Staatssekretär Kloos verstärkt Partnerschaft mit Marokko
05. Feb, 2010 von admin in Allgemein
Marokko gewinnt als Wirtschaftspartner für Deutschland im landwirtschaftlichen Bereich zunehmend an Bedeutung.
“Die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft hat allein im ersten Halbjahr 2009 Güter im Wert von 56 Millionen Euro nach Marokko exportiert”, sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Robert Kloos in Berlin. Dies entspreche einem Zuwachs von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. “Wir werden die bilaterale Partnerschaft mit dem Königreich Marokko daher deutlich intensivieren”, sagte Kloos.
Bei einem Treffen mit dem marokkanischen Landwirtschaftsminister Azis Akhannouch in Berlin vereinbarten die Länder eine enge Zusammenarbeit auf der diesjährigen Agrarmesse SIAM (Salon International de l’Agriculture au Maroc, 28. April bis 2. Mai 2010) im marokkanischen Meknès. Deutschland werde als Ehrengast eine zentrale Rolle einnehmen, sagte Akhannouch. Die Messe gehört zu den wichtigsten Agrar-Ausstellungen in ganz Afrika. Kloos kündigte darüber hinaus eine hochrangige Delegationsreise der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft unter Leitung des Parlamentarischen Staatssekretärs, Dr. Gerd Müller, an.
Marokko spielt mit seinen Anstrengungen zur Modernisierung der eigenen Landwirtschaft eine besondere Rolle im nordafrikanischen Raum. “Die zahlreichen Maßnahmen im Rahmen des marokkanischen “Plan Vert” sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Ernährungsgrundlage. Deutschland wird diese Bemühungen unterstützen”, so Kloos abschließend. (bmelv)
Quelle: proplanta
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10 Kommentare
Drei-Bein
05. Feb, 2010
ist es ein Vorteil wenn wir von Deutschland importieren und wir unsere Produkte nicht exportieren ? oder habe ich was falsch verstanden ?!
WaloWalo
05. Feb, 2010
@ Drei Bein
Wir expotieren doch das Produkt Nr. 1
und damit lässt sich nun mal mehr Kohle machen als mit orangen:-) haha
koulouch
05. Feb, 2010
@WaloWalo
Marokko ist nicht mehr Nr.1 im grünen Gold exportieren.
Drei-Bein
05. Feb, 2010
@ koulouch
wer ist es dann
AMRABATH
06. Feb, 2010
koulouch hat was vom grünen gold geraucht:-)er weiss nicht was er schreibt;-)wenns um dieses gold geht dann ist marokko wirklich die nummer EINS.MAROKKOist das zweit grösste drogenland auf der welt:-(
maroc-sara
06. Feb, 2010
Ich hab mal im marokkanischen fernsehen gesehen, dass viele drogenhändler dort hin gehen und sehr billg drogen kaufen.
Une-petite-Ame
06. Feb, 2010
Mit geschwollener Brust wird damit jetzt sogar hausiert. Wir sollten uns dafür schämen, das der Name “Marokko” immer fällt, wenn Drogen genannt werden.
Auf Dauer ist ja dann doch die Orange gesünder..
SCARFACE1
06. Feb, 2010
Kolumbien,Bolivien,Marokko solche Länder werden überleben am ende
koulouch
06. Feb, 2010
@AMRABATH
Ja toll freu dich.
Für alle die arabisch können
http://www.hespress.com/?browser=view&EgyxpID=18454
AMRABATH
06. Feb, 2010
@koulouch freu mich nicht drüber oder hast du gesehen das ich ein lachen im gesicht hatte.du glaubst nicht wirklich dran das das grüne gold vom unseren könig beseitigt wird,was die im fernsehen oder besser gesagt in den nachrichten zeigen ist ein paar tonnen vom grünen gold die sie beseitigen oder verbrennen mehr nicht.und ja sie machen wirklich jagd auf dealern,in nador und karia haben sie soviele erwischt.wenn der könig will das es keine drogen,alkohol,kokain und und und in marokko gibt,dann wird sie auch nicht in marokko geben.in marjane gibts alkohol(JEDE SORTE) zu verkaufen,jeder hat zugriff drauf,hab gedacht es ist ein islamisches land.warum tun die das nicht verbetten.ich sag dir warum die marokkanier;-)können nur durch haram hochkommen LEIDER,und das HASCH können sie nicht beseitigen weil sie es brauchen,europa braucht es auch,marokko verschickt auch viel hasch an europa,weil die es auch brauchen,es ist auch ein medikament für viele kranke patienten……………………………………………………………………………………………………ein beispiel:::::::::::::::::::::::::::::
Die Frau ist stark abgemagert. Seit Tagen hat sie keinen Bissen heruntergebracht. Die Medikamente, die ihr die Ärzte zur Therapie ihres Tumorleidens verabreichen, hemmen den Appetit und rufen Übelkeit und Brechreiz hervor. Weil keiner der gängigen Appetitanreger der Patientin hilft, verschreibt ihr ein Mediziner das Präparat “Marinol”. Das Mittel, das die ersehnte Linderung der Beschwerden bringt, enthält den synthetisch hergestellten Cannabis-Wirkstoff Delta-9-THC, der in hohen Dosen berauschend ist.
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