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Frankreich und die Hetzjagt auf die muslimische Gemeinde


MaNdArInE

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vor 10 Minuten schrieb LiWo:

Ich bezog es auf dein "Jeder wie er kann"..... 

Dann dürftest du ja auch Verständnis für die Irren haben, die durch die Gegend laufen und unschuldige Menschen tot knallen... denn sie können es ja offensichtlich... ????

Nein das hab ich absolut nicht. Du musst mich schon richtig verstehen.

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ibnAbdullah
vor 13 Stunden schrieb Hippasos:

Nein das hab ich absolut nicht. Du musst mich schon richtig verstehen.

Per Drohne ist es also ok, mit dem Einsatz des eigenen Lebens nicht? Vllt sollten Islamisten in Zukunft auch Drohnen schicken, statt selbst in Aktion zu treten. Nein, im Grunde geht es darum das ein Mensch in Europa mehr wert ist als ein Mensch woanders. Mit welcher Methode jemand jemanden tötet spielt da keine Rolle.

 

vor 14 Stunden schrieb Hippasos:

Wenn ich das von zuhause am Computer erledigen kann, warum nicht, bevor ich mir eine Kugel ins Bein schießen lass. Nach der allgemeinen internationalen Kriegsordnung sind die Dinger nicht verboten.

Kann mich noch sehr gut erinnern wie US-Drohnen im Jemen 30 Frauen und Kinder getötet haben, unter den Opfern die 8-jährige Tochter des amerikanischen Predigers Anwar Al Awlaqi. Das war zu Beginn der Trump-Regierung.

Hippasos, der feinfühlige Held, der einem armen Lehrer hinterher trauert, wie Human er doch ist. Doch was von westlichen Drohnen niedergemetzelt wird ist für ihn keine Träne wert, denn: "nach der allgemeinen internationalen Kriegsordnung sind die Dinger nicht verboten."

Ich muss mich echt entschuldigen, aber wenn ich diese heuchlerische Doppelmoral lese könnte ich kotzen.

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Soll das so weiter gehen:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/an-berliner-grundschule-elfjaehriger-muslim-droht-lehrerin-mit-enthauptung/26609624.html

An einer Berliner Schule hat es erneut einen bedenklichen Vorfall mit einem muslimischen Schüler gegeben. Ein Elfjähriger stieß am Dienstag an der Christian-Morgenstern-Grundschule in Spandau massive Drohungen gegen eine Lehrerin aus.

Karina Jehniche, die Leiterin der Ganztagsschule, erklärte dem Tagesspiegel, dass die Lehrerin ihre Klasse auf bevorstehenden Elterngespräche hingewiesen habe. „Sie sagte, dass diese Gespräche wichtig sind, weil dort Probleme angesprochen würden. Eltern, die nicht kooperierten und teilnähmen, müssten mit Konsequenzen rechnen.“

Daraufhin habe der Schüler vor der ganzen Klasse erklärt: „Wenn das passiert, weil meine Eltern nicht gekommen sind, dann mache ich mit dir das Gleiche wie der Junge mit dem Lehrer in Paris.“

Der Schüler bezog sich dabei auf den Mord an dem Lehrer Samuel Paty, der von einem 18-jährigen Tschetschenen enthauptet wurde, weil der Pädagoge im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. „Die Schüler der Klasse sind völlig schockiert“, sagte Karina Jehniche. „In dieser Schärfe habe ich so etwas noch nie erlebt.“

Schüler verteidigt Paty-Mord, Imam weist ihn zurecht

Der Schüler war eine Woche zuvor schon durch Gewaltäußerungen aufgefallen. Jakub Nowak, Sozialpädagoge in der Schule, sagte dem Tagesspiegel: „Ich war dabei, als der Junge direkt nach der Schweigeminute für Samuel Paty erklärte, man dürfe jemanden töten, der den Propheten beleidigt habe, das sei in Ordnung.“

[Wenn Sie alle aktuellen Nachrichten live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere runderneuerte App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]

Bei der Schweigeminute waren auch ein Imam und ein Rabbiner an der Morgenstern-Schule, und der Imam habe gefragt, ob es religiöse Gründe dafür geben könne, dass man jemanden töten dürfe. Der Imam habe sofort eindringlich mit dem Jungen gesprochen und ihm intensiv klar gemacht, dass man niemanden töten dürfe, sagte Nowak.

