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    Nachrichten, Berichte und Storys rund um Marokko

    Yahya
    Imane Fadil, 33, starb am 1. März in einem Mailänder Krankenhaus. Sie wurde Ende Januar in das Krankenhaus eingeliefert und äußerte da schon Verdacht, dass man sie vergiftete. Mit Imane Fadil verstarb eine wichtige Zeugin die gegen Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi Aussagen sollte. Berlusconi wird zur Last gelegt Sex mit einer minderjährigen Prostituierten gehabt zu haben.
    Italienische Medien berichten zudem, dass die Marokkanerin, die regelmäßig auf Berlusconis Sexpartys teilnahm, ein Buch über ihre Erlebnisse schrieb und dies bald veröffentlicht werden sollte.
    Fadils Anwalt, Paolo Sevesi, sagte, dass Fadil sich davor gefürchtet habe, vergiftet zu werden. Weitere Quellen berichten von einer  geistigen Verwirrtheit des Ex-Models. Sie habe vor ihrem Tod an schwarze Magie geglaubt. 

    Yahya
    Ein psychisch kranker Mann hat in der südmarokkanischen Stadt Guelmim wahllos auf Passanten geschossen. Dabei wurde ein 27-jähriger Mann so schwer getroffen, dass er starb. Elf weitere Personen wurden verletzt. Der Täter soll ein 44- jähriger Marokkaner aus den Niederlanden sein. Er konnte durch Schuss ins Bein überwältigt werden.
    Unter den Verletzten sind auch zwei Polizisten. Die verletzten Personen wurden in das Militärkrankenhaus von Guelmim gebracht.
     

    Med
    Die Polizei in Meknes hat einen 70-jährigen Mann verhaftet, der angeblich drei Familienmitglieder ermordet hat, das berichtete heute die Generaldirektion für nationale Sicherheit ( DGSN).

    Die Leichen der drei Opfer wurden  am Freitag, 8. März, in einem Haus in Meknes entdeckt. Die Opfer sind Verwandte, zwei Schwestern von 56 und 60 Jahren und der Neffe (21 Jahre). Die ersten Untersuchungsergebnisse zeigten, dass die Opfer laut Aussage des DGSN mit einem Messer getötet wurden.

    Nach Ermittlungen der Polizei, konnte der Hauptverdächtige identifiziert werden. Der ältere Bruder (70) der beiden Frauen war zum Zeitpunkt seiner Festnahme  von oben bis unten mit Blut besudelt, zusätzlich zu hatte einer Geldsumme bei sich, die von einem Geldautomaten abgezogen wurde, wahrscheinlich mit einer Bankkarte einer der Frauen.  Der Mann wurde sofort vor Ort verhaftet.
     

    Med
    Royal Air Maroc (RAM), hat den Einsatz aller Boeing 737 Max 8 Flugzeuge ab heute auf unbestimmte Zeit eingestellt. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf den Flugzeugabsturz bei Addis Abeba, bei dem 157 Menschen starben. Es ist bereits der zweite Absturz einer Maschine dieses erst seit  2017 ausgelieferten Boeing-Modells binnen fünf Monaten. Im Oktober ware beim Absturz einer Boeing 737 Max 8 der Fluglinie Lion Air in Indonesien 189Menschen ums Leben gekommen. Die Boeing 737 ist das meistverkaufte Flugzeug, die Max ist die neueste Version.
    Die nationale Fluggesellschaft Marokkos erhielt im Dezember die erste Boeing 737 Max 8. Das Flugzeug ist seit dem 1. Januar auf Reisen nach Barcelona, Paris und London im Einsatz. Mitte Februar erhielt die Fluggesellschaft seine zweite Max 8.
    Noch ist nicht bekannt, wie lange der Einsatz der neuen Flugzeuge ausgesetzt wird.
    Äthiopien, Indonesien die Kaimaninseln und China haben auch ihre Fluggesellschaften angewiesen, die Verwendung ihrer Boeing 737 Max 8 Flugzeuge vorübergehend auszusetzen.

    Med
    Auch Marokkaner unter den Opfern des Flugzeugabsturzes der Ethiopian Airlines, deren Flugzeug am Sonntagmorgen, dem 10. März 2019, abgestürzt ist.
    Das Flugzeug befand sich auf dem Weg von Addis Abeba (Äthiopien) nach Nairobi (Kenia) und stürzte etwa 6 Minuten nach dem Start ab. Es gibt keine Überlebenden unter den 157 Passagieren, darunter 8 Besatzungsmitglieder. 

