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Corona Impfstoff


WALL-E

Corona Impfung/ Impfstoff  

8 members have voted

  1. 1. Würdest oder willst du dich gegen Corona impfen lassen?



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10.11.2020

Impfstoff-Lieferung für EUVertrag mit Biontech ist unterschriftsreif

Ein deutsches Unternehmen findet einen hoffnungsvollen Corona-Impfstoff - und die ganze Welt will so schnell wie möglich beliefert werden. Für Deutschland verhandelt die EU mit Biontech. Ein Vertrag ist nun fertig verhandelt.

Die EU-Kommission hat einen Vertrag zur Lieferung des vielversprechenden Impfstoffs der Pharmafirmen Biontech und Pfizer fertig ausgehandelt. "Die Verhandlungen mit der Pharmaindustrie sind abgeschlossen", verlautet aus Kommissionskreisen in Brüssel. "Der Vertrag ist in trockenen Tüchern." Zuvor hatte bereits CSU-Europapolitiker und EVP-Fraktionschef Manfred Weber bei Phoenix gesagt: "Ich kann Entwarnung geben: Die Verträge werden in den nächsten Stunden unterschrieben und dann auch durch die Kommissionsbeschlüsse morgen rechtlich verankert werden."

Gesundheitsminister Jens Spahn sicherte zu, dass für Deutschland nach einer Zulassung des Corona-Impfstoffs bis zu 100 Millionen Dosen bereitstehen werden. Damit sei die Bundesregierung in den Gesprächen in der EU angetreten, teilte der CDU-Politiker mit. Auch Spahn sagte, er erwarte einen schnellen Vertragsabschluss der EU-Kommission mit Biontech und seinem Partner Pfizer. "Seien Sie versichert, wir werden das jetzt zügig zu einem Abschluss bringen."

Die EU-Kommission verhandelt seit Monaten mit Biontech und Pfizer. Nach Vorgesprächen hatte die Behörde schon im September erklärt, sie wolle bis zu 300 Millionen Impfstoffdosen der Hersteller beziehen. Laut Spahn sei nun eine Menge von mindestens 200 Millionen Dosen abgesichert.

Spahn hofft auf Impfrate von bis zu 65 Prozent

Die Unternehmen hatten am Montag bekannt gegeben, dass ihr Impfstoff einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor Covid-19 biete. Sie planen zudem zügig Anträge zur Notfallzulassung bei den Arzneimittelbehörden in den USA und in Europa, FDA und EMA, sobald der erforderliche Meilenstein zur Sicherheit des Impfstoffs erreicht sei. Spahn sagte, er rechne dann mit einer zügigen Zulassung des Impfstoffs, sollte dieser die Voraussetzungen dafür erfüllen.

Geschlossene Verträge der EU mit Pharmafirmen über einen möglichen Corona-Impfstoff gebe es bislang mit Astrazeneca und dem französischen Pharmakonzern Sanofi, so Spahn. Auch mit Johnson & Johnson sei ein Vertrag "im Grunde auch abgeschlossen", so Spahn. Man könne es den Europäern und insbesondere den Deutschen nicht erklären, wenn ein Impfstoff in den USA und in anderen Regionen der Welt verfügbar wäre und dort geimpft würde, aber in Deutschland und Europa nicht.

"Es geht ja auch um viele rechtliche Fragen, gerade bei einem solchen neuen Impfstoff. Und die sind eben gut ausverhandelt worden und jetzt wird es zusammengeführt", so Spahn über die Dauer der Verhandlungen. Die Bundesregierung setzt laut Spahn auf "mehrere Pferde" bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes und hofft auf eine breite und freiwillige Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Eine Durchimpfungsrate zwischen 55 und 65 Prozent der Bevölkerung würde sehr mithelfen, die Dynamik dieses Virus zu brechen, hatte Spahn erklärt.

