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Erstellt am 14-Feb-2009 um 14:11
Tränen der Vergangenheit

Es geht um das Mädchen dessen Name Sumia ist. Sie war gerade erst sechs Jahre alt als ihr bewusst wurde in welchen Familienverhältnissen sie aufwuchs. Sumia ist kein Einzelkind sondern die dritt Älteste von sieben Geschwistern. Ihr Vater ein Alkoholiker, Spieler und Schläger. Sie und ihre Geschwister mussten immer mit ansehen wie ihr Vater, wenn er betrunken nach Hause kam, die Mutter misshandelte. Er lies nichts aus, von Haare ziehen, Fäuste ins Gesicht bis zur Bewusstlosigkeit der Mutter. Und wenn er dann mit ihr fertig war ging er auf die Kinder los. Sumias Mutter konnte leider nichts tun weil sie große Angst vor ihm hatte. Angst war Sumias ständiger Begleiter und wenn dann in der Schule die blauen Flecke aufgefallen waren, hat sie jede Ausrede benutzt die ihr gerade in den Sinn kam.
Bloß nicht die Wahrheit sagen dachte sie sich, denn er hatte ihr gedroht wenn sie in der Schule was sagen würde, würde er ihre Mutter umbringen und Sumia so wie auch die Geschwister zur Adoption frei geben. Der Vater spielte den anderen die heile Welt vor, das er eine sehr Glückliche Ehe führen würde und das er die besten Kinder der Welt hätte. Aber nur Sumia wusste wie ihr Vater wirklich war. Er war ein Monster, sie hat ihn für das was er tat gehasst. Jeden Tag hat sie sich gewünscht dass er nicht mehr da wäre. So verging ein Jahr der Misshandlungen, Schmerzen und Tränen jeden Tag das gleiche Elend. Immer wenn Sumia gehofft hat das es besser wird, wurde es umso schlimmer.
Eines Nachts kam ihr Vater wieder mal betrunken nach Hause es war ungefähr drei Uhr Nachts, er platzte ins Kinderzimmer und schrie das alle aufstehen sollen und wenn sie das nicht täten drohte er wieder mit Schlägen, den in der Hand hatte er einen Gürtel den er sichtbar ihnen vor der Nase hielt. Also taten alle was er verlangte und auch Sumias Mutter musste sich dazu gesellen. Sie sollten sich alle schön anziehen da er Fotos machen wollte. Die Mutter weigerte sich und meinte dass es sehr spät wäre da die Kinder früh zur Schule müssten. Das würde ihn nicht interessieren und sie sollte das machen was er verlangte.
So zogen sich alle um, die Mutter zog ein marokkanisches Kleid an und der betrunkene Vater knipste die Fotos........
Sumias Vater nahm täglich starke Tabletten ein. Eines morgens hatte er sich wieder mal nicht unter Kontrolle gehabt und warf die Dose mit den Tabletten gegen die Wand so das sie sich im ganzen Raum verteilten. Sumia hatte eine jüngere Schwester die zu dem Zeitpunkt auf dem Boden spielte, während sich die Eltern weiter stritten bemerkte Sumia das ihre kleine Schwester Nadja zu Boden viel und Bewusstlos war. Sie schrie ganz laut doch ihr Vater schleuderte sie gegen die Wand und befahl ihr ruhig zu sein und ging raus in die Kneipe. Mama, Mama mit Nadja stimmt etwas nicht sie liegt auf dem Boden, als ihre Mutter das hörte schrie auch sie Nadja, Nadja mein Kind Nadja wach auf. Die Mutter zitterte am ganzen Körper nahm ihr bewusstloses Kind in den Arm und schüttelte sie, Aber sie bewegte sich nicht...


Die Mutter schrie ganz laut "lieber Gott hilf mir" und schaute verzweifelt Sumia an. Aber Sumia wusste nicht was sie machen sollte, sie hatte so eine Angst, lief mit Tränen hin und her und wusste auch nicht wie sie ihrer Mutter helfen soll, zu mal sie erst sieben Jahre alt war. Dann hört sie ihre Mutter wie sie verzweifelt sagt "Mein Kind ist tot, mein Kind ist tot!!!" Sumia rannte in ihrer Verzweiflung zu der Nachbarin klingelte und klingelte aber die Nachbarin machte nicht auf. Sumia gab nicht auf und klopfte gegen die Tür, in dem Moment riss die Nachbarin die Tür auf und brüllte "was willst du??" Sumia verzweifelt "Bitte helfen sie uns! Mit meiner Schwester stimmt etwas nicht bitte rufen sie den Krankenwagen, Meine Mama weint, und ich weiß nicht was ich machen soll!" Die Nachbarin antwortete "Ihr mit eurem ständigen Lärm! Lass mich in Ruhe und komm nie wieder!!!"
Sumia wusste in dem Moment nicht wie es um sie geschah, im Hintergrund ihre verzweifelte Mutter, die Nachbarin die nicht helfen wollte, Sie fing an zu weinen war mit der Situation überfordert und rannte raus auf die Strasse, schaute rechts schaute links sah eine Telefonzelle lief dahin und rief den Notruf an. "Bitte kommen sie schnell mit meiner Schwester stimmt etwas nicht Bitte Bitte ..........
Sumia lief zu ihrer Mutter und berichtete ihr das sie Hilfe gerufen hat ,im gleichen Moment nahm die Mutter alle ihre Kinder in den Arm und mit Tränen und zittriger Stimme sagte sie "Normalerweise ist es meine Aufgabe als eure Mutter euch zu beschützen, bitte verzeiht mir ich habe versagt und schrie ganz laut, Lieber Gott im Himmel bitte helfe uns aus diesem Alptraum zu erwachen und mach das meine Nadja aufwacht..................!!!
Der Krankenwagen kam, von weiten muss der Vater den Krankenwagen gesehen haben, Da die Kneipe wo er sich täglich aufhielt in der Nähe war. Jedenfalls eilte auch er nach Hause.
Mit einer Alkoholfahne sagte er zu seiner Frau auf marokkanisch "wenn ihr nur ein Wort sagt wie es wirklich passiert ist, seit ihr heute Abend alle dran!!!" Sumia die Geschwister und die Mutter schauten mit Tränen auf den Boden. Die Sanitäter fragten Sumias Mutter ob sie mitfahren möchte doch ihr Mann hat es ihr verboten und so konnte sie nur warten und hoffen. Sie legte die Lieblingsdecke auf Nadja und brach in Tränen aus.....................