    An Bord des Katastrophenfluges befanden sich Passagiere aus 33 Länder, darunter 2 Passagiere mit marokkanischer Nationalität. Auch fünf Deutsche waren an Bord der Maschine.
    Ethiopian Airlines ünernahm die Maschine des Typs Boenig 737-8 MAX erst am 15. November 2018. Seither habe sie über 1200 Flugstunden absolviert. Technische Probleme seien nicht verzeichnet worden.

    Med
    Jede Menge Glamour, Blitzlichtgewitter und prominenter Fashion-Talk ist am Wochenende in Hattersheim angesagt.
    Noch keine Pläne für Sonntag und modeinteressiert bist Du auch? Dann könnte die Fashion Show unter dem Namen "International Women's Day" genau das Richtige sein. Ab 14 Uhr präsentiert Stardesigner Romeo Couture seine neue Kaftan-Kollektionen im Mein Palace in der Siemensstraße 3 in Hattersheim. Der Eintritt kostet 39 Euro im Vorverkauf und ab 49 Euro an der Abendkasse. Die Modenschau wird von der Sängerin Dunia Batma begleitet werden. Mit von der Partie werden auch das Laufstegmodel Leila Hadioui und 2M Star aus Sabahiyat Samira Elbaloui sein. Hafsa Da und Dj Mimi runden das Programm ab.
    Präsentiert wird das Event für Frauen von Beauty-Glamour


    Med
    Wir haben am Wochenende eine Hochzeitsmesse der etwas anderen Art besucht. Wir waren für Euch auf der marokkanische Hochzeitsmesse im Marrakesch Palast in Rodgau. Diese Messe ist im Vergleich zur anderen Messen um einiges kleiner, dafür fand man hier ganz viele besondere Dienstleister und in jedem Stand steckt einfach unglaublich viel Liebe zum Detail. Es hat sich auf alle Fälle gelohnt und wir haben tolle neue Dienstleister kennenlernen dürfen, wie zum Beispiel Ziena Nezha aus Wiesbaden, Malika Takshita Verleih, Henna Rabia, Marrakech Boutique, Batess Sound & Light, Numedia, Balatart und Dovilera Decor, um nur einige zu nennen  . Sicherlich ist auch für Euren Freudentag ein passender Dienstleister dabei!
     




















     
     

    Yahya
    Die marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc veröffentlichte eine Erklärung bezüglich dem Verlust der Gepäckstücke von Prinz Harrys und Meghan Markles Fotografen.
    Die Verkettung der unglücklichen Umstände begann laut Royal Air Maroc damit, dass die Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick am Samstag mehreren Fluggesellschaften, darunter auch der Royal Air Maroc, wegen dem schlechten Wetter einen pünktlichen Abflug verweigerte. Das britische Königspaar und die Delegation mussten sich daraufhin eine Stunde gedulden bis der Flug nach Casablanca genehmigt wurde. 
    Drei Fotografen, die der Delegation angehörten, haben ihr Gepäck während sie gewartet haben auf einen anderen Flug eingecheckt, so die Version der RAM.
    Die Briten sehen den Vorfall jedoch anders. Einer der Fotografen sagte, dass nicht nur die Fotografen ohne Gepäck in Marokko angekommen sind, sondern das insgesamt sieben Medienmitglieder bei ihrer Ankunft in Casablanca ihre Koffer vermissten. Außerdem seien die Mitarbeiter der RAM nicht kooperativ gewesen. Den Service der staatlichen Fluggesellschaft nannten die Geschädigten "bedauerlich". 
    Inzwischen sind Prinz Harry und Meghan Markle wieder in England. Es ist weiterhin unklar, ob das Gepäck gefunden wurde. 