Quelle: ntv.de , jog/dpa/DJ

https://www.n-tv.de/panorama/Vertrag-mit-Biontech-ist-unterschriftsreif-article22159282

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Lionheart
vor 52 Minuten schrieb WALL-E:

 

10.11.2020

Impfstoff-Lieferung für EUVertrag mit Biontech ist unterschriftsreif

Ein deutsches Unternehmen findet einen hoffnungsvollen Corona-Impfstoff - und die ganze Welt will so schnell wie möglich beliefert werden. Für Deutschland verhandelt die EU mit Biontech. Ein Vertrag ist nun fertig verhandelt.

Die EU-Kommission hat einen Vertrag zur Lieferung des vielversprechenden Impfstoffs der Pharmafirmen Biontech und Pfizer fertig ausgehandelt. "Die Verhandlungen mit der Pharmaindustrie sind abgeschlossen", verlautet aus Kommissionskreisen in Brüssel. "Der Vertrag ist in trockenen Tüchern." Zuvor hatte bereits CSU-Europapolitiker und EVP-Fraktionschef Manfred Weber bei Phoenix gesagt: "Ich kann Entwarnung geben: Die Verträge werden in den nächsten Stunden unterschrieben und dann auch durch die Kommissionsbeschlüsse morgen rechtlich verankert werden."

Gesundheitsminister Jens Spahn sicherte zu, dass für Deutschland nach einer Zulassung des Corona-Impfstoffs bis zu 100 Millionen Dosen bereitstehen werden. Damit sei die Bundesregierung in den Gesprächen in der EU angetreten, teilte der CDU-Politiker mit. Auch Spahn sagte, er erwarte einen schnellen Vertragsabschluss der EU-Kommission mit Biontech und seinem Partner Pfizer. "Seien Sie versichert, wir werden das jetzt zügig zu einem Abschluss bringen."

Die EU-Kommission verhandelt seit Monaten mit Biontech und Pfizer. Nach Vorgesprächen hatte die Behörde schon im September erklärt, sie wolle bis zu 300 Millionen Impfstoffdosen der Hersteller beziehen. Laut Spahn sei nun eine Menge von mindestens 200 Millionen Dosen abgesichert.

Spahn hofft auf Impfrate von bis zu 65 Prozent

Die Unternehmen hatten am Montag bekannt gegeben, dass ihr Impfstoff einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor Covid-19 biete. Sie planen zudem zügig Anträge zur Notfallzulassung bei den Arzneimittelbehörden in den USA und in Europa, FDA und EMA, sobald der erforderliche Meilenstein zur Sicherheit des Impfstoffs erreicht sei. Spahn sagte, er rechne dann mit einer zügigen Zulassung des Impfstoffs, sollte dieser die Voraussetzungen dafür erfüllen.

Geschlossene Verträge der EU mit Pharmafirmen über einen möglichen Corona-Impfstoff gebe es bislang mit Astrazeneca und dem französischen Pharmakonzern Sanofi, so Spahn. Auch mit Johnson & Johnson sei ein Vertrag "im Grunde auch abgeschlossen", so Spahn. Man könne es den Europäern und insbesondere den Deutschen nicht erklären, wenn ein Impfstoff in den USA und in anderen Regionen der Welt verfügbar wäre und dort geimpft würde, aber in Deutschland und Europa nicht.

"Es geht ja auch um viele rechtliche Fragen, gerade bei einem solchen neuen Impfstoff. Und die sind eben gut ausverhandelt worden und jetzt wird es zusammengeführt", so Spahn über die Dauer der Verhandlungen. Die Bundesregierung setzt laut Spahn auf "mehrere Pferde" bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes und hofft auf eine breite und freiwillige Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Eine Durchimpfungsrate zwischen 55 und 65 Prozent der Bevölkerung würde sehr mithelfen, die Dynamik dieses Virus zu brechen, hatte Spahn erklärt.

Quelle: ntv.de , jog/dpa/DJ

https://www.n-tv.de/panorama/Vertrag-mit-Biontech-ist-unterschriftsreif-article22159282

Wer hats erfunden ? Wer hats erfunden ? Der türke mit seiner frau ..

Ein Moslem,  Respekt! 