Da Sumias Mutter kein Telefon zu Hause hatte, war sie gezwungen die ganze Zeit am Fenster zu warten. So vergingen Stunden der Ungewissheit, sie wartete und wartete aber von ihrem Mann war weit und breit keine Spur........
Im laufe des Tages sah sie wie ihr Mann aus einem Taxi Ausstieg und in seinem Arm die Lieblingsdecke von Nadja trug. Die Mutter dachte das Nadja unter der Decke war, eilte zur Tür und rief zu ihren Kindern "Nadja ist wieder zu Hause es ist alles gut, kommt Kinder lass uns sie zusammen gemeinsam empfangen!"
So rannten sie alle zur Tür, der Vater kam rein mit der Decke im Arm, Seine Frau nahm die Decke an sich und musste geschockt feststellen das Nadja nicht drin war. Entsetzt fragte sie ihren Mann, aber er hielt es nicht für nötig drauf zu antworten. Er setzte sich hin sah seine Kinder an und fragte Sumia aus ob sie irgendetwas zu den Sanitätern gesagt hat. Sumia zitterte am ganzen Körper und verneinte. Die Mutter flehte ihn an zu sagen was mit ihrer Tochter los ist. Mit leiser Stimme antwortete er ihr das sie eine Vergiftung hat und ins Komma gefallen ist.........
Natürlich hat der Vater im Krankenhaus nicht die Wahrheit gesagt, sondern das es ein Unfall war und am Abend nur vergessen hat die Tabletten in den Schrank zu tun. So kam er aus der Sache fein raus und man konnte ihm nichts nachweisen und so glaubten sie ihm.
Nadja lag auf der Intensivstation überall Kabeln und Maschinen, die Überlebenschance lag bei 40%, es war keine Besserung in Sicht denn nur die Maschinen hielten sie am leben. Sumia konnte immer nur ihre Mutter dabei beobachten wie sie am weinen war und jede Minute gebetet hat. Sumia setzte sich dazu nahm die Hand ihrer Mutter sah sie dabei an und wünschte sich in ihrem Herzen das ihre Mama endlich glücklich wird und das ihr Vater aus dem Leben ihrer Mutter verschwinden soll, Sie hat ihn so gehasst für das was er ihr und den anderen Tag täglich angetan hat.
Kein Tag ist vergangen ohne eine Ohrfeige oder Schläge, egal was man gemacht hat es war falsch. Andere bekommen von ihrem Vater einen guten morgen oder eine gute Nacht. Sie bekamen Schläge zum Frühstück und Schläge zum einschlafen
Wie durch ein Wunder ist Nadja nach Monaten des Wartens aufgewacht. Viele Therapien begleiteten sie schon in den jungen Jahren, denn sie war erst 2 Jahre alt. Alles musste sie neu erlernen, das Laufen, das Sprechen, das Greifen, das Essen.....(es war eine sehr schwere Zeit)
Gott sei Dank ging es ihr Tag für Tag besser. Was aber nicht besser wurde ist das Verhalten des Vaters. Alles Geld was er verdient hat, hat er versoffen, aber seiner Frau und seinen Kindern hat er nie was gegeben. Sie musste immer mit dem zufrieden sein was sie hatte. Widerspruch war nicht erlaubt. Sie war eine kleine zierliche Person und er ein Mann wie ein Baum. Alleine seine Anwesenheit hat schon Angst gemacht und seine Stimme erst!!!
Eines Tages musste Sumias Mutter die Wäsche waschen, Bei sieben Kindern und Ehemann kommt einiges zusammen, das Problem war der Mann hatte ihr nie eine Waschmaschine gekauft. So musste sie alles immer mit der Hand waschen. Nach Stunden langem waschen wollte sie die Wäsche in den Keller aufhängen gehen, sie wusste aber das sie das nicht durfte, sie schaute auf die Uhr und ging davon aus das ihr Mann noch nicht kommt sie wollte sich beeilen und nahm Sumia mit, denn Sumia sollte solange am Kellerfenster stehen und aufpassen. Während die Mutter die Wäsche am aufhängen war hörte Sumia Schritte, Sie hörte wie die Schritte näher kamen. Sie sah die Beine am Kellerfenster und erkannte die Schuhe ihres Vaters. Sie flüsterte ihrer Mutter zu "Mama, Mama der Papa ist da wir müssen schnell in die Wohnung bevor er uns entdeckt!!!" Die Mutter erschrak wurde Kreidebleich schnappte sich Sumia und wollte los rennen. Doch es war zu spät er hatte sie schon entdeckt............


