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    Nachrichten, Berichte und Storys rund um Marokko

    Med
    Ahmed Serhani ist seit 12 Jahren in London mit dem Bus unterwegs und gilt in der britischen Hauptstadt als "der freundlichste Busfahrer". Sein Bus 214 heißt sogar "Der glückliche Bus".

    Filmemacher Joe Blum aus London, entschloss sich, einen Kurzfilm über den Marokkaner zu drehen. Er kennt Serhani von klein auf und entschied während seines Studiums, dass der Busfahrer ein perfektes Thema für einen Kurzfilm sein würde.

    "Ich kenne ihn seit meiner Kindheit." Als ich die Universität verließ, dachte ich, es sei an der Zeit, einen Film über ihn zu drehen und zu würdigen, wie er jeden in seinem Bus zum Lachen bringt ", sagt Bloom.

    Der 6-minütige Film heißt "Ahmed Serhani, ein Porträt" und wird nächstes Jahr im London Transport Museum Premiere haben. Serhani erzählt von seiner Liebe zu seinem Job. Menschen, die in seinen Bus steigen, seien nicht nur "Kunden oder Passagiere", sondern auch Freunde und Familienmitglieder, weil sie Teil seines Alltags sind.
     

    Admin

    Fussball-Camp in Nador für Kinder

    By Admin, in Society,

    Im November fand ein Fußball-Camp in Nador statt. Initiator war u.a. der ehemalige marokkanische Nationalspieler Youssef Mokhtari. Ziel war es die Kinder aus den örtlichen Fußballschulen und Vereinen zu motivieren und zu fördern. Unter den Teilnehmern zählten auch sozialschwache Kinder. MarocZone hat mit Kamal Belkini, einem Unterstützer der Aktion, gesprochen. 
    "Ich wurde von Youssef Mokhtari gefragt, ob ich helfen könnte", so der Jugendtrainer von Eintracht Frankfurt. Neben dem ehemaligen Bundesliga-Profi Youssef Mokhtari, hat auch der Ex-Profi Aziz Ahanfouf aktiv mitgewirkt. Das Camp dauerte über fünf Tage an. "Unser Ziel war es kleine, verborgene Talente zu entdecken und in größeren Akademien unterzubringen. Ganz nach dem deutschen Bolzplatz-Prinzip". Erläutert Belkini.
    Kamal Belkini zeigt sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Veranstaltung. Betont aber, dass Youssef Mokhtari durch seinen Einsatz vor Ort der Schlüssel zum Erfolg war; "Organisatorisch war das Ganze in Marokko nicht einfach, aber rundum war das ein Erfolg."
    Für die Zukunft sind weitere Termine geplant, jedoch hänge dies von der Unterstützung der Verantwortlichen in Marokko ab. Vor allem die Finanzierung eines solchen Camps sei nicht trivial. Die Betreuung von rund 110 Kinder, hinzu kommt die sportliche Ausstattung der Kinder sowie die Versorgung mit Mahlzeiten und Getränke ist entsprechend zu stemmen. In diesem Jahr übernahm Youssef Mokhtari die Kosten - als Art Spende an seine Heimatstadt Nador. 
    Während des Camps waren auch zahlreiche marokkanische Medienvertreter vor Ort, um über die Aktivitäten zu berichten. 





    Yahya
    Die marokkanische Tageszeitung Al Akbar berichtete, dass eine marokkanische Delegation am Frankfurter Flughafen mehrere Stunden an der Weiterreise gehindert wurde.
    Unter den Personen befanden sich unter anderem der Bürgermeister von Casablanca Abdelaziz El Omari sowie weitere marokkanische Politiker und Berater. Alle Personen konnten kein gültiges Visum vorweisen. Sie waren lediglich im Besitz Ihrer Diplomatenpässe, welche nicht ausreichend für eine Einreise sind. 
    Nur durch das Eingreifen der marokkanischen Botschaft konnte die Situation geklärt werden. Die Delegierten konnten nach fünf Stunden Ihre Reise nach Polen fortsetzen.  

