlichte Rahmenprinzip vollends, indem Parallelen zwischen einzelnen Geschichten und der Rahmenhandlung auftreten oder beide gar ineinander übergehen. So löst sich die althergebrachte Form der Rahmenerzählung in ein „Kaleidoskop“ (Roger Caillois) von Geschichten auf, deren genauen Zusammenhang der Leser wie bei einem Kriminalroman erst am Buchende durchschaut. Durch diese einzigartige Struktur greift Potocki literarischen Experimenten des 20. Jahrhunderts vor, etwa Franz Kafka, Jorge Luis Borges oder postmodernen Autoren.

Ich habe mich persönlich nie an den Rezesionen von Amazon oder irgendeiner Seite orientiert. Andalusien ist ein Thema was wirklich vielen faziniert, aber die Referenzen sind nun mal unterschiedlich. Selbst unter "Moslems" findet man verschiedene Meinungen dazu. Einige bedauern diese Zeit und werden das Buch als eine traurige Errinerung an einem verlorenen Paradies, andere werden es eher als eine Tatsache ansehen. Dass es bei manchen Seiten langweilig wurde, habe ich auch gesprürt. Hat man aber auch bei anderen Büchern, besonders, wenn sie über 400 Seiten geschrieben werden.

Antonio Gala muss man hören/ genießen!! "Trece Noches bei Canal Sur" z.b...

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