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  1. Past hour
  2. Hopeless

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  3. Yesterday
  4. RifArjas

    Einreise Marokko Impfpass ?

    Immer wieder ein Genuss zu lesen, dass es unheimlich viele Ochsen gibt, die in ein Land (se3ma Heimatland) einreisen wollen, obwohl diese dort nicht willkommen bzw. wertgeschätzt sind. Subhanna Allah, der Marokkaner ist und bleibt ein Phänomen.
  5. Renaissance

    Fund des Tages!!!

    Auf einmal sind die Kataris die guten
  6. Sarahlina89

    Fund des Tages!!!

    je oller je doller..
  7. Last week
  8. Gewiß, Allah (allein) besitzt das Wissen über die Stunde, läßt den Regen herabkommen und weiß, was im Mutterleib ist. Niemand weiß, was er morgen erwerben wird, und niemand weiß, in welchem Land er sterben wird. Gewiß, Allah ist Allwissend und Allkundig. 31:34
  9. Lacucaracha

    Einreise Marokko Impfpass ?

    Impfausweis ODER neg. PCR-Test
  10. Hippasos

    Fund des Tages!!!

    Und so geh es weiter: https://de.qantara.de/inhalt/iran-proteste-gegen-drohenden-hunger ran Proteste gegen drohenden Hunger Nachdem die Regierung Subventionen für Lebensmittel gestrichen hat, explodieren die Preise im Iran. Proteste dagegen begannen in der Provinz Khuzestan und erreichen nun immer mehr Teile des Landes. Von Sepehr Lorestani In den vergangenen zwei Wochen hat Irans Regierung zwei Maßnahmen ergriffen, für die sie monatelang geworben hatte. Am 7. Mai wurde bekanntgegeben, dass iranische Staatsbürger, die staatliche Hilfe als Gegenmaßnahme für die hohe Inflation im Land benötigen, für zwei bis drei Monate jeweils 300.000 bis 400.000 Toman (etwa 8 bis 12 Euro) erhalten werden. Diese staatliche Leistung soll nach offiziellen Angaben 23 Millionen Familien und damit mehr als 72 Millionen der insgesamt 85 Millionen Iranerinnen und Iraner zugute kommen. Das Hilfspaket soll Preiserhöhungen kompensieren, die durch die Abschaffung des "bevorzugten Wechselkurses“ entstehen. Diesen Kurs hatten frühere Regierungen für Importeure von Grundnahrungsmitteln festgelegt. Nach diesem offiziellen Wechselkurs kostete ein US-Dollar bis zum 10. Mai 4.200 Toman, während er auf dem freien Markt gegen 30.000 Toman getauscht wird. Nun hat die Regierung den "bevorzugten Wechselkurs" abgeschafft. Importeure müssen sich die Devisen für Einkäufe im Ausland jetzt auf dem freien Markt besorgen. Der wichtigste Grund für diese problematische Maßnahme: In den Vorjahren nahmen viele Importeure den Sonderkurs in Anspruch, importierten jedoch nicht die Waren, für die sie die billigen Devisen erhalten hatten. Stattdessen handelten sie mit profitableren Luxuswaren. Viele von ihnen nahmen sogar große Kredite auf, um das Geld nach dem Vorzugskurs in Devisen zu tauschen und diese dann gewinnbringend auf dem freien Markt zu verkaufen, ohne überhaupt etwas einzuführen. Manche horteten die billigen Dollar und Euro auf ihren Auslandskonten. Die Regierung hat dagegen kaum etwas unternommen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die meisten dieser Übeltäter den Machtzirkeln der Islamischen Republik nahestehen. Bereits in 2019 gab es im Iran landesweite Proteste wegen Preiserhöhungen, damals bei Benzin. Hier ein Foto von Demonstrationen in der Stadt Shiraz. Wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise hatte die iranische Regierung Benzin rationiert und zugleich die zuvor stark subventionierten Preise für Kraftstoff um mehr als 50 Prozent erhöht. Schon damals