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    5 Article in this category

    1. Interviews zum Maghreb Maifest in Düsseldorf-Oberbilk

      Unter dem Motto „Begegnen statt Entfremden“ fand das „Maghreb Maifest“ am 15. Juni, dem „Tag der offenen Gesellschaft“, an den Dreiecksplatz bereits zum dritten Mal statt.
      Auf der Bühne traten Bands, Musiker und Comedians auf. Die Kinder konnten sich auf einer Hüpfburg vergnügen. Essensstände lockten mit Grillware sowie marokkanischer Tee mit Gebäck. Außerdem präsentierten sich weitere Initiativen und Vereine wie Tuisa Stiftung mit Ständen.
      Wir haben mit dem organisator Khalifa Zariouh gesprochen und euch ein paar Eindrücke von dem Maghreb Maifest in Düsseldorf mitgebracht.
       

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    2. Geschäftsideen für Marokko

      Der Marokkaner Farid El-Houzia lebte fast 20 Jahre in Dortmund, bevor er nach Marokko zurückkehrte. Dort gründete er das IT-Start-up „INOSER“, das digitale Lösungen für den Schulunterricht anbietet.

      Während er in Deutschland nie ernsthaft darüber nachgedacht hatte, sich selbstständig zu machen, fasste er zurück in Rabat den Entschluss, sein eigenes Unternehmen zu gründen.

      „In Marokko ist gerade alles im Aufbruch! Es ist aufregend, dabei zu sein und mitanzupacken. Hier habe ich das Gefühl, mehr bewegen zu können“, sagt El-Houzia. Seine Erfahrung in der Softwareentwicklung und Teamleitung sind in Marokko gefragt. „Ich habe meine Entscheidung, nach Marokko zurückzukehren, nie bereut. Mein Wissen ist hier sehr gefragt und ich habe das Gefühl, hier noch viel bewegen zu können.“

      Seine Geschäftsidee
      Zu viel Stoff, eng getakteter Frontalunterricht, wenig Freizeitangebote – viele Kinder in Marokko sind überfordert vom hohen Pensum der Ganztagsschulen. Das wollte Farid El-Houzia mit seinem Unternehmen ändern. INOSER bietet Schulen digitale Lösungen für den Unterricht, zum Beispiel Robotik-Programme und moderne Whiteboard-Lösungen. El-Houzia möchte damit den Spaßfaktor am Lernen erhöhen und zu einem besseren Bildungssystem in seinem Herkunftsland beitragen. Seit der Gründung im Jahr 2016 konnte INOSER stetig wachsen und beschäftigt mittlerweile 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
      Hintergrund
      Viele Migrantinnen und Migranten, die in Deutschland leben, spielen mit dem Gedanken, ein eigenes Unternehmen in ihrem Herkunftsland zu gründen. Ein mutiger Schritt, denn der Weg in die Selbstständigkeit und eine Rückkehr in die Heimat müssen gut bedacht und geplant sein. Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) unterstützt Migrantinnen und Migranten vor, während und nach der Unternehmensgründung dabei, ihre Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen. Denn CIM ist überzeugt: Migrantinnen und Migranten in Deutschland können mit ihrem Knowhow und ihren Geschäftsideen ihre Herkunftsländer voranbringen. Sie sorgen für Wirtschaftswachstum und zusätzliche Arbeitsplätze. Sie ermöglichen Wissenstransfer und Innovation und schaffen so neue Perspektiven – vor allem für ihre Herkunftsländer, aber auch für Deutschland.

      Haben auch Sie Interesse ein Unternehmen in Marokko zu gründen?
      Dann besuchen Sie die Internetseite https://www.cimonline.de/de/html/aktuelle-ausschreibung-gfe.html

      Geschäftsideen für Entwicklung ist ein Angebot des Programms Migration und Diaspora. Das Programm arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und wird vom Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) umgesetzt – einer Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV/BA).

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    3. Im Interview mit OmarJugendBewegt

      Auch in diesem Jahr präsentieren sich wieder viele Wiesbadener Institutionen und Vereinen getreu dem Motto Gemeinsam Vielfalt genießen und erleben beim 44. Internationalem Sommerfestes auf dem Schloßplatz im Herzen von Wiesbaden. Zusammen geben die Verein und Interessengemeinschaften ein Bild von der multikulturellen Gesellschaft der Landeshauptstadt.
      Wir haben die Jugend der Omar Ibnu Alkatab Moschee zum Interview getroffen.
       
      Die OJB (OmarJugendBewegt) ist seit September 2017 die neue Jugendabteilung der Omar Ibnu Alkatab Moschee in Wiesbaden. Sie besteht mittlerweile aus mehreren Jugendgruppenleitern (im Alter zwischen 15 und 21 Jahren) und mehreren Teamleitern.
      Im März 2018 wurde eine Jugendgruppe für Jungs und Mädchen im Alter von 12-15 Jahren gegründet.
      Die OJB verfolgt das Ziel eine Jugendarbeit aufzubauen, die regelmäßig und ehrenamtlich Angebote für Kinder und Jugendliche entwickelt, gestaltet und durchführt.
      Einige Jugendliche haben erfolgreich die Ausbildung zum Jugendleiter/in abgeschlossen. Somit ist der erste Schritt für den Beginn einer professionellen Jugendarbeit getan.
      Zu den Aufgaben der OJB gehören unter anderem: die Schulung der Jugendleiter, die Vorbereitung von Jugendgruppenstunden, die Planung von Ausflügen und Freizeitaktivitäten, die Bearbeitung von Themen zu Glaubensinhalten und vieles mehr.
      Ein weiteres Ziel der OJB ist die Sensibilisierung und Motivation der Jugendlichen sich aktiver an das gesellschaftliche Leben zu beteiligen. Die OJB fördert die Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an dem politischen Geschehen und die Teilnahme an Veranstaltungen von anderen Jugendorganisationen.

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    4. Für Euch unterwegs…in Wiesbaden bei Caftan Bladi

      Wir waren wieder mal für euch unterwegs. Diesmal auf der Veranstaltung Caftan Bladi in Wiesbaden. Hier ein paar Eindrücke vom Event.
       








































       
       
       

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