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marrakesch
vor 6 Stunden schrieb Lionheart:

Wer hats erfunden ? Wer hats erfunden ? Der türke mit seiner frau ..

Ein Moslem,  Respekt! 

Richtig!

Sahins Familie kam aus der Türkei nach Köln, als er vier Jahre alt war. Sein Vater war Gastarbeiter bei Ford. Sahin studierte zunächst Medizin in Köln, später arbeitete er als Arzt am Klinikum der Kölner Universität und promovierte 1992 mit einer Arbeit zur Immuntherapie bei Tumorzellen. Seit 2006 ist der 55-Jährige Professor für experimentelle Onkologie an der Mainzer Uniklinik. Auch seine Ehefrau Özlem Türeci hat türkische Wurzeln, ihr Vater kam als Arzt aus Istanbul nach Deutschland.

Prof. Dr. med. Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Erforschung neuer immuntherapeutischer Wirkstoffe.

Sahin und seine Frau Özlem Türeci gelten international als Pioniere der Krebsimmuntherapie. Nach Ausbruch der Pandemie begannen sie sofort mit der Forschung nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus.

 

Q. merkur..

 

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Choupette
vor einer Stunde schrieb marrakesch:

Richtig!

Sahins Familie kam aus der Türkei nach Köln, als er vier Jahre alt war. Sein Vater war Gastarbeiter bei Ford. Sahin studierte zunächst Medizin in Köln, später arbeitete er als Arzt am Klinikum der Kölner Universität und promovierte 1992 mit einer Arbeit zur Immuntherapie bei Tumorzellen. Seit 2006 ist der 55-Jährige Professor für experimentelle Onkologie an der Mainzer Uniklinik. Auch seine Ehefrau Özlem Türeci hat türkische Wurzeln, ihr Vater kam als Arzt aus Istanbul nach Deutschland.

Prof. Dr. med. Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Erforschung neuer immuntherapeutischer Wirkstoffe.

Sahin und seine Frau Özlem Türeci gelten international als Pioniere der Krebsimmuntherapie. Nach Ausbruch der Pandemie begannen sie sofort mit der Forschung nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus.

 

Q. merkur..

 

ich finde die Firmenadresse witzig..... 

54512801_303.jpg

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Lionheart
vor 17 Minuten schrieb DiabloRe:

Hat er ganz sicher nicht gefunden. Oder glaubst du Bill Gates entwickelt weiterhin Software? 

Einfach das Gegenteil behaupten, typisch typisch ohne Hand und Fuss..

Er hat's erfunden , ob es dir schmeckt oder nicht !

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Choupette
vor 10 Minuten schrieb Lionheart:

Einfach das Gegenteil behaupten, typisch typisch ohne Hand und Fuss..

Er hat's erfunden , ob es dir schmeckt oder nicht !

ich sag's nur ungern, aber so unrecht hat er da nicht... 

https://www.dw.com/de/biontech-macht-keine-gewinne-noch-nicht/a-55554293

was ich bei diesem Thema (ethnisch) bedenklicher finde ist: 

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/impfstoff-tests-in-lateinamerika-das-corona-labor-16956488.html

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vor 9 Stunden schrieb marrakesch:

Richtig!

Sahins Familie kam aus der Türkei nach Köln, als er vier Jahre alt war. Sein Vater war Gastarbeiter bei Ford. Sahin studierte zunächst Medizin in Köln, später arbeitete er als Arzt am Klinikum der Kölner Universität und promovierte 1992 mit einer Arbeit zur Immuntherapie bei Tumorzellen. Seit 2006 ist der 55-Jährige Professor für experimentelle Onkologie an der Mainzer Uniklinik. Auch seine Ehefrau Özlem Türeci hat türkische Wurzeln, ihr Vater kam als Arzt aus Istanbul nach Deutschland.

Prof. Dr. med. Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Erforschung neuer immuntherapeutischer Wirkstoffe.

Sahin und seine Frau Özlem Türeci gelten international als Pioniere der Krebsimmuntherapie. Nach Ausbruch der Pandemie begannen sie sofort mit der Forschung nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus.

