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Literaturwerkstatt


Guest MaRoCbRoWn

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Guest MaRoCbRoWn

AW: Literaturwerkstatt Mein achter Text: [B][U]Marokko[/U][/B] Ein schönes interessantes Land an Afrikas Nordrand Ein Land voller Kultur auch in der Literatur Ein Land mit langer Toleranz und das immer mit Konstanz Ein Land das erster war das anerkannt Amerika Sonne, Strände, Gastfreundschaft ist das nicht doch fabelhaft? Die Landschaft ist sehr wechselhaft gibt sie einem sehr viel Kraft Ein Land voller Traditionen in allso vielen Variationen Ein ganzes Leben reicht nicht aus mehr Zeit braucht man durchaus Marokko ich bleib dir immer treu weil ich an dir erfreu Created by MaRoCbRoWn

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Guest JaGGaBot

AW: Literaturwerkstatt [B]Erinnerung[/B] So kämpfe, erreiche den Gipfel häng nicht mehr an Mamas Rockzipfel. Verwerfe jede Form von Neid, nimm Rücksicht auf das Menschens Leid. Schon bald gesellst du dich zu den Gewinnern, dann wird es für dich Zeit zu erinnern. Du bist, weil dein Herr es wollte, zoll ihm Hingabe und keine Revolte. Denn schon bald vergehen die Jahre, und du findest dich wieder auf der Bahre. Freestyle by JaGGabot

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Guest JaGGaBot

AW: Literaturwerkstatt [B]Erwachen [/B] Es wird der Augenblick kommen, du merkst, die Zeit ist dir entronnen. So blickst du zurück und erkennst, hast dein Leben für Sünden verschwänzt. Erkennst du, so wirst du inne kehren, und lässt dich vom "Buche" lehren. Wie ein Phönix aus der Asche wirst du dich erheben Eine Veränderung vom Kopf bis zur Lasche ist das nicht das wahre Leben ? BY Jaggabot

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Guest MaRoCbRoWn

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=JaGGaBot;1173363][B]Erinnerung[/B] So kämpfe, erreiche den Gipfel häng nicht mehr an Mamas Rockzipfel. Verwerfe jede Form von Neid, nimm Rücksicht auf das Menschens Leid. Schon bald gesellst du dich zu den Gewinnern, dann wird es für dich Zeit zu erinnern. Du bist, weil dein Herr es wollte, zoll ihm Hingabe und keine Revolte. Denn schon bald vergehen die Jahre, und du findest dich wieder auf der Bahre. Freestyle by JaGGabot[/QUOTE] [B]Weltauswahl[/B]:daumen hoch: von dir hätte ich es nicht gedacht schön hast du es überbracht freu mich auf die nächsten

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Guest JaGGaBot

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=MaRoCbRoWn;1173401][B]Weltauswahl[/B]:daumen hoch: von dir hätte ich es nicht gedacht schön hast du es überbracht freu mich auf die nächsten[/QUOTE] Danke :-) Hab mir auch deine durchgelesen. Nicht schlecht, sprach der Specht :-)

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Guest JaGGaBot

AW: Literaturwerkstatt [B]Zorn[/B] Die Welt, erfüllt voller Schatten die Politiker, ihre Ratten Das Volk schenkt ihnen Vetrauen, schlucken die Entäuschungen ohne dabei zu kauen. Wie die Hirten schicken sie die Hunde sie stürmen und bellen drauf los die armen Schafe eingeengt in der Runde. Doch schon bald erwacht der Zorn vorbei die Zeit der Flinte im Korn, voller Mut stürmen sie die Burgen der Macht, ein silberstreifen am Ende des Verlieses sie jubeln und schreien, es ist vollbracht. By Jaggabot

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Guest JaGGaBot

AW: Literaturwerkstatt [B]Maroczone[/B] Ein kleines völkchen schmückt das Web, jeder ist hier vertreten vom Einstein bis hin zum Depp. Aber wo kämen wir hin ohne der Vielfalt, das surfen, chatten wäre trist und kalt. So finden wir uns ab mit dieser Ironie, und sage hierbei niemals nie Schon morgen könntest du der Depp sein, eine innere Stimme sagt dir ein Nein. Dennoch darfst du dabei nie vergessen es kommt ein Jaggabot und nennt dich Idiot, du denkst an den Tod und willst ihn nur noch fressen. JaGGabot

