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Tauhid


Zubair

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[B]Aasalam Walikum Warahmatullahi Wabarakatuh. Hier soll alles rein was zum wichtigsten Thema im Islam zählt. Zum Beispiel: -Unterteilungen von Tauhid -Bedeutung von Schahada -Was zerstört den Tauhid -Shirk -usw[/B]

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AW: Tauhid Die Kategorien des Tauhid Auszug aus dem Buch "Tauhid" von Dr. Abu Aminah Bilal Philips Wörtlich bedeutet Tauhid „etwas für einzig erklären“ (als eins erklären) oder „Einheit ausdrücken“. Dieser Begriff stammt von dem arabischen Verb "wahhada", was sprachwissenschaftlich „zu einem machen“ bedeutet. Wird der Ausdruck Tauhid jedoch im Zusammenhang mit Allah (z.B. Tauhid-ullah) verwendet, so versteht man darunter die Verwirklichung und Aufrechterhalten der Einheit Allahs bei allen menschlichen Handlungen, die direkt oder indirekt mit Allah zu tun haben. Es ist der Glaube, dass Allah einzig ist, ohne Partner in seiner Herrschaft und seinen Handlungen (Rububiyah), einzig in seinem Wesen und seinen Eigenschaften (Asma wa Sifat) ohne irgendeine Ähnlichkeit zu etwas anderem. Er ist einzig in seiner Göttlichkeit ohne Mitstreiter und einzig in der Anbetung (Uluhiyah/Ibadah). Diese drei Aspekte bilden die Grundlage für die Kategorien, in welche die Lehre über Tauhid herkömmlich unterteilt wurde. Diese drei Aspekte überschneiden sich und sind derart unzertrennlich, dass wer auch immer einen Aspekt weglässt, die Erfordernisse des islamischen Monotheismus nicht mehr erfüllt. Das „Weglassen“ einer der oben genannten Aspekte des Tauhid wird als Schirk bezeichnet. Schirk bedeutet „das Beigesellen von Partnern zu Allah“. In der islamischen Terminologie ist dies letztendlich Vielgötterei. Die drei Kategorien der Einheit Allahs (Tauhid) sind: 1. Tauhid ar-Rububiyah (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit in der Herrschaft Allahs). 2. Tauhid al-Asma was-Sifat (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit in den Namen und Eigenschaften Allahs). 3. Tauhid al-Ibadah / al-Uluhiyyah (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit im Gottesdienst zu Allah

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AW: Tauhid 1. Tauhid ar-Rububiyah (Die Aufrechterhaltung der Einheit Allahs in der Herrschaft) Diese Kategorie basiert auf dem Verständnis der grundlegenden Tatsache, dass Allah alleine alles entstehen ließ und nichts zuvor existierte. Er hält Seine Schöpfung aufrecht und stützt sie, ohne dafür irgendeine Hilfe zu benötigen. Er ist der alleinige Herrscher des Universums und seiner Bewohner, ohne dass es eine reale Herausforderung bezüglich Seiner Souveränität gäbe. Die Eigenschaft Allahs, als alleiniger Unterhalter der Schöpfung, wird im Arabischen durch das Wort Rububiyah ausgedrückt. Der Stamm dieses Wortes ist Rabb (Herr). Demnach ist Allah die einzige wirklich existierende Macht. Er ist es, der allen Dingen die Kraft gibt, sich zu bewegen und sich zu ändern. In der Schöpfung geschieht nichts ohne Seine Erlaubnis. In Erkenntnis dieser Wirklichkeit wiederholte der Prophet Muhammad, Friede und Heil auf ihm, des öfteren den kurzen Satz: "La hawla wa la quwwata illa billah" (Es gibt keine Kraft noch Macht außer bei Allah). Die Grundlage für dieses Rububiyah-Konzept kann man in vielen Qur’anversen finden. Beispielsweise sagt Allah: Allah ist der Schöpfer aller Dinge, und Er ist der Erhalter aller Dinge. (az-Zumar/39:62) ...obwohl Allah euch und das, was ihr gemacht habt, erschaffen hat? (as-Saffat/37:96) Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. (al-Anfal/8:17) „Kein Unglück trifft ein, es sei denn mit Allahs Erlaubnis.“ (at-Tagabun/64:11) Der Prophet - Friede und Segen seien auf ihm -erläuterte dieses Konzept ausführlich in folgender Überlieferung: „Und wisse, dass die Gemeinschaft, wenn sie sich versammelt, dir in einer Sache zu nutzen, sie dir nur in etwas nutzt, das Allah schon für dich niedergeschrieben hat, und dass sie, wenn sie sich versammelt, dir in einer Sache zu schaden, sie dir nur in etwas schadet, das Allah schon für dich niedergeschrieben hat. Die Schreibrohre sind hochgehoben und die Schreibblätter getrocknet.