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    Nachrichten, Berichte und Storys rund um Marokko

    Yahya
    Das Schicksal eines marokkanischen Leichtathletik Champions sorgte diese Woche für große Aufmerksamkeit in Marokko. Abderrahim Ben Redouane, Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta, erzählte dem marokkanischen Sender Chouf TV, dass er nur sehr schwer seine Familie ernähren kann. 
    Der ehemalige Marathonläufer ist mittlerweile 52 Jahre alt und war zwanzig Jahre für seinen Sport und für Marokko weltweit unterwegs. Neben der Olympiade nahm er auch an zahlreichen Leichtathletik-Weltmeisterschaften teil. Nun ist Abderrahim Ben Redouane vollkommen verarmt. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten muss er in Rabat für wenige Cent am Tag Zementsäcke tragen.
    In dem Video erzählt Ben Redouane wie es dazu kommen konnte und kritisiert auch den marokkanischen Leichtathletikverband.
     

    Med
    "DouKa" bedeutet zum Einen: Dounya und Kamal (die Namen der Projektleiter), zum Anderen ist es aber auch abgeleitet von: Du Kannst! Du Kannst Lebensgrundlagen schaffen, Du Kannst Hoffnung, Wärme und Zukunftsperspektiven schenken und noch so vieles mehr!
    Wir haben mit Dounya und Kamal gesprochen:

    "Mit Eurer Hilfe konnten wir im letzten Jahr 160 bedürftigen Kindern die Anmeldung zur Schule ermöglichen, ihnen Schulmaterial (Rucksäcke, Bücher etc.) sowie Fahrräder für den steinigen Schulweg schenken. 160 Kinder, deren Familien über keine finanziellen Mittel verfügen. Ohne Eure Spenden hätten diese Kinder keine Möglichkeit gehabt die Schule zu besuchen. Sie hätten nie lesen und schreiben lernen können. Durch Eure Unterstützung konnten wir Bildung und Zukunftsperspektiven schaffen - wir danken Euch für Euer Vertrauen! Jetzt möchten wir weiteren Menschen helfen - Witwen, Waisen und weiterhin bedürftige Kinder unterstützen - Zukunftsperspektiven, Hoffnung, Wärme, Bildung, Liebe und Fürsorge", sagt Dounya im MarocZone-Interview..

    "Wir möchten Waisen, Witwen sowie bedürftigen Schulkindern, die über keine finanziellen Mittel verfügen und in ärmlichen Verhältnissen wohnen, in diesem kalten Winter Wärme schenken, indem wir ihnen warme Mahlzeiten ermöglichen, einigen Witwen mit Kindern möchten wir auch ermöglichen in warmen 4 Wänden zu schlafen, da sie im Freien der Kälte ausgesetzt sind, bedürftigen Schulkindern möchten wir Schulmaterial und Ranzen schenken, damit sie die Möglichkeit haben weiterhin die Schule zu besuchen und sich weiterhin ausbilden zu lassen. Für bereits gesammelte Sachspenden (Winterartikel) möchten wir auch den Transport finanzieren, um persönlich vor Ort die Spenden übergeben zu können. Wir werden im Januar noch fliegen und alles realisieren." fügte Sie hinzu.

    Bis dato wurden 417 € via PayPal, 318,65 € durch unsere Charity Gala und 200 € durch Kontospenden erzielt - insgesamt ergibt dies eine Summe von 935,65 € "um aber diese Ziele realisieren zu können, bedarf es an weitaus mehr. Bitte helft mit und unterstützt das Projekt, in dem ihr einen kleinen Beitrag spendet! Wer Fragen hat, kann sich auch gern melden. Wir haben auch Bild- und Videomaterial, welches wir Euch zur Verfügung stellen können." , betont Kamal.
    Bis zum 08.01.19 habt ihr die Möglichkeit Teil dieses Projektes zu werden und für diese bedürftigen Menschen zu spenden.

    Spendenlink:

    https://paypal.me/pools/c/8aPdmTK5Tm


    Aamana e.V. - Wir helfen - helft mit!
    Dounya & Kamal - DouKa - Du Kannst!

