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Erstellt am 2-Apr-2009 um 14:36
besser wisser
Erstellt am 2-Apr-2009 um 14:48
"RIFFIO" schrieb:
nein wir sind keine orientalen
wir sind eine rif province.der staat hat das extra so gemacht wegen der vergangenheit.
normal müsste die region nador-alhoceima zur region RIF werden.
weil das immer schon so war.
wir haben doch mit oujda nichts aber garnicht am hut.


ja ne is klar, geh dein hirn waschen.
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Erstellt am 4-Apr-2009 um 10:00
"RIFFIO" schrieb:
nein wir sind keine orientalen
wir sind eine rif province.der staat hat das extra so gemacht wegen der vergangenheit.
normal müsste die region nador-alhoceima zur region RIF werden.
weil das immer schon so war.
wir haben doch mit oujda nichts aber garnicht am hut.

Wieso zieht ihr dann alle nach oujda?
Außerdem ist das berbisch von Oujda und Berkane die orginale Rifsprache. Bei euch ist die hälfte der Wörter spanisch.
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Erstellt am 4-Apr-2009 um 10:08
Sind wir nicht alle MAROKKANER??? :roll:

Kein Hmidou-Normal-Verbraucher geht bei Marjane, Metro, Asima einkaufen, dafür sind die Preise überdurchschnittlich hoch.
Ausserdem sind die kleinen Lädchen überall verbreitet und die Preise auch einigermassen bezahlbar.
Solche Supermärkte schaffen aber neue Arbeitsplätze und Marokko weiss Arbeitsplätze zu besetzen.
10 Security-Männer für einen kleinen Supermarkt, 4 Toilettenfrauen, 3 Einkaufswagenaufpasser, etc. pepe.
Von den 10 Dutzend Hilfskräften in den Einkaufsräumen ganz zu schweigen.
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Erstellt am 4-Apr-2009 um 10:41
"Lies-im-Namen-deines-Herr" schrieb:
Sind wir nicht alle MAROKKANER??? :roll:

Kein Hmidou-Normal-Verbraucher geht bei Marjane, Metro, Asima einkaufen, dafür sind die Preise überdurchschnittlich hoch.
Ausserdem sind die kleinen Lädchen überall verbreitet und die Preise auch einigermassen bezahlbar.
Solche Supermärkte schaffen aber neue Arbeitsplätze und Marokko weiss Arbeitsplätze zu besetzen.
10 Security-Männer für einen kleinen Supermarkt, 4 Toilettenfrauen, 3 Einkaufswagenaufpasser, etc. pepe.
Von den 10 Dutzend Hilfskräften in den Einkaufsräumen ganz zu schweigen.

Das hab ich auch am Anfang gedacht aber, dass die Preise teuer wären usw., aber das was ich von meinen bekannten höre ist das Marjan, Metro und Aswak Assalam in Oujda immer voll sind. Öl ist z.B. viel billiger dort.
Aswak Asalam hat über 20 Kassen das sind dann schonmal 20 Arbeitsplätze.

Nador Hbf
Erstellt am 4-Apr-2009 um 12:22
Finde es gut da sich was in der Region tut.

Ich denke die Köpfe von den ganzen Großmärkten wissen was Sie tun, den die Preise für Hauptnahrungen sind alle günstiger als im Laden neben an, sei es das Wasser, Öl, Zucker oder Mehl.

so lockt man auch die Leute hin die auch nicht viel in die Tasche haben.
Erstellt am 4-Apr-2009 um 12:24
"Med" schrieb:
Finde es gut da sich was in der Region tut.

Ich denke die Köpfe von den ganzen Großmärkten wissen was Sie tun, den die Preise für Hauptnahrungen sind alle günstiger als im Laden neben an, sei es das Wasser, Öl, Zucker oder Mehl.

so lockt man auch die Leute hin die auch nicht viel in die Tasche haben.


ganz genau...ich schliesse mich dir an...
Erstellt am 5-Apr-2009 um 04:02
Die großen Infrastrukturprojekte im Oriental

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Die Mittelmeer-Küstenstraße verbindet die Wirtschaftspole Tanger - Tetouan mit der Region Berkane - Oujda; sie ist bereits nahezu fertig gestellt worden. Sie trägt erheblich zur touristischen Erschließung der Region bei, insbesondere in Nador und Saïdia. Nach endgültiger Fertigstellung der Straße im Jahre 2009 wird Oujda nur noch viereinhalb Autostunden von Tanger entfernt sein. Diese staatliche Investition spielt eine Schlüsselrolle für die Erschließung noch unberührter Strände.