“ (Tirmidhi) Daher ist das, was der Mensch als Glück oder Unglück empfinden mag, tatsächlich ein von Alla vorherbestimmtes Ereignis und ein Teil der Prüfungen in seinem Leben. Diese Vorkommnisse folgen einem Muster, welches einzig allein von Allah gesetzt wird. Allah sagt im Qur’an: O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, unter euren Frauen und Kindern sind welche, die euch feindlich gesonnen sind; so hütet euch vor ihnen. Und wenn ihr verzeiht und Nachsicht übt und vergebt, dann ist Allah Allvergebend, Barmherzig. [Sura At-Tagabun/64:14] Dies bedeutet, dass es in den guten Dingen des Lebens ernste Prüfungen gibt, wodurch der Glauben einer Person an Allah getestet wird. Genauso liegen auch in den schrecklichen Ereignissen des Lebens Prüfungen, so wie dies im folgenden Vers erwähnt wird: Und gewiß werden Wir euch prüfen durch etwas Angst, Hunger und Minderung an Besitz, Menschenleben und Früchten. Doch verkünde den Geduldigen eine frohe Botschaft.[Sura Al- Baqara/2:155] Manchmal sind die Muster erkennbar, so wie es der Fall ist, wenn die Dinge nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip zu einander in Beziehung stehen. Wiederum sind sie manchmal aber nicht erkennbar, wenn scheinbar Gutes aus schlechten Mitteln resultiert oder Schlechtes aus guten Mitteln resultiert. Allah hat erklärt, dass die Weisheit hinter diesen scheinbaren Unregelmäßigkeiten meistens das Verständnis des Menschen aufgrund seiner begrenzten Wissensweite übersteigt. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht. [Sura Al-Baqara/2:216] Scheinbar schlechte Ereignisse im Leben eines Menschen wandeln sich manchmal zum Guten und scheinbar gute Dinge, welche von den Leuten begehrt werden, zeigen sich letztendlich als schädlich. Der Einfluss des Menschen auf die Ereignisse, welche ihm im Laufe seines Lebens begegnen mögen, ist demnach begrenzt auf die Wahl der geistigen Entscheidungsmöglichkeiten, die ihm zur Verfügung gestellt wurden, begrenzt. Der Ausgang seiner Entscheidungen ist nicht wirklich das Ergebnis seiner Wahl. Mit anderen Worten „der Mensch denkt und Gott lenkt“. Daher sind vermeintliches Glück und Unglück gleichermaßen von Allah (göttliche Bestimmung). Sie können nicht mit Glücksbringern wie Hasenfüßen, vierblättrigen Kleeblättern, Brustgabelbeinen, Glücksnummern, Tierkreiszeichen etc. oder durch Omen des Unglücks wie Freitag der dreizehnte, zerbrochene Spiegel, schwarze Katzen etc. herbeigeführt werden. Tatsächlich ist der Glaube an Glücksbringer und Omen jedoch eine schwerwiegende Sünde; man begeht damit Schirk (Beigesellung neben Allah) in dieser Kategorie des Tauhid. `Uqba, einer der Gefährten des Propheten - Friede und Segen seinen auf ihm - überliefert uns, dass einst eine Gruppe von Männern sich dem Gesandten Allahs genähert habe, um ihren Treueschwur abzulegen. Der Gesandte Allahs nahm von neun Leuten den Schwur an, aber lehnte von einem den Schwur ab. Als er gefragt wurde, warum er von einem den Schwur ablehnte, antwortete er: „Wahrlich, er trägt ein Amulett.“ Der Mann, welcher das Amulett trug, griff mit seiner Hand in seinen Mantel, nahm das Amulett ab und zerbrach es. Anschließend legte er seinen Treueschwur ab. Der Prophet, Friede und Heil auf ihm, sagte danach: „Wer auch immer ein Amulett trägt, begeht Schirk.“(überliefert bei Ahmad) Bezüglich der Benutzung des Qur’ans als Glücksbringer oder als Amulett, indem man Qur’anverse an Ketten befestigt oder sie in Beutel steckt und bei sich trägt, um das Böse abzuwenden oder Gutes herbeizuführen, gibt es wenig Unterschied zwischen solchen Praktiken und denen der Heiden. Weder der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, noch die Gefährten benutzten den Qur’an auf diese Weise. Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: „Wer auch immer etwas Neues in den Islam einführt, welches nicht dazu gehört, wird es abgelehnt bekommen.“ (Bukhary, Muslim, Abu Dawud) Es ist wahr, dass die Qur’ansuren al-Flaq (113) und an-Nas (114) besonders bei Exorzismus (um böse Magie zu entfernen) offenbart wurden, aber der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, zeigte uns die korrekte Methode, wie diese Kapitel angewandt werden sollen. Bei einem Vorfall, als man an ihm einen Zauber verübt hatte, sagte er zu Ali Ibn Abi Talib, dass er diese zwei Suren Vers für Vers lesen solle und als er krank wurde, rezitierte er diese Kapitel über sich selbst. (bei Buchari) Weder schrieb er sie nieder, noch trug er sie um seinen Hals. Er band sie nicht um seinen Arm oder seine Taille und er befahl auch niemanden anderem anderen, so etwas zu tun.