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Guest Sahneschnitte00

AW: Literaturwerkstatt Ich trau mich auch mal... :p Meine No-name Produktion Ich weiß nicht genau was ich schreiben will oder gar wie ich anfangen soll….das Einzige, was ich weiß ist dass ich schreiben will. Ich möchte mich entfalten, befreien von den dunklen Gedanken und vllt auch von mir selbst. Denn das Einzige was mich daran hindert gedanklich ein freier Vogel zu sein bin ich selber! Ich weiß nicht, wie man es anstellt sein Gewissen zu befreien von dem ganzen Trash der einem das Leben zur Hölle und die kleinsten Strapazen zu scheinbaren Schicksalsschlägen macht…Trash den man selber anhäuft, den man von außen mit bekommt…Trash der einem aufgebürdet wird. Warum gibt es keine Müllabfuhr für das Gewissen und die Gedanken. Wieso kann man nicht, wenn man sich selbst mit Hilfe der Vernunft kontrollieren kann, einfach die Dinge an die man nicht denken will abschalten...von einem fern halten? Wenn ich doch weiß, dass die einzige Lösung für mein persönliches Problem, was mein größtes überhaupt ist, die Befreiung meines Gewissens ist, wieso kann ich diese alleine mit meiner Willenskraft nicht durchsetzen? Muss ich wirklich zu einem Seelenklempner, der mir das sagt was ich weiß und mir vormacht ich wäre auf dem besten Weg zur „Heilung“? Was ist das überhaupt für eine Krankheit? Gewissensgefangenschaft? Alles was ich will, ist doch nur frei von jeglichem Schuldgefühl und jeglicher Bedrängnis zu sein. Mein Gott, ich habe doch nichts getan…wieso habe ich überhaupt Schuld-Gefühle? Gibt es keine andere Bezeichnung für dieses Unding?! Ich verstehe nicht wie es andere hinkriegen so über Dinge hinwegzusehen, die ich als einzige Katastrophen ansehe. Manchmal glaube ich zu anhänglich zu sein und vielleicht kein Selbstbewusstsein zu haben. Das sind die Aspirin-antworten die mich einen Moment lang beruhigen. Wenn dann jedoch etwas eintritt, dass mir nicht gefällt erschüttert das wieder meine ganze Welt und alles wird aufgeschmissen und zerschmettert…wie bei einer Naturkatastrophe…wenn die Leute sich in Sicherheit wiegen und glauben nichts könnte sie aus der Ruhe bringen und plötzlich das Unerwartetste des Unerwarteten auf sie zu schnellt und ihre Heime und Liebsten wegfegt, als wäre es das Normalste der Welt. Wenn man dann aufschaut und glaubt das Schlimmste hinter sich zu haben nach betteln und flehen, dass es endlich aufhören mag und man merkt welchen Schaden diese Grausamkeit hinterlassen hat, wünscht man sich nichts sehnlicher als wieder mittendrin zu stecken, um das schreckliche Erwachen hinauszuzögern. Genau so fühlt es sich an. Und genauso leer wie die Stadt nach der Katastrophe fühlt sich mein Herz an. Mein Kopf füllt sich dann mit all den Schuldgefühlen und Unsicherheiten die es gewohnt ist, um zumindest etwas nicht Außergewöhnliches zu haben. Anstatt zu trauern um danach wieder weiterleben zu können jedoch wählt er einen viel komplizierteren Weg…er versucht sich das Geschehene zu erklären und nach Wegen zu suchen wie man dieses in Zukunft verhindern kann. Er erkennt nicht, dass man Naturkatastrophen nur schwer kontrollieren oder gar abwenden kann. Er erkennt nicht, dass er keine Schuld hat an dem was passiert ist…ja dass es schier unmöglich ist. Und so bildet er sich einen Schutzmechanismus der bei der nächsten drohenden Gefahr, ja bei der leichtesten Brise zu zerbrechen droht. Denn so ein Schutz ist nicht zu erbauen. Man müsste sich komplett von allem isolieren oder gleich umbringen, um vor Naturkatastrophen in Sicherheit zu sein. Wovor habe ich Angst? Was habe ich zu verlieren? …nicht dass mein Leben so wertlos wäre und ich nichts zu verlieren hätte wenn eine wirkliche Katastrophe geschehen würde (Gott bewahre)…aber mit dieser Frage versuche ich nur klarzumachen welch Minderwert die „Bedrohung“ an sich hat. Der Expressionismus wird für mich immer interessanter, da auch ich mich nach etwas sehne…etwas was meine Welt wirklich erschüttert, so dass ich gezwungen werde die Stadt von neu zu erbauen und den Wänden einen neuen Anstrich zu verleihen. Sie diesmal anders aufzustellen und alles Alte wegzufegen, um neuen Wind begrüßen zu dürfen. Diese Pseudo-Katastrophen machen mich nur schwächer für die Folgenden…sie lassen mich nicht wachsen. Ich brauche eine Herausforderung die es mir möglich macht mich selber zu prüfen und mir meine Grenzen aufweist. Denn wahrlich, ich kenne mich schlechter als jeder andere. Ich will mich kennenlernen, wenn man so will…wissen wer ich bin um meine Schwächen mit meinen Stärken zu erklären. Aber wenn ich doch so etwas sehnsüchtig erwarte, wieso habe ich dann Angst? Sollte ich nicht offen für Alles sein und alles mit offenen Armen und nicht mit vor der Brust verschränkten Armen erwarten? Nun, beim Schreiben merke ich doch wie mickrig und bedeutungslos meine Ängste sind…dennoch weiß ich, dass sie mich kontrollieren und mein selbstbestimmtes Leben schlicht unmöglich machen. Am Schlimmsten jedoch ist die Gewissheit über eine Lösung und das Unwissen über den Weg dahin.