 

Q. merkur..

 

Er hat es natürlich nicht allein erfunden. So was erfindet man nicht mal schnell im stillen Kämmerlein. Aber ich muss sagen Hochachtung vor diesem Ehepaar  und seiner Leistung. Mir gefällt auch der revolutionäre Ansatz. Man injiziert Bruchstücke des Virenerbgutes (mRNA) und veranlasst den Körper lebensunfähige Virenschnipsel zu produzieren, die verantwortlich sind, dass sich das Virus an die Atemwege anheftet. Das Immunsystem kennt jetzt diese und kann  auf eingedrungene Viren sofort reagieren. Gefällt mir außerordentlich.(einen solchen Impfstoff gibt bis jetzt noch nicht!!!) Die Testphase war allerdings ausgesprochen kurz. Aber vielleicht müssen wir das Risiko eingehen. Wir wissen noch nicht wie lange ein eventueller Schutz hält und vieles mehr. Andere Labore arbeiten an anderen Impfstoffen, vielleicht kann man die dann kombinieren, aber das ist jetzt Spekulation.

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https://www.nzz.ch/wissenschaft/corona-impfstoff-erstmals-wirksamkeitsdaten-praesentiert-ld.1586125?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Die Nachricht von 90 Prozent Wirksamkeit eines Corona-Impfstoffs gibt Anlass zur Hoffnung – trotzdem sind noch Fragen offen

Die Vakzine von Pfizer und Biontech soll neun von zehn Geimpften Schutz vor Covid-19 bieten. Das hat eine Zwischenanalyse einer globalen Studie ergeben. Fachleute rechnen mit einer baldigen Zulassung des Impfstoffs.

 

Das Rennen um den ersten ordentlich zugelassenen Impfstoff gegen das neue Coronavirus, Sars-CoV-2, biegt in die Zielgerade ein. In einer Pressemeldung haben das amerikanische Unternehmen Pfizer und Biontech aus dem deutschen Mainz am Montag erstmals Wirksamkeitsdaten aus einer klinischen Zulassungsstudie der Phase 3 mitgeteilt. Laut der Meldung erreichte ihr Impfstoffkandidat BNT162b2 bei einer Zwischenanalyse eine Wirksamkeit von über 90 Prozent.

Die internationale Untersuchung mit der mRNA-basierten Vakzine – dabei handelt es sich um einen genetischen Impfstoff, der auf Ribonukleinsäure (RNA) beruht – startete Ende Juli und rekrutierte bis heute mehr als 43 000 Probanden. Die Mehrheit von ihnen bekam im Abstand von drei Wochen zwei Dosen des Impfstoffs, ein kleinerer Teil eine Placebo-Impfung. Weder die Probanden noch die Ärzte wussten, bei wem der richtige Impfstoff eingesetzt wurde. Diese «Verblindung» der Angaben sollte erst nach 94 bestätigten Fällen von Infektionen mit Sars-CoV-2 bei den betroffenen Probanden aufgehoben werden, so sah es das Studienprotokoll vor.

Schutzwirkung nach einem Monat etabliert

Die Analyse der «entblindeten» Daten zeigt nun laut Firmenangaben, dass die untersuchte Vakzine neun von zehn geimpften Personen Schutz vor Covid-19 bot. Diese Schutzwirkung war bereits eine Woche nach der zweiten Impfdosis erreicht – also einen Monat nach Impfbeginn. Neben den Informationen zur Wirksamkeit hat das externe und firmenunabhängige Data Monitoring Committee in seiner Interimsanalyse auch die Daten zur Sicherheit der Vakzine angeschaut. Bisher seien keine ernsthaften Sicherheitsprobleme beobachtet worden, heisst es dazu in der Firmenmitteilung für Investoren und Medien.

Die Phase-3-Studie soll auch nach der erfolgreichen Zwischenanalyse weitergeführt werden. Damit wollen die Firmen noch mehr Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung sammeln. Auch sollen damit noch weitere Fragen beantwortet werden: Schützt die Impfung auch vor einer zweiten Ansteckung mit dem Virus? Und verhindert sie schwere Krankheitsverläufe?

