GEGEN VOLKSVERHETZUNG!
» UNTERSCHRIFTEN sammeln gegen Hetze!
ich bin für eine unterschriftsaktion.wer das formular haben möchte soll mir seine e maul adresse per pn schicken damit ich das dokument schicken kann.ich bitte alle diese in allen städten tauscendmal auszudrucken zu verteilen und an ALLE MITBÜGRERinnen zu verteilen und die unterschriften einzusammeln. dann werden alle an eine adresse geschickt (auch per PN) und diese werden dann an die anti rassismus kommission in wien geschickt, an das EU parlament, an human rights watch, an terre des femmes damit die mal sehen was wahre diskriminierung sein kann, an die islamkonferenz von papi schäuble damit der endlich mal checkt wie der hase hier läuft und wer auseinandegenommen wird: die frau mit nem tuch of n kopp nur weils sie es liebt und tragen will,muss sie mit ihrer würde oder mit ihrem leben bezahlen.
ich bitte alle fruen und mädchen die ein kopftuch aus liebe gen den allmächtihen und frömmigkeit tragen, mir ihre erfahrungsberichte zu schicken (adresse per pn).der name kann angegeben werden oder von unserer redaktion geändert werden.das projekt haben wir LM auf die beine gestellt: alle menschen egal an was sie glauben oder wie sie aussehen sollen ihre erfahrungsberichte schicken damit wir sie publizieren und versuchen friedvoll und respektvoll zusammen zu leben so wie jeder es will.anlässlich der mordtat an marwa bitten wir alle frauen und mädchen mit kopftuch die es aus liebe tragen uns die berichte bitte zukommen zu lassen (postanschrift und e mail adresse werden per pn geschickt). ich danke euch.allen.ihr seid ein super team: ihr seid menschen die auf mz sind um die gesellschaft zu bewegen gut und friedlich zu sein und ich danke euch voller demüt für eure kooperation.was wären mein team und ich ohne euch??ihr macht alles gut!ihr sammelt für waisenkinder rettet menschenleben und seid mutig um aufzustehen wenn eine frau ihr leben verliert nur weil sie abnders glaubte oder aussah.ich liebe euch von herzen und kann euch eure gutmütigkeit und geschwisterliche liebe nie zurückgeben so sehr übertrifft ihr mich. ich danke allen.meinen geschwister in der menschlichkeit die andersgläubig sind und auf mz sind und trotz ihrere erfahrungen fair sind.ich danke euch und ich respektiere euch von herzen und ich danke meinen geschwister im glauben: trotz meinungsverschiedenheiten hält ihr zu uns.ich respektiere euch von herzen. bitte unterstützt uns in unserem vorhaben.ich bitte euch im namen der LM uns zu unterstützen damit wir fair und sachlich diese tragödie der hetze lösen und damit andere dies nicht instrumentalisieren oder zum eigennutz machen. ich danke allen männern und jungs die zu uns frauen halten und uns beschützen wollen.ich danke euch von herzen: alle männer und jungs die aufstehen ganz gleich woher sie kommen an was sie glauben und wie sie aussehen, die aufgestanden sind und gesagt haben: das darf nicht passieren wenn eine frau sich entscheidet so auszusehen soll man das respektieren! ihr seid unsere 2. hälfte nicht nur als ehemänner sondern auch als geschwister und bürger dieser gesellschaft.ihr habt solidarität gezeigt und einsatz.wir frauen danken allen männern und jungs die aufgestanden sind und gesagt haben: GENUG!auch frauen mit kopftuch haben rechte! wir danken euch von herzen auf das ihr immer zu uns steht.auch bei meinungsverschiedenheiten und ansichtsverschiedenheiten.wir danken euch. wir danken allen andersgläubigen die wunderschöne positionspapiere verfasst haben wir danken euch für eure solidarität und euer mitgefühl: wir danken vorallem frau dr. sabine schiffer vom institut für medienverantwortung:diese frau und ihr team sind seid jahren an der front gegen die islamophobie und haben ein wunderschönes paper verfasst. wir danken diesen für ihre solidarität und ihren mut!! ich bitte um pn´s!!! in liebe und achtung und tiefster demut eure TANGEROUIA-1981 |
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ich inschaallah auch..ich schicke dir gleich meine email adresse...und inschaallah können wir damit etwas erreichen!!!!!!!!!
WA SALAM |
was für berichte sollen wir den schreiben? habe ich jetzt nicht so ganz verstanden
Zitat ich bitte alle fruen und mädchen die ein kopftuch aus liebe gen den allmächtihen und frömmigkeit tragen, mir ihre erfahrungsberichte zu schicken. zitat ende |
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BITTE BEi UNTEn GENANNTEN ADRESSEN BESCHWEREN!!!!!!!!!