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AW: Tauhid 2. Tauhid al-Asma was-Sifat (Die Aufrechterhaltung der Einheit Allahs in den Namen und Eigenschaften) Diese Kategorie des Tauhid hat fünf Hauptaspekte: 1. Um hier im ersten Aspekt die Einheit in den Namen und Eigenschaften Allahs aufrecht erhalten zu können, muss man Allah auf die Weise verstehen, so wie Er und Sein Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, Ihn beschrieben haben. Nach diesem richtigen Verständnis darf keiner Seiner Namen und Eigenschaften weg interpretiert werden. Genau das würde jedoch geschehen, wenn man Seinen Namen und Eigenschaften eine andere als die offensichtliche Bedeutung beimisst. Beispielsweise sagt Allah im Qur’an, dass Er über die Glaubensverweigerer und die Heuchler zürnt. und (auf daß Er) die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzendiener und Götzendienerinnen bestrafe, die üble Gedanken über Allah hegen. Auf solche (Sünder) wird ein böses Unheil niederfallen; und Allah ist zornig auf sie; und Er hat sie verflucht und die Hölle für sie bereitet. Und das ist eine üble Bestimmung. [Sura Al-Fath/48:6] Deswegen ist Zorn einer der Eigenschaften Allahs. Es trifft jedoch nicht zu, Seinen Zorn mit seiner Strafe gleichzusetzen. Da Zorn ein Zeichen menschlicher Schwäche ist, und damit angeblich nicht zu Allah passt, wird er von manchen Menschen weginterpretiert. Was Allah über sich sagt, sollte auch genauso unter der Voraussetzung angenommen werden, dass Sein Zorn nicht wie der menschliche Zorn ist, gemäß folgender Aussage Allahs: Es gibt nichts Seinesgleichen; und Er ist der Allhörende, der Allsehende. [Sura As-Schura/42:11] Die so genannte "rationale" Interpretation führt letztendlich zur Verneinung der wirklichen Existenz Allahs, wenn man ihre Schlussfolgerungen betrachtet. Da Allah sich selber als lebend beschreibt und der Mensch auch lebt, müsste man aufgrund der Argumentationsweise der Rationalisten Allah weder als lebend noch als existierend annehmen. Tatsächlich beschränkt sich die Ähnlichkeit zwischen Allahs Eigenschaften und denen der Menschen nur auf die Bezeichnung, haben aber in ihrer Art nichts gemeinsames aufzuweisen. Wenn bestimmte Attribute in Beziehung zu Allah verwendet werden, so sind diese in der absoluten Bedeutung anzunehmen, frei von jeder menschlichen Schwäche.

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AW: Tauhid 2. Der zweite Aspekt des Tauhid al-Asma was-Sifat beinhaltet, dass man Allah so versteht, so wie Er Sich selber beschreibt, ohne Ihm dabei neue Namen oder Eigenschaften zuzuschreiben. Beispielsweise darf man Allah nicht den Namen Al-Ghadib ( Der Zornige) geben,obwohl Er nach eigener Aussage auch zürnt, weil weder Allah noch Sein Gesandter diesen Namen benutzt haben. Dies mag vielleicht wie eine Feinheit erscheinen, es ist aber eine Notwendigkeit, um falschen Beschreibungen Allahs vorzubeugen, denn der Mensch ist in seiner Begrenztheit nicht fähig den grenzenlosen Herren der Schöpfung zu definieren. 3. Im dritten Aspekt des Tauhid al-Asma was-Sifat ist Allah so zu verstehen, ohne dass man Ihm Eigenschaften Seiner Schöpfung beimisst. Beispielsweise wird in der Bibel und der Tora behauptet, dass Allah die ersten sechs Tage mit dem Erschaffen des Universums verbrachte, danach am siebten Tag ruhte. Aus diesem Grund nehmen Juden und Christen entweder Samstag oder Sonntag als einen Ruhetag an, in welchem Arbeit als eine Sünde angesehen wird. Durch so eine Behauptung wird Allah die Eigenschaften Seiner eigenen Schöpfung zugeschrieben. Es ist der Mensch, welcher nach einer schweren Arbeit müde wird und zu schlafen hat, um sich zu erholen. Als Gegensatz dazu sagt Allah im Qur’an in ungefährer Bedeutung der Übersetzung: Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. [Sura Al-Baqarah/2:255] Woanders in der Bibel und Tora wird Allah derart geschildert, als würde Er Seine bösen Gedanken bereuen. Genauso wie Menschen, wenn sie ihre Fehler begreifen. Ähnlich zerstört auch der Anspruch, dass Gott ein Geist sei oder eine Seele habe, komplett diese Perspektive des Tauhid. Allah beschreibt sich nirgendwo im Qur’an als eine Seele noch drückt der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, irgendwo diese Charakteristika in den Ahadith aus. Vielmehr erklärt Allah die Seele als Teil Seiner Schöpfung. Und sie befragen dich über die Seele. Sprich: "Die Seele ist eine Angelegenheit meines Herrn; und euch ist vom Wissen nur wenig gegeben [Sura Al-Isra'/17:85] Das Hauptprinzip, das man beim Verständnis der Eigenschaften Allahs beachten sollte, ist folgende qur’anische Vers: Es gibt nichts Seinesgleichen; und Er ist der Allhörende, der Allsehende. [Sura As-Schura/42:11] Die Eigenschaften des Hörens und Sehens gehören zu den menschlichen Eigenschaften, aber wenn diese Allah zugeschrieben werden, dann sind sie ohne Ähnlichkeit in ihrer Perfektion. Wenn jedoch diese Attribute mit dem Menschen in Verbindung gebracht werden, so brauchen diese Ohren- und Augenapparate, welche Allah nicht zugeschrieben werden können. Das, was der Mensch über seinen Schöpfer weiß, ist das, was Er über Seine Propheten offenbart hat. Deshalb ist der Mensch verpflichtet, innerhalb dieser engen Grenzen zu bleiben. Wenn der Mensch seinem Intellekt in der Beschreibung Allahs freien Lauf gibt, besteht die Gefahr, dass er Allah Eigenschaften Seiner eigenen Schöpfung zuschreibt. Aufgrund ihrer Liebe zu bildlichen Repräsentationen haben Christen unzählige Menschenbilder gemalt, geschnitzt und geformt und diese Abbilder Gottes genannt. Auf diese Art ließ sich die Vorstellung von der Göttlichkeit Jesu unter den Massen leichter durchsetzen. Nachdem der Schöpfer wie ein menschliches Wesen dargestellt worden war, stellte es kein Problem mehr dar, Jesus als Gott anzunehmen.

