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  1. Maroc-Diamond

    ♡Suche Freundschaft♡

    Salam Aleikum Ihr Lieben Mütter ♡, Ich selbst bin Mutter und alleinerziehend. Wohne neuerdings in Wuppertal. Gäbe es hier Mütter die auch aus Wuppertal kommen??? Dann bitte melden.. Man kann sich ja treffen austauschen und unsere Kids können auch miteinander spielen und Freude haben. Dann kommt man mal auf andere Gedanken in shaa Allah. Wäre toll 🙂 Liebe Grüße. Maroc - Diamond
  2. Seltsam , nicht wahr? Nicht wirklich.... Seltsam, dass ein Zehn-Euro -Schein so groß aussieht, wenn man ihn in einer Moschee spendet, aber so klein, wenn man ihn ins Einkaufszentru m bringt. Seltsam, wie lange es dauert, Allah für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell eine Mannschaft sich vorbereitet, um stundenlang zu spielen. Seltsam, wie lang ein paar Stunden bei religiösen Pflichten scheinen, aber wie kur z sie sin d, wenn man einen Film anschaut. Seltsam, d ass wir beim Bittgebet nicht wissen, was wir sagen sol len, aber keine Schwierigkeiten haben etwas zu finden, über das wir im Gespräch mit einem Freund sprechen. Seltsam, wie gespannt wir werden, wenn ein Fußballspiel in die Verlängerung geht, aber wie ärgerlich wir werden, wenn ein islamischer Vortrag län g er als die vorgesehene Zeit dauert. Seltsam, wie schwer es ist, einen Vers aus dem Quran zu lesen, aber wie leicht es ist, mehrere Seiten eines Bestsellerromans zu lesen. Seltsam, wie sehr die Leute bei einem Spiel oder Konzert in der ersten Reihe sitzen wollen, sich aber in der hinterste n Reihe der Moschee drängeln. Seltsam, dass wir zwei oder drei Wochen vorausplanen müssen, um ein religiöses Ereignis in unserem Terminkalender unterzubringen, dass wir jedoch für eine Unterhaltung unsere Termine selb st im letzten Moment ändern können. Seltsam, wie schwer es manchen Leuten fällt, einen einfachen islamischen Artikel gut genug zu lernen, um ihn anderen mitzuteilen, aber wie leicht es denselben Leuten fällt, Klatsch und Tratsch üb er jemandem zu verstehen und zu wiederholen. Seltsam, wie sehr wir einer Zeitung Glauben schenken, aber das, was der Quran sagt, in Frage stellen. Seltsam, wie alle in den Himmel kommen wollen, vorausgesetzt, dass sie nicht irgend etwas glauben, denken, sagen oder tun brauchen, was Allahs Wille ist. Seltsam, nicht wahr? Nicht wirklich.
  3. Fünf Nächte schon.... Eines Tages ist ein Student zu seinem Professor, einem Sheikh gekommen und hat ihm eine Nachricht übermittelt: "Sehr geehrter Sheikh. Eine Nachbarin von uns bat mich dir auszurichten, dass sie gerne mit dir sprechen würde und deinen Rat braucht. Sie ist eine greise Frau, Witwe ohne Kinder und lebt alleine und wir helfen ihr immer Fisa billah bei all ihren Belangen. Auch dieses Mal wollten meine Familie und ich ihr helfen, denn sie ist sehr traurig, aufgelöst und schon quasi in Panik, aber sie hat explizit nach dir verlangt, lieber Sheikh. Dürfte ich sie morgen hier zur Universität mitbringen?" Der Sheikh merkte, dass es seinem Studenten wichtig ist bzw der alten Dame und antwortete ihm: "Nein, brauchst du nicht. Dadurch, dass diese Frau anscheinend wirklich ein Problem hat werde ich sie heute noch nach dem Maghreb Gebet besuchen. Ich komme zu dir und du führst mich dann heute Abend zu ihr, Incha Allah. Ist das okay für dich? " "Selbstverständlich, Sheikh. Ich würde dich auch gerne danach zum Abendessen einladen, wenn du erlaubst und ich erwarte dich dann heute Abend freudvoll bei uns Zuhause, um dir diese Frau vorzustellen und Barak Allahu fik für deine offenes Ohr und deine Mühen ", entgegnete er ihm und setzte sich wieder auf seinen Platz im Auditorium. Der Abend war gekommen und der Sheikh und sein Student trafen sich, wie verabredet und er führte ihn zu dieser alten Frau. Inmitten von schönen und pompösen Häusern stand dieses ebenerdige Gebäude, welches noch mit Lehm zusammen gehalten wurde und es war offensichtlich, dass hier eine Familie bzw eine Frau schon seit langer Zeit lebt, welches nicht vermögend oder gar am Existenzminimum lebt und der Sheikh verstand jetzt auch, wieso man ihr hilft, als er sie vor der Tür hat sitzen sah. Die Augen des Sheikhs sahen eine alte Frau, die auf einem Stuhl vor ihrer Haustür saß und auf ihn wartete. "Salam Aleikum warahmatuallah oua barakatu, liebe Mutter" , begrüßte der Sheikh die gute Frau respektvoll mit der Hand auf ihren Kopf. "Ich bin der Mann, nachdem du deinen Nachbarn gebeten hast dich zu besuchen. Kheir Incha Allah, liebe Mutter, womit kann ich dir mit Allahs Segen behilflich sein", fuhr er fort. Sie wollte aufstehen, jedoch hielt sie der Sheikh auf und bat sie ruhig sitzen zu bleiben und er gesellte sich neben sie auf einen Stuhl, den ihm sein Student zu seiner rechten reichte. "Aleikum Salam warahmatuallah oua barakatu, geehrter Sheikh. Ich bin so froh, dass du so schnell gekommen bist. Ich bin sehr traurig und betrübt und verstehe nicht was gerade passiert. Mein Herz platzt vor Sehnsucht und ich brauche einen Rat", fing die Dame an ihr Leiden zu schildern. "Liebe Mutter", antwortete der Sheikh ihr. "Erzähle mir einfach, was du hast. Wenn es dir gesundheitlich nicht gut geht, dann lass ich dich zu meinem Arzt bringen und er hilft dir. Brauchst du finanzielle Hilfe oder ähnliches, werde ich dir ebenfalls helfen. Kheir Incha Allah, egal was es ist, Fisa billah, werde ich dir helfen mit dem Segen von