    Yahya
    Eine große deutsche Tageszeitung berichtet heute darüber, dass der marokkanische Nationalspieler sich für ein Casino in Nordrhein Westfalen sperren ließ um sich selbst zu schützen. Der 21-jährige Harit Mittelfeldspieler spielt keine überzeugende Saison. Er ist vertraglich noch bis 2021 an Schalke gebunden, die Vereinsbosse würden ihn jedoch für ein entsprechendes Angebot im Winter verkaufen. 
    Bereits im Sommer letzten Jahres sorgte Harit für Negativ Schlagzeilen, als er während seines Urlaubs in Marrakesch mit seinem Fahrzeug einen 30 Jahre alten Fußgänger erfasste und dieser verstarb. Nach dem Vorfall wurde ihm zunächst sein Reisepass entzogen und die Ausreise verweigert, kurze Zeit später durfte er das Land wieder verlassen. 

    Yahya

    Marokko: Wehrdienst gilt auch für Frauen

    By Yahya, in Morocco,

    Das marokkanische Parlament verabschiedete letzte Woche ein neues Gesetz zur Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht. Somit sind alle Marokkanerinnen und Marokkaner zwischen 19 und 25 Jahren verpflichtet 12 Monate lang in der marokkanischen Armee zu dienen.
    Dass Frauen von der Wehrpflicht nicht ausgeschlossen werden, wurde bereits im Gesetzesentwurf vom August dieses Jahres festgehalten. Die ersten 10.000 wehrpflichtigen Frauen und Männer sollen im September 2019 eingezogen werden.  
    Neben einer militärischen Ausbildung sollen die jungen Menschen auch die Möglichkeit bekommen eine Berufsausbildung zu absolvieren. Weiterhin verspricht man sich durch den Wehrdienst, dass Werte wie Disziplin, Teamfähigkeit und Respekt vermittelt werden.
    Das Königreich hat bereits Erfahrungen mit der Wehrpflicht gemacht. Von 1999 bis 2006 wurden wehrdiensttaugliche Marokkaner für 18 Monate in die Armee eingezogen. 2006 wurde der Wehrdienst abgeschafft.

    Admin

    Das Ende des "Timbre"

    By Admin, in Morocco,

    Das Innenministerium und das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen haben einen neuen Prozess für die Steuermarke für Reisepässe ab dem 1. Januar 2019 angekündigt. Demnach erfolgt die Bestellung des Stempels nun elektronisch auf der Website der Generaldirektion für Steuern unter www.tax.gov.ma, heißt es in einer Erklärung.
    Bürger, die ihren Reisepass erhalten oder verlängern möchten, müssen den Betrag künftig direkt mit Kreditkarte auf dem Portal der Steuerdirektion oder mit per Banküberweisung bezahlen. Sie erhalten dann per SMS einen 16-stelligen Code, den sie zum Ausfüllen des Passantragsformulars auf der Website www.passeport.ma verwenden müssen.
     

    Med
    Ahmed Serhani ist seit 12 Jahren in London mit dem Bus unterwegs und gilt in der britischen Hauptstadt als "der freundlichste Busfahrer". Sein Bus 214 heißt sogar "Der glückliche Bus".

    Filmemacher Joe Blum aus London, entschloss sich, einen Kurzfilm über den Marokkaner zu drehen. Er kennt Serhani von klein auf und entschied während seines Studiums, dass der Busfahrer ein perfektes Thema für einen Kurzfilm sein würde.

    "Ich kenne ihn seit meiner Kindheit." Als ich die Universität verließ, dachte ich, es sei an der Zeit, einen Film über ihn zu drehen und zu würdigen, wie er jeden in seinem Bus zum Lachen bringt ", sagt Bloom.

    Der 6-minütige Film heißt "Ahmed Serhani, ein Porträt" und wird nächstes Jahr im London Transport Museum Premiere haben. Serhani erzählt von seiner Liebe zu seinem Job. Menschen, die in seinen Bus steigen, seien nicht nur "Kunden oder Passagiere", sondern auch Freunde und Familienmitglieder, weil sie Teil seines Alltags sind.
     