Sobald bei den Probanden 164 bestätigte Corona-Infektionen aufgetreten sind, soll die endgültige Analyse stattfinden. Diese soll dann in einer Fachzeitschrift publiziert werden. Zudem wollen Pfizer und Biontech, sobald die vorgeschriebenen Meilensteine bezüglich Sicherheit in der Studie erreicht sind, bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA eine notfallmässige Zulassung beantragen. Das sollte laut den Firmen bereits in der nächsten Woche der Fall sein.

Auch was die Produktion und Verteilung des Impfstoffs anbelangt, geben sich Pfizer und Biontech zuversichtlich und ehrgeizig. Noch in diesem Jahr könnten weltweit 50 Millionen Impfdosen ausgeliefert werden; und 2021 lasse sich die produzierte Menge auf bis zu 1,3 Milliarden Dosen steigern.

Auch unabhängige Wissenschafter sind begeistert

«Heute ist ein guter Tag für die Wissenschaft und die Menschheit», wird Albert Bourla, Verwaltungsratspräsident und CEO von Pfizer, in der Medienmitteilung zitiert. Die präsentierten Zwischenergebnisse seien ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die globale Gesundheitskrise zu beenden.

Die Interimsanalyse zeige, dass eine Schutzimpfung Covid-19 verhindern könne, sagt Ugur Sahin, Mitgründer und CEO von Biontech laut der Mitteilung. «Das ist ein Sieg für Innovation, Wissenschaft und globale Zusammenarbeit.»

Ähnlich sehen es offenbar viele Wissenschafter. Entgegen ihrer sonst eher nüchternen Art benützen auch sie in ihren Einschätzungen viele Superlative. Von «grossartigen und vielversprechenden Daten» ist ebenso die Rede wie von «phantastischen» und «hervorragenden» Resultaten. Für einen Forscher ist die Information von Pfizer und Biontech die beste Nachricht, die er seit Beginn der Pandemie gehört habe. Das werde unseren Umgang mit der Pandemie entscheidend beeinflussen. Viele erwarten eine baldige Zulassung des mRNA-Impfstoffs.

So auch der Münchner Infektiologe und Covid-19-Forscher Clemens Wendtner. Er beschreibt die kommunizierten Wirksamkeitsdaten als «Silberstreifen» an dem sonst so düsteren Corona-Horizont. In einem Statement gegenüber dem deutschen Science Media Center (SMC) bezeichnet er die 90 Prozent Wirksamkeit als umso bemerkenswerter, als viele der laufenden Impfstudien zu Covid-19 nur eine Erfolgsquote von 50 Prozent voraussetzten.

Kein Einblick in die Primärdaten

Etwas kritischer beurteilt Marylyn Addo, Tropenmedizinerin am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg, die präsentierten Zwischenergebnisse: «Das sind interessante erste Signale», sagt sie gegenüber dem SMC. Sie bemängelt, dass die Resultate erst in einer Pressemitteilung kommuniziert worden seien und keine Primärdaten zur Verfügung ständen. Addo würde auch gerne wissen, wie gut die Schutzwirkung der Impfung in den verschiedenen Altersgruppen ausgefallen ist.

Für alle Fachleute ist klar: Bei den jüngsten Studienresultaten handelt es sich um vorläufige Wirksamkeitsdaten. Diese können sich nach einer längeren Beobachtungszeit der Probanden noch ändern. Es ist deshalb wichtig, wie Wendtner betont, dass auch nach einer möglichen Zulassung des Impfstoffs die Langzeitwirkungen und die Langzeitnebenwirkungen auf dem Radarschirm bleiben.

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marrakesch
vor 8 Stunden schrieb Choupette:

ich finde die Firmenadresse witzig..... 

54512801_303.jpg

 

Wert der Firma ist von 4.5 Milliarden auf 21 Milliarden gestiegen !!!

 

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