Allah, dem Erhabenen.", fuhr der Sheikh fort. Die alte Frau antwortete: "Nein, Sheikh. Barak Allahu fik. Bei meinem Anliegen kann mir kein Arzt helfen und kein Geld der Welt. Ich habe ein anderes Problem. Seit fünf Nächten ist mir unser geliebter Prophet Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, nicht mehr im Traum erschienen und ich weiß nicht, warum. Und dieser Zustand macht mich traurig und ich empfinde Schmerz und bin fernab von Glück. Ich vermisse unseren Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, und in jeder Nacht, wo er mir nicht mehr erscheint ist eine verlorene Nacht und ich weiß nicht, wieviele Nächte mir noch bleiben und Allah, der Allwissende, weiß es am besten." Der Sheikh und sein Student tauschten verwunderte Blicke aus und der Sheikh musste diese Aussage erstmal für einen Moment sacken lassen. Er hat mit vielen Dingen gerechnet, aber auf solch ein Anliegen war er definitiv nicht vorbereitet. "Subhan Allah, liebe Mutter. Ich muss dich erstmal was fragen...wenn du gerade mal seit fünf Tagen nicht mehr von unserem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, geträumt hast....was ist mit der Zeit davor? Ist das vorher nicht vorgekommen?", fragte er die alte Dame. Sie antwortete ihm voller Selbstverständlichkeit: "Natürlich ist das vorher nicht vorgekommen. So lange ich denken kann, erscheint mir mein geliebter Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, jede Nacht in meinen Träumen und erst jetzt, in den letzten fünf Nächten ist dem nicht so und genau deswegen verstehe ich nicht wieso dem so ist und deswegen bin ich so verzweifelt, Alhamdulillah!". Der Sheikh war gerührt und im Herzen berührt und dachte sich augenblicklich, welch eine schöne Konstanz diese Frau in jeder Nacht ihres langen Lebens erleben durfte und unterdrückte seine Tränen. "Liebe Mutter, ich weiß nicht, wieso dem jetzt so ist und eine direkte Hilfe und Antwort kann ich dir zumindest jetzt nicht geben, denn nur Allah, der Herrscher über allem, vermag darüber zu entscheiden, was ein jeder träumt oder nicht. Was ich jetzt und auch in jedem Gebet für dich tun kann ist Bittgebete für dich an Allah, dem Barmherzigen, zu richten. Desweiteren werde ich dir trotzdem meine Ärzte zu dir kommen lassen, um zu gucken, ob dir vielleicht doch nichts körperliches fehlt. Weiter kann ich dir raten Sabr zu haben und mit Allahs Segen und Hilfe wirst du wieder glücklich sein, Incha Allah", antwortete er ihr. Ich brauche keinen Arzt, deine Bittgebete reichen mir vollkommen und Incha Allah wird dieses angenommen und ich treffe meinen geliebten Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, bald wieder. Mehr als deine Bittgebete vermag ich von dir nicht zu erbitten und Allah möge dich dafür reichlich belohnen, Incha Allah", sagte zu ihm mit einer gewissen Erleichterung in den Augen und stand auf, um ihm zu danken. Sie bat ihn noch zu bleiben und einen Tee zu trinken und der Sheikh lehnte höflichst ab, denn sein Student hatte ihn zuvor schon zum Abendessen in sein Elternhaus eingeladen. Die beiden verabschiedeten sich und gingen dann die Straße runter in Richtung des Elternhauses des Studenten. "Geehrter Sheikh, meinst du das stimmt, was unsere Mutter gesagt hat? Wie kann jemand jede Nacht von unserem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, träumen? Und wenn du dies bestätigst in deiner Waisheit, ich möchte auch in diesen Genuss kommen solche Träume zu erleben....wie schaffe ich oder irgendwer von unserem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, zu träumen? Bitte teile deine Meinung, deinen Rat, dein Wissen mit mir, geehrter Sheikh.", fragte der Student seinen Lehrer. Der Sheikh schmunzelte, als er diese Frage hörte und beschloss gleichzeitig seinen Studenten zu belehren. "Mein Schüler, ich könnte dir jetzt diese Frage beantworten, aber besser ist es, wenn ich es dir zeige. Wenn ich es dir zeigen soll, dann gehe bitte hoch zu deinen Eltern und entschuldige uns respektvoll und höflichst und sage ihnen, dass wir heute Abend bei mir essen werden, denn dein Unterricht ist für heute noch nicht beendet", wies er seinen Studenten an, als die beiden vor der Tür des Elternhauses seines Studenten angekommen sind. Der Student befolgte die Anweisung während der Sheikh im Auto auf ihn wartete, um dann direkt zu ihm nachhause zu fahren. Am Haus des Sheikhs angekommen bat er seinen Studenten ins Esszimmer und entschuldigte sich für einen Moment. Der Sheikh ging in die Küche und erfragte dort, was es zum essen gibt und bat den Koch und seine Bediensteten an das Essen reichlich mit Salz zu würzen, so dass es schon ungenießbar sein wird und zum Essen kein Wasser zu servieren. Diese guckten verdutzt und verstanden es nicht, aber kamen dann natürlich der Bitte des Sheikhs nach. Zurück im Esszimmer fragten ihn der Student: " Geehrter Sheikh, jetzt sind wir bei dir. Vermagst du mir zu zeigen, wie auch ich von unserem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, träumen kann?". " Ja, ich werde es dir zeigen, aber warten wir das Essen ab. Danach beten wir gemeinsam Ishaa und dann werde ich es dir zeigen ", antwortete er ihm. Der Student nickte dies ab und übte sich in Geduld. Das Essen kam und wie der Sheikh das wollte war dies vollkommen versalzen und es gab nichts zu trinken. Der Student bemerkte dies natürlich sofort, jedoch hat er sich aus Respekt und Scham nicht darüber