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Erstellt am 24-Aug-2004 um 22:24
KONVERTIEREN


"2040 ist Stuttgart eine mehrheitlich muslimische Stadt. Am Ende des
Jahrhunderts wird die BUndesrepublik muslimisch sein."

Studie: Landesregierung Baden-W├╝rttemberg 2003

Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam. Viele von ihnen haben ihre Wurzeln
gekappt und alle Br├╝cken hinter sich abgebrochen: die ideale Zielgruppe f├╝r
Fundamentalisten. "Ich habe meinen Weg nie als Abkehr vom Christsein
empfunden", sagt Konvertit Mohammed Siddiq.


Von Uta Rasche
Sie engagieren sich in Moscheevereinen und muslimischen Organisationen,
studieren und oder lehren Islamwissenschaft, gr├╝nden muslimische Verlage oder
Buchhandlungen: Deutsche, die zum Islam ├╝bergetreten sind. Manche nehmen
ihren neuen Glauben so ernst, da├č sie mehrere Jahre in Koranschulen in
Saudi-Arabien oder Pakistan verbringen. Einzelne drifteten in den Extremismus
ab und k├Ąmpften in Tschetschenien oder Bosnien als Mudschahedin gegen die
"Ungl├Ąubigen".
Die Zahl der deutschen Konvertiten zum Islam ist im vergangenen Jahr drastisch
gestiegen. Traten nach Angaben des Islam-Archivs in Soest in der
Vergangenheit in Deutschland allj├Ąhrlich bis zu 300 Nichtmuslime zum Islam
├╝ber, sind es zuletzt 800 gewesen. Mohammed Selim Abdullah, Leiter des
Islam-Archivs, f├╝hrt das auf den Ausbruch des neuerlichen Golf-Kriegs zur├╝ck.
Um Muslim zu werden, gen├╝gt es, vor zwei Zeugen das Glaubensbekenntnis, die
Schahada, auszusprechen: "Ich bezeuge, da├č es keinen Gott gibt au├čer Allah
und da├č Mohammed sein Diener und Gesandter ist." Moscheevereine, die mit dem
Islam-Archiv zusammen arbeiten, schicken dann eine Mitteilung nach Soest.
Andere dagegen verzichten auf protokollarische Formalit├Ąten vollkommen.
Etwa 800000 Muslime mit deutschem Pa├č gibt es nach Angaben des Statistischen
Bundesamtes bei uns. Geb├╝rtige Deutsche sind von ihnen nur wenige. Die Zahl
der Konvertiten, Menschen also, die von einer anderen Religion zum Islam
├╝bergetreten sind, sch├Ątzt man auf 13000 bis 60000. Sie machen zwar unter den
mehr als drei Millionen Muslimen in Deutschland nur einen kleinen Teil aus.
Doch Konvertiten haben eine besondere Biographie und ein besonders enges
Verh├Ąltnis zu ihrer Religion - und sind manchmal auch besonders gef├Ąhrlich.
Sie wollen sich selbst und ihren neuen Glaubensgenossen beweisen, da├č es
ihnen ernst ist mit ihrer Bekehrung. Daher der ausgepr├Ągte Wunsch, sich auf
religi├Âsem Gebiet demonstrativ hervorzutun.
Das kennt auch Mohammed Siddiq, ein deutscher Muslim, der mit b├╝rgerlichem
Namen Wolfgang Borgfeld hei├čt. Er ist 60 Jahre alt, mit 18 konvertiert. In
der ersten Zeit hat seine Gro├čmutter das Essen f├╝r ihn in separaten T├Âpfen
kochen m├╝ssen, damit es nicht "unrein" w├╝rde. ├ťber Jahre hinweg hat er sich
aus religi├Âsen Gr├╝nden auch nicht fotografieren lassen. "Mit 16 wollte ich
meinen eigenen Weg finden", sagt Borgfeld, den am Islam vor allem "die
Einfachheit und Klarheit der muslimischen Gottesvorstellung" faszinierte.
Nach Banklehre und nachgeholtem Abitur hat Mohammed Siddiq ("der
Wahrheitsliebende") ein Studium der Soziologie und Islamkunde begonnen und
ist nach Syrien, Jordanien, Irak, Kuweit, Saudi-Arabien, Marokko, Algerien,
Libyen und in den Sudan gereist, wo er vier Jahre lang eine Koranschule
besuchte. Nachdem er weitere vier Jahre an einer Koranschule in Medina
zugebracht hatte, versp├╝rte er "den Wunsch, etwas f├╝r den Islam zu tun". Er
