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    Nachrichten, Berichte und Storys rund um Marokko

    Yahya
    Die marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc veröffentlichte eine Erklärung bezüglich dem Verlust der Gepäckstücke von Prinz Harrys und Meghan Markles Fotografen.
    Die Verkettung der unglücklichen Umstände begann laut Royal Air Maroc damit, dass die Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick am Samstag mehreren Fluggesellschaften, darunter auch der Royal Air Maroc, wegen dem schlechten Wetter einen pünktlichen Abflug verweigerte. Das britische Königspaar und die Delegation mussten sich daraufhin eine Stunde gedulden bis der Flug nach Casablanca genehmigt wurde. 
    Drei Fotografen, die der Delegation angehörten, haben ihr Gepäck während sie gewartet haben auf einen anderen Flug eingecheckt, so die Version der RAM.
    Die Briten sehen den Vorfall jedoch anders. Einer der Fotografen sagte, dass nicht nur die Fotografen ohne Gepäck in Marokko angekommen sind, sondern das insgesamt sieben Medienmitglieder bei ihrer Ankunft in Casablanca ihre Koffer vermissten. Außerdem seien die Mitarbeiter der RAM nicht kooperativ gewesen. Den Service der staatlichen Fluggesellschaft nannten die Geschädigten "bedauerlich". 
    Inzwischen sind Prinz Harry und Meghan Markle wieder in England. Es ist weiterhin unklar, ob das Gepäck gefunden wurde. 

    Yahya
    Der marokkanische Fußballer Hachim Mastour sorgt in Griechenland für Verwirrung. Der junge Mittelfeldspieler vom griechischen Erstligisten PAS Lamia war nach zwei Monaten ohne Einsatz Mitte Dezember 2018 verschwunden. Die Offiziellen des Vereins war nicht bekannt, wo sich der Marokkaner aufhielt. Hachim Mastour ist letzte Saison nach Lamia gewechselt, konnte sich aber bei seinem neuen Verein nicht durchsetzen.
    Es gilt als wahrscheinlich,  dass Mastour sich mit den Verantwortlichen des Clubs überworfen hat und auf eigene Faust und ohne Erlaubnis nach Italien gereist ist, um sich dort aufgrund einer Verletzung behandeln zu lassen. 
    Abderrahim Mastour, der Vater des 20-jährigen, erklärte, dass sein Sohn sich Mitte Dezember 2018 verletzte und der Verein eine medizinische Behandlung ablehnte und den Spieler sogar zwang trotz der Verletzung in den folgenden Spielen aufzulaufen. Abderrahim Mastour bestätigte weiterhin, dass sein Sohn sich seit Dezember in Italien aufhält um dort seine Verletzung auszukurieren. Die Kosten für die medizinische Versorgung würde er aus eigener Tasche bezahlen. 
    Das ehemalige Talent sorgte 2014 für Aufsehen, als er mit 16 Jahren seinen Profivertrag bei AC Mailand unterschrieb. Weitere Stationen waren der FC Malaga und PEC Zwolle (Niederlande) bevor er im Sommer 2018 zu PAS Lamia wechselte.  

    Yahya
    Die umstrittene Kandidatur des 81-jährigen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika führte in vielen Teilen Algeriens zu Protesten. Der nordafrikanische Staatschef hatte vor einigen Tagen verkündet im April für eine weitere Amtszeit kandidieren zu wollen. Viele Algerier gingen daraufhin am Wochenende auf die Straße und zeigten ihren Unmut.
    In Oran und Annaba sowie den Provinzen Jijel, Oum el Bouaghi und Tizzi Ouzou waren die Demonstrationen meist friedlich. Transparente mit Sätzen wie "Hau ab! Bouteflika!" und "Nein zum fünften Mandat!" waren vor allem in den berberisch geprägten Provinzen östlich von Algier zu sehen. Außerdem nannten die Demonstranten Bouteflika spöttisch einen "Marokkaner" und forderten seine "Abreise". 
    Abdelaziz Bouteflika wurde am 02. März 1937 in Oujda, Marokko geboren. Eine offizielle Bestätigung seitens Bouteflika gibt es nicht. Die  Stadt im Nordosten Marokkos zählt 550000 Einwohner und liegt nur 10 km westlich von der algerischen Grenze.