beschwert und durch die wiederholte Ermunterung des Sheikhs aß er sogar reichlich, ohne zu trinken. Das versalzene Mahl war beendet und die beiden verrichteten gemeinsam das letzte Gebet des Tages. Nach dem Gebet sprach der Student den Sheikh wieder an, jedoch unterbrach ihn der Sheikh geschickt, bevor er seine Frage beendete mit der Aussage, dass er müde sei, verabschiedete sich in die Obhut eines seiner Angestellten, der ihm seinen Schlafplatz zeigen soll, wies ihn vorher aber auch an im Gästezimmer keine Flasche Wasser zu hinterlassen, verabschiedete ihn bis zum Fajr Gebet, in dessen Anschluss er ihm endlich zeigen wollte, wie er vom Propheten träumen kann. Aus Respekt nahm der Student dies alles ohne Widerworte an und ging schlafen, bis er zum Fajr Gebet geweckt wurde, welches die beiden zusammen verrichtet haben. Beim darauf folgenden Frühstück gab es dann auch endlich was zu trinken für den Studenten und nachdem er seinen Durst gestillt hat bat er den Sheikh ihm endlich zu zeigen, was er ihm versprach. "Sag mir erstmal, wie du diese Nacht geschlafen hast und ob du diese Nacht was geträumt hast und wenn ja, was hast du geträumt? ", fragte ihn der Sheikh mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht. "Ich habe eigentlich gut geschlafen, geehrter Sheikh und geträumt habe ich auch viel, aber nicht von unserem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm. Ich träumte, dass ich in einem Meer geschwommen bin, überall um mich herum war Wasser, welches ich aber nicht trinken konnte, obwohl ich durstig war. Aus dem Meer rausgekommen fing es dann an zu regnen und ich legte meinen Kopf in den Nacken und trank den Regen", antwortete er dem Sheikh. "Ich habe mir sowas in der Art schon gedacht. Fandest du das Essen gestern nicht auch sehr salzig?", fragte der Sheikh seinen Studenten, der anscheinend allmählich begann zu verstehen. "Ja, geehrter Sheikh. Ich fand es ebenfalls salzig". "Ich habe gestern in der Küche angeordnet das Essen zu versalzen und kein Wasser zu servieren und dich durstig schlafen gehen zu lassen!", fuhr der Sheikh mit seiner Erklärung weiter fort mit einem Lächeln im Gesicht. Der Student nahm jetzt erstmal einen kräftigen Schluck Wasser, bevor er weiter entgegnete: "Und sehr geehrter Sheikh...wieso taten sie das? Womit habe ich diese Strafe verdient? Ich dachte ich wäre hier damit sie mir zeigen, wie man von unserem Propheten träumen kann". "Ganz genau deswegen hab ich dich in diesen Zustand versetzt und in diesem Zustand hab schlafen lassen", erklärte er seinem Studenten. "Du warst durstig. Dein Körper, dein Geist, deine allergrößte Sehnsucht am gestrigen Abend war Wasser, war etwas zu trinken. Nichts hätte dich am gestrigen Abend glücklicher machen können, nicht wahr?" "Ja, Sheikh. So war es tatsächlich". "Und wovon hast du geträumt? Von dem, wonach sich dein Geist und dein Körper am meisten gesehnt hat, richtig?". "Ja, Sheikh. Dem war so!" , antwortete ihm der Student und nun mit Tränen in denen durch die Erkenntnis der ganzen Bedeutung. "Ich glaube, dass du jetzt verstehst, mein Schüler. Du fragst mich, wie du gleich der alten Dame von unserem geliebten Propheten träumen kannst? Dein Geist und dein Körper müssen sich einfach, wie der dieser Frau danach sehnen, sich nichts anderes wünschen, nichts anderes begehren und und unseren Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, wie Wasser zum trinken brauchen, dann wirst du auch von ihm träumen. Verstehst du jetzt? Verstehst du jetzt, welch eine liebe zu unserem Propheten diese alte Frau haben muss, wenn sie jede Nacht von unserem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, träumt. Diese Liebe....können wir die aufbringen?" . Jetzt weinte sein Student bitterlich und antwortete:"Nein, können wir jetzt noch nicht, aber werde nicht eher zur Ruhe kommen bis ich diese Liebe zu unserem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, haben werde und ebenfalls von ihm träumen werde. Darauf antwortete der Sheikh, jetzt ebenfalls mit Tränen in den Augen und einer Hand auf der Schulter des Studenten: "Incha Allah, mein Schüler. Incha Allah!"
  4. Salam aleikum Liebe Geschwister, für alle die Prime Video und Netflix satt haben, hier ein Video über die Zeit unseres Propheten (sas). Mohammed – Der Gesandte Gottes ist ein Film von 1976 über das Leben des Propheten Mohammed. Der Film wurde von Moustapha Akkad in englischer und arabischer Sprache produziert. Der Originaltitel ist "Mohammad – The Messenger of God", in den USA wurde er unter dem Titel "The Message" gezeigt, der arabische Titel ist الرسالة / ar-Risāla / ‚die Botschaft‘. Er wurde in Marokko und Libyen gedreht. Der Film handelt von der Entstehung und Frühzeit des Islam, von seinen ersten Anhängern und deren Verfolgung durch die Quraisch, von der ersten Auswanderung nach Abessinien, der Hidschra 622, der Schlachten von Badr und Uhud, der Einnahme von Mekka 630. Aus Respekt vor der muslimischen Tradition ist der Prophet (sas) im Film nicht zu sehen und auch nicht zu hören, ebenso seine Frauen und die ersten Kalifen. Szenen, bei denen Mohammed in der Nähe ist, werden durch leise Orgelmusik untermalt. Seine Worte werden von Hamza, Zaid, Bilal oder anderen zitiert. In der Schlacht von Badr ist ʿAlī ibn Abī Tālib nicht zu sehen, aber die Spitze seines Schwerts Zulfiqar. Bei Mohammeds Ankunft in Medina sieht man seine Kamelstute Qaswa.
  5. nazim