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vor 11 Stunden schrieb Amir-Rayah2020:

Per Drohne ist es also ok, mit dem Einsatz des eigenen Lebens nicht? Vllt sollten Islamisten in Zukunft auch Drohnen schicken, statt selbst in Aktion zu treten. Nein, im Grunde geht es darum das ein Mensch in Europa mehr wert ist als ein Mensch woanders. Mit welcher Methode jemand jemanden tötet spielt da keine Rolle.

 

Kann mich noch sehr gut erinnern wie US-Drohnen im Jemen 30 Frauen und Kinder getötet haben, unter den Opfern die 8-jährige Tochter des amerikanischen Predigers Anwar Al Awlaqi. Das war zu Beginn der Trump-Regierung.

Hippasos, der feinfühlige Held, der einem armen Lehrer hinterher trauert, wie Human er doch ist. Doch was von westlichen Drohnen niedergemetzelt wird ist für ihn keine Träne wert, denn: "nach der allgemeinen internationalen Kriegsordnung sind die Dinger nicht verboten."

Ich muss mich echt entschuldigen, aber wenn ich diese heuchlerische Doppelmoral lese könnte ich kotzen.

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Jemen ist ein Kriegsgebiet. Aber hier kämpfen Muslime gegen Muslime. Was den schrecklichen Vorfall dort betrifft weiß ich nichts.

Es ist weder ok. mit dem Einsatz des eigenen Lebens noch mit Drohnen Menschen zu töten. Mit dem eigenen Leben findest du es ok , das ist ja eine saubere Einstellung. Der Islamist, der einen arglosen Lehrer köpft und dann von der Polizei erschossen wird, das ist wohl dein Held. Jetzt könnt ich kotzen vor deiner Doppelmoral.

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vor einer Stunde schrieb LiWo:

Es wird immer suggeriert, dass Muslime von Muslimen ausgehende Gewalt tolerieren. Dem ist nicht so! 

Für Muslime sind diese Menschen Verbrecher - einfach nur durchgeknallte Verbrecher! Dass sie so sind wie sie sind, liegt nicht an Ihrer Religionszugehörigkeit, sondern schlicht und ergreifend an ihrer Persönlichkeit! Und deshalb hassen es Muslime, wenn bei diesen Menschen von Islamisten gesprochen werden. 

Seltsamerweise sind diese sogen. Islamisten immer schon bekannt und teilweise vorbestraft. Dann frage ich mich, warum diese Menschen nicht intensiver überwacht werden oder gleich weggesperrt, so dass sie keinen weiteren Schaden mehr anrichten können?

 

Hier geht es ja vielmehr um ein Versagen der Justiz.... oder doch nur um den besagten Sündenbock? ????

 

Siehst du, auf dieser Ebene können wir kommunizieren. Wenn ich neben dir stünde, dann könnte ich dich für diesen Beitrag umarmen.

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vor 2 Minuten schrieb LiWo:

Schon einmal was von Corona-Schutzmaßnahmen gehört?! ????

 

????

Drum würde ich es auch nicht machen, steh auch nicht neben dir. Es ist doch echt beschissen. Man darf niemandem mehr die Hand geben oder seine Freunde umarmen.Familienfeiern abgesagt!