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AW: Tauhid 4. Der vierte Aspekt des Tauhid al-Asma was-Sifat erfordert, dass dem Menschen nicht die Eigenschaften Allahs zugeteilt werden. Beispielsweise nimmt im Neuen Testament Paul die Figur des Melchizedek, König von Salem, aus der Tora (Genesis 14:18:20) und teilt ihm und Jesus göttliche Attribute zu, und zwar die „ohne Anfang und ohne Ende“. Christen: „Dieser Melchizedek war König von Salem und Priester des höchsten Gottes. Als Abraham aus der Schlacht zurückkam, in der er die Könige besiegt hatte, ging ihm Melchizedek entgegen und segnete ihn. Da gab Abraham ihm den zehnten Teil von allem, was er erbeutet hatte. Melchizedek bedeutet eigentlich >König der Gerechtigkeit<. weil er k von salem war hei auch>König des Friedens<. man kennt weder seine eltern noch seinen stammbaum lebenszeit hat anfang ende. er gleicht dem sohn gottes und bleibt priester f alle zeit. christus sich nicht selbst die w des obersten priesters gegeben sondern gott sagte zu ihm:>Du bist mein Sohn, heute habe ich dich dazu gemachtDu bist mein Priester, so wie Melchizedek, und du bleibst es für immer<. die meisten schiitischen sekten der ausnahme zaiditen in jemen haben ihren imamen g eigenschaften absoluten unfehlbarkeit wie wissen vergangenheit zukunft und das verborgene gegeben. ebenfalls schreiben sie f schicksal zu ver dass macht atome sch haben. indem dies tun errichten rivalen welche an den einzigartigen gottes teilnehmen offensichtlich neben allah werden. schiiten: muhammad rida al-muzaffar sagt seinem buch faith of shi islam glaube im muhammadi trust great britain and northern ireland aufl. worte des kuffrs: glauben daran ein imam prophet unfehlbar sein muss bedeutet er unf ist fehler begehen oder etwas falsch machen weder von innen noch au seiner geburt bis tod sei es absichtlich unabsichtlich. deswegen weil imame erhalter islams sind wird ihnen bewahrt. siehe auch sayed said ahtar rizvi a group muslim brothers s. erz weiter: inspirationen erhalten h stufen exzellenz erreicht wir sagen eine gott gegebene kraft ist. informationen alles verstehen jeder zeit hat. versteht sofort mit diesen gegebenen mitteln ohne zuhilfenahme jeglicher lehrern r auf methodologische beweise. al-khomeini sagt: hat respektvolle position einen erhabenen rang kalifat oberste gewalt alle musavial-khomeini al hukumah al- islamiyah at-taliah press arabische auflage aufrechterhaltung einheit namen allahs man bestimmter form nicht geben kann zwar solange vorsilbe vorausgeht bedeutet. viele ihrer unbestimmten ra rahim zul menschen manche bezug propheten friede segen seien ihm benutzt hat: wahrlich gesandter aus eurer mitte euch gekommen schmerzt ihn sehr wenn ihr unter leidet setzt sich eifrig euer wohl gl gnadenvoll barmherzig at-tauba doch ar-ra voller erbarmen ar-rahim barmherzige k nur dann werden so bei abdur-ra abdur-rahim fall da diese bestimmten ebene perfektion repr allein geh genauso abdur- rasul gesandten abdun-nabi abdul-husayn husayn etc. wo als diener anderer nennen erlaubt. diesem prinzip basierend muslimen verboten ihre sklaven abdi amati sklavin wenden. dawud>

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AW: Tauhid 3. Tauhid al-Ibadah / al-Uluhiyyah (Die Aufrechterhaltung der Einheit Allahs im Gottesdienst) Trotz der weiten Tragweite der ersten beiden Kategorien des Tauhid, reicht ein starker Glaube an diese nicht aus, um die islamischen Bedingungen des Tauhid zu erfüllen. Um Tauhid aus islamischer Sicht zu vervollständigen, müssen Tauhid ar-Rububiyah und Tauhid al-Asma was-Sifat mit Tauhid al-Ibadah / al-Uluhiyyah ergänzt werden. Dieser Punkt wird durch die Tatsache verstärkt, dass Allah selber in klaren Worten von den Muschrikin (Polytheisten) erzählt, welche zur Zeit des Propheten viele Aspekte der ersten zwei Formen des Tauhid bestätigt haben. Im Qur’an teilt Allah dem Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, mit, den Heiden zu übermitteln: Sag: Wer versorgt euch vom Himmel und von der Erde, oder wer verfügt über Gehör und Augenlicht? Und wer bringt das Lebendige aus dem Toten und bringt das Tote aus dem Lebendigen hervor? Und wer regelt die Angelegenheit? Sie werden sagen: „Allah." [Sura Yunus/10:31] Und wenn du sie fragst: "Wer schuf sie?" werden sie sicher sagen: "Allah." [Sura Az-Zuhruf/43:87] Und wenn du sie fragst: "Wer sendet Wasser vom Himmel nieder und belebt damit die Erde nach ihrem Tod?" - dann werden sie gewiß sagen: "Allah." [Sura Al-'Ankabut/29:63] Die heidnischen Mekkaner wussten alle, dass Allah ihr Schöpfer, Erhalter, Herr und Herrscher war. Trotzdem wurden sie aus der Sicht Gottes durch dieses Wissen keine Muslime. Allah sagt in ungefährer Bedeutung der Übersetzung stattdessen: Und die meisten von ihnen glauben nicht an Allah, ohne (Ihm andere) beizugesellen. [Sura Yusuf/12:106] Mujahids Kommentar zu diesem Vers war wie folgt: „Ihr Glaube an Allah, beschrieben durch die Aussage 'Allah hat uns erschaffen, er versorgt uns und wird unser Leben wieder zurücknehmen' hat sie nicht davor abgehalten, andere Götter neben Allah anzubeten.