    Wer möchte...

    ...an meiner Seite alt werden? Ich bin 41 und auf der Suche nach der zukünftigen Ehefrau, um eine Familie zu gründen und bis an das Ende unseres Lebens zusammen zu bleiben. Ich war noch nie verheiratet, lebe im Raum Köln und arbeite in Düsseldorf im Marketing. Ich habe auch mal studiert, bin 1,83m und treibe gerne und viel Sport. Gesunde Ernährung und fremde Kulturen kennen zu lernen sind für mich sehr wichtig. Der Islam natürlich auch. Ich spreche Darijja und stamme aus Oujda. Meine Traumfrau sollte einen guten Charakter aufweisen und eine Familie gründen wollen. Ich freue mich auf aussagekräftige Nachrichten, falls Interesse besteht. Einen schönen Samstag. Nazim
  6. Abu Umar

    Islamische Bücher Verkauf

    Assalamu aleykum wa Rahmatullahi wa barakatuh Biete folgende Bücher auf deutsch zum verkauf an (teilweise Originalverpackt oder Neuwertig)(privater Verkauf deswegen übernimmt der Käufer in der Regel) Sahih Muslim Band 1&2 Sahih Bukhari gekürzte Ausgabe RiyadusSalihin Band 1 Tajweedwissenschaften von Neil bin Radhan mit CD (original verpackt oder geöffnet) 2x Fiqh-Reihe 5 Bänder Geschichte der Propheten von ibn Kathir Tafsir 50-114 ibn Kathir Tafsir Juz Amma ibn Kathir 3x 200 Fragen und Antworten zur Aqidah Die Zeichen der Stunde 2x an-Nawawys vierzig Hadithe Geduld und Dankbarkeit ibn Qayyim Die Eigenschaften der Heuchler ibn Qayyim 2x Einführung in die Grundlagen des Fiqh 2x Kitab at-Tauhid (einmal als Buch und einmal die PDF gedruckt und gebunden Verschiedene Ausgaben von HisnulMuslim Der Anfang und das Ende ibn Kathir Band 1-4 (es geht um die großen Kriege, Tag der Auferstehung, die Abrechnung und die Bewohner des Paradieses Die Helden des Islam Khalid ibn Walid Die Wissenschaften des Tafsir und der rechte Umgang mit dem Quran Die Säulen des arabisch mit Lösungsheft I&II Die rechtgeleiteten Kalifen Ein christlich muslimischer Dialog Umar ibn al Chattab Band 1&2 Madinabuch 3 Wie lernt man den edlen Quran auswendig? Der versiegelte Nektar Sirah des Gesandten saw Al Ubudiyah Shayk al islam ibm Taymiyyah Islamische Heilmittel gegen Kummer und Sorge Geschichten aus Quran und Sunnah Waswasah einflüsterung des Shaytan Die Reue und die bitte um Vergebung Der gütige Umgang mit den Eltern Adab regeln des Benehmens Die Erziehung der Seele Der Ideale Muslim BarakAllahu feekum
  7. Sohnvonismael

    Verkauft jemand Islam Bücher?