zog mit seiner Frau nach Aachen, wo er Besuche von Schulklassen in der
Aachener Moschee und Begegnungen deutschsprachiger Muslime organisierte.
Alsbald gr├╝ndete er einen eigenen Verein, das "Haus des Islam". Mit Spenden
von Privatleuten, auch mit Unterst├╝tzung von Muslimen aus Kuweit, kaufte er
1983 ein ehemaliges Hotel in L├╝tzelbach, einem Dorf im Odenwald. Hier wohnt
Borgfeld heute mit seiner Frau und seinem zw├Âlf Jahre alten Sohn,
veranstaltet Korankurse, Ferienfreizeiten, Wochenendseminare zu Fragen
muslimischen Lebens und Glaubens und organisiert Wallfahrten nach Mekka und
Medina. Er lebt vom Handel mit Parf├╝m├Âlen und von Provisionen f├╝r die
Abwicklung von Gesch├Ąften mit malaysischen Firmen.
Wolfgang Borgfeld ist fromm, engagiert und ├╝berzeugt, den richtigen Weg
gegangen zu sein. "Ich habe meinen Weg nie als Abkehr vom Christsein
empfunden", sagt er, "sondern als Weiterentwicklung." Er zitiert einen
anderen Konvertiten: "Wir sind die besseren Christen." Das Wort stammt von
Ahmad von Denffer, der, ├Ąhnlich wie Borgfeld fr├╝her, deutschsprachiger
Referent am Islamischen Zentrum in M├╝nchen ist. Nach einem Studium der
Islamwissenschaft in Mainz hat er die Schule der "Islamic Foundation" in
Leicester besucht. Au├čerdem hat er in M├╝nchen die einflu├čreiche Organisation
"Muslime helfen" ins Leben gerufen, die Muslime in allen Teilen der Welt
unterst├╝tzt: die Witwen von Srebenica, verletzte Pal├Ąstinenser, Kriegsopfer
in Bosnien und Tschetschenien, Erdbebenopfer in Iran, die muslimische
Minderheit in Mindanao auf den Philippinen sowie muslimische Waisenkinder -
"denn auch der Prophet Mohammed war Waise", hei├čt es auf der Website von
"Muslime helfen".
Andere Konvertiten geben die "Islamische Zeitung" in Potsdam heraus, der eine
N├Ąhe zu rechtsextremem, antisemitischem Gedankengut nachgesagt wird. Auch die
"Muslim-Zeitung" in Hannover wird von deutschen Muslimen gemacht. Die
Konvertitin Susanne Seifert hat eine islamische Buchhandlung in Wiesbaden
gegr├╝ndet; der Konvertit Hadayatullah H├╝bsch, Imam der Nuur-Moschee in
Frankfurt, hat zahlreiche B├╝cher ├╝ber den Islam ver├Âffentlicht. Der Konvertit
Christian Abdul Hadi ("der Diener Gottes, des Rechtleitenden") Hofmann,
fr├╝her Mitarbeiter der CDU, ist zur Zeit damit besch├Ąftigt, in Berlin nach
dem Vorbild der Evangelischen und Katholischen Akademien und mit
Unterst├╝tzung der langj├Ąhrigen Berliner Ausl├Ąnderbeauftragten Barbara John
eine "Islamische Akademie" zu etablieren.
Die derzeit prominenteste Position, die ein deutscher Konvertit innehat, ist
die erste Professur zur Ausbildung von Islamlehrern f├╝r staatliche Schulen,
die an der Westf├Ąlischen Wilhelms-Universit├Ąt M├╝nster eingerichtet wurde.
Muhammad Sven Kalisch, 38 Jahre alt, unterrichtet vom n├Ąchsten Wintersemester
an muslimische Studenten am "Centrum f├╝r Religi├Âse Studien". Vom Land
Nordrhein-Westfalen wird es als gro├čes Integrationsprojekt gepriesen. Dabei
ist allerdings v├Âllig unklar, ob Kalisch und die von ihm ausgebildeten Lehrer
von den verschiedenen muslimischen Richtungen ├╝berhaupt akzeptiert werden.
Wer heute eine Koranschule wie die in Medina besuchen will, hat es einfacher
als Wolfgang Borgfeld damals: Er kann im mittlerweile gut organisierten Netz
der deutschsprachigen Muslime leicht jemanden finden, der ihn dort f├╝r ein
Stipendium vorschl├Ągt. Die saudische Botschaft hat nach Angaben des fr├╝heren