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Lachen-ist-gesund
Am 10.11.2020 um 17:23 schrieb Hippasos:

Mit dem Ägyptenfeldzug ging es Napoleon in erster Linie nicht, das Land als Kolonie zu erorbern. Er wollte eigentlich die Engländer schwächen. Die hatten Kolonien in Indien und so weiter. Damals gab es keinen Suez-Kanal, aber die Engländer haben ihre Kommunikation mit dem Mutterland so betrieben, dass sie von Indien nach Ägypten sind, von dort über Land nach Suez und dann weiter nach Europa. Der Weg war ihnen dann abgeschnitten.

Ich glaube von Religion hat Napoleon nichts gehalten, das war ihm doch egal. Dieses Video ist doch reiner Blödsinn.

As Salamu Alykum 

 

 

Die Methode von damals ist wie heute

tarnen und täuschen 

 

Die Abrechnung kommt zum Schluss 

 

As Salamu Alykum 

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Lachen-ist-gesund
Am 10.11.2020 um 17:23 schrieb Hippasos:

Mit dem Ägyptenfeldzug ging es Napoleon in erster Linie nicht, das Land als Kolonie zu erorbern. Er wollte eigentlich die Engländer schwächen. Die hatten Kolonien in Indien und so weiter. Damals gab es keinen Suez-Kanal, aber die Engländer haben ihre Kommunikation mit dem Mutterland so betrieben, dass sie von Indien nach Ägypten sind, von dort über Land nach Suez und dann weiter nach Europa. Der Weg war ihnen dann abgeschnitten.

Ich glaube von Religion hat Napoleon nichts gehalten, das war ihm doch egal. Dieses Video ist doch reiner Blödsinn.

 

 

Neuzeit

Im 16. Jahrhundert erschütterten die erbitterten Religionskriege zwischen den protestantischen Hugenotten und den Katholiken bzw. den katholischen Königen das Land. Bekanntes Zeugnis dafür war die so genannte Bartholomäusnacht im Jahr 1572, als in Paris tausende Hugenotten ermordet wurden. Unter König Heinrich IV., der selbst ursprünglich Protestant war, zur Erlangung der Krone aber zum Katholizismus übertreten musste (1593), beruhigte sich die Lage und den Protestanten wurde Religionsfreiheit gewährt (Edikt von Nantes). Das Königtum wurde wieder zum Symbol nationaler Einheit.

Zeitalter des Absolutismus

Unter König Ludwig XIII. hatte dessen Kanzler Kardinal Richelieu (1624-42) die politische Macht inne, er und sein Nachfolger Mazarin (1643-61) leiteten den Umbau Frankreichs hin zu einem absolutistisch geführten Staat ein, den der "Sonnenkönig" Ludwig XIV. (1643-1715) schließlich vollendete: Zugunsten des Königs wurde der Adel vollkommen entmachtet. Der französische Hof in Versailles wurde zum Vorbild der höfisch-aristokratischen Gesellschaft in Europa. Die Kunst des Barock, der klassischen Literatur, der Philosophie und der Malerei erlebte eine außergewöhnliche Blüte. Auf der anderen Seite hob Ludwig XIV. das Edikt von Nantes auf, worauf über eine halbe Million Hugenotten außer Landes flüchteten.

Die Expansionspolitik Ludwigs XIV. führte zu einer Ausweitung der französischen Kolonien in Nordamerika und des Staatsterritoriums in Europa (z.B. 1667 Frieden von Aachen, Gewinn von Lille; 1678 Friede von Nimwegen, Gewinn von Burgund und Teilen der Niederlande). Damit geriet Frankreich zwangsläufig in Konflikt mit allen anderen Großmächten. 1714 unterlag Frankreich im Rahmen des Spanischen Erbfolgekrieges einer Allianz europäischer Mächte und verlor seinen Hegemonialanspruch. Versuche, verlorene Gebiete wieder zu gewinnen, scheiterten im Verlauf des 18. Jahrhunderts. 1763 verlor Frankreich auch seine Kolonien in Nordamerika (Friede von Paris als Ende des Siebenjährigen Krieges).