Mit einem bösen Blick fragte er seine Frau was sie da macht und sie antwortete ihm mit zittriger Stimme das sie die Wäsche am aufhängen ist. Daraufhin er ob sie vergessen hätte das sie das nicht dürfte. Seine Frau nickte und meinte das die Kinder nichts mehr zum wechseln hätten und deswegen so gehandelt habe aber trotzdem wüsste sie das es ein Fehler war und bat ihn um Verzeihung mit dem Versprechen das sich das nie wieder wiederholen würde. Sumia beobachtete das Geschehen und machte sich Sorgen um ihre Mutter. Der Vater fragte dann seine Frau ob sie den fertig wäre den wenn nicht würde er ihr helfen. Sumia schauten ihn mit ihren großen Augen an und traute dem Frieden nicht, er bat Sumia in die Wohnung zu gehen da er ja helfen wolle und so ging Sumia weg und ließ ihre Mama mit dem Monster alleine zurück.
Sumia ging in die Wohnung wo noch ihre anderen Geschwister waren lies aber die Haustüre auf und blieb auch dort stehen. Sie konnte hören wie ihre Mutter schrie "bitte hör auf du tust mir weh. Bitte, bitte hör auf damit!!!" Er hörte aber nicht auf und drohte sie umzubringen wenn sie es sich noch mal wagen würde ihn auf diese Art und Weise zu erniedrigen. Er zerrte sie die Treppen hoch und schmiss sie mit einer Wucht in die Wohnung so dass sie zu Boden fiel. Alle ihre Kinder rannten zu ihr und weinten mit ihr. Aber der Vater befahl den Kindern das sie in ihr Zimmer gehen sollen und aufhören sollen zu jammern sonst wären sie die nächsten. Sie taten was er befahl, jeder kroch in sein Bett und sie versteckten sich mit Tränen unter der Bettdecke um das geschehene für sich zu verarbeiten............
Die Kinder durften nichts! Sie durften draußen nicht spielen, keine Freunde haben, kein Spielzeug besitzen, kein Fernsehen gucken.......
SIE DURFTEN GAR NICHTS!!!
Sumia ging mittlerweile in die dritte Klasse, eine Klassenfahrt stand an, es hieß eine Woche in die Schweiz, alle ihre Klassenkameraden freuten sich, nur Sumia nicht da sie ja schon wusste das sie das niemals dürfte .Die Lehrerin verteilte die Anmeldebestätigungen an die Eltern, und wollte sie auch bis Ende der Woche wieder einsammeln. Es wurde Freitag und Sumia war das einzige Kind was noch nicht abgegeben hat, die Lehrerin fragte nach und Sumia antwortete ihr das sie von sich aus nicht mitfahren will, da sie so lange nicht von zu Hause wegbleiben wolle. Die Lehrerin verstand sie nicht und hackte nach. Aber Sumia blieb dabei. Natürlich war das gelogen, die Wahrheit ist ja Offensichtlich. Es war ihr nur peinlich zu sagen dass sie nicht durfte...........
Ihre Lehrerin gab sich damit nicht zufrieden und lud den Vater zum Gespräch ein. Oh mein Gott dachte sich Sumia bitte nicht..............