    Admin

    Fussball-Camp in Nador für Kinder

    By Admin, in Society,

    Im November fand ein Fußball-Camp in Nador statt. Initiator war u.a. der ehemalige marokkanische Nationalspieler Youssef Mokhtari. Ziel war es die Kinder aus den örtlichen Fußballschulen und Vereinen zu motivieren und zu fördern. Unter den Teilnehmern zählten auch sozialschwache Kinder. MarocZone hat mit Kamal Belkini, einem Unterstützer der Aktion, gesprochen. 
    "Ich wurde von Youssef Mokhtari gefragt, ob ich helfen könnte", so der Jugendtrainer von Eintracht Frankfurt. Neben dem ehemaligen Bundesliga-Profi Youssef Mokhtari, hat auch der Ex-Profi Aziz Ahanfouf aktiv mitgewirkt. Das Camp dauerte über fünf Tage an. "Unser Ziel war es kleine, verborgene Talente zu entdecken und in größeren Akademien unterzubringen. Ganz nach dem deutschen Bolzplatz-Prinzip". Erläutert Belkini.
    Kamal Belkini zeigt sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Veranstaltung. Betont aber, dass Youssef Mokhtari durch seinen Einsatz vor Ort der Schlüssel zum Erfolg war; "Organisatorisch war das Ganze in Marokko nicht einfach, aber rundum war das ein Erfolg."
    Für die Zukunft sind weitere Termine geplant, jedoch hänge dies von der Unterstützung der Verantwortlichen in Marokko ab. Vor allem die Finanzierung eines solchen Camps sei nicht trivial. Die Betreuung von rund 110 Kinder, hinzu kommt die sportliche Ausstattung der Kinder sowie die Versorgung mit Mahlzeiten und Getränke ist entsprechend zu stemmen. In diesem Jahr übernahm Youssef Mokhtari die Kosten - als Art Spende an seine Heimatstadt Nador. 
    Während des Camps waren auch zahlreiche marokkanische Medienvertreter vor Ort, um über die Aktivitäten zu berichten. 





    Yahya
    Die marokkanische Tageszeitung Al Akbar berichtete, dass eine marokkanische Delegation am Frankfurter Flughafen mehrere Stunden an der Weiterreise gehindert wurde.
    Unter den Personen befanden sich unter anderem der Bürgermeister von Casablanca Abdelaziz El Omari sowie weitere marokkanische Politiker und Berater. Alle Personen konnten kein gültiges Visum vorweisen. Sie waren lediglich im Besitz Ihrer Diplomatenpässe, welche nicht ausreichend für eine Einreise sind. 
    Nur durch das Eingreifen der marokkanischen Botschaft konnte die Situation geklärt werden. Die Delegierten konnten nach fünf Stunden Ihre Reise nach Polen fortsetzen.  

    Med
    Über seinen grünen T-Shirt trägt der kleine Junge aus Marokko stolz sein Trikot von Fußball-Star Achraf Hakimi. Doch bei dem Shirt handelt es sich nicht etwa um eines der teuren Merchandising-Artikel aus der Sportabteilung – es ist ein Sack aus Plastik.
    Die Geschichte des kleinen Jungen aus ärmlichen Verhältnissen rührte den Nationalspieler, nachdem Fotos von Ihm im Internet aufgetaucht waren. Und sie traf offenbar auch mitten ins Herz von Achraf Hakimi
    HAKIMI SUCHT SEINEN GRÖSSTEN KLEINEN FAN!
    Der Star-Kicker hat auf Facebook eine Suchanzeige gestartet, um den kleinen zu finden. „Ich wünsche mir daß die Familie des Jungen mich privat kontaktiert“ schreibt er auf seine Fanseite.

