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Erstellt am 21-Feb-2010 um 10:01
....., deine Mutter, dein Vater...EHRE SIE

Ehre Deine Eltern
Editiert von Islam4You, vor 2 Jahr(e)
Erstellt am 1-Mär-2010 um 12:52
28. “Mein Herr, vergib mir und meinen Eltern und dem, der mein Haus gläubig betritt, und den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen; und mehre die Frevler in nichts als in der Vernichtung.”

Wenn Das Herz trauert
Editiert von Islam4You, vor 2 Jahr(e)
Erstellt am 2-Mär-2010 um 13:23
Wie grosse der Wert einer Mutter ist, werden Wir alle erst erkennen, wenn Wir selbst Kinder haben.
Doch vergesst Eure Mütter/Väter nicht, den egal wie sehr Sie euch manchmal auf die Nerven gehen, SIE WOLLEN NUR EUER BESTES.

Die Mutter im Islam !!! Teil 1-4 Abu Jibril
Editiert von Islam4You, vor 2 Jahr(e)
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 2-Mär-2010 um 13:33
Mascha Allah 3lik und baraka Allahu fekk für deine Posts...
Erstellt am 2-Mär-2010 um 13:38
Sure 17: al-Isra (Die Nachtreise)

23. Und dein Herr hat bestimmt, daß ihr nur Ihm dienen und zu den Eltern gütig sein sollt. Wenn nun einer von ihnen oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sag nicht zu ihnen: „Pfui!“ und fahre sie nicht an, sondern sag zu ihnen ehrerbietige Worte.

24 Und senke für sie aus Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sag: „Mein Herr, erbarme Dich ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich klein war.“

Schaut mal welch gigantische Liebe und welch noch gigantischen Stolz diese Mutter haben muss.

Schau! Die Liebe zu einer Mutter…..
Editiert von Islam4You, vor 2 Jahr(e)
Erstellt am 16-Apr-2010 um 12:59
NIEMALS WIEDER "UFF"!!!!!

Ad-Daylami berichtet von Al-Husayn ibn Ali, dass der Prophet (sas)
sagte: “Wenn Allah etwas Kleineres als „Uff“ als Respektlosigkeit
gegenüber den Eltern gekannt hätte, hätte Er es als Haram verordnet.“
Ein Mann kam zum Propheten (sas), um die Erlaubnis für den Jihad zu
erbitten. Der Prophet (sas) fragte ihn: „Sind deine Eltern am Leben?“
Er sagte: „Ja.“ Er - Sal Allahu alayhi wa Sallam – sagte: „Erfülle
Jihad (durch liebevolle Behandlung) an ihnen.“
[Bukhari]

Wenn jemand zu euch kommen und euch ein kostenloses Essen
anbieten würde, was wäre eure Antwort? Zweifellos würdet ihr lächeln,
liebevoll mit ihm reden und ihnen einen besonderen Platz in eurem
Herzen reservieren.

Warum habt ihr dann für eure Eltern nur einen kalten Blick,
harte Worte und raue Behandlung übrig? Sie haben lediglich die
Bedeutung in unserem Leben, die wir ihnen zukommen lassen. Für 20 oder
30 Jahre haben sie uns gespeist, uns Kleidung gegeben, uns gewaschen
und ihre Barmherzigkeit über unsere Haut ausgeschüttet. Ihre Liebe für
uns stirbt nie und sie reicht sogar über uns hinaus, zu unseren Kindern
und zu den Kindeskindern.

Liebe Brüder und Schwestern, wir alle haben Eltern, ob sie mit uns sind
oder nicht. Aber viele von uns geben ihnen weder die Stellung noch den
Respekt und die Ehre, welche ihnen zusteht.