    Yahya
    Der marokkanische Fußballer Hachim Mastour sorgt in Griechenland für Verwirrung. Der junge Mittelfeldspieler vom griechischen Erstligisten PAS Lamia war nach zwei Monaten ohne Einsatz Mitte Dezember 2018 verschwunden. Die Offiziellen des Vereins war nicht bekannt, wo sich der Marokkaner aufhielt. Hachim Mastour ist letzte Saison nach Lamia gewechselt, konnte sich aber bei seinem neuen Verein nicht durchsetzen.
    Es gilt als wahrscheinlich,  dass Mastour sich mit den Verantwortlichen des Clubs überworfen hat und auf eigene Faust und ohne Erlaubnis nach Italien gereist ist, um sich dort aufgrund einer Verletzung behandeln zu lassen. 
    Abderrahim Mastour, der Vater des 20-jährigen, erklärte, dass sein Sohn sich Mitte Dezember 2018 verletzte und der Verein eine medizinische Behandlung ablehnte und den Spieler sogar zwang trotz der Verletzung in den folgenden Spielen aufzulaufen. Abderrahim Mastour bestätigte weiterhin, dass sein Sohn sich seit Dezember in Italien aufhält um dort seine Verletzung auszukurieren. Die Kosten für die medizinische Versorgung würde er aus eigener Tasche bezahlen. 
    Das ehemalige Talent sorgte 2014 für Aufsehen, als er mit 16 Jahren seinen Profivertrag bei AC Mailand unterschrieb. Weitere Stationen waren der FC Malaga und PEC Zwolle (Niederlande) bevor er im Sommer 2018 zu PAS Lamia wechselte.  

    Yahya
    Die umstrittene Kandidatur des 81-jährigen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika führte in vielen Teilen Algeriens zu Protesten. Der nordafrikanische Staatschef hatte vor einigen Tagen verkündet im April für eine weitere Amtszeit kandidieren zu wollen. Viele Algerier gingen daraufhin am Wochenende auf die Straße und zeigten ihren Unmut.
    In Oran und Annaba sowie den Provinzen Jijel, Oum el Bouaghi und Tizzi Ouzou waren die Demonstrationen meist friedlich. Transparente mit Sätzen wie "Hau ab! Bouteflika!" und "Nein zum fünften Mandat!" waren vor allem in den berberisch geprägten Provinzen östlich von Algier zu sehen. Außerdem nannten die Demonstranten Bouteflika spöttisch einen "Marokkaner" und forderten seine "Abreise". 
    Abdelaziz Bouteflika wurde am 02. März 1937 in Oujda, Marokko geboren. Eine offizielle Bestätigung seitens Bouteflika gibt es nicht. Die  Stadt im Nordosten Marokkos zählt 550000 Einwohner und liegt nur 10 km westlich von der algerischen Grenze.

    Yahya
    Der ehemalige marokkanische Premierminister Abdelilah Benkirane nahm via Facebook Stellung zu den Vorwürfen er würde eine doppelte Rentenzahlung erhalten. Benkirane sagt in dem Video außerdem, dass der ehemalige Parteivorsitzende der PJD, Rachid Nini, und die Tageszeitung Al Akhbar eine Kampagne gegen ihn führen. 
    "Wenn das was Rachid Nini sagt, wahr ist, dann verlasse ich Marokko" so der Benkirane in seinem Facebook Statement, jedoch gab er zu eine Rentenzahlung in Höhe von 70.000 Dirham von König Mohamed erhalten zu haben.
    Hier das komplette Statement von Benkirane: 
     

    Yahya
    Eine traurige und gleichzeitig herzerwärmende Geschichte veröffentlichte diese Woche das marokkanische Newsportal Morocco World News.
    MWN berichtete über den 42-jährigen Marokkaner Jilali Zahri, der seit 18 Jahren in Italien lebt und dort in der Landwirtschaft tätig war. Zahri besuchte im letzten Jahr seine Mutter in Marokko. Kurz nach seiner Rückkehr nach Italien verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Die Ärzte in seiner Heimatstadt Eboli diagnostizierten unheilbaren Krebs und gaben ihm nur noch wenige Monate zu leben. Der todkranke Jilali Zahri fasste den Entschluss seine letzten Tage bei seiner Mutter in Marokko zu verbringen, jedoch fehlten ihm die finanziellen Mitteln um sich den Flug zu leisten. 
    Als die Marokkanerin Fatiha Chakir, ebenfalls in Italien lebend, von dem Wunsch erfuhr organisierte sie einen Spendenaufruf und bat die italienische Bevölkerung um Hilfe. Nach dem Aufruf gingen so viele Spenden ein, dass neben dem Flug auch die Behandlungskosten in Marokko gedeckt sind. 
    Auch der Bürgermeister Ebolis, Massimo Cariello, war stolz auf die Hilfsbereitschaft der Menschen Ebolis. Der italienischen Nachrichtenagentur La Republica sagte er: "Wir sind stolz auf diese wunderbare Initiative unserer Bürger."
    Jilal Zahri ist inzwischen in Marokko bei seiner Mutter angekommen. 