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Guest MaRoCbRoWn

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=Sahneschnitte00;1173659]Ich trau mich auch mal... :p Meine No-name Produktion Ich weiß nicht genau was ich schreiben will oder gar wie ich anfangen soll….das Einzige, was ich weiß ist dass ich schreiben will. Ich möchte mich entfalten, befreien von den dunklen Gedanken und vllt auch von mir selbst. Denn das Einzige was mich daran hindert gedanklich ein freier Vogel zu sein bin ich selber! Ich weiß nicht, wie man es anstellt sein Gewissen zu befreien von dem ganzen Trash der einem das Leben zur Hölle und die kleinsten Strapazen zu scheinbaren Schicksalsschlägen macht…Trash den man selber anhäuft, den man von außen mit bekommt…Trash der einem aufgebürdet wird. Warum gibt es keine Müllabfuhr für das Gewissen und die Gedanken. Wieso kann man nicht, wenn man sich selbst mit Hilfe der Vernunft kontrollieren kann, einfach die Dinge an die man nicht denken will abschalten...von einem fern halten? Wenn ich doch weiß, dass die einzige Lösung für mein persönliches Problem, was mein größtes überhaupt ist, die Befreiung meines Gewissens ist, wieso kann ich diese alleine mit meiner Willenskraft nicht durchsetzen? Muss ich wirklich zu einem Seelenklempner, der mir das sagt was ich weiß und mir vormacht ich wäre auf dem besten Weg zur „Heilung“? Was ist das überhaupt für eine Krankheit? Gewissensgefangenschaft? Alles was ich will, ist doch nur frei von jeglichem Schuldgefühl und jeglicher Bedrängnis zu sein. Mein Gott, ich habe doch nichts getan…wieso habe ich überhaupt Schuld-Gefühle? Gibt es keine andere Bezeichnung für dieses Unding?! Ich verstehe nicht wie es andere hinkriegen so über Dinge hinwegzusehen, die ich als einzige Katastrophen ansehe. Manchmal glaube ich zu anhänglich zu sein und vielleicht kein Selbstbewusstsein zu haben. Das sind die Aspirin-antworten die mich einen Moment lang beruhigen. Wenn dann jedoch etwas eintritt, dass mir nicht gefällt erschüttert das wieder meine ganze Welt und alles wird aufgeschmissen und zerschmettert…wie bei einer Naturkatastrophe…wenn die Leute sich in Sicherheit wiegen und glauben nichts könnte sie aus der Ruhe bringen und plötzlich das Unerwartetste des Unerwarteten auf sie zu schnellt und ihre Heime und Liebsten wegfegt, als wäre es das Normalste der Welt. Wenn man dann aufschaut und glaubt das Schlimmste hinter sich zu haben nach betteln und flehen, dass es endlich aufhören mag und man merkt welchen Schaden diese Grausamkeit hinterlassen hat, wünscht man sich nichts sehnlicher als wieder mittendrin zu stecken, um das schreckliche Erwachen hinauszuzögern. Genau so fühlt es sich an. Und genauso leer wie die Stadt nach der Katastrophe fühlt sich mein Herz an. Mein Kopf füllt sich dann mit all den Schuldgefühlen und Unsicherheiten die es gewohnt ist, um zumindest etwas nicht Außergewöhnliches zu haben. Anstatt zu trauern um danach wieder weiterleben zu können jedoch wählt er einen viel komplizierteren Weg…er versucht sich das Geschehene zu erklären und nach Wegen zu suchen wie man dieses in Zukunft verhindern kann. Er erkennt nicht, dass man Naturkatastrophen nur schwer kontrollieren oder gar abwenden kann. Er erkennt nicht, dass er keine Schuld hat an dem was passiert ist…ja dass es schier unmöglich ist. Und so bildet er sich einen Schutzmechanismus der bei der nächsten drohenden Gefahr, ja bei der leichtesten Brise zu zerbrechen droht. Denn so ein Schutz ist nicht zu erbauen. Man müsste sich komplett von allem isolieren oder gleich umbringen, um vor Naturkatastrophen in Sicherheit zu sein. Wovor habe ich Angst? Was habe ich zu verlieren? …nicht dass mein Leben so wertlos wäre und ich nichts zu verlieren hätte wenn eine wirkliche Katastrophe geschehen würde (Gott bewahre)…aber mit dieser Frage versuche ich nur klarzumachen welch Minderwert die „Bedrohung“ an sich hat. Der Expressionismus wird für mich immer interessanter, da auch ich mich nach etwas sehne…etwas was meine Welt wirklich erschüttert, so dass ich gezwungen werde die Stadt von neu zu erbauen und den Wänden einen neuen Anstrich zu verleihen. Sie diesmal anders aufzustellen und alles Alte wegzufegen, um neuen Wind begrüßen zu dürfen. Diese Pseudo-Katastrophen machen mich nur schwächer für die Folgenden…sie lassen mich nicht wachsen. Ich brauche eine Herausforderung die es mir möglich macht mich selber zu prüfen und mir meine Grenzen aufweist. Denn wahrlich, ich kenne mich schlechter als jeder andere. Ich will mich kennenlernen, wenn man so will…wissen wer ich bin um meine Schwächen mit meinen Stärken zu erklären. Aber wenn ich doch so etwas sehnsüchtig erwarte, wieso habe ich dann Angst? Sollte ich nicht offen für Alles sein und alles mit offenen Armen und nicht mit vor der Brust verschränkten Armen erwarten? Nun, beim Schreiben merke ich doch wie mickrig und bedeutungslos meine Ängste sind…dennoch weiß ich, dass sie mich kontrollieren und mein selbstbestimmtes Leben schlicht unmöglich machen. Am Schlimmsten jedoch ist die Gewissheit über eine Lösung und das Unwissen über den Weg dahin.[/QUOTE] :ole: Das ist kein versuch, du hast es gemacht und das auch noch ganz ganz toll und soviel gefühl Ich bin wirklich begeistert...:daumen hoch:

