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  • Yahya
    Yahya

    Marokko: Leichtathletik Champion Abderrahim Ben Redouane verarmt (Video)

    Das Schicksal eines marokkanischen Leichtathletik Champions sorgte diese Woche für große Aufmerksamkeit in Marokko. Abderrahim Ben Redouane, Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta, erzählte dem marokkanischen Sender Chouf TV, dass er nur sehr schwer seine Familie ernähren kann. 

    Der ehemalige Marathonläufer ist mittlerweile 52 Jahre alt und war zwanzig Jahre für seinen Sport und für Marokko weltweit unterwegs. Neben der Olympiade nahm er auch an zahlreichen Leichtathletik-Weltmeisterschaften teil. Nun ist Abderrahim Ben Redouane vollkommen verarmt. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten muss er in Rabat für wenige Cent am Tag Zementsäcke tragen.

    In dem Video erzählt Ben Redouane wie es dazu kommen konnte und kritisiert auch den marokkanischen Leichtathletikverband.

     

    Edited by Yahya



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    Recommended Comments

    Könnte jemand genauer bzw. konkreter zusammenfassen, was er in dem Video sagt? Ich verstehe das leider nicht...

    Dass er für wenige „Cents“ am Tag Zementsäcke trägt, kann ich mir kaum vorstellen. 🤷‍♀️ Vllt für wenige „Euros“ am Tag... . Putzfrauen erhalten nach meinem Kenntnisstand von vor über 10 Jahre für ein paar Stunden Putzen zwischen 50- 100 MD. 

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    Gerade eben schrieb Montarrouit:

    50-100 Dh ? Wo lebst du denn?

    was ist an der Aussage falsch?

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    vor 13 Minuten schrieb Montarrouit:

    Welche Putzfrau verdient 100 Dh am Tag?

    mehr oder weniger, deiner Meinung nach?

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    Guest ArifxHistorie

    Posted

    Anstatt ihm zu wünschen das Allah ihm in schaa Allah sein Leben erleichtert, spekuliert man, was eine Putzfrau verdient. 

    Es geht ganz schnell gerade in Ländern wie Marokko, ohne Sozialstruktur, dass man von einem erfolgreichen Menschen in Armut gerät. Jede Lebenssituationen ist eine Prüfung, seine jetzige Situation muss nicht unbedingt schlecht für ihn sein. 

    Möge Allah den Menschen in Marokko Sbar geben. 

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    vor 42 Minuten schrieb ArifxHistorie:

    Möge Allah den Menschen in Marokko Sbar geben. 

    Allahuma Amin...

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    vor 15 Stunden schrieb Montarrouit:

    50-100 Dh ? Wo lebst du denn?

    Und wo lebst du denn mein bester „Amazighino“? 

    Im Campu etwa? 🤷‍♀️🤔🙄

    Und aufgrund deiner bescheidenen Statements gehe ich davon aus, dass du oder näherere Bekannte weder in einer  „Großstadt“ wie Rabat oder sonst was „beheimatet“ sind und auch sonst noch nie eine Putzfrau (für ein großes Haus)  engagiert haben. 🙄

    Sorry, da wo ich „herkomme“ bzw. „lebe“ , steht eine Putzfrau unter 50 MD pro Tag bzw. für max 3-5 Stunden nicht auf. Und bei 50 MD verrichtet diese derart schlechte und miese Arbeit, dass es einen derart aggressiv macht und es besser gewesen wäre, wenn man von vornherein eine „bessere“ und somit besser bezahlte „Putze“ (100 MD für ein paar Stunden)  engagiert hätte  oder sich denkt: für solch ne miese Putzarbeit (bei der 50 MD Putzkraft) hätte man am Besten selbst  Hand anlegt.🙄

    Wie heißt es so schön: billig „gekauft“ ist letzten Endes immer teuer „gekauft“ und man zahlt letzten Endes drauf. 😏

    Ohehin bin sowohl ich als auch meine Familie stets bereit überdurchschnittlich zu bezahlen und andere Menschen (egal in welchem Land) NICHT finanziell auszubeuten. Dieser Grundsatz verdiensttechnisch gilt auch in DE: Nur zufriedene Mitarbeiter, sind gute Mitarbeiter! 