“ (Tabari) Aus den zuvor erwähnten Versen wird klar, dass die Kuffar (Glaubensverweigerer) von der Souveränität, Herrschaft und Macht Allahs wussten. In Wirklichkeit widmeten sie Allah ergebungsvoll verschiedene Arten des Gottesdienstes wie Hajj (Pilgerfahrt), Almosen, Tieropferungen, Treueschwur, ja sogar Gebete in Zeiten des schrecklichen Elends und Unglücks. Sie behaupteten sogar, dass sie der Religion Abrahams folgten. Aufgrund dieser Behauptung offenbarte Allah diesen Vers: Ibrahim war weder ein Jude noch ein Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat (Muslim), und er gehörte nicht zu den Götzendienern. [Sura Al-i-Imran/3:67] Einige heidnische Mekkaner glaubten sogar an die Wiederauferstehung und an den Tag des Gerichts. Andere wiederum an das Schicksal (Qadar). Man kann viele Beweise über ihren Glauben in den vorislamischen Dichtungen finden. Ungeachtet der Bestätigung des Tauhid seitens der Mekkaner und deren Wissen über Allah, hat Allah sie als Glaubensverweigerer (Kuffar) und Polytheisten (Muschrikun) bezeichnet. Dies aus dem Grund, weil sie zusammen mit ihrem Gottesdienst zu Allah andere Götter neben Allah angebetet haben. Folglich ist der wichtigste Aspekt des Tauhid die Aufrechterhaltung der Einheit im Gottesdienst zu Allah, nämlich Tauhid al-Ibadah. Alle Formen des Gottesdienstes müssen einzig an Allah gerichtet werden, weil Er allein eine Anbetung verdient. Er allein ist es, der einen Nutzen als Ergebnis des Gottesdienstes gewähren kann. Darüber hinaus bedarf es keiner Form der Fürsprache oder Vermittlung zwischen Mensch und Gott. Allah betont die Wichtigkeit des nur an Ihn gerichteten Gottesdienstes, indem Er darauf hinweist, dass genau dies der Hauptsinn der Erschaffung der Menschheit war und dass dies zugleich auch die Essenz der Botschaft ist, welche durch alle Propheten gebracht wurde. Allah sagt: Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen. [Sura Ad-Dariyat/51:56] Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (,der da predigte): "Dient Allah und meidet die Götzen." [Sura An-Nahl/16:36] Den Sinn der Schöpfung in einer vollständigen Weise zu verstehen, ist jenseits der natürlichen Fähigkeiten des Menschen. Der Mensch ist ein begrenzt erschaffenes Wesen. Daher kann er vernünftigerweise nicht darauf hoffen, die Handlungen des unbegrenzten Schöpfers gänzlich verstehen zu können. Aus diesem Grund machte Allah es zu einem Bestandteil der Natur des Menschen, Ihn anzubeten und Er sandte Propheten und Bücher göttlicher Offenbarung, um den Sinn der Schöpfung zu erklären. Diese Aufklärung war innerhalb der Grenzen der mentalen Fähigkeit des Menschen, das Übermittelte zu verstehen. Der Sinn ist, wie vorher schon erwähnt: die Anbetung (Dienst/Ibadah) Gottes und die zentrale Botschaft aller Propheten war die alleinige Anbetung Gottes, Tauhid al-Ibadah. Infolgedessen ist die größte Sünde der Schirk, nämlich die Anbetung anderer neben Allah oder gemeinsam mit Allah. In Sura al-Fatiha, welche jeder Muslim mindestens siebzehn mal am Tag rezitiert, heißt es in Vers fünf: Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. [Sura Al-Fatiha/1:5] Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. [Sura Al-Fatiha/1:5] Eine klare Aussage darüber, dass alle Formen des Gottesdienstes einzig und allein an Ihn gerichtet werden sollen, welcher antworten kann, und zwar an Allah. Der Prophet Muhammad, Friede und Segen seien auf ihm, bestätigt das Konzept der Einheit im Gottesdienst indem er sagt: „Wenn ihr im Gebet bittet, so bittet nur von Allah, und wenn ihr nach Hilfe verlangt, so verlangt sie nur von Allah.“ (Tirmidhi) Das Fehlen der Notwendigkeit einer Fürbitte wird weiterhin von vielen Versen betont, welche auf die Nähe Allahs zum Menschen hinweisen. Zum Beispiel: Und wenn dich Meine Diener über Mich befragen, so bin Ich nahe; Ich erhöre den Ruf des Bittenden, wenn er Mich ruft. Deshalb sollen sie auf Mich hören und an Mich glauben, auf dass sie den rechten Weg einschlagen mögen.