Mit dem Brief in der Hand an den Vater machte sich Sumia mit Bauchschmerzen auf dem Weg nach Hause. Sie hatte so eine Angst und sie zitterte am ganzen Körper. Sie machte sich Gedanken wie ihr Vater wohl darauf reagieren würde, zumal er ja noch nicht wusste
worum es ging.
Angst war ja schon immer ihr ständiger Begleiter wusste aber trotzdem nicht wie sie damit umgehen sollte. Wieso nur dachte sie sich, die Lehrerin würde sowieso nichts bei ihrem Vater erreichen, denn wenn ihn jemand kannte dann war es Sumia.
Hätte sie doch nur die Wahrheit gesagt ging ihr durch den Kopf dann würde sie sich das Elend jetzt ersparen. Aber hätte sie die Wahrheit gesagt währe das ganze noch mehr eskaliert. Egal wie sie es gemacht hätte es währe falsch gewesen und so kam sie zu der Erkenntnis das sie keine andere Möglichkeit sah, und stellte sich dem Problem...............
Zuhause angekommen lies sie sich erst mal nichts anmerken, denn sie spielte mit dem Gedanken ihm den Brief doch nicht zu geben. Sumia überlegte und überlegte aber sie hatte keine andere Wahl, denn was sollte sie der Lehrerin am nächsten Tag sagen? Ihr blieb also nichts anderes übrig.......
Sie nahm den Brief und ging auf ihren Vater zu der natürlich wie sollte es anders sein nach Alkohol gerochen hat.
Sie gab ihm mit ihren zittrigen Händen den Brief und sprach ganz leise "Papa, der Brief ist von meiner Lehrerin an dich!" und rannte davon. Ihr Vater rief sie im gleichen Moment zurück und ohne den Brief zu öffnen schrie er" Was hast du angestellt? Du unerzogenes Kind!" Sumia fing an zu weinen und stotterte "Gar nichts Papa." Doch ihr Vater hörte nicht auf sie zu schimpfen und brüllte in seiner Aggression immer weiter..............
Ihre Mutter schaute nur zu was ihr aber sehr schwer fiel, denn jedes mal wenn sie was sagen wollte fiel er ihr ins Wort mit der Begründung das sie nichts zu melden hätte. Schließlich wäre er der Mann im Haus und nur er würde wissen wie man Kinder richtig erzieht.
Während er immer zorniger wurde riss er den Brief auf und warf Sumia einen bösen Blick zu. Er fing an zu lesen...............
Er schrie ganz laut "waaaaas!!! du willst eine Klassenreise machen? Das kommt überhaupt nicht in Frage. Hast du vergessen wo du her kommst? Wo deine Wurzeln sind und hast du überhaupt gesehen wie teuer das ist? Man sieht was aus euch wird wenn ich die Erziehung deiner Mutter überlasse. Du freche Göre das einzige Land was du jemals sehen wirst ist das Land deines Vaters und das ist Marokko!!!! Aber hätte euch eure Mutter aufgeklärt dann könnte ich mir das jetzt ersparen!!!" Er stand auf ging auf Sumia zu gab ihr einen festen Klatsch ins Gesicht und schrie" wage es ja nicht mich noch mal drauf anzusprechen und was deine Lehrerin angeht sag ihr das wir Moslems sind und so was nicht mitmachen müssten.
Sumia sah ihn an und stotterte "Papa ich, ich wollte nicht nicht mitfahren, ich, ich haaabe ihr gesagt das das ich nicht will!!!" Aber er glaubte ihr kein Wort und sie ging ins Kinderzimmer wo ihre anderen Geschwister waren........................
Am nächsten Tag in der Schule sprach Sumia mit ihrer Lehrerin, sie beichtete ihr alles das sie sehr gerne wollte aber da sie ja Moslems sind nicht dürfte, sie hätte gelogen weil ihr das gegenüber den Mitschülern peinlich war. Ihre Lehrerin nickte, gab sich innerlich aber nicht damit zufrieden. Sumia fiel ein Stein vom Herzen und dachte sich Gott sei dank ist der Spuk vorbei.(innerlich war sie aber sehr traurig.........)
Nach der Schule aß sie mit ihrer Familie zu Mittag ihr Vater saß ihr gegenüber jedes mal wenn Sumia was im Mund tat blieb ihr das fast stecken da ihr Vater sie wegen der Sache auf dem Kicker hatte. Er sah sie an und schimpfte auf sie los. Aber Sumia blieb ganz ruhig, sie dachte sich bloß keine falsche Bewegung sonst fängst du dir wieder eine............
Es klingelte an der Tür, ihr Vater wunderte sich, denn für die Post war es zu spät. Wer kann das sein? Er ging zur Tür öffnete und wer stand da, die Lehrerin von Sumia..............