    Und yo, wo sind wir denn hier bzgl. eines Verdienstes von ein paar „Cents“ AM TAG? 

    Das klingt unzutreffend meiner Erfahrung nach, was Marokkos Arbeitskräfte im Allgemeinen anbelangt. Möglicherweise mag solch ein paar Cents Verdienst andere Länder betreffen, aber nach meinem Dafürhalten und meiner Erfahrung nach ganz sicher nicht Marokko. 🤷‍♀️ 

    Die Behauptung des „paar Cents“ am TAG Verdienstes eines Zement Trägers erscheint mir persönlich höchst zweifelhaft - unabhängig davon, ob es sich dabei um einen ehemaligen olympischen Leichtathletiken und gleichwohl quasi eines „Nationalheldens“ handelt. Vllt eine unglückliche Formulierung seitens Maroczone? 🤷‍♀️

    Für mich vorstellbar ist eher, dass man für das Tragen eines Zementsackes pro Sack ein paar Cents erhält... und es dann letztlich  die Masse pro Tag machen würde... 🤷‍♀️ Analog dazu die erfolgsbasierte Arbeit oder „Akkord“ Arbeit in DE! 

    Aufgrund meines sprachlichen Unverständnisses des o.g. Videos und meiner divergierenden Vorstellung eines möglichen  „paar Cents Verdienstes“ für einen ganzen Tag für das Tragen von Zementsäcken habe ich die MZ Community um konkretere Übersetzung des Videointerviews gebeten. 🙄

    Bisher walou Antwort. 😏 @Kopernikus spring mal ein deswegen. 

    LG WALLEEE 🍀🌺

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    Guest Montarrouit

    Posted

    vor 4 Stunden schrieb WALLEEE:

    Und wo lebst du denn mein bester „Amazighino“? 

    Im Campu etwa? 🤷‍♀️🤔🙄

    Und aufgrund deiner bescheidenen Statements gehe ich davon aus, dass du oder näherere Bekannte weder in einer  „Großstadt“ wie Rabat oder sonst was „beheimatet“ sind und auch sonst noch nie eine Putzfrau (für ein großes Haus)  engagiert haben. 🙄

    Sorry, da wo ich „herkomme“ bzw. „lebe“ , steht eine Putzfrau unter 50 MD pro Tag bzw. für max 3-5 Stunden nicht auf. Und bei 50 MD verrichtet diese derart schlechte und miese Arbeit, dass es einen derart aggressiv macht und es besser gewesen wäre, wenn man von vornherein eine „bessere“ und somit besser bezahlte „Putze“ (100 MD für ein paar Stunden)  engagiert hätte  oder sich denkt: für solch ne miese Putzarbeit (bei der 50 MD Putzkraft) hätte man am Besten selbst  Hand anlegt.🙄

    Wie heißt es so schön: billig „gekauft“ ist letzten Endes immer teuer „gekauft“ und man zahlt letzten Endes drauf. 😏

    Ohehin bin sowohl ich als auch meine Familie stets bereit überdurchschnittlich zu bezahlen und andere Menschen (egal in welchem Land) NICHT finanziell auszubeuten. Dieser Grundsatz verdiensttechnisch gilt auch in DE: Nur zufriedene Mitarbeiter, sind gute Mitarbeiter! 

    Und yo, wo sind wir denn hier bzgl. eines Verdienstes von ein paar „Cents“ AM TAG? 

    Das klingt unzutreffend meiner Erfahrung nach, was Marokkos Arbeitskräfte im Allgemeinen anbelangt. Möglicherweise mag solch ein paar Cents Verdienst andere Länder betreffen, aber nach meinem Dafürhalten und meiner Erfahrung nach ganz sicher nicht Marokko. 🤷‍♀️ 

    Die Behauptung des „paar Cents“ am TAG Verdienstes eines Zement Trägers erscheint mir persönlich höchst zweifelhaft - unabhängig davon, ob es sich dabei um einen ehemaligen olympischen Leichtathletiken und gleichwohl quasi eines „Nationalheldens“ handelt. Vllt eine unglückliche Formulierung seitens Maroczone? 🤷‍♀️

    Für mich vorstellbar ist eher, dass man für das Tragen eines Zementsackes pro Sack ein paar Cents erhält... und es dann letztlich  die Masse pro Tag machen würde... 🤷‍♀️ Analog dazu die erfolgsbasierte Arbeit oder „Akkord“ Arbeit in DE! 