[Sura Al-Baqarah/2:186] Und wahrlich, Wir erschufen den Menschen, und Wir wissen, was er in seinem Innern hegt; und Wir sind ihm näher als (seine) Halsschlagader. [Sura Qaf/50:16] Die Bestätigung des Tauhid al-Ibadah macht dagegen die Ablehnung jeder Form der Fürbitte oder Beigesellung von Partnern zu Allah erforderlich. Wenn jemand zu den Toten betet oder zu den Seelen von Leuten, die schon verstorben sind, damit diese einen Einfluss auf das Leben der Lebenden haben sollen, so haben sie Allah einen Partner beigesellt, da in diesem Fall der Gottesdienst zwischen Allah und Seiner Schöpfung geteilt wird. Der Prophet Muhammad, Friede und Segen seien auf ihm, sagte in eindeutigen Worten: „Dua (Bittgebet) ist Ibadah (Gottesdienst).“ (Abu Dawud) Und Allah, der Erhabene und Ruhmreiche, sagt in ungefährer Bedeutung der Übersetzung: Er sagte: "Dient ihr denn statt Allah das, was euch nichts nützt und nicht schadet? [Sura al-Anbiya'/21:66] Gewiß, diejenigen, die ihr anstatt Allahs anruft, sind (nur) Diener gleich euch. So ruft sie (doch) an, und so sollen sie euch doch erhören, wenn ihr wahrhaftig seid! [Sura Al-A'raf/7:194] Falls jemand zum Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, zu den sogenannten Heiligen, zu den Dschinn oder Engeln betet, um von ihnen Hilfe zu erbitten, oder dass sie bei Allah Hilfe erbitten sollen, so hat diese Person Schirk begangen. Das Konzept des „Al-Ghawth al-A’dham“, ein Titel, welcher von den Unwissenden Abdul-Qadir al-Gilani31 gegeben wurde, ist ebenfalls ein Ausdruck des Schirk in dieser Form des Tauhid. Dieser Titel bedeutet wörtlich „die größte Quelle der Rettung; der am meisten fähige, um vor Gefahren zu bewahren“. Diese Art der Beschreibung darf sich allein auf Allah beziehen. Wenn sich eine Katastrophe ereignet, rufen manche Leute Abdul-Qadir mit diesem Titel seine Hilfe und seinen Schutz ersuchend, obwohl Allah schon folgendes gesagt hat: Und wenn Allah dir Schaden zufügt, so kann ihn keiner als Er hinwegnehmen; und wenn Er dir Gutes beschert, so hat Er zu allem die Macht [Sura Al-An'am/6:17] Bezüglich des Qur’ans haben die Mekkaner wie folgt geantwortet, als sie gefragt wurden, warum sie ihre Gebete an die Götzen richten: Wir dienen ihnen nur, damit sie uns Allah nahebringen. [Sura Az-Zumar/39:3] Die Götzen wurden nur als Vermittler benutzt, dennoch hat Allah sie aufgrund ihrer Praxis Polytheisten genannt. Denjenigen unter den Muslimen, welche darauf beharren, neben Allah zu anderen zu beten, würde es gut bekommen, über diese Tatsache nachzudenken. Christen, welche von den Lehren des Saul aus Tarsus (später Paul genannt) beeinflusst wurden, vergötterten den Propheten Jesus, Allahs Heil über ihm, und richteten ihre Gebete an ihn und seine Mutter. Die Katholiken unter den Christen haben Heilige zu jedem Ereignis, zu welchen sie ihre Gebete richten, in dem Glauben, dass diese Heiligen direkt das Geschehen auf dieser Welt beeinflussen können. Auch nutzen die Katholiken ihre Priester als Vermittler zwischen ihnen und Allah unter der fälschlichen Annahme, dass diese Priester Allah aufgrund ihres Zölibats und ihrer Frömmigkeit näher sind. Daher sehen sie über diese Priester eine größere Wahrscheinlichkeit, von Allah angehört zu werden. Die meisten schiitischen Sekten haben für ihre Gebete an Ali, Fatimah, Hasan und Huseyin bestimmte Tage in der Woche und bestimmte Stunden am Tag gewidmet. Dies aufgrund ihres entstellten Glaubens an die Fürbitte. Gottesdienst (Ibadah) umfasst aus islamischer Sicht mehr als nur Fasten, Zahlen der Zakah (Armensteuer), Hajj (Pilgerfahrt) und Opferung von Tieren. Es schließt Emotionen wie Liebe, Vertrauen und Furcht mit ein. Alle diese Emotionen bringen Stufen mit sich, welche nur an Allah gerichtet werden dürfen. Allah spricht diese Emotionen an und warnt vor Übertreibungen innerhalb dieser wie folgt: Und es gibt unter den Menschen einige, die sich außer Allah Seinesgleichen (zum Anbeten) nehmen und lieben, wie man (nur) Allah lieben soll. Die aber, die glauben, lieben Allah noch mehr... [Sura Al-Baqarah/2:165] Wollt ihr nicht gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und die den Gesandten zu vertreiben planten - sie waren es ja, die euch zuerst angegriffen haben? Fürchtet ihr sie etwa? Allahs Würde geziemt es eher, daß ihr Ihn fürchtet, wenn ihr Gläubige seid. [Sura At-Tauba/9:13] Und vertraut auf Allah, wenn ihr Gläubige seid.