    Yahya
    Der ehemalige marokkanische Premierminister Abdelilah Benkirane nahm via Facebook Stellung zu den Vorwürfen er würde eine doppelte Rentenzahlung erhalten. Benkirane sagt in dem Video außerdem, dass der ehemalige Parteivorsitzende der PJD, Rachid Nini, und die Tageszeitung Al Akhbar eine Kampagne gegen ihn führen. 
    "Wenn das was Rachid Nini sagt, wahr ist, dann verlasse ich Marokko" so der Benkirane in seinem Facebook Statement, jedoch gab er zu eine Rentenzahlung in Höhe von 70.000 Dirham von König Mohamed erhalten zu haben.
    Hier das komplette Statement von Benkirane: 
     

    Yahya
    Eine traurige und gleichzeitig herzerwärmende Geschichte veröffentlichte diese Woche das marokkanische Newsportal Morocco World News.
    MWN berichtete über den 42-jährigen Marokkaner Jilali Zahri, der seit 18 Jahren in Italien lebt und dort in der Landwirtschaft tätig war. Zahri besuchte im letzten Jahr seine Mutter in Marokko. Kurz nach seiner Rückkehr nach Italien verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Die Ärzte in seiner Heimatstadt Eboli diagnostizierten unheilbaren Krebs und gaben ihm nur noch wenige Monate zu leben. Der todkranke Jilali Zahri fasste den Entschluss seine letzten Tage bei seiner Mutter in Marokko zu verbringen, jedoch fehlten ihm die finanziellen Mitteln um sich den Flug zu leisten. 
    Als die Marokkanerin Fatiha Chakir, ebenfalls in Italien lebend, von dem Wunsch erfuhr organisierte sie einen Spendenaufruf und bat die italienische Bevölkerung um Hilfe. Nach dem Aufruf gingen so viele Spenden ein, dass neben dem Flug auch die Behandlungskosten in Marokko gedeckt sind. 
    Auch der Bürgermeister Ebolis, Massimo Cariello, war stolz auf die Hilfsbereitschaft der Menschen Ebolis. Der italienischen Nachrichtenagentur La Republica sagte er: "Wir sind stolz auf diese wunderbare Initiative unserer Bürger."
    Jilal Zahri ist inzwischen in Marokko bei seiner Mutter angekommen. 

    Yahya
    Zwei Schüler sind am Freitag tödlich verunglückt, nachdem eine Mauer in Fez einstürzte. Der tragische Unfall ereignete sich außerhalb der Abdelkrim El Khattabi Schule in Fez, so eine Quelle des Bildungsministeriums. Das Ministerium teilte den marokkanischen Medien mit, dass es keine Anzeichen vom Zerfall der Mauer gab. Die zuständigen Behörden leiteten eine gerichtliche Untersuchung ein, um die Ursachen des Unfalls zu ermitteln. Besonders tragisch ist, dass einer der verstorbenen Schüler an diesem Tag keinen Unterricht hatte.

    Med
    Ein tödlicher H1N1- Ausbruch hat in Marokko mindestens fünf Menschen getötet, gab das Gesundheitsministerium gestern bekannt. Das erste Opfer der Grippe war eine schwangere Frau, die Anfang dieser Woche in Casablanca starb.
    Bis Donnerstagabend wurden nur zwei Todesfälle gemeldet. In der wöchentlichen Regierungspressekonferenz am Donnerstagnachmittag äußerten sich Journalisten besorgt über den Ausbruch der H1N1-Grippe.
    Regierungssprecher Mustapha El Khalfi sagte der Presse, dass nur zwei Todesfälle gemeldet wurden: Eine 34-jährige schwangere Frau und eine 68-jährige Frau, die andere chronische Krankheiten hatte. Am Donnerstagabend gab das Gesundheitsministerium jedoch bekannt, dass fünf Personen in öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen an H1N1 gestorben sind.
    Gesundheitsminister Anas Doukkal versicherte der Öffentlichkeit, dass die Situation nicht außergewöhnlich sei, und forderte die Marokkaner auf, nicht in Panik zu geraten.
    Ist das normal?
    Der Direktor des Pasteur-Instituts in Marokko, Abderrahman Maaroufi, versicherte den marokkanischen Bürgern, dass Grippefälle in Marokko häufig und normal sind und die Situation überhaupt nicht besorgniserregend ist.
    Ali Lotfi, der Vorsitzende des marokkanischen Netzwerks für die Verteidigung der Gesundheitsrechte, argumentierte, dass es nicht normal ist, fünf Todesfälle zu haben.
    Lotfi schrieb auf seinem Facebook: "Wir haben bereits fünf Todesfälle ... ist das völlig normal ?!"
    "Morgen wird uns derselbe Direktor sagen, dass Skorpionstiche im Sommer kein Serum gegen Gift benötigen", sagte er.
    Lotfi erklärte, dass die Krankheit "sehr ansteckend und leicht zu verbreiten" sei. Lotfi fügte hinzu, dass das Gesundheitsministerium Arzneimittel gegen Influenza hätte aktivieren sollen. Er sagte, dass 98 Prozent der Fälle geheilt werden könnten, wenn die Medikamente in den ersten 48 Stunden nach der Diagnose angeboten würden.
    "Das ist nicht passiert", sagte Lotfi über die Todesfälle in Casablanca und Fez .
    Das H1N1-Virus wurde erstmals im April 2009 in Kalifornien entdeckt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheit im Juni 2009 für eine Pandemie erklärt.
    Nach Angaben der US-amerikanischen Zentren für Krankheitsbekämpfung und Prävention tötete das Virus in diesem Jahr 575.400 Menschen .