    Hallo, gibt es hier jemanden der evtl. Second Hand islamische Bücher verkauft? LG
  8. hamudi1109033

    Islamische traumdeutung Augen

    السلام عليكم Ich hatte einen Traum den ich leider nicht deuten kann vielleicht kann mir inshallah jemand dabei helfen...Ich habe im Traum eine arbeit gefunden als altenpflegerin (hab zuletzt eine Frau gepflegt zuhause die leider verstorben ist vor kurzen) im Traum war es ein Mann er war nicjt krank und nackt allerdings seine genitalien habe ich nicht gesehen .Ich habe von meiner Chefin gesagt bekommen ich sollte was sauber machen es war Holz und als ich es sauber machte mit einem Schwamm hätte ich aufeinmal weißen Stoff in der Hand der dreckig war und dann sauber würde.auf einmal war der Mann duschen und ich legte ihm ein gelbes handtuch um die Schultern. -Dann hab ich den Mann gebadet und im wasser hatte er kaka gemacht und ich hab das gesehen -das wichtigste aber: der Mann den ich pflegte stand auf der Straße sowie 2 andere Männer ich beobachtete alles die anderen 2 männer stritten sich und der eine erschoss den anderen. Der Mann den ich pflegte hat von dem einen der den anderen erschossen hat ein Messer ins Auge bekommen und er sollte sich das zweite Auge auch kaputt machen sonst stirbt er (weil er den Mord beobachtet hat sollte er sein Augenblick verlieren) dann sag ich dem Mann in die Augen ich sah 2 Schlitze da wo die Augen waren und Blut in den Augen des Mannes....Ich verstehe diesen Traum einfach nicht und er macht mir etwas Angst weil ich nicjt weiß was er bedeutet...kann mir bitte jemand diesen Traum erklären? Wa alejkum as selam
  9. Ömer Hanif

