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  1. Die Polizei im Bezirk Sidi Bernoussi in Casablanca hat am Dienstag, den 4. Oktober 2022, eine 54-jährige Apothekenassistentin wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Identitätsdiebstahl und versuchtem Kinderhandel festgenommen. Vorläufige Untersuchungen zeigen, dass die Beschuldigte ein öffentliches Krankenhaus in Casablanca in Krankenhaus übliche Dienstkleidung betrat. Sie gab sich als medizinische Führungskraft aus und machte einer Frau, die Zwillinge zur Welt brachte, ein finanzielles Angebot, um eines der Zwillinge gegen Entgelt zu erhalten. Die Tatverdächtige wurde in Polizeigewahrsam genommen und an die Staatsanwaltschaft übergeben. Nun versucht diese das Motive für das Vorhaben zu eruieren.
  2. Über 3 Tonnen Cannabis sowie Kokain und Schrotpatronen konnte die marokkanische Polizei in Casablanca sicherstellen. Damit ist den Behörden ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel geglückt. In diesem Zusammenhang wurde ein Mann verhaftet. Laut "euronews" wurden 83.000 Drogendelikte registriert. Über 100.000 Personen seien vor Gericht gestellt worden, darunter 261 Ausländer.
  3. Das marokkanische Ministerium für Energiewende und nachhaltige Entwicklung hat am Freitag seinen Bericht über Badegewässer für das Jahr 2022 vorgestellt. Demnach entsprechen rund 88% der marokkanischen Strände dem Qualitätsstandard. Insgesamt wurden 493 Probenentnahmestationen Landesweit aufgebaut. Davon konnten 430 entsprechend der Norm ausgewertet werden. So wurden 379 Stationen, also 88,14%, gemäß den Anforderungen der marokkanischen Norm NM.03.7.199 für mikrobiologisch einwandfrei erklärt. Bei 51 Teststationen (11,86%) wurden Mängel in der Wasserqualität festgestellt und damit als grundsätzlich badeuntauglich deklariert. Als Erläuterung hierfür wird im Bericht Überwachung der Qualität von Badegewässern und Strandsand des Königreichs u.a. folgendes genannt: "der Einfluss von Abwassereinleitungen und/oder einer hohes Aufkommen von Badegästen, kombiniert mit unzureichender Hygieneinfrastruktur und auch der Klimawandel trägt zum Ergebnis bei, insbesondere im Hinblick auf das teilweise verschmutzte Regenwasser“. Diese 51 Teststationen verteilen sich auf 23 Strände, die zu fünf Küstenregionen gehören: Tanger-Tétouan-Al Hoceima (25), Rabat-Salé-Kénitra (11), Casablanca-Settat (11), Souss-Massa (03) und Dakhla - Oued Ed-Dahab (01) Die 493 Probeentnahmestationen verteilten sich auf 186 Strände (125 an der Atlantikküste und 61 im Mittelmeer). Den Bürgern wurden Tools zur Verfügung gestellt, um die Qualität der Badegewässer individuell abzufragen, darunter auch eine App für Smartphones (iPlages) und die Website: labo.environnement.gov.ma. Screenshots der App "iPlages":
  4. Rabat – Die deutsche Industrie- und Handelskammer in Marokko verkündete, dass das bekannteste und beliebteste Volksfest Deutschlands am 28. Oktober erstmalig in Marokko, Bouskoura veranstaltet wird. Das Oktoberfest zieht jährlich bis zu 6 Millionen Menschen aus der ganzen Welt nach München an. Kein Wunder, dass zahlreiche Länder das Fest der bayrischen Landeshauptstadt kopieren. "Die Wiesn”, wie es Menschen aus Bayern nennen, kann man dieses Jahr also nicht nur in China, USA, Brasilien und Namibia feiern, sondern auch in der 120.000 Einwohner zählenden Großstadt Bouskoura, im Süden von Casablanca.
  5. 45 Menschenrechtsorganisationen erklärten, dass der uigurische Aktivist Yidiresi Aishan, auch bekannt als Idris Hasan, weiterhin von einer Auslieferung Marokkos an China bedroht sei. Mehrere nationale und internationale Organisationen und Verbände forderten Marokko daher auf, den Aktivisten nicht auszuliefern. Die Organisationen befürchten, dass Hasan nach einer Auslieferung von den chinesischen Behörden misshandelt und Gewalt ausgesetzt werden könnte. Hasan wurde im Juli 2021 nach einem von Interpol auf Ersuchen Chinas herausgegebenen Haftbefehl in Marokko festgenommen und dem Gericht in Casablanca vorgeführt. Bis zur Entscheidung im Hinblick seine Auslieferung sitzt Idris Hasan in Haft. Bevor der Uigure in Marokko einreiste, lebte er seit 2012 mit seiner Familie in der Türkei. Dort leistete Idris Hasan Berichten zufolge Übersetzungshilfe für andere Uiguren im Exil und half dabei, Zeugenaussagen zu Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang zu sammeln. Damit droht ihm als aktives Mitglied der uigurischen Gemeinschaft Folter und längere, willkürliche Inhaftierung, wenn er nach China ausgeliefert wird. Am 11. August 2021 richteten mehrere Mandatsträger des UN-Sonderverfahrens einen dringenden Appell an Marokko und erinnerten an das Verbot, eine Person an einen Ort abzuschieben, an dem ihr Folter oder andere Misshandlungen drohen.
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