ging der Protest gegen die Preiserhöhung schnell in politische Slogans gegen die Regierung und den Obersten Führer Ali Chamenei über. Die Sicherheitskräfte schlugen die Proteste brutal nieder und erschossen damals vermutlich rund 1500 Menschen, Tausende wurden inhaftiert. Die Bevölkerung solle sich auf Preiserhöhungen einstellen Am 10. Mai sprachen Regierungsverantwortliche in separaten Sendungen des staatlichen Fernsehens über die Erhöhung der Preise für Grundnahrungsmittel. Sie alle betonten, dass die Preise für Brot, Kraftstoffe und Medikamente stabil bleiben würden. Irans Innenminister Ahmad Vahidi kündigte an, dass die Preise für Eier, Geflügel, Speiseöl und Milchprodukte steigen würden, da die Hersteller oder Importeure dieser Produkte bisher staatliche Subventionen bekommen hätten – unter anderem durch den "bevorzugten Wechselkurs". Diese Subventionen fielen nun aus, die Bevölkerung solle sich daher auf eine "angemessene Erhöhung“ der Preise für diese Lebensmittel einstellen, erklärte Vahidi. Eine staatliche Hilfe von etwa zehn Euro im Monat werde Ausgleich schaffen. Was Vahidi noch versprach: "Es gibt keinen Grund, dass andere Produkte teurer werden.“ Der Innenminister verbot es den Betreibern von Taxen und öffentlichen Verkehrsmitteln, die Fahrpreise zu erhöhen. Doch es war zu spät. Bereits die Ankündigung der Abschaffung von Subventionen für bestimmte Lebensmittel hatte vor Wochen für stetige Preissteigerungen gesorgt. Am 5. Mai zitierte IRIB-News, die Nachrichtenseite des staatlichen Rundfunks, einen Bürger mit den Worten: "Die Streichung der Subventionen für Mehl hat auch andere Produkte verteuert. Bis vor einer Woche kauften wir Fladenbrot für 600 Toman pro Kilo, jetzt müssen wir 3.000 Toman bezahlen. Eine Packung Nudeln kostete 8.000 Toman, jetzt zahlen wir 28.000.“ Die Preise für die meisten Lebensmittel steigen in bisher unbekanntem Ausmaß. Niemand weiß, was am nächsten Tag teurer wird, deshalb horten die Menschen alles, was ihnen noch preiswert erscheint. Ein Video, das gerade im Internet die Runde macht, zeigt das Elend: Menschen "plündern“ einen Supermarkt – angeblich in der Stadt Ghazvin. Man kann nicht erkennen, ob sie den Laden wirklich ausplündern oder ob sie die Sachen, die sie hastig in Plastiktüten stecken, kaufen wollen. Eine neue Protestwelle Die Regierung schiebt die Inflation hauptsächlich auf den Krieg in der Ukraine und die wirtschaftliche Flaute durch die Corona-Pandemie. Auch die Vorgängerregierung sei schuld an der Misere, sagte kürzlich Präsident Ebrahim Raissi. Seit Jahrzehnten warnen Experten vor der Fortführung der "revolutionären Wirtschaft“, die den Iran in die internationale Isolation geführt hat. Staatsoberhaupt Ali Chamenei nennt die am Rande des Ruins stehende iranische Wirtschaft einen "wirtschaftlichen Widerstand“ gegen den Westen und Israel. Das hat in den letzten Jahrzehnten zu verheerenden Sanktionen gegen den Iran geführt, die hauptsächlich die Bevölkerung treffen, nicht die finanziell mächtigen Ayatollahs und ihre Institutionen. Die Folgen waren und sind Proteste ärmer Bevölkerungsteile, von Arbeiterinnen, Lehrern, Rentnerinnen und anderen Benachteiligten der Gesellschaft, die fast wöchentlich stattfinden. Auch zwei landesweite Proteste 2017 und 2019 mit zahlreichen Toten, Verletzten und Inhaftierten konnten das Regime nicht dazu bringen, die Feindschaft gegen den Westen endlich aufzugeben und an die eigene Bevölkerung zu denken.
  11. Arifi_RMG

    Einreise Marokko Impfpass ?