Und dein Herr hat befohlen: “Verehrt keinen außer Ihm, und (erweist) den Eltern Güte.“ [QS:17/23] 

Allahs Liebe kommt, wenn unsere Eltern uns lieben. Und Allahs Zorn
kommt, wenn unsere Eltern uns zürnen.
Ibn Abbas (ra) sagte: „Es gibt
drei Sachen, die nicht akzeptiert werden, wenn ihr Gegenstück nicht
erfüllt ist. (Und er erwähnte):


„ Und Wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen –
seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung
erfordert zwei Jahre -: “Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist
die Heimkehr.“ [QS: 31/14]


Ibn Abbaas fuhr fort: „Somit wird Allah die Taten derer nicht annehmen,
die Allah gegenüber dankbar sind, jedoch nicht gegenüber den Eltern.“


Der Prophet (sas) sagte: „Die Freude Allahs ist von der Freude der Eltern und der Zorn Allahs ist vom Zorn der Eltern.”


Lasst uns darüber nachdenken, wie die meisten von uns ihre Eltern
behandeln. Wir schrecken zurück, wenn sie etwas benötigen. Nie besuchen
wir sie, wenn wir erst einmal weggezogen sind. Tatsächlich werden viele
Leute ihre Eltern los, indem sie sie in Altersheimen unterbringen. Und
wenn es mal zu einer Auseinandersetzung zwischen uns und unseren Eltern
kommt, streiten wir mit ihnen, als ob sie unsere schlimmsten Feinde
wären; möge Allah uns alle beschützen.

Vergleicht dies mit jenen, die vor uns kamen. Dhibyaan ibn Ali
ath-Thowree (ra) reiste zu seiner Mutter nach Makkah. Dort – in der
brodelnden Hitze – grub er ein kleines Loch und füllte es mit Wasser.
Dann wandte er sich zu seiner Mutter und sagte: „Ummi, setz dich in
dieses Wasser, um dich abzukühlen.“ 


Für viele von uns sind unsere Freunde wertvoller als unsere
Mütter und unsere Väter. Vergessen haben wir die Zeit, in der ein Mann
zu dem Propheten (sas) kam und fragte, wem seine Gefährtschaft mehr
zusteht, als dem Propheten (sas)?
Er (sas) sagte: „Deiner Mutter!“ Der
Mann fragte wieder und wieder, und der Prophet (sas) antwortete:
„Deiner Mutter! Deiner Mutter!“ Bis er (sas) beim vierten Mal sagte:
„Deinem Vater.“ Wenn heutzutage die häufige Frage gestellt wird: „Wer
ist dein bester Freund?“, wie viele Menschen würden dann antworten:
„Meine Mutter!“ Dies aber ist die Art, wie diese Frage beantwortet und
praktiziert werden sollte.

@Quelle:

http://www.khutbah.com
Erstellt am 16-Apr-2010 um 13:14
Erstellt am 14-Jan-2011 um 14:02
Abu Hasan ´Ali ibn Husayn ibn ´Ali ibn Abu-Talib
Auch bekannt als Zaynul-´Abideen,
welcher gegenüber seiner Mutter sehr milde war. Er aß kein einziges mal
gemeinsam mit seiner Mutter.
Als man ihn fragte, warum er niemals mit seiner Mutter gemeinsam isst, antwortete er:

‚Ich habe Angst, nicht einen Teil des Essens zu nehmen, welchen meine Mutter
gesehen hat und wünschte es zu nehmen und in dieser Hinsicht werde ich
unvorsichtig ihr gegenüber sein.’


[al-Ahbar, 3/97]
Editiert von Islam4You, vor 1 Jahr(e)
[Mitgliedschaft beendet]
Erstellt am 3-Apr-2011 um 09:50
Einst gab es einen reichen Mann, der einem Armen anbot: "Gehe und
bringe mir das Herz deiner Mutter und ich werde dich reich machen"
.
Der
Arme rannte zu seiner Mutter und stieß ihr den Dolch in die Brust und
riss das Herz aus ihrem Körper. Als er vor lauter Aufregung zu dem
Reichen rannte, stolperte er und das Herz fiehl in den Schmutz.
Plötzlich hörte er das Herz sprechen:"Hast du dir weh getan mein Sohn".
Außer sich vor Selbstverachtung nahm er den Dolch in die Hand und wollte
sich selbst das Leben nehmen, da sprach das Herz erneut:"Halte ein mein
Sohn, bitte lass mich nicht noch einmal sterben"
 
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