Sumia fiel fast vom Stuhl den sie dachte sich Lieber Gott lass es ein Alptraum sein von dem ich gleich aufwachen werde, aber es war kein Traum den ihre Lehrerin stand wirklich an der Tür. Ihr Vater begrüßte sie mit einem Lächeln und bat sie freundlich herein, schließlich war er ja sehr erfreut sie zu sehen, was natürlich gelogen war. Während die Lehrerin rein kam, warf er Sumia einen bösen Blick zu, der ihr zu verstehen geben sollte das das noch ein Nach Spiel haben würde...........!!!
Die Lehrerin begrüßte alle aber am meisten erfreute sie, das erste zusammen Treffen mit der Mutter. Sie setzten sich hin und die Lehrerin sprach ihr Anliegen an. Sie würde nicht verstehen warum Sumia zur Klassenfahrt nicht mit dürfte, das sie sehr traurig darüber währe und ob es nicht doch eine Möglichkeit geben würde.............
Während die Lehrerin sprach hörte der Vater aufmerksam zu und legte den Arm um Sumia. Sie erschrak und es lief ihr Eiskalt den Rücken runter, weil sie das nicht von ihrem Vater gewohnt war und auch gar nicht kannte. Das schlimme daran war aber das sie dabei nichts empfunden hatte, denn schließlich waren Die Berührungen ihres Vaters bis jetzt nur mit Schmerzen verbunden...............!!!
Sumia verfolgte das Gespräch mit gemischten Gefühlen und dabei fiel ihr auf wie ihr Vater sich verstellte, den das konnte er gut. Er lächelte, war übertrieben freundlich, sah seine Frau zärtlich an als würde es kein morgen mehr geben............
In diesem Moment erlebte Sumia einen Vater den sie sich schon immer gewünscht hatte, wusste aber auch das das nicht von langer Dauer war. Nachdem die Lehrerin fertig war erklärte er ihr das es ein Missverständnis wäre, er natürlich kein Problem mit der Klassenfahrt hätte, er seiner Tochter vertrauen würde und nur das beste für sie wolle. Schließlich währe sie ja sein ganzer Stolz und BLA...BLA...BLA.....!!!
Sumia traute ihren Ohren nicht und hatte Schwierigkeiten das ganze zu verarbeiten..............
Nachdem die Lehrerin positiv überrascht war und ihr Ziel erreicht hatte, verabschiedete sie sich zufrieden und ging zur Tür. Der Vater brachte sie zur Tür und verabschiedete auch sie mit einem Lächeln. Er wartete bis die Hauseingangstüre ins Schloss fiel und zog seinen Gürtel aus seiner Hose raus. Er schnappte sich Sumia und schlug auf sie. Er schlug und schlug dabei schrie er "hast du jetzt dein Ziel erreicht, war das dein Plan, mich vor deiner Lehrerin bloß zustellen?" Sumia flehte ihn an auf zuhören, aber er dachte nicht dran!!!
Nachdem er fertig war brüllte er seine Frau an das sie mit ihrer Tochter unter einer Decke stecken würde, gab ihr eine Faust ins Gesicht und drückte sie gegen die Wand. Er schrie die anderen Kinder an und bedrohte sie...............
Danach nahm er sich seine Jacke und verschwand Richtung Kneipe..............!!!

Sumia verfolgte ihn mit ihren Blicken und wünschte ihm den Tod, sie hatte sich für diesen Gedanken geschämt, aber den HASS den sie für ihn empfand wuchs Tag Täglich heran......


Am nächsten Tag in der Schule lies sich Sumia nichts anmerken. Ihre Lehrerin kam auf sie zu und lobte den gestrigen Tag. Sie währe von ihrer Familie begeistert gewesen vor allem von ihrem Vater. Das sie sich glücklich schätzen soll in solchen harmonischen und glücklichen Familienverhältnissen aufzuwachsen. Während sie das sagte legte sie ihre Hand auf Sumias Schulter und klopfte drauf. Indes verspürte Sumia die Schmerzen von den Schlägen. Sie lies sich aber nichts anmerken und machte gute Miene zum bösen Spiel.
Sumia war wütend das ihr Vater es immer schaffen konnte andere zu täuschen. Sie wusste aber das sie nichts dran ändern konnte und fand sich mit ihrem Schicksal ab. Sie hatte nur die Hoffnung das ihre Mutter irgendwann mal stark sein würde und sich von ihm befreit.................
Sumia trat die Klassenreise an, Wohl war ihr dabei nicht. Sie hatte ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrer Mutter und ihren Geschwistern, sie empfand das sie egoistisch gehandelt hat und wollte am liebsten wieder nach Hause...Aber das ging nicht mehr, denn sie waren schon in der Schweiz angekommen............
Alle ihre Schulkameraden rannten zuerst in die Telefonzelle um ihre Eltern zu benachrichtigen das sie gut angekommen sind. Nur Sumia nicht, wie hätte sie es tun sollen? Schließlich hatten sie ja kein Telefon. Und auch wenn, dann würde ihr Vater dran gehen und dann was würde sie ihm sagen?
Der erste Tag war sehr fremd und schwer für Sumia, überall diese gute Laune, lachende und zufriedene Gesichter. Es war eine sehr schwierige Situation die sie überforderte, sie versuchte sich aber zusammen zu reißen und verstellte sich...................
Sie hat dort trotz anfänglichen Schwierigkeiten die Schönste Zeit ihres Lebens verbracht, Sumia hatte so viel Spaß und konnte für ein paar Tage den Stress von zuhause vergessen bzw. verdrängen...........
Der letzte Abend , alle Kinder schliefen schon nur sie konnte nicht wirklich einschlafen, denn sie war sehr traurig. Sumia wollte nicht nach Hause wo es jeden Tag nur Schläge, Geschrei, Gewalt und Tränen gab, sie wollte nicht zurück in die Hölle, den zum ersten mal in ihrem Leben hat sie gesehen das es auch anders geht. Aber was hätte sie tun sollen? Sumia versuchte krampfhaft nicht ein zu schlafen da sie Angst hatte das die Nacht zu schnell vorbei gehen würde. Und so blieb sie wach und dachte über ihr Leben nach und während sie das tat liefen ihr die Tränen und sie konnte sie nicht aufhalten, denn der Kummer den sie hatte der war viel zu groß.....................
Zuhause mit dem Bus angekommen sah sie wie alle anderen Eltern ihre Kinder abgeholt haben. Innerlich wünschte sie sich das auch. Enttäuscht stellte sie fest das niemand da war. Sumia schob ihre Tasche bis nach Hause trug es die Treppen hoch, sie klingelte und ihr Vater öffnete. Es gab kein Hallo, kein wie geht es dir oder ein Willkommen..............
Sumia begrüsste ihre Geschwister spürte aber dabei eine Traurigkeit in ihren Augen, sie ging in die Küche zu ihrer Mama aber sie war nicht da. Sie durchsuchte jeden Raum aber ihre Mutter war nirgendwo!!!
Sie zitterte und wurde total nervös ging zu ihrem Vater und fragte mit Tränen "WO IST DIE MAMA???".................................