    Med
    Über seinen grünen T-Shirt trägt der kleine Junge aus Marokko stolz sein Trikot von Fußball-Star Achraf Hakimi. Doch bei dem Shirt handelt es sich nicht etwa um eines der teuren Merchandising-Artikel aus der Sportabteilung – es ist ein Sack aus Plastik.
    Die Geschichte des kleinen Jungen aus ärmlichen Verhältnissen rührte den Nationalspieler, nachdem Fotos von Ihm im Internet aufgetaucht waren. Und sie traf offenbar auch mitten ins Herz von Achraf Hakimi
    HAKIMI SUCHT SEINEN GRÖSSTEN KLEINEN FAN!
    Der Star-Kicker hat auf Facebook eine Suchanzeige gestartet, um den kleinen zu finden. „Ich wünsche mir daß die Familie des Jungen mich privat kontaktiert“ schreibt er auf seine Fanseite.

    Admin
    Seit nunmehr zwei Jahren ermöglicht die Hilfsorganisation Tuisa e.V. Halbwaisen in der marokkanischen Hafenstadt Nador täglich eine Mahlzeit. Bislang wurden ihnen die Mahlzeiten in staatlichen Einrichtung serviert. Da die Nutzung der Räumlichkeiten zeitlich begrenzt ist, war der Organisation bislang nur möglich, den Kindern eine Mahlzeit anzubieten.
    Da Tuisa e.V. den Kindern Zukunftsperspektiven bieten möchte, hat das Team neue Räumlichkeiten gemietet. In diesen sollen den Kindern nicht nur Mahlzeiten, sondern auch Bildung serviert werden. Mit Nachhilfeunterricht und weiteren Aktivitäten sollen die Kinder auf eine erfolgreiche Zukunft vorbereitet werden. Die Bildung ist für diese Kinder, die in ärmlichen Verhältnissen leben, der Schlüssel für eine Zukunft fernab der Armut. Schon der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela sagte: „Das größte Problem in der Welt ist Armut in Verbindung mit fehlender Bildung. Wir müssen dafür sorgen, dass Bildung alle erreicht.“
    Um ihnen diese Zukunft zu ermöglichen und viele Sorgen zu nehmen, ist Tuisa e.V. weiterhin auf Eure Unterstützung angewiesen.
    Eine kleine Spende von euch und ihr tragt einen Teil dazu bei, dass die neuen Räumlichkeiten der Waisenkinder gesichert sind.
    Spendenkonto:
    Sparkasse Gelsenkirchen
    Empfänger: Tuisa e.V.
    IBAN: DE51420500010164017216
    PayPal: info@tuisa.de
    Verwendungszweck: Waisenprojekt Marokko

    Yahya
    Die schwarz-rote Regierung plant eine "Moschee Steuer" einzuführen. So sollen die muslimischen Gemeinden in Deutschland ähnlich finanziert werden wie die Kirchen. Die Befürworter dieser Steuer erhoffen sich, dass eine Einflussnahme aus dem Ausland verringert wird. Michael Frieser von der CSU sagte zu dem Vorhaben zu der Welt: "Das Ziel muss eine eigenständige Finanzierung sein, um die Unabhängigkeit der Moscheegemeinden zu gewährleisten".
    Burkhard Lischka, Innenexperte der SPD, bezeichnete das Vorhaben als "diskussionswürdig".  Eine Radikalisierung könne man seiner Meinung nach durch die entkoppeln von ausländischen Geldgebern verringern, aber "bis zu einem fertigen Konzept dürfte es aber noch ein weiter Weg sein."