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Die 320 km lange Autobahn Fès - Oujda wird 2010 fertig gestellt sein. Der Staat investiert mehr als 850 Millionen € in dieses Projekt, welches die Fahrzeit zwischen den beiden Städten auf zweieinhalb Stunden verkürzt. Hierdurch wird die Vermarktung von Industrieprodukten und Lebensmitteln in Richtung der Atlantikküste erheblich vereinfacht.

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Die Kosten der Verdoppelung der Spuren zwischen Oujda und Nador auf 120 km werden auf ca. 40 Millionen € geschätzt. Die Fertigstellung dieses Projekts ist für 2009/2010 zu erwarten. Hierdurch wird schnellerer Verkehr sowie ein besserer Zugang zum Hinterland der Strände ermöglicht.

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Der Flughafen von Oujda - Angdad wird mit einem Budget von 60 Millionen € ausgebaut (neuer Flugparkplatz und neue Landepiste), um der erhöhten Anzahl an Touristen, die durch den Bau des Tourismuskomplexes in Saïdia erwartet werden, gerecht zu werden. Die Zahl der Passagiere dieses Flughafens wird von heute 500.000 pro Jahr auf 2 Millionen in 2010 steigen.

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Die Bahnverbindung zwischen Nador und Taourirt (210 Millionen €) wird den Hafen von Nador (Beni Nsar) mit dem gesamten Bahnnetzwerk des Landes verbinden (117 km). Diese Verbindung wird die Eisen abbauende „Société Nationale de Sidérurgie“ (SONASID) anbinden und ihr erlauben, ihre Produkte besser zu vermarkten. Auch Minenbau- und landwirtschaftliche Produkte können besser vermarktet werden. Laut der marokkanischen Bahngesellschaft ONCF wird diese Verbindung den Transport von 1,6 Millionen Tonnen an Waren sowie 400.000 Passagieren jährlich ermöglichen.


Technologie

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Vor kurzem wurde der Bau einer Anlage für Thermosolar-Energie mit einer Produktionskapazität von 470 Megawatt in Aïn Beni Mathar (Provinz Jerada, 86 km südlich von Oujda) begonnen. Das Projekt wird von der spanischen Gesellschaft „Abengoa“ geleitet und soll die ständige Stromversorgung garantieren.

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„MedEst“, das Industrieentwicklungsprogramm Orientals, setzt den Schwerpunkt auf die Landwirtschaft in Berkane (Boughriba-Park), Offshoring (z.B. Call Center) und Logistik in Oujda, sowie auf die Erweiterung des Hafens von Nador und seiner Freihandelszone in Selouane, nur wenige Kilometer von Nador entfernt. Um den Industriepark von Selouane attraktiver zu gestalten, wurde Mitte April 2008 ein Abkommen zwischen dem Industrieministerium, der „Agence de l’Oriental“, der Handelskammer Nador, der Provinz Nador und „Med-Z“ geschlossen. Es wird erwartet, dass der Park auf einer Fläche von 142 Hektar Investitionen in Höhe von 410 Millionen € anlocken wird.

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Der Technopark Oujda wird langfristig eine Fläche von 800 Hektar einnehmen. In der ersten Phase ist er zunächst auf 250 Hektar angelegt, um den Sektor des Offshoring zu entwickeln. Die französische Firma „SQLI“, Anbieter von e-business-Leistungen, ist schon vor Ort und plant hier in drei bis vier Jahren einen Mitarbeiterstamm von 500 Ingenieuren und Internetspezialisten aufzubauen. Ein neuer Technologiecampus der Universität Oujda befindet sich derzeit im Aufbau. Die Firmen, die sich im Technopark ansiedeln, können von der massiven Präsenz von Forschern und qualifizierten Studenten profitieren.


Mehr gibt es unter:
http://www.marokko.com/index.php?option=com_content&view=article&id=159:die-grossen-infrastrukturprojekte-im-oriental&catid=41:investitionslandschaft&Itemid=140

zu lesen.
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Erstellt am 29-Apr-2009 um 15:20
am besten alle zurück in die heimat! :lol:
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