Es stellte sich heraus das während Sumia auf Klassenreise war, ihre Mutter einen Kreislaufzusammenbruch erlitten hatte.Und sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.Denn ihr Vater hatte sie dafür verantwortlich gemacht Sumia beeinflusst zu haben die Klassenfahrt gegen seinen Willen anzutreten.Er hat sie nämlich während dessen immer und immer wieder Misshandelt,bis sie nicht mehr konnte.
Sumia machte sich grosse Vorwürfe und verstand gar nichts mehr.Er war es doch, der gegenüber der Lehrerin ihr sein Einverständnis gegeben hatte.
Jedenfalls machte Sumia sich dafür verantwortlich das ihre Mutter im Krankenhaus lag.Aber hätte es denn was geändert,wenn sie daheim geblieben währe.Er hatte wiedermal nur einen Grund gesucht, denn Schläge gab es doch täglich immer und immer wieder...........................
Im Krankenhaus versuchten die Ärzte die Ursache für den Zusammenbruch heraus zu finden,und boten der Mutter ihre Hilfe an.Aber sie schwieg und lenkte ihre Probleme in eine andere Richtung.Somit waren den Ärzten die Hände gebunden und überliessen sie ihrem Schicksal.
Sumia verstand die Welt nicht mehr.Warum tat sie das warum nur.Sie hätte doch die Möglichkeit gehabt sich endlich von dem Elend zu befreien,und ihre Kinder zu schützen und zu beschützen.Aber was machte sie,sie schwieg,WIEDERMAL!!!
Von da an war nichts mehr so wie es war,denn auch sie fing an ihre Kinder zu Misshandeln.
Für Sumia brach eine Welt zusammen,das ihre Mutter sich auf dich gleiche Stufe stellte wie ihr Alkohol kranker Vater. Sumia forderte ihre Mutter auf sofort damit aufzuhören und gleichzeitig fiel ihr aber auf das das wenige Lächeln was ihre Mutter trotz des ganzen Elends noch hatte,aus ihrem Gesicht verschwand. Sie redete auf sie ein, das gerade sie wissen müsste was es bedeuten würde Schläge zu bekommen, und sie die war die ihren Mann für das was er ihr und den Kindern andauernd zufügte verabscheute.
Aber ihre Mutter liess das kalt,stattdessen knallte sie Sumia eine Faust ins Gesicht und verbannte sie ins Kinderzimmer.
Sumia war am Boden zerstört,ausgerechnet ihre geliebte Mutter tat ihr das auch noch an.Wie konnte sie nur.sie liess sich nicht beruhigen und verspürte langsam aber sicher auch Hass gegenüber der Mutter.Die es bis dahin nicht geschafft hat ihre Kinder zu beschützen.
Und so verlief die Zeit der Erniedrigungen,Schmerzen und Tränen. Ihr Vater immer noch Stammkunde in der Kneipe und ihre Mutter ein Häufchen Elend die nur noch lebte um zu leben........................!!!