    Yahya
    Nachdem der tunesische Tourismusminister vor einigen Tagen einen Seitenhieb gegen Marrakech verteilte (MarocZone berichtete) hat nun der algerische Ministerpräsident Ahmed Ouyahia indirekt das Bewusstsein der Marokkaner gegenüber dem Nationalgericht Couscous kritisiert.
    Während einem Messebesuch in der Algier erklärte Ouyahia den anwesenden Journalisten, dass der "algerische Couscous mit dem Couscous des Nachbarlandes mithalten kann". Weiterhin führte er aus, dass sich ein gewisses Nachbarland das Gericht für sich beanspruche. Es ist offensichtlich, das der algerische Ministerpräsident das Nachbarland Marokko meint.
    Seine Aussagen hat Ouyahia nicht weiter konkretisiert. Auch ist nicht bekannt, wie Ahmed Ouyahia zu der Annahme kommt, dass Marokko bzw. die marokkanische Bevölkerung die Tradition des Gerichts für sich beanspruche. Couscous ist ein Gericht, dass in der nordafrikanischen Küche zu finden ist. 

    Yahya
    Ein Familienvater mit niederländischer und marokkanischer Staatsbürgerschaft und seine zwei kleinen Kinder im Alter von 6 und 8 Jahren sind zwei Wochen ohne festen Wohnsitz, da sie keine staatliche Hilfe seitens der niederländischen Behörden erhalten.
    Nur die Tatsache, dass Freunde und Bekannte bisher unterstützten, führte dazu, dass die Familie nicht bereits auf der Straße gelandet ist. Die Stadtverwaltung in Rotterdam ist der Ansicht, dass die Voraussetzungen für Sozialleistungen nicht erfüllt werden, da die Familie zunächst freiwillig nach Marokko ausgewandert ist und nun auch wieder freiwillig in die Niederlande zurückkehrte. Der junge Familienvater protestiert gegen diese Entscheidung vor dem Rathaus. Auch das niederländische Fernsehen berichtete bereits über die stille Protestaktion des Familienvaters.     

    Med
    Am gestrigen Samstag hat Aamana e.V. zur Abschlussfeier des Jahres eingeladen; „Gala Abend der vielen Kulturen 2018“ im Zeichen der Comedy im Saalbau Gallus in Frankfurt mit den Künstlern Salim Samatou von Rebellcomedy, Mounir Mayour, Nawras Alaseel, Natascha Grin, Nizhar Ghaly, Faical el Berkani und Amjad ein.

    Wie immer stellte der Verein seine aktuellen Projekte vor. Der Erlös kommt diesen auch zugute.
     






















     

    Yahya
    Tunesiens Tourismusminister René Trabelsi, der seit Anfang November im Amt ist, soll den schwächelnden Tourismus wieder auf das Niveau von 2010 bringen. Dabei ließ er sich zu einer provokanten Aussage im tunesischen Fernsehen hinreißen: "Tunesien hat ein großes touristisches Potenzial. Neben Strandtourismus haben wir auch Kultur-, Sport-, Wellness- und Therapietourismus. Ich habe es immer gesagt und werde es immer wieder wiederholen: Die Landschaften im Süden Tunesiens sind viel schöner als die Landschaft um Marrakesch."
    Wie ist Eure Meinung? 

    Admin

    Gedenken an die ermordeten Touristinnen

    By Admin, in Morocco,

    In Marokko zeigen hunderte Menschen ihre Anteilnahme vor den Botschaften Dänemarks und Norwegens. Aber auch in andere Städte, wie beispielsweise Marrakesch, versammelten bestürzte Marokkanerinnen und Marokkaner mit Spruchbänder wie "nicht in meinem Namen" oder "Terror hat weder eine Regelion noch eine Nationalität". Die Teilnehmer der Kundgebungen verurteilten die Tat in Amlil auf das Schärfste.
    Zwei skandinavische Rucksacktouristinnen wurden vergangene Woche in Marokko von vermeintlichen IS-Kämpfern ermordet. Am Montag wurden die Leichen der beiden Frau im Atlas-Gebirge entdeckt. Insgesamt wurden 13 Verdächtige festgenommen. Die Hauptverdächtigen wurden in Marrakesch festgesetzt.
     