    Admin
    Seit nunmehr zwei Jahren ermöglicht die Hilfsorganisation Tuisa e.V. Halbwaisen in der marokkanischen Hafenstadt Nador täglich eine Mahlzeit. Bislang wurden ihnen die Mahlzeiten in staatlichen Einrichtung serviert. Da die Nutzung der Räumlichkeiten zeitlich begrenzt ist, war der Organisation bislang nur möglich, den Kindern eine Mahlzeit anzubieten.
    Da Tuisa e.V. den Kindern Zukunftsperspektiven bieten möchte, hat das Team neue Räumlichkeiten gemietet. In diesen sollen den Kindern nicht nur Mahlzeiten, sondern auch Bildung serviert werden. Mit Nachhilfeunterricht und weiteren Aktivitäten sollen die Kinder auf eine erfolgreiche Zukunft vorbereitet werden. Die Bildung ist für diese Kinder, die in ärmlichen Verhältnissen leben, der Schlüssel für eine Zukunft fernab der Armut. Schon der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela sagte: „Das größte Problem in der Welt ist Armut in Verbindung mit fehlender Bildung. Wir müssen dafür sorgen, dass Bildung alle erreicht.“
    Um ihnen diese Zukunft zu ermöglichen und viele Sorgen zu nehmen, ist Tuisa e.V. weiterhin auf Eure Unterstützung angewiesen.
    Eine kleine Spende von euch und ihr tragt einen Teil dazu bei, dass die neuen Räumlichkeiten der Waisenkinder gesichert sind.
    Spendenkonto:
    Sparkasse Gelsenkirchen
    Empfänger: Tuisa e.V.
    IBAN: DE51420500010164017216
    PayPal: info@tuisa.de
    Verwendungszweck: Waisenprojekt Marokko

    Yahya
    Die schwarz-rote Regierung plant eine "Moschee Steuer" einzuführen. So sollen die muslimischen Gemeinden in Deutschland ähnlich finanziert werden wie die Kirchen. Die Befürworter dieser Steuer erhoffen sich, dass eine Einflussnahme aus dem Ausland verringert wird. Michael Frieser von der CSU sagte zu dem Vorhaben zu der Welt: "Das Ziel muss eine eigenständige Finanzierung sein, um die Unabhängigkeit der Moscheegemeinden zu gewährleisten".
    Burkhard Lischka, Innenexperte der SPD, bezeichnete das Vorhaben als "diskussionswürdig".  Eine Radikalisierung könne man seiner Meinung nach durch die entkoppeln von ausländischen Geldgebern verringern, aber "bis zu einem fertigen Konzept dürfte es aber noch ein weiter Weg sein."

    Yahya
    Nachdem der tunesische Tourismusminister vor einigen Tagen einen Seitenhieb gegen Marrakech verteilte (MarocZone berichtete) hat nun der algerische Ministerpräsident Ahmed Ouyahia indirekt das Bewusstsein der Marokkaner gegenüber dem Nationalgericht Couscous kritisiert.
    Während einem Messebesuch in der Algier erklärte Ouyahia den anwesenden Journalisten, dass der "algerische Couscous mit dem Couscous des Nachbarlandes mithalten kann". Weiterhin führte er aus, dass sich ein gewisses Nachbarland das Gericht für sich beanspruche. Es ist offensichtlich, das der algerische Ministerpräsident das Nachbarland Marokko meint.
    Seine Aussagen hat Ouyahia nicht weiter konkretisiert. Auch ist nicht bekannt, wie Ahmed Ouyahia zu der Annahme kommt, dass Marokko bzw. die marokkanische Bevölkerung die Tradition des Gerichts für sich beanspruche. Couscous ist ein Gericht, dass in der nordafrikanischen Küche zu finden ist. 



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      „Ich weinte meiner Selbstachtung hinterher, denn ich hatte meine Prinzipien verloren. Es ist ein Unterschied ob man etwas Erlogenes sagt oder aufschreibt. Ob man etwas Hinterhältiges denkt oder fühlt. Es ist ein Unterschied, ob ich weiß dass ich ein bemitleidenswertes Würstchen bin oder ob ich mir sicher bin, dass ich ein bemitleidenswertes Würstchen bin.“ 
      GF
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