Muslimische Familie benötigt dringend Unterstützung: „Nicht ohne meine fünf Töchter“ ![]() ![]() ![]() von Francis Byrne 01.08.2009 - bisherige Aufrufe: 1350 AZ: 551F1134808 beim Münchener Amtsgericht - Kundgebung in München am 8.8.2009Diese Familie benötigt dringend unsere Unterstützung: Eine jüdische Frau konvertiert zum Islam. Mit Tricks und Verleumdungen versucht man, sie zu drangsalieren und ihre Familie zu zerstören. In England sollen ihr die Kinder abgenommen werden. Ganz offensichtlich wegen ihres Religionswechsels. Es wurde sogar versucht, sie als gefährlich für ihre Kinder einzustufen und sie als psychisch krank darzustellen. Aus England gelingt es der Familie mit Hilfe von linken Aktivisten, nach Deutschland zu fliehen. Aber auch in Deutschland kommt die Familie nicht zur Ruhe. Es kommt zum Schlimmsten: Das Amtsgericht München übernimmt das Gutachten, die Kinder werden Natalie Bracht abgenommen und in ein Waisenhaus gesteckt. Wie das islamische Webportal Dawa - News schreibt: „Die Kinder leiden sehr unter diesem Zustand. Die ganze Zeit über versucht man krampfhaft, einen Kontakt zum Kindsvater zu erzwingen. Dieser hatte sich zuvor nie für seine Kinder interessiert. Er war bereits beim Kasseler Jugendamt aktenkundig als desinteressierter Vater, der auch schon mal zwei Jahre untertauchte, keine Melde-Adresse hatte und nie Unterhalt zahlte. Ihm wurde daraufhin ab 2005 das alleinige Umgangsrecht untersagt. Er durfte die Kinder nur in Begleitung seiner eigener Mutter sehen, welches er trotzdem nie wahrnahm." Druck gesetzt. So sagte eine Sachbearbeiterin bei einer Anhörung vor Gericht, die Zugehörigkeit Frau Brachts zum Islam sei eine Gefahr für ihre Kinder. Die Kinder befinden sich in einer verzweifelten Situation. Wieder Dawa News: „Die Mutter durfte erst nach sechs Monaten ihre Kinder hören; per Telefon. Davon jedes Kind ganze 5 Minuten! Die Telefonate verlaufen unter Beobachtung. Zur Sicherheit versteht sich. Man dürfe auch nicht emotionell werden heißt es, sonst könne der Kontakt nicht fortgeführt werden. Dieses durfte sie von April dann einmal wöchentlich. Inzwischen durfte sie ihre Kinder sehen alle 4-7 Wochen jedes Kind einzeln für 20 Minuten mit Stoppuhr und unter doppelter Aufsicht. Das bedeutet, dass sie in den letzten acht Monaten jedes ihrer Kinder für nur eine Stunde gesehen hat. Die Kinder sind eingeschüchtert. Sie wissen nicht was sie sagen dürfen und was nicht, so sagen sie es selbst. Sie haben Angst zuviel zu sagen und das sie dadurch ihre Mutter nicht mehr sehen dürfen." Es handelt sich hierbei um einen schockierenden Skandal. Frau Bracht muss sofort und bedingungslos ihre Töchter zurückbekommen! Die rassistische Diskriminierung und Hetze gegen Muslime in Deutschland hat mit dem Mord an Marwa El-Sherbini in Dresden einen schrecklichen Höhepunkt erlebt. Das war die Tat eines von den Medien bis zum Wahnsinn aufgehetzten Einzeltäters. Die Stimmung gegen Muslime in Deutschland ist durch volksverhetzende Seiten wie „Politically Incorrect" oder von rechten Splittergruppen wie „Pro Köln" aber auch von der Diffamierung und Pauschalisierung in ganz normalen bürgerlichen Medien extrem aufgeheizt. Dass diese alltägliche Volksverhetzung toleriert wird, ist ein Skandal. Die Hetze trägt erschreckende Früchte: Uns erreichen Berichte, dass Frauen mit Kopftuch auf offener Straße beleidigt und sogar angespuckt werden. Doch auch staatlicherseits werden Muslime diskriminiert. So bestätigte beispielsweise das Landesarbeitsgericht NRW in Hamm die Kündigung einer Lehrerin wegen Tragen eines Kopftuches wegen mangelnder Neutralität. Das Tragen der christlichen Ordenstracht oder der jüdischen Kippa verstoße allerdings nicht dagegen! Ein ganz klar diskriminierendes Urteil, dass für viele gläubige islamische Lehrerinnen ein geregeltes Berufsleben unmöglich macht. Hier nachlesen. Dass nun aber seitens des Staates versucht wird, eine Familie zu zerstören, das hat eine neue Qualität. Wie können wir helfen? 1. Islamische Gruppen rufen zu einer Protestkundgebung in München auf: Am 08.08.2009 16:00 - 19:00 Uhr Stadtjugendamt München Prielmayerstr. 1 (Direkt am Hauptbahnhof) 80335 München 2. Muslimische Aktivisten rufen dazu auf, Protestmails, Faxe oder Briefe an unten genannte Institutionen, Offizielle und Politiker zu schicken. Es ist sehr wichtig, die Offiziellen davon in Kenntnis zu setzten, dass eine breite Öffentlichkeit sich dieses ungeheuerlichen Vorgangs bewusst ist und nicht gewillt ist, diesen ohne Protest hinzunehmen. Eine Liste mit Adressen und Mails findet Ihr unten. 3. Spenden sind in diesem Fall sehr willkommen, da die juristische Absicherung dieses Falles sehr teuer ist. Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig e.V. Gemeinnütziger Verein Hamburger Str. 283 38114 Braunschweig Amtsgericht Braunschweig Registerblatt VR200119 http://www.einladungzumparadies.de Bank: Norddeutsche Landesbank Kontonummer: 150 472 165 BLZ: 250 500 00 Verwendungszweck: Spende für Kinder Donation from Abroad: IBAN: DE46250500000150472165 SWIFT: NOLADE2H 4. Wir werden alles versuchen, damit die Kinder von Frau Bracht wieder bei ihr leben können. Den Rassimus werden wir aber nur besiegen können, wenn wir den Kapitalismus auch besiegen. Der Kapitalismus ist ein System, das einerseits auf der Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung, der Arbeiterklasse basiert und andererseits auf der Konkurrenz zwischen Firmen und Nationen beruht. Für das System ist es wichtig zu versuchen, die Arbeiter gegeneinander auszuspielen, um die Gegenwehr gegen Entlassungen und Kürzungen zu schwächen. Besonders jetzt in dieser großen Krise! Zudem versucht der Westen, sich mit Kriegen über Wasser zu halten. Diese Kriege werden zu einem großen Teil um die Ressourcen im Nahen und Mittleren Osten geführt, ums Öl. Auch aus diesem Grunde ist der Rassismus und die Hetze gegen die Muslime notwendig für das Kapital. Ohne die Vorurteile und die Diffamierungen gegen die Muslime würden sich kaum Soldaten finden, die in den Krieg ziehen und andere Länder überfallen. Jetzt aktiv werden: Bitte schreibt noch heute mit Aktenzeichen 551F1134808 beim Münchener Amtsgericht an: 1. Christine Haderthauer Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Frauenbeauftragte der Staatsregierung Maximilianeum 81627 München Telefon (089) 41 26-2739 E-Mail: n christine.haderthauer@csu.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 2. Stadtjugendamt München Prielmayerstr. 1 80335 München Tel. (089) 233 49501 Fax(089) 23349503 Email: n jugendamt.soz@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 3. Landeshauptstadt München 80313 München Telefon: (089) 233-00 Fax: (089) 233-26458 Email: n rathaus@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Oberbürgermeister Christian Ude (CSU): n christian.ude@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Zweite Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD): n c.strobl@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Dritter Bürgermeister Hep Monatzeder(Die Grünen) : n buero.bgm3@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Stadtrat München: n internet@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Die Bezirksausschüsse der Stadt München: n bag-mitte.dir@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können n bag-sued.dir@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können n bag-west.dir@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können n bag-nord.dir@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können n bag-ost.dir@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Beschwerdestellen der Stadt München: Mitte/Ost: n monika.reiter-schwarz@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können und n h.franz@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Süd/West: n rolf.waldmann@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Nord: n walter.stoiber@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Weitere wichtige Stellen in München: n sozialreferat@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können n kreisverwaltungsreferat@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können n kommunalreferat@muenchen.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 4. Bayerisches Staatsministerium des Innern Odeonsplatz 3 80539 München Telefon: (089) 2192-01 Telefax: (089) 2192-12225 Email: n poststelle@stmi.bayern.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 5. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Winzererstraße 9 80797 München Telefon 089 1261-01 Telefax 089 1261-1122 Email: n Buergerbuero@stmas.bayern.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , n Poststelle@stmas.bayern.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 6. Brita Lange Leiterin Referat Öffentlichkeitsarbeit beim Landesfamilienministerium Bayern: Telefon: 089 1261-1424 Telefax: 089 1261-1015 Email: n Oeffentlichkeitsarbeit@stmas.bayern.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 7. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 11018 Berlin Fax: 03018-555-4400 Email: n poststelle@bmfsfj.bund.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Zuständig für internationale Familienpolitik im Bundesfamilienministerium (Roland Simon): n simon@bmfsfj.bund.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 8. Bundesministerium des Innern Alt-Moabit 101D 10559 Berlin Telefon: 030 18 681-0 Fax: 030 18 681-2926 Email: n poststelle@bmi.bund.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 9. Amtsgericht München Pacellistr. 5 80333 München Telefon (zentral): 089-5597-01 Telefax (zentral): 089-5597-2322 Email: n impressum@stmjv.bayern.de http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=7130&Itemid=32 |
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