Prunksucht der Herrscher und die teure Kriegsführung führten dazu, dass die Staatsfinanzen bis 1788 gänzlich ruiniert waren. Zudem kam eine hohe Steuerbelastung für das aufstrebende Bürgertum und eine Privilegierung des Adels. Das führte zu harter Kritik der französischen Aufklärer (u.a. Montesquieu, Voltaire, Rousseau) am Gesellschaftssystem.

Französische Revolution

Mit dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 brach die Französische Revolution aus, die vom Bürgertum getragen wurde und den Untergang des Absolutismus darstellte. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, die Abschaffung des Adelsstandes und die Enteignung des Klerus gehörten zu den ersten Maßnahmen, die die neue Nationalversammlung beschloss. Da die Geschehnisse in Frankreich drohten, auf die umliegenden europäischen Länder überzugreifen, versuchte eine Allianz österreichischer, preußischer und englischer Truppen im Land zu intervenieren, scheiterten aber an dem von den Revolutionären aufgebauten Volksheer (Levée en masse). 1792 wurde in Frankreich das Königtum abgeschafft, das Land wurde zur Republik (Erste Republik). Intern konkurrierten verschiedene Gruppierungen, die unterschiedlich radikale Vorgehensweisen forderten und in der Diktatur des Jakobiners Robespierre eine ihre blutigsten Ausprägungen erlebten.

Napoleon Bonaparte beendete 1799 durch einen Staatsstreich die Unruhen im Land: Unter seiner diktatorischen Führung (1804 ließ er sich zum "Kaiser der Franzosen" krönen) wurde eine bürgerliche Gesellschaftsordnung geschaffen, deren Grundlagen (Gleichheit vor dem Gesetz, liberale Wirtschaftsordnung) im Code Napoléon festgeschrieben waren. Unter Napoleon gerieten große Teile des europäischen Kontinents unter französische Herrschaft. Die Wende brachte der Russlandfeldzug Napoleons 1812 und die ein Jahr später folgenden Befreiungskriege, die zum Zusammenbruch des napoleonischen Frankreich führten (1815 Schlacht bei Waterloo).

Zweite und Dritte Republik

Eine Phase der Restauration folgte, die bourbonischen Könige kehrten auf den französischen Thron zurück. Im Gegenzug führte die Februarrevolution 1848 zur Errichtung der Zweiten Republik. 1852 bestieg Louis Napoléon Bonaparte als Kaiser Napoleon III. den französischen Thron, wurde aber 1870 nach der Niederlage Frankreichs im Deutsch-Französischen Krieg wieder entthront. Im August 1871 wurde in Frankreich die Dritte Republik ausgerufen (bis 1940). Die Dritte Republik war gekennzeichnet durch Krisen im Inneren (z.B. Aufstand der Pariser Kommune 1871, Dreyfuß-Affäre 1894-99) und eine expansive Kolonialpolitik, die u.a. Indochina, Tunesien, Madagaskar und den Kongo in französischen Besitz brachte.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs stand Frankreich an der Seite von Russland und Großbritannien gegen das deutsch-österreichisch-ungarische Bündnis. Auf französischem Boden fand ein verlustreicher Stellungskrieg statt, der erst durch das Eingreifen der Amerikaner beendet werden konnte. Im Friedensvertrag von Versailles 1919 wurden Frankreich Elsass und Lothringen zugesprochen, die es 1871 an Deutschland hatte abgeben müssen. Das deutsch-französische Verhältnis blieb weiter angespannt, auch wenn nach Betreiben der Außenminister beider Staaten (Stresemann und Briand) im Vertrag von Locarno 1925 ein Ausgleich erzielt wurde. Innenpolitisch kam es auch in Frankreich durch die Folgen der Weltwirtschaftskrise zu einem Ansteigen des Links- und Rechtsradikalismus. Gegenüber dem rasch aufrüstenden Deutschland unter Adolf Hitler verhielt sich die französische Regierung zunächst abwartend und nahm den Anschluss Österreichs und die Annexion des Sudetenlands durch deutsche Truppen hin.