    Aufgrund meines sprachlichen Unverständnisses des o.g. Videos und meiner divergierenden Vorstellung eines möglichen  „paar Cents Verdienstes“ für einen ganzen Tag für das Tragen von Zementsäcken habe ich die MZ Community um konkretere Übersetzung des Videointerviews gebeten. 🙄

    Bisher walou Antwort. 😏 @Kopernikus spring mal ein deswegen. 

    LG WALLEEE 🍀🌺

    Ach guck mal unsere Marokkoexpertin spricht. Tja kann nicht jeder das Privileg haben wie du aus einer Großstadt namens Rabat herzukommen. Ich denke du solltest dich mehr mit den wahren Themen Mensch in Marokko auseinandersetzen. In Marokko steht eine Putzfrau für weitaus weniger morgens auf, weil sie nicht anders kann. Das hört sich hier bei dir an als ob sie sagt nee ich geh lieber zum Jobcenter. Wenn du mehrmals im Jahr da unten bist dann wirst du sehen das eine Putzfrau sogar für 20- 30 Dh pro Tag arbeiten geht. Aber wie gesagt vielleicht ist es bei euch in Rabat anders. Bei uns in Nador hab ich es selbst mitbekommen. Aber wie gesagt. Marokko ist für dich nur ein Ort in dem du dich mit deinen deutschen Freunden in den Zug setzt und Touren von Nordwesten nach Süden macht. Weil wenn du dich mit dem Land beschäftigten würdest, dann würdest du auch den Mann verstehen und nicht um eine Übersetzung bitten wie ein Deutscher Mitbürger

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    https://correctiv.org/top-stories/2018/05/02/im-schatten-der-kirschtomaten/

    "Auf den Feldern ernten Frauen wie Karima dieses Gemüse für umgerechnet etwa 6 Euro Tageslohn"

    https://www.tdh.ch/de/aktualität/marokko-«kleine-hausmädchen»-sind-die-grossen-opfer

    In Marokko führt das Aufkommen einer Mittelschicht dazu, dass manche Familien wohlhabend erscheinen möchten, aber nicht unbedingt die Mittel dazu haben. Um sich Hausangestellte leisten zu können, schrecken einige nicht davor zurück, Mädchen vom Land anzustellen, die wenig kosten und noch nicht alt genug sind, um sich zu wehren.

    «Samsars», so heissen die Vermittler, die aus denselben Dörfern stammen wie die Mädchen, diese rekrutieren und sie in die Stadt schicken, damit sie dort als sogenannte «petites bonnes» («kleine Hausmädchen») arbeiten. Gleichzeitig stellen sie den Eltern ein Einkommen und eine gute Erziehung für ihre Kinder in Aussicht.

    Laut Rkia, Projektkoordinatorin von Tdh in Marokko, sind die Eltern meist unwissend: «Ein Hauptproblem ist die fehlende Bildung der Eltern. Sie verstehen nicht, wie der Alltag ihrer in der Stadt platzierten Töchter aussieht.» Während man den Eltern einen «Monatslohn» gewährt, wissen sie nicht, dass ihre Töchter keine Bildung erhalten, geschlagen werden, mangelernährt und ohne medizinische Versorgung sind und zu jeder Form von Hausarbeit gezwungen werden.

    30’000 Bedienstete trotz gesetzlichem Verbot

    In Marokko ist Kinderarbeit unter 15 Jahren untersagt. 2011 wurde sogar ein Gesetz verabschiedet, das die Arbeit von Hausangestellten regelt. Dennoch arbeiten fast 10% der Kinder von 5 bis 14 Jahren, um zum Unterhalt der Familie beizutragen. 30’000 von ihnen sind als Haushaltshilfen beschäftigt.