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Guest Sahneschnitte00

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=MaRoCbRoWn;1173687]:ole: Das ist kein versuch, du hast es gemacht und das auch noch ganz ganz toll Ich bin wirklich begeistert...:daumen hoch:[/QUOTE] Ich bin peinlich berührt..ich danke dir für deinen Zuspruch :ole: Haha du kannst dir gar nicht vorstellen wie versessen ich diesen Kommentar erwartet habe... :p

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Guest MaRoCbRoWn

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=Sahneschnitte00;1173693]Ich bin peinlich berührt..ich danke dir für deinen Zuspruch :ole: Haha du kannst dir gar nicht vorstellen wie versessen ich diesen Kommentar erwartet habe... :p[/QUOTE] haha...nun es sei dir gegönnt... es war ja auch wirklich klasse... mich würde interessieren...ob das deine Erfahrungen sind

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Guest JaGGaBot

AW: Literaturwerkstatt [B]Reimemonster[/B] Er steht vor dir, das Monster ein Handy in der Tasche und die Karte von Congster. Manchmal Böse manchmal Locker er haut jeden hier vom Hocker. Manche meinen er wäre ein Rocker, andere widerrum denken er wär ein Zocker. Pass auf hinter dir da lacht der Tod, es ist Jaggabot der Rächer er bringt immer alles wieder ins Lot. Powered by Jaggabot