Die Wende brachte der deutsche Angriff auf Polen im September 1939 und damit der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Frankreich erklärte dem Deutschen Reich den Krieg.

1940 wurden in nur sechs Wochen große Teile Frankreichs von deutschen Truppen besetzt. Die französische Regierung Vichy unter Marschall Pétain zog sich in den noch unbesetzten Südteil des Landes ("États Français") zurück und wurde dort von Deutschland, mit dem sie zusammenarbeitete, geduldet. In London bildete sich unter General Charles de Gaulle eine Exilregierung, die auch die französische Widerstandsbewegung "Résistance" unterstützte. Im August 1944 wurde Paris von amerikanischen und französischen Truppen befreit, Charles de Gaulle rief am 3. September die IV. Republik aus.

Nachkriegszeit

1949 trat Frankreich dem Nordatlantischen Verteidigungsbündnis (NATO) bei. In den Folgejahren lösten sich auf Grund der großen Parteienvielfalt immer wieder verschiedene Koalitionsregierungen ab, durch die Auflösung des französischen Kolonialreiches und die sich daraus ergebenden Konflikte (Indochinakrieg 1946-54, Algerienkrise ab 1958) war die Vierte Republik von sowohl politischer als auch wirtschaftlicher Instabilität gekennzeichnet.

1958 wurde Charles de Gaulle Ministerpräsident Frankreichs und begründete die V. Republik mit einer neuen Verfassung, in der die Stellung des Staatspräsidenten gestärkt wurde. Erster Staatspräsident der neuen Republik wurde 1959 de Gaulle. 1960 entließ Frankreich unter Führung de Gaulles (gegen den Widerstand rechtsgerichteter Kreise) einen Großteil seiner Kolonien in die Unabhängigkeit (z.B. Tschad, Kongo, Zentralafrikanische Republik, Algerien 1962). In seinen Regierungsjahren (bis 1969) gelang de Gaulle eine neue Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland und dessen Bundeskanzler Konrad Adenauer, beide Staaten sah er als wichtige Akteure in einem zukünftigen selbstständigen Europa (unter französischer Führung). Durch den teilweisen Austritt aus der NATO versuchte de Gaulle, sich von der Vorherrschaft Amerikas zu lösen.

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ibnAbdullah
Am 7.11.2020 um 03:48 schrieb Propolis:

Gibt es da was, wo dieser Hadith mal ausführlich erläutert wird, kennst du da eine Quelle? Mir fehlt da auch irgendwie der genaue Zusammenhang.

Leider kenne ich keine Erläuterung. Wenn du arabisch verstehst kannst du in Fath Al Bari schauen. Wird schwer sein eine aktuelle Erläuterung zu finden von jemandem der seine Fatwa nicht darauf ausrichtet es den Internationalen Gesetzen gerecht zu machen. Diejenigen die offen darüber reden sind schon lange hinter Gittern (siehe: Shaykh Khalid ar-Rashid). 

Wobei kann ich mich an eine Aussage von Ibn Taymiyyah rh. erinnern in der er sagt, dass das Urteil für das Schmähen des Propheten saw der Qatl ist.

Es wurde Mal die Frage behandelt was mit jemandem gemäß der Sharia passiert, welcher Allah beleidigt und bereut und jemandem der den Propheten saw beleidigt und bereut. Die Antwort war das dem ersten vergeben wird, da Allah sich selbst darin beschreibt das er die Sünden der bereuenden vergibt, was jedoch den zweiten betrifft wird er hingerichtet.