    Med
    Ab September 2019 sollen zehntausende marokkanische Jugendliche beim Militärdienst eingesetzt werden. Das sagte der Verteidigungsminister Abdellatif Loudiyi gegenüber der Kommission für Justiz, Gesetzgebung und Menschenrechte. Die Kommission prüft den Gesetzentwurf 44-18 über die Wehrpflicht. 
    Loudiyi sagte auch, dass Marokkaner, die im Ausland leben vom Entwurf ausgenommen werden könnten. Die Gesetzesvorlage, die noch nicht vom Parlament verabschiedet wurde, sieht vorübergehende oder dauerhafte Ausnahmen vor, wie junge Erwachsene, die sich in der Ausbildung befinden oder krank sind. Auch soll pro Familie nur ein Mann eingezogen werden. Verheiratete Frauen sollen ebenfalls keinen Dienst leisten müssen.
    Für die geplante Wiedereinführung des Militärdienstes scheinen nicht nur sicherheitspolitische Überlegungen ausschlaggebend zu sein. „Der Militärdienst hat das Ziel, Patriotismus unter den jungen Leuten zu stärken“, hieß es in der Mitteilung der Regierung.

    Med
    Während die marokkanische Regierung die Echtheit des Videos, das angeblich die Ermordung der skandinavischen Touristinnen in der nähe des Mount Toubkal zeigt, nicht bestätigt hat, ist die norwegische Polizei der Meinung, dass dies echt ist.
    In einer Erklärung sagte die norwegische Polizei, dass "sie keinen Grund haben zu glauben, dass das Video von der Tötung nicht echt sein soll."
    Das Video zeigt ein blondes Mädchen, das schreit, während ein Mann beginnt Sie zu enthaupten. Ein anderer Mann, der das Verbrechen filmte, hinderte das Opfer daran, sich mit den Füßen zu bewegen.
    Am Donnerstag, nach der Festnahme der vier Verdächtigen, veröffentlichte ein anonymer Twitter-Nutzer weitere Videos der vier Verdächtigen, die sich dem ISIS-Anführer verpflichtet fühlten.

    Med
    Rabat - Marokkaner aus der ganzen Welt trauern um den Tod von Louisa Vesterager Jespersen (24) aus Dänemark und Maren Ueland (28) aus Norwegen, die in Marokko Imlil in der Nähe des Mount Toubkal ermordet wurden.
    Viele Marokkaner in den Sozialen Medien fordern die Todesstrafe für die vier Verdächtigen.
    Mit Hashtags wie "#sorry" und "#RIP" in öffentlichen Facebook-Posts auf der Seite der dänischen Opferin Louisa Vesterager Jespersen zeigen unzählige Marokkaner ihre Trauer und Mitgefühl.
    Ein Kommentar eines Marokkaners zu dem Vorfall geht ebenfalls viral: „ Als Marokkaner bin ich zutiefst schockiert über den Vorfall. Ich hoffe, dass die Verdächtigen das bekommen, was sie verdienen. Wir tolerieren in unserem Land solche Taten nicht  #Rest_in_Peace Es tut uns so leid. "



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    • Der_Maure

      Der_Maure

      Wallah wie wahr 😂😂😂

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    • Samsung

      Samsung

      Kaum ist die Sonne verschwunden.....klebt der Abschaum wieder an einem.....Tfuuuuuuuuu 
      · 0 replies
    • Wolf

      Wolf  »  Rifman

      Erst Stunk machen und dann die Zeche prellen. Bist du immer noch im Keller? 😄
      · 1 reply
    • Khaoula_Khizu

      Khaoula_Khizu  »  Farasha_79

      Lieb von dir, dass du mich extra willkommen heißt. 
      Lieben Dank  
      · 6 replies
    • briefkasten

      briefkasten

      BK ist krank und liegt im Bett. ☹☹☹
      Bitte teilt mir hier eure Genesungswünsche, Bittgebete und andere Aufmerksamkeiten mit.
      Euch ist gedankt.
      · 5 replies
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