[Sura Al-Ma'ida/5:23] Da das Wort Ibadah totale Gehorsamkeit bedeutet und Allah als der ultimative Gesetzgeber angesehen wird, ist die Ausführung eines säkularen Rechtssystems, welches nicht auf göttlichem Gesetz (Scharia) basiert, ein Akt des Unglaubens bezüglich des göttlichen Gesetzes und ein Akt des Glaubens der Richtigkeit solcher Systeme. Ein solcher Glaube gründet eine Form des Gottesdienst an etwas anderem als an Allah (Schirk). Allah sagt im Qur’an: Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat - das sind die Ungläubigen. [Sura Al-Ma'ida/5:44] Bei einer Gelegenheit hörte der Prophetengefährte Adi ibn Hatim, welcher ein christlicher Konvertit war, den Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, folgenden Qur’anvers rezitieren: Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah. [Sura At-Tauba/9:31] Daraufhin sagte er (Adi ibn Hatim):„Gewiss haben wir sie nicht angebetet.“ Der Prophet, Friede und Heil auf ihm, wandte sich zu ihm und sagte: „Haben sie nicht das verboten (Haram), was Allah erlaubt (Halal)33 hat, und ihr alle habt es Haram gemacht? Haben sie nicht das erlaubt (Halal), was Allah verboten (Haram)34 hat, und ihr alle habt es Halal gemacht?“ Er antwortete: „Gewiss haben wir das gemacht.“ Der Prophet sagte, Friede und Heil auf ihm, danach: „Genau so habt ihr sie angebetet.“ (Tirmidhi) Daher schließt ein wichtiger Teil des Tauhid al-Ibadah die Durchsetzung der Scharia mit ein, insbesondere in Ländern, wo Muslime die Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Das göttliche Gesetz muss in den sogenannten muslimischen Ländern wieder eingeführt werden, wo Regierungen im Moment nach importierten kapitalistischen oder kommunistischen Verfassungen herrschen. Das islamische Gesetz wurde vollkommen abgeschafft oder aufwendige Bereiche geringer Wichtigkeit verbannt. Ähnlich ist es in muslimischen Ländern, wo zwar islamisches Gesetz in den Büchern steht, aber säkulare Gesetze in Kraft sind. Auch diese sind auf die Linie der Scharia zurückzubringen, welches alle Aspekte des Lebens betrifft. Die Akzeptanz von nicht-islamischen Gesetzen in den muslimischen Ländern anstatt von Scharia ist Schirk und ein Akt des Kufr (Unglaube). Diejenigen, welche eine Position innehaben, dies ändern zu können, müssen es auch tun. Während diejenigen, welche nicht in der Lage sind, dies zu ändern, müssen gegen diese Art des Kufr sprechen und zur Realisierung der Scharia aufrufen. Selbst wenn dies nicht möglich sein sollte, muss diese nicht-islamische Regierung für die Anerkennung des Tauhid aufrichtig gehasst und verabscheut werden, aber auch um das Wohlgefallen Gottes zu erlangen.

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AW: Tauhid Was ist Tauhid al-Hakimiyyah? Von Shaykh Abu Basir Mustafa Halimah al-Tartosi Frage: Wäre es dir möglich mir die Bedeutung von Tauhid al-Hakimiyyah zu erläutern? Es scheint mir, als wäre es die Hälfte von Tauhid al-'Uluhiyyah?! Da ich hörte, dass Shaykh Muhammad bin Ibrahim – der Shaykh von ibn Baz – zu denen gehörte, der den Leuten Tauhid al Hakimiyyah beibrachte und dann wurde dieser Ausdruck von vielen der Saudi Salafis abgelehnt und sie bezeichneten es als Bid'a. Stimmt das?! Ist es des weiteren möglich, dass du mir Bücher empfehlen kannst, die diese Seite des Tauhids behandeln? Bitte beachten: Die Bezeichnung „Saudi Salafis“ in dieser Frage bezieht sich nur auf die Jaamis und Madkhalis Antwort: Tauhid al Hakimiyyah bedeutet Allah, den Allerhöchsten, zum dem Einzigen vereinen, allein in Seiner Urteilsfällung (Hukm) und in Seiner Gesetzgebung (Tashree'). Also genauso wie Er, der Allerhöchste, keine Partner in seiner Herrschaft und bei der Kontrolle der Angelegenheiten der Schöpfung hat, genauso hat er keine Partner in Seiner Urteilsfällung (Hukm) und in Seiner Gesetzgebung (Tashree'). So sagt Er, der Allerhöchste: [12.40.] Die Entscheidung (Hukm) steht Allah allein zu. Er hat befohlen, dass ihr nur ihm dienen sollt. Das ist die richtige Religion . Aber die meisten Menschen wissen nicht. Und Er, der Allerhöchste sagt: [13.41.] Und Allah richtet; da ist keiner, der Seinen Richtspruch umstoßen könnte. Und Er, der Allerhöchste sagt: [18.26.] Und Er teilt Seine Befehlsgewalt mit keinem. Und Er, der Allerhöchste sagt: [5.50.] Wünschen sie etwa die Rechtsprechung (aus den Tagen) der Unwissenheit zurück? Und wer ist ein besserer Richter als Allah für ein Volk, das fest im Glauben ist? Und [42.10.] Und über was immer ihr uneins seid, die Entscheidung darüber ruht bei Allah. Und Er, der Allerhöchste sagt: [6.121.] Und wenn ihr ihnen gehorcht, so werdet ihr Götzendiener sein. ...und weitere dieser klaren (Muhkam) Verse, die auf diese Kategorie des Tauhid hinweisen und ohne die der Iman einer Person nicht korrekt ist, außer mit dieser Kategorie. Und der Hadith, welcher authentisch (sahih) ist , in dem der Prophet sallallahu allayhi wa sallam sagte: „Wahrlich, Allah ist Hakam (Richter oder Herrscher und ihm gebührt der Hukm (Urteilsfällung).