    Med
    Berichten zufolge wurden im vergangenen Jahr in Badr Haris Urin Spuren von verbotenen Substanzen gefunden, nachdem er sein Comeback gegen den niederländischen Kickboxer Hesdy Gerges gefeiert hatte, berichtet "Nieuwsuur". Auch Gerges wurde laut dem Bericht 2018 positiv getestet, genauso wie der Kroate Mladen Brestovac und der Brasilianer Ariel Machado. 
    Derzeit liegt der Fall bei den Richtern des Instituts für Sportrecht (ISR), das seit 2017 für die Kickboxing-Organisation Glory arbeitet. Die Disziplinarrichter können Aussetzungen von bis zu vier Jahren verhängen.
    In den kommenden zwei Wochen hat Badr Hari und Gerges die Möglichkeit, den ISR-Disziplinarrichtern eine Erklärung vorzulegen.

    Med
    Bei einem Kurztrip nach Tanger haben wir während eines Workshops deutsch-marokkanische Unternehmer getroffen. Wir haben die rückkehrenden Fachkräfte befragt, in welchen Branchen sie sich selbständig gemacht haben und welche Tipps sie für die Marokkanerinnen und Marokkaner haben, die auch gerne in Marokko eine Firma gründen möchten.
    Sagt uns Eure Meinung zum Thema und ob ihr Euch in Marokko selbständig machen würdet?!
     

    Med
    "Um die Investitionen in diesem Gebiet zu fördern, wurde in Al Hoceima die erste Fabrik zur Herstellung von Solarzellen in Marokko errichtet", sagte der Wali der Region, Mohamed El Yacoubi, beim letzten Treffen mit der Regierung. Dieses Treffen fand am vergangenen Wochenende statt, als Regierungschef El Othmani mit einer Ministerdelegation in Tanger war. 

    Die gesamte Stromerzeugungskapazität der verschiedenen Plattformen für erneuerbare Energien und der Produktionsanlagen in der Region beträgt rund 1.000 Megawatt (MW). Dies entspräche etwa der Hälfte der national installierten Kapazität in diesem Gebiet, fügte der Beamte hinzu. 

    Die Region verfügt über fünf Windparks sowie ein thermisches Kraftwerk, das Erdgas produziert, berichtet die marokkanische Nachrichtenagentur MAP.

    Med
    In Taroudant, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, entscheiden sich die Bewohner oft für Kaninchenfleisch. Aufgrund der Kälte im Winter steigen die Preise für rotes Fleisch. Und weil die Einnahme von Proteinen wichtig ist, entscheiden sich viele für das viel billigere Kaninchenfleisch. 

    Diese Situation hat viele junge Menschen in dieser Region dazu veranlasst, in die Zucht von Kaninchen zu investieren. "Die Kaninchenbranche boomt, und neben dem erschwinglichen Preis dieses Tieres sind die Ernährungstugenden unverkennbar", erklärt M'barek Kraich, Investor in Ouled Teïma (einer kleinen Stadt zwischen Agadir und Taroudant), Lefr360.

    Trotz der Tatsache, dass die Zucht von Kaninchen beträchtliche Einnahmen erzielt, weist er darauf hin, dass diese Tätigkeit ihre eigenen Anforderungen hat, die berücksichtigt werden müssen.
     