    Abgesehen von den Zahlen ist die Realität oft gnadenlos: Jedes Jahr sterben «kleine Hausmädchen» an den Folgen von Misshandlungen durch ihre Arbeitgeber. Obwohl diese sich wiederholenden Dramen die Zivilgesellschaft und die marokkanische Regierung schliesslich dazu veranlassten, sich zu mobilisieren und Präventionskampagnen durchzuführen, lassen die Ergebnisse noch immer auf sich warten: «Die Menschen kennen die neuen Gesetze nicht. Sie werden zwar in Fernsehsendungen erklärt, die aber ein vollkommen unverständliches Vokabular verwenden. Man muss es verstehen, einfach zu sprechen und sich Zeit für den Dialog nehmen, damit die Botschaft ankommt.», erklärt Rkia

     

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    JackDanielsCola

    Posted

    vor 31 Minuten schrieb Choupette:

    https://correctiv.org/top-stories/2018/05/02/im-schatten-der-kirschtomaten/

    "Auf den Feldern ernten Frauen wie Karima dieses Gemüse für umgerechnet etwa 6 Euro Tageslohn"

    https://www.tdh.ch/de/aktualität/marokko-«kleine-hausmädchen»-sind-die-grossen-opfer

    In Marokko führt das Aufkommen einer Mittelschicht dazu, dass manche Familien wohlhabend erscheinen möchten, aber nicht unbedingt die Mittel dazu haben. Um sich Hausangestellte leisten zu können, schrecken einige nicht davor zurück, Mädchen vom Land anzustellen, die wenig kosten und noch nicht alt genug sind, um sich zu wehren.

    «Samsars», so heissen die Vermittler, die aus denselben Dörfern stammen wie die Mädchen, diese rekrutieren und sie in die Stadt schicken, damit sie dort als sogenannte «petites bonnes» («kleine Hausmädchen») arbeiten. Gleichzeitig stellen sie den Eltern ein Einkommen und eine gute Erziehung für ihre Kinder in Aussicht.

    Laut Rkia, Projektkoordinatorin von Tdh in Marokko, sind die Eltern meist unwissend: «Ein Hauptproblem ist die fehlende Bildung der Eltern. Sie verstehen nicht, wie der Alltag ihrer in der Stadt platzierten Töchter aussieht.» Während man den Eltern einen «Monatslohn» gewährt, wissen sie nicht, dass ihre Töchter keine Bildung erhalten, geschlagen werden, mangelernährt und ohne medizinische Versorgung sind und zu jeder Form von Hausarbeit gezwungen werden.

    30’000 Bedienstete trotz gesetzlichem Verbot

    In Marokko ist Kinderarbeit unter 15 Jahren untersagt. 2011 wurde sogar ein Gesetz verabschiedet, das die Arbeit von Hausangestellten regelt. Dennoch arbeiten fast 10% der Kinder von 5 bis 14 Jahren, um zum Unterhalt der Familie beizutragen. 30’000 von ihnen sind als Haushaltshilfen beschäftigt.

    Abgesehen von den Zahlen ist die Realität oft gnadenlos: Jedes Jahr sterben «kleine Hausmädchen» an den Folgen von Misshandlungen durch ihre Arbeitgeber. Obwohl diese sich wiederholenden Dramen die Zivilgesellschaft und die marokkanische Regierung schliesslich dazu veranlassten, sich zu mobilisieren und Präventionskampagnen durchzuführen, lassen die Ergebnisse noch immer auf sich warten: «Die Menschen kennen die neuen Gesetze nicht. Sie werden zwar in Fernsehsendungen erklärt, die aber ein vollkommen unverständliches Vokabular verwenden. Man muss es verstehen, einfach zu sprechen und sich Zeit für den Dialog nehmen, damit die Botschaft ankommt.», erklärt Rkia

     

    Nicht alles glänzt wie in Marakkech.....3. Welt und das bleibt auch so die nächsten 200000 Jahre