    Hat sich das jetzt nicht geändert ? Also kein impfNachweis mehr erforderlich?
  12. Renaissance

    • Renaissance
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    • LiWo

    Joe-Manganiello.gif

  13. Kapitel XVII Lange habe ich nicht mehr darüber nachgedacht wohin sich mein Leben entwickelt. Ich habe die Welle des Genießens genutzt und habe mich von ihr treiben lassen. Plötzlich war ich auf offenem Meer treibend und das Festland war immer weiter weg... Ob ich alleine war? Nein...mit mir war Allah, Herr der Erhabenheit und Ehre, der immer bei mir ist... mit der Sonne im Gesicht erwachte ich von meinem Traum und wusste, es muss sich etwas ändern - und das wird es auch! Ich wollte nicht aufs Handy schauen... ich dachte mir was macht das für einen Unterschied, ob ich eine Nachricht von ihr habe oder nicht? Also bin ich vom Bett direkt ins Bad, um ein Bad zu nehmen und die Gebetswaschung vorzunehmen. Noch nie hat sich die Zeit vom Bad bis zur Gebetswaschung so lang angefühlt... und noch nie habe ich so sehr an meiner Entscheidung, das Gebet wieder aufzunehmen, so gezweifelt. "Du begehst Unzucht! Die Unzüchtigen zu den Unzüchtigen! Mit einem Bad bekommst du die Unreinheit nicht weg! Du musst erst alles Beenden und regeln, bevor du es wert bist zu Allah zu beten!" - solche Gedanken begleiteten mich. Und ich scheiterte... Frisch gebadet bin ich in die Küche, habe mir einen Kaffee geholt und habe mir das Handy genommen, um zu sehen dass ich keine Nachricht darauf hatte. In mir fühlte ich Wut. War ich ihr so egal? Ich steigerte mich so sehr da rein, dass ich rasend wütend wurde - aber nicht auf sie sondern auf mich selbst, warum ich es so weit habe kommen lassen. Ich bemerkte erst dann, dass es kurz nach 6 am Morgen war, und das so gar nicht ihre Zeit ist... Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr euch grundlos aufregt und plötzlich von 100 auf 0 heruntergebremst werdet, weil die Wut ihren Grund verloren hat? Genau so fühlte ich mich! Nach einer Zigarette habe ich mir den Mund ausgespült, den Gebetsteppich ausgebreitet und habe das Frühgebet verrichtet... Allahu akbar... Ich fühlte das Gebet nicht mehr... früher war es so, dass ich mit dem ersten Allahu Akbar die Welt um mich herum vergessen habe. Aber das Gefühl war nicht mehr da... Nachdem ich das Morgen Gebet gebetet habe, habe ich den Teppich nicht weggeräumt. Er sollte mir als Erinnerung und Ermahnung dienen. Um kurz vor 8 schrieb sie mir..."Guten Morgen mein Süßer, ja wir können gerne reden und was trinken gehen wenn du magst." Ich habe mich sehr über ihre Nachricht gefreut. Wir verabredeten uns für den späten Nachmittag und sind durch den Stadtpark geschlendert. Erst haben wir das Thema gemieden, dann aber sprach ich sie direkt darauf an, warum sie mir so wenig über ihre Ehe und darüber erzählt, was sie sich denn vorstellt. Ihre Augen wurden ganz groß und glasig... In den zwei Stunden danach sollte ich erfahren, dass es ihre zweite Ehe ist und ihr Mann sehr anhänglich ist, bis es sie erdrückt hat. Trotzdem ist sie bei ihm geblieben... Die Scheidung wollte sie weil das Konzept Ehe für sie nicht funktioniert hat. Auf die Frage, wie sie sich denn die Zukunft vorstellt, sagte sie mir, dass ihr das gefällt was wir haben. Im Prinzip eine Freundschaft mit einem großen körperlichen Anteil... es schockierte mich nicht... es machte mich eher traurig. Ich sah sie immer wieder an und konnte mir nicht mal vorstellen, sie gar nicht mehr in meinem Leben zu haben. Diese Beziehung war so intim und vertrauensvoll, dabei wussten wir nur sehr wenig übereinander. Die meisten Marokkaner, die sich nach der Trennung kennengelernt habe waren entweder mit ihrer Denkweise im Marokko der 1990er hängengeblieben oder aggressiv und gewalttätig. Sie sagte mir auch, dass sie mich beim ersten mal nicht mal angesehen hat, bis sie mich hat sprechen hören und ihr das sehr gefallen hat, wie ich mit Dingen umgehe... ihre Worte haben in mir eine Achterbahn der Emotionen ausgelöst... ich mochte es, wie ehrlich und direkt sie an diesem Tag zu mir, wie sie mich beschrieben und ich mich in ihren Worten wiederfinden konnte. Allerdings waren auch einige Sätze dabei, die ein Schlag in die Bauchgrube ohne Vorankündigung waren... Wir saßen noch lange da. Eigentlich wollten wir etwas essen gehen aber mir war der Appetit vergangen. In mir sah es aus, wie ich die Bilder vom 11. September noch im Kopf hatte... überall in meinem Kopf war Panik, der Himmel in meinen Gedanken ist mit Staub und Asche bedeckt, wie ein Schock, wohin sollte ich weglaufen? Oder sollte ich bleiben und mich in Sicherheit bringen? Das alles belastete mich... vor allem weil ich sie nicht als Freundin verlieren wollte. Ich habe ihr erklärt, dass ich das alles erst mal verarbeiten muss. Immerhin sagte sie mir gerade, dass diese Beziehung nie über diesen Status hinausgeht. Ihre Augen wurden wieder glasig. Ich konnte die Angst aus ihren Augen lesen wie meine eigene... wir wollten uns nicht verlieren. Ich bat sie um Zeit, das zu verdauen. Und so umarmten wir uns lange und weinten, verabschiedeten uns dann jedoch und jeder stieg in sein Auto. Ich schaute ihr noch hinterher und hatte noch im Kopf, wie sich mich damals am ersten Abend zuhause abgesetzt hat... Im Auto nahm ich mir einen Moment der Fassung, bevor ich auch nach Hause gefahren bin... Wie gehe ich mit damit um? Ich wollte doch etwas beständiges! In mir tobte ein Sturm. Auf der einen Seite war ihre Anziehung da... aber ich fühlte meine Sehnsucht nach Allah und auch nach dem Gebet... doch ich habe es ausgeblendet, habe den Gebetsteppich ignoriert, mein Gewissen mit einer Zigarette nach der anderen erstickt und ihr noch am Abend geschrieben, dass sie mir fehlt...
  14. Hmmm87

