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  • Marokko: Was ich für die Einreise wissen muss!

    Der Sommerurlaub rückt immer näher. Doch wie war das nochmal? Was benötige ich für die Einreise nach Marokko? Reicht die Impfung aus oder benötige ich noch einen PCR-Test?
    Diese und andere Fragen werden Dir in unserem Video auf YouTube beantwortet. 
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    Oued Zem: Langjährige Haftstrafe droht!

    Der Nationale Sicherheitsdienst Marokkos (DGSN) hat einen jungen Mann in Oued Zem festgenommen. Ihm wird vorgeworfen islamfeindliche Äußerungen über Social Media verbreitet zu haben. Gleichzeitig soll er auch die Symbole des Königreichs in unangemessener Weise untergraben haben. Er wurde letzte Woche festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft.
    Der Angeklagte muss sich nun vor dem Gericht Oued Zem verantworten. Ihm droht das gleiche Schicksal wie der 23-jährigen Italo-Marokkanerin, die Ende Juni 2021 wegen „Beleidigung des Islams“ angeklagt wurde. Sie wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis und 5.000 Euro Geldstrafe verurteilt.
    Der Islam ist in Marokko Staatsreligion. Im marokkanischen Strafgesetzbuch sind die Strafen bei Verstöße oder Verbrechen gegen die islamische Religion geregelt. Die Strafe sieht bei "jeden, der die islamische Religion beleidigt"  eine Gefängnisstrafe zwischen sechs Monaten und bis zu zwei Jahren vor. Die Strafe wird auf fünf Jahre erhöht, wenn die Tat "auch auf elektronischem Wege" (z.B. per Social Media, Internet) in der Öffentlichkeit begangen wurde. 

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    Mann starb während des Flugs Tanger-Amsterdam

    Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Air Arabia Maroc musste während eines Fluges zwischen Tanger und Amsterdam am Sonntagabend am Flughafen Merignac in Frankreich notlanden, nachdem sich ein Passagier unwohl gefühlt hatte. Der 78-jährige niederländische Mann war auf dem Rückflug in die Niederlande. Trotz der Bemühungen der Besatzung, ihn zu retten, starb der Mann kurz nach der Landung in Merignac.
    Der Flug konnte nach Abwicklung der Formalitäten am französischen Flughafen nach Amsterdam fortgesetzt werden. 

    Quelle: Flugradar24 (app)

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    Einreiseregeln für Deutschland

    Seit dem 11.06.2022 sind alle COVID-19-Einreisebeschränkungen nach Deutschland zunächst aufgehoben. Das heißt; in Deutschland wird kein Nachweis verlangt. Zuvor war die sogenannte 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) zu beachten. Die Bundesregierung hat diese für die Sommer- und Ferienzeit zunächst ausgesetzt. Lediglich für Virusvariantengebiete würden weitere Einreisebeschränkungen gelten. Marokko gilt zur zeit nicht als Virusvariantengebiet.
    Wichtig: Öffentliche Einrichtungen, dazu gehören auch Flughäfen und Häfen in Marokko können Nachweise verlangen. Dies sieht der weiterhin bis 31.08.2022 gültige Ausnahmezustand vor. Ob und inwiefern dies die einzelnen öffentlichen Einrichtungen konsequent durchführen, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Hierzu gibt es für die einzelnen Standorte unterschiedlichste Erfahrungsberichte. Bitte informiert Euch daher vor Ort noch einmal zu den Regelungen der jeweiligen Einrichtung.
     

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    Kanada spricht Reisewarnung für Marokko aus - aber nicht wegen Corona!

    Die kanadische Regierung hat am 22.07. einige Reisewarnungen für Reisende herausgegeben und unteranderem vor Reisen in folgende fünf Länder gewarnt: Philippinen, Chile, Madagaskar, Marokko und Bahamas. Reisende werden von den kanadischen Behörden aufgefordert, diese Ziele zu meiden oder bei Besuchen „ein hohes Maß an Vorsicht walten zu lassen“. Ihnen wird geraten, „jede Reise“ in die Sahara zu vermeiden .
    „Terroristische Drohungen und Angriffe sind auch für Ausländer gefährlich. Ziele sind oft Regierungsgebäude, darunter Schulen, religiöse Stätten, Flughäfen und andere Transportzentren, sowie öffentliche Orte wie Touristenattraktionen, Restaurants und Bars“, sagten die kanadischen Behörden.
    Eine Stellungnahme der marokkanischen Behörden gibt es hierzu noch nicht.