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    Was für ein Kommentar!! Was bist du für eine chouafa? Oder Jacky-Cola getrunken? Schau dich mal hier in Deutschland um. Leute wühlen in den Abfalleimern rum und suchen Pfandflaschen. Die neuen Bundesländer haben noch Plumsklohs 7achak. Leben wir auch in der 3. Welt? Anstatt positiv für das eigene Land zu sein, machst du hier einen auf Nostradamus du chouafa. Sei positiv und richte deine Gedanken auf das „kheir inshallah“. Geht es dir darum dass wir keine Sozialversicherung in Marokko haben? In den USA musst du deine kaputten Zähne auch selbst bezahlen. Wenn du hier in Deutschland nicht versichert bist, nimmt dich kein Arzt auf. In meinem Land existiert Armut, wie in allen europäischen Staaten auch. Aber so negativ zu sein, wie du hier mit paar Worten ins Glas schaust, ist meiner Meinung nach zu negativ und ungeduldig. Saber ist das höchste Gut. Kheir inshallah. 

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    vor 1 Stunde schrieb Montarrouit:

    Weil wenn du dich mit dem Land beschäftigten würdest, dann würdest du auch den Mann verstehen und nicht um eine Übersetzung bitten wie ein Deutscher Mitbürger

    Also als Marokkaner (Berber) der in Deutschland geboren ist, habe ich auch eine Übersetzung benötigt. Gelten die Imazighen jetzt nicht mehr als Marokkaner?

    vor 1 Stunde schrieb Montarrouit:

    Bei uns in Nador hab ich es selbst mitbekommen.

    SubhanAllah... ich habe es anders mitbekommen... Gerade in Nador wären die sich zu Schade für das kleine Geld einen Lappen anzufassen. Wenn du nicht 10-20€ für den "Tagesdienst" hinlegst, kannst du die Haushaltshilfe vergessen.

    Wer in Nador für das "kleine" Geld arbeiten geht sind nicht die Imazighen. Wer arbeitet beispielsweise auf den Baustellen? Fast kein Berber mehr, weil er sich dafür zu Schade ist...

    vor 1 Stunde schrieb Montarrouit:

    Wenn du mehrmals im Jahr da unten bist dann wirst du sehen das eine Putzfrau sogar für 20- 30 Dh pro Tag arbeiten geht.

    Das ist möglich, aber ich denke nur in den ländlichen Gegenden... In Nador meiner Meinung nach fast unmöglich zu finden... Gerade die Bürger in Nador haben genügend Familien, welche in Europa leben und von dort aus finanziell unterstützt werden. Wer geht dann für 2-3€ pro Tag arbeiten. Also ich lebe in Nador, bin mehrfach im Jahr da, und kann mir das aufgrund meiner Erfahrungen nicht vorstellen.

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    Am 7.1.2019 um 11:35 schrieb Montarrouit:

    50-100 Dh ? Wo lebst du denn?

    Dänemark :D:D:D

    eine Putzfrau verdient im Monat zw. 70 Euro und 100 Euro ... hängt vom Aussehen ab

    tenor.gif?itemid=12430848

     

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    vor 9 Stunden schrieb WALLEEE:

    Bisher walou Antwort. 😏 @Kopernikus spring mal ein deswegen. 

    LG WALLEEE 🍀🌺

    Ich habe das Video Dir entwegen angeschaut, Es wurde nirgendwo erwähnt wieviel er für das Tragen von Zementsäcken erhält ... Onkel @Med fantasiert schon wieder :D

    Er erzählt über seine familiäre Probleme seine Entlassung aus dem Nationalteam der marokkanischen Athleten ... dafür hat Nezha Bedouane gesorgt ... das ganze passierte 1985 ... an seine Stelle hätte ich den Parcour verlassen und Asyl in Schweden oder Dänemark beantragt ... oder @Racfield geheiratet ... Sie ist reich und hat eine Villa ... er muss bloss ihre Sorgen statt die Zementsäckschn tragen hahahahahahahaha :D:D

    Carpe Diem & LG aus dem verschneiten Österreich ... holla riii yii tiiii 🙂

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    Guest Montarrouit

    Posted

    vor 3 Stunden schrieb KillMe3:

    Also als Marokkaner (Berber) der in Deutschland geboren ist, habe ich auch eine Übersetzung benötigt. Gelten die Imazighen jetzt nicht mehr als Marokkaner?