    Von nix kommt nix

    Salam möchte mich kurz fassen, Bin 34 aus NRW , berufstätig und gläubig. Bin humorvoll, ehrlich herzlich und hilfsbereit. Du sollst ein gutes Herz haben,gläubig,liebevoll, treu & ehrlich. Ich habe keine grossen Erwartungen oder Ansprüche. Bitte schreib mir nur wenn du wirklich interessiert bist.
  15. Renaissance

    Lounge for Lovers

    Scheiss auf Integration
  16. Kapitel XVI Tage und Wochen vergingen. Wir trafen uns auch immer mal wieder mit den anderen aus der Gruppe, allerdings wusste keiner von ihnen, dass wir ein Paar sind. In Anwesenheit anderer sahen wir aus wie Freunde. Bei einem Treffen mit einer anderen Freundin aus der Gruppe wurde mir das erst richtig bewusst. Wir haben uns ein Fussballspiel in einem Diner gemeinsam angesehen. Ich fühlte mich nicht beachtet von ihr, was mich verletzt hat. Nach dem Spiel sollten wir uns trennen. Sie wollte ihr Kind bei ihren Eltern abholen und dann nach Hause. Ihre Freundin wollte auch nach Hause. Ich wollte noch eine Kleinigkeit essen bevor ich nach Hause fahre. Und so trennten sich unsere Wege. Auf dem Weg ins Parkhaus fand sich nichts, worauf ich wirklich Appetit hatte. Dort angekommen hab ich mein Ticket bezahlt und wollte nach Hause. An der Schrank vom Parkhaus sah ich die Freundin aus der Gruppe direkt vor mir in der Schranke stand. Ich hab sie kurz per Lichthupe angehupt aber sie hat mich nicht beachtet. Fast den gesamten Heimweg fuhr sie vor mir, bis sie an einer Ampel rechts abbiegen wollte und ich geradeaus weiter. An der Ampel sah sie mich schließlich und winkte mir zu, kurbelte ihr Fenster runter und fragte mich ob ich schon essen war. Das hab ich verneint und ihr gesagt, dass ich nach Hause wollte. Sie bot mir an mit zu einem türkischen Restaurant zu fahren, dass für gute Snacks bekannt ist. Ich dachte mir nichts dabei und sagte "klar wieso nicht?", hab den Blinker gesetzt und bin ihr nachgefahren, bis wir uns schließlich auf dem Parkplatz wiederfanden. Wir bestellten uns was zu essen, setzten uns und quatschten eine Weile. Irgendwann fragte sie mich, was das denn da ist zwischen mir und ihr. Ich war mir nicht sicher wie viel sie wirklich weiss also antwortete ich mit "Gar nichts, wir verstehen uns nur gut". Sie nickte nur und sprang direkt zu einem anderen Thema. Ich fand diesen Themenausflug zwar etwas seltsam aber dachte mir nichts dabei. Wir sprachen darüber, was wir beruflich machen und unsere Büros nur etwa 50m auseinanderliegen. Je mehr sie über sich erzählte, um so mehr fielen mir die Gemeinsamkeiten auf... nicht äußerlich, sondern innerlich. Sie lebte in mehreren Welten. Ihre Grundeinstellung war sehr konservativ, allerdings immer darauf gedacht, dass sie keiner erkennt, keiner etwas schlechtes von ihr denkt und dass ihre Familie glaubt sie ist nur mit ihren Freundinnen unterwegs. Als ich eine rauchen wollte, sagte sie, dass sie mit mitkommt weil man das an ihr riechen würde. Nachdem