Gesch├Ąftsf├╝hrers der umstrittenen K├Ânig-Fahd-Akademie in Bonn, des
Konvertiten Herbert Hobohm, regelm├Ą├čig nach Stipendiaten f├╝r muslimische
Ausbildungsst├Ątten gesucht. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime etwa,
Nadeem Elyas, gilt als Vertreter der Islamischen Weltliga in Deutschland. Er
soll einem der Mitwisser des Attentats auf die Synagoge von Djerba, zu dem
sich Al Qaida bekannt hat, ein Stipendium an der Koranschule in Medina
vermittelt haben.
Auch andere in Deutschland ans├Ąssige Personen haben als Teil dieses Netzwerks
eine wichtige Rolle gespielt. So zum Beispiel Christian Ganzcarski, mit dem
der Selbstmordattent├Ąter von Djerba sein letztes Handy-Telefonat gef├╝hrt hat.
Ganzcarski war als polnischer Sp├Ątaussiedler nach Deutschland gekommen. Im
Ruhrgebiet konvertierte er zum Islam. Er hatte lediglich die Hauptschule
besucht und sprach kein Arabisch. Nach wenigen Monaten hat er seinen
Aufenthalt in Medina abgebrochen. Mit wem er dort zusammentraf, ist unklar.
Kurz nach dem Attentat von Djerba jedenfalls wurde Ganczarski auf dem Pariser
Flughafen festgenommen.
Verfassungssch├╝tzer haben ermittelt, da├č deutsche Konvertiten auch an die
Scharia-Fakult├Ąt nach Damaskus, eine Hochburg der Muslimbr├╝der, geschickt
wurden. Ihren Erkenntnissen zufolge hat Ahmed von Denffer, der in Leicester
bei einem pakistanischen Professor studierte, gute Kontakte zur islamischen
Universit├Ąt in Islamabad, wohin er auch Stipendiaten vermittelt. Er soll
Fereshda Ludin, die im Kopftuchstreit bis vor das Bundesverfassungsgericht
zog, dort einen Aufenthalt erm├Âglicht haben. Sie war auch Mitglied im
"Scharia-Rat", der in Borgfelds "Haus des Islam" gegr├╝ndeten Muslimischen
Jugend und mit einem Konvertiten verheiratet.
Gewi├č bringt nicht jeder Besuch an einer Koranschule einen Extremisten hervor,
und nat├╝rlich wird nicht jeder Konvertit ein Terrorist. Doch wenn islamische
Fundamentalisten in Deutschland Menschen suchen, die sie f├╝r ihre Ziele
einspannen k├Ânnen, stellen junge Konvertiten geradezu die ideale Zielgruppe
dar: Sie sind begeisterungsf├Ąhig, wollen sich beweisen, haben ihre Wurzeln
gekappt und ihren alten Freundeskreis zugunsten der muslimischen Gemeinschaft
aufgegeben. Au├čerdem verf├╝gen sie ├╝ber entscheidende taktische Vorteile: Sie
besitzen einen deutschen Pa├č, k├Ânnen innerhalb Europas uneingeschr├Ąnkt
reisen, sprechen oft gut Englisch und sehen vollkommen unverd├Ąchtig aus.
Zwei solcher F├Ąlle sind bekannt: Der deutsche Konvertit Thomas Fischer aus Ulm
nahm die Aufrufe zum "Dschihad", die man in anderer Lesart durchaus als
Aufforderung zum frommen Leben verstehen kann, w├Ârtlich und entwickelte sich
zum Fanatiker. 2002 ging er in den "Heiligen Krieg" nach Tschetschenien, um
die muslimischen Glaubensbr├╝der im Kampf gegen die Russen zu unterst├╝tzen. Im
November 2003 wurde er von russischen Soldaten erschossen.
Auch Steve Smyrek, der sich fr├╝her in der rechtsextremen Szene aufhielt,
konvertierte zum Islam. M├Âglicherweise ebnete ihm der Antisemitismus den Weg
in die neue Religion. Seine antij├╝dische Einstellung und eine gewisse
Gewaltbereitschaft machten ihn f├╝r seine Anwerber zum idealen Kandidaten: Er
wollte als Selbstmordattent├Ąter f├╝r Allah sterben. Bei seiner Einreise nach
Israel 1997 wurde er gefa├čt und zu zehn Jahren Haft verurteilt. Anfang 2004
kam er bei einem israelisch-pal├Ąstinensischen Gefangenenaustausch frei. Von
seiner Absicht, ein Attentat zu ver├╝ben, hat er sich nie distanziert.