    SubhanAllah... ich habe es anders mitbekommen... Gerade in Nador wären die sich zu Schade für das kleine Geld einen Lappen anzufassen. Wenn du nicht 10-20€ für den "Tagesdienst" hinlegst, kannst du die Haushaltshilfe vergessen.

    Wer in Nador für das "kleine" Geld arbeiten geht sind nicht die Imazighen. Wer arbeitet beispielsweise auf den Baustellen? Fast kein Berber mehr, weil er sich dafür zu Schade ist...

    Das ist möglich, aber ich denke nur in den ländlichen Gegenden... In Nador meiner Meinung nach fast unmöglich zu finden... Gerade die Bürger in Nador haben genügend Familien, welche in Europa leben und von dort aus finanziell unterstützt werden. Wer geht dann für 2-3€ pro Tag arbeiten. Also ich lebe in Nador, bin mehrfach im Jahr da, und kann mir das aufgrund meiner Erfahrungen nicht vorstellen.

    Wo bitte schön hab ich denn was von Imazighen und Marokko erwähnt? Das machst du nämlich in dem du sagst das alle imazighen sich weigern würden für kleines Geld zu arbeiten. Du kannst nicht für uns alle reden sondern nur für die kleine Gruppe die du kennst vielleicht, weil ich habe auch schon anderes in Nador gesehen und erlebt. Warum sollte ein Amazigh sich zu Schade sein für kleines Geld zu arbeiten. In der Not und um seine Familie zu ernähren, nehmen die alles an und zur Info. Es gibt auf YouTube ein Video in dem Frauen von Melilla Waren nach Marokko auf ihren Rücken tragen unter Menschenunwürdigen Verhältnissen für kleines Geld. Und auch ich als Amazigh der hier geboren und aufgewachsen ist hab es immer als wichtig empfunden Darija zu verstehen und zu beherrschen. Aber das Problem der Generation Wallee ist, zu sehr eingedeutscht, thmazightkentnisse reichen vielleicht aus um ein Brot zu kaufen. Und sich dann hier als Finanz und Arbeitsminister Marokkos aufzuspielen ohne zumindest die erforderlichen Sprachkenntnisse mitzubringen finde ich etwas weit hergeholt. Und ob ich aus dem Campo komme? Ich denke Berber sind von Generationen her schon Landwirte gewesen und wenn du mal bei dir herumwühlst in den Wurzeln deiner Eltern wirst du auch Leute finden die aus Campo kommen. Und Nein ich komme aus Nador. Wenn es für dich Campo ist dann bitte schön aber eins haben wir trotzdem gemeinsam. Deine Eltern haben es als nicht Campoleute auch nicht weiter in Marokko gebracht und sind als Gastarbeiter wie meine nach Deutschland gekommen

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    vor 12 Minuten schrieb Montarrouit:

    Wo bitte schön hab ich denn was von Imazighen und Marokko erwähnt?

    du hast folgendes geschrieben:
    "Weil wenn du dich mit dem Land beschäftigten würdest, dann würdest du auch den Mann verstehen und nicht um eine Übersetzung bitten"

    mit dieser Aussage sprichst du meiner Meinung nach alle an, die kein Arabisch verstehen...

     

    vor 15 Minuten schrieb Montarrouit:

    Das machst du nämlich in dem du sagst das alle imazighen sich weigern würden für kleines Geld zu arbeiten.

    das habe ich nicht... ich habe geschrieben, dass die leute in Nador...  und das sind bei weitem nicht alle Imazighen...

     

    vor 16 Minuten schrieb Montarrouit:

    Du kannst nicht für uns alle reden sondern nur für die kleine Gruppe die du kennst vielleicht, weil ich habe auch schon anderes in Nador gesehen und erlebt.

    nochmal zur Korrektur... ich habe nicht von allen gesprochen, aber das tust du gerne... nichts für ungut...
     

    vor 18 Minuten schrieb Montarrouit:

    In der Not und um seine Familie zu ernähren, nehmen die alles an und zur Info. Es gibt auf YouTube ein Video in dem Frauen von Melilla

    Das Video vom WDR kenne ich... danke... wieviele sprechen von denen Berbisch? Waren wir nicht bei den Putzfrauen?