     

    Med
    "Französisch wird zumindest in den nächsten zehn Jahren Zweitsprache (nach Arabisch) in marokkanischen öffentlichen Schulen bleiben", sagte der Bildungsminister Said Amzazi. 

    Bei einer Pressekonferenz in Rabat schloss Amzazi die Möglichkeit aus, dass Englisch bald Französisch an Schulen ersetzen könnte. Er sagte: "Jeder weiß, dass wissenschaftliche Bücher derzeit mehr auf Englisch als auf Französisch und mehr auf Französisch als auf Arabisch verfügbar sind, aber wir unterrichten in französischer Sprache." 

    Amzazis Äußerungen wurden von verschiedenen Internetnutzern in den sozialen Netzwerken kritisiert, die der Meinung sind, dass Englisch als erste Fremdsprache in den Schullehrplan aufgenommen werden sollte, da sie als "Sprache der Globalisierung" gilt. 

    Französisch ist immer noch die dominierende Fremdsprache. Einige glauben, dass die Dominanz der französischen Sprache in Marokko ein unerwünschter Überrest der französischen Kolonisation ist und dass dies eine Änderung erfordert. Der Ruf hier ist in den letzten Jahren immer lauter geworden. 

    Nach den Zahlen der Studenten, die sich an der marokkanischen Universität für Englisch registrieren, zeigt die neue Generation junger Marokkaner ein größeres Interesse an Englisch als an Französisch . Der ehemalige Leiter der englischen Abteilung für Literatur und Geisteswissenschaften an der Mohammed-V-Universität in Rabat, Hassan Belhiah, sagte gegenüber MoroccoWorldNews, dass immer mehr Studenten gerne einen englischen Abschluss machen würden. 

    Die zwei Amtssprachen in Marokko sind Arabisch und Tamazight.

    Yahya
    Der marokkanische Geschäftsmann und Nachtclub Besitzer Marco Yaqout wurde am Montag morgen vor seiner Villa in Marbella, Südspanien, erschossen. Dem 49-jährigen gehörten unter anderem fünf Nachtclubs in Puerto Banucs, darunter die Szene Diskotheken Linekers und TIBU.
    Die Euro Weekly berichtet, dass Yaqout gegen 3 Uhr morgens dabei war in die Garage zu fahren, als die tödlichen Schüsse fielen. Der Täter konnte nach der Tat fliehen. Auf Marco Yaqout, der mit bürgerlichen Namen Abdelhadi Yaqout hieß, wurden insgesamt zwölf Schüsse abgefeuert.

    Med
    Nach Tagen der Suche wurde die Leiche des zweijährigen Mädchens Ikhlas am Dienstag in einem Waldstück im Bezirk Darwish in der Nähe der Wohngegend ihrer Eltern gefunden.
    Ikhlas El Boujdaini wird seit dem 05.01.2019 in der marokkanischen Kleinstadt Midar vermisst. Laut Angaben der in Deutschland lebenden Cousine Alia wurde das kleine Mädchen vor dem Elternhaus entführt. Seit dem fehlte jede Spur von dem kleinen Mädchen.
    Ein junge Schäfer fand gestern einen Schuh von ein kleines Mädchen, darauf hin informierte er den Vater von Ikhlas, der die Behörden aufforderte die Suche in der Region zu intensivieren.
    Ein Flugblatt, das gestern Abend über soziale Netzwerke verbreitet wurde, forderte die Menschen der Region auf im Wald, in dem der Schuh gefunden wurde zu suchen, was dazu führte dass die Leiche des Mädchens gefunden wurde.

    Med
    Geteilte Meinung über das Jungfräulichkeitszertifikat. Die Kontroverse über dieses "Dokument" ist wieder aufgenommen worden, seit die Ärzte Anfang Januar 2019 erklärten, dass sie es nicht mehr ausgeben wollen. Sie betrachten es als beleidigend für Frauen. 

    Nach dem marokkanischen Gesetz ist die Jungfräulichkeitsbescheinigung keine Verpflichtung zum Abschluss einer Heiratsurkunde, aber es gibt immer noch Familien, die dies von einer Braut verlangen. 

    Lefr360 ging auf der Straße, um die Meinungen dazu abzuschätzen. Was ist deine Meinung dazu? 

    Das Video kann unten angesehen werden.
     



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