    Yahya
    Zwei Schüler sind am Freitag tödlich verunglückt, nachdem eine Mauer in Fez einstürzte. Der tragische Unfall ereignete sich außerhalb der Abdelkrim El Khattabi Schule in Fez, so eine Quelle des Bildungsministeriums. Das Ministerium teilte den marokkanischen Medien mit, dass es keine Anzeichen vom Zerfall der Mauer gab. Die zuständigen Behörden leiteten eine gerichtliche Untersuchung ein, um die Ursachen des Unfalls zu ermitteln. Besonders tragisch ist, dass einer der verstorbenen Schüler an diesem Tag keinen Unterricht hatte.

    Med
    Ein tödlicher H1N1- Ausbruch hat in Marokko mindestens fünf Menschen getötet, gab das Gesundheitsministerium gestern bekannt. Das erste Opfer der Grippe war eine schwangere Frau, die Anfang dieser Woche in Casablanca starb.
    Bis Donnerstagabend wurden nur zwei Todesfälle gemeldet. In der wöchentlichen Regierungspressekonferenz am Donnerstagnachmittag äußerten sich Journalisten besorgt über den Ausbruch der H1N1-Grippe.
    Regierungssprecher Mustapha El Khalfi sagte der Presse, dass nur zwei Todesfälle gemeldet wurden: Eine 34-jährige schwangere Frau und eine 68-jährige Frau, die andere chronische Krankheiten hatte. Am Donnerstagabend gab das Gesundheitsministerium jedoch bekannt, dass fünf Personen in öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen an H1N1 gestorben sind.
    Gesundheitsminister Anas Doukkal versicherte der Öffentlichkeit, dass die Situation nicht außergewöhnlich sei, und forderte die Marokkaner auf, nicht in Panik zu geraten.
    Ist das normal?
    Der Direktor des Pasteur-Instituts in Marokko, Abderrahman Maaroufi, versicherte den marokkanischen Bürgern, dass Grippefälle in Marokko häufig und normal sind und die Situation überhaupt nicht besorgniserregend ist.
    Ali Lotfi, der Vorsitzende des marokkanischen Netzwerks für die Verteidigung der Gesundheitsrechte, argumentierte, dass es nicht normal ist, fünf Todesfälle zu haben.
    Lotfi schrieb auf seinem Facebook: "Wir haben bereits fünf Todesfälle ... ist das völlig normal ?!"
    "Morgen wird uns derselbe Direktor sagen, dass Skorpionstiche im Sommer kein Serum gegen Gift benötigen", sagte er.
    Lotfi erklärte, dass die Krankheit "sehr ansteckend und leicht zu verbreiten" sei. Lotfi fügte hinzu, dass das Gesundheitsministerium Arzneimittel gegen Influenza hätte aktivieren sollen. Er sagte, dass 98 Prozent der Fälle geheilt werden könnten, wenn die Medikamente in den ersten 48 Stunden nach der Diagnose angeboten würden.
    "Das ist nicht passiert", sagte Lotfi über die Todesfälle in Casablanca und Fez .
    Das H1N1-Virus wurde erstmals im April 2009 in Kalifornien entdeckt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheit im Juni 2009 für eine Pandemie erklärt.
    Nach Angaben der US-amerikanischen Zentren für Krankheitsbekämpfung und Prävention tötete das Virus in diesem Jahr 575.400 Menschen .

    Med
    Berichten zufolge wurden im vergangenen Jahr in Badr Haris Urin Spuren von verbotenen Substanzen gefunden, nachdem er sein Comeback gegen den niederländischen Kickboxer Hesdy Gerges gefeiert hatte, berichtet "Nieuwsuur". Auch Gerges wurde laut dem Bericht 2018 positiv getestet, genauso wie der Kroate Mladen Brestovac und der Brasilianer Ariel Machado. 
    Derzeit liegt der Fall bei den Richtern des Instituts für Sportrecht (ISR), das seit 2017 für die Kickboxing-Organisation Glory arbeitet. Die Disziplinarrichter können Aussetzungen von bis zu vier Jahren verhängen.
    In den kommenden zwei Wochen hat Badr Hari und Gerges die Möglichkeit, den ISR-Disziplinarrichtern eine Erklärung vorzulegen.



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