    Der Serbe, welcher Muslim wurde

    💠 Der Serbe, welcher Muslim wurde Ali at-Tamīmī (möge Allāh ihn befreien) sagte: "Es gab einen Bruder, welcher Serbe war, welcher die Shahada annahm, während er in den USA auf die High School ging. Das war vor dem Fall des eisernen Vorhangs in der kommunistischen Nation. Er versteckte seinen Islām, sein Vater war ein großer Diplomat in der Jugoslawischen Botschaft. Er gab einst Da'wah zu seiner 12 Jahre alten Cousine und erzählte ihr, sie solle ihren Islam geheim halten, jedoch rutschte es ihr eines Tages aus und sie sagte seiner Familie, dass Er und Sie den Islam annahmen. Sobald sein Vater es heraus fand, ordnete er an, dass Er zurück nach Jugoslawien geschickt werden solle und sich ihrer Armee anschließen soll (Die Kommunisten wollten ihren Kommunismus ausweiten, einschließlich Afghanistan etc.) Als er in der Armee war, sagte sein Vater der Armee, sie sollen seinen Sohn in Beobachtungen halten und ihn foltern (sie haben ihn dort geschlagen) und bewachen, er solle nicht islamisch in seinen Aktivitäten sein. So war der Bruder ca. 2 Jahre in der Armee und stand unter ständiger Beobachtung, er sagte, Er könne nicht einmal Wudu verrichten und beten, so betete er in seinem Herzen während dieser Zeit. Nach 2 Jahren, als sein Militärdienst vorbei war, kam er zurück nachhause und versteckte seine Religion. Nach einer Woche, in welcher er zuhause blieb, sagte er seiner Familie "Ich war ein verrücktes junges Kind damals, es war bloß eine Phase welche ich durchmachte [etc.]" Seine Familie zweifelte immer noch an ihm, so gaben sie ihm Schweinefleisch zu essen, und als er dieses aß, ging er hoch und brachte sich zum übergeben, sodass er alles wieder erbrach und aus seinem Körper rausholte. Er hatte ein Mädchen in der Nachbarschaft und er sagte ihr, sie solle rüber kommen zu seinem Haus und vorgeben, seine Freundin zu sein und anschließend wieder gehen. Er tat all dies, um sein Familie glauben zu lassen, das er kein Muslim sei. Einige Wochen nachdem, fragte er seine Familie, ob er zurück in die USA könne, um seine Schulbildung weiterzuführen. Sie sagten ihm, er könne zurück, jedoch müsse er im Haus seines Onkels bleiben, welcher ein Arzt in den USA war. Er sagte okay, und ging dort hin um seine Schulbildung dort fortzusetzen. Er blieb dort einen, Monat und sein Onkel warf ein Auge auf ihn um zu schauen, ob er irgendwelchen islamischen Aktivitäten nachging. Er hatte keinen Kontakt zu Muslimen und sein Onkel warf ein Auge auf ihn. Seine Familie riefen immer wieder mal an um nachzufragen, und sein Onkel sagte, das Er sich normal verhalten würde, wie z.B. dass er zur Schule geht, nachhause kommt und lernt etc. Als dann der Bruder das Gefühl hatte, sie hätten aufgehört Ihn zu beobachten, verlass Er das Haus seines Onkels und ging zu den Muslimen und rief seine Eltern in Jugoslawien an und sagte; "Schaut, ich war schon immer ein Muslim und ich werde auch immer ein Muslim bleiben, und werde diese Religion niemals verlassen." Sein Vater rief die jugoslawische Botschaft an, welche die US Regierung anrief, diese kontaktierten die Einwanderungsbehörde, Einbürgerungsbehörde, diese ging zu allen verschiedenen Masājid [Moscheen], um nach ihm zu suchen und ihn festzunehmen und zurück nach Jugoslawien zu schicken, doch einige der Muslime versteckten Ihn bei sich zuhause und schützten Ihn für eine Weile. Dann sendeten sie den Bruder nach Madīnah, und von dort aus ging er nach Afghanistan und wurde ein berühmter Kämpfer in Afghanistan (wahrscheinlich passierte dies in den 80ern). Während er in Afghanistan war, hatte seine Mutter Sehnsucht danach, ihren Sohn wieder zu sehen. Sie war eine Journalistin und hatte die Berechtigung, Jugoslawien zu verlassen und ein Interview zu führen für die Kommunisten gegen die muslimischen Kämpfer in Afghanistan, "in Verteidigung der afghanischen Kommunisten." Sie wollte einen Weg suchen, um ihren Sohn zu treffen. Sie ging nach Pakistan, dann nach Peshawar, und ging anschließend auf die Berge, wo die muslimischen Kämpfer waren, um ihren Sohn zu finden Ihr Sohn spricht mit ihr, gibt ihr einen Qur'ān und macht Da'wah mit ihr und erzählt ihr, weshalb der Islām die Wahrheit ist. Und ... sie spricht die Shahādah und wird Muslimah! Sie schreibt anschließend einen Artikel in der jugoslawisch-europäischen Zeitung über die Reise zum Islām. Dieser Bruder ging vieles durch, um seine Religion zu bewahren. Wir lesen über Ereignisse der Salaf, welche für Ihre Religion opferten, doch wir sollten nicht vergessen, dass es Leute aus jeder Generation gibt, welche vieles für Allāh opfern und wir sollten nicht zurück bleiben." 📝 t.me/IlmNafi1
  10. MINA_1

    Islamstudium

    Salam U alaikum, ich möchte mich gerne im Islam weiterbilden und den Islam studieren. Ich weiß man kann sich auch mit guter Literatur selber weiterbilden und einiges lernen, aber ich würde gerne in Form eines Studiums von Gelehrten und Islamwissenschaftlern lernen. Damit meine ich aber nicht das klassische Studium wie zum Beispiel an der Ruhr-Uni-Bochum oder so. Sondern eher Seminare von muslimischen Gelehrten bei Wochenendseminaren oder ähnliches, da ich voll Berufstätig bin und mich gerne nebenbei weiterbilden möchte. Hat jemand von euch das mal gemacht und kann mir Einrichtungen empfehlen die Seminare oder Ähnliches anbieten ? Vielen Dank Assalam U´alaikum
  11. Bint Adam

    Videos für Kinder auf YouTube

    Es selamu aleikum wa rahmatullahi wa barakatuh.Endlich etwas für unsere Kinder, womit auch ihre Charaktere in scha Allah auf islamisch-korrekte Art und Weise zum Guten geleitet werden, elhamdulillah.https://www.youtube.com/channel/UCpOmndM...nelutHmBnA
  12. Selamun aleykum, Sommerzeit = Entblößungszeit?!?! Stetig hört und sieht man fatwas und Diskussionsbeiträge bezüglicher der Bedeckung der Frau im Islam ABER was ist mit dem Mann im Islam? Die Bedeckung des Mannes ist sein Auge und er soll seine Blicke senken. JA, das wissen die meisten. Es geht aber nicht nur darum sich keine Unsittlichkeiten anzusehen, sondern auch selbst auf eine Islam gerechte Kleidung zu achten. Der Mann muss sich vom Knie bis zum Bauchnabel bedecken. Ich finde es immer wieder traurig, erschreckend und als Schwester auch etwas abstoßend wie freizügig unsere Brüder herumlaufen oder Bilder posten. Ein noch scheußlicheres Bild ergibt das ganze, wenn seine Begleitung bedeckt ist und er aber mit seinem Achselshirt, seiner kurzen gerade bis zur Mitte des Oberschenkel gehenden Short nebenher geht. Auch Ihr liebe Brüder, solltet bitte darauf achten wie Ihr euch kleidet. Besonders jetzt zur Sommerzeit.
  13. Salam meine lieben Murruks, mich würden eure Vorsätze für den diesjährigen Ramadan interessieren. Ebenso, ob ihr generell diese jährlich erreicht oder ob ihr eure Ziele einfach unrealistisch zu hoch steckt? Freue mich auf Antworten! Allahumma Balighna RAMADAN!!!!
  14. Yasmina1996