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    Au Backe! Erstes Oktoberfest in Marokko

    Rabat – Die deutsche Industrie- und Handelskammer in Marokko verkündete, dass das bekannteste und beliebteste Volksfest Deutschlands am 28. Oktober erstmalig in Marokko, Bouskoura veranstaltet wird. Das Oktoberfest zieht jährlich bis zu 6 Millionen Menschen aus der ganzen Welt nach München an. Kein Wunder, dass zahlreiche Länder das Fest der bayrischen Landeshauptstadt kopieren.
    "Die Wiesn”, wie es Menschen aus Bayern nennen, kann man dieses Jahr also nicht nur in China, USA, Brasilien und Namibia feiern, sondern auch in der 120.000 Einwohner zählenden Großstadt Bouskoura, im Süden von Casablanca.
     
     

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    Neueröffnung "Adlersworscht" in Frankfurt (Bilder)

    Der Kreis der Halal-Gastronomie in Frankfurt wird dank der Neueröffnung von Adlersworscht noch um ein Highlight erweitert. Der Name kommt auch nicht von ungefähr, denn die Inhaber sind die beiden Frankfurter Jungs, Mourad Amami und Aymen Barkok.
    Mourad Amami, Spielerberater und Unternehmer sowie der marokkanische Nationalspieler und Profifußballer von FSV Mainz 05 bringen eine Mischung aus Frankfurter Tradition und Moderne in die neue, zwar kleine, aber feine Location in Frankfurt Alt-Sachsenhausen. Sitzmöglichkeiten gibt es vor allem im Außenbereich. Ein ganz wichtiger Faktor: alle angebotenen Menüs sind Halal. Im Fokus steht dabei - wie der Name schon vermuten lässt - die Wurst. Unabhängig davon, ob dies in Form eines Hotdogs oder klassisch zubereitet und geschnitten serviert wird.
    "Wir freuen uns, dass wir in Frankfurt etwas für die Community anbieten können", so Mourad Amami. Bei der Neueröffnungsfeier am Donnerstagabend war die Location sehr gut besucht. Neben zahlreichen Besuchern konnte man auch das eine oder andere bekannte Gesicht aus Sport und Musik entdecken. Aber im Mittelpunkt blieb die "Worscht".
    Alles Gute an dieser Stelle an Mourad und Aymen und bis bald!
    Adresse: 
    Paradiesgasse 46
    60594 Frankfurt










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    Marokko: Uigurischer Aktivist bleibt weiter von Auslieferung bedroht

    45 Menschenrechtsorganisationen erklärten, dass der uigurische Aktivist Yidiresi Aishan, auch bekannt als Idris Hasan, weiterhin von einer Auslieferung Marokkos an China bedroht sei. Mehrere nationale und internationale Organisationen und Verbände forderten Marokko daher auf, den Aktivisten nicht auszuliefern.
    Die Organisationen befürchten, dass Hasan nach einer Auslieferung von den chinesischen Behörden misshandelt und Gewalt ausgesetzt werden könnte. 
    Hasan wurde im Juli 2021 nach einem von Interpol auf Ersuchen Chinas herausgegebenen Haftbefehl in Marokko festgenommen und dem Gericht in Casablanca vorgeführt. Bis zur Entscheidung im Hinblick seine Auslieferung sitzt Idris Hasan in Haft.
    Bevor der Uigure in Marokko einreiste, lebte er seit 2012 mit seiner Familie in der Türkei. Dort leistete Idris Hasan Berichten zufolge Übersetzungshilfe für andere Uiguren im Exil und half dabei, Zeugenaussagen zu Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang zu sammeln. Damit droht ihm als aktives Mitglied der uigurischen Gemeinschaft Folter und längere, willkürliche Inhaftierung, wenn er nach China ausgeliefert wird.
    Am 11. August 2021 richteten mehrere Mandatsträger des UN-Sonderverfahrens einen dringenden Appell an Marokko und erinnerten an das Verbot, eine Person an einen Ort abzuschieben, an dem ihr Folter oder andere Misshandlungen drohen.

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    Taxifahrer finden 150.000 Dirham!

    In Khouribga fand ein Taxifahrer eine vergessene Aktentasche auf dem Vordersitz des Fahrzeugs. In der Aktentasche befand sich die stattliche Summe von 150.000 DH. Dies entspricht umgerechnet rd. 15.000 EUR. Der Fahrgast eilte anscheinend zum Busbahnhof in Khouribga. In der Eile hat er sein Gepäckstück vergessen.
    Der Taxifahrer tat sofort seine Pflicht als ehrlicher Bürger und Muslime, indem er die Verantwortlichen des Taxiunternehmens informierte. Außerdem kehrte er zum Busbahnhof zurück, um den Unglücksraben zu suchen. Tatsächlich konnte er diesen ausfindig machen und ihm sein Eigentum zurückgeben.
    Als Dank erhielt der Taxifahrer einen Finderlohn in Höhe von 500 DH (umgerechnet rd. 50 EUR).

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