Die Erklärung dazu ist, das niemand das Recht hat jemandem im Namen des Propheten saw zu vergeben. Vllt wird seine Reue von Allah angenommen und der Prophet saw vergibt ihm an Yaum Al Qiyamah, jedoch verhindert das nicht die Strafe auf der Welt. So wurde auch jene Frau bestraft, die Zina begang und bereute und sich selbst anzeigte. Die Reue verhindert nicht die Strafe im weltlichen, Allahu alem. Und das betrifft jemanden der den Propheten saw. schmäht und hierauf bereut.

Hört sich vllt etwas fremd an im ersten Moment, doch musste ich oft feststellen dass das was heute Prediger von sich geben ("dies und jenes ist unislamisch, das hat nichts mit dem Islam zu tun" etc) nicht der Wahrheit entspricht. Tatsächlich las ich Hadithe, würde man es unkenntlich machen dass es ein Hadith ist würden die Menschen die es heute lesen behaupten, es könne nur der IS sein und habe nichts mit dem Islam zu tun.

Soll nichts heißen, aber oft ist es anders als wir denken und von den meisten Prediger dargestellt wird. Daher habe ich aufgehört voreilig zu urteilen nur weil irgendein hippasos damit nicht einverstanden ist.

Was den Hintergrund des Hadith betrifft kann ich mich schwach daran erinnern, dass es eine Schmähungen mit Worten war, Allahu alem

 

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vor 17 Stunden schrieb Uhh99:

Deutschland und die Eu bilden jetzt Imame aus...wie geil????????

...fast so geil wie eure Priester????

https://www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/politik/missbrauch-aachen-kirche-1.5112709!amp

Ich weiß auch nicht, warum ihr immer dieses Thema aufs Tapet bringt, das mit den Priestern. Was da passiert ist, ist eine Sauerei und gehört aufgearbeitet. Aber kehr mal bitte auch vor deiner eigenen Tür. Aber den Schmutz dort findest du ja ok.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/hunderte-angekettet-und-missbraucht-wieder-folterzimmer-in-nigerianischer-koranschule-entdeckt/25117368.html

https://www.focus.de/politik/deutschland/mdr-legt-taten-offen-schweigen-weil-imam-heilig-ist-recherchen-offenbaren-kindesmissbrauch-in-deutschen-moscheen_id_7927839.html

https://iranjournal.org/gesellschaft/iran-sexueller-missbrauch

https://www.rnd.de/politik/missbrauchsfalle-in-koranschulen-erschuttern-immer-haufiger-die-turkei-ZRTEFQCSNZGABLOWXRVZANDOEA.html

https://taz.de/Erster-Muslim-schreibt-ueber-Missbrauch/!5156578/

 

Ich könnte endlos weitermachen, habe aber keine Lust dazu, mich mit diesem Dreck zu befassen. Da drin rumzuwühlen überlass ich dir, scheint dir ja Spass zu machen.

Nun zur Ausbildung der Imame. Die werden nicht von Deutschland und der EU ausgebildet, wie kommst du darauf. Es werden auch keine evangelischen oder katholischen Theologen vom Staat ausgebildet.  Das machen die Kirchen. Der Staat gibt nur die Rahmenbedingung, zum Beispiel Gebäude mit Hörsälen usw. Dann hätte er und unsere Gesellschaft es auch gerne gewärleistet, dass dort keine Verfassungfeindlichen Thesen  und Meinungen verbreitet werden. Soll er Leute finanzieren, die unsere Rechtsordnung unterminieren wolle, zb. die Scharia über das Grundgesetz stellen? Wär er schön blöd.

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ibnAbdullah
vor 3 Minuten schrieb Choupette:

ISI und die Anschläge in Europa? Frage mich echt welchen krassen Spagat der Dokumentator hinlegen musste um da eine Verbindung zu suggerieren. Hört sich mehr nach einer Verschwöungstheorie an welche nicht üblich für ARD wäre.

Naja, schaue es mir an wenn ich Zeit haben.