ALLAHU AKBAR
Erstellt am 24-Aug-2004 um 22:26
as salamu aleikum

sowas liest man doch gerne und man sieht wieder die macht allahs st! ER leitet recht wen er will!

Allahu akbar
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 24-Aug-2004 um 22:46
mir ist die g├Ąnseheaut gekommen, als ich es gelesen ahbe! wie mutig und so glaubensstark, alles liegen zu lassen, freunde aufzugeben und nur noch f├╝r den islam zu leben!
Erstellt am 24-Aug-2004 um 22:52
meinetwegen ist der text so gestaltet! :lol:

aber mich interessiert nur die masse die zum islam findet! allahu akbar

es wird doch immer versucht in den medien den islam falsch darzustellen, aber der islam wird immer sein wahres gesicht zeigen! insha allah
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 24-Aug-2004 um 23:00
@jonny77

so hab ich es auch verstanden, also wie du, aber auch wie nadeem....

auf der einen seite gibt der text wieder, wie sch├Ân es ist, dass der islam w├Ąchst und auf der anderen seite das was du gesagt hast!
Erstellt am 10-Jul-2006 um 12:01
Bismillahi ar rahmani ar rahim

Mindestens 4.000 Deutsche wurden Moslems

Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea
S o e s t (idea) ÔÇô Immer mehr Deutsche treten zum Islam ├╝ber. Ihre Zahl stieg von j├Ąhrlich rund 300 Personen zur Jahrtausendwende auf etwa 1.000 im Jahr 2004. Im vergangenen Jahr wandten sich mindestens 4.000 Deutsche dem Islam zu, wie das Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland in Soest ermittelte.

Die endg├╝ltige Auswertung einer Umfrage unter den islamischen Verb├Ąnden soll Ende Juli ver├Âffentlicht werden. Eine plausible Erkl├Ąrung f├╝r diese Entwicklung habe das Institut nicht, sagte der Leiter des Instituts, Muhamad Salim Abdullah (Soest), gegen├╝ber idea. W├Ąhrend sich fr├╝her haupts├Ąchlich Frauen nach der Heirat mit einem Moslem dem Islam oder Hochschulabsolventinnen mit einer ÔÇ×gro├čen Liebe zum OrientÔÇť dem Islam angeschlossen h├Ątten, seien es heute Angeh├Ârige aller gesellschaftlichen Gruppen. Unerwarteten Zulauf habe auch die Islamische Gemeinschaft Deutschlands (IGD), die nach Angaben des baden-w├╝rttembergischen Verfassungsschutzes der in vielen L├Ąndern verbotenen Muslimbruderschaft nahesteht. Sie habe rund 500 Deutsche aufgenommen.