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Guest Sahneschnitte00

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=MaRoCbRoWn;1173717]haha...nun es sei dir gegönnt... es war ja auch wirklich klasse... mich würde interessieren...ob das deine Erfahrungen sind[/QUOTE] Diese Frage durfte ich schon einmal beantworten, und ich wiederhole: Nein das ist kein Tagebucheintrag von mir. :p Ich bin ein sehr sensibler Mensch, aber ich muss zugeben die Emotionen die ich in dem Text versuche zu vermitteln sind auch für meine Verhältnisse doch übertrieben.. Es ist tatsächlich schwieriger als man denkt die eigenen Emotionen auf Blatt zu bringen.. Ich finde aber irgendwo sind das die Erfahrungen eines jeden von uns...Denn wenn wir uns mal den Freiheitsbegriff vergegenwärtigen in all seinen Dimensionen, glaube ich nicht dass man absolute Freiheit je leben kann. Wie Sigmund Freud in seiner Psychoanalyse schreibt sind wir immer irgendeinem unserer Gewissensapparate unterworfen.. und ich meine selbst das Ich kann sich nicht einfach so selbst entwickeln und die gesetzten Prinzipien auch tatsächlich uneingeschränkt praktizeiren. Und diese Einschränkung erfahren wir tagtäglich mindestens unterbewusst... Behaupte ich. :D

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Guest MaRoCbRoWn

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=Sahneschnitte00;1174329]Diese Frage durfte ich schon einmal beantworten, und ich wiederhole: Nein das ist kein Tagebucheintrag von mir. :p Ich bin ein sehr sensibler Mensch, aber ich muss zugeben die Emotionen die ich in dem Text versuche zu vermitteln sind auch für meine Verhältnisse doch übertrieben.. Es ist tatsächlich schwieriger als man denkt die eigenen Emotionen auf Blatt zu bringen.. Ich finde aber irgendwo sind das die Erfahrungen eines jeden von uns...Denn wenn wir uns mal den Freiheitsbegriff vergegenwärtigen in all seinen Dimensionen, glaube ich nicht dass man absolute Freiheit je leben kann. Wie Sigmund Freud in seiner Psychoanalyse schreibt sind wir immer irgendeinem unserer Gewissensapparate unterworfen.. und ich meine selbst das Ich kann sich nicht einfach so selbst entwickeln und die gesetzten Prinzipien auch tatsächlich uneingeschränkt praktizeiren. Und diese Einschränkung erfahren wir tagtäglich mindestens unterbewusst... Behaupte ich. :D[/QUOTE] zum ersten Teil , kann ich dir nur zustimmen was sigmund Freud und die Psychologie betrifft....habe ich eine andere Meinung....nicht umsonst ist diese Wissenschaft nicht beweisbar...die einzige Wissenschaft.....ich denke das wir keine freie Entscheidungsgewalt haben....da ständig unbewusste Vorentscheidungen unsere eigentliche Entscheidung enorm beeinflusst..diese Vorentscheidungen, werden durch verschiedene Faktoren erheblich unterwandert..Normen, Erfahrungen , Ängste und sozialer Stand usw...da könnte ich seiten füllen...dies wurde aber nicht von der Psychologie verifiziert....sondern von der Hirnforschung...durch praktische Studien und nicht durch spekulation, aber irgendwo hast du auch ein stück recht;)

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Guest Sahneschnitte00

AW: Literaturwerkstatt [QUOTE=MaRoCbRoWn;1174501]zum ersten Teil , kann ich dir nur zustimmen was sigmund Freud und die Psychologie betrifft....habe ich eine andere Meinung....nicht umsonst ist diese Wissenschaft nicht beweisbar...die einzige Wissenschaft.....ich denke das wir keine freie Entscheidungsgewalt haben....da ständig unbewusste Vorentscheidungen unsere eigentliche Entscheidung enorm beeinflusst..diese Vorentscheidungen, werden durch verschiedene Faktoren erheblich unterwandert..Normen, Erfahrungen , Ängste und sozialer Stand usw...da könnte ich seiten füllen...dies wurde aber nicht von der Psychologie verifiziert....sondern von der Hirnforschung...durch praktische Studien und nicht durch spekulation, aber irgendwo hast du auch ein stück recht;)[/QUOTE] Aber die Hirnforschung ist doch die Vorraussetzung für die Geisteswissenschaft...Freud war immerhin auch ein hochangesehener Artz..er hat sich sicherlich auch ziemlich auf diesem Gebiet ausgekannt. Außer der Tatsache, dass du Hirnforschung von Geisteswissenschaft strikt trennst meinen wir das selbe.. Nämlich, dass niemals von absoluter, praktizierbarer Freiheit die Rede sein kann.. :D ob das wohl gut ist? Was meinst du?

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