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Choupette
Gerade eben schrieb Amir-Rayah2020:

ISI und die Anschläge in Europa? Frage mich echt welchen krassen Spagat der Dokumentator hinlegen musste um da eine Verbindung zu suggerieren. Hört sich mehr nach einer Verschwöungstheorie an welche nicht üblich für ARD wäre.

Naja, schaue es mir an wenn ich Zeit haben.

Es läuft gerade auf arte 

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Sehr vernünftiger Beitrag: Habe aber nicht alles kopiert!

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sevim-dagdelen-wie-muessen-uns-gegen-die-ziehvaeter-des-islamismus-stellen-a-ce3bf01f-e2ce-49da-b967-401453b5e6dc

Denn die Bundesregierung, deren Teil die SPD seit Jahren ist, lässt eine klare Abgrenzung zum Politischen Islam und zum Islamismus vermissen. Selbst nach Bekanntwerden des Spitzelskandals Ende 2016 wurden noch Steuergelder in Millionenhöhe in den von der türkischen Regierung gesteuerten Verein "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V." (Ditib) gesteckt. In dessen gut 900 Moscheen in Deutschland predigen Staatsbeamte des Moslembruders Recep Tayyip Erdogan nach Vorgaben der Religionsbehörde in Ankara. Die staatliche Kooperation mit der Auslandsabteilung des Autokraten hält an, sein Moscheeverband wird hierzulande als gemeinnützig eingestuft. In Hessen etwa sitzt Ditib sogar im Rundfunkrat. 

Ideologisch stehen Erdoğan und seine islamistische Regierungspartei AKP hinter dem Mörder des französischen Lehrers Samuel Paty. Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn der türkische Staatschef gegen Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron hetzt und eine Boykottkampagne vom Zaun bricht. Aber Angela Merkel und Heiko Maas stoppen weder die Waffenexporte, noch stoppen sie die üppigen Wirtschaftshilfen für die Türkei.

Es braucht eine grundlegende Neuorientierung der deutschen Innen- und Außenpolitik. Länder, die Islamismus oder gar islamistische Terrorgruppen sponsern, können keine Partner mehr sein. Der Förderung islamistischer Vereine aus dem Ausland muss ein Riegel vorgeschoben werden. Ein Verbot islamistisch-nationalistischer Verbände wie der "Grauen Wölfe" nach dem Vorbild Frankreichs ist überfällig. Das wäre ein Minimalprogramm. Aber es wäre auch schon viel gewonnen, wenn nicht mehr die reaktionären Islamverbände bevorzugte Ansprechpartner für die Politik sind, sondern die ganz überwiegende Mehrheit der Muslime in Deutschland, die mit diesen Verbänden nichts zu tun haben wollen.

Die fatale Gleichsetzung von Islam und Islamismus dient der politischen Rechten in Deutschland als Deckmantel ihres Rassismus und den Vertretern des politischen Islam als Abwehr von Kritik an ihren Angriffen auf Meinungsfreiheit und Demokratie. Es ist Zeit, diese Gleichsetzung zu durchbrechen. Wir brauchen dringend eine aufklärerische Kritik am Islamismus, die auch vor harten Konsequenzen nicht zurückschreckt, um den islamistischen Terroristen den Nährboden zu nehmen.

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ibnAbdullah
Am 14.11.2020 um 00:21 schrieb Choupette:

Konnte es mir erst jetzt anschauen und muss sagen, der Spagat war dreister als erwartet. Wobei die Vorgehensweise an sich nichts neues ist für westliche Medien: Ein Haufen schwammiger Aussagen, Sachen miteinander verbinden wo kein Zusammenhang besteht und vor allem eine unterschwellige Botschaft senden, welche wenig mit Tatsachen und Fakten zu tun hat.

Bspweise wird am Anfang der Anschlag von Paris gezeigt und im Anschluss erwähnt man einen Festgenommenen Pakistaner, welcher angeblich zu der Gruppe gehören soll und von Lashkare Taiba sein soll. Welch ein Indiz.