    Hijab

    Salam aleykoum:) Die frage geht jetzt eher an die frauen ich werde inschallah jetzt im sommer heiraten bin 21 und würde halt gerne hijab anziehen das problem ist traue mich nicht angst das die leute gucken oder reden oder ivh probelme mit der arbeit bekomme weil es ja leider wenig arbeitgeber gibt die das tollerieren mein verlobter sagt immer mach mach weil wenn du stirbst bekommst du die strafe und ich würde es ja auch gerne machen nur habe ich angst auch angst davpr was meine eltern sagen mein vater ist moslem wie ich auch nur habe ich angst das sie denken das ich dazu gedrängt wurde... und jetzt würde ich gerne wissen von frauen die kein hijab an hatten und es dann angezogen haben wie das für die war wie sie sich daran gewöhnt haben und alles? Barakaallahu fik für antworten
  15. Vorwort Im Koran werden 25 Propheten namentlich erwähnt. Viele dieser Namen tauchen auch in der Bibel auf. Der Koran erzählt hier weitere Ereignisse rund um die Propheten und ihre vorbildhaften Eigenschaften für Menschen. Die "Prophetengeschichten aus dem heiligen Koran" sind aus dem gleichnamigen Kinder- und Jugendbuch entnommen. Noah und die große Sintflut Zwischen dem Propheten Adam und dem Propheten Noah zogen viele, viele Jahre ins Land. Zum Volk von Noah zählten auch viele gute Menschen. Als diese aber starben, stellten ihre Freunde und Bewunderer Statuen von ihnen her, um an sie zu erinnern. Das führte schließlich dazu, dass die Kinder dieser guten Menschen die Statuen anbeteten und somit ein Götzenkult entstand. Satan brachte sie dazu, den Wahren Gott zu vergessen, und so wurden die Menschen hartherzig und sittenlos. Deshalb entsandte Gott den Propheten Noah, einen intelligenten und geduldigen Mann, der gleichzeitig ein hervorragender Redner war. Er sollte sein Volk lehren, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Noah erklärte ihnen, dass sich jedes Lebewesen im Himmel und auf der Erde ausschließlich als Diener vor Gott verneigen darf, nicht aber vor irgendetwas anderem. Eine Zeitlang hörte man ihm zu, dann bezichtigte man ihn der Lüge. Nur die schwachen, armen und gewöhnlichen Menschen schenkten ihm Gehör. Seine Botschaft spendete ihren Herzen Trost. Die Herrscher, die Reichen, Starken und Mächtigen hingegen sagten zu ihm: „Wir sehen in dir nichts anderes als einen Sterblichen, wie wir selbst es sind.“ (11:27) Noah versicherte ihnen, dass er nichts von ihnen verlangte, weder Reichtum noch Ruhm. 950 Jahre lang rief er sein Volk zum Glauben an den Einen Gott auf. Doch es gab nur wenige, die seinem Ruf folgten. Die Irrgläubigen blieben stolz, arrogant und unfreundlich. Irgendwann kam der Tag, an dem Noah zu Gott betete, Er möge die Irrgläubigen vernichten: „Mein Herr! Lasse nicht einen einzigen von den Ungläubigen auf der Erde zurück, die dort wohnen! Wenn Du sie dort zurücklässt, dann werden sie Deine Diener irreführen, und sie werden nichts weiter als schamlose und zügellose, undankbare Ungläubige zeugen.“ (71:26-27) Gott nahm sein Gebet an und befahl ihm, eine große Arche, ein riesiges Holzschiff, zu bauen. Noah suchte sich einen abgelegenen Platz außerhalb der Stadt und weit ab vom Meer. Er besorgte sich so viel Holz und Werkzeuge, wie er benötigte, und machte sich ans Werk. Tag und Nacht arbeitete er an der Arche. Da wurden die Irrgläubigen neugierig, und sie kamen, um zu sehen, was er außerhalb der Stadt so tat. Als sie das Produkt seiner Bemühungen erblickten, lachten sie ihn aus und verspotteten ihn: „Bist du verrückt, ein Schiff so weit entfernt vom Meer zu bauen?“ „Schämst du dich nicht?“, fragten sie ihn. Gelassen antwortete Noah: „Und ihr werdet es schon bald erfahren, über wen eine Strafe kommen wird, die ihn in Schande stürzt, und auf wen eine bleibende Strafe niedergehen wird.“ (11:39) Endlich hatte Noah das Schiff fertiggestellt und wartete geduldig auf Gottes Befehl. Sodann kam der schreckliche Tag, an dem schäumendes Wasser aus Noahs Ofen hervorsprudelte. Das war der Beginn der großen Sintflut. Unverzüglich öffnete Noah die Tore der Arche und rief alle Gläubigen an Bord. Außerdem nahm er von jeder Tierart ein Männchen und ein Weibchen auf. Die Menschen sahen ihm dabei zu und fingen lauthals an zu lachen. „Was hat er wohl vor mit den ganzen Tieren?