“ Aber ist diese Kategorie des Tauhid vom Tauhid al-'Uluhiyyah (auch Tauhid al-Ibada genannt) oder die andere Hälfte davon? Ich sage: Es ist keine andere Kategorie neben Tauhid al-'Uluhiyyah, aber es fällt unter Tauhid al-'Uluhiyyah. Und etwas davon fällt unter Tauhid al-Rububiyyah und etwas davon fällt unter Tauhid von Allah, dem Allerhöchsten, in seinen Asmaa' wa Sifaat. Aber als der Shirk, mit etwas anderem, als was Allah nieder sandte, zu herrschen, in der Ummah anstieg und sie die Entscheidungen der Gesetzgebung des Kufrs und des Taghut annahmen, wurde es notwendig diese wichtige Kategorie des Tauhid näher zu beschreiben, in dem man sie einzeln erwähnte, um die Sicht der Menschen auf ihre Wichtigkeit zu lenken und ohne das (die nähere Beschreibung dieser Kategorie) haben sie Tauhid al-Uluhiyyah so wie es sein muss nicht erbracht und dies ist verpflichtend. Genauso wäre es, wenn du Leute findest die Shirk in dem Punkt der Gehorsamkeit begehen. Also würdest du zu ihnen sagen „Es ist verpflichtend, dass man mit Tauhid at-Taa'aah (Gehorsamkeit) kommt und das man sich niemanden ergibt außer Allah“. Diese Aussage von dir wäre korrekt und es wäre nicht erlaubt dir zu widersprechen oder dir zu sagen „Du bist mit einem neuen Tauhid gekommen, welchen du Tauhid al-Taa'aah genannt hast, oder mit einem anderen Tauhid als Tauhid al-'Uluhiyyah!!“ Genauso ist es, wenn du Leute finden würdest, die Allah etwas beigesellen in den Aspekten der Liebe (Mahabbah) und der Loyalität und Lossagung (Al-Walaa' wa'l-Baraa'). Dann würdest du es für dich selbst als notwendig empfinden auf den Tauhid der Liebe (Mahabbah) hinzuweisen und dass der, für den man liebt, Allah allein ist. Aber dieser Tauhid ist kein neuer Tauhid neben Tauhid al-'Uluhiyyah, genauso wie auch deine Aussage über Tauhid al-Mu'habba in keinster Weise eine Erfindung oder Erneuerung (Bid'ah) wäre. ….Also wenn du dies weißt, dann dann weißt du, dass diese Entwicklung gegen diese Kategorie des Tauhids die von der Opposition propagiert wird, keinen anderen Grund hat, außer dass sie diesen Typ des Tauhid verharmlosen wollen und somit rechtfertigen sie die vorsätzlichen Fehler der Tawagheet (pl. Taghut) beim Herrschen (Hukm) durch ihre Ablehnung und ihre Abneigung gegen diesen wichtigen Aspekt des Tauhids. Und wegen deiner Frage zu Büchern, welche diesen Aspekt des Tauhids behandeln, davon gibt es viele. Das wichtigste und höchste ist der noble Qur'an und die Bücher der prophetischen Sunnah und den Büchern des Glaubens ('Aqidah), wie zum Beispiel die Bücher von Ibn Taymiyyah und Ibn al-Qayyim und Ibn Abdul-Wahhab und seinen Enkeln. Und von den Zeitgenössischen, die Bücher von Sayyid Qutb, möge Allah, der Allerhöchste, barmherzig mit ihm sein. Und von diesen besonders sein Buch "Al-Thilaal" und "Al-Ma'aalim" und "Khasaa'is Al-Tasawwur" und "Muqawimaat At-Tasawwur Al-Islaamee". Und des weiteren die Bücher seines Bruders Muhammad Qutb und von den Büchern speziell zu diesem Aspekt so wie das Buch "Tawheed Al-Haakimiyyah" von unserem Bruder, dem Shaikh Abee Ithaar und auch die Bücher und Briefe von unserem Bruder dem Shaikh Abu Muhammad al-Maqdisi. Und wenn du auch in deine Bücher und Projekte geschaut hättest, dann würde es dir nicht an zusätzlichen Nutzen in diesem Punkt mangeln inshAllah. Die Bücher sind zahlreich, aber wo sind deren Leser und die, die nach ihnen handlen??!

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  • 1 month later...

AW: Tauhid Aasalam Walikum. Etwas zum hören. Tauhid die Einführung [url]http://www.youtube.com/watch?v=ss0tI8CNE5E[/url]

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AW: Tauhid Aasalam Walikum. Und weiter gehts, inschaAllah. Tauhid Kategorien [url]http://www.youtube.com/watch?v=gMteM-nGUUU[/url] [url]http://www.youtube.com/watch?v=KSuxtw2NRfU[/url]

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