Sumia wuchs heran und sie wurde ein hübsches Mädchen. Trotz aller Strapazen in ihrer Vergangenheit war sie eine anständige, höfliche und respektvolle Person geworden.
Sie durchlebte zwar eine Kindheit die nur durch Gewalt und blauen Flecken bestimmt war, aber umso mehr erstaunte sie das aus ihr dennoch was anständiges wurde, was natürlich in der Nachbarschaft und Umgebung nicht verborgen blieb. Denn sie war bei ihnen sehr beliebt.
Viele kamen zu ihren Eltern um ihre Hand anzuhalten, aber der Vater blockte sie andauernd ab,mit der Begründung das sie zu jung sei.Sumia machte sich zu der Zeit nichts aus heiraten gleichzeitig wusste sie aber auch das das ihre einzige Chance währe aus der Hölle zu entkommen.Sie gehörte nämlich nicht zu den Mädchen die von zuhause abhauen würden um sich zu befreien.Sie dachte zu dem Zeitpunkt das sie ihr Schicksal akzeptieren muss und seine Gründe hätte warum es so war wie es war.Sie wusste aber auch das zu einer Heirat das Empfinden Liebe eine wichtige Rolle spielen würde.Aber wie sollte das gehen,schliesslich lernte sie in all den Jahren nur Hass und Brutalität kennen.Ihr war das nicht wichtig Hauptsache sie ist bald weg dachte sie sich.
Sie sprach mit ihrer Mutter über das Thema heiraten und erkundigte sich wer den alles schon da war um ihre Hand anzuhalten.Aber ihre Mutter war nicht sehr gesprächig .Sumia glaubte,das es vielleicht daran lag das sie nicht wollte das sie so früh aus dem Haus geht.Denn allein der Gedanke das es so sein könnte gefiel Sumia,weil so wusste sie das ihre Mutter sie lieben würde und nicht verlieren wollte.Dachte sie sich jedenfalls für einen Moment,den sie wurde ganz schnell auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt,denn ihre Mutter beschimpfte sie und warf ihr vor das sie sich nur von der Verantwortung drücken wollte.Sumia war schockiert über die Äusserungen und schaute sie fragend an.Aber ihre Mutter beschimpfte sie weiter und wünschte ihr nur das sie einen Mann heirateten würde wie ihr Vater, und das sie das gleiche Schicksal durchlebt wie ihre Mutter.Sie ging auf Sumia los verpasste ihr eine Faust ins Gesicht und schleuderte sie zu Boden,bevor Sumia sich aber retten konnte, landete sie mit einer Wucht auf dem Boden und knallte mit dem Rechten Arm auf.Sumia verspürte einen starken Schmerz so das sie ihren Arm nicht mehr bewegen konnte.Dennoch gelang es ihr und sie ging wütend ins Kinderzimmer.
Sie war am ende ihrer Kräfte sie konnte einfach nicht mehr,denn wenn ihr Vater zuhause war schlug er sie und wenn er in die Kneipe ging übernahm das ihre Mutter. WARUM NUR WARUM, dachte sie sich und bekam während dessen mit wie ihre Mutter fluchte und ihr nur das Böse für die Zukunft wünschte. Sie wusste nicht welche Schmerzen stärker waren die der Seele, oder die des rechten Arms denn der schwoll langsam an, und sie konnte ihn immer noch nicht bewegen.
Sumia konnte sich nicht beruhigen,denn nach all den Jahren der Schmerzen und Leid war kein Ende in Sicht.Ihre Mutter kam in den Raum und verdonnerte sie einkaufen zu gehen und damit es schneller ging sollte sie das Fahrrad nehmen.Sumia aber beklagte sich über den Schmerz am rechten Arm und das sie unmöglich einkaufen gehen konnte.Und erst recht nicht mit dem Fahrrad.Ihre Mutter duldete keinen Widerspruch.Während der ganzen Diskussionen kam ihr Vater nach Hause,und bevor er sich überhaupt erkundigte was los war,platzte er ins Zimmer ging auf Sumia los,parkte seine Hand in ihr Gesicht und befahl ihr nicht respektlos der Mutter gegenüber zu sein.
Sie wusste in dem Augenblick nicht wie es um sie geschah,sie nahm das Geld für den Einkauf und ging Richtung Haustür.Und während sie die Treppen hinab stieg bekam sie mit wie ihr Vater ihre Mutter schlug.......................
Wie befohlen nahm sie ihr Fahrrad und wollte losfahren,aber sie merkte schnell das sie das Lenkrad mit der rechten Hand nicht halten konnte.Sie fand aber schnell eine Lösung und fuhr nur mit der linken Hand.Auf dem Weg zum Supermarkt wurden die Schmerzen unerträglich, so das sie ihre Tränen nicht mehr halten konnte.Sie überlegte ob sie schnell zum Arzt geht da er sich in der Nähe des Supermarktes befand.
Sie dachte sich nichts bei und ging zum Arzt.Er durchlöcherte sie natürlich wie das passieren konnte,aber Sumia log wiedermal und erzählte ihm das sie auf der Kellertreppe ausgerutscht währe.
Der Arm wurde geröntgt und es stellte sich heraus dass er gebrochen war, und sie einen Gips tragen musste.
Oh mein Gott dachte sich Sumia was würden meine Eltern wohl dazu sagen. Sie hatte so eine Angst nach Hause zu gehen............................................!!!