“, wunderten sie sich. Da die Frau und der Sohn Noahs zu den Irrgläubigen gehörten, weigerten sie sich, ihm auf die Arche zu folgen. Als es dann zu regnen begann, entdeckte Noah seinen Sohn und forderte ihn auf: „Steige mit uns ein, mein Sohn, und bleibe nicht mit den Ungläubigen!“ (11:42) Dieser entgegnete: „Ich will mich auf einen Berg begeben, der mir Schutz vor dem Wasser bieten wird!“Da sagte Noah:„Heute gibt es keinen Schutz vor Gottes Entscheidung außer für den, mit dem Er Erbarmen hat.“ (11:43) Aber es war zu spät. Der junge Mann schlug den Ratschlag seines Vaters in den Wind und ertrank mit den anderen. Noah fragte Gott, warum sein Sohn nicht verschont worden war, und er erhielt zur Antwort, dass jener nicht zu den Rechtschaffenen gehört hatte. Da erkannte Noah, dass Gott stets genau weiß, was Er tut, und entschuldigte sich für seine Frage. Es regnete in Strömen. Niemand hatte je zuvor solch starke Niederschläge erlebt. Alle Gewässer schwollen an und liefen über. Alle Flüsse stürzten ins Meer, und der Meeresspiegel stieg unaufhörlich. Täler, Hügel und Berge, Dörfer und Städte - alles versank unter den aufbrausenden Wogen der See. Als die Erde schließlich reingewaschen war von den Sündern, gebot Gott dem Regen und dem Wasser Einhalt. Nun sank der Meeresspiegel wieder, und die Arche blieb auf dem Berg Dschudi liegen. Frieden und Ruhe kehrten zurück auf die Erde. Also ließ Noah die Tiere und die Vögel frei, um die Welt neu zu besiedeln. Nachdem auch die Gläubigen das Schiff verlassen hatten, warf sich Noah in Lobpreisung des Allmächtigen Gottes nieder. Später, als Noah seinen Tod nahen spürte, ermahnte er seine Söhne, niemals zu vergessen, dass es keinen anderen Gott neben dem Einen Gott gibt. Er warnte sie, nie irgendetwas oder irgendjemanden außer Ihm anzubeten und hochmütig zu sein.
  16. Wunderschöne Geschichte , nicht nur für Kinder ;-)
  17. Info.... Ich habe die Geschichte durch Zufall gefunden.... (keine Eigenerzählung!) Es war einmal ein Mann der den Islam hasste....Er hatte 3 berühmte Fragen, die keiner beantworten konnte. Kein islamischer Gelehrter in Bagdad konnte seine drei Fragen beantworten. Deshalb machte er sich öffentlich über den Islam lustig. Er verspottete ständig den Islam und die Muslime.Eines Tages lief ein kleiner Junge , der 10 Jahre alt war, ihm über den Weg und hörte den Mann wie er die Muslime in den Strassen anschrie. Er forderte die Leute auf seine drei Fragen zu beantworten. Der Junge stand ruhig da und beobachtete ihn. Dann entschied er sich, dass er den Mann herausfordere. Er ging zum Mann und sagte ihm " ich werde deine Herausforderung annehmen". Der Mann lachte den Jungen aus und verspottete die Muslime noch mehr und sagte " Ein 10jähriger Junge fordert mich heraus. Ist das alles, was ihr zu bieten habt?" Aber der Junge wiederholte geduldig seine Aussage. Er wird den Mann herausfordern und mit Allahs Hilfe und seiner Führung wird er ein Ende damit machen . Schliesslich akzeptierte der Mann. Die ganze Stadt versammelte sich um einen kleinen Hügel. Der Mann kletterte zur Spitze des Hügels und fragte in einer lauten Stimme die erste Frage. " Was tut euer Gott gerade?" Der kleine Junge dachte eine Weile nach und dann sagte er dem Mann, das er vom Hügel runtergehen solle , damit er hochgehen kann um seine Frage zu beantworten. Der Mann sagte : "Was? Du willst, das ich runtergehe?" Der Junge sagte :" Ja, damit ich antworten kann." Der Mann ging runter und der kleine 10 jährige Junge mit seinen kleinen Füssen ging hoch zum Hügel. Die Antwort des kleinen Jungen war :" Ya Allah, du Allmächtiger! Du bist mein Zeuge vor allen Leuten. Du hast gerade einen Kafir ( Ungläubiger) zu einer niedrigeren Stufe gebracht und einen Muslim zu einer hohen Stufe!" Die Menge jubelte und schrie " Takbir, Allahu Akbar!!!" Der Mann war gedemütigt, aber er fragte mutig seine zweite Frage:" Was existierte vor deinem Gott?" Der kleine Junge dachte nach und dachte nach... Dann sagte er dem Mann :" Zähle rückwärts von 10 angefangen." Der Mann zählte.:" 10,9,8,7,6,5,4,3,2,1,0" Der Junge fragte:" Was kommt vor 0?" Der Mann antwortete:" Ich weiß nicht.... Nichts."
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