ich wieder angefangen hatte, merkte ich das gar nicht mehr. Ich schob die Zigarette auf und wir blieben weiter sitzen. Sie fragte mich ständig aus... wie viele Geschwister ich habe, wie lange ich dort schon arbeite, was ich von dem halte, was ich von der halte... ich versuchte mit so wenig Worten wie möglich zu antworten und habe kaum gegenfragen gestellt. Ich empfinde Menschen, die viel und schnell reden eher als anstrengend. Aber eine Frage hatte ich an sie und die veränderte alles an diesem Tag. Warum war sie single? Damit habe ich eine Lawine losgetreten. Ich habe trotzdem aufmerksam zugehört, obwohl ich vieles direkt danach wieder vergessen hatte. Aber als sie dann von sich selbst auf mein Date gesprungen ist, wurde ich hellhörig. Sie seit seit der Trennung vor zwei Jahren nicht mehr sie selbst und auf einem schlechten Weg mit ihrem Kind sei und und und. Ich wusste das meiste zwar aber nicht, dass sie schon zwei Jahre in Trennung lebt. Ich fragte mich wirklich, ob sie mir das gerade einfach erzählt oder bezwecken möchte, dass ich einen schlechten Eindruck von ihr bekomme? Ich schaute immer wieder auf das Handy, in der Hoffnung eine Nachricht von ihr auf dem Handy zu haben und auf andere Gedanken zu kommen. Mir wurde das zu anstrengend ihr weiter zu zu hören, also habe ich ihr gesagt, dass ich noch was zu erledigen habe, hab mich verabschiedet und bin gegangen. Zuhause schrieb ich meinem Date und fragte, ob sie gut angekommen ist. Ich wollte ihr auch nichts vormachen und hab ihr gesagt ich hab die Freundin noch unterwegs getroffen und wir waren dort und dort essen. Sie war ganz normal zu mir...aber mich wurmte es, dass sie schon so lange getrennt ist ohne Scheidung und mir nicht davon erzählt hat. Ich versuchte es aus ihr herauszulocken aber je mehr ich über sie sprechen wollte, um so länger haben ihre Antworten gebraucht und um so kürzer wurden sie. Irgendwann später am Abend, wünschte ich ihr eine gute Nacht und legte mich schlafen. Die Nacht war nicht schön... ich konnte mich nicht an den Alptraum erinnern aber um kurz vor 3 lag ich mit Herzklopfen wach in meinem Bett. Der erste Blick ging aufs Handy, wo keine Nachricht von ihr drauf war. Ich zog mir eine Hose drüber und ging auf den Balkon um eine Zigarette zu rauchen, die mich beruhigen sollte. Ich hatte das Gefühl ein Verbrechen begangen zu haben, wusste aber nicht was es war. Und ich war mir so sicher, dass es etwas mit der Beziehung zu ihr zu tun hatte. Ich schrieb ihr noch in der Nacht, dass ich etwas auf dem Herzen habe und gerne mit ihr reden möchte. Danach bin ich wieder eingeschlafen...
  17. Salam u3aleikum meine Lieben, Ich suche einen gewissen Herren, der am Mittwoch, den 27.04.2022 auf der Mintropstraße in einem weißen Mercedes mit dem Kennzeichen ME-XX*-**** Stand. Ich wäre für jede Hilfe dankbar!
  18. Earlier
  19. Und wie kannst du Geduldig sein, wo du das Wissen nicht umfasst? 18:68
  20. IntellektuelleElite