Demn├Ąchst 128 weitere Moscheen mit Kuppel und Minarett
Auch das religi├Âse Leben der rund 3,22 Millionen Moslems in Deutschland bl├╝ht. Nach Institutsangaben wird sich die Zahl der klassischen Moscheen in den n├Ąchsten Jahren verdoppeln. Bereits heute gebe es 143 Moscheen mit Kuppel und Minarett sowie Bibliothek, Betr├Ąumen und Jugendzentren. 128 weitere Geb├Ąude seien in Planung oder im Bau. Die Finanzierung geschehe ├╝berwiegend durch Spenden von Gemeindemitgliedern. Da├č die elf Millionen Euro teure Moschee in Duisburg-Marxloh vom Land Nordrhein-Westfalen und der EU einen Baukostenzuschu├č rund 3,2 Millionen Euro erhalte, ist Abdullah zufolge eine ÔÇ×unverst├Ąndliche AusnahmeÔÇť. Nach Fertigstellung werde das Geb├Ąude n├Ąmlich in den Besitz der t├╝rkischen Religionsbeh├Ârde DITIB ├╝bergehen. Au├čerdem gibt es rund 2.600 Gebets- und Versammlungsr├Ąume in Hinterh├Âfen, Fabrikhallen oder Werkst├Ątten, deren Anzahl ebenfalls wachsen werde. Als Grund nennt Abdullah eine zunehmende R├╝ckbesinnung vieler Moslems auf ihre religi├Âsen Traditionen. Dies sei eine Reaktion auf die sp├╝rbare Ablehnung des Islam durch weite Teile der deutschen Gesellschaft. Der Generalverdacht gegen├╝ber allen Moslems, sie unterst├╝tzten Terroraktionen, f├╝hre zu einer intensiven Auseinandersetzung mit ihren geistlichen Wurzeln. Dies spiegele sich in einer wachsenden Beteiligung an religi├Âsen Veranstaltungen wider. Die Umfrageergebnisse zeigten, da├č die Zahlen von 2004 voraussichtlich ├╝bertroffen w├╝rden. Damals wurden durchschnittlich 493.000 Teilnehmer am Freitagsgebet und 200.000 am t├Ąglichen Moscheegebets gez├Ąhlt. An den Festtagen gingen 904.000 Moslems in die Moschee.

Quelle:idea.de
LG

wa aleikum as salaam :D
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 10-Jul-2006 um 12:04
masahallah!!

barakallahu fiki schwester.....

und allahu akbar!
Erstellt am 10-Jul-2006 um 14:38
As salaamualeikum


Wa feeki barakallahu uchti


......inshaallah werden es noch mehr konvertieren ;)

LG

wa aleikum as salaam
Erstellt am 10-Jul-2006 um 14:39
As Salamu Alaikoum!!

Sehr interessant, passt aber hier nicht rein!!! :eusa_naughty:

Der muss in den Islam-Bereich, also wundert euch nicht, wenn der Thread verschoben, oder gar gel├Âscht wird!! ;)
Und kommt nicht auf die Idee Hdithe hier reinzuposten, das d├╝rft ihr nicht.

Seid immer brav, lieb und nett, tut das, was mann euch sagt, sonst bekommt ihrs auf den Deckel!!!

Und trotzdem, freue ich mich total solche Nachrichten zu lesen. Es ist erstaunlich, wie Andersgl├Ąubige zum Islam finden, w├Ąhrend Geschwister sich gegen den Islam stellen! :roll:
Naja, aber dar├╝ber wurde schon berichtet....

Allahu Akbar, m├Âge Allah swt. alle gl├Ąubigen Muslime, die den Islam so annehmen wie er ist, beistehen unseren Iman st├Ąrken und uns, nicht vom rechten Weg abirren lassen!!! Ameen!!!!
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 10-Jul-2006 um 14:47
Das freut sogar einen bousdjif :-) mashallah, m├Âgen es noch viele mehr werden.

Sehr viele geben es ja nicht mal bekannt dass sie Muslime geworden sind, ist jedenfalls meine Érfahrung.
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