Mit gemischten Gefühlen und mit der Angst im Nacken machte sich Sumia mit den Einkäufen auf dem Heimweg wo sie schon sehnsüchtig erwartet wurde. Sie kam die Türe rein und ehe sie sich versah riss ihr die Mutter die Einkaufstüten schon aus der Hand.
Sumia verschwand während dessen ins Kinderzimmer mit der Hoffnung das ihre Eltern den Gipsarm nicht entdecken würden, was leider nur ein Wunschgedanke blieb. Denn ihr Vater platzte ohne Vorankündigung in das Zimmer, und mit einer Alkoholfahne verlangte er nach dem Kassenbon.
Denn das war nämlich immer Pflicht den Kassenbon nach jedem Einkauf mitzubringen und ihn ihm vorzulegen , wehe es fehlte nur ein cent. Obwohl Sumia sah das er nicht mal gerade stehen konnte gab sie ihm was er verlangte und das Wechselgeld dazu, mit dem Gedanken das er genauso schnell wieder weggehen würde wie er gekommen ist. Aber falsch gedacht den er entdeckte den Gipsarm und wollte natürlich wissen warum sie einen trug. Sumia wollte gerade anfangen zu erzählen da platzte ihre Mutter ins Zimmer und schrie herum, Sumia kam gar nicht zu Wort. Egal was sie versucht hatte zu sagen, es wurde ignoriert. Ihre Mutter warf ihr vor das sie nur Simulieren würde und das das nicht so schlimm währe und sie nur übertreiben würde. Und ihr Vater brüllte was von ,sie sei zu schwach und sie sollte sich ein Beispiel von der Mutter nehmen schließlich sei sie stark und sehr selbstbewusst....................!!!
.Sumia versuchte in dem ganzen Elend sich trotzdem das Lachen zu verkneifen,weil er was von Stärke und Selbstbewusstsein faselte. Ausgerechnet ihre Mutter die sich seit Jahren von im Quälen und demütigen liess, ausgerechnet von ihr sollte sie sich ein Beispiel nehmen.Na dann, dachte sich Sumia,wenn das so ist kann es ja nicht schlimmer werden,denn in der Hölle währe sie ja schon.Auch ein Gipsarm konnte ihren Vater dennoch nicht davon abhalten ihr eine Ohrfeige zu verpassen, da sie ja ohne seine Erlaubnis beim Arzt gewesen sei.Und ihre Mutter verfluchte sie wiedermal........................!!!
Sumia hatte bis zu dem Zeitpunk schon so viele Schläge bekommen so das sie nicht mehr wusste ob sie die Schmerzen überhaupt noch spürte.Es waren einfach zu viele,ob es der Gürtel war oder die Faust,der Besenstock oder sogar der Ast vom Baum.
Mittlerweile war sie soweit das sie für ihre Mutter nur Mitleid empfand aber trotzdem ihr gleichgültig war.Und was ihr Vater angeht,ihm hatte sie jeden Tag den Tod gewünscht,den sie sah zu dem Zeitpunkt keine andere Möglichkeit.Obwohl sie sich für den Gedanken schämte überwog aber der Hass der Tag für Tag heran wuchs......................
So viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf,nach all den Jahren hat es ihre Mutter nicht geschafft sich von ihm zu lösen.Sie liess zu das er ihre Kinder schlug,sie liss zu das er sie schlug.Und anstatt Hilfe zu suchen machte sie es genauso wie er.
So viele Narben hatte sie sich schon zugezogen. Das schlimme war nur das sie sie ein Leben lang daran erinnern würden wie erbärmlich ihre Kindheit gewesen ist................!!!

Fortsetzung folgt :-( :-( :-(
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 14-Feb-2009 um 14:38
Sehr traurige Geschichte...ich hoffe du schreibst schnell wieder weiter... ;)
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 14-Feb-2009 um 15:00
:snack:
Erstellt am 14-Feb-2009 um 16:45
Boah allahister wie schrecklich musste voll weinen a3udu billah!!!


:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:

Ich bin am boden zerstört!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 14-Feb-2009 um 19:16
"Salama_20" schrieb:
Boah allahister wie schrecklich musste voll weinen a3udu billah!!!


:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:

Ich bin am boden zerstört!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



:troest: Kopf hoch Maus !!


Das ist das Leben , manche haben es gut und andere wiederum nicht :cry:
Erstellt am 14-Feb-2009 um 20:29
Salam ihr lieben
Ich wollte euch nur mitteilen das ich diese Seite neu aufgemacht habe.
Wie euch bestimmt aufgefallen ist, ist von Anfang an wieder alles dabei.Was mich unheimlich freut.
Ihr dürft nun weiterhin gespannt auf die Fortsetzung von "Tränen der Vergangenheit" sein und ich schreibe bald weiter,VERSPROCHEN :-)

Bis dahin,eure curlie :-)
Erstellt am 14-Feb-2009 um 22:08
"curlie" schrieb:
Salam ihr lieben
Ich wollte euch nur mitteilen das ich diese Seite neu aufgemacht habe.
Wie euch bestimmt aufgefallen ist, ist von Anfang an wieder alles dabei,was mich unheimlich gefreut hat.
Das alles habe ich einer treuen Leserin zu verdanken,die meine Geschichte gespeichert hatte,und mir gesendet hat.

Ihr dürft nun weiterhin gespannt auf die Fortsetzung von "Tränen der Vergangenheit" sein und ich schreibe bald weiter,VERSPROCHEN :-)

Bis dahin,eure curlie :-)



salam süße,

hoffe es geht dir hamdulillah!
lass dir ja nicht viel zeiiiiiiiiiiiiit :lol:

LG
Erstellt am 14-Feb-2009 um 22:13
Schreib bitte weiter die geschichte sitzt mir in den Knochen bitttteeeeeeeeeeeeeeee
liebes bitteee


!!!!!!!!!!!!!!
Erstellt am 15-Feb-2009 um 00:47
:yahoo: :yahoo: :yahoo: :yahoo: :yahoo: :yahoo: :yahoo: :yahoo: :yahoo:
Erstellt am 15-Feb-2009 um 10:57
Ich werde euch zum Schluss verraten ob meine Geschichte der Wahrheit entspricht!!!

Liebe Grüsse eure curlie :-)
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