    Einer der oberen Zehntausend

    Disclaimer: Zunächst spreche ich eine Trigger Warnung aus, um echauffierte Reaktionen und feindseelige Antworten zu vermeiden. Mein Thread ist nichts für zartbesaitete Männer. Mein Beitrag ist ehrlich, direkt und ernst gemeint. Assalamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh liebe Brüder. Ich suche auf diesem Wege einen gebildeten, rechtschaffenden und praktizierenden Bruder zwecks Eheschließlung: Dir sollten deine Rechte und Pflichten als Ehemann im Islam bewusst sein. Ich lege sehr, sehr, sehr, sehr, sehr großen Wert auf Bildung und emotionale Intelligenz. An dieser Stelle sei gesagt, dass dein Beruf in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt. Ob Arbeiter oder Akademiker, für mich zählt deine Bereitschaft dich und dein Leben durch Bildung und Fleiß stets weiter zu entwickeln. Wenn du den Imperativ, den Konjunktiv I und II fehlerfrei beherrschst und tagtäglich nutzt, hast du bereits meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Dein Alter, Aussehen oder deine Herkunft (Araber/Berber) spielen keinerlei Rolle, nichtsdestotrotz lege ich großen Wert auf ein gesundes Selbstbewusstsein und ein gepflegtes Äußeres: Kurz gehaltene Finger- und Fußnägel, eine ordentliche Frisur und ausreichende Mund- und Körperhygiene sind ein Muss. Solltest du du geschieden sein und Kinder haben, stellt dies für mich persönlich kein Problem dar. Ich bestehe allerdings auf „aufgeräumte“ Verhältnisse: Ein respektvolles, freundschaftliches Verhältnis zu deiner ehemaligen Ehefrau und ein gesundes Verhältnis zu deinen Kindern. Ich akzeptiere keinen Rosenkrieg und/oder ausstehende Unterhaltszahlungen. Ich freue mich, wenn du eigene Freundschaften (nicht unbedingt in unserem Wohnzimmer) pflegst und oder dich sportlich betätigst, gesellschaftlich oder sozial engagierst. Shisha Bar Aufenthalte, Instagram, Videospiele und Urlaube mit den Jungs zähle ich nicht dazu. Ein alkoholfreier Haushalt mit ausschließlich halaler Kost sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Weiter akzeptiere ich keine Raucher. Kurz zu mir: Ich war und bin ledig, bin praktizierende Sunni und trage kein Kopftuch. Ich pflege bis auf diesen anonymen Account keinerlei Social Media Profile. Ich bin eine sehr ruhige, und vor allem private Person. Respekt zur Familie ist mir sehr wichtig, allerdings bin ich jetzt niemand, der jedes Wochenende Barbecues, Birthday Partys oder sonstige Get-Togethers hostet oder Hochzeiten besucht. Ganz im Gegenteil. Ich brauche sehr viel Zeit für mich und vor allem häusliche Ruhe. Das müssen deine Familie und du akzeptieren.
  21. Hippasos

    Fund des Tages!!!