     

    vor 19 Minuten schrieb Montarrouit:

    Und auch ich als Amazigh der hier geboren und aufgewachsen ist hab es immer als wichtig empfunden Darija zu verstehen und zu beherrschen.

    tbarkellah, das freut mich für dich... :yeh:

     

    vor 20 Minuten schrieb Montarrouit:

    Und ob ich aus dem Campo komme?

    du solltest wieder runterkommen... habe ich dir in dieser Richtung irgendwas behauptet? Alhamdulillah, ich weiß wer ich bin und wo ich herkomme...
    Aber deine Art dich zu artikulieren und die Eltern reinzubringen, zeigt auf, dass du mit deiner Argumentationskette am Ende bist...

    Also bleib bitte beim Thema... schon zu Anfang hast du dich ziemlich missverständlich ausgedrückt, wo ich dich eingangs gefragt habe, wie du deine Äußerung meinst... du hast die Unklarheit einfach im Raume gelassen... Dein gutes Recht, aber sei nicht sauer, wenn du dich Missverstanden fühlst...

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    Guest Montarrouit

    Posted

    vor 21 Minuten schrieb KillMe3:

    du hast folgendes geschrieben:
    "Weil wenn du dich mit dem Land beschäftigten würdest, dann würdest du auch den Mann verstehen und nicht um eine Übersetzung bitten"

    mit dieser Aussage sprichst du meiner Meinung nach alle an, die kein Arabisch verstehen...

     

    das habe ich nicht... ich habe geschrieben, dass die leute in Nador...  und das sind bei weitem nicht alle Imazighen...

     

    nochmal zur Korrektur... ich habe nicht von allen gesprochen, aber das tust du gerne... nichts für ungut...
     

    Das Video vom WDR kenne ich... danke... wieviele sprechen von denen Berbisch? Waren wir nicht bei den Putzfrauen?

     

    tbarkellah, das freut mich für dich... :yeh:

     

    du solltest wieder runterkommen... habe ich dir in dieser Richtung irgendwas behauptet? Alhamdulillah, ich weiß wer ich bin und wo ich herkomme...
    Aber deine Art dich zu artikulieren und die Eltern reinzubringen, zeigt auf, dass du mit deiner Argumentationskette am Ende bist...

    Also bleib bitte beim Thema... schon zu Anfang hast du dich ziemlich missverständlich ausgedrückt, wo ich dich eingangs gefragt habe, wie du deine Äußerung meinst... du hast die Unklarheit einfach im Raume gelassen... Dein gutes Recht, aber sei nicht sauer, wenn du dich Missverstanden fühlst...

    Auch mit Nador wären wir wieder bei Verallgemeinerung. Du sagst alle aus Nador. Auch die kennst du nicht alle und kannst dir kein Urteil über sie bilden. Ja wir waren bei Putzfrauen aber auch das Video handelt nicht von Putzfrauen und die werden plötzlich ins Spiel gebracht. Und mit Campo meine ich nicht dich sondern die Person die gefragt hat ob ich aus dem Campo komme und die Eltern hab ich ins Spiel gebracht weil ich davon ausgehe das die den Schritt nach Europa als Gastarbeiter gewagt habe ohne ihnen was nachzustellen. Also versuche hier nicht nach etwas zu suchen um mir böses zu unterstellen

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    vor 19 Minuten schrieb Montarrouit:

    Also versuche hier nicht nach etwas zu suchen um mir böses zu unterstellen

    du hattest mich zitiert und redest nur vom du... Also bin ich der Meinung das schon richtig verstanden zu haben...

    Wir sollten die Angelegenheit auch hiermit beenden, da diese nicht Zielführend ist...

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    Guest Montarrouit

    Posted

    vor 7 Minuten schrieb KillMe3:

    du hattest mich zitiert und redest nur vom du... Also bin ich der Meinung das schon richtig verstanden zu haben...

    Wir sollten die Angelegenheit auch hiermit beenden, da diese nicht Zielführend ist...

    Kheir inchallah

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