Dann zeigen sie die Anschläge vom 11. September und im Anschluss einen Paki-Amerikaner der seiner Freundin mitteilt daß er gerne in pakistanischen Terrorcamps trainieren würde. Das beweist natürlich alles.

Im Grunde genommen war der einzig erfolgreiche und medienwirksam Anschlag der LT der in Mubai. Da ist es ein Rätsel wo die Verbindung zu den Anschlägen ab 2014 im Namen des IS ist (außer das man behauptet der IS würde es nach dem Muster der LT machen) und wo die Verbindung der ISI ist (Außer das sie mit den Amis zusammen ein paar Trainingscamps besucht haben). Tolle Grundlage für eine aufklärende Dokumentation.

Nicht zu vergessen: Anis Amri. Natürlich ist es unvorstellbar daß er ohne Hilfe ausländischer Geheimdienste durch halb Europa tourt. Wie soll er das denn schaffen? Ticket kaufen, in den Zug einsteigen, hoch Komplex. Da hat ihn wahrscheinlich der Geheimdienstchef höchstpersönlich angerufen, aber nicht der pakistanische, in diesem Fall der tunesische. Ja klar ;).

Da wird in ein Topf geschmießen was vorne und hinten nicht zusammenpasst. Es geht im Grunde um das was an das Unterbewusstsein gesendet wird. So haltet man Schafe wie Hippasos im Dauerschlaf. Ein zwei Anschläge zeigen und nach jedem irgendwas im Zusammenhang mit der ISI erwähnen was sich reimt aber keinen wirklichen Bezug hat. Das nennt man im übrigen Suggestion. Hat rein garnichts mit Fakten, Beweisen oder Tatsachen zu tun, wie das meiste was westliche Medien einem auftischen.

Da bleibt die Frage was man damit bezwecken will. Vllt seine eigene Unfähigkeit vertuschen, dass die eigenen Geheimdienste es nicht schaffen ein paar Jugendliche aufzuhalten mit dem Messern auf Passanten loszugehen ("da steckt etwas großes dahinter")? Vor allem da manche dieser Jugendlichen frisch aus dem Knast kamen und im Fokus standen. Oder vllt andeuten das die ganze islamische Welt gegen den Westen ist und der tapfere Westen an vielen Fronten kämpft? Erinnert mich irgendwo auch an Erdogan ("der Westen hasst uns aber wir sind stärker") oder an Trump ("wir tragen die Last des Friedens und jeder ist gegen uns, but make america great again"). Anscheinend Trick Nr 17 in der Politik um der Bevölkerung einen Bären aufzubinden.

Das es unter verschiedenen Gruppen und Geheimdiensten eine Verbindung besteht will ich garnicht bestreiten, mir geht es mehr um die Manipulative Energie hinter solchen Dokus. Sehr wenig Aufklärung, sehr viele Vermutungen und Behauptungen ohne Hand und Fuß. Im Grunde hat man danach mehr Fragen als vorher und da bleibt einem wie Hippasos nicht viel übrig außer alles zu glauben, da man von anderen nicht als verwirrt abgestempelt werden will. Eigenrecherche kommt da wenigen in den Sinn und das nutzen Medien aus.

Fällt mir ein kurzer Spot ein in dem es um Gewalt gegen Frauen ging. Der Spot ging ca 3min. Am Anfang sah man afrikanische Frauen mit Kopftuch. Das waren auch die einzigen Frauen im Video, der Rest vom Spot waren Diagramme etc. Man könnte nun meinen in dem Spot geht es um Gewalt gegen Frauen in islamischen Ländern. Nein, es war international. Lateinamerika, Indien, Westeuropa usw. Was in den Köpfen bleibt sind die Bilder der Frauen mit Kopftuch und das Thema "Gewalt gegen Frauen". Ein pärfides Spiel der Medien und in dem Sinne gute Nacht Hippasos.

 

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