    Ach es ist zum Verzweifeln, was man alle so an Blödsinn findet! https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg-ort28611/realschuele-bauchfrei-streit-dresscode-schule-rock-bayern-ebersberg-aerger-91527253.html?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1651909758 Bauchfrei? Zu kurzer Rock? Dresscode-Zoff an bayerischer Realschule Erstellt: 12.05.2022, 04:59 Uhr Von: Michael Acker Kommentare Wie kurz dürfen Rock und Hose sein? Auch diese Frage wird derzeit an der Realschule Ebersberg diskutiert. © Patrick Seeger Wann ist ein Rock zu kurz, eine Hose zu zerschlissen, ein Bauch zu frei? An der Realschule Ebersberg sorgen diese Fragen derzeit für Zündstoff. Ebersberg – Der Dresscode wird an der Ebersberger Schule heiß diskutiert, spätestens seit die Temperaturen sommerlicher werden und sich die Schülerinnen und Schüler wieder luftiger kleiden. Die Kleiderordnung wird so heiß diskutiert, dass es sogar Protestaktionen gibt. Schüler sollen sich ihre T-Shirts abgeschnitten haben, um bauchfrei zu sein. Damit wollten sie gegen die Regeln protestieren, die für ihre Mitschülerinnen gelten, was sie als diskriminierend empfinden. Diskussion um Dresscode an Realschule: Protestaktionen von Schülern Schulleiter Markus Schmidl bestätigt den Vorfall, will aber von Diskriminierung nichts wissen. Schon seit dem Jahr 2007 existiere eine Hausordnung, die von der ganzen Schulfamilie beschlossen worden sei. Diese lege fest, das „anstößige Kleidung“ nicht erwünscht sei. Das gelte für beide Geschlechter gleichermaßen, betont der Pädagoge, der seit Anfang des Schuljahres das Haus leitet und dort schon seit 1998 unterrichtet. Und der aktuelle Anlass? Lehrer hätten sich über die Kleidung einzelner Schülerinnen beklagt, sagt Schmidl, der explizit darauf hinweist, dass seine Schule für eine „weltoffene Gesellschaft“ stehe. Aber, fügt er hinzu, „das Recht des einzelnen hört da auf, wo sich andere gestört fühlen“. In seinem Haus würden auch Menschen mit Migrationshintergrund unterrichtet, es gebe Lehrer aus dem Ausland. Man müsse auf alle Kulturen Rücksicht nehmen, so Schmidl. Dresscode nur für Mädchen an Schule: Eltern regen sich auf - Wir wurden nicht informiert Eltern regen sich derweil darüber auf, dass sie über die aktuelle Debatte nicht informiert wurden. „Sonst bekommen wir wegen jeder Kleinigkeit eine Mitteilung“, sagt eine Mutter zur EZ. Sie habe nichts gegen den Dresscode, doch finde sie die Begründung „schwierig“. Dass Lehrer „sexuell erregt“ würden, wenn Mädchen bauchfrei gekleidet seien oder einen zu tiefen Ausschnitt hätten, „das kann doch nicht das Argument sein“, sagt die Mutter. „Ge- und Verbote, die nur Mädchen betreffen, seien nicht zeitgemäß, meint eine andere. Noch mehr aktuelle Nachrichten aus dem Landkreis Ebersberg finden Sie auf Merkur.de/Ebersberg. Markus Schmidl sagt, Schule sei viel mehr als nur eine Einrichtung zur Vermittlung von Lernstoff, Schule sei auch zur Erziehung da, um die Kinder aufs Leben vorzubereiten, dazu gehöre auch Rücksichtnahme. Corona habe den Pädagogen dabei das Leben nicht unbedingt leichter gemacht. Dresscode an Realschule: Rektor betont - „Schule ist anders als Strand“ Die lange Zeit im Distanzunterricht habe Spuren hinterlassen. Was die Kleidung angeht, sei es eben ein Unterschied, ob man zu Hause im Online-Unterricht sei oder ob man in die Schule zum Präsenzunterricht gehe. „Schule ist anders als Strand“, so der Schulleiter, der die Klassenlehrer aufgefordert hatte, mit den Schülerinnen und Schülern das Thema Dresscode zu besprechen und zu diskutieren. Manche hätten das sogar mit einer Powerpoint-Präsentation getan. Die aktuelle Aufregung kann Schmidl nicht nachvollziehen. An den Regeln habe sich nämlich überhaupt nichts geändert.
  22. Renaissance

    Fund des Tages!!!

  23. Hippasos

    Fund des Tages!!!

    So ein schlechtes Beispiel ist auch der orthodoxe Patriarch von Moskau, Kyrill. Der hetzt gegen die Kirche der Ukraine, weil sie sich von ihm abgespalten hat. Er befürwortet also Krieg gegen seine Glaubensbrüder.
  24. Tizemt

    Fund des Tages!!!

    Ein gutes Beispiel dafür, dass man sein eigenes Gehirn einschalten sollte, bevor man irgendwelchen gehirngewaschenen Typen, die durch traurige Umstände zu Unrecht an religiöse Ämter gekommen sind, folgt! Vorsicht vor solchen falschen "Vorbildern", die Menschen gegeneinander aufhetzen!
  25. MissUndercover

    • MissUndercover
    •   
    • Zina88

    Sub7an'Allah dein Profil existiert noch 😭😟...mögest du gerade im Paradies sein mein Herz ❤️ 

  26. Hippasos

    Fund des Tages!!!

    Ich kann das gar nicht glauben, weiß da jemand was Näheres? https://www.mena-watch.com/russischer-grossmufti-muslime-sollen-an-dschihad-gegen-ukraine-teilnehmen/ Russischer Großmufti: Muslime sollen an Dschihad gegen Ukraine teilnehmen Redaktion 11. Mai 2022 Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate, Talgat Tadzhuddin (© Imago Images / ITAR-TASS) Talgat Tadzhuddin unterstützt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und erklärt jeden Muslim, der für sein Vaterland stirbt, zu einem Märtyrer. Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate of Russia, Talgat Tadzhuddin, erklärte in einem am 30. April auf dem emiratischen Sender Sky News Arabia ausgestrahlten Interview, dass jeder Muslim, der an der Seite der russischen Truppen gegen die Ukraine kämpfe, an einem Dschihad teilnehme. »Das Central Muslim Spiritual Directorate in Russland hat eine Fatwa herausgegeben, die besagt, dass Muslime, die am Ukraine-Krieg teilnehmen … Wir betrachten diesen Krieg als Verteidigung des Vaterlands. Muslime, die an diesem Krieg teilnehmen … Sie sollten daran teilnehmen, weil ungefähr zwanzig Prozent unserer Armee aus Muslimen bestehen.« Das sei, so fuhr Tadzhuddin in dem von MEMRI übersetzten Interview fort, bereits seit langer Zeit so, weswegen es falsch wäre, würden Muslime nicht auch in der Ukraine kämpfen: »Wer auch immer an der Verteidigung unseres Vaterlands und unserer Heiligkeiten teilnimmt … In allen monotheistischen Religionen wird das als Dschihad, als heiliger Krieg für die Heimat betrachtet. Das wird nicht durch Unterdrückung oder Zwang erreicht. Also ist jeder Muslim, der stirbt, während er an diesem Krieg teilnimmt, als Märtyrer zu betrachten. […] Wir verteidigen unser Vaterland. Die Ukraine ist unser Nachbar. Von dort drangen 1941 Millionen Soldaten des faschistischen Deutschlands nach Russland ein. Unsere Eltern und mein Großvater kämpften gegen sie und marschierten dabei bis nach Berlin, und davor, in den Zeiten Napoleons, bis nach Paris. Das ist unstrittig.« Während Russland sich also verteidige, so schloss der Großmufti seine Ausführungen, habe Amerika seinen Staat auf der »Ausrottung der Indianer und Bisons« begründet und fragte, ob sich dies heute »im Irak, in Libyen, in Syrien oder in Afghanistan« wiederholen müsse.
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